von HP1 » Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:14:20
Wiesenblume hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 18:46:13
Scarlett wurde als sehr kommunikative Person beschrieben. Dass sie niemandem mitteilen würde, den sie auf dem Weg trifft, dass sie ihr Handy verloren hat, bezweifle ich. (Ich habe das auch schon mit Facebook Usern durchdiskutiert, die Kontakt zu ihrem Vater haben.)Die Meinung zu diesem Problem war, dass Scarlett sicher Menschen angesprochen hätte ,dass sie ihr Handy verloren hätte. Allerspätestens jene Frau mit Hund, welche angab Scarlett an der alten Steinbrücke gesehen zu haben.
Meinst du damit, sie hätte Leute auf dem Weg angesprochen, ob die vielleicht ihr Handy gefunden hätten?
Nun, wenn sie sich daran erinnert bzw. sonstwie davon ausgeht, dass sie es nach der Nutzung am Steinkreis in Todtmoos dort liegen gelassen hat, dann brauchte sie kaum Leute irgendwo auf dem Wanderweg fragen, oder?
Oder meinst du sie war so mitteilungsbedürftig, dass sie das jedem Unbekannten in Reichweite erzählen musste? Eher nicht, oder?
Ist halt nur eine Idee...
Würde erklären, warum sie überhaupt (freiwillig) mit jemandem mitgefahren wäre.
Gerade die Option, dass sie dann von Todtmoos wegen der späten Uhrzeit nicht erneut loslaufen konnte und dies wohl auch im Auto bereits geäußert hätte ("sehr kommunikativ"...). Da dann ein Fahrer, der ihr anbietet, sie nach Todtmoos wieder zum Parkplatz zu bringen, oder, weil sie ja auch dann Zeit verloren hätte und sowieso schon spät losgelaufen war, der ihr anbietet, sie gleich nach Wehr zu bringen.
Scarlett hatte ja die Nächte zum Teil quasi "irgendwo" verbracht, unklar ob sie in Wehr auf den Campingplatz (telefonische Reservierung?) oder einfach irgendwo in der Natur übernachten wollte.
Wenn sie, sehr kommunikativ, das alles erzählt hätte - wäre dann auch denkbar, dass der Fahrer ihr eine Übernachtungsmöglichkeit angeboten hätte? Wäre Scarlett jemand, so eine Einladung von einer vertrauenerweckenden Person anzunehmen?
In so einem Fall könnte man sogar die Notwendigkeit eines planend agierenden Täters streichen. Ein zurückgewiesener Annäherungsversuch etwa, der auf diese oder jene Weise zum Totschlag eskaliert, reicht in diesem Szenario aus.
Wie gesagt, nur eine Idee.
[quote=Wiesenblume post_id=319034 time=1769103973 user_id=5706]
Scarlett wurde als sehr kommunikative Person beschrieben. Dass sie niemandem mitteilen würde, den sie auf dem Weg trifft, dass sie ihr Handy verloren hat, bezweifle ich. (Ich habe das auch schon mit Facebook Usern durchdiskutiert, die Kontakt zu ihrem Vater haben.)Die Meinung zu diesem Problem war, dass Scarlett sicher Menschen angesprochen hätte ,dass sie ihr Handy verloren hätte. Allerspätestens jene Frau mit Hund, welche angab Scarlett an der alten Steinbrücke gesehen zu haben.
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Meinst du damit, sie hätte Leute auf dem Weg angesprochen, ob die vielleicht ihr Handy gefunden hätten?
Nun, wenn sie sich daran erinnert bzw. sonstwie davon ausgeht, dass sie es nach der Nutzung am Steinkreis in Todtmoos dort liegen gelassen hat, dann brauchte sie kaum Leute irgendwo auf dem Wanderweg fragen, oder?
Oder meinst du sie war so mitteilungsbedürftig, dass sie das jedem Unbekannten in Reichweite erzählen musste? Eher nicht, oder?
Ist halt nur eine Idee...
Würde erklären, warum sie überhaupt (freiwillig) mit jemandem mitgefahren wäre.
Gerade die Option, dass sie dann von Todtmoos wegen der späten Uhrzeit nicht erneut loslaufen konnte und dies wohl auch im Auto bereits geäußert hätte ("sehr kommunikativ"...). Da dann ein Fahrer, der ihr anbietet, sie nach Todtmoos wieder zum Parkplatz zu bringen, oder, weil sie ja auch dann Zeit verloren hätte und sowieso schon spät losgelaufen war, der ihr anbietet, sie gleich nach Wehr zu bringen.
Scarlett hatte ja die Nächte zum Teil quasi "irgendwo" verbracht, unklar ob sie in Wehr auf den Campingplatz (telefonische Reservierung?) oder einfach irgendwo in der Natur übernachten wollte.
Wenn sie, sehr kommunikativ, das alles erzählt hätte - wäre dann auch denkbar, dass der Fahrer ihr eine Übernachtungsmöglichkeit angeboten hätte? Wäre Scarlett jemand, so eine Einladung von einer vertrauenerweckenden Person anzunehmen?
In so einem Fall könnte man sogar die Notwendigkeit eines planend agierenden Täters streichen. Ein zurückgewiesener Annäherungsversuch etwa, der auf diese oder jene Weise zum Totschlag eskaliert, reicht in diesem Szenario aus.
Wie gesagt, nur eine Idee.