von gastxyz..me » Montag, 04. August 2025, 11:57:40
04.11.1990 - mord Rafael Blumenstock (28) / Ulm Münsterplatz
..überlegungen mit chatgpt..
täter abiturient + bankkaufmann + wehrpflichtig
.. das bsp oben war realschüler ..
- geboren 1968
- 1990 = 22 jahre alt (oder 21) lt chatgpt
- juni 1990 ende lehre bankkaufmann (2,5 jahre vermutl für abiturienten, 3 jahre regel für realschüler)
- okt 1990 wehrpflichtig, einberufung
- nov 1990 mord
- kein anschließendes studium nach der banklehre, sonst nochmals zurückgestellt wehrdienst
- 2025 = 57 jahre alt
- schwierig als realschüler in 1990 in ULM eine banklehre zu bekommen
täter bankkaufmann in brutalen verbrechen
erhebliche gesichtsverstümmelung an männern
nase + gesicht + genitalien an männern
[color=#00BFFF][size=135]04.11.1990 - mord Rafael Blumenstock (28) / Ulm Münsterplatz[/size][/color]
[color=#FFBF00][size=85]..überlegungen mit chatgpt..[/size][/color]
[color=#00BFFF]täter abiturient + bankkaufmann + wehrpflichtig[/color] :?:
[color=#FFBF00][size=85].. das bsp oben war realschüler .. [/size][/color]
- geboren 1968
- 1990 = 22 jahre alt (oder 21) lt chatgpt
- juni 1990 ende lehre bankkaufmann (2,5 jahre vermutl für abiturienten, 3 jahre regel für realschüler)
- okt 1990 wehrpflichtig, einberufung
- nov 1990 mord
- kein anschließendes studium nach der banklehre, sonst nochmals zurückgestellt wehrdienst
- 2025 = 57 jahre alt
- schwierig als realschüler in 1990 in ULM eine banklehre zu bekommen
[spoiler2=AUFKLAPPEN - chatgpt abiturient+bankkaufmann+wehrpflicht]
Fazit:
Ein Abiturient, der 1990 seine Banklehre beendete, war in der Regel 21 oder 22 Jahre alt – abhängig vom genauen Schulweg und Ausbildungsbeginn.
Fazit:
Ein Abiturient, der im Juni 1990 seine Banklehre beendet, wurde in der Regel zeitnah zum Wehrdienst einberufen, außer er stellte einen KDV-Antrag oder begann ein Studium mit erneuter Zurückstellung.
Die Einberufung erfolgte meist im zweiten Halbjahr 1990 oder Anfang 1991.
Im Jahr 1990 war der Bankkaufmann einer der beliebtesten Ausbildungsberufe – insbesondere bei Realschulabsolventen. Es gab jedoch starke Konkurrenz um die Ausbildungsplätze, insbesondere in Städten wie [color=#00BFFF]Ulm[/color], Stuttgart, München oder Frankfurt.
Einschränkungen
Großbanken (z. B. Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank) bevorzugten oft Abiturienten oder Fachabiturienten – besonders in Ballungszentren.
In manchen Regionen war der Andrang so hoch, dass Realschüler mit nur mittelmäßigen Noten kaum Chancen hatten.[/spoiler2]
[color=#00BFFF]täter bankkaufmann in brutalen verbrechen[/color] :?:
[spoiler2=AUFKLAPPEN - chatgpt: bankkaufleute bestenfalls raubmord]
Keine Hinweise auf systematische Gewalt im Beruf
Motivation häufig: Habgier, Schulden, materieller Vorteil.
Keine Hinweise auf systematischen Zusammenhang mit dem Bankberuf selbst.
Extrem selten, dass Bankkaufleute in kriminelle Gewaltakte verwickelt sind.
[color=#FFBF00]..bei RB: "banker" nimmt kein geld mit vom opfer..[/color][/spoiler2]
[color=#00BFFF]erhebliche gesichtsverstümmelung an männern[/color] :?:
[spoiler2=AUFKLAPPEN - chatgpt: nase abschneiden, männlichkeit, max demütigung]
Verstümmelung im Gesicht bei männlichen Opfern sind in Deutschland extrem selten, aber wenn sie vorkommen, oft mit sehr grausamer Gewalt und irreversiblen Schäden.
[color=#FFBF00]gründe verstümmelungen + nase abschneiden[/color]
1. Historisch-kulturelle Strafe / Machtdemonstration
Bei Männern oft genutzt, um [color=#FFBF00]Männlichkeit zu entwerten[/color] oder ihn dauerhaft zu brandmarken (ähnlich wie Pranger oder Blendung).
2. Persönliche Rache / Beziehungstaten
In seltenen, extremen Beziehungstaten kann das Abschneiden der Nase eine Form von:
- Eifersuchts‑ oder Rachetat sein – etwa im Kontext von:
--- Affären
--- Trennungen
--- Besitzdenken („Wenn ich dich nicht haben kann, soll dich niemand ansehen“)
- Ziel: den Mann symbolisch oder buchstäblich [color=#FFBF00]„entmännlichen“ oder kontrollieren[/color]
[size=85]Vergleichbare Motivation liegt auch bei Säureattacken vor (Zerstörung von Gesicht, um sozialen Schaden zuzufügen).[/size]
3. Sadistische Gewalt / Psychische Störung
Täter mit schweren psychischen Erkrankungen oder sado-aggressiven Neigungen können Verstümmelungen begehen, z. B.:
- zur Machtdemonstration
- im Zustand der Wahnvorstellungen (z. B. bei paranoider Schizophrenie)
- als Teil einer komplexen Gewaltfantasie
In solchen Fällen ist das Ziel oft nicht nur Tötung, sondern [color=#FFBF00]Zerstörung der Identität und des Ausdrucks des Opfers[/color] (Nase = zentrale Gesichtsstruktur).
4. Bandenkriminalität / Einschüchterung
eher in lateinamerikanischen Drogenkriegen oder bestimmten Kriegsgebieten.
5. Pathologische Sexualdelikte / Kontrolle durch Entstellung
In extrem seltenen Fällen (z. B. Serienvergewaltiger, sexualisierte Gewalt) ist Gesichtsverstümmelung Teil von:
- Fetischismus, Kontrollbedürfnis
- Degradierung des Opfers
- Zwang, das Opfer als „weniger Mensch“ erscheinen zu lassen
Dies ist häufiger bei Frauen als Opfer dokumentiert, bei Männern eher bei Tätern mit totalem Machtanspruch.
[color=#FFBF00]Psychologische Bedeutung (Nase abschneiden):[/color]
Nase = Identität, Ehre, Erscheinung
Abtrennung bedeutet:
🔹 Verlust von Gesicht
🔹 Verlust von Stolz / Männlichkeit
🔹 Symbolische „Entnennung“ als Mensch oder Mann
[color=#FFBF00]Fazit[/color]
Das Abschneiden der Nase bei Männern ist fast immer Ausdruck von [color=#FFBF00]maximaler Demütigung, Sadismus oder Rache[/color] – sei es historisch, psychologisch oder kriminologisch motiviert.
Es tritt nur in extremen Einzelfällen auf und wird rechtlich meist als besonders schwere Körperverletzung oder versuchter Mord gewertet.[/spoiler2]
[color=#00BFFF]nase + gesicht + genitalien an männern[/color] :?:
[spoiler2=AUFKLAPPEN - chatgpt: beziehungstat?]
Die Verstümmelung von Gesicht (z. B. Nase) und Genitalien bei Männern ist eine extrem seltene, aber tief symbolische Form der Gewalt. Sie tritt in verschiedenen Kontexten auf – von persönlichen Racheakten über Kriegsverbrechen bis hin zu pathologischer Gewalt. Hier sind die wichtigsten Gründe systematisch erklärt:
[color=#FFBF00]1. Demütigung und soziale Vernichtung[/color]
Ziel: Den Mann öffentlich und dauerhaft zu entehren.
Symbolik:
Nase abschneiden = „Gesicht verlieren“, Würde rauben.
Genitalien verstümmeln = „Männlichkeit nehmen“, Entmachtung.
Häufig bei:
Eifersuchts- oder Rachetaten (Beziehungen, Rivalität)
Ehrenmorden oder familiären Konflikten
Beispiel: Ein Täter schneidet seinem Nebenbuhler die Nase ab, um ihn „unschön“ und sozial nutzlos zu machen.
[color=#FFBF00]2. Rache, Eifersucht oder Beziehungstat[/color]
Tat aus verletztem Stolz, Eifersucht oder emotionaler Ohnmacht.
Täter will:
- Den anderen für Untreue, Verrat oder Kränkung „bestrafen“.
- Kontrolle über Sexualität, Körper oder soziales Ansehen zurückgewinnen.
Ziel: Der andere soll nie wieder „begehrenswert“ oder „fähig“ sein.
Beispiel: Penisabschneiden nach Entdeckung einer Affäre (z. B. Fälle aus USA, Russland, auch Deutschland vereinzelt).
[color=#FFBF00]3. Macht, Sadismus oder Kontrollwahn[/color]
Täter ist von Machtfantasien oder sadistischer Lust getrieben.
Häufig bei:
- Serienmördern, sexualisierten Gewalttätern
- Menschen mit dissozialer oder sadistischer Persönlichkeitsstruktur
Motiv: Dominanz, Besitzanspruch, totale Kontrolle über das Opfer
Beispiel: Nach der Tötung wird das Opfer noch sexuell oder symbolisch entstellt – oft Nase, Lippen, Genitalien.
[size=85][color=#FFBF00]4. Strafe oder Einschüchterung (Krieg, Banden, Terror)[/color]
Verstümmelung wird als Mittel zur Bestrafung oder zur Machtdemonstration genutzt.
Häufig in:
- Bürgerkriegen (z. B. Bosnien, Ruanda)
- Drogenkriegen (z. B. in Mexiko)
- Terrororganisationen
Opfer: Männer, die als Gegner, Informanten, Feiglinge oder „Verräter“ gelten.
Nase/Genitalien = sichtbare Markierung für „Ehrlosigkeit“[/size]
[color=#FFBF00]5. Historisch-kulturelle Strafen[/color]
In früheren Kulturen war das:
- Abschneiden der Nase eine Strafe für Ehebruch oder Hochverrat.
- Genitalverstümmelung für sexuelle „Vergehen“ wie Homosexualität, Vergewaltigung oder Ehebruch.
Ziel: Öffentliche Demütigung, körperliche Entmachtung.
Beispiele:
Byzanz, islamisches Recht im Mittelalter, Südasien
Auch vereinzelt in europäischen Fehden (z. B. Rachehandlungen im 16.–18. Jahrhundert)
[size=85][color=#FFBF00]6. Psychose / Wahn / religiöser Wahn[/color]
In seltenen Fällen sind Täter psychotisch:
- Stimmen befehlen, jemandem „das Gesicht“ oder „die Männlichkeit“ zu nehmen.
- Wahnhafte Vorstellung, das Opfer sei böse oder „unrein“.
- Auch in religiös-fanatischen Kontexten denkbar: Bestrafung des „Sünders“ durch Entstellung.
- Häufig keine klare rationale Motivation – psychiatrische Unterbringung oft die Folge.[/size]
[size=85][color=#FFBF00]7. Sexualisierte oder fetischhafte Gewalt[/color]
In sehr seltenen Fällen Teil von:
- Extremen BDSM-Praktiken (außer Kontrolle geraten)
- Paraphilien mit Verstümmelungsfantasien
- Psychosexueller Kontrolle
Ziel: völlige Entmachtung durch Zerstörung des sexuellen Selbstbilds[/size]
[color=#FFBF00]🧠 Symbolische Bedeutung (Täterperspektive):[/color]
Körperteil Symbolik für den Täter
Nase : Ehre, Würde, „Gesicht zeigen“, Status
Genitalien : Männlichkeit, Macht, Zeugungskraft, Potenz
Augen : Kontrolle, Sehen, Selbstwahrnehmung
Zunge / Lippen : Wahrheit, Kommunikation, Lüge
[color=#FFBF00]📌 Fazit[/color]
Das Verstümmeln von Nase oder Genitalien bei Männern ist ein ultimativer Akt der Gewalt – meist mit dem Ziel, das Opfer zu entehren, zu entmenschlichen oder zu dominieren.
Diese Taten spiegeln oft tiefe psychologische Konflikte, Machtwünsche, Rachegefühle oder kulturell/religiöse Bestrafungsmuster wider.[/spoiler2]