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von Nuschka » Freitag, 30. Januar 2026, 10:31:26
Hobbypsychologe hat geschrieben: ↑Dienstag, 27. Januar 2026, 11:30:31 Wurde eigentlich die leerstehende Wohnung von Thomas untersucht? Immerhin war dieser gerade mal 3 Wochen unter der Erde un dseine Wohnung, die in der Nähe vom Friedhof lag, bestimmt noch nicht weitervermietet.
von HHmoin » Freitag, 30. Januar 2026, 09:02:08
von Trodat5203 » Freitag, 30. Januar 2026, 08:39:31
Gasto hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Januar 2026, 22:43:06 Es gab 2 Pizzerias in PB..die eine mit la Mama,die andre Mamma Mia..die eine befand sich in Sennelager..Hat man da unter anderem ned Fraukes Handy auch geortet im Raum Sennelager? Was wenn es 6 ein Hinweis mit dem 3 mal Mama auf ne Pizzeria war? Tatfahrzeug ein Lieferwagen vom Pizzaservice.. Mir lässt des 3x Mama immer noch keine Ruhe und da Frauke zum Zeitpunkt dieses Telefonats wusste dass ihre Mama ned anwesend ist und sonst sehr taffe wirkte glaub ich nicht dass es ein Hilfeschrei nach Mama war,dazu 3x die Wiederholung..die wollte vermutlich verraten wo sie steckt...Man könnte schreien bei diesem ganzen Fall..wenn man nur den Ton dazu hätt könnt ma schon viel raushören
von Jolu65 » Freitag, 30. Januar 2026, 08:33:40
von caro » Donnerstag, 29. Januar 2026, 23:16:04
Jolu65 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Januar 2026, 21:29:46 Um eines klarzustellen: Ich habe nie von Behandlungsfehlern- tatsächlichen oder gemtmaßten gesprochem. Eine überhöhte Rechnung oder ein abgebrochener Zahn sind ärgerlich, aber Petitessen. So etwas ist 2 oder 3 Tage Stadtgespräch oder führt zu einer Google-Rezensiom, vielleicht fallen ein paar böse und beleidigende Worte. Hier liegt eindeutig nicht das Motiv für die tat ! Wenn man sich aber über mehrere Jahre gemobbt und gedemütigt oder sich um Lebenschancen betrogen FÜHLT (ohne dass das tatsächlich so war), dann steigt Hass in jemandem auf. Ein Schule ist so ein Ort, wo so etwas passieren kann. Wie ich es bereits dargestellt habe- Frau Liebs trägt da sicher keinerlei Schuld oder Verantwortung. Aber Schulen sind ein Ort offener und auch sehr verborgener Gewalt bzw. von Gewaltphantasien. Verschiedene Amokläufe und ähnliche Vorkommnisse belegen das ja eindrucksvoll. Darin sehe ich ein eindeutiges Motiv. Ob die Polizei wirklich einem solchen Ansatz nachgegangen ist, darf ich anzweifeln- sicher hat sie das nicht getan. Denn das hinge ja von der Selbstreflexion von Frau Liebs ab, zu der sie vielleicht nicht in der Lage ist- das meine ich nicht böse oder hämisch. Manche Menschen -oder vielmehr die allermeisten- können das ohne fremde Hilfe nämlich gar nicht
von Gasto » Donnerstag, 29. Januar 2026, 22:43:06
von Gast » Donnerstag, 29. Januar 2026, 21:31:20
von Jolu65 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 21:29:46
von caro » Donnerstag, 29. Januar 2026, 21:00:35
Jolu65 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:36:23 Ich habe mir nun mehrere Stunden verschiedene Podcasts zu dem Thema angehört- und es ergeben sich mehrere Ereignisebenen. Ich kann auch nicht sagen, dass die ermittelnden Polizeibehörden skch in diesem Fall mit Ruhm bekleckert haben. Zur Familie: Vater Zahnarzt, Mutter Lehrerin, zuletzt Schuldirektorin ---> bedeutet Oberschicht. Solche Menschen glauben oft (ich weiß nicht, ob es hier auch so ist, nehme es aber an), dass sie in einer heilen Welt leben, in der ihnen alle wohlgesonnen sind. Sie fühlen sich gut, weil sie der festen Überzeugung sind, dass sie gut seien. Daraus leitet sich oft ein Überlegenheitsgefühl und eine Gefühl der Unangreifbarkeit ab. Alles andere blenden sie gerne aus. Die Welt war auch 2006 nicht so wie solche Menschen die Welt sehen. Solche Menschen haben Neider, solchen Menschen wünschen viele, dass es denen auch einmal dreckig geht. Ich komme aus einer Kleinstadt und weiß wovon ich rede, obwohl ich auch eher sehr priviligiert aufgewachsen bin. Nun kommt hinzu, dass die Mutter Lehrerin war bzw noch sein wird. Lehrer treffen oft Entscheidungen, die berechtigt oder unberechtigt als ungerecht empfunden werden. Manche Lehrer werden zu regelrechten Hassobjekten. Manche Menschen steigern sich obszessiv in ihren Hass hinein und entwerfen Rachepläne. Meist bleibt es bei Allmachtsfantasien, aber ganz selten nicht nur dabei. Mich wundert es ein wenig, dass dieser Handlungsstrang nirgendwo behandelt wird. Kann es denn nicht sein, dass da ein Motiv liegt ? Denn es wird auch in zumindest einem Podcast herausgearbeitet, dass eine Täterperson nicht nur über FL totale Kontrolle ausüben will, sondern auch und besonders über ihr soziales Umfeld. Wenn jemand an der Familie Liebs hätte Rache nehmen wollen, dann wäre das durch diese Tat perfekt gelungen. Das wäre eine persönliche Ereignisebene. (...) Dann gibt es die Frage, wer überhaupt für eine solche Tat in Frage kommt. In den Podcast werden schnell die üblichen Verdächtigen benannt- Speditionsgewerbe u.ä....-- Wäre es dann aber nicht so, dass ein Täter nach einer aus seiner Sicht "so gelungenen Tat", Weitere folgen lassen würde. Ohne Psychologie studiert zu haben, würde ich das stark annehmen. Würde man den Fall Tanja Mühlinghaus als wirklich rein zufällig koinzident ausklammern, dann würde ich aufgrund fehlender Nachfolgetaten, wirklich annehmen, dass jemand an der Familie Liebs Rache nehmen wollte. Da würde ich den - wie soll man sagen- selbstkritischen ? familiären Ansatz sehen, dem die Mutter von FL vielleicht nachgehen sollte. Natürlich trifft sie kein Schuld an der Tat und mein Text ist dahingehend auch kein Vorwurf- nicht im Konkreten, auch nicht in allgemein professioneller Hinsicht im Hinblick auf ihren Beruf oder ihre sonstigen Tätigkeiten.
von Wiesenblume » Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:58:54
von Wiesenblume » Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:51:39
von Trodat5203 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:34:11
Gast7469 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Januar 2026, 17:07:17 Oder eine andere irre Theorie: der Haupttäter hat sich zu dem Zeitpunkt bereits umgebracht, sich so der schwierigen Situation entzogen, und der zweite Täter/ Mitwisser steht jetzt alleine vor der Entscheidung, was er jetzt mit Frauke machen soll. Aber eher unwahrscheinlich. Wann waren denn die verdächtigen Selbstmorde? Etwa kurz vor oder während Fraukes Verschwinden?
von Trodat5203 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:32:05
Oliver Cromwell hat geschrieben: ↑Dienstag, 27. Januar 2026, 21:08:05 Das ist eine Konstellation, bei der ich erst einmal leichte Bauchschmerzen verspüre. Ich erinnere an den Fall Heike R., bei dem sich 2 Wochen vorher der Gehilfe Albert suizidiert haben soll. Es sprach jedoch absolut alles dagegen, auch die Spurenlage am Tatort. Unlustigerweise kamen die selben Ermittler zu diesem Schluss, die danach in dem Fall Heike R. auf unbeschreibliche Art und mehr als stümperhafte Weise versagt haben. Von daher ist für mich der Suizid Thomas K. grundsätzlich nicht in Stein gemeißelt. Ich lasse mich jedoch gerne (auch per PN) vom Gegenteil überzeugen, sofern dies durch Fakten untermauert wird.
von Gast7469 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 17:07:17
Iven hat geschrieben: ↑Dienstag, 27. Januar 2026, 01:23:18 Ich kann mir noch einen ganz anderen Hinweis vorstellen: Versetze Dich mal in Frauke Liebs' Lage, als sie "ich lebe noch" gesagt hat und spreche dann den Satz einmal selber aus. Betone dabei das Wort "ich" (also etwas lauter und/oder langsamer aussprechend).
von Jolu65 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 16:05:26
von Detective Bartek » Donnerstag, 29. Januar 2026, 15:19:49
Jolu65 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:36:23 Ich habe mir nun mehrere Stunden verschiedene Podcasts zu dem Thema angehört- und es ergeben sich mehrere Ereignisebenen. Ich kann auch nicht sagen, dass die ermittelnden Polizeibehörden skch in diesem Fall mit Ruhm bekleckert haben. Zur Familie: Vater Zahnarzt, Mutter Lehrerin, zuletzt Schuldirektorin ---> bedeutet Oberschicht. Solche Menschen glauben oft (ich weiß nicht, ob es hier auch so ist, nehme es aber an), dass sie in einer heilen Welt leben, in der ihnen alle wohlgesonnen sind. Sie fühlen sich gut, weil sie der festen Überzeugung sind, dass sie gut seien. Daraus leitet sich oft ein Überlegenheitsgefühl und eine Gefühl der Unangreifbarkeit ab. Alles andere blenden sie gerne aus. Die Welt war auch 2006 nicht so wie solche Menschen die Welt sehen. Solche Menschen haben Neider, solchen Menschen wünschen viele, dass es denen auch einmal dreckig geht. Ich komme aus einer Kleinstadt und weiß wovon ich rede, obwohl ich auch eher sehr priviligiert aufgewachsen bin. Nun kommt hinzu, dass die Mutter Lehrerin war bzw noch sein wird. Lehrer treffen oft Entscheidungen, die berechtigt oder unberechtigt als ungerecht empfunden werden. Manche Lehrer werden zu regelrechten Hassobjekten. Manche Menschen steigern sich obszessiv in ihren Hass hinein und entwerfen Rachepläne. Meist bleibt es bei Allmachtsfantasien, aber ganz selten nicht nur dabei. Mich wundert es ein wenig, dass dieser Handlungsstrang nirgendwo behandelt wird. Kann es denn nicht sein, dass da ein Motiv liegt ? Denn es wird auch in zumindest einem Podcast herausgearbeitet, dass eine Täterperson nicht nur über FL totale Kontrolle ausüben will, sondern auch und besonders über ihr soziales Umfeld. Wenn jemand an der Familie Liebs hätte Rache nehmen wollen, dann wäre das durch diese Tat perfekt gelungen. Das wäre eine persönliche Ereignisebene. Dann ist da aber die Frage, war es etwas so Persönliches ? Vieles deutet schon darauf hin. Dann- und ich werde immer wieder darauf zurückkommen, weil ich keine Antwort darauf finde- gibt es den Fall Tanja Mühlinghaus, der diesem Fall bis die Wahl der Kommunikationsmittel frappierend ähnelt. Auch hier übte die Tatperson nicht nur über Tanja Mühlinghaus, sondern auch über deren Familie totale Kontrolle aus. Nur eben mit dem Unterschied, dass Briefe als Kommunikationsmittel benutzt wurden, weil eben Handys 1997 noch nicht so verbreitet waren. Das wäre dann, wenn beide Fälle einer Tatperson zugeordnet werden können, ein unpersönliche Ereignisebene, bei der sich eben ein Psychopath das Tatgeschehen gestaltet. Dann gibt es die Frage, wer überhaupt für eine solche Tat in Frage kommt. In den Podcast werden schnell die üblichen Verdächtigen benannt- Speditionsgewerbe u.ä....-- Wäre es dann aber nicht so, dass ein Täter nach einer aus seiner Sicht "so gelungenen Tat", Weitere folgen lassen würde. Ohne Psychologie studiert zu haben, würde ich das stark annehmen. Würde man den Fall Tanja Mühlinghaus als wirklich rein zufällig koinzident ausklammern, dann würde ich aufgrund fehlender Nachfolgetaten, wirklich annehmen, dass jemand an der Familie Liebs Rache nehmen wollte. Da würde ich den - wie soll man sagen- selbstkritischen ? familiären Ansatz sehen, dem die Mutter von FL vielleicht nachgehen sollte. Natürlich trifft sie kein Schuld an der Tat und mein Text ist dahingehend auch kein Vorwurf- nicht im Konkreten, auch nicht in allgemein professioneller Hinsicht im Hinblick auf ihren Beruf oder ihre sonstigen Tätigkeiten.
von Jolu65 » Donnerstag, 29. Januar 2026, 13:36:23
von Detective Bartek » Donnerstag, 29. Januar 2026, 10:35:00
HP1 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 29. Januar 2026, 02:03:46 Gute Frage #1 Natürlich auf jeden Fall die Identität des Täters. Darüber wird spekuliert, und wenn man das wüsste... Erschöpft sich tatsächlich halt in einem "könnte" und einer Begrenzung auf die paar soweit bekannten Personen, oder diese und jene angenommenen Attribute ohne konkrete Person. #2 Die Kenntnis des Festhalteorts (wenn nicht "Fahrzeug" oder irgendein öffentlich zugänglicher, aber nicht frequentierter Ort) dürfte wahrscheinlich letztlich zur eindeutigen Identifizierung des Täters führen. Hier könnte schon ein konkreter (und zutreffender) Verdacht den Täter in den Fokus rücken und das möglicherweise dann eine Klärung des Falls ermöglichen. #3 Das Motiv, möglichst detailliert. Führt allerdings nur in manchen Fällen zu einer Identifizierung, ansonsten zumindest Eingrenzung durch Ausschluss einer Menge anderer potentieller Täter/Hergänge. Ist mMn der beste gegebene Ansatzpunkt, da möglichst breit die Möglichkeiten zu sichten, auszuarbeiten und sorgfältig abzuwägen. #4 Ein versteckter Hinweis von Frauke bei den Telefonaten, wenn man als Fakt wüsste, dass es einer ist und was damit gemeint war. Müsste dann halt konkret hinreichend zu Täter/Ort sein, nicht nur ein unspezifisches Hinweisen auf ihre tatsächliche Situation. #5 Zu wissen, ob jemandes Äußerungen gelogen waren und warum, wäre in manchen Fällen hinreichend zur Aufklärung. #6 Die Identität des Pünktchenmanns, falls der es war. Ich weiß nicht, ob da anhand IP eine Identifizierung (oder Versuch) stattgefunden hat(?) #7 Identität und neuerliche Aussage des anonymen Zeugen mit Nennung des zweiten Mitfahrers (wenn das alles so stattgefunden hat wie berichtet) könnte zumindest in dieser Ermittlungsrichtung nochmal was anstoßen, vielleicht zielführend. #8 Erwiesener Zusammenhang zu einem anderen Geschehen/einer anderen Tat, wo die Umstände/Personen eindeutig bekannt oder (in der Zusammenschau) ermittelt werden könnten. #9 Falls Frauke nach dem Pub einen bestimmten Ort (nicht Zuhause) angesteuert hat, wo und warum. Mehrheitlich kein "dann wüsste man auf jeden Fall sicher...", aber das liegt in der Natur der Sache.
von Wiesenblume » Donnerstag, 29. Januar 2026, 09:26:24
Detective Bartek hat geschrieben: ↑Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:43:19 Eine Frage an euch, mal aus einer anderen Kategorie. Was glaubt ihr: Welcher Fakt aus der Geschichte der Entführung und Ermordung von Frauke, den wir nicht kennen und über den wir nur spekulieren können, würde uns – wenn wir ihn kennen würden – mit Sicherheit zur Lösung dieses Falls und zur Identifizierung des Täters führen? Welches Detail dieses Falls würde uns helfen, voranzukommen, wenn wir es zu 100% klären könnten (also wenn es ein Fakt wäre und keine Spekulation)? Sicher: Beim Entwickeln eigener Theorien stößt man irgendwann auf eine Wand, und es frustriert, dass man diese Frage nicht einfach als Tatsache wissen kann. Vielleicht hilft uns diese Übung dabei, herauszuarbeiten und uns bewusst zu machen, welche Information uns im weiteren Verlauf der Untersuchung dieses Falls wirklich weiterbringen würde.
von Miwei » Donnerstag, 29. Januar 2026, 09:25:53
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