von Turmfalke23 » Mittwoch, 21. Oktober 2026, 00:03:50
Sronson hat geschrieben: ↑Dienstag, 20. Oktober 2026, 12:09:45
Es wurden auch Haare von Alexandra R. an einem Stück Panzertape gefunden, das genau die richtige Länge hatte, um einen Mund damit zuzukleben. Wenn ich mich recht erinnere, wurde auf demselben Panzertape auch ein Fingerabdruck von Ugur T. gefunden. Das war‘s aber auch schon!
Die „indirekten“ Indizien im Vermisstenfall Alexandra R. waren hingegen erschlagend, darunter ihr an einem fremden LKW befestigtes Handy, das [unfreiwillig + unbewusst] bis nach Italien kutschiert wurde. Zuvor waren von diesem Handy noch Nachrichten verschickt worden, die weder Alexandras typischer Wortwahl noch Zeichensetzung entsprachen.
[Turmfalke kann ggf. korrigieren.]
—> Dass es für eine Verurteilung unmittelbar tatbezogene Indizien braucht, ist totaler Quatsch. Daran ändert sich auch nichts, wenn diese Behauptung ständig wiederholt wird.
[Hat sich mit Gastlesers Beitrag überschnitten.]
Gut aufgepasst damals
Eine polnische Spedition.
Ein ukrainischer Fahrer.
Eine weiße Sattelzugmaschine eines Herstellers aus den Niederlanden, welche einen dreiachsigen dt. Auflieger zog.
Ein Handy der Firma Samsung, welches A. gehört hat, stark verschnutzt, als würde es schon länger hinter der Zugmaschine am Auftritt liegen, evtl. nur zur Sinnestäuschung des Finders.
Insbesondere der Vater u. Multilehrer des ungeborenen Kindes von A. hatte erhebliche Zweifel,
dass die Nachrichten von seiner Partnerin A. sind.
Nur so ein Abgleich/Vergleich.
Das Kfz von A., damals ein sw. BMW konnte man zeitlich und wegstreckenmäßig am Tag ihres Verschwindens so genau abgleichen, dass fast Meterangaben und Minutenangaben möglich waren, wo sich das Fz. zu welchem Zeitpunkt befand.
Dagegen was ist von den Fz‑Bewegungen am 10.10.2025 von Ginas Rangers und Spurenlage bekannt
Ein Schuldspruch gegen die beiden Angeklagten damals wäre kaum möglich gewesen, wenn es solche Informationen, Beweise oder Indizien
wie am LG. Rostock im Fall Fabian gegeben hätte.
[quote=Sronson post_id=367337 time=1792490985 user_id=9913]
Es wurden auch Haare von Alexandra R. an einem Stück Panzertape gefunden, das genau die richtige Länge hatte, um einen Mund damit zuzukleben. Wenn ich mich recht erinnere, wurde auf demselben Panzertape auch ein Fingerabdruck von Ugur T. gefunden. Das war‘s aber auch schon!
Die „indirekten“ Indizien im Vermisstenfall Alexandra R. waren hingegen erschlagend, darunter ihr an einem fremden LKW befestigtes Handy, das [unfreiwillig + unbewusst] bis nach Italien kutschiert wurde. Zuvor waren von diesem Handy noch Nachrichten verschickt worden, die weder Alexandras typischer Wortwahl noch Zeichensetzung entsprachen.
[Turmfalke kann ggf. korrigieren.]
—> Dass es für eine Verurteilung unmittelbar tatbezogene Indizien braucht, ist totaler Quatsch. Daran ändert sich auch nichts, wenn diese Behauptung ständig wiederholt wird.
[Hat sich mit Gastlesers Beitrag überschnitten.]
[/quote]
Gut aufgepasst damals ;)
Eine polnische Spedition.
Ein ukrainischer Fahrer.
Eine weiße Sattelzugmaschine eines Herstellers aus den Niederlanden, welche einen dreiachsigen dt. Auflieger zog.
Ein Handy der Firma Samsung, welches A. gehört hat, stark verschnutzt, als würde es schon länger hinter der Zugmaschine am Auftritt liegen, evtl. nur zur Sinnestäuschung des Finders.
Insbesondere der Vater u. Multilehrer des ungeborenen Kindes von A. hatte erhebliche Zweifel,
dass die Nachrichten von seiner Partnerin A. sind.
Nur so ein Abgleich/Vergleich.
Das Kfz von A., damals ein sw. BMW konnte man zeitlich und wegstreckenmäßig am Tag ihres Verschwindens so genau abgleichen, dass fast Meterangaben und Minutenangaben möglich waren, wo sich das Fz. zu welchem Zeitpunkt befand.
Dagegen was ist von den Fz‑Bewegungen am 10.10.2025 von Ginas Rangers und Spurenlage bekannt :?:
Ein Schuldspruch gegen die beiden Angeklagten damals wäre kaum möglich gewesen, wenn es solche Informationen, Beweise oder Indizien
wie am LG. Rostock im Fall Fabian gegeben hätte.