von lindenstein » Freitag, 09. Januar 2026, 20:19:40
Im Fall war es ja so, dass man die Kontakte relativ nahe pflegen konnte, also der Bruder Willi von Jutta, wo man die Nebenklage hatte und da zugegeben auch gesagt wurde, dass Puzzleteile geschliffen wurden, als auch der Zeuge von der Feuerwehr, wo es darum ging, dass doch an dem Sonntag es aus allen Kübeln geregnet haben soll und die Kameraden nur mit Mühe ihre Autos hoch zur Straße bekommen haben. Wie da jetzt schon im Detail erwähnt, Jutta und die Mutter doch schon gegen 12-13 Uhr im Waldbad waren, erschließt sich mir nicht so ganz.
Man will da ja nicht auf der getränkt nassen Wiese seine Badematte bzw. sein Handtuch auslegen.
Auch der Zeuge alter Mann ergo Herr Niessner, soll ja immer von einer Frau im blauen Kleid gesprochen haben, dass sein Gehstock jedoch für ihn hoch in einem Baum gehangen hat wurde da nie erwähnt.
Klar wird sich hier im Fall nichts mehr ändern, weil ja wie wir wissen die Revision abgelehnt wurde. Das bedeutet jedoch nicht, das wir uns weiter auch in diesem Fall unsere Gedanken machen können und dürfen.
Im Fall war es ja so, dass man die Kontakte relativ nahe pflegen konnte, also der Bruder Willi von Jutta, wo man die Nebenklage hatte und da zugegeben auch gesagt wurde, dass Puzzleteile geschliffen wurden, als auch der Zeuge von der Feuerwehr, wo es darum ging, dass doch an dem Sonntag es aus allen Kübeln geregnet haben soll und die Kameraden nur mit Mühe ihre Autos hoch zur Straße bekommen haben. Wie da jetzt schon im Detail erwähnt, Jutta und die Mutter doch schon gegen 12-13 Uhr im Waldbad waren, erschließt sich mir nicht so ganz.
Man will da ja nicht auf der getränkt nassen Wiese seine Badematte bzw. sein Handtuch auslegen.
Auch der Zeuge alter Mann ergo Herr Niessner, soll ja immer von einer Frau im blauen Kleid gesprochen haben, dass sein Gehstock jedoch für ihn hoch in einem Baum gehangen hat wurde da nie erwähnt.
Klar wird sich hier im Fall nichts mehr ändern, weil ja wie wir wissen die Revision abgelehnt wurde. Das bedeutet jedoch nicht, das wir uns weiter auch in diesem Fall unsere Gedanken machen können und dürfen.