von z3001x » Mittwoch, 21. Januar 2026, 01:00:27
Auch Gast hat geschrieben: ↑Montag, 19. Januar 2026, 10:22:44
Ok das mit den Nierenprobleme ist mir neu. Aber ja das macht in der Tat noch mehr Sinn. Aber wiederum auch nicht. Ein Nierenversagen sei es akut oder nicht, tritt plötzlich ein wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Nierenversagen beginnen schleichend und man merkt es nicht sofort. Aber falls ein akuter Nierenversagen eingetreten wäre, hätte Yolanda definitiv ein Tag vorher etwas gemerkt, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Symptome sind zum Beispiel: Kopfschmerzen, Übelkeit sogar auch Erbrechen, Müdigkeit und gefärbter Urin. Das kann und darf man nicht einfach ignorieren. Aller spätestens bei ihren letzten Ohnmachtsanfall in Schwarzwald, hätte es ihr durchaus klar sein müssen, dass mit ihr was nicht stimmte. Das Konsequenz zu ignorieren und einfach weitermachen wie bis her und trotz der Symptome eine Wanderung in Freyburg zu unternehmen ist schon ziemlich grob Fahrlässig.
Gut, darin kenn ich mich medizinisch nicht so tiefgehend aus. Bei dem Punkt, dass sie sich schon vorher schlecht gefühlt haben und deutliche Symptome verspürt haben müsste, sei bedacht, dass es heißt, dass diese Probleme durch den Konsum einer bestimmten, schädlichen Substanz ausgelöst worden seien. Das ist nur inoffiziell, und nat heikel zu diskutieren. Vll sollte auch drauf verzichten, das zu vertiefen
Ich könnte mir nur vorstellen, dass wenn dem fatalen akuten Nierenversagen einen externen Auslöser hatte, dass man dann nicht von einer vorherigen deutlichen Symptomatik ausgehen müsste, oder? Eben weil von außen hervorgerufen.
Sie soll laut Aussagen des Vaters gut drauf gewesen sein in den Tagen davor. Sie hatte wohl auch mehrere Klausuren in den drei Tagen davor absolviert. Auch online war sie aktiv und rege. Ihr letztes Post setzte sie um Mitternacht ab und in den Tagen zuvor likte sie u.a. ihre Zealchurch (damals ICF) sehr und für den Vater und seine Kollegen soll sie ja eine Stadtführung gemacht haben und außerdem anderntags auch mit ihm am Cospudener See spazieren gegangen sein. Also durchaus ein Bild einer aktiven Person, keiner gesundheitlich niedergestreckten.
Nichtsdestotrotz hatte sie wohl gesundheitliche Probleme derer sie und auch ihr Umfeld sich bewusst waren.
So schrieb sie in einem Social Media Profil im Frühjhar/Sommer 2019:
"I also love Sport, i do a bit of climbing, swimming and hiking. I used to play football and volleyball, but sometimes I shoud care about my body". Eine körperliche Problematik war ihr also auch selbst schon bewusst.
Auch der Vater sprach davon, dass sie in den letzten 2 Jahren gesundheitliche Probleme gehabt hätte und konkret, dass sie in dem zweiwöchigen USA/Kalifornien-Urlaub, den sie mit ihm und der Schwester quasi unmittelbar davor unternommen hatte, "
sehr viel Kraft" gewonnen hätte.
https://vimeo.com/725754575/5c93e0b7be#t=4m22s Der Vater sah da also offenbar auch eine ernsthafte Problematik.
Auf diesem letzten Foto, am Augustplatz in Leipzig aufgenommen am Montag davor, schaut sie für meinen Geschmack etwas müde.
Wobei die Symptomatik die du erwähnst "Übelkeit sogar auch Erbrechen" das hatte sie ja bei dieser Ohnmacht im Schwarzwald, angeblich - aber das klingt mMn unglaubwürdig - war sie da die ganze Zeit bis zum nächsten Mittag bewusstlos. Aber das wären 20 h gewesen. Das kann kaum wahr sein. Außerdem sei dann im Krankenhaus im Anschluss nichts gefunden worden und sie kam nach einem Tag raus.
Auch Gast hat geschrieben: ↑Montag, 19. Januar 2026, 10:22:44
Die wiederkehrenden Ohnmachtsanfälle trenne ich jedoch trotzdem von den möglichen Nierenprobleme, da die Ohnmachtsanfälle auch früher bereits bei ihr eingetreten waren und ich kein Zusammenhang sehe. Aber die Kombination wäre für Yolanda furchtbar und hätte dringend behandelt werden müssen. Wie ich jedoch in meinen letzten Post erwähnt hatte, war ich die meiste Zeit alleine gewesen als ich im Naturschutzgebiet spazieren ging. Wer weiß wie lange sie noch gelebt hatte, nachdem sie das Bewusstsein verlor.
Schätz ich ähnlich bzw. ebenso ein. Den Informationen des Vaters zufolge, traten die Ohnmachten erstmals mit 16, 17 auf. Also irgendwann in 2012 oder 2013. Da sie vom Sommer '12 bis Sommer '13 in Cardiff/Wales lebte, kann man wohl annehmen, dass es danach begann, weil der Vater es in Wales wohl nicht so direkt mitbekommen haben würde. Dabei ist interessant, dass Yolanda ab da mit der Mutter und deren neuen Ehemann, RL, und ihrer Schwester im bisherigen Haus in Steinen bei Lörrach zusammenlebte, und sich in dem Abwesenheitsjahr die Scheidung der Eltern vollzogen hatte. ihr "echter Vater lebte weit weg auf der Schwäbischen Alb. War also eine andere Umgebung als davor. Sie selbst war da schon selbstbestimmterweise Frei-Evangelikale / Baptistin, die anderen drei Scientologen. Bei den Likes zu ihren Facebook-Posts speziell aus den Jahren 2013-15 finden sich 2 jungen Scientologen aus der Gegend, die vorher und später nicht mehr dabei waren. Ich vermute, dass sie in der Zeit missioniert wurde. Es wurde ja eingeräumt "sie hätte ein paar kleine Kurse gemacht". Vll hat das ja eine Komponente bei den Ursachen der Ohnmachten. Also eine psychosomatische Wurzel. Das dürfte ja schon belastend sein, wenn das nächste Umfeld möchte, dass man einen anderen Glauben praktiziert. Das ist ja sinnbildlich eine Ohnmacht, wenn man sein Leben in einem Kernaspekt nicht so leben darf, wie man will.
Wobei es ihr offenbar nicht verboten wurde, christlich zu denken und zu leben. Sie durfte in Wales in eine Bapisten-Gruppe und zurück in Lörrach ging sie in eine evangelische Schule (FES-LOE) und auch eine frei-evangelische Jugendgruppe (FEG). Die durfte sie auch bei sich zuhause einladen. Nichtsdestotrotz hatte sie damals drei intesive SC'ler um sich, es gibt Dänemark-Fotos von ihr aus der Zeit und eben diese SC-Freunde. Dass das ein Grund für ihre echten Ohnmachten war, ist natürlich tiefste Küchenpsychologie. Zugegeben.
Ja sie wurde gefunden. Aber halt erst per Zufall am nächsten Tag mittags. Die ganze Nacht über gab es aber einen Großeinsatz mit Helikoptern/Wärmekameras und v.a sehr vielen Hunden. Und natürlich mehreren Dutzend Helfern. Das waren richtige viele Leute und Suchhunde. Aus mehreren Landkreisen zusammengezogen. Und man ging den Wanderweg ab, an dem man sie später fand. Da ist es eben fraglich, ob sie wirklich die ganze Zeit dort lag. Hunde müssten einen lebenden Menschen ja in einsamen Wald finden. Zumal sie ja nur am Wegrand war. Angeblich.
Jedenfalls äußerte die Redaktion von Kripo Live/Spur der Täter des MDR in einem Podcast von 2022, dass die Kripo in Leipzig davon ausginge, dass sie diese Ohnmacht inszeniert hätte und sie sich tatsächlich mit jmd getroffen hätte. Und als die andere Person hatte man ihren Stiefvater, der damals schon wieder von ihrer Mutter getrennt war, im Verdacht. U.a. weil der aus der Gegend wo das passierte, stammte (Titisee) und auch weil sich er und Yolanda gut verstanden und öfters trafen in der Zeit. Gleichzeitig muss man sehen, dass die Kripo das vermutete als sie ganz verschärft auf dem Trip waren, dass Scientology hinter dem Verschwinden stecken würde, und der Stiefvater war ja auch ein SC'ler, der damals aber am Aussteigen war.
https://vimeo.com/913875921/85eac3909f#t=10m30s
Aus heutiger Sicht muss man ja sagen, dass diese These keinerlei Bestätigung gefunden hat. Die Kripo muss wohl explizit untersucht haben, ob sich bestimmte SC'ler an dem Verschwindetag und davor in Leipzig aufhielten. Aber da fand sich gar nichts. Was wiederum heißt, dass sie sich nicht speziell mit dem Stiefvater RL, getroffen haben muss. Evtl. war es ja jmd anderes?
Jedenfalls ist das erste Verschwinden dubios. Sie wurde an einem Weg gefunden, wo eine kleine asphaltierte Waldstraße nach Lenzkirch-Kappel und dann nach Titisee führt. Da könnte man schon denken, dass sie kurz bevor sie gefunden wurde, eben dahinzurück gefahren wurde. Jedenfalls ist mMn kaum denkbar, dass sie die ganze Nacht bewusstlos war und auch ist undenkbar, dass man sie bei dem Aufwand und in Wegesnähe nicht fand. Da sind außerdem sogar auch Häuser in der Nähe, so 300 m weiter.
Irgendein Geheimnis gibt es da noch. Auch der Grund für diese "Substanzeinnahme" ist im Dunkeln. Sowas macht man ja nicht einfach so.
[quote="Auch Gast" post_id=318463 time=1768814564]
Ok das mit den Nierenprobleme ist mir neu. Aber ja das macht in der Tat noch mehr Sinn. Aber wiederum auch nicht. Ein Nierenversagen sei es akut oder nicht, tritt plötzlich ein wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Nierenversagen beginnen schleichend und man merkt es nicht sofort. Aber falls ein akuter Nierenversagen eingetreten wäre, hätte Yolanda definitiv ein Tag vorher etwas gemerkt, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Symptome sind zum Beispiel: Kopfschmerzen, Übelkeit sogar auch Erbrechen, Müdigkeit und gefärbter Urin. Das kann und darf man nicht einfach ignorieren. Aller spätestens bei ihren letzten Ohnmachtsanfall in Schwarzwald, hätte es ihr durchaus klar sein müssen, dass mit ihr was nicht stimmte. Das Konsequenz zu ignorieren und einfach weitermachen wie bis her und trotz der Symptome eine Wanderung in Freyburg zu unternehmen ist schon ziemlich grob Fahrlässig.[/quote]Gut, darin kenn ich mich medizinisch nicht so tiefgehend aus. Bei dem Punkt, dass sie sich schon vorher schlecht gefühlt haben und deutliche Symptome verspürt haben müsste, sei bedacht, dass es heißt, dass diese Probleme durch den Konsum einer bestimmten, schädlichen Substanz ausgelöst worden seien. Das ist nur inoffiziell, und nat heikel zu diskutieren. Vll sollte auch drauf verzichten, das zu vertiefen :?:
Ich könnte mir nur vorstellen, dass wenn dem fatalen akuten Nierenversagen einen externen Auslöser hatte, dass man dann nicht von einer vorherigen deutlichen Symptomatik ausgehen müsste, oder? Eben weil von außen hervorgerufen.
Sie soll laut Aussagen des Vaters gut drauf gewesen sein in den Tagen davor. Sie hatte wohl auch mehrere Klausuren in den drei Tagen davor absolviert. Auch online war sie aktiv und rege. Ihr letztes Post setzte sie um Mitternacht ab und in den Tagen zuvor likte sie u.a. ihre Zealchurch (damals ICF) sehr und für den Vater und seine Kollegen soll sie ja eine Stadtführung gemacht haben und außerdem anderntags auch mit ihm am Cospudener See spazieren gegangen sein. Also durchaus ein Bild einer aktiven Person, keiner gesundheitlich niedergestreckten.
Nichtsdestotrotz hatte sie wohl gesundheitliche Probleme derer sie und auch ihr Umfeld sich bewusst waren.
So schrieb sie in einem Social Media Profil im Frühjhar/Sommer 2019: [i]"I also love Sport, i do a bit of climbing, swimming and hiking. I used to play football and volleyball, [size=105][u]but sometimes I shoud care about my body[/u][/size]"[/i]. Eine körperliche Problematik war ihr also auch selbst schon bewusst.
Auch der Vater sprach davon, dass sie in den letzten 2 Jahren gesundheitliche Probleme gehabt hätte und konkret, dass sie in dem zweiwöchigen USA/Kalifornien-Urlaub, den sie mit ihm und der Schwester quasi unmittelbar davor unternommen hatte, "[i]sehr viel Kraft[/i]" gewonnen hätte. https://vimeo.com/725754575/5c93e0b7be#t=4m22s Der Vater sah da also offenbar auch eine ernsthafte Problematik.
Auf diesem letzten Foto, am Augustplatz in Leipzig aufgenommen am Montag davor, schaut sie für meinen Geschmack etwas müde.
Wobei die Symptomatik die du erwähnst "Übelkeit sogar auch Erbrechen" das hatte sie ja bei dieser Ohnmacht im Schwarzwald, angeblich - aber das klingt mMn unglaubwürdig - war sie da die ganze Zeit bis zum nächsten Mittag bewusstlos. Aber das wären 20 h gewesen. Das kann kaum wahr sein. Außerdem sei dann im Krankenhaus im Anschluss nichts gefunden worden und sie kam nach einem Tag raus.
[quote="Auch Gast" post_id=318463 time=1768814564]
Die wiederkehrenden Ohnmachtsanfälle trenne ich jedoch trotzdem von den möglichen Nierenprobleme, da die Ohnmachtsanfälle auch früher bereits bei ihr eingetreten waren und ich kein Zusammenhang sehe. Aber die Kombination wäre für Yolanda furchtbar und hätte dringend behandelt werden müssen. Wie ich jedoch in meinen letzten Post erwähnt hatte, war ich die meiste Zeit alleine gewesen als ich im Naturschutzgebiet spazieren ging. Wer weiß wie lange sie noch gelebt hatte, nachdem sie das Bewusstsein verlor.[/quote]
Schätz ich ähnlich bzw. ebenso ein. Den Informationen des Vaters zufolge, traten die Ohnmachten erstmals mit 16, 17 auf. Also irgendwann in 2012 oder 2013. Da sie vom Sommer '12 bis Sommer '13 in Cardiff/Wales lebte, kann man wohl annehmen, dass es danach begann, weil der Vater es in Wales wohl nicht so direkt mitbekommen haben würde. Dabei ist interessant, dass Yolanda ab da mit der Mutter und deren neuen Ehemann, RL, und ihrer Schwester im bisherigen Haus in Steinen bei Lörrach zusammenlebte, und sich in dem Abwesenheitsjahr die Scheidung der Eltern vollzogen hatte. ihr "echter Vater lebte weit weg auf der Schwäbischen Alb. War also eine andere Umgebung als davor. Sie selbst war da schon selbstbestimmterweise Frei-Evangelikale / Baptistin, die anderen drei Scientologen. Bei den Likes zu ihren Facebook-Posts speziell aus den Jahren 2013-15 finden sich 2 jungen Scientologen aus der Gegend, die vorher und später nicht mehr dabei waren. Ich vermute, dass sie in der Zeit missioniert wurde. Es wurde ja eingeräumt "sie hätte ein paar kleine Kurse gemacht". Vll hat das ja eine Komponente bei den Ursachen der Ohnmachten. Also eine psychosomatische Wurzel. Das dürfte ja schon belastend sein, wenn das nächste Umfeld möchte, dass man einen anderen Glauben praktiziert. Das ist ja sinnbildlich eine Ohnmacht, wenn man sein Leben in einem Kernaspekt nicht so leben darf, wie man will.
Wobei es ihr offenbar nicht verboten wurde, christlich zu denken und zu leben. Sie durfte in Wales in eine Bapisten-Gruppe und zurück in Lörrach ging sie in eine evangelische Schule (FES-LOE) und auch eine frei-evangelische Jugendgruppe (FEG). Die durfte sie auch bei sich zuhause einladen. Nichtsdestotrotz hatte sie damals drei intesive SC'ler um sich, es gibt Dänemark-Fotos von ihr aus der Zeit und eben diese SC-Freunde. Dass das ein Grund für ihre echten Ohnmachten war, ist natürlich tiefste Küchenpsychologie. Zugegeben.
[quote="Auch Gast" post_id=318463 time=1768814564]
Hieß es nicht, dass sie damals gefunden wurde?
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.titisee-neustadt-vermisste-wander-betreuerin-wieder-bei-bewusstsein.d92af1e2-ee4d-4e20-bf02-6fe70a22fb8c.html#:~:text=Titisee%2DNeustadt%20%2D%20Nachdem%20eine%20vermisste%20Wandergruppen%2DBetreuerin%20bewusstlos,sie%20die%20Gruppe%20verloren%20hat%20und%20sich[/quote]
Ja sie wurde gefunden. Aber halt erst per Zufall am nächsten Tag mittags. Die ganze Nacht über gab es aber einen Großeinsatz mit Helikoptern/Wärmekameras und v.a sehr vielen Hunden. Und natürlich mehreren Dutzend Helfern. Das waren richtige viele Leute und Suchhunde. Aus mehreren Landkreisen zusammengezogen. Und man ging den Wanderweg ab, an dem man sie später fand. Da ist es eben fraglich, ob sie wirklich die ganze Zeit dort lag. Hunde müssten einen lebenden Menschen ja in einsamen Wald finden. Zumal sie ja nur am Wegrand war. Angeblich.
Jedenfalls äußerte die Redaktion von Kripo Live/Spur der Täter des MDR in einem Podcast von 2022, dass die Kripo in Leipzig davon ausginge, dass sie diese Ohnmacht inszeniert hätte und sie sich tatsächlich mit jmd getroffen hätte. Und als die andere Person hatte man ihren Stiefvater, der damals schon wieder von ihrer Mutter getrennt war, im Verdacht. U.a. weil der aus der Gegend wo das passierte, stammte (Titisee) und auch weil sich er und Yolanda gut verstanden und öfters trafen in der Zeit. Gleichzeitig muss man sehen, dass die Kripo das vermutete als sie ganz verschärft auf dem Trip waren, dass Scientology hinter dem Verschwinden stecken würde, und der Stiefvater war ja auch ein SC'ler, der damals aber am Aussteigen war.
https://vimeo.com/913875921/85eac3909f#t=10m30s
Aus heutiger Sicht muss man ja sagen, dass diese These keinerlei Bestätigung gefunden hat. Die Kripo muss wohl explizit untersucht haben, ob sich bestimmte SC'ler an dem Verschwindetag und davor in Leipzig aufhielten. Aber da fand sich gar nichts. Was wiederum heißt, dass sie sich nicht speziell mit dem Stiefvater RL, getroffen haben muss. Evtl. war es ja jmd anderes?
Jedenfalls ist das erste Verschwinden dubios. Sie wurde an einem Weg gefunden, wo eine kleine asphaltierte Waldstraße nach Lenzkirch-Kappel und dann nach Titisee führt. Da könnte man schon denken, dass sie kurz bevor sie gefunden wurde, eben dahinzurück gefahren wurde. Jedenfalls ist mMn kaum denkbar, dass sie die ganze Nacht bewusstlos war und auch ist undenkbar, dass man sie bei dem Aufwand und in Wegesnähe nicht fand. Da sind außerdem sogar auch Häuser in der Nähe, so 300 m weiter.
Irgendein Geheimnis gibt es da noch. Auch der Grund für diese "Substanzeinnahme" ist im Dunkeln. Sowas macht man ja nicht einfach so.