von z3001x » Dienstag, 15. September 2026, 14:09:49
Das mit dem Blut Molliers auf Saad Al-Hillis Bein war mir neu. Scheint aber zu stimmen.
Kann natürlich einfach dahin geraten sein, als Mollier niedergemetzelt wurde und Al-Hilli ins Auto flüchtete. Mollier wurde dann ja sogar noch von dem BMW Al-Hillis überrollt beim Ausparkversuch.
Es hätten sich, was die Rolle britischer Akteure in dem Fall angeht, auch sehr schnell hochrangige britische Botschafts- und Polizei- und evtl. auch Secret-Service-Leute am Tatort am Combe d'Ire eingefunden. Wobei ich nicht mehr 100 % belegen kann, woher ich das habe und es evtl. ein Gerücht ist.
Al-Hilli wurde ja vom britischen Geheimdienst lange überwacht. Zu Zeiten des Irakkriegs. Die hätten permanent vor seinem Haus geparkt sagte ein Nachbar. Er war auch extrem anti-israelisch eingestellt und diesbzgl. sehr aktiv in arabischsprachigen Foren. Die Satellitenfirma, für die er überwiegend tätig war, als Freiberufler, machte u.a. auch militärisch genutzte Technik. Al-Hilli hätte aber angeblich keinen Zugang zu diesen brisanten Informationen / Bereichen gehabt. Es hieß auch mal, seitens des ersten frz StA Éric Maillaud, Saad Al Hilli habe sehr viele Dokumente auf seinen Festplatten, die er auch im Urlaub dabei hatte, gespeichert, die zu dieser Tätigkeit für 'Surrey Satellite Technology Ltd (SSTL)' gehörten, aber die eigentlich nicht seinen konkreten Tätigkeitsbereich betrafen. Das wurde allerdings nie näher ausgeführt, worum es dabei ging.
Die Firma für die Mollier arbeitete, damals hießen die meine ich 'Areva ', heute 'Framatome Ugine' ist z.B. in Nukleartechnologie auch in Nahost-Staaten die Israel und den USA nicht so gerne als Besitzer dieser Technik haben wollen, wie man aktuell an den Spritpreisen erleben muss, involviert. Wobei das natürlich alles komplexe Zusammenhänge sind, wo man nicht so linear schlussfolgern kann, weil SM Schweißer bei Areva war und SAH Ingenieur bei SSTL, dass es in diesem Kontext irgendein Geschäft oder heikle Datenübergabe geplant gewesen sei.
Aber kann man es ausschließen?
Es wurde immer als Hauptgegenargument angeführt, dass der Job von Mollier, Schweißer, zu trivial gewesen wäre, als dass er ein Kontaktmann für brisante verbotene Dokumente gewesen sein könnte. Wobei außer um Dokumente könnte es ja auch um Materialien gegangen sein. Da gibt es auch andere seltene Metalle, die eine Rolle spielen könnte, nicht nur Nuklearmaterial.
Insgesamt find ich persönlich den ganzen Zusammenhang mit nicht so ganz unsinnig. Vor allem wg der sich kurz vor und nach der Tat schnell zum Tatort hin bzw. von ihm bewegt habenden Fahrzeuge, von denen ein weiteres britisch (Lenkrad rechts) gewesen sein soll, ein BMW-4x4, nach Zeugenaussage eines Waldarbeiters, der diesem Wagen nur mit Mühe ausweichen konnte. Das andere war das Motorrad.
Das mit dem Blut Molliers auf Saad Al-Hillis Bein war mir neu. Scheint aber zu stimmen.
Kann natürlich einfach dahin geraten sein, als Mollier niedergemetzelt wurde und Al-Hilli ins Auto flüchtete. Mollier wurde dann ja sogar noch von dem BMW Al-Hillis überrollt beim Ausparkversuch.
Es hätten sich, was die Rolle britischer Akteure in dem Fall angeht, auch sehr schnell hochrangige britische Botschafts- und Polizei- und evtl. auch Secret-Service-Leute am Tatort am Combe d'Ire eingefunden. Wobei ich nicht mehr 100 % belegen kann, woher ich das habe und es evtl. ein Gerücht ist.
Al-Hilli wurde ja vom britischen Geheimdienst lange überwacht. Zu Zeiten des Irakkriegs. Die hätten permanent vor seinem Haus geparkt sagte ein Nachbar. Er war auch extrem anti-israelisch eingestellt und diesbzgl. sehr aktiv in arabischsprachigen Foren. Die Satellitenfirma, für die er überwiegend tätig war, als Freiberufler, machte u.a. auch militärisch genutzte Technik. Al-Hilli hätte aber angeblich keinen Zugang zu diesen brisanten Informationen / Bereichen gehabt. Es hieß auch mal, seitens des ersten frz StA Éric Maillaud, Saad Al Hilli habe sehr viele Dokumente auf seinen Festplatten, die er auch im Urlaub dabei hatte, gespeichert, die zu dieser Tätigkeit für 'Surrey Satellite Technology Ltd (SSTL)' gehörten, aber die eigentlich nicht seinen konkreten Tätigkeitsbereich betrafen. Das wurde allerdings nie näher ausgeführt, worum es dabei ging.
Die Firma für die Mollier arbeitete, damals hießen die meine ich 'Areva ', heute 'Framatome Ugine' ist z.B. in Nukleartechnologie auch in Nahost-Staaten die Israel und den USA nicht so gerne als Besitzer dieser Technik haben wollen, wie man aktuell an den Spritpreisen erleben muss, involviert. Wobei das natürlich alles komplexe Zusammenhänge sind, wo man nicht so linear schlussfolgern kann, weil SM Schweißer bei Areva war und SAH Ingenieur bei SSTL, dass es in diesem Kontext irgendein Geschäft oder heikle Datenübergabe geplant gewesen sei.
Aber kann man es ausschließen?
Es wurde immer als Hauptgegenargument angeführt, dass der Job von Mollier, Schweißer, zu trivial gewesen wäre, als dass er ein Kontaktmann für brisante verbotene Dokumente gewesen sein könnte. Wobei außer um Dokumente könnte es ja auch um Materialien gegangen sein. Da gibt es auch andere seltene Metalle, die eine Rolle spielen könnte, nicht nur Nuklearmaterial.
Insgesamt find ich persönlich den ganzen Zusammenhang mit nicht so ganz unsinnig. Vor allem wg der sich kurz vor und nach der Tat schnell zum Tatort hin bzw. von ihm bewegt habenden Fahrzeuge, von denen ein weiteres britisch (Lenkrad rechts) gewesen sein soll, ein BMW-4x4, nach Zeugenaussage eines Waldarbeiters, der diesem Wagen nur mit Mühe ausweichen konnte. Das andere war das Motorrad.