VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von MB77 » Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:46:56

Bis wann war denn das Handy aktiv in einem Funkmast eingeloggt?

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Lord Lupo » Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:12:30

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 25. Februar 2026, 12:56:00 Diese Überlegungen berüchsichtigen nicht das Thema Handy.
Der gesamte Bereich war, zumindest damals, ein sogenanntes Funkloch.
Das Handy zeigte jedoch Abends ab 17 Uhr Aktivitäten und wurde dann vor 18 Uhr abgeschaltet.
Der Zugang der 17.00 Uhr Whatsapp-Nachricht ist nicht belegt, es kann eine Fehlfunktion von Whatsapp vorgelegen haben.

Das Gebiet war nie absolutes Funkloch. Man hatte 2020 auch in der Wehraschlucht von Zeit zu Zeit und von Örtlichkeit zu Örtlichkeit Empfang.

Ihr Handy wurde auch nicht abgeschaltet, es ging nur um die besagte Zeit vom Netz (in welcher Form auch immer).

Wenn die Wehraschlucht offensichtlich ausscheiden würde, dann hätten Polizei, Bergwacht, Feuerwehr und Hundestaffeln dort wochenlang sinnlos gesucht. Und "Bitte findet Scarlett" würde dort seit 5 Jahren ohne Aussicht auf Erfolg suchen.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Heckengäu » Mittwoch, 25. Februar 2026, 12:56:00

Diese Überlegungen berüchsichtigen nicht das Thema Handy.
Der gesamte Bereich war, zumindest damals, ein sogenanntes Funkloch.
Das Handy zeigte jedoch Abends ab 17 Uhr Aktivitäten und wurde dann vor 18 Uhr abgeschaltet.
Alles übersichtlich auf dieser HET-Seite nachzulesen:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=855&start=3760

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Lord Lupo » Mittwoch, 25. Februar 2026, 11:41:23

z3001x hat geschrieben: Sonntag, 08. Februar 2026, 22:39:19Ich sag mal so, mich interessiert das Thema mehr so von dem Aspekt, dass auch in harmlos und wohlbekannt erscheinendem Terrain durchaus unerwartete Tücken lauern können. Und die im Extremfall sogar dafür sorgen können, dass ein Mensch tödlich verunglückt und "verschwindet". Das müssen nicht konkret Dolinen sein.

Bei Scarlett hat einer der "Influencer", die sich mit dem Fall beschäftigt haben und vor Ort waren - das war Thomas Gast, bekannt als "der Legionär", weil er lange in der Fremdenlegion gedient hatte - mal versuchsweise unweit des Schluchtensteig-Wegs im Unterholz versteckt und den Kollegen vorher gesagt: So jetzt sucht mich mal. Und die haben ihn nicht gefunden. Obwohl er quasi direkt neben ihnen war.
Wenn man sich mal den Boden und Bewuchs am Boden dort näher anschaut, ist das durchaus plausibel. Das ist alles sehr uneben und wellig, und zwar auch schon der Bereich direkt am Anfang, noch ganz stadtnah, aber überwuchert mit Moos, Farnen. Große Granitsteine dazwischen. Dann kommen Laubschichten, drüber Tannendickicht. So was kann man nicht wirklich durchsuchen. Da geht niemand rein, weil man sich die Haut aufreißt, die Kleidung kaputtmacht, voll Dreck und Insekten wird. So eine Örtlichkeit wäre allerdings eher als Ablage nach einem Tötungsdelikt von Interesse. Weil auch Scarlett würde kaum in so ein Dickicht reingegangen sein. Aber es besagt eben, dass die Böden und das Unterholz dort tückisch sind.
Das ist ziemlich genau der Punkt. Ehrlich gesagt kann ich diese Behauptungen „Es wurde alles genauestens abgesucht“ oder „Das Gebiet wurde von vorne bis hinten durchkämmt“ mittlerweile nicht mehr hören. Das Gebiet ist riesig und wird sich aufgrund der Geländebeschaffenheit nie verlässlich absuchen lassen. An vielen Stellen ist es ein Gewirr von Felsblöcken, umgestürzten Bäumen, Tannendickicht, Totholz und Brombeergestrüpp. In großen Teilen des Geländes gleicht die Suche nach einer Person einer „Stecknadel-im-Heuhaufen“ Aktion.

Wer das für übertrieben hält, kann gerne einmal z. B. den Häuelgraben im Wehratal hochsteigen. Es sind von der Strasse bis oben zum Weg nur ca. 700m. Aber wer diesen Weg in unter 1 Stunde schafft, der verdient meinen Respekt. Er soll aber zum Beweis ein Foto der Eisentafel posten, die sich auf halber Wegstrecke befindet.

Natürlich ist es ein berechtigter Einwand, weshalb sich Scarlett überhaupt in derart schwieriges Gelände begeben haben sollte. Aber es ist eben nur ein berechtigter Einwand, solange man gemütlich vor einer Computertastatur sitzt. Niemand kann sagen, wie sich eine verletzte oder verirrte Person ohne Aussicht auf Hilfe in schwierigem Gelände verhält. Und wer glaubt dies zu wissen, kann bestimmt auch erklären, warum verirrte Kinder meist an Ort und Stelle verharren und sich auch nicht gegenüber Dritten bemerkbar machen oder Jugendliche einer Verlaufens-Situation meist joggend zu entkommen versuchen und nicht zuletzt warum sich verirrte Erwachsene oft komplett bis auf die Unterwäsche entkleiden (sog. disrobing).

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Musiker » Dienstag, 24. Februar 2026, 14:47:45

Ansonsten: schwarze Sprinter? Man kann nochmal nach Sprintern mit entweder österreichischem,deutschen,schweizer oder französischem Kennzeichen gucken

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Montag, 23. Februar 2026, 00:02:53

gast238090 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 23:34:48Ja, ich hab das Gebilde aus chatgpt, ist kein Video, ich hab chatgpt anhand Anhaltspunkte ein screenshot machen lassen. Deckt sich mit diesem schwarzen Sprinter (ist dad polizeilich bestätig?)
gast238090 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 23:32:51 Das mit drm Sprintern ist das eine gesicherte Imformation der Polizei, ich habe in den unzähligen Dokus nie sowas erörtert bekommen. Habt ihr diese Info der Polizei begutachten lassen?
Also mir ist nicht wirklich was zu schwarzen oder weißen Sprintern bekannt, bei Scarlett. Aber vll anderen.
Ich meine, es gab die Info, dass in der Kirchberghütte damals auch Monteure genächtigt haben, die typischerweise Sprinter, oft weiße, und bestimmt auch teils schwarze, fahren. Aber das war auf so einer Gerüchte-stille-Post-Ebene. Ich weiß nicht, wie sicher das ist. An sich ist es ja nicht abwegig. Weil so günstige Unterkünfte eben gerne von Monteuren gewählt werden und es nicht viele Unterkünfte dieser Kategorie dort gibt.

Und dann gab es die Info einer Todtmoos-Touristin auf Facebook in der BfS-Gruppe, dass sie einige Wochen vorher von einem schwarzen Truck/Geländewagen verfolgt worden wäre in einem Tal östlich Todtmoos (beim "Krai-Woog-Gumpen"). Der Fahrer sei ihr quasi im Schritttempo gefolgt. Scheiben verspiegelt-gedimmt. Sie hätte ihn nicht erkannt, bzw wer drin sitzt. Sie war zu Fuß mit ihrer kleinen Tochter resp. Töchtern unterwegs auf einer ziemlich einsamen Landstraße. Die Situation hätte sie sehr geängstigt und beunruhigt. Allerdings kam dann doch ein zweites Auto vorbei, dann sei der Typ davon gebraust. Sie hat den Wagen sehr akkurat beschrieben, der hatte irgendeine unikale Sonderausstattung, sodass sogar das vermutliche Modell identifiziert werden konnte - von der "Community". Polizeilich wurde das dem Eindruck nach nicht sehr intensiv verfolgt.

Ansonsten: schwarze Sprinter? Dazu weiß ich nichts.
gast238090 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 23:36:37 danke das ist aber echt mühsam
Ja in der Tat :-D aber wenn man eh jahrelang zu dem Fall rumdiskutiert kann man ja auch mal ein oder zwei Stunden sinnvoll-zielführend investieren.
gast238090 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 23:32:51Ein Fall, der Nachbar hat das Nachbarsmädchen 8J denk ich, ermordet, er wurde 2 Tage später von einer Filmcrew auf der Straße mit Besen gefragt was er davon hält. Er bedauerte es hätte selbst ein 4monate altes Baby... er wurde mit einem Radarfoto das weitere Hinweise lieferte überführt. Manchmal.muss man nicht weit suchen...
Also oftmals kommen durch einfachste Zusammenhänge die entscheidenden Erkenntnisse. Einfach der Umstand, dass jmd zu Zeitpunkt X an Ort Y war und sich die Frage stellt, was macht der da zu dieser Zeit. Leider k.A. inwieweit damals am Vormittag des 10.09 Autos erfasst wurden, die durch Todtmoos fuhren und von da losfuhren oder ankamen. Ich hab noch nie gehört dass solche Infos vorlägen. Aber natürlich würde das auch nicht ausgebreitet. Evtl. gibt es ja einzelne Kameramitschnitte von Radarfallen oder gewerbliche Aufnahmen, Dashcams, Handycams etc.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast237090 » Sonntag, 22. Februar 2026, 23:56:19

Anhand der findet Scarlett Homepage hatte sie einen gelben herzförmigen Alarmgeber 100db(A) und eine Powerbank. Die Powerbank würde die Theorie schwächen sie hätte das Handy abgedreht um Akku zu sparen. Lt Statistik ist ein Abdrehen des Handys leider ein Indiz für ein unfreiwilliges Verschwinden. Ich wünsche ihrem Vater extrem viel Kraft dass seine Tochter gefunden wird.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast238090 » Sonntag, 22. Februar 2026, 23:44:24

Auf Youtube gibts ein Video.von einem älteren Wandererehepaar vor 2J die Todtmoos etc bewanderten und an einer Gruppe junger Männer mit lauter Musikbox auf offener Straße standen und auf das Ehepaar auch Nuancen machten, möcht nicht sagen übergrifflich geworden oder so, aber wenn Scarlett eine solche Gruppe getroffen hat als junge Frau alleinwanderin...

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast238090 » Sonntag, 22. Februar 2026, 23:36:37

z3001x hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 22:13:00 Ja die stehen auch nicht direkt drin, auch nicht im HTML versteckt (wie z.B. bei Instagram).
Man kann die Zeiten aber exakt rausbekommen, wenn man den Moment rausbekommt, wo sich die Jahresangabe ändert.
Aktuell steht bei Scarletts Bewertung ja "vor 5 Jahren". Ab dem 9. September 2026 um 20:52 und 50 Sekunden wird das auf "vor 6 Jahren" wechseln. Was eben verrät, dass sie es um 20:52:50 am 9.9.2020 abgesendet hat. Analog, aber eben ~5 min früher, die Bewertung der Vorgängerin.
danke das ist aber echt mühsam

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast238090 » Sonntag, 22. Februar 2026, 23:34:48

z3001x hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 22:16:49 Das "Parkpurk" klingt schwer nach KI ;) Vermutlich meint das den "Kurpark"
@gast238900 hast du vll die Video-URL aus dem der Screenshot mit Titel "Erweitere Szenarien im Fall Scarlett S." stammt? Rein aus Interesse ...
Ja, ich hab das Gebilde aus chatgpt, ist kein Video, ich hab chatgpt anhand Anhaltspunkte ein screenshot machen lassen. Deckt sich mit diesem schwarzen Sprinter (ist dad polizeilich bestätig?)

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast238090 » Sonntag, 22. Februar 2026, 23:32:51

z3001x hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 22:05:34 K.A. Würde vermuten Nein. Weil man hat ja nach keiner "dritten" Person gesucht, da man ausgangs kein Fremdverschulden und Involvierung "Dritter" ernsthaft auf dem Schirm hatte. Wenn dann hätte man ja auf dem Radarfallenfoto neben dem Fahrer außerdem auch Scarlett im Auto sehen müssen, damit es einen Ermittlungssinn ergibt. Die Person des Fahrers und sein Auto, aber ohne Scarlett, hätte ja nur bedingt einen Sinn - und nur in Kombi mit anderen Befunden.

Ein Fall, wo solche Fotos weiterhalfen, war glaub ich der von Maëlys de Araujo. Ein kleines Mädchen, das auf einer Hochzeit von einem Pädophilen verschleppt und dann missbraucht, umgebracht wurde, 2017 in den frz Alpen. Da haben sie alles an technischer Forensik ins Gefecht geworfen, um nachzuweisen, dass eine sehr unscharfe Kontur auf so einem Foto mit dem Wagen des Täters das vermisste Mädchen auf dem Beifahrersitz ist.

Das mit drm Sprintern ist das eine gesicherte Imformation der Polizei, ich habe in den unzähligen Dokus nie sowas erörtert bekommen. Habt ihr diese Info der Polizei begutachten lassen? Ein Fall, der Nachbar hat das Nachbarsmädchen 8J denk ich, ermordet, er wurde 2 Tage später von einer Filmcrew auf der Straße mit Besen gefragt was er davon hält. Er bedauerte es hätte selbst ein 4monate altes Baby... er wurde mit einem Radarfoto das weitere Hinweise lieferte überführt. Manchmal.muss man nicht weit suchen...

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Sonntag, 22. Februar 2026, 22:16:49

Gast hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 21:19:24Na die KI hat ja jetzt fleissig mitgelesen.
Das "Parkpurk" klingt schwer nach KI ;) Vermutlich meint das den "Kurpark"
@gast238900 hast du vll die Video-URL aus dem der Screenshot mit Titel "Erweitere Szenarien im Fall Scarlett S." stammt? Rein aus Interesse ...

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Sonntag, 22. Februar 2026, 22:13:00

gast238090 hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 19:55:20Sehr ausführlich, danke, ich seh die Uhrzeiten in der Maps App nicht.
Ja die stehen auch nicht direkt drin, auch nicht im HTML versteckt (wie z.B. bei Instagram).
Man kann die Zeiten aber exakt rausbekommen, wenn man den Moment rausbekommt, wo sich die Jahresangabe ändert.
Aktuell steht bei Scarletts Bewertung ja "vor 5 Jahren". Ab dem 9. September 2026 um 20:52 und 50 Sekunden wird das auf "vor 6 Jahren" wechseln. Was eben verrät, dass sie es um 20:52:50 am 9.9.2020 abgesendet hat. Analog, aber eben ~5 min früher, die Bewertung der Vorgängerin.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Sonntag, 22. Februar 2026, 22:05:34

gast37582 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 00:10:35 Hat man Radarfallen Fotos um Todtmoos überprüft? In einem.anderen Fall.kam.man einem Täter so auf die Spur
K.A. Würde vermuten Nein. Weil man hat ja nach keiner "dritten" Person gesucht, da man ausgangs kein Fremdverschulden und Involvierung "Dritter" ernsthaft auf dem Schirm hatte. Wenn dann hätte man ja auf dem Radarfallenfoto neben dem Fahrer außerdem auch Scarlett im Auto sehen müssen, damit es einen Ermittlungssinn ergibt. Die Person des Fahrers und sein Auto, aber ohne Scarlett, hätte ja nur bedingt einen Sinn - und nur in Kombi mit anderen Befunden.

Ein Fall, wo solche Fotos weiterhalfen, war glaub ich der von Maëlys de Araujo. Ein kleines Mädchen, das auf einer Hochzeit von einem Pädophilen verschleppt und dann missbraucht, umgebracht wurde, 2017 in den frz Alpen. Da haben sie alles an technischer Forensik ins Gefecht geworfen, um nachzuweisen, dass eine sehr unscharfe Kontur auf so einem Foto mit dem Wagen des Täters das vermisste Mädchen auf dem Beifahrersitz ist.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Gast » Sonntag, 22. Februar 2026, 21:19:24

Na die KI hat ja jetzt fleissig mitgelesen.
Ich sag aber mit natürlicher Intelligenz, wenn sie vom Frauenanquatscher im schwarzen Auto angesprochen wurde dann wars noch im Gemeindebereich von Todtmoos, der weisse Transporter kam eher auf den einsamen Feldwegen zum Einsatz.

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast238900 » Sonntag, 22. Februar 2026, 18:15:59

1 Youtuberin war allein unterwegs im Gebiet- alles ging gut. Ein älterer Herr bewanderte die Route etwas später als Scarlett Etappe 6, sehr steil, Laub, schmal, er hat keine andere Wanderer entgegenkommen gesehen..wenn man dort abstürzt ist es echt schwierig. Lt Chatgpt wäre ein unfreiwilliges Verschwinden wahrscheinlich. Man sollte alle Beteiligten nochmals überprüfen, vor allem die unscheinbaren Mitcamper und Restaurantbesucher... Es gilt die Unschuldsvermutung.


Bild

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast37582 » Sonntag, 22. Februar 2026, 00:10:35

Hat man Radarfallen Fotos um Todtmoos überprüft? In einem.anderen Fall.kam.man einem Täter so auf die Spur

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von gast238090 » Samstag, 21. Februar 2026, 19:55:20

z3001x hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 23:33:28 Schon passiert. Man bekommt eine ganze Menge mit zur Person aus diesen "digitalen Rezensionen".
Was den Schluchtensteig angeht, wird evident, dass die andere Person in Gruppe reiste (u.a. mit Hund). Bei der Gruppe könnte es sich um 2 Pärchen gehandelt haben. Jedenfalls ist der Modus Pärchen-Reise bei anderer Gelegenheit der präferierte und in den Texten ihrer Rezensionen klingt zumindest an, dass sie im Schwarzwald mehr als zwei waren.
Man reiste über Stuttgart, also vermutl. A 81, mit dem Auto nach Stühlingen an. Kam da anders als Scarlett aber schon am 3.9.2020 an, und aß dann gediegen italienisch zu Abend. Also ging es bei denen wohl am 4.9. los mit der Wanderung. Bei Scarlett ja erst am 5.9.2020.
Weitere Bewertungen der Dame gab es an den Orten Schattenmühle (Ende Etappe #2, Anfang Etappe #3, Abendessen+Übernachtung), Lenzkirch (Mitte Etappe #3, Café) und Schluchsee (Ende Etappe #3, Restaurant, Abendessen), die alle auf Aufenthalte jeweils einen Tag vor Scarlett hinweisen.
Für die beiden folgenden Etappen (#4 Schluchsee-St-Blasien, #5 St-Blasien-Todtmoos) gibt es keine Rezensionen. Und in Todtmoos ist sie dann einen Tag zeitversetzt. Rechnerisch (bei 1 Etappe/Tag ohne Pausentag) hätten sie Etappe #6 am 9.9 gemacht, aber tatsächlich am 10.9.
Die nächste Rezension ist dann die vom Asia in Todtmoos vom 9.9.2020, wo man zu Abend aß und "sehr lange warten musste", laut Rezension, sowohl aufs Aufgeben der Bestellung als auch das anschließende Serviert-Bekommen der Speisen. Was dann auch der Grund ist, warum es wahrscheinlich ist, dass die Gruppe gleichzeitig mit Scarlett dort war. Denn Scarlett war ab etwa 18:30 da und das Asia öffnete damals ab 17:30. Da die andere Gruppe sehr lange warten musste, können sie selbst, wenn sie ab 17:30 da waren, nicht bzw. kaum um 18:30 vor Scarletts Kommen wieder draußen gewesen sein. Und sie können auch kaum erst nach Scarlett gekommen sein, weil die so gegen 19:40 ging und die Rezension der Dame auf 20:47 datiert. Auch das wäre zu knapp für das Beschriebene lange Warten plus anschließendes Essen.
Allerdings kann es sein, dass sie zwar gleichzeitig da waren, aber dass niemand von beiden, weder diese Gruppe, noch Scarlett und ihre 3 Wanderburschen das besonders wichtig fand oder überhaupt bewusst registrierten. Sie werden sich jedenfalls kaum gedacht haben: Guck mal da ist die blonde junge Frau, die ab morgen vermisst werden wird und über deren Schicksal in einer Woche und ab da jahrelang Gott und die Welt sich den Kopf zerbrechen werden. So war es wohl nicht.
Und wenn die Gruppe im Innenraum war - Scarlett&Co saßen ja vor dem Asia zur Straße, können sie z.B. wenig oder ggf sogar überhaupt nichts voneinander mitbekommen haben.
Die letzte Rezension dieser Dame, die im Zusammenhang mit der Schluchtensteig-Reise steht, datiert dann auf den 11.9.2020. Da waren sie etwas nördlich von Freiburg in der Rheinebene, also offenbar auf dem Rückweg durchs Rheintal via A5 und rasteten frühnachmittags in einem Café.

Besonders spektakulär ist das jetzt alles nicht. Das waren halt einige der zehntausend jährlichen Schluchtensteig-Wanderer.

Allerdings, auch wenn dieses wiederum für sich genommen gleichermaßen trivial ist, kann man festhalten, dass diese Gruppe mit dem Auto unterwegs war. Und sie möglicherweise ebenso wie Scarlett ihr(e) Auto(s) in Stühlingen hatten und dass sie, wie Scarlett es ja auch geplant hatte, am 10.09 Etappe #6 liefen. Sie also (vermutlich) auch ihr(e) Auto(s) da noch abholen mussten.
Das heißt, sie hatten das gleiche Setting wie Scarlett. Jedenfalls vermutlich. Wo sie in Todtmoos übernachtet haben, weiß ich leider nicht.

Wenn man die Ausgangssituation im Kopf hat, die einige für nicht unrealistisch ansehen, dass Scarlett nach dem Steinlaybrinth irgendwas anders machte als geplant und das damit zu tun hat, dass sie irgendjemand getroffen hat, dem sie vertraute und wo man eben irgendeinen Grund hatte sich woanders hinzubewegen, dann könnte ein solches Szenario natürlich irgendeine Verliebtheit sein. Irgendein toller Kerl, für den sie alles stehen und liegen lässt.

Etwas weniger klischee-romantisch wäre als ein anders mögliches Szenario denkbar, dass ihr jemand (z.B. aus dieser Gruppe mit der Asia-Rezensentin) anbot, sie schnell, am Vormittag nach Stühlingen zu fahren. Entweder weil die Gruppe selbst noch eins ihrer Autos dort hatte, oder einfach aus Nettigkeit.
Diese Gruppe hatte ja wie bereist erwähnt einen Pausentag eingelegt. Evtl. hat eines der Pärchen diesen Tag genutzt, um ihr Auto von Stühlingen nach Todtmoos oder Wehr zu bringen, sodass sie nach Etappe #6 diese Tortur bereits hinter sich hatten und die Schluchtensteig-Wanderungen gechillt in Wehr bei einem guten Essen ausklingen lassen konnten. Das andere hatte an dem Pausentag aber irgendwas anderes gemacht, sodass ein Auto noch dort stand.
Dazu muss man sagen, dass aus den Rezensionen hervorgeht, dass zumindest die Rezensentin jmd zu sein scheint, der auf ein gewisses Niveau wert zu legen scheint und die teils gern mehr zahlt für gute Qualität und Service, anstatt nur billig. Und so jemand würde ggf. gerne auf so eine Knochentour mit dem ÖPNV durch die Nacht nach Stühlingen verzichten. Sodass die Option, dass man das Auto schon vorher geholt hatte in besagtem Nicht-Wandertag nicht komplett abwegig scheint. Ebenso ist denkbar, dass es in der Gruppe Aufteilung gab. Vll sind nur einige die letzte Etappe gegangen, die anderen waren kaputt oder einfach nicht so ehrgeizig und kümmerten sich um die Autos.
Wie auch immer, jedenfalls falls die Gruppe oder Einzelne bzw. ein Einzelner aus ihr doch mit Scarlett zu hatte - es wäre ja denkbar, dass sie z.B. alle in der KBH übernachteten, sodass es doch zutrifft, dass sie die Asia-Rezension gemeinsam verfassten - wäre es denkbar, dass es dadurch einen Anknüpfpunkt gab, der mit der spekulativ vermuteten Planänderung am Vormittag des 10.9 zu tun haben könnte.

Will damit nicht sagen, dass es wahrscheinlich ist. Wahrscheinlicher ist in der Tat, dass es nur ein banaler Zufall ist mit der zeitl. Nähe der Rezensionen und dass es ansonsten keinen Zusammenhang gibt. Aber die andere Variante und ihrer manigfaltigen möglichen Subvarianten sind zumindest möglich. Gewisse Voraussetzungen sind ja gegeben (Auto, Stühlingen, Etappe #6 am selben Tag, alle in Todtmoos am 9.9). Aber vll konnte die Kripo das bereits alles klären. Angeblich haben sie das genauer und mit einigem Aufwand betrachtet, meinte der Herr KHK CW.
Sehr ausführlich, danke, ich seh die Uhrzeiten in der Maps App nicht. Es sind nur vage Vermutungen, aber statistiscu gesehen, dürfte sie mit einem Vehikel freiwillig/unfreiwillig verschleppt worden sein. Ich bitte um Verzeihung trotz dass die Hoffnung auf Ihre zarte Seele weiterlebt, statistisch dürfte sie in einem Umkreis von 50km abgelegt worden sein, denn im vermissten Gebiet sind dauernd Wanderer ortskundig und unortskundig unterwegs, da hätte man das eine oder andere Indiz auf Scarlett längst finden können. Da war ein Fall, das nach 18J aufgeklärt wurde, obwohl der Täter unter den Verdächtigen tagespäter befragr wurde, erst Jahrezehnte später hatte eine Soko die ganzen Beweise Indizien mit anderem Auge betrachtet. Ich möchte keine pauschalisierenden Verdächtigungen machen, aber die Wanderer die mit ihr Kontakt gehabt haben, könnten ja ihr Meinung geändert haben...und zwar vlt haben die sie verschleppt. Was ich einwenden möchte auf AktenzeichenXy sagte man sie denke den chin. Freund zu heiraten etc, vlt war das dem Freund zu viel oder schnell..und sie war gekränkt..? Ihr Freund hat der beu der Familie nachgefragt in den Jahren? Wenn ich ne innige Beziehung hätte täte ich ja mal fragen oder?
Ich hab auf Youtube TODTMOOS eingegeben und etliche Videos 2020 angeschaut. Da war ein Wanderer der die Etappen gut schildeete..widerrum einer der nicht redet und zz sehen ist aber sein Wandern 2.5h dokumentiert. vlt gibt s da Indizien?

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von Iven » Samstag, 21. Februar 2026, 13:44:22

@ Ulmer Hinweisgeber

Ich möchte Sie bitten, mit mir noch einmal Kontakt aufzunehmen.
Ich hätte noch ein paar wichtige Fragen.

Detektei Privatermittler-Team
Telefon: 040 830 4813
Handy: 0177 830 4813
E-Mail: privatermittler-team@t-online.de

Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020

von z3001x » Freitag, 20. Februar 2026, 23:33:28

gast238090 hat geschrieben: Mittwoch, 18. Februar 2026, 03:52:49Man sollte alle digitalen verfügbaren Rezensionen überprüfen vlt gibts Anhaltspunkte.
Schon passiert. Man bekommt eine ganze Menge mit zur Person aus diesen "digitalen Rezensionen".
Was den Schluchtensteig angeht, wird evident, dass die andere Person in Gruppe reiste (u.a. mit Hund). Bei der Gruppe könnte es sich um 2 Pärchen gehandelt haben. Jedenfalls ist der Modus Pärchen-Reise bei anderer Gelegenheit der präferierte und in den Texten ihrer Rezensionen klingt zumindest an, dass sie im Schwarzwald mehr als zwei waren.
Man reiste über Stuttgart, also vermutl. A 81, mit dem Auto nach Stühlingen an. Kam da anders als Scarlett aber schon am 3.9.2020 an, und aß dann gediegen italienisch zu Abend. Also ging es bei denen wohl am 4.9. los mit der Wanderung. Bei Scarlett ja erst am 5.9.2020.
Weitere Bewertungen der Dame gab es an den Orten Schattenmühle (Ende Etappe #2, Anfang Etappe #3, Abendessen+Übernachtung), Lenzkirch (Mitte Etappe #3, Café) und Schluchsee (Ende Etappe #3, Restaurant, Abendessen), die alle auf Aufenthalte jeweils einen Tag vor Scarlett hinweisen.
Für die beiden folgenden Etappen (#4 Schluchsee-St-Blasien, #5 St-Blasien-Todtmoos) gibt es keine Rezensionen. Und in Todtmoos ist sie dann einen Tag zeitversetzt. Rechnerisch (bei 1 Etappe/Tag ohne Pausentag) hätten sie Etappe #6 am 9.9 gemacht, aber tatsächlich am 10.9.
Die nächste Rezension ist dann die vom Asia in Todtmoos vom 9.9.2020, wo man zu Abend aß und "sehr lange warten musste", laut Rezension, sowohl aufs Aufgeben der Bestellung als auch das anschließende Serviert-Bekommen der Speisen. Was dann auch der Grund ist, warum es wahrscheinlich ist, dass die Gruppe gleichzeitig mit Scarlett dort war. Denn Scarlett war ab etwa 18:30 da und das Asia öffnete damals ab 17:30. Da die andere Gruppe sehr lange warten musste, können sie selbst, wenn sie ab 17:30 da waren, nicht bzw. kaum um 18:30 vor Scarletts Kommen wieder draußen gewesen sein. Und sie können auch kaum erst nach Scarlett gekommen sein, weil die so gegen 19:40 ging und die Rezension der Dame auf 20:47 datiert. Auch das wäre zu knapp für das Beschriebene lange Warten plus anschließendes Essen.
Allerdings kann es sein, dass sie zwar gleichzeitig da waren, aber dass niemand von beiden, weder diese Gruppe, noch Scarlett und ihre 3 Wanderburschen das besonders wichtig fand oder überhaupt bewusst registrierten. Sie werden sich jedenfalls kaum gedacht haben: Guck mal da ist die blonde junge Frau, die ab morgen vermisst werden wird und über deren Schicksal in einer Woche und ab da jahrelang Gott und die Welt sich den Kopf zerbrechen werden. So war es wohl nicht.
Und wenn die Gruppe im Innenraum war - Scarlett&Co saßen ja vor dem Asia zur Straße, können sie z.B. wenig oder ggf sogar überhaupt nichts voneinander mitbekommen haben.
Die letzte Rezension dieser Dame, die im Zusammenhang mit der Schluchtensteig-Reise steht, datiert dann auf den 11.9.2020. Da waren sie etwas nördlich von Freiburg in der Rheinebene, also offenbar auf dem Rückweg durchs Rheintal via A5 und rasteten frühnachmittags in einem Café.

Besonders spektakulär ist das jetzt alles nicht. Das waren halt einige der zehntausend jährlichen Schluchtensteig-Wanderer.

Allerdings, auch wenn dieses wiederum für sich genommen gleichermaßen trivial ist, kann man festhalten, dass diese Gruppe mit dem Auto unterwegs war. Und sie möglicherweise ebenso wie Scarlett ihr(e) Auto(s) in Stühlingen hatten und dass sie, wie Scarlett es ja auch geplant hatte, am 10.09 Etappe #6 liefen. Sie also (vermutlich) auch ihr(e) Auto(s) da noch abholen mussten.
Das heißt, sie hatten das gleiche Setting wie Scarlett. Jedenfalls vermutlich. Wo sie in Todtmoos übernachtet haben, weiß ich leider nicht.

Wenn man die Ausgangssituation im Kopf hat, die einige für nicht unrealistisch ansehen, dass Scarlett nach dem Steinlaybrinth irgendwas anders machte als geplant und das damit zu tun hat, dass sie irgendjemand getroffen hat, dem sie vertraute und wo man eben irgendeinen Grund hatte sich woanders hinzubewegen, dann könnte ein solches Szenario natürlich irgendeine Verliebtheit sein. Irgendein toller Kerl, für den sie alles stehen und liegen lässt.

Etwas weniger klischee-romantisch wäre als ein anders mögliches Szenario denkbar, dass ihr jemand (z.B. aus dieser Gruppe mit der Asia-Rezensentin) anbot, sie schnell, am Vormittag nach Stühlingen zu fahren. Entweder weil die Gruppe selbst noch eins ihrer Autos dort hatte, oder einfach aus Nettigkeit.
Diese Gruppe hatte ja wie bereist erwähnt einen Pausentag eingelegt. Evtl. hat eines der Pärchen diesen Tag genutzt, um ihr Auto von Stühlingen nach Todtmoos oder Wehr zu bringen, sodass sie nach Etappe #6 diese Tortur bereits hinter sich hatten und die Schluchtensteig-Wanderungen gechillt in Wehr bei einem guten Essen ausklingen lassen konnten. Das andere hatte an dem Pausentag aber irgendwas anderes gemacht, sodass ein Auto noch dort stand.
Dazu muss man sagen, dass aus den Rezensionen hervorgeht, dass zumindest die Rezensentin jmd zu sein scheint, der auf ein gewisses Niveau wert zu legen scheint und die teils gern mehr zahlt für gute Qualität und Service, anstatt nur billig. Und so jemand würde ggf. gerne auf so eine Knochentour mit dem ÖPNV durch die Nacht nach Stühlingen verzichten. Sodass die Option, dass man das Auto schon vorher geholt hatte in besagtem Nicht-Wandertag nicht komplett abwegig scheint. Ebenso ist denkbar, dass es in der Gruppe Aufteilung gab. Vll sind nur einige die letzte Etappe gegangen, die anderen waren kaputt oder einfach nicht so ehrgeizig und kümmerten sich um die Autos.
Wie auch immer, jedenfalls falls die Gruppe oder Einzelne bzw. ein Einzelner aus ihr doch mit Scarlett zu hatte - es wäre ja denkbar, dass sie z.B. alle in der KBH übernachteten, sodass es doch zutrifft, dass sie die Asia-Rezension gemeinsam verfassten - wäre es denkbar, dass es dadurch einen Anknüpfpunkt gab, der mit der spekulativ vermuteten Planänderung am Vormittag des 10.9 zu tun haben könnte.

Will damit nicht sagen, dass es wahrscheinlich ist. Wahrscheinlicher ist in der Tat, dass es nur ein banaler Zufall ist mit der zeitl. Nähe der Rezensionen und dass es ansonsten keinen Zusammenhang gibt. Aber die andere Variante und ihrer manigfaltigen möglichen Subvarianten sind zumindest möglich. Gewisse Voraussetzungen sind ja gegeben (Auto, Stühlingen, Etappe #6 am selben Tag, alle in Todtmoos am 9.9). Aber vll konnte die Kripo das bereits alles klären. Angeblich haben sie das genauer und mit einigem Aufwand betrachtet, meinte der Herr KHK CW.

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