MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 12:30:47

Gastleser hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 12:18:05 Wie sind inzwischen die Erkenntnisse zu den Abstellorten des Fahrrads?
Meine Bitte, die konkrete Textstelle im als Quelle angegebenen Artikel zu benennen, ist unbeantwortet geblieben. Auch Jana Luck hat sich bisher nicht zurückgemeldet.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Samstag, 17. Oktober 2026, 12:18:05

Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 11:55:36 unter Berücksichtigung folgender Ermittlungserkenntnisse: […..]
Wie sind inzwischen die Erkenntnisse zu den Abstellorten des Fahrrads?

„Der Frank“ ist jetzt bei Messer, Tümpelspuren und IQ:
Spoiler

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Samstag, 17. Oktober 2026, 12:02:00

HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:42:29[…..] Ich halte zwar weiterhin konkrete Anhaltspunkte für ergänzende Hypothsen für unabdingbar, aber wenn nichtmal diese erste Hürde hier genommen werden kann, brauchst du auch nicht damit argumentieren, dass die Forderung nach konkreten Anhaltspunkten für Hobby-Ermittler eine Blockade von Alternativhypothesen darstellt. […..]

Was soll man zu der rechtskonformen Würdigung im Bezug auf Pseudologica Phantastica auch großartig sagen?!
Da gibt es meinem Kenntnisstand nach keine speziellen pauschalen jurstischen Besonderheiten. […..]

Bei dem Argument kann ich nur lachen. Besonders, weil ich es mit einem Zitat von dir selbst entschärfen kann:
Da Beweisanträge abgelehnt wurden, die Ticker unvollständig sind (beispielsweise die kursierenden Hobby Schuhspur Skizzen, besonders die Abstände zum Ablageort), und falsche Verdächtigungen strafbar sind, sieht es doch nach einer Blockadehaltung aus :D

Ein Merkmal von Pseudologia Phantastica ist
Es finden sich in der Regel keine aktuellen äußeren Anlässe für das Verhalten (wie z. B. bei sogenannten „Notlügen“), so dass ein innerer Anlass als Ursache angenommen werden kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudologie
Im Prozess wurden die Symptome dieser Erkrankung deutlich herausgearbeitet.

MMn erschwert es die Würdigung von Aussagen und Einlassungen, wenn die Glaubhaftigkeit krankheitsbedingt nie gegeben sein kann.
Viel bleibt dann vom mutmaßlichen Täterwissen nicht übrig.

Die Schuhspuren von Tümpelbesuchern aus mindestens 4 Tagen sind als
  • unmittelbar tatbezogenen Indizien,
oder
  • weiteren Indizien, die sich peripher um die Tat herumranken
zu werten?


^^^^^^
Nesrin hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07[…..]
Im Eiskeller-Fall hat ja die Verteidigerin des Angeklagten selber einen alternativen Hergang vorgestellt (also einen Unfall angenommen).

Wenn ich mich nicht irre, haben hier in diesem Prozess die Verteidiger von G. bisher noch keinen alternativen Tathergang eingebracht. Ist das richtig so?
Vielleicht ist es auch nicht die Aufgabe der Verteidigung einen anderen Täter zu präsentieren, sondern nur die einzelnen Indizien zu entkräften. […..]
Ein Unfall ist keine falsche Verdächtigung gegenüber bestimmten Personen.
Ein Alternativgeschehen ohne bestimmte Person ist zu allgemein.
Die Verteidigung ist keine Ermittlungsbehörde.

Es wurde kein konkreter alternativer Tathergang eingebracht, aber möglicherweise durch Beweisanträge, welche abgelehnt worden sind, eine Möglichkeit genutzt, um zu zeigen, dass für alternative Täterschaften die bisher bekannten Ermittlungsergebnisse einen gewissen Freiraum bieten.
Diesen Blinden Flecken wurde bis jetzt nicht nachgegangen, das Gericht muss der Überzeugung sein, dass das vertretbar ist.

Letzteres wird dann scheinbar auch als Blockadeargument verwendet, wenn die eine oder andere Alternativhypothese diskutiert werden soll.

Der zeitlich sehr straffe und mobile Ablauf der Tat, auch Bewegung über Kilometer hinweg zu Fuß durch den Wald wird als plausibel erklärt, lässt Spielraum für andere Akteur:innen und die unmittelbar tatbezogenen, für die Verurteilung entscheidenden, Abläufe, möglicherweise.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 11:55:36

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 11:10:25 Ich bin gespannt, welche "vernünftigen Zweifel" erkennst du in diesem Fall?
Bitte unter Berücksichtigung folgender Ermittlungserkenntnisse:

> Gina hielt sich zur selben Zeit in der Nähe von Fabians Wohnadresse auf, als sein Handy das letzte Mal benutzt wurde.
> Ginas Handy war während der mutmaßlichen Tatzeit ausgeschaltet. Dies stellt eine außergewöhnliche Abweichung von ihrem üblichen Nutzungsverhalten dar.
> Etwas später fuhr sie, vom Ereignisort kommend, durch Klein Upahl.
> Am Nachmittag brannte an genau diesem Ort ein Feuer. 4 Tage später wurde dort offiziell Fabians verbrannte Leiche gefunden.
> Am Nachmittag reinigte Gina ihren PickUp gründlich. Dies stellt eine außergewöhnliche Abweichung von ihrem üblichen Verhalten dar.
> Gina führte nacheinander mindestens 3 Personen zu Fabians Leiche, bevor sie die Polizei alarmierte.
> Sie belastete sich durch ihre Widersprüche & Falschaussagen selbst.
> Sie versuchte noch vor dem offiziellen Fund der Leiche ein Alibi zu generieren.
> Sie nahm nachtatrelevante Internetrecherchen vor.
> Der psychiatrische Sachverständige beschreibt sie als hochmanipulativ, emotional gestört & weitgehend gefühllos. Er schreibt ihr psychopathische Persönlichkeitsmerkmale zu.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HE_Gffnkkd » Samstag, 17. Oktober 2026, 11:10:25

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49 Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.
Ich bin gespannt, welche "vernünftigen Zweifel" erkennst du in diesem Fall?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 10:44:15

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49 @Sronson

Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.
Noch einmal und ganz allgemein: Die Unschuldsvermutung macht aus einer faktisch schuldigen Person keine faktisch unschuldige Person. Wenn Person A tatsächlich Person B ermordet hat, ändert die Unschuldsvermutung nichts an dieser Tatsache. Sie schützt Person A lediglich davor, ohne ausreichenden Schuldnachweis von einem Gericht verurteilt zu werden.

Es als „anmaßend“ & „ehrverletzend“ zu bezeichnen, jmd. für schuldig zu halten, obwohl sich dessen Schuld [noch] nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist völlig überzogen. Immerhin gehen Ermittler & Staatsanwaltschaft aufgrund konkreter Verdachtsmomente davon aus, dass eine Person eine Straftat begangen hat und erheben idF Anklage, obwohl die Schuld zu diesem Zeitpunkt noch nicht zweifelsfrei bewiesen ist. Oder glaubst du ernsthaft, Gina wurde angeklagt, weil Herr Nowack sie für unschuldig hält?
Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49Täter ist oft genug nicht derjenige, den man dafür hält.
Definiere „oft“! Gibt es hierzu entsprechende wissenschaftliche Studien? Soweit ich weiß, gibt’s für D keine belastbaren Zahlen. Die im Netz kursierenden Angaben beruhen tw. auf richterlichen Schätzungen und unterscheiden sich gravierend. Also worauf stützt sich deine Behauptung?

^^^^^^
Nesrin hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07 Wenn ich mich nicht irre, haben hier in diesem Prozess die Verteidiger von G. bisher noch keinen alternativen Tathergang eingebracht. Ist das richtig so?
So ist es richtig.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HE_Gffnkkd » Samstag, 17. Oktober 2026, 10:42:29

Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 12:36:59 Deine Argumente und Methodiken führen jedoch an dem Punkt, so scheint es, zu einer Blockade von Alternativhypothesen, da du dich auf den Ermittlungsstand berufst, aber Hobby Ermittler keine „Untersuchungsmaßnahmen“ initiieren können und entsprechend keine „Verifizierung bzw. Falsifizierung der Versionen/Hypothesen“ durchführen können.

Der spielerische Umgang mit „Was könnten 2 Laien und 3 Berufsrichter zu einer Alternativhypothese meinen und was wirkt überzeugend“ hat damit wenig zu tun, solange diese nicht tiefer ermittelt werden konnte.

[Farbliche Hervorhebung von mir]
Du unterliegst hier aus meiner Sicht einem Irrglauben, auch wenn es natürlich richtig ist, dass Hobby-Ermittler weniger Möglichkeiten haben als richtige Ermittler.
Zumindest der von mir farblich unterlegte Teil deiner Aussage ist jedoch teilweise nicht zutreffend.

Zwar ist es korrekt, dass es Hobby-Ermittlern an vielen Mitteln fehlt, um Hypothesen zu verfizieren, aber mitnichten bedeutet das, dass eine Hypothese augrund von bereits Bekanntem nicht falsifiziert werden kann.
Eine notwendige Voraussetzung dafür, dass eine Hypothese überhaupt durch gegenenfalls weitere Ermittlungsarbeit verifiziert werden kann, ist nämlich ganz offensichtlich, dass diese Hypothese nicht bereits vorab anderweitig durch bisherige Erkenntnise falsifiziert werden kann.

Wir haben das eindrucksvoll bei der kruden Pädoring-Theorie des Gastes Kabooka14 in den lezten Tagen gesehen.
(Zum Glück war ich zu beschäftigt in der Zeit, um hier im Forum aktiv zu sein, und musste mir das nicht geben.).
Diese Theorie ist meinen Maßstäben nach nicht nur deswegen zu werverfen, weil keine konkreten Anhaltspunkte vorgetragen werden konnten und auf einen Bauchgefühl beruhten, sondern a priori schon deswegen, weil sie viel zu viele Widersprüchen/Ungereimtheiten mitsichbrachte, die mit den bestehenden Erkenntnisen der Beweisaufnahme nicht plausibel in Einklag zu bringen waren. (Insbesondere, die Erkenntnis das eine Kommunikation nicht über Ginas Handy stattgefunden haben müsste).

Mit anderen Worten, das was Hobby-Ermittler bezüglich Hypothesen, die andere Szenarien skizzieren als die Anklagehypothese, leisten können, sollte hier erstmal erbracht werden:
Eine Hypothese, die nicht allein schon mit den uns beannten Dingen aus großem Mangel an Plausibilität falsifizierbar ist und daher als unhaltbar verwrofen werden muss.

Ich halte zwar weiterhin konkrete Anhaltspunkte für ergänzende Hypothsen für unabdingbar, aber wenn nichtmal diese erste Hürde hier genommen werden kann, brauchst du auch nicht damit argumentieren, dass die Forderung nach konkreten Anhaltspunkten für Hobby-Ermittler eine Blockade von Alternativhypothesen darstellt.
Das tut sie nämlich erst dann, wenn jemand eine plausible nicht falsifisierbare Hypothese aufgestellt hat.
An dem Punkt würden wir dann zugegebenermaßen nicht mehr so leicht weiterkommen. Aber an diesen Punkt müssen wir erstmal kommen.

Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 12:36:59 Dieselbe Angeklagte, der wohl Pseudologia Phantastica attestiert wurde, und bei welcher der Ehrenwerte n.B. Schütt fragt, „ob das Symptom ihrer Krankheit sei“?

Bisher ist keiner auf die Frage nach den Umfang der rechtskonformen Würdigung von Aussagen einer Pseudologica Phantastica Person eingegangen.
Was soll man zu der rechtskonformen Würdigung im Bezug auf Pseudologica Phantastica auch großartig sagen?!
Da gibt es meinem Kenntnisstand nach keine speziellen pauschalen jurstischen Besonderheiten.
Sprich, die rechtskonforme Würdigung unterliegt den allgemeinen, rechtlichen Grundsätzen der freien richterlichen Beweiswürdigung.
Oder laienhaft formliert: Was das Gericht daraus macht, ist ihm im Wesentlichen selbst überlasen.

Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 12:36:59 Die Spuren waren auch zeitlich nicht einzuordnen, dass hat auch Ra Ohm aufgegriffen: Wenn zwei Schuh Spuren nebeneinander festzustellen sind, an einem Tatort an dem nur wenige Spuren gesichert werden konnten, können diese an verschiedenen Tagen entstanden sein, und müssen nicht im Zusammenhang stehen.
Bei dem Argument kann ich nur lachen. Besonders, weil ich es mit einem Zitat von dir selbst entschärfen kann:
Gastleser hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 23:25:07 Entschuldige, aber dass ist zwar richtig, aber sehr weit von „Überzeugend“ entfernt, oder?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Nesrin » Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07

Catch22 hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 22:12:30 Mit keinem Wort war die Rede davon, Fabian könnte einem Unfall zum Opfer gefallen sein. Das abstrakte Stichwort lautet vielmehr (falls RA Ohm überhaupt ausgerechnet darauf abgezielt haben sollte): alternativer Geschehensablauf.
Gehst du denn selber von einem alternativen Geschehensablauf aus?

Im Eiskeller-Fall hat ja die Verteidigerin des Angeklagten selber einen alternativen Hergang vorgestellt (also einen Unfall angenommen).

Wenn ich mich nicht irre, haben hier in diesem Prozess die Verteidiger von G. bisher noch keinen alternativen Tathergang eingebracht. Ist das richtig so?
Vielleicht ist es auch nicht die Aufgabe der Verteidigung einen anderen Täter zu präsentieren, sondern nur die einzelnen Indizien zu entkräften.

Meine Frage an dich: gehst du selber von einem anderen Täter aus?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Samstag, 17. Oktober 2026, 10:01:38

Keks22 hat geschrieben: ↑Sonntag, 04. Oktober 2026, 21:00:15 Was Dorina angeht, sie hat mein vollstes Mitgefühl. Ihr ist das schlimmste passiert was einer Mutter passieren kann.
Aber ihren Umgang mit dem Tod von Fabian und dem Prozess kann ich nicht nachvollziehen. Es ist ihre Sache.
Ich weiss auch nicht ob ich sie persönlich mögen wurde wenn ich sie kennen würden. Sie mich vielleicht auch nicht.
Aber aus meinem jetzigen Abstand heraus mag ich sie tatsächlich nicht.
Danke dafür. Das entspricht meinem Empfinden exakt so
Keks22 hat geschrieben: ↑Sonntag, 04. Oktober 2026, 21:00:15 Und mir geht's auch nicht um GH und auch nicht um Dorina oder MR.
Ich will zu 100 % wissen wer Fabian ermordet hat und warum. Darum bin ich hier.
Wenn es GH war dann ist der Fall für mich auch erledigt.
+1
Sie wird verurteilt werden mit besonderer schwere der Schuld, bei einer eventuellen Revision auch in einer weiteren Verhandlung wie zuvor.

Nach menschlichem Ermessen, bei der Gesamtschau aller Indizien, kann niemand anders als eine vollkommen emphatielose Person dieses grauenhafte, über alle Massen verabscheuungswürdige Mordverbrechen, durch Abschlachten und Verbrennen eines kleinen Kindes begangen haben
Sway hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 09:35:53 Ein Jahr später… es klingt aber eher so, als würde man das Mädchen wegen der Behörden verstecken.

https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... QRPFU.html
Das Mädchen sieht eingeschüchtert und verweint aus. Ihm ist schlimmes widerfahren...
Ostseeschranke hat geschrieben:Ein Jahr nach Fabians Tod: „Seine Schulhefte liegen noch aufgeschlagen auf dem Tisch“
Leider Schranke vor Leid dauerhaft zelebrieren
https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... QNNJU.html

Wenn das wirklich stimmt, was berichtet wurde, dass sich Fabians Raum immer noch im selben Zustand wie zuletzt befinde, mit Bergen von Kleidung, gefüllten Abfallmüllsäcken, Farbeimer und mehr, dann wäre es höchste Zeit, D. L. bestimmend hinweg zu führen, an einen ruhigen Ort, gegen Traumastörungen und Zwangsstörungen in Güstrow, einschliesslich striktem Kontaktverbot in Wort, Bild, Ton, Schrift, Flaggenalphabet, Trommeln, Taubenkassiber für die selbsernannten Busenfreundin - Name allseitig bekannt...
KMG Klinik Güstrow

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HE_Gffnkkd » Samstag, 17. Oktober 2026, 09:48:18

Catch22 hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 17:38:17 RA Ohm warnte vor einem „zweiten Eiskeller-Fall“.
[...]
Die Hintergründe allerdings, die im ersten Eiskeller-Prozess zu einer Verurteilung führten, könnten möglicherweise Parallelen zum Fabian-Prozess aufweisen. Genau diese Hintergründe hatte RA Ohm wohl im Blick.
Catch22 hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 19:38:48 Erkennbar werden zudem die heiklen Punkte, an denen ein Urteil mit der Revision angegriffen werden könnte. RA Ohms Vergleich mit dem Eiskeller-Fall ist nicht aus der Luft gegriffen – nur leider sehr unspezifisch formuliert.
Catch22 hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 22:12:30 Das abstrakte Stichwort lautet vielmehr (falls RA Ohm überhaupt ausgerechnet darauf abgezielt haben sollte): alternativer Geschehensablauf. Daneben gibt es eine ganze Flut weiterer möglicher Parallelen, die RA Ohm gemeint haben könnte. Hatte ich dies nicht deutlich genug herausgearbeitet?
Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 02:58:42 Zwei Fälle lassen sich niemals 1:1 miteinander vergleichen. Niemand behauptet, RA Ohm hätte dies getan. Auch ich tue das nicht. Auf einer Abstraktionsebene (!) allerdings lassen sich etliche Gemeinsamkeiten erkennen.

[Zitat von Sronson: "Ohms Vergleich der beiden Fälle kann man daher nur als reißerisch & unanständig bewerten. "]

Mitnichten. Zu mahnen, mit dem Fabian-Prozess „nicht einen zweiten Eiskeller-Fall zu bekommen“, ist das gute Recht eines Strafverteidigers – auch wenn es manchem nicht gefällt.

Sorry, aber du bist komplett auf dem Holzweg, was die Interpretation von Ohms Eiskeller-Fall Kommentar angeht.

Herr Ohm hat hier mit dem Kommentar einzig und allein auf subtile Art und Weise den Vorwurf geäußert, das Gericht habe, genau wie im Eiskeller-Fall, sich möglicherweise über Prozess relevante Dinge mit der Staatsanwaltschat unterhalten ohne gleichzeitig die Verteidigung zu informieren. Doch schon direkt, nachdem er diesen Kommentar gebracht hat, war ihm wohl klar, dass das unprofessionell war.


Hier der vollständige Kontext, in dem dieser Kommentar von Ohm gefallen ist:

- Der Prozesstag war fast zu Ende und Herr Nowack resümiert für die Staatsanwaltschaft über die Erkenntnisse des Tages. Dabei fällt in ein Nebensatz sowas wie "...aber das werden wir ja dann beim Nächsten Mal im psychiatrischen Gutachten vielleicht zu hören kriegen"
- Als die Verteidigung daraufhin resümieren darf, schießt Herr Ohm direkt scharf und sagt, die Verteidigung wüsse nichts davon, dass am nächsten Tag Herr Keiper sein Gutachten vorstellt und wundert sich woher die Staatsanwaltschaft das schon weiß.
- Bevor Herr Schütt was dazu sagen kann, entgegnet Herr Nowack direkt, er habe das nächste Mal gemeint, wenn er selbst wieder persönlich mit dabei sein werde
- Herr Schütt sagt daraufhin, er stehe noch gar nicht fest, an welchem Tag der Gutachter aussagen wird
- Und dann kam der Kommentar von Ohm, sinngemäß "Ok, nicht dass das hier noch ein zweiter Eiskeller-Fall wird"
- Herr Schütt war daraufhin anscheinend irritiert (oder vielleicht auch nicht), sagte aber auf jeden Fall, er verstehe den Kommentar nicht und Herrn Ohm solle doch bitte genauer erklären, wie das gemeint sei.
- Herr Ohm hat dann offenkundig gemerkt, dass sein Spruch drüber war, nuschelt nur noch recht leise sowas wie "Ach, schon gut" zurück und fängt dann mit seinem eigentlichen Resümee für diesen Prozesstag an.
- Die Beisitzerin, der offenbar auch nicht klar war, ob Schütt wusste, was gemeint war oder nicht, rollte währenddessen rüber zu Schütt, flüsterte ihm wohl ihre Interpretation des Gesagten ins Ohr und dieser signalisierte durch ein kurze Nicken seine Kenntnisnahme, lies dann Ohm aber fortfahren, ohne noch was dazu zu sagen.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sway » Samstag, 17. Oktober 2026, 09:35:53

Polizei sucht ukrainisches Mädchen (11) aus Güstrow – Aufenthaltsort seit 5. Oktober unbekannt
Ein Jahr später… es klingt aber eher so, als würde man das Mädchen wegen der Behörden verstecken.

https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/r ... QRPFU.html

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Heckengäu » Samstag, 17. Oktober 2026, 08:25:23

Gastikus hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 23:05:05 Hier zum selber ermitteln: 3:51 ff Rundflüge um den Tümpel https://youtu.be/SuV_tMuEPUg?t=231
https://a1.ax1x.com/2026/10/16/OiGuv.png
Dann war das eben ein mobiler Hochsitz aus Stahlrohr, der zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits entfernt war, weil durch den stattfindenden Sensationstourismus (Die Brandstelle wurde im Video deutlich gezeigt) das scheue Wild diesen Bereich meidet. Ich erinnere mich an ein Foto auf dem er eindeutig zu sehen war.

Bei meinen Fahrten über Land ganzjährig auf Wirtschaftswegen nach Calw, wo ich öfter hinkomme, sah ich mehrfach solche mobilen Hochsitze in Waldrandnähe neben einem Feld und 14 Tage später stand er am anderen Ende. Denn das Schalenwild ist nicht vollständig doof: Wenn es blitzt und knallt und ein Familenmitglied totgeschossen im Klee liegt, dann meiden sie diesen Bereich.

Vor einigen Jahren, etwas entfernt oben auf der Hochfläche mit sehr viel Tannenwald, waren alle Maisfelder mit Elektrozäunen gegen Wildschweine geschützt. Inzwischen sind die Jäger wohl ihrer Aufgabe nachgekommen und haben durch Rottenabschuss die wilden Sauen empfindlich dezimiert, die Maisfelder sind nun wieder ohne Elektrozäune

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Maria » Samstag, 17. Oktober 2026, 08:06:13

Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 01:36:57 Das ist aus dem Zusammenhang gerissen, denn sie fragte zuvor:

Wie soll sie es denn sonst formulieren, wenn sie nach Beobachtungen fragen möchte, die am Freitag, Samstag und Sonntag der vorherigen Woche gemacht wurden?

Es ist mMn eine falsche Herangehensweise, diesen Aufruf anhand des heutigen Ermittlungsstandes zu bewerten.
Nach dem Montag hat sie trotzdem nicht gefragt. Selbst, wenn sie zu dem Zeitpunkt bereits von der nächtlichen Tümpeltour gewusst haben sollte, was ich mir schon vorstellen kann, dass das informell vor Ort schon durchgesickert war, gab es dennoch auch die Spuren am Inselsee. Woher konnte sie denn nach damaligen Ermittlungsstand gesichert wissen, dass Fabians Leiche nicht erst am Montag nach Klein-Upahl gebracht worden?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Catch22 » Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49

@Sronson

Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.

Täter ist oft genug nicht derjenige, den man dafür hält.

Nicht gegenüber der Presse, sondern bei Gericht fiel RA Ohms Äußerung zum Eiskeller-Fall – also sehr wohl in Wahrnehmung seiner Aufgaben als Strafverteidiger.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 03:37:43

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 02:58:42Sehnsucht nach dem Mittelalter? Nach Hexenverbrennung? „Grundsätzlich“ und immer bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung. Alles andere wäre Lynchjustiz abseits aller Rechtsstaatlichkeit!

Bei der Vorstellung, selbst unschuldig einer Straftat beschuldigt zu werden, versagen leider allzu oft die eigene Vorstellungskraft und Empathiefähigkeit.
Nirgends habe ich gefordert, jmd. ohne ausreichenden Schuldnachweis zu verurteilen & zu bestrafen. Bitte lege mir keine Aussagen in den Mund, die ich nicht getätigt habe! Das ist eine ziemlich unfaire Diskussionsweise.

Du vermischst hier 2 völlig unterschiedliche Fragen:
1) Darf jmd. wegen einer Straftat verurteilt werden, wenn seine Schuld nicht zweifelsfrei bewiesen ist? —> Nein.
2) Ist jmd. zwangsläufig unschuldig, wenn sich seine Schuld nicht zweifelsfrei nachweisen lässt? —> Auch nein.
Die Unschuldsvermutung sagt nämlich nichts darüber aus, was tatsächlich geschehen ist, sondern lediglich darüber, wie eine beschuldigte Person im rechtlichen Sinne zu behandeln ist. Das sollte man klar trennen!

Man könnte übrigens auch sagen: Bei der Vorstellung, einen geliebten Menschen durch einen Mord zu verlieren und erleben zu müssen, dass der Täter nicht zur Rechenschaft gezogen wird, versagen leider allzu oft die eigene Vorstellungskraft & Empathiefähigkeit.
Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 02:58:42 Mich dünkt, als könnte RA Ohm recht behalten, als er am 26.03.2026 dem „Spiegel“ gegenüber äußerte, die Anklage begründe „keinen für eine Verurteilung erforderlichen Tatverdacht“. Die Indizienkette sei gewichtig, aber lückenhaft und angreifbar, heißt es weiter
Zwischen dem 26.03.2026 und heute liegen 31 Verhandlungstage. Hast du diese denn per Liveticker verfolgt?

Würde Ohm die Indizienkette weiterhin für lückenhaft & angreifbar halten und keinen für eine Verurteilung erforderlichen Tatverdacht sehen, hätte er seine Mandantin wohl kaum auf eine Verurteilung vorbereitet.
Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 02:58:42Mitnichten. Zu mahnen, mit dem Fabian-Prozess „nicht einen zweiten Eiskeller-Fall zu bekommen“, ist das gute Recht eines Strafverteidigers – auch wenn es manchem nicht gefällt.
Ein guter Strafverteidiger zeichnet sich mMn nicht dadurch aus, was er gegenüber Zeitungen sagt, sondern dadurch, wie er seine Mandantin vor Gericht verteidigt.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Catch22 » Samstag, 17. Oktober 2026, 02:58:42

Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 22:29:46 Es geht um eine Faser, die auf dem Rücksitz von Ginas PickUp gefunden wurde. Diese Faser könnte zu einem Pullover Fabians gehören, den er erst nach dem letzten Kontakt zu Gina bekommen hat. Bei dem Pulli handelt sich um ein Massenprodukt.
„Könnte“ und „Massenprodukt“ erscheinen sehr vage und wenig tragfähig.

Besaß der Sohn von Gina H. im fraglichen Zeitraum ebenfalls einen solchen Pullover? Wurde dieser Pullover auch in Größen für Erwachsene verkauft?


Mich dünkt, als könnte RA Ohm recht behalten, als er am 26.03.2026 dem „Spiegel“ gegenüber äußerte, die Anklage begründe „keinen für eine Verurteilung erforderlichen Tatverdacht“. Die Indizienkette sei gewichtig, aber lückenhaft und angreifbar, heißt es weiter (siehe hier, letzte Zitatbox mit einleitendem Vorspanntext).

Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 23:14:11 Ich bleibe allerdings bei meiner Meinung, dass die beiden Fälle nicht vergleichbar sind, nur weil es sich um Indizienprozesse handelt. …

—> Aus der Gesamtheit der Indizien ergibt sich mMn ein völlig anderes Bild als im Eiskellerfall.
Zwei Fälle lassen sich niemals 1:1 miteinander vergleichen. Niemand behauptet, RA Ohm hätte dies getan. Auch ich tue das nicht. Auf einer Abstraktionsebene (!) allerdings lassen sich etliche Gemeinsamkeiten erkennen.
Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 23:14:11 Ohms Vergleich der beiden Fälle kann man daher nur als reißerisch & unanständig bewerten.
Mitnichten. Zu mahnen, mit dem Fabian-Prozess „nicht einen zweiten Eiskeller-Fall zu bekommen“, ist das gute Recht eines Strafverteidigers – auch wenn es manchem nicht gefällt.

Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 00:01:13 Doch grundsätzlich gilt: Nicht jede Person, der die vorgeworfene Tat nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, ist zwangsläufig unschuldig.
Sehnsucht nach dem Mittelalter? Nach Hexenverbrennung? „Grundsätzlich“ und immer bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung. Alles andere wäre Lynchjustiz abseits aller Rechtsstaatlichkeit!

Bei der Vorstellung, selbst zu Unrecht einer Straftat beschuldigt zu werden, versagen leider allzu oft die eigene Vorstellungskraft und Empathiefähigkeit.

Gastleser hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 23:26:54 Ergänzend, Korrektur: Die Beweisaufnahme ist nicht abgeschlossen
Danke! Verwirrende und widersprüchliche Berichte. Eine mögliche Erklärung:

Spoiler – hier klicken!

Vermutlich ist nur die von Amts wegen vorgesehene Beweisaufnahme beendet. Nach deren Abschluss kann der Vorsitzende eine Frist setzen, innerhalb der letzte Beweisanträge gestellt werden können (§ 244 Abs. 6 Satz 3 StPO). Weil bereits am kommenden Sitzungstag mit den Plädoyers gerechnet wird, dürfte zu Beginn der Sitzung vielleicht noch der eine oder andere Beweisantrag gestellt und darüber (wahrscheinlich ablehnend) entschieden werden. Dann könnte nach kurzer Zeit die Beweisaufnahme endgültig geschlossen und mit den Plädoyers begonnen werden.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 01:36:57

Spekulatiant hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 01:00:38 "Hast du vielleicht auch Samstagabend Beobachtungen gemacht, als du in Klein Upahl warst"
[…]
WIESO FRAGT SIE DANN EXPLIZIT nach dem Samstag in KLEIN Upahl, denn der 18. , an dem das Video angeblich hochgeladen wurde, WAR SAMSTAG.
Das ist aus dem Zusammenhang gerissen, denn sie fragte zuvor:
Wer hat letzte Woche Freitag, Samstag, Sonntag, wer hat da Beobachtungen gemacht, wer hat von euch Beobachtungen gemacht, vielleicht auch in Klein Upahl oder in Groß Upahl.
Wie soll sie es denn sonst formulieren, wenn sie nach Beobachtungen fragen möchte, die am Freitag, Samstag und Sonntag der vorherigen Woche gemacht wurden?

Zum damaligen Zeitpunkt waren der mutmaßliche Tat- & Nachtverlauf doch noch gar nicht ermittelt. Man kannte den Leichenfundort und ein vom Pathologen berechnetes, nicht tagesgenaues Sterbedatum. Die Feuerfotos der Reiterin wurden den Ermittlern am 15.10. übergeben und waren zum Zeitpunkt von Raffaelas Post sicherlich noch nicht ausgewertet. Dasselbe gilt für die Aufzeichnungen der Überwachungskameras und die Handydaten der nunmehr Angeklagten. Selbstverständlich machte es Sinn, nach diesen 3 Tagen zu fragen.

Es ist mMn eine falsche Herangehensweise, diesen Aufruf anhand des heutigen Ermittlungsstandes zu bewerten.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Spekulatiant » Samstag, 17. Oktober 2026, 01:00:38

Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 17. September 2026, 14:43:08 Zur Erinnerung ist hier noch einmal das Transkript zu Raffaelas Aufruf:



"Hast du vielleicht auch Samstagabend Beobachtungen gemacht, als du in Klein Upahl warst"

Diesen Satz hatte ich ohne Transkript noch gar nicht gesehen.

Bisher geht die Anklage IMMER vom Freitag aus.
Der genaue Todeszeitpunkt konnte allerdings nur auf "zwischen 10. ( wegen des "Feuerfotos ") und 12." festgestellt werden

Theoretisch könnte also auch mindestens noch der 11. oder 12. in Frage kommen.

WIESO FRAGT SIE DANN EXPLIZIT nach dem Samstag in KLEIN Upahl, denn der 18. , an dem das Video angeblich hochgeladen wurde, WAR SAMSTAG.

Allein mit einem Kalenderabgleich sträubt sich bei mir alles, wie da die Ermittlungen gelaufen sein müssen!

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 17. Oktober 2026, 00:39:12

Meiner Meinung nach könnte das Gedächtnisprotokoll der BILD ein wenig verzerrt sein, da Kartologie nicht jedermanns/-fraus Sache ist.
Es gibt genau 1 Hochsitz am Tümpel. Was ich @Ich bins glaube: Fabis und Ginas Fußspuren waren auf Höhe und in der Nähe des Hochsitzes ^^
Spoiler
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@Ich bins hat das mMn echt gut hinbebekommen, hätte ihre Skizze jedoch selbst auf reales Material übertragen können.
Erwähnung der großen Steine auch sehr hilfreich. Liebe Grüße nach Güstrow
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 00:14:56

Spekulatiant hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 00:06:23 Zumal der 18. ein Sonnabend war und es daher AUCH einen " letzten Freitag" nämlich den 17. gegeben hätte..
Fabian ist am Freitag, dem 10.10., verschwunden. Wenn das Video vom Samstag, 18.10., stammt, ist mit „letzten Freitag“ der 10.10., gemeint und nicht der 17.10., der aus Sicht des Samstags nämlich in derselben Woche lag.

10.10. = letzten Freitag
17.10. = diesen Freitag

Es sind auf jeden Fall die regional gängigen Formulierungen zu beachten.

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