MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von caro » Samstag, 31. Januar 2026, 17:29:55

Gast7469 hat geschrieben: Samstag, 31. Januar 2026, 11:37:49 Die SMS klingt nach freudiger Aufbruchsstimmung, so als wurde ihr unerwartet etwas ganz Interessantes, Spannendes vorgeschlagen, was vielleicht mit dem Zielort oder mit einer Person zusammenhing, die sie dort glaubte anzutreffen. I. erwähnte nicht, dass Frauke diese freudige Aufbruchsstimmung schon zeigte, als sie sich von ihr verabschiedete. Also muss diese erst danach in ihr aufgekommen sein.
Sicher ist auch, der Zustieg ins Auto steht nicht im Zusammenhang mit etwas Unangenehmen. Es handelt sich also nicht um ein Problemgespräch o.ä. Auch dass jemand ihre Hilfe brauchte und dazu irgendwo mit ihr hinfahren wollte, schließe ich aus.
Bei der Freiwilligkeit und dem Versand der SMS um ca. 23 Uhr muss man sich wiederum fragen, warum Frauke in der SMS weder das "Mit wem?", noch das Ziel oder den Grund für ihre weitere Unternehmung benennt.

Bei dem fehlenden "mit Wem?" könnte man z.B. mutmaßen, dass diese Person Chris ohnehin nicht bekannt gewesen ist.
Das kann für mich durchaus eine Person vom Arbeitsplatz sein. Oder eine Person aus dem Umfeld von I., N. und T..
Da beide ohnehin eher getrennte Freundeskreise hatten (so scheint es mir), träfe das auf eine Vielzahl von Personen zu.

Was vielfach so interpretiert wird, aber dem ich nicht unbedingt zustimmen würde ist, dass die SMS "vergnügt" klingt.
Frauke spricht von der Vergangenheit. "Das Spiel war lustig."
Deshalb wäre es für mich auch vorstellbar, das es um etwas "Ernstes" ging. Oder etwas "Kompliziertes".
Also etwas, das den Rahmen gesprengt hätte, um es in einer Kurzmitteilung darzulegen.

Falls du die letzten Seiten gelesen hast, weißt du wahrscheinlich, welches Thema mir da vorschwebt.
In etwa so: "Du Frauke, mir liegt da was auf dem Herzen. Es geht um N. und T. und dem ganzen Drumherum."
Oder etwas anders: "Du, ich könnte dir auch etwas zu T. erzählen."
Diese Ansprachen beispielsweise müssen auch gar nicht als "unangenehm" oder sich schon als "problemhaft" dargestellt haben.
Frauke könnte ja auch hier ihre Hilfe angeboten haben, dem Ganzen ein offenes Ohr schenken, erst einmal dem zuhören wollen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Nesrin » Samstag, 31. Januar 2026, 17:24:32

JohnLemon hat geschrieben: Samstag, 31. Januar 2026, 16:55:33 Wir exakt war die Abfolge von N. und seinem Kollegen an jenem Abend?

Also nach Feierabend gemeinsam mit 1 Auto zum Snookern & Dönermann? Dann Trennung wo? Und wie kam N. bzw. A. zum anderen PKW zurück?
Das wird dir niemand genau sagen können.

Im Podcast wird es nicht richtig aufgedröselt, ist dort aber auch kein Verhör.

Bin mir ziemlich sicher, dass den Ermittlungsbeamten die genaue Abfolge an dem Abend vorliegt und diese auch keine Lücken aufweist.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von JohnLemon » Samstag, 31. Januar 2026, 16:55:33

Wir exakt war die Abfolge von N. und seinem Kollegen an jenem Abend?

Also nach Feierabend gemeinsam mit 1 Auto zum Snookern & Dönermann? Dann Trennung wo? Und wie kam N. bzw. A. zum anderen PKW zurück?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Nesrin » Samstag, 31. Januar 2026, 16:31:19

Else hat geschrieben: Samstag, 31. Januar 2026, 16:18:45 Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann ist:

Da bringt sich mein allerbester Freund um. Dann auch noch an meinem Geburtstag.

Ich bin geschockt, wütend, traurig. Frage nach dem Warum?

Dann wird mir Frauke aufs Auge gedrückt.
Sie soll mich aufmuntern. Von meinen Gedanken ablenken.

Verdammt noch mal.....die würde mir auf den Sack gehen! Die sollte mich in Ruhe lassen!!

Stattdessen Harmonie und Flirtversuche??
Vielleicht hat N. genau so gedacht.

Vielleicht ist Frauke ihm auf den Sack gegangen, und er war nur zu höflich ihr das ins Gesicht zu sagen.

Immerhin hat er sie im Pub versetzt und lieber was mit seinem Kumpel unternommen.
Ich glaube nicht, dass N. Interesse an Frauke hatte.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Else » Samstag, 31. Januar 2026, 16:18:45

Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann ist:

Da bringt sich mein allerbester Freund um. Dann auch noch an meinem Geburtstag.

Ich bin geschockt, wütend, traurig. Frage nach dem Warum?

Dann wird mir Frauke aufs Auge gedrückt.
Sie soll mich aufmuntern. Von meinen Gedanken ablenken.

Verdammt noch mal.....die würde mir auf den Sack gehen! Die sollte mich in Ruhe lassen!!

Stattdessen Harmonie und Flirtversuche??

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von ocram84 » Samstag, 31. Januar 2026, 16:03:54

Else hat geschrieben: Samstag, 31. Januar 2026, 16:00:22 Warum nur über PN?

Wenn wir überlegen wollen, ob der Suizid von Thomas mit dem Mord an Frauke zusammenhängt, dann muss jedem die Infos zugänglich gemacht werden.
Das ist das Bikini Prinzip. Die entscheidenden Details werden verdeckt 😉

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Else » Samstag, 31. Januar 2026, 16:00:22

Iven hat geschrieben: Freitag, 30. Januar 2026, 22:57:10 @ Zebra

Herzlich willkommen bei uns im HET.

Wenn Du irgendetwas über Thomas K. und/oder sein Umfeld weißt, sei es durch persönliche Kontakte, sei es durch Bekannte, sei es durch die damalige Presse oder sei es einfach nur durch Gerüchte, würde ich mich über eine PN von Dir sehr freuen.

Warum nur über PN?

Wenn wir überlegen wollen, ob der Suizid von Thomas mit dem Mord an Frauke zusammenhängt, dann muss jedem die Infos zugänglich gemacht werden.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von ocram84 » Samstag, 31. Januar 2026, 15:59:52

Gast7469 hat geschrieben: Samstag, 31. Januar 2026, 11:37:49 Also ein Detail im Frauke Fall steht für mich zu 100% fest:
Die SMS ist authentisch und wurde aus freien Stücken von Frauke geschrieben (so wie das auch ihre Angehörigen und Freunde einschätzen) und zwar kurz nachdem sie auf den Täter traf, wahrscheinlich gegen/kurz nach 23 Uhr. Die SMS wurde nur verspätet an C zugestellt. Für 0:49 macht der Inhalt keinen Sinn. Diesen Insider, nicht gegen England, hätte ein anderer nicht gewusst und ein Täter hätte auch nicht Komme später geschrieben, sondern vielleicht so etwas wie: Du brauchst nicht länger warten. Übernachte bei einer Freundin o.ä.
Daraus schließe ich:
-Frauke ist nicht bei jemanden eingestiegen, der ihr anbot, sie nach Hause zu fahren, denn dann wäre ihre Komme-später-SMS nicht notwendig gewesen
-Sie wurde nicht auf dem Heimweg einfach so von der Straße weggeschnappt und in ein Auto gezerrt, sondern sie ist freiwillig mit dem Täter mit

Die SMS klingt nach freudiger Aufbruchsstimmung, so als wurde ihr unerwartet etwas ganz Interessantes, Spannendes vorgeschlagen, was vielleicht mit dem Zielort oder mit einer Person zusammenhing, die sie dort glaubte anzutreffen. I. erwähnte nicht, dass Frauke diese freudige Aufbruchsstimmung schon zeigte, als sie sich von ihr verabschiedete. Also muss diese erst danach in ihr aufgekommen sein.
Sicher ist auch, der Zustieg ins Auto steht nicht im Zusammenhang mit etwas Unangenehmen. Es handelt sich also nicht um ein Problemgespräch o.ä. Auch dass jemand ihre Hilfe brauchte und dazu irgendwo mit ihr hinfahren wollte, schließe ich aus.

Die SMS zeigt, dass Frauke dem Täter vertraute, sich sicher fühlte.
Das deutet darauf hin, dass sie die Person (gut) kannte oder aber, wenn sie sich nicht kannten, sie beide gemeinsame Freunde und Bekannte hatten. Aber diese Freunde und Bekannte werden mit Sicherheit keine gemeinsamen aus ihrer Kindergarten- oder Schulzeit gewesen sein. Sondern, ich glaube, Frauke wäre am ehesten zu jemanden eingestiegen, der genau mit den Leuten bekannt oder befreundet war, mit denen sie gerade erst noch im Pub zusammen saß.

Der Täter muss Frauke etwas in Aussicht gestellt haben, das bei ihr großes Interesse weckte, vielleicht einen Ort, wo sie am liebsten noch in dieser Nacht hin wollte oder ein Treffen mit der Person ihres Interesses oder ein hochinteressantes Gespräch etc. Ich glaube, die Gelegenheit muss ihr einmalig vorgekommen sein, also nicht unbedingt etwas, was man auf den nächsten Tag oder aufs nächste Wochenende hätte verschieben können. Es war eine Jetzt oder Nie Situation. Der Täter ließ ihr die Wahl, ob sie einsteigt oder nicht. Er war mMn kurz davor, loszufahren (oder sowieso dort hinzufahren) und bot ihr an, mitzukommen. Ich glaube, Frauke musste nur kurz überlegen und stieg dann ein. Er hat sie mMn nicht erst überreden oder überzeugen müssen.
Der Täter muss ihr sympathisch und zugewandt gewesen sein. Ich bin sicher, sie wäre nicht zu jemanden ins Fahrzeug gestiegen oder mit jemanden mitgegangen, der ernst, wortkarg oder seltsam war. Da hätte das Ziel noch so toll sein können, ich glaube, Frauke wäre nur mitgekommen, wenn sie auf der Hinfahrt und Rückfahrt einen interessanten Gesprächspartner gehabt hätte.
Ich schlleße folgende Sachen aus:
- Ich glaube nicht, dass man in dieser Nacht noch Frauke mit Bier oder McDonald's hätte locken können. Sie war die ganze Zeit im Pub mit ihrer 1 Cola zufrieden und dürfte sich zuvor im Restaurant satt gegessen haben. Und kurz vor Mitternacht will sie sich noch einmal den Bauch vollschlagen? Und um dahinzukommen noch mal ein Stück rausfahren? Für mich unwahrscheinlich.
- Auch raus ist für mich eine Fahrt zu einem Ziel außerhalb Paderborns, aus Langeweile oder um irgendetwas Verrücktes oder Illegales zu machen, zb um mitten in der Nacht ein Windrad zu besteigen oder gar nach Nieheim zu fahren, um mitternächtlich dort nach einem Schrauber zu suchen. MMn völlig abwegig.
- Ich schließe auch aus, dass sie nach der Absage von N aus Frust mit irgendeinem dahergelaufenen Typen anbandelte. So wie Frauke sich verhielt, war sie selbstsicher und mit sich im Reinen. Kein Gezicke, weil C seinen Schlüssel vergaß und sie
abhängig von ihm war und ihren Abend ggf hätte umplanen müssen. Laut I kein Beleidigt sein, weil N absagte.
- Ich schließe auch aus, dass ihr auf dem Heimweg Mr. Wow über den Weg lief und sie mit ihm zu einem ruhigen Plätzchen fuhr, um einen ONS zu haben, wofür sie laut ihrer Schwester gar nicht der Typ war.
-Ich glaube auch nicht, dass Frauke ein geheimes Doppelleben führte und von ihrem Lover (vielleicht von der Sorte Familienvater, Geschäftsmann, Lehrer) abgepasst wurde, mit dem sie eine heimliche Affäre hatte.
- Ich glaube auch nicht, dass irgendeine Bekannte/ irgendein Bekannter aus der Schwesternschule/dem Krankenhaus etc. sie hätte überreden können, eine Runde zu drehen (Wozu und wohin eigentlich?) Um zu quatschen? Was kann so einmalig und spannend gewesen sein, dass so ein zufälliges Treffen derart zeitlich ausartet, dass man damit nicht bis zum nächsten Tag warten kann oder bis zum nächsten Telefonat/ verabredeten Treffen?
-Frauke ist nicht mit jemandem mit, der ihr vorschlug, woanders weiterzufeiern - macht keinen Sinn, sie war in guter Gesellschaft gewesen und wollte nicht mit I und den anderen weiter zur nächsten Location. Hätte I am nächsten Tag mitbekommen, dass Frauke doch nicht so müde war, wie sie behauptet hat, und noch mit ganz anderen Leuten weitergefeiert hat, ich glaube, sie hätte sich sehr über Frauke gewundert. Ich persönlich glaube ja, Frauke wäre, wenn dann, nur noch zu Orten oder Personen gefahren, die für I verständlich und nachvollziehbar gewesen wären. Ein Ziel, das I nicht überrascht hätte, vielleicht weil Frauke bereits die letzten Tage oder Stunden an etwas oder jemanden reges Interesse gezeigt hat.

Wäre ich ein Ermittler im Frauke-Fall, ich wüsste, wem ich da noch mal auf den Zahn fühlen würde.
Wenn man außerdem noch berücksichtigt, wie sich Frauke bei den Anrufen verhalten hat, dann kann man den Täter auch weiter eingrenzen. Denn daraus kann man schließen, wie der Täter sich Frauke gegenüber verhalten halt.
Man kann den Täter noch immer finden. Aber man wird ihn auf keinen Fall finden, wenn man bestimmte Personen von vorne herein ausschließt, sei es aus Pietätsgründen, weil der oder diejenige ohnehin schon so ein schweres Leben hat oder hatte, oder weil sie nicht männlich sind oder weil sie so gar nicht in das stereotype Bild passen, das man von einem Frauenmörder hat.
Common sense.

Etwas, was hier völlig verloren gegangen ist. Danke für deine Gedanken. Gerne mehr davon. Zum Beispiel, wie du dir die Situation mit dem Täter vorstellst.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Else » Samstag, 31. Januar 2026, 15:53:05

Gast7469 hat geschrieben: Samstag, 31. Januar 2026, 11:37:49 Also ein Detail im Frauke Fall steht für mich zu 100% fest:
Die SMS ist authentisch und wurde aus freien Stücken von Frauke geschrieben (so wie das auch ihre Angehörigen und Freunde einschätzen) und zwar kurz nachdem sie auf den Täter traf, wahrscheinlich gegen/kurz nach 23 Uhr. Die SMS wurde nur verspätet an C zugestellt. Für 0:49 macht der Inhalt keinen Sinn. Diesen Insider, nicht gegen England, hätte ein anderer nicht gewusst und ein Täter hätte auch nicht Komme später geschrieben, sondern vielleicht so etwas wie: Du brauchst nicht länger warten. Übernachte bei einer Freundin o.ä.
Daraus schließe ich:
-Frauke ist nicht bei jemanden eingestiegen, der ihr anbot, sie nach Hause zu fahren, denn dann wäre ihre Komme-später-SMS nicht notwendig gewesen
-Sie wurde nicht auf dem Heimweg einfach so von der Straße weggeschnappt und in ein Auto gezerrt, sondern sie ist freiwillig mit dem Täter mit

Die SMS klingt nach freudiger Aufbruchsstimmung, so als wurde ihr unerwartet etwas ganz Interessantes, Spannendes vorgeschlagen, was vielleicht mit dem Zielort oder mit einer Person zusammenhing, die sie dort glaubte anzutreffen. I. erwähnte nicht, dass Frauke diese freudige Aufbruchsstimmung schon zeigte, als sie sich von ihr verabschiedete. Also muss diese erst danach in ihr aufgekommen sein.
Sicher ist auch, der Zustieg ins Auto steht nicht im Zusammenhang mit etwas Unangenehmen. Es handelt sich also nicht um ein Problemgespräch o.ä. Auch dass jemand ihre Hilfe brauchte und dazu irgendwo mit ihr hinfahren wollte, schließe ich aus.

Die SMS zeigt, dass Frauke dem Täter vertraute, sich sicher fühlte.
Das deutet darauf hin, dass sie die Person (gut) kannte oder aber, wenn sie sich nicht kannten, sie beide gemeinsame Freunde und Bekannte hatten. Aber diese Freunde und Bekannte werden mit Sicherheit keine gemeinsamen aus ihrer Kindergarten- oder Schulzeit gewesen sein. Sondern, ich glaube, Frauke wäre am ehesten zu jemanden eingestiegen, der genau mit den Leuten bekannt oder befreundet war, mit denen sie gerade erst noch im Pub zusammen saß.

Der Täter muss Frauke etwas in Aussicht gestellt haben, das bei ihr großes Interesse weckte, vielleicht einen Ort, wo sie am liebsten noch in dieser Nacht hin wollte oder ein Treffen mit der Person ihres Interesses oder ein hochinteressantes Gespräch etc. Ich glaube, die Gelegenheit muss ihr einmalig vorgekommen sein, also nicht unbedingt etwas, was man auf den nächsten Tag oder aufs nächste Wochenende hätte verschieben können. Es war eine Jetzt oder Nie Situation. Der Täter ließ ihr die Wahl, ob sie einsteigt oder nicht. Er war mMn kurz davor, loszufahren (oder sowieso dort hinzufahren) und bot ihr an, mitzukommen. Ich glaube, Frauke musste nur kurz überlegen und stieg dann ein. Er hat sie mMn nicht erst überreden oder überzeugen müssen.
Der Täter muss ihr sympathisch und zugewandt gewesen sein. Ich bin sicher, sie wäre nicht zu jemanden ins Fahrzeug gestiegen oder mit jemanden mitgegangen, der ernst, wortkarg oder seltsam war. Da hätte das Ziel noch so toll sein können, ich glaube, Frauke wäre nur mitgekommen, wenn sie auf der Hinfahrt und Rückfahrt einen interessanten Gesprächspartner gehabt hätte.
Ich schlleße folgende Sachen aus:
- Ich glaube nicht, dass man in dieser Nacht noch Frauke mit Bier oder McDonald's hätte locken können. Sie war die ganze Zeit im Pub mit ihrer 1 Cola zufrieden und dürfte sich zuvor im Restaurant satt gegessen haben. Und kurz vor Mitternacht will sie sich noch einmal den Bauch vollschlagen? Und um dahinzukommen noch mal ein Stück rausfahren? Für mich unwahrscheinlich.
- Auch raus ist für mich eine Fahrt zu einem Ziel außerhalb Paderborns, aus Langeweile oder um irgendetwas Verrücktes oder Illegales zu machen, zb um mitten in der Nacht ein Windrad zu besteigen oder gar nach Nieheim zu fahren, um mitternächtlich dort nach einem Schrauber zu suchen. MMn völlig abwegig.
- Ich schließe auch aus, dass sie nach der Absage von N aus Frust mit irgendeinem dahergelaufenen Typen anbandelte. So wie Frauke sich verhielt, war sie selbstsicher und mit sich im Reinen. Kein Gezicke, weil C seinen Schlüssel vergaß und sie
abhängig von ihm war und ihren Abend ggf hätte umplanen müssen. Laut I kein Beleidigt sein, weil N absagte.
- Ich schließe auch aus, dass ihr auf dem Heimweg Mr. Wow über den Weg lief und sie mit ihm zu einem ruhigen Plätzchen fuhr, um einen ONS zu haben, wofür sie laut ihrer Schwester gar nicht der Typ war.
-Ich glaube auch nicht, dass Frauke ein geheimes Doppelleben führte und von ihrem Lover (vielleicht von der Sorte Familienvater, Geschäftsmann, Lehrer) abgepasst wurde, mit dem sie eine heimliche Affäre hatte.
- Ich glaube auch nicht, dass irgendeine Bekannte/ irgendein Bekannter aus der Schwesternschule/dem Krankenhaus etc. sie hätte überreden können, eine Runde zu drehen (Wozu und wohin eigentlich?) Um zu quatschen? Was kann so einmalig und spannend gewesen sein, dass so ein zufälliges Treffen derart zeitlich ausartet, dass man damit nicht bis zum nächsten Tag warten kann oder bis zum nächsten Telefonat/ verabredeten Treffen?
-Frauke ist nicht mit jemandem mit, der ihr vorschlug, woanders weiterzufeiern - macht keinen Sinn, sie war in guter Gesellschaft gewesen und wollte nicht mit I und den anderen weiter zur nächsten Location. Hätte I am nächsten Tag mitbekommen, dass Frauke doch nicht so müde war, wie sie behauptet hat, und noch mit ganz anderen Leuten weitergefeiert hat, ich glaube, sie hätte sich sehr über Frauke gewundert. Ich persönlich glaube ja, Frauke wäre, wenn dann, nur noch zu Orten oder Personen gefahren, die für I verständlich und nachvollziehbar gewesen wären. Ein Ziel, das I nicht überrascht hätte, vielleicht weil Frauke bereits die letzten Tage oder Stunden an etwas oder jemanden reges Interesse gezeigt hat.

Wäre ich ein Ermittler im Frauke-Fall, ich wüsste, wem ich da noch mal auf den Zahn fühlen würde.
Wenn man außerdem noch berücksichtigt, wie sich Frauke bei den Anrufen verhalten hat, dann kann man den Täter auch weiter eingrenzen. Denn daraus kann man schließen, wie der Täter sich Frauke gegenüber verhalten halt.
Man kann den Täter noch immer finden. Aber man wird ihn auf keinen Fall finden, wenn man bestimmte Personen von vorne herein ausschließt, sei es aus Pietätsgründen, weil der oder diejenige ohnehin schon so ein schweres Leben hat oder hatte, oder weil sie nicht männlich sind oder weil sie so gar nicht in das stereotype Bild passen, das man von einem Frauenmörder hat.

Super, ganz meine Meinung.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast7469 » Samstag, 31. Januar 2026, 11:37:49

Detective Bartek hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:43:19 Eine Frage an euch, mal aus einer anderen Kategorie.
Was glaubt ihr: Welcher Fakt aus der Geschichte der Entführung und Ermordung von Frauke, den wir nicht kennen und über den wir nur spekulieren können, würde uns – wenn wir ihn kennen würden – mit Sicherheit zur Lösung dieses Falls und zur Identifizierung des Täters führen?
Welches Detail dieses Falls würde uns helfen, voranzukommen, wenn wir es zu 100% klären könnten (also wenn es ein Fakt wäre und keine Spekulation)?
Sicher: Beim Entwickeln eigener Theorien stößt man irgendwann auf eine Wand, und es frustriert, dass man diese Frage nicht einfach als Tatsache wissen kann.
Vielleicht hilft uns diese Übung dabei, herauszuarbeiten und uns bewusst zu machen, welche Information uns im weiteren Verlauf der Untersuchung dieses Falls wirklich weiterbringen würde.
Also ein Detail im Frauke Fall steht für mich zu 100% fest:
Die SMS ist authentisch und wurde aus freien Stücken von Frauke geschrieben (so wie das auch ihre Angehörigen und Freunde einschätzen) und zwar kurz nachdem sie auf den Täter traf, wahrscheinlich gegen/kurz nach 23 Uhr. Die SMS wurde nur verspätet an C zugestellt. Für 0:49 macht der Inhalt keinen Sinn. Diesen Insider, nicht gegen England, hätte ein anderer nicht gewusst und ein Täter hätte auch nicht Komme später geschrieben, sondern vielleicht so etwas wie: Du brauchst nicht länger warten. Übernachte bei einer Freundin o.ä.
Daraus schließe ich:
-Frauke ist nicht bei jemanden eingestiegen, der ihr anbot, sie nach Hause zu fahren, denn dann wäre ihre Komme-später-SMS nicht notwendig gewesen
-Sie wurde nicht auf dem Heimweg einfach so von der Straße weggeschnappt und in ein Auto gezerrt, sondern sie ist freiwillig mit dem Täter mit

Die SMS klingt nach freudiger Aufbruchsstimmung, so als wurde ihr unerwartet etwas ganz Interessantes, Spannendes vorgeschlagen, was vielleicht mit dem Zielort oder mit einer Person zusammenhing, die sie dort glaubte anzutreffen. I. erwähnte nicht, dass Frauke diese freudige Aufbruchsstimmung schon zeigte, als sie sich von ihr verabschiedete. Also muss diese erst danach in ihr aufgekommen sein.
Sicher ist auch, der Zustieg ins Auto steht nicht im Zusammenhang mit etwas Unangenehmen. Es handelt sich also nicht um ein Problemgespräch o.ä. Auch dass jemand ihre Hilfe brauchte und dazu irgendwo mit ihr hinfahren wollte, schließe ich aus.

Die SMS zeigt, dass Frauke dem Täter vertraute, sich sicher fühlte.
Das deutet darauf hin, dass sie die Person (gut) kannte oder aber, wenn sie sich nicht kannten, sie beide gemeinsame Freunde und Bekannte hatten. Aber diese Freunde und Bekannte werden mit Sicherheit keine gemeinsamen aus ihrer Kindergarten- oder Schulzeit gewesen sein. Sondern, ich glaube, Frauke wäre am ehesten zu jemanden eingestiegen, der genau mit den Leuten bekannt oder befreundet war, mit denen sie gerade erst noch im Pub zusammen saß.

Der Täter muss Frauke etwas in Aussicht gestellt haben, das bei ihr großes Interesse weckte, vielleicht einen Ort, wo sie am liebsten noch in dieser Nacht hin wollte oder ein Treffen mit der Person ihres Interesses oder ein hochinteressantes Gespräch etc. Ich glaube, die Gelegenheit muss ihr einmalig vorgekommen sein, also nicht unbedingt etwas, was man auf den nächsten Tag oder aufs nächste Wochenende hätte verschieben können. Es war eine Jetzt oder Nie Situation. Der Täter ließ ihr die Wahl, ob sie einsteigt oder nicht. Er war mMn kurz davor, loszufahren (oder sowieso dort hinzufahren) und bot ihr an, mitzukommen. Ich glaube, Frauke musste nur kurz überlegen und stieg dann ein. Er hat sie mMn nicht erst überreden oder überzeugen müssen.
Der Täter muss ihr sympathisch und zugewandt gewesen sein. Ich bin sicher, sie wäre nicht zu jemanden ins Fahrzeug gestiegen oder mit jemanden mitgegangen, der ernst, wortkarg oder seltsam war. Da hätte das Ziel noch so toll sein können, ich glaube, Frauke wäre nur mitgekommen, wenn sie auf der Hinfahrt und Rückfahrt einen interessanten Gesprächspartner gehabt hätte.
Ich schlleße folgende Sachen aus:
- Ich glaube nicht, dass man in dieser Nacht noch Frauke mit Bier oder McDonald's hätte locken können. Sie war die ganze Zeit im Pub mit ihrer 1 Cola zufrieden und dürfte sich zuvor im Restaurant satt gegessen haben. Und kurz vor Mitternacht will sie sich noch einmal den Bauch vollschlagen? Und um dahinzukommen noch mal ein Stück rausfahren? Für mich unwahrscheinlich.
- Auch raus ist für mich eine Fahrt zu einem Ziel außerhalb Paderborns, aus Langeweile oder um irgendetwas Verrücktes oder Illegales zu machen, zb um mitten in der Nacht ein Windrad zu besteigen oder gar nach Nieheim zu fahren, um mitternächtlich dort nach einem Schrauber zu suchen. MMn völlig abwegig.
- Ich schließe auch aus, dass sie nach der Absage von N aus Frust mit irgendeinem dahergelaufenen Typen anbandelte. So wie Frauke sich verhielt, war sie selbstsicher und mit sich im Reinen. Kein Gezicke, weil C seinen Schlüssel vergaß und sie
abhängig von ihm war und ihren Abend ggf hätte umplanen müssen. Laut I kein Beleidigt sein, weil N absagte.
- Ich schließe auch aus, dass ihr auf dem Heimweg Mr. Wow über den Weg lief und sie mit ihm zu einem ruhigen Plätzchen fuhr, um einen ONS zu haben, wofür sie laut ihrer Schwester gar nicht der Typ war.
-Ich glaube auch nicht, dass Frauke ein geheimes Doppelleben führte und von ihrem Lover (vielleicht von der Sorte Familienvater, Geschäftsmann, Lehrer) abgepasst wurde, mit dem sie eine heimliche Affäre hatte.
- Ich glaube auch nicht, dass irgendeine Bekannte/ irgendein Bekannter aus der Schwesternschule/dem Krankenhaus etc. sie hätte überreden können, eine Runde zu drehen (Wozu und wohin eigentlich?) Um zu quatschen? Was kann so einmalig und spannend gewesen sein, dass so ein zufälliges Treffen derart zeitlich ausartet, dass man damit nicht bis zum nächsten Tag warten kann oder bis zum nächsten Telefonat/ verabredeten Treffen?
-Frauke ist nicht mit jemandem mit, der ihr vorschlug, woanders weiterzufeiern - macht keinen Sinn, sie war in guter Gesellschaft gewesen und wollte nicht mit I und den anderen weiter zur nächsten Location. Hätte I am nächsten Tag mitbekommen, dass Frauke doch nicht so müde war, wie sie behauptet hat, und noch mit ganz anderen Leuten weitergefeiert hat, ich glaube, sie hätte sich sehr über Frauke gewundert. Ich persönlich glaube ja, Frauke wäre, wenn dann, nur noch zu Orten oder Personen gefahren, die für I verständlich und nachvollziehbar gewesen wären. Ein Ziel, das I nicht überrascht hätte, vielleicht weil Frauke bereits die letzten Tage oder Stunden an etwas oder jemanden reges Interesse gezeigt hat.

Wäre ich ein Ermittler im Frauke-Fall, ich wüsste, wem ich da noch mal auf den Zahn fühlen würde.
Wenn man außerdem noch berücksichtigt, wie sich Frauke bei den Anrufen verhalten hat, dann kann man den Täter auch weiter eingrenzen. Denn daraus kann man schließen, wie der Täter sich Frauke gegenüber verhalten halt.
Man kann den Täter noch immer finden. Aber man wird ihn auf keinen Fall finden, wenn man bestimmte Personen von vorne herein ausschließt, sei es aus Pietätsgründen, weil der oder diejenige ohnehin schon so ein schweres Leben hat oder hatte, oder weil sie nicht männlich sind oder weil sie so gar nicht in das stereotype Bild passen, das man von einem Frauenmörder hat.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast7469 » Samstag, 31. Januar 2026, 11:10:52

Trodat5203 hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:34:11 Von welchen SelbstmordEN spricht du? Ich weiss nur von dem Suizid von Thomas. Dieser starb am 23.05.2006. Frauke verschwand am 20.06.2006.
Ich glaube, ich habe da was verwechselt. Iven schrieb am 3. Januar was von zwei Todesfällen. Dachte dann das seien Selbstmorde gewesen. Habe mich geirrt.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von 0null8 » Samstag, 31. Januar 2026, 09:00:43

Wiesenblume hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:58:54 Noch etwas anderes. Der Heimat Filmer Detlef Lohse hat vor 12 Tagen einen neuen Beitrag bei youtube eingestellt, wie die Paderborner Fischteiche wieder mit Wasser gefüllt werden. Es wurden verschiedene Reperaturarbeiten vorher unternommen, bevor die Teiche wieder mit Wasser gefüllt wurden. --- Man hätte dabei ja die Handtasche finden können, die User.... hier erwähnte. Scheint aber nichts Verdächtiges im Areal der Arbeiten rum gelegen zu haben. Zu mindestens wurde nichts derartiges erwähnt.
Da müsstest du schon gezielt mit Metalldetektor usw nach suchen. Nach all den Jahren dürften sich die Gegenstände unter recht viel Sediment befinden. Und selbst wenn dieses per Bagger abgetragen wurde - was nicht unüblich ist - können die Gegenstände unbemerkt weggeschafft worden sein.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gedankenverbrecher » Samstag, 31. Januar 2026, 00:02:48

Zebra hat geschrieben: Freitag, 30. Januar 2026, 21:59:47 Hat geklappt ;)

@Gedankenverbrecher
Bisschen schräg ist es wohl. Der/die Täter werden ihr womöglich stattdessen einfach gesagt haben, sie solle mit Mama antworten, wenn sie gefragt wird, wo sie sei. Insofern hat sie 3x das selbe geantwortet, weil sie nur das durfte.
Frauke musste durch ihren Entführer sicher körperlich und psychisch leiden. Wenn ich mir einer Sache sicher bin, dann daß Frauke garantiert keine Ratespielchen am Telefon veranstaltet hat. Sie muss ziemlich fertig gewesen sein, darin sehe ich den Grund für ihr dreimaliges Mama.
Es ist noch zu bedenken, daß alle Spekulationen um diese Worte nur aus einem Gedächtnisprotokoll stammen, in Wirklichkeit hat das Gespräch viel länger gedauert als die Wiedergabe im Podcast. Die Pizzeria war im Forum immer wieder Thema, ein Hotel und sogar eine Autovermietung, Da lässt sich bis zum St.Nimmerleinstag raten, hat noch nie zu etwas greifbarem geführt.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Iven » Freitag, 30. Januar 2026, 22:57:10

@ Zebra

Herzlich willkommen bei uns im HET.

Wenn Du irgendetwas über Thomas K. und/oder sein Umfeld weißt, sei es durch persönliche Kontakte, sei es durch Bekannte, sei es durch die damalige Presse oder sei es einfach nur durch Gerüchte, würde ich mich über eine PN von Dir sehr freuen.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Zebra » Freitag, 30. Januar 2026, 21:59:47

Hat geklappt ;)

@Gedankenverbrecher
Bisschen schräg ist es wohl. Der/die Täter werden ihr womöglich stattdessen einfach gesagt haben, sie solle mit Mama antworten, wenn sie gefragt wird, wo sie sei. Insofern hat sie 3x das selbe geantwortet, weil sie nur das durfte.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Freitag, 30. Januar 2026, 21:06:16

Nuschka hat geschrieben: Freitag, 30. Januar 2026, 20:27:03 Warum fandest Du die Umstände ziemlich spektakulär? "Nur" aufgrund des gewählten Zeitpunktes oder anderer Gegebenheiten? Falls Du Dich mittlerweile hier anmelden konntest, wäre ich sehr interessiert an einer PN zu diesem Thema.
Ich hab es jetzt soeben noch einmal versucht :) Vielleicht klappt es, ich wäre dankbar.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gedankenverbrecher » Freitag, 30. Januar 2026, 20:36:57

ElGasto hat geschrieben: Freitag, 30. Januar 2026, 18:09:06 Gab es den Laden 2006 überhaupt schon?
Seid ihr bald durch mit dieser Pizzeria? So langsam wirds nämlich echt schräg!

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Nuschka » Freitag, 30. Januar 2026, 20:27:03

Gast hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 14:47:38
Die Umstände des Suizids fand ich persönlich ziemlich spektakulär und ich denke mir schon, dass N. irgendwo der Auslöser war für diese plötzliche Tat, weil was Falsches gesagt/sich falsch verhalten/zu wenig gekümmert/zu sehr auf den eigenen Geburtstag fokussiert.
Warum fandest Du die Umstände ziemlich spektakulär? "Nur" aufgrund des gewählten Zeitpunktes oder anderer Gegebenheiten? Falls Du Dich mittlerweile hier anmelden konntest, wäre ich sehr interessiert an einer PN zu diesem Thema.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von ElGasto » Freitag, 30. Januar 2026, 18:09:06

Gast hat geschrieben: Freitag, 30. Januar 2026, 16:38:35 Wäre jetzt eben die Frage, ob Chris und Frauke oder Frauke und ihre Familie da öfter mal bestellt hatten und grundsätzlich bekannt waren, mehr oder weniger, mit dem Pizzaservice. Vielleicht haben sie öfter mal gesagt: "Lass mal bei Mama bestellen" oder "Wo wollen wir bestellen? - Bei Mam(m)a".

Aber wäre Chris dann da nicht auch schon drauf gekommen?
Gab es den Laden 2006 überhaupt schon?

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

von Gast » Freitag, 30. Januar 2026, 16:38:35

Wäre jetzt eben die Frage, ob Chris und Frauke oder Frauke und ihre Familie da öfter mal bestellt hatten und grundsätzlich bekannt waren, mehr oder weniger, mit dem Pizzaservice. Vielleicht haben sie öfter mal gesagt: "Lass mal bei Mama bestellen" oder "Wo wollen wir bestellen? - Bei Mam(m)a".

Aber wäre Chris dann da nicht auch schon drauf gekommen?

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