MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Turmfalke23 » Dienstag, 07. April 2026, 19:40:49

Caris hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 09:13:55 Psychosen wurden in deisem Forum von niemandem diagnostiziert soweit wich erinnere. Psychosen kann man hier mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen. Die Realitätstestung ist z.B. intakt.
.......

Psychosen waren gleich zu Anfang ein Thema hier.

Ich halte es für ausgeschlossen, dass eine akute Psychose bei dem Tötungsdelikt von Fabian eine Rolle spielt.
Eine psychiatrische Erkrankung, deren Beeinträchtigungen bereits ein solch großes Ausmaß erreicht hat
wodurch Einsicht noch Realität von den sonst üblichen Lebenserfordernissen abweicht, ist diese Tat wie sie die
StA angibt: Meiner Meinung nach kaum durchführbar ohne entsprechende Spuren zu hinterlassen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Keks22 » Dienstag, 07. April 2026, 19:16:22

Bis zur Bekanntgabe ob es einen Prozess gibt und wenn ja wann dieser beginnt kann man ja wenn man will auch erstmal alle fünf grade sein lassen.
Und dann muss erstmal bewiesen werden ob die mit dem Knacks auch zu einem Kindesmord fähig war.
An erster Stelle muss man ja auch schlüssig darlegen können wie und wann und wo es zu dem geplanten und heimtückischen Mord gekommen ist und ob wirklich ein Vorwand nötig war um Fabian in die Gewalt des Täters zu bringen.
Der Angeschuldigten ein Motiv anzudichten auf Grund ihrer ferndiagnostizierten psychopathischen Charaktereigenschaften kann fatale Folgen haben.
Hier bewegt man sich auf ganz dünnem Eis.
Allerdings ein vor Ort erstelltes Gutachten wenn es die Angeschuldigte zulässt ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung und kann bei lückenloser Indizienkette und eines tatsächlichen Motivs zu einer Verurteilung beitragen.
Bis dahin gilt es abzuwarten und auch mal darüber nachzudenken ob es nicht doch jemand anders getan haben könnte. Vielleicht gibt es ja noch andere potentiellen Leute mit Störungen im Oberstübchen im Umfeld.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Turmfalke23 » Dienstag, 07. April 2026, 18:44:03

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 19:02:17 Vielen Dank für deine Ausführungen zum Thema Tatverdacht.

Wie verhält es sich, wenn sich während einer Zeugenvernehmung ein Anfangsverdacht gegen den Zeugen entwickelt?
...
Wann wird ein Zeuge zum Beschuldigten? Eine wirklich gute Frage.

Verteidiger Rea Andreas O. hat seiner Mandantin Gina geraten, zu schweigen. 
Hier lag aber bereits der Haftbefehl vor. Zuvor hat sie lt. Ermittler/StA Angaben gemacht, die sowohl widersprüchlich waren als auch Anhaltspunkte dafür liefern, dass sie selbst was mit der Tat zu tun hat.
Laut Medienberichten wurde Gina mehrmals vorgeladen und die Ermittler haben den Status als Zeugin oder evtl. Verdacht vermutlich
hinreichend erklärt.
Rea. Andreas O. stellte den unterschiedlichen Status in diesem Fall in einem kurzen Statement auch dar.
Die Frage, wann ein Zeuge zum Beschuldigten wird ist strafprozessual vor allem vor dem HIntergrund der
unterschiedlichen Zeugnis- bzw. Auskunftsverweigerungsrechte des Zeugen respektive Beschuldigten und der damit
korrespondierenden Belehrungspflichten relevant. Wird ein Beschuldigter zu Unrecht noch als Zeuge vernommen und
dementsprechend nicht gem. §§ 136, 163 a Abs. 4 S. 2 belehrt, dann ist diese Aussage nicht verwertbar. Nachfolgende
Aussagen könnten evtl. nur dann verwertbar sein, wenn der nunmehr als Beschuldigter Vernommene qualifiziert belehrt
wurde .Eine qualifizierte Belehrung setzt voraus, dass der Beschuldigte auf die fehlende Verwertbarkeit seiner früheren
Aussage hingewiesen wird.
https://www.juracademy.de/assets/course ... digten.pdf

Beispiel:
Im Fall Alexandra R. wurde ein Zeuge sogar kurzzeitig festgenommen und einer Straftat beschuldigt.
Vorwurf damals der OStA Alexandra H.: nachweislich eine Falschaussage, denn der Zeuge habe sich plötzlich erinnert, Alexandra R. in Rumänien gesehen zu haben, allerdings bei ungünstigen Witterungsverhältnissen.
Bei den Ermittlern gab er als Zeuge an, Alexandra R. seit Jahren nicht gesehen zu haben.
Ergebnis: 1 Tag Haft sowie Anzeige gem. StGB 153, durfte dann aber wieder in sein Heimatland zurück ;)

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 07. April 2026, 18:37:42

Heckengäu hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 17:55:28 Du darfst gerne suchen. Ich habe das jetzt auch getan.
Weder in Schrift noch in Wort ist dazu durch mich etwas zu finden.
Im die Anklageerhebung begleitenden Interview sagt Herr Nowack auf die Frage nach dem Vorwand, unter dem Fabian aus der Wohnung gelockt wurde:
Das kann ich Ihnen nicht sagen.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass er den Vorwand nicht kennt.

https://m.youtube.com/watch?v=WdYHy-LTh8g
[Ab 03:26]

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Feee » Dienstag, 07. April 2026, 18:13:05

https://www.berliner-kurier.de/panorama ... i.10028796

Hier ist der Link dazu, wo Harald Nowack sagt, der eine will den Vorwand nicht nennen, der andere kann ihn nicht nennen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Dienstag, 07. April 2026, 17:55:28

Bernhard hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 17:23:35 Ich bin mir ziemlich sicher schon vor ca. einem Monat Harald Nowack gehört zu haben wie er sagte zwei Personen hätten von dem Vorwand gewusst, einer schweigt und der andere kann nicht mehr reden. Ich finde die Quelle allerdings gerade nicht. Das war ein längeres (mehrere Minuten) Interview.
Du darfst gerne suchen. Ich habe das jetzt auch getan.
Weder in Schrift noch in Wort ist dazu durch mich etwas zu finden.
Spoiler
v.png
v.png (56.73 KiB) 218 mal betrachtet
Man muss bedenken, welche Flut an Videos von diletantischen,
selbsternannten besserwisssenden Trittbrettfahrer ins Netz geströmt ist.

Da ist es möglich bis wahrscheinlich, dass gesagt wurde "Statsanwalt Herr Nowack hat gesagt dass..."
Ich habe mich davon vollständig ferngehalten und nur öffentlich rechtliche Bildwerke des NDR gesehen.
Und wenn es gefunden werden wird, was ändert das? Nichts. Denn es ist nur Allgemeinwissen der Realität.
Die, die einsitzt, schweigt, und der Bub ist tot.

Also kann man nur mutmassen dass die Tatverdächtige vor Gericht sich dazu vielleicht äussert.
Das erwarte ich keineswegs, auf gar keinen Fall.
Ihre Motive sind so krude dass sie weder eine Strafmilderung noch sonst einen Vorteil daraus ziehen könnte.

Ein vertrauensvolles kleines Kind, zu dem sie sich selbst als Ziehmutter bezeichnete gegenüber 3., auf solche
heimtückische, geplante, überaus grausame Weise zu ermorden und dann auch noch den ermordeten kleinen
Jungen zu verbrennen, das ist bar jeglichem Vorstellungsvermögen und wird es auch für immer bleiben.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Jane.Doe » Dienstag, 07. April 2026, 17:52:25

SonntagsGast hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 17:13:31 Eine Menge Behauptungen.
Bodenhaftung in dieser Runde offensichtlich für viele ein Fremdwort und stattdessen macht sich eine Überheblichkeit breit, die ihresgleichen sucht. Der Bezug zum vorliegenden Fall ist nicht vorhanden, eine angebliche Psychopathie der Angeschuldigten eher konstruiert als tatsächlich von ihrem Verhalten abgeleitet.
Ui, wunder Punkt? Probleme mit Überheblichkeit?
Die lässt sich super easy aushebeln, wenn Du eine psychische Erkrankung bei der TV nach jetzigem Kenntnisstand sachlich fundiert ausargumentatieren kannst.

Go for it! 🙃

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Dienstag, 07. April 2026, 17:51:28

Wirkt unprofessionell und unseriös seitens einer Fachkraft, online ein Befund über die Psyche einer fremden Person zu erstellen. Stimmt man nicht zu oder 'gibt Widerworte', dauerts nicht lange und Polen ist offen und es wird angeordnet dass man dieses oder jenes nachschlagen sollte. Das Klima hat sich hier in ne merkwürdige Richtung entwickelt nach dem Motto 'It's my way or the highway'

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Bernhard » Dienstag, 07. April 2026, 17:23:35

Heckengäu hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 16:02:47 Das ist die einzige "neue Meldung" seit einem Monat überhaupt.
Ich bin mir ziemlich sicher schon vor ca. einem Monat Harald Nowack gehört zu haben wie er sagte zwei Personen hätten von dem Vorwand gewusst, einer schweigt und der andere kann nicht mehr reden. Ich finde die Quelle allerdings gerade nicht. Das war ein längeres (mehrere Minuten) Interview.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Nikas » Dienstag, 07. April 2026, 17:20:21

Ich habe keinen psychologischen Background.
Aber ich finde es trotzdem - sagen wir befremdlich - dass hier „diagnostiziert“ wird, anhand von der Öffentlichkeit zur Verfügung stehenden Informationen.
Wenn das alles so einfach wäre, bräuchte man ja gar keine Gutachter mehr, die entweder nach Aktenlage (die wir nicht vollständig kennen) und/oder nach persönlichen Gesprächen / Begutachtungen (an denen wir auch nicht teilnehmen werden) zu einer Schlussfolgerung kommen.

Für das „Fachpersonal“ hier, mag es sicher die ein oder anderen Anhaltspunkte für die ein oder andere Diagnose geben. Und dass es in der Natur der (gesunden) Menschen liegt, irgendwie so eine schlimmer Tat nachvollziehen zu wollen, wieso es dazu kam, ist vermutlich auch klar.
Aber teilweise wirkt es hier so, als würde sich tatsächlich darum gestritten werden, welche Ferndiagnose auf jeden Fall und welche auf keinen Fall in Frage kommen kann.

Ist das aus der Ferne überhaupt zu beurteilen? Ich denke nein.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von SonntagsGast » Dienstag, 07. April 2026, 17:13:31

Caris hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 09:13:55 Psychosen wurden in deisem Forum von niemandem diagnostiziert soweit wich erinnere. Psychosen kann man hier mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen. Die Realitätstestung ist z.B. intakt.
--Vielleicht machts Du Dir mal die Mühe, die Beiträge hinsichtlich Psychopathie und anderen Störungen desselben Spektrums (Narzissmus/Anitsozial/Borderline) nochmals aufmerksam zu lesen, dann müsstest Du nciht derartige Kommentare hier abgeben.
Es geht um gravierende emotionale Einschränkungen u.a. hinsichtliche Emapthiefähigkeit, Gewissen, und reduzierter Angst.
Der Mensch ist aber komplex und die Merkmale treten auf einem Kontinuum auf.
Bei Entdeckung in Tränen ausbrechen kann entweder gespielt sein oder natürlich echt. Niemand will gerne auffliegen mit den gegebenen Konsequenzen.. Diese Angst ist schon da.

Eine Menge Behauptungen.
Bodenhaftung in dieser Runde offensichtlich für viele ein Fremdwort und stattdessen macht sich eine Überheblichkeit breit, die ihresgleichen sucht. Der Bezug zum vorliegenden Fall ist nicht vorhanden, eine angebliche Psychopathie der Angeschuldigten eher konstruiert als tatsächlich von ihrem Verhalten abgeleitet.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Dienstag, 07. April 2026, 16:05:36

Caris hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 21:19:12 genau, man wird ihr wahrscheinlcih eine kombinierte Persönlichkeitsstörung diagnostizieren können. Die Borderlinemerkmale dominieren nicht bzw. haben auch einfach nicht die höchste Toxizität hier, sondern die im Rahmen von antisozial bzw. darüber hinausgehend die gravierenden emotionalen Defizite von Psychopathisch (ebenfalls nur als kombinierte PKS verschlüsselbar).
Was auch noch oft der Fall ist, ist, dass Frauen die eigtl. eher in Richtung narz. oder antisoziale PKS oder eben gar Psychopathie gehen, als Borderline diagnostiziert werden, weil es wohl politisch korrekter ist.
Im neuen ICD-11 kommt man um die Namen herum und kann einfach eine schwere PKS vergeben und dann optional die dazugehörigen Merkmale beschreiben. Da kann man sich dann individuell etwas Passendes zusammenbasteln.
Woran ich gedanklich immer beim Abgleich von Störungsmerkmalen mit dem wenig bekannten über die TV geknabbert habe, ist meine laienhafte Vorstellung von Narzissmus so wie er oft für die Allgemeinheit vereinfacht darstellt wird. Weitergeholfen hat mir nach Recherche dann, dass ich über die Unterscheidung in "grandiosen" und "vulnerablen" Narzissmus gestolpert bin. Zweiteres, insbesondere vor der Gesamtschau der Nachrichten, Gerüchten und Hinweisen, erscheint mir in Kombination mit der BPS Strömung als Hypothese jetzt schon recht stimmig - auch vor dem Hintergrund einer etwaigen traumatischen, sexuellen Gewalterfahrung.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Dienstag, 07. April 2026, 16:02:47

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 10:22:08 Laut Berliner Kurier ist den Ermittlern der Vorwand, unter dem Fabian aus dem Haus gelockt wurde, nicht bekannt:

https://www.berliner-kurier.de/panorama ... i.10028796
Das ist die einzige "neue Meldung" seit einem Monat überhaupt.
Weil es der 'B..piep..piep..e Kurier' ist, gebe ich darauf keinen Pfifferling. :P

Denn mit der Übergabe der Ermittlungsakten, in einem Fünftonner Karrenwagen, von der Staatsanwaltschaft an das zuständige Gericht, schwebt das Verfahren - für die Öffentlichkeit - im Zeit- und Raumlosen. Vor einem Monat befleissigte sich BILD Plus hiermit, mehr ist ohne die schmerzliche Entrichtung von silbrig glänzenden Talern nicht zu erlesen:
BILD +
Anklage erhoben: 63 Seiten Vorwürfe gegen Fabians mutmaßliche Mörderin
Das ist der Status quo weiterhin. Punkt.

Da können sich die schändlichen Zeilenschinder krümmen und winden, soviel sie wollen, Kreide fressen, so viel sie wollen, um ihre hässlichen Brüllstimmen weicher zu stimmen: Mehr, als das aus dem eigenen Daumen gesogene bringen sie nicht zustande. Denn wo nichts ist, ist nichts.

Sollten besser ihre Zeit nutzen und Frühjahrsputz machen: Die ganzen leergesoffenen Wein-, Schnaps-, Kognak-, Likörflaschen unter Bett Tisch Sofa Schrank kullernd in die richtigen Glascontainer mit Schmackes pfeffern, sodann ihre Stuben ganz gehörig ausbesen und mit heissem kräftigem Wischwasser, Wischlappen und Strupfer schwer bewaffnet, die klebrigen Sauereien auf allen Oberflächen nachhaltigst tilgen.

Dann die Mutter und Oma - sofern vorhanden - zum Kaffeegenuss und Tortenschlemmen einladen. Kaffeetisch mit weisser gebügelter Tischdecke gedeckt obligatorisch und ein zwei drei Bund Veilchen in die einzige kleine Vase.
Und den zugesteckten Fünfer von der Omma dankbar in ihre Sparbüchse stopfen, um sodann über ihr Testament nachdenken.

Ihr eigenes. Denn das Leben ist Lebensgefährlich: Unfalltod, verirrter Kugelschusstod, Krebstod, in 1 Sekunde herbei und vorbei.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 07. April 2026, 14:59:16

Ex Waldi hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 09:44:07 Liebe Sronson,
dass das Forum mich nicht mag, hat es ja schon mehrmals bewiesen. Obwohl ich ständig rausflog, gesperrt wurde und es mich abgemeldet hat, kam ich immer wieder rein und konnte mich neu einloggen.

Jetzt geht garnichts mehr. Mein Benutzername passt nicht (mehr) zum Kennwort und ich habe keine Chance als registrierter Nutzer hier zu schreiben.
Könntest du Iven bitte bitten, da mal nachzuschauen?
Hallo @Waldi,

könntest du dich bitte per Email bei Iven unter adm.het-forum@t-online.de oder bei mir unter sron.son@yahoo.com melden?

Vielen Dank!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Dienstag, 07. April 2026, 13:55:06

Sronson hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 10:22:08 Laut Berliner Kurier ist den Ermittlern der Vorwand, unter dem Fabian aus dem Haus gelockt wurde, nicht bekannt:



https://www.berliner-kurier.de/panorama ... i.10028796
Ich frage mich immer mehr, ob dieses Lockmittel doch nicht schon am Tag vorher "'platziert" wurde (recht viel länger vorher nicht, Kinder in dem Alter haben noch kein griffiges Zukunftsgefühl) und die Tatsache, dass F zu Hause bleiben wollte, quasi dann doch ein Vorwand von F war, weil er WUSSTE das sie kommen wird, und es vor D geheim gehalten werden sollte. Aber wo sollte man da ermittlerisch ansetzen, er hätte dann wohl am Donnerstag irgendwo zum oder vom Jugendclub abgefangen werden müssen. Eine digitale Kommunikation ist eher ausgeschlossen, sonst hätte Nowak das wohl so nicht gesagt, und widerspricht auch kindlicher Handy Nutzung.
Hier wäre interessant ob es z.B. ein spezielles Kinderprogramm in dem Jugendclub immer Donnerstags gab, von dem man sicher annehmen konnte, dass er dort hingeht, bzw. ob G ihn z.B. früher schon dort mal öfter hingebracht hat o.ä.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Dienstag, 07. April 2026, 13:32:29

SonntagsGast hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 19:59:50 Ich versuchs nochmal. Psychopathen fühlen nichts, die haben keine Angst.
Sie soll in Tränen ausgebrochen sein etc. und sie will entlassen werden, sagte ihr Anwalt zum Ende der Ermittlungen. Jemand mit der Diagnose brüstet sich mit seinen Taten oder nimmt widerstandslos hin, überführt zu werden. Was derjenige 'vollbracht' hat, war schließlich eine bewusste Entscheidung, meist geplant sowie vor dem geistigen Auge mehrmals durchgespielt.
Ich möchte nicht wissen wieviel narzisstisch antisoziale Poser, denen das Leben anderer Verkehrsteilnehmer am Arsch vorbei geht, wie ein Häufchen elend heulend vor ihrem Rest von aufgemotzten Proll-Porsche sitzen, wenn sie ihn zu Schrott gefahren haben. Heulen bei Festnahme sagt gar nichts. Es geht bei Psychopathen nach meinem Verständnis im wesentlichen um vermindertes Mit- und Schuldgefühl. Dies erleichtert in gewisser Weise Taten die normale Menschen grundsätzlich und tief verankert davon abhält diese zu begehen, es ist aber auch keine Voraussetzung für solche Taten. Das hat alles nichts mit genereller Gefühllosigkeit zu tun. Ich würde auch darum bitten, dich erstmal sachlich einzuarbeiten, das Thema ist wirklich von einigen hier auf Basis dessen was man halt so weiß sehr gut eingeschätzt und hält solchem "Volksmund" ausreichend stand.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 07. April 2026, 10:22:08

Jane.Doe hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:00:28 Sie haben da mMn definitiv was. Nur was?
Laut Berliner Kurier ist den Ermittlern der Vorwand, unter dem Fabian aus dem Haus gelockt wurde, nicht bekannt:
Es ist das wohl größte Rätsel im Fall Fabian aus Güstrow: Was genau sagte die Täterin oder der Täter, um Fabian aus dem Haus zu locken? Darüber können auch die Ermittler bisher nur spekulieren. „Den Vorwand kannten vermutlich nur zwei Personen“, sagte der zuständige Staatsanwalt Harald Nowack in einem Interview. „Die eine will ihn nicht nennen, und der andere kann ihn nicht mehr nennen.“
https://www.berliner-kurier.de/panorama ... i.10028796

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Dienstag, 07. April 2026, 10:07:16

Ex Waldi hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 09:44:07 Liebe Sronson,
dass das Forum mich nicht mag, hat es ja schon mehrmals bewiesen. Obwohl ich ständig rausflog, gesperrt wurde und es mich abgemeldet hat, kam ich immer wieder rein und konnte mich neu einloggen.

Jetzt geht garnichts mehr. Mein Benutzername passt nicht (mehr) zum Kennwort und ich habe keine Chance als registrierter Nutzer hier zu schreiben.
Könntest du Iven bitte bitten, da mal nachzuschauen?
Liebe @Waldi,

deine Anfrage habe ich soeben an Iven weitergeleitet.
Die Daumen sind fest gedrückt, dass du dein Konto bald wieder uneingeschränkt nutzen kannst.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Ex Waldi » Dienstag, 07. April 2026, 09:44:07

Liebe Sronson,
dass das Forum mich nicht mag, hat es ja schon mehrmals bewiesen. Obwohl ich ständig rausflog, gesperrt wurde und es mich abgemeldet hat, kam ich immer wieder rein und konnte mich neu einloggen.

Jetzt geht garnichts mehr. Mein Benutzername passt nicht (mehr) zum Kennwort und ich habe keine Chance als registrierter Nutzer hier zu schreiben.
Könntest du Iven bitte bitten, da mal nachzuschauen?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Caris » Dienstag, 07. April 2026, 09:13:55

SonntagsGast hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 21:48:59 per Ferndiagnose wurden ihr bereits Psychosen nachgesagt auf denen man hier wochenlang herumgeritten ist ohne einen Millimeter davon abzurücken. Ergo ist das müßig zu diskutieren. Von psych. Krisen ist in dieser Runde jedenfalls heute keine Rede mehr. Ob demnächst noch irgendetwas von Psychopathie hängenbleibt, darf bezweifelt werden.
Psychosen wurden in deisem Forum von niemandem diagnostiziert soweit wich erinnere. Psychosen kann man hier mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen. Die Realitätstestung ist z.B. intakt.
--Vielleicht machts Du Dir mal die Mühe, die Beiträge hinsichtlich Psychopathie und anderen Störungen desselben Spektrums (Narzissmus/Anitsozial/Borderline) nochmals aufmerksam zu lesen, dann müsstest Du nciht derartige Kommentare hier abgeben.
Es geht um gravierende emotionale Einschränkungen u.a. hinsichtliche Emapthiefähigkeit, Gewissen, und reduzierter Angst.
Der Mensch ist aber komplex und die Merkmale treten auf einem Kontinuum auf.
Bei Entdeckung in Tränen ausbrechen kann entweder gespielt sein oder natürlich echt. Niemand will gerne auffliegen mit den gegebenen Konsequenzen.. Diese Angst ist schon da.

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