BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

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Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Donnerstag, 21. August 2025, 10:37:26

Ja, der ehrenwerte und ehemalige Minister Andreas S. im Visier der Staatsanwaltschaft. Wie kann das sein :?:

Ein ehemaliger Minister, der womöglich fürs Lügen vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags verurteilt wird: Das ist schon ein starkes Stück. Doch genau das könnte bald passieren. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat gegen den Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Anklage erhoben. Scheuer soll 2020 im Untersuchungsausschuss zur gescheiterten Pkw-Maut "bewusst wahrheitswidrig" ausgesagt haben.

Wird das während des Prozesses ausreichend bewiesen und Scheuer verurteilt, wäre das wohl der letzte Akt in einer in vielerlei Hinsicht ziemlich unappetitlichen Mautaffäre. Ein zufriedenstellender Abschluss, bei dem alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, würde es aber leider nicht. Denn das eigentliche Vergehen – die nassforsche Ignoranz gleich mehrerer CSU-Granden gegenüber dem EU-Recht und der schludrige Umgang mit Steuergeldern – wird wohl weiter ungesühnt bleiben.
Geht ja nur um 243 Millionen Euro Schadensersatz gegenüber der Mautbetreiber, den letztendlich der ehrliche Steuerzahler
zu leisten hat. Nun muss das Landgericht entscheiden, ob es eine Hauptverhandlung gibt.

Quelle:
https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/ ... aut-schuld
u.a. auch:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/v ... 28#details

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Dienstag, 19. August 2025, 13:10:06

Die Neonazissi Svenja muss jetzt einfahren da das Urteil rechtskräftig ist.
Bild
https://www.nius.de/gesellschaft/news/n ... 3353e6240f

https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldu ... verhetzung

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Freitag, 01. August 2025, 11:23:07

Ebenfalls eine lebenslange Freiheitsstrafe für einen Mord in Schwabach/Mfr.
Die Spuren der Tat waren tagelang an der Örtlichkeit zu sehen.

Der Täter selbst hat den Mord bis zum Schluss geleugnet, die 5. Schwurgerichtskammer
am LG. Nbg./Fürth war hier anderer Meinung.
Ein 42-jähriger Mann wurde im August des vergangenen Jahres in Schwabach erstochen. Mit einem ca. 30cm langen Küchenmesser wurden dem Opfer mehrere Stichwunden zugeführt, darunter zwei bewusste Stiche auf den linken Brustkorb. Seit Juli muss sich für die Tat ein Mann vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten. Das Gericht kommt heute am 7. Verhandlungstag zu einem klaren Schluss.

Der 60 Jahre alte Angeklagte hat den Ehemann seiner langjährigen Geliebten in voller Tötungsabsicht erstochen. Lebenslange Haft wegen Mordes so das Urteil. Der Täter selbst hat seine Schuld bis zum Schluss geleugnet.
https://www.frankenfernsehen.tv/mediath ... schwabach/

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Donnerstag, 31. Juli 2025, 23:46:47

29.07.2025, 17:02 Uhr
Videobeitrag

Cold Case Cornelia Hümpfer: US-Soldat wegen Mordes verurteilt
Mit mehreren Messerstichen wurde die damals 18-Jährige ermordet – fast 50 Jahre nach der Tat ist nun das Urteil im Fall Cornelia Hümpfer gefallen: Das Landgericht Schweinfurt verurteilte einen ehemaligen US-Soldaten zu lebenslanger Haft.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/co ... es,UsLagZQ

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Donnerstag, 31. Juli 2025, 23:37:23

Den Ballweg wollten se verknacken

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Donnerstag, 24. Juli 2025, 22:02:12

Die Ermordung der Krankenschwester Maria K. in einem Wohnheim in Aschaffenburg ist eigentlich ein Cold-Case-Fall
aus dem Jahr 1984. Erst im März 2025 wurde der Fall bei einer XY-Sendung vorgetragen.
Der Tatverdächtige und ehemalige Freund von Maria K. wurde nun in der Türkei festgenommen und soll der deutschen Justiz zugeführt werden.

Über dieses Thema berichtet: Regionalnachrichten aus Mainfranken am 24.07.2025 um 15:30 Uhr.
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/fa ... 84,UrrZsY3
u.a. auch https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fa ... GINCI.html
Vor gut vier Monaten hatte die Cold Case Einheit der Aschaffenburger Kriminalpolizei einen 40 Jahre zurückliegenden Mord wieder aufgerollt. Nun klickten in der Türkei die Handschellen für den Tatverdächtigen. Ein Polizeisprecher bestätigte dies auf BR-Nachfrage. Es handelt sich um einen 66-jährigen Mann, nach dem mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde.

Zusammenarbeit mit internationalen Behörden
Bei den Ermittlungen arbeiteten die Aschaffenburger Kripo und Staatsanwaltschaft mit BKA, Interpol und Europol eng zusammen. Demnach bestanden bereits seit längerem Kontakte mit den türkischen Behörden hinsichtlich des möglichen Aufenthaltsortes des Gesuchten. Der Mann steht in dringendem Tatverdacht, am 30. Juli 1984 die 19-jährige Krankenschwesterschülerin Maria Köhler am alten Krankenhaus in der Aschaffenburger Wermbachstraße erdrosselt zu haben.

Tatmotiv: Eifersucht und Bleiberecht
Eifersucht wird als Motiv vermutet. Der aus der Türkei stammende Tatverdächtige war der Ex-Freund der 19-jährigen und hoffte offenbar auf Hochzeit und ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland. Die Beweise gegen ihn sind erdrückend. Als die Ermittlungen wieder aufgenommen wurden, betonte die Kripo: "Wir haben eigentlich alles – Fingerabdrücke, Lichtbilder, Unterschrift und DNA! Jetzt müssen wir den dringend Tatverdächtigen nur noch schnappen!"

Überstellung des Festgenommenen nach Deutschland
Als nächster Schritt wird durch die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nun die Überstellung des Festgenommenen nach Deutschland veranlasst. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wann der heute 66-Jährige nach Deutschland überführt wird, steht noch nicht fest.

Mordfall Maria Köhler: Die letzte Nacht
Am 30. Juli 1984 wurde Maria Köhler zum letzten Mal gesehen. Sie ist zu diesem Zeitpunkt 19 Jahre alt und arbeitet im früheren Krankenhaus in Aschaffenburg. In ihrem Zimmer des benachbarten Schwesternwohnheims wird sie – zwei Tage später – tot aufgefunden. Sie wurde mit ihrem eigenen Schal erdrosselt.

Damals schon gab es einen dringend Tatverdächtigen: Marias Ex-Freund. Von ihm hat die Polizei zahlreiche Spuren am Tatort sichergestellt. Zeugen sahen den damals 25-Jährigen am Tag von Marias Tod auf dem Gelände des Schwesternwohnheims. Festnehmen konnten sie ihn allerdings nicht – noch bevor Marias Leiche gefunden wurde, flog er von Frankfurt aus in die Türkei.

Die Altfallermittler hatten eine Vielzahl von Zeugenvernehmungen durchgeführt, mehrere Indizien und Beweise neu überprüft und entsprechende Gutachten in Auftrag gegeben. "Auch im Rahmen dieser Ermittlungen konnte der dringende Tatverdacht gegen den Beschuldigten bestätigt werden", sagt Oberstaatsanwalt Jürgen Bundschuh.

Hintergrund: Cold Case Einheit in Aschaffenburg
Vor fünf Jahren gründete die Aschaffenburger Kriminalpolizei die bayernweit einzige Cold-Case-Einheit, die sich ausschließlich mit lange zurückliegenden, ungeklärten Verbrechen beschäftigt. Der Cold Case Maria ist ihr mittlerweile vierter Fall. Die Ermittler verfügen über ein digitales Kommissariat, eine Observationseinheit und eine Spurensicherungseinheit. "Weil wir festgestellt haben, im alltäglichen Betrieb, im Nebenamt kommt man den Altfällen nicht näher", erklärt Kripo-Chef Markus Schlemmer.

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Freitag, 18. Juli 2025, 08:45:06

26 Jahre nach der Erschießung eines Gastwirts hat das Landgericht Würzburg ein Vater-Sohn-Duo zu lebenslanger Haft verurteilt.
Mord an Würzburger Gastwirt: "Lebenslänglich" für Vater und Sohn
Im Januar 1999 wurde ein Würzburger Gastwirt erschossen. Nun sind ein 67-Jähriger und sein 50-jähriger Sohn am Landgericht Würzburg wegen Mordes verurteilt worden. Beide erhielten eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.


Eva Behringer
Über dieses Thema berichtet: Frankenschau aktuell am 17.07.2025 um 17:30 Uhr.

Mehr als 26 Jahre nach der Erschießung eines Gastwirts hat das Landgericht Würzburg ein Vater-Sohn-Duo zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht befand beide Angeklagten des Mordes für schuldig und stellte außerdem die besondere Schwere der Schuld fest. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Haftbefehle werden aufrechterhalten.

Der heute 50 Jahre alte Sohn soll damals im Auftrag seines Vaters einen türkischen Gastwirt erschossen haben. Das Opfer soll der Bürge eines Schuldners gewesen sein, der seine Geldschulden an den Vater nicht zurückgezahlt hat. Nach dem Tod des Wirtes soll der säumige Schuldner den offenen Betrag beglichen haben.

Richter folgt Position der Anklage
Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten vor zwei Wochen in ihren Schlussplädoyers lebenslange Freiheitsstrafen für Vater und Sohn gefordert – wegen Mordes mit besonderer Schwere der Schuld. Die insgesamt vier Verteidiger der beiden Angeklagten forderten dagegen Freispruch: Die Tat sei den beiden angeklagten Männern nicht zweifelsfrei nachzuweisen.

Angeklagte beteuerten ihre Unschuld
Der 67-Jährige und der 50-Jährige hatten in dem monatelangen Prozess mit schwieriger Beweisaufnahme die Tat bis zu zuletzt bestritten und ihre Unschuld beteuert. Nur die Verurteilung wegen Mordes zieht eine Strafe für sie nach sich. Alle anderen Delikte sind nach so langer Zeit verjährt.

Aussage eines Familienmitglieds führte Polizei zu Tätern
Im Januar 1999 war der 55-jährige Gastwirt in seinem deutsch-türkischen Lokal in Würzburg durch mehrere Revolverschüsse getötet worden. Der Fall konnte damals nicht aufgeklärt werden, weil der maskierte Schütze unerkannt geflüchtet war. Das Landgericht hatte die Verhandlung in dem Cold Case im Januar 2025 wieder aufgenommen, nachdem die Tochter bzw. Schwester der beiden Angeklagten ihren Vater und Bruder mit einer Zeugenaussage belastet hatte.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... hn,UrCjlyl

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Dienstag, 15. Juli 2025, 11:13:09

Es gab eine ganze Reihe von Täterinnen und Tätern, die sich in allererster Linie darauf berufen haben, sie hätten das sinnlose Leiden nicht mit ansehen können, sie hätten das sinnlose Leiden beenden wollen
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... erzte.html

Das kennt man von Tieren

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Dienstag, 15. Juli 2025, 08:52:44

Der Mediziner Johannes M. soll 15 Patienten ermordet haben – vielleicht auch deutlich mehr.
In Berlin begann jetzt der Mammutprozess gegen ihn.

https://www.tagesschau.de/inland/region ... s-100.html

Ist der Angeklagte wohl derjenige, der hier über Leben und Tod seiner ihm anvertrauten Patienten entscheidet ?

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... erzte.html

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Samstag, 12. Juli 2025, 12:56:41

Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 05. Juli 2025, 09:01:18 Diesmal geht es um die verschwundene Bulgarin Katina K. P. vor einer großen Strafkammer in Bamberg.

Am 15. Juli wird der Prozess im Fall der vermissten Katina K.P. fortgesetzt. Ein Urteil könnte noch im Dezember fallen.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... -k,Upxxflx

Auch der liebe Frank hat bei YouTube einen Betragt hierzu erstellt.
Ist ihm meiner Meinung nach auch gut gelungen.

https://www.youtube.com/watch?v=5HG0fgYO80w

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Samstag, 05. Juli 2025, 09:01:18

Gast hat geschrieben: Freitag, 04. Juli 2025, 22:55:29 Hier kann man sich ein Bild davon machen.

Wieder ein Mordprozess im Frankenland ohne Leiche. Diesmal geht es um die verschwundene Bulgarin Katina K. P. vor einer großen Strafkammer in Bamberg. Erinnert mich stark auch an einen Vermisstenfall der Alexandra R. aus Nbg./Katzwang vom Dezember 2022. Es zeichnet sich auch hier ein Indizienprozess mit ca. 40 Verhandlungstagen vor dem LG. Bamberg ab.

Hier unten eine kurze Zusammenfassung von Frankenschau aktuell vom ersten Verhandlungstag, den 04.07.2025.

https://www.ardmediathek.de/video/frank ... WM3ZDY3Y2Y

Auch dazu Bild-Regional:

https://www.bild.de/regional/bayern/bam ... 33f52489f5

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Freitag, 04. Juli 2025, 22:55:29

Hier kann man sich ein Bild davon machen.

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Freitag, 04. Juli 2025, 18:30:34

Wieder ein Mordprozess im Frankenland ohne Leiche. Diesmal der Fall der vermissten Bulgarin Katina K. P..

Ihre Leiche wurde nicht gefunden, dennoch hat vor dem LG. Bamberg heute der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Katina K. begonnen. Ihr früherer Lebensgefährte muss sich wegen Mordes verantworten – schweigt aber zu den Vorwürfen.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... -k,Upxxflx
Mordprozess ohne Leiche: Auftakt im Fall Katina K.
Ihre Leiche wurde nie gefunden, dennoch hat vor dem Landgericht Bamberg heute der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Katina K. begonnen. Ihr früherer Lebensgefährte muss sich wegen Mordes verantworten – und schweigt zu den Vorwürfen.

Am Freitagmorgen hat der Prozess um die verschwundene Prostituierte Katina K. vor dem Landgericht Bamberg begonnen. Die Staatsanwaltschaft Bamberg geht davon aus, dass sie von ihrem 73 Jahre alten Lebensgefährten umgebracht wurde. Der Mann machte heute keine Angaben vor Gericht. Ein Antrag der Nebenklage, eine Schweigeminute für Katina K. einzulegen, wurde vom Gericht mit der Begründung abgelehnt, dies sei in der Prozessordnung nicht vorgesehen.

Zum Artikel: Warum ein Femizid weder "Familiendrama" noch "Beziehungstat" ist
Angeklagter in früheren Vermisstenfall involviert
Am Vormittag sagte einer der ermittelnden Polizeibeamten aus, dass der Angeklagte polizeibekannt gewesen sei. In der damaligen Vernehmung soll der Angeklagte mit früheren Straftaten geprahlt haben. Vor 30 Jahren soll der 73-Jährige bereits in einen Vermisstenfall involviert gewesen sein, dazu sei er wegen Brandstiftung verurteilt worden.

Kennengelernt haben sollen sich der 73 Jahre alte Mann und die damals 33-Jährige laut Staatsanwaltschaft in einem Saunaclub in Nürnberg. Gemeinsam soll das Paar Auswanderungspläne nach Bulgarien geschmiedet haben, dafür habe der Angeklagte auch seinen Grundbesitz in Bammersdorf im Landkreis Forchheim verkauft. Als Katina K. dem Mann später mitgeteilt habe, allein nach Bulgarien fahren zu wollen, sei das eine schwere Kränkung gewesen – deshalb habe er sie umgebracht, aus "niederen Beweggründen", so die Staatsanwaltschaft.

Blutspuren im Kofferraum
Zuletzt wurde Katina K. am 31. Juli vergangenen Jahres in Bammersdorf auf einer Freifläche des Angeklagten gesehen. Dort soll sie auf eine Mitfahrtgelegenheit nach Bulgarien gewartet haben. Laut Staatsanwaltschaft habe sie in einem Telefonat Bedenken geäußert, auf der Freifläche des Angeklagten zu warten.

Im August 2024 wurde der Angeklagte festgenommen. Im Kofferraum seine Autos wurden Blutspuren der vermissten Katina K. gefunden, er selbst sagte in einem Anruf kurz nach dem Verschwinden der Polizei, Katina K. habe sich beim Verladen von Schrottteilen verletzt.

Für den Prozess sind fast 40 Verhandlungstage angesetzt. Am 15. Juli wird der Prozess fortgesetzt. Ein Urteil könnte im Dezember fallen.quote]

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Turmfalke23 » Donnerstag, 03. Juli 2025, 15:12:29

Aus dem Strafjustizzentrum Nürnberg.

Ehemann (51) gesteht Mord an der Ehefrau während der
Hauptverhandlung vor der 5. Kammer am Landgericht Nürnberg/Fürth.
Zuvor hatte der Angeklagte W. gegenüber den Behörden die Aussage komplett verweigert.

Vorsitzender Dr. Markus B. versuchte den Angeklagten zunächst vergeblich zu einem Geständnis zu bewegen. Erst nach emotionalen Aussagen von Angehörigen entschied sich der Mann dazu, was ihm möglicherweise positiv bei der Strafzumessung angerechnet wird.
Beim Angeklagten W. und einigen Prozessbeteiligten war danach eine spürbare Erleichterung erkennbar.

Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass psychische Probleme des Angeklagten zur Eskalation führten. Ein Sachverständiger prüft nun, ob eine Depression seine Handlungsfähigkeit beeinträchtigt haben könnte.

Heute dazu der Schuldspruch von der 5. Kammer am LG. Nbg./ Fürth.

Richter Dr. Markus B. betonte, dem Wesen des Angeklagten sei ein Gewaltverbrechen eigentlich fremd, er habe den Entschluss zur Tötung seiner Ehefrau erst unmittelbar vor der Tat gefasst. Da er die Frau im Schlaf überrascht habe, sei das Mordmerkmal der Heimtücke aber gegeben gemäß § 211 StGB.

Eine mildere Bestrafung wegen Totschlags, wie sie die Verteidigung verlangt hatte, komme nicht in Betracht. Eine besondere Schwere der Schuld - wie von der Staatsanwaltschaft gefordert - stellte das Gericht ebenfalls nicht fest. Dagegen spreche insbesondere das umfassende Geständnis. Niedere Beweggründe, wie bei einem Femizid, seien in diesem besonderen Fall nicht gegeben gewesen...

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... 5358&ei=50

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von BiosOmaladen » Sonntag, 29. Juni 2025, 21:42:25

https://m.bild.de/regional/nordrhein-we ... gle.com%2F

Ohne Worte. Wenn das keine Beziehungstat war, dann gute Nacht Deutschland.

Von der oben verlinkten innerafghanischen Sache in Aschaffenburg hat man auch so gar nichts gehört.

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Sonntag, 29. Juni 2025, 13:48:32

Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat den in Ungarn inhaftierten Deutschen Simeon T. besucht und ein rechtsstaatliches Verfahren für ihn gefordert. T. wird vorgeworfen, sich in Ungarn an zwei brutalen Gewaltverbrechen beteiligt zu haben. Simeon T. nennt sich seit seiner Inhaftierung „Maja“ und gibt an, er sei „non-binär“
https://www.nius.de/politik/news/haftbe ... 1465973d8d
Vllt baut ihm der Orban einen eigenen Knast.


Die arme Maja muss in Ungarn schmoren. Wohl falsche Land im Reisekatalog gewählt.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 21610c7fff
Neuer Haftbefehl gegen ein mutmaßliches Mitglied einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung
Ausgabejahr2024
Datum22.03.2024
Neuer Haftbefehl gegen ein mutmaßliches Mitglied einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung

Die Bundesanwaltschaft hat gestern (21. März 2024) beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs einen Haftbefehl gegen

den deutschen Staatsangehörigen Simeon T.

https://www.generalbundesanwalt.de/Shar ... -2024.html

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Sonntag, 29. Juni 2025, 10:18:29


Ein Ehepaar hat im vergangenen Sommer einen 18-Jährigen im Spessart-Wald bei Altenbuch ermordet. Das Landgericht Aschaffenburg verurteilte das Paar nun zu lebenslanger Haft. Die Kinder des Paares mussten die Tat mutmaßlich mit ansehen.

Weil sie einen 18-Jährigen umgebracht haben, ist ein Ehepaar aus dem bayerischen Altenbuch wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld des Ehemannes fest, wie eine Sprecherin mitteilte. Damit ist für ihn eine vorzeitige Entlassung aus der Haft praktisch ausgeschlossen. Das heißt, seine Strafe kann auch nach 15 Jahren nicht auf Bewährung ausgesetzt werden.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er aus Heimtücke und niederen Beweggründen gehandelt hat – und außerdem seinen zwölfjährigen Sohn zum Mittäter gemacht hat.

Geständnis bei Prozessauftakt
Der 39-jährige Afghane hatte zu Prozessauftakt Anfang Mai gestanden, den 18-Jährigen mit einem Beil im Wald bei Altenbuch getötet zu haben. Er habe seine Familie, respektive seinen ältesten, damals zwölf Jahre alten Sohn, beschützen wollen. Angeblich befürchtete er einen sexuellen Übergriff durch das 18-jährige Opfer, ebenfalls ein Afghane, der in Niedersachsen lebte. Beide haben sich angeblich über das Internet kennengelernt. Er soll sich dem Zwölfjährigen gegenüber sexuell am Telefon geäußert haben, was die Eltern offenbar mitbekamen.

Mehrere Beilhiebe von hinten
Laut Anklage war es schließlich die Mutter, die den jungen Mann nach Aschaffenburg und von dort in den Spessartwald bei Altenbuch lockte – gemeinsam mit ihren vier kleinen Kindern. Ihr Mann und der zwölfjährige Sohn sollen der Gruppe heimlich gefolgt sein. Der Vater soll dem 18-Jährigen schließlich im Wald in der Nähe des Ortes Altenbuch von hinten mehrfach mit Beilhieben den Schädel zertrümmert haben. Die fünf Kinder mussten die Tat mutmaßlich mit ansehen. Zunächst galt der angeklagte Familienvater wegen einer angeblichen paranoiden Schizophrenie als schuldunfähig. Im Verlauf des Prozesses kam der Sachverständige allerdings zu einer neuen Einschätzung.

Verteidigung plädierte für niedrigere Strafen
Die Verteidigerin des Angeklagten hatte dessen Verurteilung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe wegen Mordes beantragt, sah aber die Voraussetzungen für die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld als nicht gegeben an. Der Verteidiger der angeklagten Frau hatte ihre Verurteilung wegen Beihilfe zum Totschlag beantragt und das Strafmaß in das Ermessen des Gerichts gestellt, wobei eine Freiheitsstrafe von nicht mehr als siebeneinhalb Jahren nicht überschritten werden sollte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig
https://www.br.de/nachrichten/bayern/mo ... ar,UpKKz2V

Einen CSD hätten die bestimmt nicht besucht

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Mittwoch, 02. April 2025, 14:07:48

Ist Bystrom jetzt ein Verbrecher frage ich mich ??????

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Samstag, 29. März 2025, 13:35:53

Mann grapscht Frau (20) an Po – sie ersticht ihn
Eine 20-jährige Frau stach am Hauptbahnhof Kaiserslautern einen 64-jährigen Mann aus Eritrea nieder, nachdem er sie belästigt hatte.



Ende Juni 2024 kam es am Hauptbahnhof im deutschen Kaiserslautern zu einem tödlichen Zwischenfall. Ein Mann aus Eritrea (64) hat eine 20-jährige Frau belästigt und ihr an den Po gefasst. Die junge Frau, eine in Kaiserslautern lebende US-Amerikanerin, zog daraufhin ein Klappmesser. Nach einem kurzen Wortgefecht stach sie zu.


Der Mann starb noch vor Ort an einem Stich ins Herz. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen Körperverletzung mit Todesfolge erhoben, wie die "Bild" berichtet.


Ablauf der Tat in Kaiserslautern
Laut Ermittlungen ereignete sich der Vorfall auf einer Rolltreppe im Hauptbahnhof. Der Mann belästigte die Frau körperlich, worauf es zu einem Streit kam. Die 20-Jährige zog ein Messer und führte Stichbewegungen in Richtung des Mannes aus.


Während der Vernehmung gab die Amerikanerin an, dass sie mit den Stichbewegungen den Mann auf Abstand halten wollte. Zwar sei der Mann zunächst zurückgewichen, doch die Frau habe ihn verfolgt. Als er schließlich ihren Arm mit dem Messer ergriff, habe sie sich losgerissen und "im selben Bewegungsablauf einmal zugestochen", so die Staatsanwaltschaft.


Im Verlauf der Auseinandersetzung traf sie dabei das Herz des Mannes. "Die Frau behauptet, sie habe nicht gezielt und keine Tötungsabsicht gehabt", erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft weiter.


Keine Mordanklage
Nach der Auswertung der Überwachungsvideos und weiterer Beweise geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Tat nicht aus Tötungsabsicht erfolgte. "Die Anklage lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge", so der Sprecher weiter. Die Frau sei nicht wegen Mordes oder Totschlages angeklagt, da sie laut Ermittlungen nicht mit Vorsatz gehandelt habe.

Nach der Tat floh die Beschuldigte zunächst vom Tatort. Kurz darauf stellte sie sich bei der Polizei in Landstuhl. Sie wurde in Untersuchungshaft genommen, befindet sich jedoch mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Die Jugendkammer wird nun über die Eröffnung und den Zeitpunkt der Hauptverhandlung entscheiden.
https://www.heute.at/s/mann-grapscht-fr ... -120076425

Kaiserslautern (RLP) – Der Messer-Stich traf die Hauptschlagader direkt am Herz. Binnen weniger Sekunden war Alem T. (64) tot, knallte auf den harten Steinboden. Wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge steht jetzt die Amerikanerin Fallyn B. (20) vor dem Landgericht in Kaiserslautern.
Die Tat ereignete sich im Juni 2024 in der Unterführung des Hauptbahnhofes in Kaiserslautern. Der in Eritrea geborene Mann fuhr auf der Rolltreppe hinter der 20-Jährigen, soll sie sexuell belästigt, ihr von hinten an den Po gefasst haben. Es kam zum verbalen Streit und einer Rangelei.
Mit einem Klappmesser stach sie in den Oberkörper
Fallyn B. zog plötzlich ein Klappmesser (Klingenlänge: 7 Zentimeter), drohte dem 64-Jährigen damit, wollte ihn offenbar auf Abstand halten. Dann der tödliche Stich in den Oberkörper! Ihr Verteidiger Roland Ohnesorg: „Sie hatte panische Angst. Sie stach ungezielt auf den Oberkörper. Meine Mandantin hatte lediglich das Ziel, dass er sie wieder loslässt.“
Die Tat, die von Überwachungskameras aufgezeichnet wurde, ereignete sich in der Unterführung des Hauptbahnhofes von Kaiserslautern. Rechts die Rolltreppe, auf der beide nach unten fuhren

Die 20-Jährige, die in Lichtenfels bei Bamberg geboren wurde, verließ mit dem Zug den Tatort in Richtung Landstuhl. Von unterwegs schrieb sie einem Bekannten die Nachricht: „Ich glaube, ich habe gerade jemanden umgebracht.“
Staatsanwaltschaft geht nicht von Vorsatz aus
Die Amerikanerin stellte sich bei der Polizei, saß kurzfristig auch in U-Haft. Zunächst ging die Staatsanwaltschaft von einer vorsätzlichen Tat aus, ermittelte wegen Totschlags. Mittlerweile geht sie aber nicht mehr von Vorsatz aus.
Verfolgt den Prozess als Nebenklägerin: die Frau des gebürtigen Eritreers. Im Publikum saßen auch die beiden Kinder

Eine Entschuldigung kam der 20-Jährigen zum Prozessauftakt nicht über die Lippen. Stattdessen schilderte sie, wie schwierig bisher ihr Leben gewesen sei. Mit ihren Eltern sei sie im Alter von 2 Jahren in die USA gezogen, mit ihrer Mutter 2022 wieder nach Deutschland zurückgekehrt.
Die Angeklagte sprach von psychischen Problemen
In der Schule sei sie gemobbt worden, später konsumierte sie Alkohol und Drogen. Auch von sexuellen Übergriffen war die Rede, die aber von ihr nicht näher beschrieben wurden. Zudem sei bei ihr schon im Kindesalter ADHS festgestellt worden.
https://www.bild.de/regional/rheinland- ... 44d12931bf
Woher konnte der arme gelüchtete schutzsuchende Flüchtling auch wissen dass da eine ... unterwegs ist

Re: BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Strafprozesse/Urteile

von Gast » Samstag, 11. Januar 2025, 09:07:35

Staatsanwalt in U-Haft
Staatsanwalt in U-Haft: Hat er seit Jahren Kriminelle gewarnt?
Stand: 10.01.2025 23:40 Uhr
Ein Staatsanwalt aus Hannover sitzt in U-Haft: Er soll Ermittlungsinterna an eine Drogenbande weitergeleitet haben. Nun gibt es Hinweise darauf, dass er Kriminelle schon länger gewarnt haben könnte.

von Angelika Henkel, Benedikt Strunz, Mandy Sarti

In Hannovers Justizkreisen kursiert das Gerücht schon seit einigen Jahren: Ein Staatsanwalt soll Kriminelle immer wieder gewarnt und ihnen Ergebnisse aus laufenden Ermittlungsverfahren mitgeteilt haben. Mehrere Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte bestätigen unabhängig voneinander im Gespräch mit dem NDR, dass Mandanten schon länger behaupten: Ihnen könne nichts passieren, sie würden von einem Staatsanwalt geschützt. Nach NDR Recherchen tauchten entsprechende Gerüchte erstmals offenbar bereits im Jahr 2019 auf.

Staatsanwalt bestreitet die Vorwürfe
Das legt den Verdacht nahe, dass Yashar G. deutlich mehr Menschen mit heiklen Informationen versorgt haben könnte, als ausschließlich die Drogenbande, die für die Einfuhr von 16 Tonnen Kokain im Hamburger Hafen verantwortlich sein soll. Der bis dato größte Drogenfund der deutschen Geschichte. Der hannoversche Rechtsanwalt Timo Rahn vertritt Yashar G. Gegenüber dem NDR erklärte Rahn: "Mein Mandant bestreitet alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe." Weiter wolle er sich zu dem laufenden Verfahren derzeit nicht äußern. Es gilt die Unschuldsvermutung.


Korruption durch Staatsanwalt? BGH kippt Urteil in Kokainprozess
Ein verurteilter Spediteur hatte 2023 den Staatsanwalt seines Verfahrens stark belastet. Das könnte seine Strafe reduzieren.
Bandenmitglieder sollen gewarnt worden sein
Bei den bereits bekannten Vorwürfen gegen Yashar G. geht es um ähnliche Anschuldigungen. Quellen berichten dem NDR, dass sich Mitglieder einer Kokainbande bereits vor einer anstehenden Durchsuchung bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten gemeldet hätten, mit der Bitte um juristischen Beistand. Sie hätten gewusst, dass eine Razzia bevorstehe und Haftbefehle gegen sie vorlägen, berichten die Quellen weiter. Dies deckt sich mit verschlüsselten Chatverläufen, die dem NDR vorliegen. Mitglieder der Bande hielten sich über den Krypto-Messenger Sky ECC über Razzien und Haftbefehle auf dem Laufenden. Sie sprechen in den Nachrichten auch gezielt von einem Staatsanwalt, der gegen Geld Informationen herausgibt. Er soll "ein Freund" der Hells Angels sein, schreibt ein Mitglied.

Ministerium geht von Kontakten G.s ins Drogen-Milieu aus
Erste Ermittlungen gegen Yashar G. wurden bereits im Sommer 2022 aufgenommen, Ende 2023 dann aber eingestellt. Hierbei stellte sich heraus, dass G. "familiäre und persönliche Beziehungen" in das "Betäubungsmittel-Milieu" unterhalten haben soll. Das geht aus der Antwort einer kleinen Anfrage der CDU-Fraktion im Landtag hervor. Eine heikle Erkenntnis, schließlich war G. als Staatsanwalt ausgerechnet für die Abteilung schwere Betäubungsmittelkriminalität - also Drogen - zuständig.

Staatsanwalt war bis Sommer 2024 an Kokain-Verfahren
Offenbar sah die Staatsanwaltschaft Hannover aber zunächst keinen Grund dafür, Yashar G. aus dem Verfahren oder aus der Abteilung abzuziehen. Erst Anfang 2024 wurde der Staatsanwalt in eine andere Abteilung versetzt. Recherchen des NDR hatten allerdings aufgedeckt, dass er trotzdem noch bis in den August 2024 als Staatsanwalt in dem Kokainverfahren tätig war. Und das, obwohl seit Juni 2024 erneut gegen ihn ermittelt wurde, diesmal offenbar auf Basis sehr konkreter Hinweise, die dazu führten, dass G. im vergangenen Herbst festgenommen wurde.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... lt218.html

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