MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Dienstag, 07. April 2026, 17:47:42

Das ist deine Interpretation Kartoffelsack, wir kennen ja die möglichen Hintergründe nicht.
Könnte doch sein das dieses Stückchen Wald damals in privat Besitz gewesen war & die Waldarbeiten kontrolliert durchgeführt werden konnten.
Keine Wanderwege , Keine Touristen , meist nebliges Gebiet, wohl keine unbefugten Waldarbeiter , nahezu ideale Vorraussetzungen.
Ich vermute der privat Besitzer / Jäger des Gebietes war inzwischen gestorben , die Waldfläche fiel zurück an die Stadt / Staat um öffentliche, angestellte Waldarbeiter einzusetzen.

Also ist es kein Fakt das es nur am erschwerten , unzugänglichen Gelände lag warum Sonja erst 27 Jahre später dort gefunden wurde.
Naja, bei Tanja Gräff war auch das öffentliche Statement das ihre Fundstelle Stelle schwer zugänglich war.
Es wurde das ganze Repertoire aufgefahren von aufwendigen Hubschraubern & Kletter Experten Einsätzen die sich an der Felsenwand abseilen mussten.
Unten am Boden hätte auch ein Garten Weg vom Hochhaus zum Fundort geführt aber die Brombeer Sträucher waren zu unbezwingbar für die Ermittler.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Dienstag, 07. April 2026, 17:03:10

Kartoffelsack hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 10:24:58 Die Krähe hat sich wohl die Mühe gemacht, Fotos zu machen. Aber trotzdem heißt es, dass die Fundstelle schwer zugänglich war. Das wird ja wohl nicht aus der Luft gegriffen worden sein. Wäre es nicht so gewesen, dann hätte man die Leiche nicht erst 27 Jahre später gefunden. Das ist nun mal Fakt. Wir, einschließlich der Krähe, sind Hobbyermittler und wir werden mit unserem Wissensstand bzw. Nichtwissensstand den Fall bestimmt nicht lösen.
Warum soll man auch gleich den Fall lösen können, wenn man die Fundstelle kennt oder beschreiben kann? Darum geht es doch an dieser Stelle gar nicht.


https://www.zeit.de/news/2025-04/10/vor ... ngelbrecht

Unter dem Zelt lagen die Überreste. Was genau gibt es da an der Zugänglichkeit anzuweifeln?

Nur in der Zeit vor der Bergung wurde etwas von Unzugänglichkeit erwähnt, aus benannten, guten Gründen!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Dienstag, 07. April 2026, 16:54:32

Kartoffelsack hat geschrieben: Dienstag, 07. April 2026, 10:24:58 Die Krähe hat sich wohl die Mühe gemacht, Fotos zu machen. Aber trotzdem heißt es, dass die Fundstelle schwer zugänglich war. Das wird ja wohl nicht aus der Luft gegriffen worden sein. Wäre es nicht so gewesen, dann hätte man die Leiche nicht erst 27 Jahre später gefunden. Das ist nun mal Fakt. Wir, einschließlich der Krähe, sind Hobbyermittler und wir werden mit unserem Wissensstand bzw. Nichtwissensstand den Fall bestimmt nicht lösen.
Man sieht die Fundstelle doch auf Krähes Bildmaterial und dem von der Polizei. Es waren ja auch schon zahlreiche Leute vor Ort und zwar nicht mit dem Hubschrauber. Weiß gar nicht, was es da zu lamentieren gibt 🤷‍♂️

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Dienstag, 07. April 2026, 10:24:58

Roland hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 21:40:28 Ich brauche da nicht alleshörig Berichte lesen, die aus gutem Grund, so dargestellt wurden damals. Ich schaue die Videos und glaube den Leuten, die vor Ort waren.
Im Übrigen sieht man im Netz Bilder vom Fundort (die mit dem Zelt). Keiner der dort zu sehenden Anwesenden brauchte Kletterschutz und man bekommt auch dort einen guten Eindruck.
In Krähes Videos sieht man btw. auch die Wiese unterhalb. Ganz normaler Wald mit ein paar für das Altmühltal typischen Felsbrocken. Insgesamt nix Wildes. Mit dem Rollstuhl allerdings wirds schwierig.
Die Krähe hat sich wohl die Mühe gemacht, Fotos zu machen. Aber trotzdem heißt es, dass die Fundstelle schwer zugänglich war. Das wird ja wohl nicht aus der Luft gegriffen worden sein. Wäre es nicht so gewesen, dann hätte man die Leiche nicht erst 27 Jahre später gefunden. Das ist nun mal Fakt. Wir, einschließlich der Krähe, sind Hobbyermittler und wir werden mit unserem Wissensstand bzw. Nichtwissensstand den Fall bestimmt nicht lösen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Montag, 06. April 2026, 21:40:28

Kartoffelsack hat geschrieben: Montag, 06. April 2026, 08:24:15 So kannst du es aus Berichten lesen. Einfach mal googeln.
Ich brauche da nicht alleshörig Berichte lesen, die aus gutem Grund, so dargestellt wurden damals. Ich schaue die Videos und glaube den Leuten, die vor Ort waren.
Im Übrigen sieht man im Netz Bilder vom Fundort (die mit dem Zelt). Keiner der dort zu sehenden Anwesenden brauchte Kletterschutz und man bekommt auch dort einen guten Eindruck.
In Krähes Videos sieht man btw. auch die Wiese unterhalb. Ganz normaler Wald mit ein paar für das Altmühltal typischen Felsbrocken. Insgesamt nix Wildes. Mit dem Rollstuhl allerdings wirds schwierig.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Montag, 06. April 2026, 08:24:15

Roland hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 19:43:30 Noch einmal die Frage: Wo heißt es das??

War die Krähe dann im falschen Gebiet unterwegs, oder was möchtest du damit sagen?
Die Videos zeigen doch deutlich die Situation vor Ort. Was genau gibt es daran zu bezweifeln?
So kannst du es aus Berichten lesen. Einfach mal googeln.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Sonntag, 05. April 2026, 19:48:53

Kartoffelsack hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 19:02:20 Es heißt schwer zugänglich und wenn das nicht so gewesen wäre, hätte man die Überreste längst gefunden. Von wegen nur Neugierige fernhalten.
Die Überreste konnte niemand so ohne Weiteres finden, weil das Versteck perfekt gewählt war. In Krähes zweitem Video kann man gut erkennen, wie Sonja darin wahrscheinlich untergebracht wurde. Keine Chance, da was zu entdecken, so ohne Weiteres. Weiterhin nur sehr geringe Frequenz im Gebiet. Hatten wir hier aber schon xfach im Forum, den Punkt. Sollte hinreichend geklärt sein!

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Sonntag, 05. April 2026, 19:43:30

Kartoffelsack hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 19:02:20 Es heißt schwer zugänglich und wenn das nicht so gewesen wäre, hätte man die Überreste längst gefunden. Von wegen nur Neugierige fernhalten.
Noch einmal die Frage: Wo heißt es das??

War die Krähe dann im falschen Gebiet unterwegs, oder was möchtest du damit sagen?
Die Videos zeigen doch deutlich die Situation vor Ort. Was genau gibt es daran zu bezweifeln?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 19:02:20

Roland hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 16:01:32 An welcher Stelle ist das denn bezeugt, dass die darauf kommen?

Lediglich bei der Suche nach den übrigen Knochen damals wurde das behauptet, vermutlich um Neugierige fernzuhalten.

Ich denke, das Video zeigt die Gegebenheiten deutlich genug. Es ist sicherlich kein leicht begehbares Gelände, aber von unzugänglich kann da keine Rede sein. Auch vor 30 Jahren nicht, da bin ich sicher! Das einzige was wohl damals anders war, war das Fehlen des Wanderwegs östlich von Sonjas Fundort und der von Grösdorf kommende Weg war nicht so gut ausgebaut wie heute. Es war damals also noch einsamer dort als heute.
Es heißt schwer zugänglich und wenn das nicht so gewesen wäre, hätte man die Überreste längst gefunden. Von wegen nur Neugierige fernhalten.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Roland » Sonntag, 05. April 2026, 16:01:32

Kartoffelsack hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 12:56:43 Wie kommen dann die Ermittler zu der Erkenntnis, dass es unzugängliches Gelände ist. Zudem musst du bedenken, dass es dort vor 30 Jahren noch ganz anders ausgesehen haben wird.
An welcher Stelle ist das denn bezeugt, dass die darauf kommen?

Lediglich bei der Suche nach den übrigen Knochen damals wurde das behauptet, vermutlich um Neugierige fernzuhalten.

Ich denke, das Video zeigt die Gegebenheiten deutlich genug. Es ist sicherlich kein leicht begehbares Gelände, aber von unzugänglich kann da keine Rede sein. Auch vor 30 Jahren nicht, da bin ich sicher! Das einzige was wohl damals anders war, war das Fehlen des Wanderwegs östlich von Sonjas Fundort und der von Grösdorf kommende Weg war nicht so gut ausgebaut wie heute. Es war damals also noch einsamer dort als heute.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von GastGhost » Sonntag, 05. April 2026, 15:55:05

Shadow schreibt: 30. Jahre ist eine sehr lange Zeit.

Genau, ich gehe tatsächlich davon aus das der Ableger von Sonjas Leiche nicht mehr lebt oder
in einem Pflege Heim ist da das im Auge behalten der Ablage Stelle abriss.
Ich nehme an das der Täter 1995 so Anfang Mitte 50. Jahre Alt war, ein Herr der alleinstehend
gewesen ist und die Natur um Kipfenberg äußerst gut kannte.
Warum alleinstehend, ich gehe davon aus das Sonjas Leiche nicht sofort an die Ablagestelle gebracht
wurde sondern das 1.-2. Tage dauerte bis er sie verpackt hat und dann dorthin verbrachte, meines
erachtens war er immer in der Nähe und bewegte sich ganz normal weil er halt , wie soll ich sagen
zum Landschafts Bild gehörte .
Sonjas Überreste wurden gefunden und er fehlte schon einige Jahre aus dem Landschafts Bild,
eigentlich ziemlich einfach aber . :?

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Sonntag, 05. April 2026, 13:43:17

Dabei hast du nicht den Zeitfaktor berücksichtigt.
30 Jahre ist eine sehr lange Zeit.
Konkret von einem Beispiel weiß ich das der Jäger mit einem gotischen Landsitz in der Nähe des Fundortes ,schon einige Zeit vor dem Fund im Wald gestorben war.
Also kann nun wahrlich von einem Abgleich mit ALLEN Jägern wohl nicht die Rede sein.
Später gab es noch den Hinweis das es speziell auf diesem gotischen Anwesen , sich damals die Gothic Szene getroffen hätte.
Was so alles passieren könnte bei okkulten treffen & die wiederkehrenden Elemente von Wäldern , Fels Formationen , gotischen Anwesen davon berichten Aussteiger.

Die Krähe‘s Eindruck vom Fundort:
die Krähe schrieb …
Aber wenn man da rein kommt, das hat irgendwie schon was von einer Kultstätte.
Da liegen auch noch Felsen rum, ca. 1,50 Meter hoch und ca. 3 Meter lang.
Möglich das Sonja dort wie auf einem Altar aufgebahrt wurde.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 13:01:51

Shadow hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 13:44:08 Daraus ergibt sich welche Jäger oder Jagtpächter für dieses Stückchen Erde zuständig waren.
1995 waren noch andere Bestimmungen und Landbesitzer waren automatisch Mitglied in einer Jagdgenossenschaft.
Wenn ein Täter ein Jäger in der Nähe des Fundortes ein Landbesitz besessen hätte , könnte er evtl.sein Revier wo sich das Versteck befand nochmal zum kontrollieren aufgesucht haben.
Wenn es so wäre , hätte man auch schauen können wie der Jäger überhaupt zu seinem Landbesitz in der Nähe kam.
Ob es da eine mögliche Verbindung in der Vergangenheit zum Fall Sonja gegeben haben könnte.
Ich denke mal, dass die Jäger alle schon zu einem DNA-Test eingeladen worden sind. Die Polizei sollte jetzt vielleicht mal alle zu einer DNA-Abgabe einladen, die 1995 zu Satanisten gehörten. :lol: :lol: :lol:

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 12:58:50

GastGhost hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 18:43:54 Jetzt habe ich mir noch mal die Videos von Krähe angeschaut und eins ist für mich klar der
Täter der in der Situation war eine Leiche am Hals zu haben hatte keinen Panik und Zeitdruck
sie los zu werden, ganz im Gegenteil er nahm sich die Zeit Sonja zu verpacken er wällte
die Felsspalte aus und wusste wann es am Tag/Nacht am sichersten für die Ablage war.
Also da gibt es nix nochmal der kannte da alles wie seine Westentasche ob nun Einheimischer Waldgänger , Jäger, oder Satanist oder alles zusammen.
Der Meinung bin ich auch. Er muss sich dort sehr gut ausgekannt haben, notfalls auch bei Nacht. Aber vielleicht war er dort so präsent, dass er nicht mal bei Tag aufgefallen wäre, wenn er eine schwere Last getragen hätte. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass dort auch viele archäologische Untersuchungen vorgenommen wurden und dann mit Sicherheit Leute zu einem Team gehörten, die nicht unbedingt unmittelbar in oder um Kipfenberg herum gewohnt haben müssen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Kartoffelsack » Sonntag, 05. April 2026, 12:56:43

Gastleser hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 14:07:43 Das Gelände ist nicht unzugänglich. Ungefähr 300m von einer teils asphaltierten Forststraße entfernt. In andere Richtungen keine 300m zu Forstwegen und Waldwegen.
Das Gebiet ist bewirtschafteter "aufgeräumter" Nutzwald. Teilweise auch Wiederaufforstungsflächen.
Keine wilde Natur!
In dem Waldgebiet finden dazu regelmäßig Treibjagden mit vielen Teilnehmern statt.
Es ist nur abgelegen in Bezug auf Wanderer, da kein touristischer Wanderweg hier vorbei führt. Einheimische Spaziergänger kommen natürlich schon vorbei, aber dann halt auf den Waldwegen und nicht querfeldein durch den Wald.
Wie kommen dann die Ermittler zu der Erkenntnis, dass es unzugängliches Gelände ist. Zudem musst du bedenken, dass es dort vor 30 Jahren noch ganz anders ausgesehen haben wird.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von GastGhost » Samstag, 04. April 2026, 18:43:54

Jetzt habe ich mir noch mal die Videos von Krähe angeschaut und eins ist für mich klar der
Täter der in der Situation war eine Leiche am Hals zu haben hatte keinen Panik und Zeitdruck
sie los zu werden, ganz im Gegenteil er nahm sich die Zeit Sonja zu verpacken er wällte
die Felsspalte aus und wusste wann es am Tag/Nacht am sichersten für die Ablage war.
Also da gibt es nix nochmal der kannte da alles wie seine Westentasche ob nun Einheimischer Waldgänger , Jäger, oder Satanist oder alles zusammen.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Gastleser » Samstag, 04. April 2026, 14:07:43

Das Gelände ist nicht unzugänglich. Ungefähr 300m von einer teils asphaltierten Forststraße entfernt. In andere Richtungen keine 300m zu Forstwegen und Waldwegen.
Das Gebiet ist bewirtschafteter "aufgeräumter" Nutzwald. Teilweise auch Wiederaufforstungsflächen.
Keine wilde Natur!
In dem Waldgebiet finden dazu regelmäßig Treibjagden mit vielen Teilnehmern statt.
Es ist nur abgelegen in Bezug auf Wanderer, da kein touristischer Wanderweg hier vorbei führt. Einheimische Spaziergänger kommen natürlich schon vorbei, aber dann halt auf den Waldwegen und nicht querfeldein durch den Wald.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Schattengast » Samstag, 04. April 2026, 13:45:18

Jolu65 hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 13:29:19 Also ich kann nicht eindeutig erkennen, dass das Gelände unzugänglich ist......
Deshalb flog der Youtuber auch nur mit der Drohne drüber, wie man gut erkennen kann 😉

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Shadow » Samstag, 04. April 2026, 13:44:08

Schattengast hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 10:07:20 Des allzu sicheren Versteckes überdrüssig -ein wenig mehr Spannung und Risiko darf es schon sein- hat der Täter dann irgendwann umgelagert. Ja, macht Sinn!
Man durfte dann ja auch davon ausgehen, dass der betreffende Jäger oder Jagdpächter jeden Stein in seinem Revier regelmäßig umdreht und jedes Stückchen Erde umgräbt. So kennt man es!
Daraus ergibt sich welche Jäger oder Jagtpächter für dieses Stückchen Erde zuständig waren.
1995 waren noch andere Bestimmungen und Landbesitzer waren automatisch Mitglied in einer Jagdgenossenschaft.
Wenn ein Täter ein Jäger in der Nähe des Fundortes ein Landbesitz besessen hätte , könnte er evtl.sein Revier wo sich das Versteck befand nochmal zum kontrollieren aufgesucht haben.
Wenn es so wäre , hätte man auch schauen können wie der Jäger überhaupt zu seinem Landbesitz in der Nähe kam.
Ob es da eine mögliche Verbindung in der Vergangenheit zum Fall Sonja gegeben haben könnte.

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

von Jolu65 » Samstag, 04. April 2026, 13:29:19

Also ich kann nicht eindeutig erkennen, dass das Gelände unzugänglich ist......

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