von AngRa » Sonntag, 27. September 2026, 12:07:52
Ich gehe davon aus, dass es sich nicht um einen fremden Täter handelt, der Émile getötet hat , der also zufällig in Le Haut-Vernet vorbeigekommen ist. Es kommen aus meiner Sicht nur Personen als Täter in Frage, die zum Zeitpunkt des Verschwindens in Le Haut- Vernet gewohnt haben. Ein Fremder wäre von Zeugen bemerkt worden und er hätte den toten Émile auch nicht nach Monaten noch verlagert. Er hätte sich ( im Rahmen der Spurenbeseitigung) unmittelbar nach der Tat des Leichnams endgültig entledigt und ihn vergraben. Wahrscheinlich wäre die Leiche nie gefunden worden und wir wüssten gar nicht genau, dass der Kleine tot ist. Es gäbe noch weitere Spekulationen.
Die Großeltern und zwei ihrer Kinder wurden in Gewahrsam genommen. Die Polizei hatte sie also in Verdacht. Gleichfalls in Verdacht geraten ist auch der Traktor fahrende Jungbauer, denn sein Anwesen wurde durchsucht. In Gewahrsam wurde er allerdings nicht genommen.
Man fragt sich, wie der rasende Traktorfahrer in Verdacht geraten ist und da fällt zunächst der Streit zwischen ihm und Émiles Großvater am Morgen des Verschwindetages auf. Er wurde von niemandem am Verschwindetag auf dem Traktor durchs Dorf fahrend gesehen. Es gab nur einen Zeugen, der einen Traktorfahrer gesehen hat , den Jungbauern aber nicht erkennen konnte und benennen konnte. Ich gehe daher davon aus, dass der Jungbauer vor allem durch die Aussage des Großvaters in Verdacht geraten ist und weil er aus der Vergangenheit für seine Fahrweise bekannt war. .
Über den Streit kann man sich hier informieren:
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/disparit ... 60368.html
Der Streit zwischen dem Großvater und dem Jungbauern soll laut und heftig gewesen sein. Der Großvater war der Meinung, dass eine Beschädigung der Hauswand des Familienanwesens durch die Schaufel des Traktors des Jungbauern passiert sei, der einige Zeit vor dem 8. Juli 2023 beim Einebnen eines Grundstücks half.
In dem verlinkten Bericht kommt der 14 jährige Cousin zu Wort, den der Traktorfahrer am Morgen besuchen wollte. Nach seiner Aussage hat der Großvater den jungen Mann angeschrien, während sein Cousin nicht geantwortet hat sondern ins Haus des Cousins gegangen ist. Es war also kein richtiger Streit, an dem beide beteiligt waren sondern es war nach dieser Aussage einseitig vom Großvater ausgehend.
Bei dem 14 jährigen handelt es sich um einen der Zeugen, die Émile am Verschwindetag noch gegen 17 Uhr gesehen haben wollen. . Bei den beiden Sichtungs-Zeugen handelt es sich um den 14 jährigen Cousin und einen 60 jährigen Zeugen aus der Nachbarschaft, die zunächst, was die Laufrichtung betraf unterschiedliche Angaben machten bis der 14 jährige nach längerer Zeit seine Aussage korrigiert hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass der 14 jährige seine Aussage vor allem deshalb gemacht hat, weil er dem Cousin für die Zeit der Sichtung und danach ein Alibi geben wollte. Vielleicht wollte der 14 Jährige vermeiden, dass sein Cousin weiter unter Verdacht gerät. Es war in Berichten auch die Rede davon, dass sein Alibi überprüft worden ist.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Großvater der Erste war, der den Verdacht gegen den Jungbauern genährt hat, denn er muss es gewesen sein, der den Streit erwähnt hat. Vielleicht wollte er suggerieren, dass der junge Mann wieder auf dem Anwesen oder in der Nähe wild mit dem Traktor herumgefahren ist und Émile dabei etwas zugestoßen ist. Er hat dann den Verdacht in Richtung Jungbauer gelenkt, vielleicht um von der Familie abzulenken.
Von dem weiteren Zeugen, dem 60 Jährigen ist nicht viel bekannt. Vielleicht wollte er durch die Angaben zur Sichtung helfen, weil er damals davon ausgegangen ist, dass Émile weggelaufen sein muss, wenn er nicht mehr auf dem Anwesen auffindbar ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass Émile den Morgen des Verschwindetages gar nicht mehr erlebt hat. Die Aussagen der Sichtungszeuge sehe ich eher skeptisch.
Ich gehe davon aus, dass es sich nicht um einen fremden Täter handelt, der Émile getötet hat , der also zufällig in Le Haut-Vernet vorbeigekommen ist. Es kommen aus meiner Sicht nur Personen als Täter in Frage, die zum Zeitpunkt des Verschwindens in Le Haut- Vernet gewohnt haben. Ein Fremder wäre von Zeugen bemerkt worden und er hätte den toten Émile auch nicht nach Monaten noch verlagert. Er hätte sich ( im Rahmen der Spurenbeseitigung) unmittelbar nach der Tat des Leichnams endgültig entledigt und ihn vergraben. Wahrscheinlich wäre die Leiche nie gefunden worden und wir wüssten gar nicht genau, dass der Kleine tot ist. Es gäbe noch weitere Spekulationen.
Die Großeltern und zwei ihrer Kinder wurden in Gewahrsam genommen. Die Polizei hatte sie also in Verdacht. Gleichfalls in Verdacht geraten ist auch der Traktor fahrende Jungbauer, denn sein Anwesen wurde durchsucht. In Gewahrsam wurde er allerdings nicht genommen.
Man fragt sich, wie der rasende Traktorfahrer in Verdacht geraten ist und da fällt zunächst der Streit zwischen ihm und Émiles Großvater am Morgen des Verschwindetages auf. Er wurde von niemandem am Verschwindetag auf dem Traktor durchs Dorf fahrend gesehen. Es gab nur einen Zeugen, der einen Traktorfahrer gesehen hat , den Jungbauern aber nicht erkennen konnte und benennen konnte. Ich gehe daher davon aus, dass der Jungbauer vor allem durch die Aussage des Großvaters in Verdacht geraten ist und weil er aus der Vergangenheit für seine Fahrweise bekannt war. .
Über den Streit kann man sich hier informieren:
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/disparition-d-emile-une-altercation-entre-le-grand-pere-et-le-jeune-agriculture-interroge_AV-202310260368.html
Der Streit zwischen dem Großvater und dem Jungbauern soll laut und heftig gewesen sein. Der Großvater war der Meinung, dass eine Beschädigung der Hauswand des Familienanwesens durch die Schaufel des Traktors des Jungbauern passiert sei, der einige Zeit vor dem 8. Juli 2023 beim Einebnen eines Grundstücks half.
In dem verlinkten Bericht kommt der 14 jährige Cousin zu Wort, den der Traktorfahrer am Morgen besuchen wollte. Nach seiner Aussage hat der Großvater den jungen Mann angeschrien, während sein Cousin nicht geantwortet hat sondern ins Haus des Cousins gegangen ist. Es war also kein richtiger Streit, an dem beide beteiligt waren sondern es war nach dieser Aussage einseitig vom Großvater ausgehend.
Bei dem 14 jährigen handelt es sich um einen der Zeugen, die Émile am Verschwindetag noch gegen 17 Uhr gesehen haben wollen. . Bei den beiden Sichtungs-Zeugen handelt es sich um den 14 jährigen Cousin und einen 60 jährigen Zeugen aus der Nachbarschaft, die zunächst, was die Laufrichtung betraf unterschiedliche Angaben machten bis der 14 jährige nach längerer Zeit seine Aussage korrigiert hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass der 14 jährige seine Aussage vor allem deshalb gemacht hat, weil er dem Cousin für die Zeit der Sichtung und danach ein Alibi geben wollte. Vielleicht wollte der 14 Jährige vermeiden, dass sein Cousin weiter unter Verdacht gerät. Es war in Berichten auch die Rede davon, dass sein Alibi überprüft worden ist.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Großvater der Erste war, der den Verdacht gegen den Jungbauern genährt hat, denn er muss es gewesen sein, der den Streit erwähnt hat. Vielleicht wollte er suggerieren, dass der junge Mann wieder auf dem Anwesen oder in der Nähe wild mit dem Traktor herumgefahren ist und Émile dabei etwas zugestoßen ist. Er hat dann den Verdacht in Richtung Jungbauer gelenkt, vielleicht um von der Familie abzulenken.
Von dem weiteren Zeugen, dem 60 Jährigen ist nicht viel bekannt. Vielleicht wollte er durch die Angaben zur Sichtung helfen, weil er damals davon ausgegangen ist, dass Émile weggelaufen sein muss, wenn er nicht mehr auf dem Anwesen auffindbar ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass Émile den Morgen des Verschwindetages gar nicht mehr erlebt hat. Die Aussagen der Sichtungszeuge sehe ich eher skeptisch.