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von z3001x » Dienstag, 15. September 2026, 02:11:12
von Gast8888 » Montag, 14. September 2026, 23:53:41
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:11:06 Die Sperrung 2022 sei wegen eines Felssturzes erfolgt. Laut https://www.fr.de/panorama/wende-im-ver ... 92166.html Bei so einem Felssturz bricht ja Gestein in erheblicher Menge ab und rollt zu Tal. Da kam man sich natürlich fragen, was das für Konsequenzen gehabt haben könnte, für den Fall das Scarlett da wirklich 2 J vorher verunglückt sein sollte. Also der Felssturz und dessen Geröllmassen könnte ja seinerseits die sterbl. Überreste von ihr verschüttet haben.
von Gast8888 » Montag, 14. September 2026, 23:48:45
gastmann hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 22:27:12 Der linke Schuh ist im Vergleich zum rechten locker gebunden. Vielleich hatte sie Probleme am linken Fuss mit dem Knöchel? Wäre schon eine mögliche Erklärung. Rechter Schuh grosse Schlaufe, linker nicht bis oben eingefähdelt.
von gastmann » Montag, 14. September 2026, 22:46:54
sinologic16 hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 22:20:26 Angeblich sind es die Quechua MH500 halbhoch.
von gastmann » Montag, 14. September 2026, 22:27:12
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:56:35 @gastmann Vielleicht ist das Bild besser? https://cdn.unitycms.io/images/BPS7NaWB ... ZhPh9h.png
von z3001x » Montag, 14. September 2026, 22:21:10
Die Polizei werde die Informationen des Vereins bewerten und prüfen, sagte Polizeisprecher Christoph Efinger am Montag. Danach werden die Ermittler entscheiden, ob es neue Maßnahmen gibt, also zum Beispiel eine weitere Suchaktion. Aktuell sei man skeptisch. Nach zwei Jahren könnten die speziell ausgebildeten Suchhunde der Polizei keinerlei Verwesungsgeruch mehr wahrnehmen, erklärte Efinger. Demnach ist seit dem Verschwinden Scarletts zu viel Zeit verstrichen, als dass die Hunde noch ihre Spur wittern könnten.
von sinologic16 » Montag, 14. September 2026, 22:20:26
gastmann hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:26:12 Kennst Du das Schuhmodell? Auf dem Bild kann man leider nicht genau erkennen, ob an oberster Stelle der Schnürsenkel durch eine geschlossene Öse oder einen offenen Harken geführt wird.
von gastmann » Montag, 14. September 2026, 22:13:34
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:56:35 @gastmann Vielleicht ist das Bild besser? https://cdn.unitycms.io/images/BPS7NaWB ... ZhPh9h.png Bei BfS steht doch nichts zur Schuhmarke. Irgendwie sich verhedern weil ein Schnürsenkel aufgegangen ist, das ist aber glaub nicht mal so modell-abhängig, oder? Mir passiert das teils auch mehrfach auf einer Tour. Obwohl ich sie vorher fest binde. Bevor man an einen Steilhang geht sollt man das natürlich tunlichst checken...
von Megavolt » Montag, 14. September 2026, 22:05:23
von z3001x » Montag, 14. September 2026, 21:56:35
von z3001x » Montag, 14. September 2026, 21:31:56
gastmann hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:26:12 Kennst Du das Schuhmodell?
von gastmann » Montag, 14. September 2026, 21:26:12
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:18:05 Ihre Wanderschuhe kann man auf Bild 4 genauer betrachten, das BfS zu Etappe 3 letzten Montag gepostet haben. Da sitzt sie am Bildstein und guckt auf den Schluchsee. Und am Bildunterrand sind ihre Schuhe mit drauf. https://www.facebook.com/BitteFindetSca ... XBus4e9Ssl
von Wiesenblume » Montag, 14. September 2026, 21:23:37
von z3001x » Montag, 14. September 2026, 21:18:05
gastmann hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 21:13:00 Trug sie hohe Wanderschuhe mit Schnürharken? Wenn Sie das war auf dem Parkplatz Schluchtensteig wäre es denkbar, dass sie bei einer Rast die Schnürsenkel ihrer Bergschuhe geöffnet hatte und vor dem Weiterlaufen diese nicht durch alle Schnürhaken gezogen hatte. Wenn z.B. die oberen Haken frei bleiben, weil ihr vielleicht die Schuhe drückten beim bergaufgehen, kann es vorkommen, dass sich die Schnürsenkelschlaufe eines Schuh in den Schnürsenkelhaken des anderen verharkt. Im schlimmsten Fall stürzt man dann unkontrolliert. Beim schmalen ausgetretenen Pfaden (Gehrinnen) berühren sich die Schuhe häufig. Fatal wenn so etwas im steilen Gelände passiert.
von gastmann » Montag, 14. September 2026, 21:13:00
von z3001x » Montag, 14. September 2026, 21:11:06
Gast8888 hat geschrieben: ↑Montag, 14. September 2026, 20:20:52 Meines Wissens nach wurde 2022 (?) der offizielle Weg gesperrt zum Wildenstein. Interessant wäre zu wissen ob jemand in dem Gipfelbuch nachgeschaut hat ob sich Scarlett verewigt hat ?
von Gast8888 » Montag, 14. September 2026, 20:20:52
von Arcangel » Montag, 14. September 2026, 20:14:03
von Heckengäu » Montag, 14. September 2026, 11:59:05
von z3001x » Montag, 14. September 2026, 11:40:58
Südkurier vom 14.09.2026 hat geschrieben: Schwarzwald Vermisste Wanderin Scarlett: Suchhunde schlagen im Wehratal an Ist das die Wende im Fall der seit sechs Jahren vermissten Wanderin Scarlett Salice? Eine Suchaktion könnte erstmals konkrete Hinweise geben. Das ist der Stand. Von Monika Olheide | 14.09.26 - aktualisiert: 14.09.26, 10:36 Uhr Es könnte der erste konkrete Hinweis auf den Verbleib der seit sechs Jahren vermissten Schluchtensteig-Wanderin Scarlett Salice sein: Bei einer Suchaktion anlässlich des sechsten Jahrestages ihres Verschwindens haben nun mehrere Suchhunde im Wehratal zwischen Wehr und Todtmoos angeschlagen. Nach dem Anschlagen der Suchhunde: Termin mit Kriminalpolizei soll Klarheit bringen Christoph Efinger, Sprecher der Polizei in Waldshut-Tiengen, bestätigt auf Anfrage des SÜDKURIER, dass es wohl zu entsprechenden Vorkommnissen gekommen sei. Ob die Spur allerdings tatsächlich zu der vermissten 26-Jährigen führt, ist bislang komplett offen. „Der Sachbearbeiter im Fall der Vermissten wird sich heute mit Vertretern der Suchgruppe treffen“, beschreibt Efinger das weitere Vorgehen. Dann werde geprüft, wie es weitergeht und welche weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Auch Scarletts Vater Ralf Salice war vor Ort Initiatoren der erneuten Suchaktion waren Mitglieder der Gruppe „Bitte findet Scarlett“. Auch der Vater der Vermissten aus Bad Lippspringe in Nordrhein-Westfalen, Ralf Salice, war vor Ort. Mitglieder des Vereins „Finderwillen“, der sich darauf spezialisiert hat, Suchhunde auszubilden und nach Vermissten zu suchen, waren mit ihren Tieren im Einsatz. Sie hatten die vier Hunde den Informationen zufolge auf eine Geruchsprobe aus einem Schuh der Vermissten angesetzt.
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