von JohnLemon » Samstag, 04. April 2026, 05:20:45
Gast 16 hat geschrieben: ↑Freitag, 03. April 2026, 22:58:00
Das verstehe ich jetzt nicht. Ein Täter/Helfer, der um die besonderen Umstände dieses Ortes (gutes Pilzrevier), im Bilde ist, wird doch nicht in Erwägung ziehen, dort etwas abzulegen, was möglichst lange vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll. Denn er ist ja nicht der Einzige, der dort dann herumstromert, sobald die Pilze sprießen.
Die Ablage in dieser Form wird gewählt worden sein, weil es schnell gehen musste. Gründe: vielleicht eine Paniksituation/Reaktion, denn sooft hat der/haben die Täter sicher nicht mit leblosen Körpern zu tun - sofern Frauke da bereits tot war. Dennoch ist die Ablage zügig vollzogen worden und es wurde hier nicht im Detail geplant, ansonsten hätte man sie vergraben oder anderweitig abgelegt. Das betrifft auch die Kleidungsstücke. Dennoch ist ein Ablageort genommen worden, der a) schnell erreichbar ist (Parkplatzsituation) und b) wenig einsichtig/gut versteckt. Die Haupt-Pilzsaison startet im Herbst.
Ergo: das Entdeckungsrisiko war insgesamt recht hoch im Vergleich zu anderen Methoden wie zB Vergraben. Dinge wie Kleidung wurde nicht anderweitig entsorgt. Ich würde denken, dass die Situation wenig ge- oder durchgeplant war und der Täter einen Ort genommen hat, den er gut kannte und der zur Situation passte: es muss schnell gehen/wenig Aufmerksamkeit erregen und dennoch gut versteckt liegen. Also eine intuitive Entscheidung, so handeln Täter oft in Ausnahme/Stresssituationen. Ähnlich der Vergleich R. Reusch: auch sie wurde unter Garantie irgendwo abgelegt, wo der Täter sich bestens auskannte, denn die Faktoren Zeit und Stress lassen kaum etwas anderes zu.
Der Täter muss diese Stelle vorab (gut) gekannt haben. Pilzesammler kennen sich aus und der Bezug zu A. Bruder ist in hiesiger Region gegeben.
[quote="Gast 16" post_id=329147 time=1775249880]
Das verstehe ich jetzt nicht. Ein Täter/Helfer, der um die besonderen Umstände dieses Ortes (gutes Pilzrevier), im Bilde ist, wird doch nicht in Erwägung ziehen, dort etwas abzulegen, was möglichst lange vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll. Denn er ist ja nicht der Einzige, der dort dann herumstromert, sobald die Pilze sprießen.
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Die Ablage in dieser Form wird gewählt worden sein, weil es schnell gehen musste. Gründe: vielleicht eine Paniksituation/Reaktion, denn sooft hat der/haben die Täter sicher nicht mit leblosen Körpern zu tun - sofern Frauke da bereits tot war. Dennoch ist die Ablage zügig vollzogen worden und es wurde hier nicht im Detail geplant, ansonsten hätte man sie vergraben oder anderweitig abgelegt. Das betrifft auch die Kleidungsstücke. Dennoch ist ein Ablageort genommen worden, der a) schnell erreichbar ist (Parkplatzsituation) und b) wenig einsichtig/gut versteckt. Die Haupt-Pilzsaison startet im Herbst.
Ergo: das Entdeckungsrisiko war insgesamt recht hoch im Vergleich zu anderen Methoden wie zB Vergraben. Dinge wie Kleidung wurde nicht anderweitig entsorgt. Ich würde denken, dass die Situation wenig ge- oder durchgeplant war und der Täter einen Ort genommen hat, den er gut kannte und der zur Situation passte: es muss schnell gehen/wenig Aufmerksamkeit erregen und dennoch gut versteckt liegen. Also eine intuitive Entscheidung, so handeln Täter oft in Ausnahme/Stresssituationen. Ähnlich der Vergleich R. Reusch: auch sie wurde unter Garantie irgendwo abgelegt, wo der Täter sich bestens auskannte, denn die Faktoren Zeit und Stress lassen kaum etwas anderes zu.
Der Täter muss diese Stelle vorab (gut) gekannt haben. Pilzesammler kennen sich aus und der Bezug zu A. Bruder ist in hiesiger Region gegeben.