von Schattengast » Freitag, 03. April 2026, 12:12:04
Jolu65 hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 11:08:34
Was mir auffällt:
KJansen86 schreibt hier immer nur was nicht sein kann. Darum geht es hier eben nicht- kann auch nicht darum gehen.
Hier können meist nur hypothetische Sachverhalte dargestellt werden- außer
MAN IST SELBST IN DEN FALL VERWICKELT BZW. ZEITZEUGE ODER ZEITGENOSSE.
Dann wäre es aber schön, wenn andere das wüssten und dann könnte man sein Wissen preisgeben, wodurch die Diskussion auf eine andere Ebene gehoben wird- wie zuletzt im Frauke Liebs-Thread. Ansonsten steht es jedem frei, Vermutungen, Spekulationen oder Hypothesen zu formulieren.
Also KJansen86 wie war Ihrer Meinung nach der Tatablauf ?
Warum befand sich SE nachts in einem Gebiet, das für Drogenhandel und Straßenprostitution bekannt war ?
Warum begab sich sich dorthin zielgerichtet und bewusst, obwohl sie von dort nicht besser nach Hause gekommen wäre als von der Schellingstraße ?
Wie kann man den Auffindeort der Leiche einordnen ?
Warum sollte es keine Verbindung zwischen der im Stil des Okkultismus/ Satanismus gekleideten SE und einem Ort gotischer Burg geben ?
Warum hatte SE nur 5 DM dabei, wenn sie ein Szenelokal aufsucht ?
Ich habe versucht diese Gesichtspunkte miteinander zu verknüpfen. Vielleicht versuchen Sie einmal Ähnliches.
Hier in diesem Fall ist zunächst erst einmal gar nichts als unsinnig einzuordnen, außer - ich wiederhole mich- man weiß mehr.....
Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).
Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!
Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.
Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.
Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.
Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).
Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
[quote=Jolu65 post_id=328982 time=1775207314 user_id=6758]
Was mir auffällt:
KJansen86 schreibt hier immer nur was nicht sein kann. Darum geht es hier eben nicht- kann auch nicht darum gehen.
Hier können meist nur hypothetische Sachverhalte dargestellt werden- außer
MAN IST SELBST IN DEN FALL VERWICKELT BZW. ZEITZEUGE ODER ZEITGENOSSE.
Dann wäre es aber schön, wenn andere das wüssten und dann könnte man sein Wissen preisgeben, wodurch die Diskussion auf eine andere Ebene gehoben wird- wie zuletzt im Frauke Liebs-Thread. Ansonsten steht es jedem frei, Vermutungen, Spekulationen oder Hypothesen zu formulieren.
Also KJansen86 wie war Ihrer Meinung nach der Tatablauf ?
Warum befand sich SE nachts in einem Gebiet, das für Drogenhandel und Straßenprostitution bekannt war ?
Warum begab sich sich dorthin zielgerichtet und bewusst, obwohl sie von dort nicht besser nach Hause gekommen wäre als von der Schellingstraße ?
Wie kann man den Auffindeort der Leiche einordnen ?
Warum sollte es keine Verbindung zwischen der im Stil des Okkultismus/ Satanismus gekleideten SE und einem Ort gotischer Burg geben ?
Warum hatte SE nur 5 DM dabei, wenn sie ein Szenelokal aufsucht ?
Ich habe versucht diese Gesichtspunkte miteinander zu verknüpfen. Vielleicht versuchen Sie einmal Ähnliches.
Hier in diesem Fall ist zunächst erst einmal gar nichts als unsinnig einzuordnen, außer - ich wiederhole mich- man weiß mehr.....
[/quote]
Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).
Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!
Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.
Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.
Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.
Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).
Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!