von Kommissar Zufall » Freitag, 04. September 2026, 19:52:26
In der Vergangenheit gab es Kriminalfälle, die sahen am Anfang so aus, dass man nur noch einen Termin zur Verhandlung machen musste, weil alles stimmte, was man ermittelt hatte. Mal gab es eine Leiche, mal nicht.
Aus den 100 Prozent Überzeugung, der Täter sei gefasst, wurden im Laufe der Zeit dann 0 Prozent. Ursachen gab es einige, dass es teilweise lange dauerte, bis man den richtigen Täter hatte. Irren ist menschlich und aus Fehlern kann man lernen.
Bei Birgit Meier lag es letztendlich nur an der Verbissenheit ihres Bruders, der selbst beim LKA arbeitete aber nichts zu melden hatte, weil seine Befugnisse wo anders lagen.
Vor Ort kamen 2 Hunde aus Kroatien zum Einsatz, die nichts fanden, obwohl sie für speziell diese Aufgabe ausgebildet wurden. Die Leiche lag aber dort.
Selbst als man die Überreste fand, war man nicht sonderlich motiviert, vor Ort aufzutauchen, da das Wochenende vor der Tür stand.
Mehr dazu findest du bei Netflix: Dig Deeper: Das Verschwinden von Birgit Meier
Auf einem Zeltplatz in NRW wurden Beweise in einen Koffer gepackt, der über Nacht verschwand. Man ging davon aus, alle Beweise waren weg aber auf dem Zeltplatz fand man weitere Beweise. Glück gehabt, könnte man denken aber nun wurde es richtig kurios,
selbst nach diversen weiteren Fahrten, fand man immer wieder neue Beweise. Selbst als alle Spuren zerstört waren, fand ein ausgebildeter Hund noch Beweise. Damit war der Skandal aber immer noch nicht vorbei.
Beim ZDF findest du dazu einiges unter: Die Kinder vom Lügde
Wenn du tiefer in diesen Fall eintauchen möchtest, es gibt noch Presseartikel und Videos bei YouTube.
Ein Kriminalfall, der noch nicht ganz kalt ist : Tod nach der Disco - Der Eiskellerfall
Findest du auch in der Mediathek der ÖRS.
Was das Thema Rebecca Reusch angeht, sehe ich deswegen noch viele andere Möglichkeiten.
Vor kurzer Zeit wurde ein Video veröffentlich, welches mit psychologischen Aussagen über den möglichen Tatverdächtigen , glänzen sollte. Das Video ist 30 Minuten lang und kommt aus der selben Gegend, wie andere Zeugen kamen. Sinn und Zweck ist es, Unruhe zu erzeugen, mit der Erwartung, dass irgendwer redet. Offensichtlicher geht es nicht. Es ist schon erstaunlich, was man für Geschichten erfindet um einen möglichen Täter zu überführen.
Es gibt inzwischen Stimmen, die selbst an diesen Podcast zweifeln, die mit Filmchen und der Enthüllung: „Alle wissen, wer es war.“ für Aufmerksamkeit sorgten. Auffällig auch da, die Rolle der Medien, die diesen Podcast massiv bewarben. Es sieht alles etwas zu sehr dramatisiert aus.
Mann — Weihnachtsfeier — Alkohol & betrunken — Pornos — Fesselspiele — Ehefrau nicht anwesend — Schwester
später fügt man dann noch folgendes dazu:
Schlechte Kindheit — Gewalt gegen Ex-Partner — Bademantel Gürtel — Lauben — wilde Partys — Runde Metallteile, die fliegen können — erfundene Zeugen — ein angeblicher Balkon, den es nachweislich zu der Zeit nicht gab, damit auch das Handy der vermissten Person dort nicht gelegen haben kann
Nicht zu vergessen die Frau , die Besuch aus der Zukunft bekam, um am Montag pünktlich auf der Autobahn zu sein um sich und andere Verkehrsteilnehmer mit ihrem tollen Auto in Gefahr zu bringen, damit sie den Tatverdächtigen, in den Twingo sah und 1000 andere Kleinigkeiten bemerkte. Es ist erstaunlich was man alles auf so einer kurzen Strecke erleben kann.
Man kannte vorher den Tatverdächtigen und sein Auto nicht, erinnert sich aber daran.
Man wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal, dass etwas passiert ist und was passiert ist aber man sichtet genau die Dinge, die einen Tatverdächtigen überführen sollen.
Wenn man sich sicher ist, wozu dann diese märchenhaften Aktionen?
Ich denke, man hat sich zu früh auf einen möglichen Tathergang und Täter festgelegt.
Ein Podcast hat dafür gesorgt, dass sich dieses Denken in den Köpfen manifestiert hat.
Das ist meine persönliche Meinung.
In der Vergangenheit gab es Kriminalfälle, die sahen am Anfang so aus, dass man nur noch einen Termin zur Verhandlung machen musste, weil alles stimmte, was man ermittelt hatte. Mal gab es eine Leiche, mal nicht.
Aus den 100 Prozent Überzeugung, der Täter sei gefasst, wurden im Laufe der Zeit dann 0 Prozent. Ursachen gab es einige, dass es teilweise lange dauerte, bis man den richtigen Täter hatte. Irren ist menschlich und aus Fehlern kann man lernen.
Bei Birgit Meier lag es letztendlich nur an der Verbissenheit ihres Bruders, der selbst beim LKA arbeitete aber nichts zu melden hatte, weil seine Befugnisse wo anders lagen.
Vor Ort kamen 2 Hunde aus Kroatien zum Einsatz, die nichts fanden, obwohl sie für speziell diese Aufgabe ausgebildet wurden. Die Leiche lag aber dort.
Selbst als man die Überreste fand, war man nicht sonderlich motiviert, vor Ort aufzutauchen, da das Wochenende vor der Tür stand.
Mehr dazu findest du bei Netflix: Dig Deeper: Das Verschwinden von Birgit Meier
Auf einem Zeltplatz in NRW wurden Beweise in einen Koffer gepackt, der über Nacht verschwand. Man ging davon aus, alle Beweise waren weg aber auf dem Zeltplatz fand man weitere Beweise. Glück gehabt, könnte man denken aber nun wurde es richtig kurios,
selbst nach diversen weiteren Fahrten, fand man immer wieder neue Beweise. Selbst als alle Spuren zerstört waren, fand ein ausgebildeter Hund noch Beweise. Damit war der Skandal aber immer noch nicht vorbei.
Beim ZDF findest du dazu einiges unter: Die Kinder vom Lügde
Wenn du tiefer in diesen Fall eintauchen möchtest, es gibt noch Presseartikel und Videos bei YouTube.
Ein Kriminalfall, der noch nicht ganz kalt ist : Tod nach der Disco - Der Eiskellerfall
Findest du auch in der Mediathek der ÖRS.
Was das Thema Rebecca Reusch angeht, sehe ich deswegen noch viele andere Möglichkeiten.
Vor kurzer Zeit wurde ein Video veröffentlich, welches mit psychologischen Aussagen über den möglichen Tatverdächtigen , glänzen sollte. Das Video ist 30 Minuten lang und kommt aus der selben Gegend, wie andere Zeugen kamen. Sinn und Zweck ist es, Unruhe zu erzeugen, mit der Erwartung, dass irgendwer redet. Offensichtlicher geht es nicht. Es ist schon erstaunlich, was man für Geschichten erfindet um einen möglichen Täter zu überführen.
Es gibt inzwischen Stimmen, die selbst an diesen Podcast zweifeln, die mit Filmchen und der Enthüllung: „Alle wissen, wer es war.“ für Aufmerksamkeit sorgten. Auffällig auch da, die Rolle der Medien, die diesen Podcast massiv bewarben. Es sieht alles etwas zu sehr dramatisiert aus.
Mann — Weihnachtsfeier — Alkohol & betrunken — Pornos — Fesselspiele — Ehefrau nicht anwesend — Schwester
später fügt man dann noch folgendes dazu:
Schlechte Kindheit — Gewalt gegen Ex-Partner — Bademantel Gürtel — Lauben — wilde Partys — Runde Metallteile, die fliegen können — erfundene Zeugen — ein angeblicher Balkon, den es nachweislich zu der Zeit nicht gab, damit auch das Handy der vermissten Person dort nicht gelegen haben kann
Nicht zu vergessen die Frau , die Besuch aus der Zukunft bekam, um am Montag pünktlich auf der Autobahn zu sein um sich und andere Verkehrsteilnehmer mit ihrem tollen Auto in Gefahr zu bringen, damit sie den Tatverdächtigen, in den Twingo sah und 1000 andere Kleinigkeiten bemerkte. Es ist erstaunlich was man alles auf so einer kurzen Strecke erleben kann.
Man kannte vorher den Tatverdächtigen und sein Auto nicht, erinnert sich aber daran.
Man wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht mal, dass etwas passiert ist und was passiert ist aber man sichtet genau die Dinge, die einen Tatverdächtigen überführen sollen.
Wenn man sich sicher ist, wozu dann diese märchenhaften Aktionen?
Ich denke, man hat sich zu früh auf einen möglichen Tathergang und Täter festgelegt.
Ein Podcast hat dafür gesorgt, dass sich dieses Denken in den Köpfen manifestiert hat.
Das ist meine persönliche Meinung.