MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von JohnLemon » Freitag, 10. April 2026, 13:34:34

Dass hier gewissen Dinge parallel und/oder im Hintergrund laufen, die entsprechende (als abgeschlossen/ausgeschossen geltende) Akten/TV neu bewerten, sollte klar sein. Ansonsten wäre die Situation nicht so, wie sie ist.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Felix86 » Freitag, 10. April 2026, 13:02:52

Klugscheißer hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 12:01:12 Die Schilderungen von Frau Liebs kenne ich natürlich. Die Ermittler haben sich bisher jedoch nicht dazu geäußert.

Natürlich ist das kein "gängiges Vorgehen", sondern hierfür gab es wohl einen Anlass, über den sich die Podcasterinnen aber vorsorglich ausschweigen.
Wahrscheinlicher Grund: Umgang mit Fehlern in Behörden (gerade Justiz)...eine Mutter die sie öffentlich macht, "nervt" natürlich, da beschränkt man sich auf Schriftverkehr. Wundert mich nicht.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Felix86 » Freitag, 10. April 2026, 12:58:57

Iven hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 12:45:26 Frau Liebs muss - logischerweise - im Besitz der abgeschlossenen Spurenakten sein, sonst hätte sie das Alibi einer gewissen Person, die als Täter vom KK 11 ausgeschlossen und deren Akte somit unter abgeschlossene Spuren abgelegt wurde, nie in Augenschein nehmen und es öffentlich infrage stellen können.
Klugscheißer ist auf einer Mission..:-).

Danke Iven.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Iven » Freitag, 10. April 2026, 12:45:26

Klugscheißer hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 10:48:01 Das wäre aber schon sehr ungewöhnlich, dass die Staatsanwaltschaft überhaupt Einblick in abgeschlossene Spurenakten gewährt. Darauf hat noch nicht mal die Verteidigung in einem Strafverfahren ein Anrecht. Da auch v. Alvensleben immer ganz allgemein vom Einblick in die Spurenakten spricht, möchte ich das mit der Einsicht in die abgeschlossenen Spurenakten eher bezweifeln.

Frau Liebs muss - logischerweise - im Besitz der abgeschlossenen Spurenakten sein, sonst hätte sie das Alibi einer gewissen Person, die als Täter vom KK 11 ausgeschlossen und deren Akte somit unter abgeschlossene Spuren abgelegt wurde, nie in Augenschein nehmen und es öffentlich infrage stellen können.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 12:34:15

Agatha Christie hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 12:20:03 Dazu habe ich kurz im Internet recherchiert und folgende Informationen gefunden:


Die Mutter ist juristisch Angehörige eines Tötungsopfers → damit „Verletzte“ im Sinne der StPO

Und daraus folgt:

- Sie kann Akteneinsicht beantragen, auch ohne Nebenklage
- Das läuft in der Praxis meist über einen Anwalt
- Die Staatsanwaltschaft entscheidet im Einzelfall


Einschränkungen (wichtiger Punkt)

Akteneinsicht für Verletzte ist nicht automatisch vollständig:
- kann teilweise gewährt oder verweigert werden
- z. B. bei:
- Gefährdung der Ermittlungen
- Schutz von Zeugen
- laufendem Verfahren ohne Tatverdächtigen

Das ist ein Ermessensspielraum der Staatsanwaltschaft.
Danke, Agatha!

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Agatha Christie » Freitag, 10. April 2026, 12:20:03

Dazu habe ich kurz im Internet recherchiert und folgende Informationen gefunden:


Die Mutter ist juristisch Angehörige eines Tötungsopfers → damit „Verletzte“ im Sinne der StPO

Und daraus folgt:

- Sie kann Akteneinsicht beantragen, auch ohne Nebenklage
- Das läuft in der Praxis meist über einen Anwalt
- Die Staatsanwaltschaft entscheidet im Einzelfall


Einschränkungen (wichtiger Punkt)

Akteneinsicht für Verletzte ist nicht automatisch vollständig:
- kann teilweise gewährt oder verweigert werden
- z. B. bei:
- Gefährdung der Ermittlungen
- Schutz von Zeugen
- laufendem Verfahren ohne Tatverdächtigen

Das ist ein Ermessensspielraum der Staatsanwaltschaft.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 12:12:08

Klugscheißer hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 12:01:12 Die Schilderungen von Frau Liebs kenne ich natürlich. Die Ermittler haben sich bisher jedoch nicht dazu geäußert.

Natürlich ist das kein "gängiges Vorgehen", sondern hierfür gab es wohl einen Anlass, über den sich die Podcasterinnen aber vorsorglich ausschweigen.
Was ist denn deine Vermutung bzgl. des Anlasses über den sich ausgeschwiegen wird?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Klugscheißer » Freitag, 10. April 2026, 12:01:12

Trodat5203 hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 11:38:22 Du kannst doch nachhören, wie das mit den Schuhen war. Frau Liebs erzählt selbst davon in mehreren Podcasts. Sie wurden erst auf Drängen der Mutter untersucht. Ebenso verhielt es sich mit anderen Dingen und mit Hinweisen, denen nicht nachgegangen wurde, bis die Mutter nochmals mit Nachdruck darauf bestand.

Östermann hat - und zumindest das muss man ihm wirklich zugute halten- den persönlichen und telefonischen Kontakt nie untersagt. Das ist also kein gängiges Vorgehen, sondern eine Entscheidung einzelner Beamter.
Die Schilderungen von Frau Liebs kenne ich natürlich. Die Ermittler haben sich bisher jedoch nicht dazu geäußert.

Natürlich ist das kein "gängiges Vorgehen", sondern hierfür gab es wohl einen Anlass, über den sich die Podcasterinnen aber vorsorglich ausschweigen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 11:38:22

Klugscheißer hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 10:48:01 Das wäre aber schon sehr ungewöhnlich, dass die Staatsanwaltschaft überhaupt Einblick in abgeschlossene Spurenakten gewährt. Darauf hat noch nicht mal die Verteidigung in einem Strafverfahren ein Anrecht. Da auch v. Alvensleben immer ganz allgemein vom Einblick in die Spurenakten spricht, möchte ich das mit der Einsicht in die abgeschlossenen Spurenakten eher bezweifeln.

Die Sache mit den Schuhen, wie muss man sich das vorstellen? Da lagen also die Schuhe mitsamt den darin verbliebenen Füßen in der Asservatenkammer und wurden erst nach einem Hinweis untersucht? Offengesagt erscheint mir das doch eher unwahrscheinlich.

Vielleicht sollte man nicht vergessen, noch ist die Mutter keine Nebenklägerin, hat also keinerlei Ansprüche, sich irgendwelche Punkte nochmal genauer anzusehen.

Die Behörden bevorzugen nicht den Schriftverkehr, sondern untersagen persönliche und telefonische Kontaktaufnahme.
Du kannst doch nachhören, wie das mit den Schuhen war. Frau Liebs erzählt selbst davon in mehreren Podcasts. Sie wurden erst auf Drängen der Mutter untersucht. Ebenso verhielt es sich mit anderen Dingen und mit Hinweisen, denen nicht nachgegangen wurde, bis die Mutter nochmals mit Nachdruck darauf bestand.

Östermann hat - und zumindest das muss man ihm wirklich zugute halten- den persönlichen und telefonischen Kontakt nie untersagt. Das ist also kein gängiges Vorgehen, sondern eine Entscheidung einzelner Beamter.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Klugscheißer » Freitag, 10. April 2026, 10:48:01

Trodat5203 hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 08:15:46 Frau Liebs hat keinen Einblick in die TKÜ-Akte und in alle Akten, die noch offene Spuren enthalten. Alles was abgeschlossen ist, darf/durfte sie nach Beantragung einsehen.

Was da vorgefallen ist? Schlechte Ermittlungsarbeit ist da vorgefallen. Da beharrt eine Mutter darauf, sich bestimmte Punkte nochmals anzusehen und dann käme aber ans Licht, was da versaubeutelt wurde. Man möchte offenbar an alten Grundannahmen festhalten und die Mutter nervt. Schriftlich ist das doch prima. Kann man dann einfach abheften und das war's. Müsste oder würde man sich "Face to face" auseinandersetzen, könnte es ja unangenehme Nachfragen geben, wie z.B. die Sache mit den Schuhen, die man dann vergessen hatte zu untersuchen.
Also mir leuchtet das vollkommen ein, warum die Behörden den Schriftverkehr bevorzugen...
Das wäre aber schon sehr ungewöhnlich, dass die Staatsanwaltschaft überhaupt Einblick in abgeschlossene Spurenakten gewährt. Darauf hat noch nicht mal die Verteidigung in einem Strafverfahren ein Anrecht. Da auch v. Alvensleben immer ganz allgemein vom Einblick in die Spurenakten spricht, möchte ich das mit der Einsicht in die abgeschlossenen Spurenakten eher bezweifeln.

Die Sache mit den Schuhen, wie muss man sich das vorstellen? Da lagen also die Schuhe mitsamt den darin verbliebenen Füßen in der Asservatenkammer und wurden erst nach einem Hinweis untersucht? Offengesagt erscheint mir das doch eher unwahrscheinlich.

Vielleicht sollte man nicht vergessen, noch ist die Mutter keine Nebenklägerin, hat also keinerlei Ansprüche, sich irgendwelche Punkte nochmal genauer anzusehen.

Die Behörden bevorzugen nicht den Schriftverkehr, sondern untersagen persönliche und telefonische Kontaktaufnahme.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 10:43:19

shislay hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 10:34:28 Macht sie aber nicht weil kein Interesse an Transparenz
Nun ja, das ist so. Steht aber konträr dazu, dass man öffentliche Verdächtigungen nicht versteht, eigentlich ausräumen möchte und Transparenz entlastend wäre.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von shislay » Freitag, 10. April 2026, 10:34:28

Trodat5203 hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 10:21:30 Das könnte Isabella ja eigentlich aufklären. Wenn es erst nach dem letzten Anruf von Frauke der Fall war, dann ist eine Vermutung bzgl. Zusammenhang "Auftauchen Polizei" und "Tötungsentschluss" hinfällig.
Macht sie aber nicht weil kein Interesse an Transparenz

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 10:21:30

NinJa hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 09:51:20 Das ist mir nicht valide genug, dass der Stawski von einer Woche redet.
Weil ja auch der Stawski mMn nicht, bzw nur Teilweise als Protokol zu lesen ist, und "eine Woche" mir dann wirklich zu ungenau ist, ob er nicht uU ca 1 Woche, knapp 1 Woche oder 1 gute Woche später meint.
Und von wann gerechnet? Dienstag (23 Uhr)? Mittwoch 0:49)? Oder seit Donnerstag(Flyeraktion, mit der Fraukes verschwinden der Öffentlichkeit offiziell wurde?
Ist mir immer noch zu ungenau.Auch wenn dieser zeitliche Zusammenhang bestehen KÖNNTE und zu beobachten ist
Das könnte Isabella ja eigentlich aufklären. Wenn es erst nach dem letzten Anruf von Frauke der Fall war, dann ist eine Vermutung bzgl. Zusammenhang "Auftauchen Polizei" und "Tötungsentschluss" hinfällig.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von NinJa » Freitag, 10. April 2026, 09:51:20

Trodat5203 hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 07:49:28 Stawski erwähnt in seinem Podcast: " Eine Woche nach Fraukes Verschwinden tauchte die Polizei bei N auf der Arbeit auf, sie fragten, ob er wisse, wo Frauke sei. N sagte, er könne ihnen da leider nicht weiterhelfen"
Das ist mir nicht valide genug, dass der Stawski von einer Woche redet.
Weil ja auch der Stawski mMn nicht, bzw nur Teilweise als Protokol zu lesen ist, und "eine Woche" mir dann wirklich zu ungenau ist, ob er nicht uU ca 1 Woche, knapp 1 Woche oder 1 gute Woche später meint.
Und von wann gerechnet? Dienstag (23 Uhr)? Mittwoch 0:49)? Oder seit Donnerstag(Flyeraktion, mit der Fraukes verschwinden der Öffentlichkeit offiziell wurde?
Ist mir immer noch zu ungenau.Auch wenn dieser zeitliche Zusammenhang bestehen KÖNNTE und zu beobachten ist

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Stockinger » Freitag, 10. April 2026, 09:28:52

Isolde hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 08:13:57 Am nächsten Morgen rief ihn Isabella an, ob Frauke bei ihm sei. „Und ich sag: ,Wieso soll die denn bei mir sein? Ich hab doch mit ihr nur geschrieben. Ihr wart doch im Pub.‘“

… ich finde diese Antwort - sollte sie denn so ausgesprochen worden sein - viel ‚verräterischer‘ als Is Anruf bei N. Er sagt nicht: „Nein, die ist nicht bei mir, warum sollte die bei mir sein“ sondern er rechtfertigt sich: „Habe doch nur SMS mit ihr geschrieben“.

Aber nun gut, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein…

Absolut. Ähnlich wie der eigentlich unnötige Hinweis auf Grillfleisch, welches sich im Auto befand.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 09:10:11

Isolde hat geschrieben: Freitag, 10. April 2026, 08:13:57 Am nächsten Morgen rief ihn Isabella an, ob Frauke bei ihm sei. „Und ich sag: ,Wieso soll die denn bei mir sein? Ich hab doch mit ihr nur geschrieben. Ihr wart doch im Pub.‘“

… ich finde diese Antwort - sollte sie denn so ausgesprochen worden sein - viel ‚verräterischer‘ als Is Anruf bei N. Er sagt nicht: „Nein, die ist nicht bei mir, warum sollte die bei mir sein“ sondern er rechtfertigt sich: „Habe doch nur SMS mit ihr geschrieben“.

Aber nun gut, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein…
Das Gleiche hab ich auch gedacht. Ich hab doch "nur" mit ihr geschrieben. Das klingt, als möchte man davon ablenken, dass es nicht "nur" schreiben war. Eine Reaktion wie: "Nein, warum?" bei totaler Ahnungslosigkeit wäre logischer und glaubhafter. Sehe ich auch so. Direkt eine Rechtfertigung einzubauen, obwohl man eigentlich ja gar keine Ahnung hat was passiert ist, wirkt komisch.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 08:15:46

Klugscheißer hat geschrieben: Donnerstag, 09. April 2026, 22:58:33 Die Frage ist hierbei, ob Frau Liebs Einblick in diese Akten hat. Die Spurenakten sollen ihr wohl nicht zugänglich sein.

Was auch noch interessant ist, dass eine der Podcasterinnen bei 1:50:22 über Frau Liebs sagt, ohne auf den Grund hierfür einzugehen:
"Sie hat mir auch erzählt, dass sie mittlerweile mit den Beamten nur noch schriftlich per Post kommunizieren darf".
Was mag da vorgefallen sein.
Frau Liebs hat keinen Einblick in die TKÜ-Akte und in alle Akten, die noch offene Spuren enthalten. Alles was abgeschlossen ist, darf/durfte sie nach Beantragung einsehen.

Was da vorgefallen ist? Schlechte Ermittlungsarbeit ist da vorgefallen. Da beharrt eine Mutter darauf, sich bestimmte Punkte nochmals anzusehen und dann käme aber ans Licht, was da versaubeutelt wurde. Man möchte offenbar an alten Grundannahmen festhalten und die Mutter nervt. Schriftlich ist das doch prima. Kann man dann einfach abheften und das war's. Müsste oder würde man sich "Face to face" auseinandersetzen, könnte es ja unangenehme Nachfragen geben, wie z.B. die Sache mit den Schuhen, die man dann vergessen hatte zu untersuchen.
Also mir leuchtet das vollkommen ein, warum die Behörden den Schriftverkehr bevorzugen...

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Isolde » Freitag, 10. April 2026, 08:13:57

Am nächsten Morgen rief ihn Isabella an, ob Frauke bei ihm sei. „Und ich sag: ,Wieso soll die denn bei mir sein? Ich hab doch mit ihr nur geschrieben. Ihr wart doch im Pub.‘“

… ich finde diese Antwort - sollte sie denn so ausgesprochen worden sein - viel ‚verräterischer‘ als Is Anruf bei N. Er sagt nicht: „Nein, die ist nicht bei mir, warum sollte die bei mir sein“ sondern er rechtfertigt sich: „Habe doch nur SMS mit ihr geschrieben“.

Aber nun gut, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein…

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Trodat5203 » Freitag, 10. April 2026, 07:49:28

NinJa hat geschrieben: Donnerstag, 09. April 2026, 23:28:06 Das hab ich jetzt schon öfter hier gelesen, ist das tatsächlich verifiziert? Nicht nur Gerücht?
Stawski erwähnt in seinem Podcast: " Eine Woche nach Fraukes Verschwinden tauchte die Polizei bei N auf der Arbeit auf, sie fragten, ob er wisse, wo Frauke sei. N sagte, er könne ihnen da leider nicht weiterhelfen"

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Eichkater31 » Freitag, 10. April 2026, 00:40:07

Zebra hat geschrieben: Donnerstag, 09. April 2026, 21:07:20
Mit dem Argument (5 Euro und Akku leer) hätte I ja niemanden fragen dürfen, ob Frauke bei ihr/ihm ist.
Sehr richtig. Außerdem hätte sich das ja ändern können, falls Frauke zuhause eingetroffen wäre. Dann hätte sie den Akku aufladen und sich Geld besorgen können, auch einen PKW hatte sie dann zu Verfügung. Theoretisch hätte ja auch N. am frühen Morgen bei Frauke anrufen und sie bitten können, vorbeizukommen, weil er jemanden zum quatschen braucht.
Auch nicht sonderlich wahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich.

Es war doch Isabella nicht zuzumuten, lange darüber nachzudenken, wie unwahrscheinlich ein theoretisch denkbares Szenario sei, da ruft man halt kurz bei N. durch, zumal er an zwei der drei vorangegangenen Tage ja intensiveren Kontakt zu Frauke hatte.

Im übrigen hat sie auch nicht, jedenfalls geht es aus dem Podcast nicht hervor, N. gefragt, ob Frauke "noch" bei ihm sei, sondern, "ob" sie bei ihm sei. Das ist etwas komplett anderes, als das, was hier vereinzelt behauptet wurde.

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