MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 17. Oktober 2026, 19:03:44

Pentax77 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 18:58:33 Beim Rest halte ich es wie du, YT und FB ist für mich kein Medium für den Fall hier. Und für TikTok und Instagram bin ich wohl zu alt, wie mir auch meine Kinder betätigen. :lol:
Genau
Bild
Inhalte dieses Kanals sollten hier auch verboten werden mMn Scheint wohl geistig nicht mehr auf der Höhe zu sein und befeuert immer wieder VT, wenn auch unabsichtlich. Genau die Kategorie Mensch, die Matthias R. verabscheut: Lügen verbreiten und Geld auf dem Rücken seines toten Sohnes verdienen. Ich finde aus Respekt ggü Fabian, Dorina und Matthias sollten seriöse Ermittler diesem Menschen keine Bühne geben, sondern ihn ignorieren.

Badeunfall Story ist genau wie Portemonnaie Story in Bützow entstanden. Nichts hat Dorina L. bestätigt, genau deswegen dieser Ticker Eintrag vom 10.09.2026 als Gina H. zum ersten mal befragt wird
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 10. September 2026, 12:23:38 Verletzung kam in Nachricht nicht vor
In einer Nachricht von Gina H. an Fabians Mutter am selben Abend war von Fabians Verletzung keine Rede, wie der Richter bemerkt. Sie habe es vergessen, sagt Gina H. heute dazu. "Dorina hat mir auch nicht immer alles erzählt."

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Pentax77 » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:58:33

Gastikus hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 18:06:08 "Only Fans in der Nachbarschaft" sehe ich sinngemäß für das, was wir erfahren haben: Bildchen, Kalender etc. für finanzielle Zuwendung
Dieser Spoiler von Dezember aus dem nahen Umfeld hat sich als richtig erwiesen, also nicht ironisch
Zum Rest sag ich nichts weiter ^^ gibt viele die das verstehen

Das Statement von Matthias R. wurde von vielen Medien aufgegriffen, aber nicht vollständig wiedergegeben. Lässt sich schnell gurgeln.
Er hatte es auf TikTok veröffentlicht, also es liegt wirklich vielen Menschen 1:1 in Form von screenshots vor.
Ok, also kein onlyfans sondern Dorf-onlyfans. Wollte schon sagen OF wäre mir neu ;-)

Beim Rest halte ich es wie du, YT und FB ist für mich kein Medium für den Fall hier. Und für TikTok und Instagram bin ich wohl zu alt, wie mir auch meine Kinder betätigen. :lol:

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Catch22 » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:53:47

HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 09:48:18 Sorry, aber du bist komplett auf dem Holzweg, was die Interpretation von Ohms Eiskeller-Fall Kommentar angeht.

Herr Ohm hat hier mit dem Kommentar einzig und allein auf subtile Art und Weise den Vorwurf geäußert, das Gericht habe, genau wie im Eiskeller-Fall, sich möglicherweise über Prozess relevante Dinge mit der Staatsanwaltschat unterhalten ohne gleichzeitig die Verteidigung zu informieren.
Danke für die Aufklärung.

Gleichwohl sind Parallelen zu erkennen, beispielsweise im Hinblick auf mediale Vorverurteilung und mögliche Zeugenbeeinflussung. Vielleicht greifen die Verteidiger dies in ihren Plädoyers auf.

HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 11:10:25 Ich bin gespannt, welche "vernünftigen Zweifel" erkennst du in diesem Fall?
Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 11:55:36 Bitte unter Berücksichtigung folgender Ermittlungserkenntnisse: …
Meine von Euch zitierte Aussage bezog sich nicht auf den vorliegenden Fall.

Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:44:15 Noch einmal und ganz allgemein: …
Bitte verschone mich mit diesem unerträglich rechthaberischen Whataboutismus! Danke.


Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18 (Nach-)Tatbezogene Indizien sind hier: …
Gefragt sind unmittelbar tatbezogene Indizien.

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18 -Eine Blutspur des Opfers im Auto der Angeklagten
…
-Recherche um menschenfressende Wildschweine, der Tatort ist eine Suhle
-Sichtung und Fotografie der brennenden Leiche am Tatort
-Sorge der Angeklagten um Kameras in der Nähe des Tatortes
-Sorge der Angeklagten um Auffinden eines Brandbeschleunigers, es wurde Brandbeschleuniger verwendet
Darin erkenne ich keinen unmittelbaren Tatbezug.

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18 -Täterwissen um den Tatort, Mehrfacher Besuch des selbigen
-Faserspur von einer Kleidung analog einem Kleidungsstück der Angeklagten an der Leiche
- Schuhabdrücke eines Schuhmodells der Angeklagten unmittelbar zur und an der Leiche
Hier könnte möglicherweise ein unmittelbarer Tatbezug bestehen. Insbesondere beim mutmaßlichen Täterwissen über den Tatort könnte es jedoch alternative Erklärungen geben.

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18 Was die Tatwaffe betrifft, ist dieses hier faktisch beschrieben (Messereigenschaften).
Nur seiner Art nach wurde ein mögliches Tatwerkzeug beschrieben. Indentifiziert und einer bestimmten Person zugeordnet ist es nicht, von tat- und täterbezogenen Spuren daran ganz zu schweigen.

Also ist das konkrete Tatwerkzeug unbekannt.

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18 Alle Indizien sind für sich anders erklärbar aber kaum In Summe.
Schön und gut. Ohne unmittelbar tatbezogene Indizien aber wird eine Verurteilung sehr schwierig oder ganz unmöglich.

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18 Meines Erachtens ist dies eine wesentlich andere Situation als im Eiskellerfall.
Richtig. Ein direkter Vergleich auf der Ebene des Eiskeller-Sachverhalts wäre verfehlt. Abstraktion ist gefragt – und mal ein paar Schritte zurückzutreten, um den Blickwinkel zu erweiern.


Nesrin hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07 Im Eiskeller-Fall hat ja die Verteidigerin des Angeklagten selber einen alternativen Hergang vorgestellt (also einen Unfall angenommen). … Vielleicht ist es auch nicht die Aufgabe der Verteidigung einen anderen Täter zu präsentieren, sondern nur die einzelnen Indizien zu entkräften.
Genauso ist es. Den Sachverhalt aufzuklären, ist von Amts wegen zunächst Aufgabe der StA und später des Gerichts.

Im Eiskeller-Fall stand die Verteidigung im ersten Prozess einer Phalanx aus halsstarrig verbohrten Verurteilungsfanatikern gegenüber. Nachdem prozessuale Mittel (z. B. Beweisanträge) erschöpft waren, blieb kaum etwas anderes übrig, als in Vorbereitung des zweiten Prozesses selbst zu ermitteln: alternative Verletzungsursachen im Flusslauf, mehrere kostspielige Privatgutachten. Nicht jeder Angeklagte aber kann mit einem sechsstelligen Betrag in Vorleistung treten, von dem er sogar im Falle eines Freispruchs nur einen Bruchteil aus der Staatskasse erstattet bekommt.

Nesrin hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07 Meine Frage an dich: gehst du selber von einem anderen Täter aus?

Gehst du denn selber von einem alternativen Geschehensablauf aus?
Deine Fragen treffen ins Schwarze! Leider kann auch ich darauf keine substantiierte Antwort geben. Fragen, die ich mir stelle, sind:

Was hat es mit der Zeugensichtung nahe der Bushaltestelle bei Zehna auf sich? Wurde dort nicht auch von Mantrailern Fabians Geruchsspur angezeigt? Wurde Fabian von Gina zu Hause abgeholt und bei der Bushaltestelle an einen Dritten übergeben? Wo soll sich Fabian aufgehalten haben, als Gina mit ihrem Hund vor dem mutmaßlichen Tatzeitpunkt (wohl ca. 1,6 km vom Tümpel entfernt) durch den Wald spazierte? War Fabian dabei und nur auf dem Foto nicht zu sehen? Wartete er in Ginas Auto? War er ganz woanders?

Gibt es einen Einzeltäter, mehrere Täter, Gehilfe(n), Anstifter? Welche Position nimmt Gina ein oder ist sie unschuldig? Wem nützt die Tat? Wer hat ein Tatmotiv? Wer hat ein Motiv, jemand anderen zu schützen oder zu belasten?

Wären die Öffentlichkeit und damit auch potentielle Zeugen nicht von Beginn an durch Social Media, YouTube & Co. einseitig aufgestachelt worden. wären der heutige Ermittlungsstand und die Beweislage vielleicht anders.

Ein kleiner Exkurs über Social Media, YouTube und andere Unbilden unserer Zeit:

Spoiler – hier klicken!

Medial unprofessionelle Klugscheißerei beeinflusst Zeugen und Schöffen und be- oder verhindert ein faires Verfahren. In noch kaum einem Strafprozess spielte die mediale Voreingenommenheit eine so große Rolle wie im Fall Fabian, nicht einmal im Eiskeller-Fall. Erinnert bin ich an die Fälle Marianne Bachmaier (1981) und Monika Weimar (1986). Nicht auszudenken, wenn es damals schon Social Media, YouTube und neunmalkluge Kriminalforen gegeben hätte!

In einem Strafverfahren geht es allein darum, in aller Sachlichkeit und Nüchternheit festzustellen, ob der Angeklagte schuldig ist. Jede Emotionalisieung ist dem abträglich – erst recht, wenn selbsternannte Hobbyverurteiler und Hobbyjounalisten ohne jeden fachlichen Hintergrund eine unkontrollierbare Abwärtsspirale der Hetze in Gang setzen. Denn der Pöbel von der Straße frisst ihnen aus der Hand. Eine sachlich-nüchterne Einordnung scheint oft gar nicht gefragt zu sein. Denn eigenes Unwissen eröffnet einen subjektiv größeren Freiraum für Phantasien und blanken Unsinn.

Bei vielen reicht die Empathie (um dieses oft missbrauchte Modewort zu verwenden) gerade einmal aus, um sich in eine wahre Mitleidshysterie für die Opfer hineinzusteigern, gefolgt von manischen Hasstiraden gegenüber mutmaßlichen Tätern. Kaum einer aber will verstehen, dass der Rechtsstaat ein faires Verfahren garantiert und dass jeder bis zur Rechtskraft einer Verurteilung als unschuldig gilt. Wer darauf verweist, wird beschimpft und angegriffen. Niemand will sich vorstellen, wie es wäre, selbst (womöglich unschuldig!) auf der Anklagebank zu sitzen. Abrupt endet hier jede Empathie.

Hilfreich wäre ein innovatives Freizeitprogramm fürs Wochenende: „Unschuldig im Knast – hurra!“


Mischa hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 13:42:34 Dankeschön Catch für deine sehr interessanten Beiträge zum Fall Fabian. Im "Eiskeller" Fall hatte ich dein fundiertes Wissen etc. schon sehr bewundert, was sich ja letzten Endes als 100 Prozentiger Treffer deinerseits herausstellt.
Herzlichen Dank für die Blumen! Nicht immer war es leicht, Vorurteilen, Beleidigungen und bornierter Torheit entgegenzutreten. ;-)

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Pentax77 » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:53:03

Heckengäu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:51:46 https://www.youtube.com/watch?v=qfYYQoCJdok
36:32
Dorina gab hierbei eine Verletzung am Fuß an.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:46:45

Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 18:42:38 Was stimmt denn nun? Wurde Fabians Badeunfall seiner Mutter zeitnah zum Badetag bekannt oder handelt es sich dabei doch um eine von Ginas zahlreichen Lügen? Gibt es Quellen, die belegen, dass Fabian sich tatsächlich an diesem Tag am Fuß verletzt hat?
Dorina L. war nichts bekannt, weil nichts kommuniziert wurde. Gibt keine Quellen! Außer Behauptung von Gina H.
Spoiler
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 10. September 2026, 12:28:45 RTL
Gina H. in Erklärungsnot – als es um Fabians Blut in ihrem Auto geht!
Beim gemeinsamen Badetag am 12. August 2025 habe sich Fabian am Fuß verletzt. Was sei genau passiert, will Richter Schütt wissen. Denn: Gina H. begründet in ihrer Einlassung mit dem Badeunfall, dass in ihrem Auto auf einer Küchenrolle Blutspuren von Fabian gefunden wurden.

„Da ist er in eine Muschelscherbe reingetreten. Es hat geblutet. Nach dem Baden habe ich es abgetupft. Hat nicht mehr geblutet, ich habe trotzdem ein Pflaster draufgemacht." – „Welcher Fuß war das?“ – „Das weiß ich nicht mehr.“ – „Wo am Fuß?“ – „Am Zeh. Unten am Fuß.“ – „Auf der Sohle?" – „Ja." – „Hat sich Ihr Sohn auch verletzt?" – „Ja. Da hat er sich böse den Fuß aufgeschnitten. Da mussten wir auch ins Krankenhaus danach." Es sei aber eine andere Gelegenheit an einem anderen Ort gewesen.

Richter Schütt fragt nun genauer nach: „Fabian verletzt sich. Und kommt aus dem Wasser." – „Ja, dann habe ich ein Pflaster draufgemacht." – „Und er ist wieder ins Wasser." – „Mit dem Pflaster?" – „Ja." – „In Ihrer Einlassung schreiben Sie, sie haben eine Küchenrolle auf die Wunde gehalten. Sie hätten das Blatt nicht abgerissen. Warum ist das wichtig?" – „Weil es ja heißt, dass man einen kleinen Mini-Tropfen Blut in meinem Auto gefunden hat." – „Ja, das stimmt."

„Wie sah das Abtupfen aus? Haben Sie die Rolle auf die Wunde gehalten?" – „Genau." – „Warum haben Sie das Blatt nicht abgerissen?" – „Fragen Sie mich das nicht." – „Doch, mache ich." – „Weiß ich nicht." – „Sie haben die komplette Rolle auf die Wunde gelegt und wieder weggelegt", fasst Richter Schütt etwas verwundert zusammen.
Genau deswegen wurde Gina H. auch das vorgehalten was in unserer timeline steht: Keine Erwähnung eines Badeunfalls/ einer Verletzung als sie Dorina L. anschrieb
Gefunden :D
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 10. September 2026, 12:23:38 Verletzung kam in Nachricht nicht vor
In einer Nachricht von Gina H. an Fabians Mutter am selben Abend war von Fabians Verletzung keine Rede, wie der Richter bemerkt. Sie habe es vergessen, sagt Gina H. heute dazu. "Dorina hat mir auch nicht immer alles erzählt."

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:42:38

Anna17 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 14. Oktober 2026, 11:00:04 Die Blutspur, bzw. der verwischte Blutstropfen auf der Küchenrolle stammt von einem „Badesee-Malheur“ bei welchem Fabian in etwas Scharfes (Scherbe, scharfer Stein, Muschel?) reingetreten ist. Dieser Badetag soll im August 2025 stattgefunden haben.
Highzenberq hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Juni 2026, 21:58:09 GH am 12.08. zu DL:

Fabian hatte Spaß, würde gerne wieder kommen aber ich habe gesagt, dass soll er mit dir besprechen.

Das war der Tag mit dem angeblichen Badeunfall. Eine Kommunikation über eine etwaige Fußverletzung (Blutspur im Auto) findet nicht statt.
Was stimmt denn nun? Wurde Fabians Badeunfall seiner Mutter zeitnah zum Badetag bekannt oder handelt es sich dabei doch um eine von Ginas zahlreichen Lügen? Gibt es Quellen, die belegen, dass Fabian sich tatsächlich an diesem Tag am Fuß verletzt hat?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:29:21

Pentax77 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 18:03:44 Woher kam der ganze Kram vorher schon???
30. April 2026 Focus 😄
https://www.focus.de/panorama/welt/fabi ... 057b4.html
Gastikus hat geschrieben: ↑Sonntag, 30. August 2026, 21:31:10

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:06:08

Pentax77 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 17:57:52 Den ersten Teil verstehe ich, das mit dem Onlyfans Beispiel (war das ironisch?) und dem Matthias-Statement (wo kam das?) nicht. 🤷‍♂️
"Only Fans in der Nachbarschaft" sehe ich sinngemäß für das, was wir erfahren haben: Bildchen, Kalender etc. für finanzielle Zuwendung
Dieser Spoiler von Dezember aus dem nahen Umfeld hat sich als richtig erwiesen, also nicht ironisch
Zum Rest sag ich nichts weiter ^^ gibt viele die das verstehen

Das Statement von Matthias R. wurde von vielen Medien aufgegriffen, aber nicht vollständig wiedergegeben. Lässt sich schnell gurgeln.
Er hatte es auf TikTok veröffentlicht, also es liegt wirklich vielen Menschen 1:1 in Form von screenshots vor.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Pentax77 » Samstag, 17. Oktober 2026, 18:03:44

Highzenberq hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Juni 2026, 21:58:09 GH am 12.08. zu DL:

Fabian hatte Spaß, würde gerne wieder kommen aber ich habe gesagt, dass soll er mit dir besprechen.

Das war der Tag mit dem angeblichen Badeunfall. Eine Kommunikation über eine etwaige Fußverletzung (Blutspur im Auto) findet nicht statt.
Mal eine grundsätzliche, eventuell blöde Frage. Sehr sehr viel war schon hier im Forum, bevor es in die Verhandlung eingebracht wurde, nicht nur die Tümpelabläufe.
Beispielhaft auch diese Sprachnachricht von Gina an Dorina.
Ich habe am 28.August(!) selbst in der Verhandlung gesessen, in der diese Sprachnachricht abgespielt wurde. Ich verstehe es nicht. Schütt sagte die Sprachnachrichten können nicht im Selbstleseverfahren eingeführt werden sondern müssen alle vorgespielt werden, damit sie als eingeführt gelten.

Woher kam der ganze Kram vorher schon???

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Pentax77 » Samstag, 17. Oktober 2026, 17:57:52

Gastikus hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 17:22:19
Nach jetzigem Stand habe ich vollstes Verständnis dafür, dass diese Quelle nicht genannt werden wollte. Immerhin hat sie die Wahrheit gesprochen!
Und die Wahrheit wird halt von einigen Menschen als etwas Negatives gewertet, was nicht ausgesprochen werden soll.

Na hoffentlich hat er alles von John Deere auf Facebook gesichert ^^
Spoiler
noch eine Jägerverbindung 😂
Bild
oder auch nicht
https://www.deere.de/de-de
Den ersten Teil verstehe ich, das mit dem Onlyfans Beispiel (war das ironisch?) und dem Matthias-Statement (wo kam das?) nicht. 🤷‍♂️

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastikus » Samstag, 17. Oktober 2026, 17:22:19

Seit mehr als einem Jahr werden hier Infos zusammengetragen und diskutiert.
Seit der Vermisstenmeldung habe ich den Fall die ersten Monate ausschließlich über offizielle Berichterstattungen verfolgt.
Ich wusste nichts von Jens&Hecki, Raffaela J., Nighthunter, der Kartenbetrügerin, dem Pseudodetektiv mit imaginärem Verein oder dem Popcornclown im Djungel.
Ebenso wusste ich nicht was auf Telegram, TikTok und Youtube in diesen Bubbles vor sich geht und allgemein im Hintergrund dieses Falls abläuft.

Nachdem ich mich da aus gegebenem Anlass durchrecherchiert habe bin ich bei meinem ursprünglichen Ansatz zurück:
Nur noch offizielle Berichterstattung. Hier ins HET bin ich durch die Facebook Güstrow Gruppe gelangt, welche in etwa zu Prozessbeginn das einzige SM Phänomen war wo ich reingeguckt habe. Wieso man sich bei aktuellem Stand noch immer das Gesabbel von Leuten auf YT reinzieht, die auch nicht mehr wissen als das was durch die Berichterstattung belegbar ist, ist mir schleierhaft.

Wer nach ein paar Insiderinfos sucht kann hier das Forum durchgehen. weaselW, Katzensprung und ein paar weitere sind da viel näher dran, haben wohl aber in Anbetracht des fortlaufenden VT Kokolores irgendwann das Handtuch geschmissen oder generell verstanden, dass das Befeuern von nicht konstruktiven DIskussionen vergebene Liesbesmüh ist, auch wenn mittlerweile nachweislich die Wahrheit gesprochen wurde.
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 21:50:46 Beispiel: Sie soll OnlyFans gemacht haben — in ihrer Nachbarschaft den einen oder anderen Kunden.
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 22:20:33 Quelle ist verlässlich, hat aber Angst, weil die Person sehr nah dran ist.
Nach jetzigem Stand habe ich vollstes Verständnis dafür, dass diese Quelle nicht genannt werden wollte. Immerhin hat sie die Wahrheit gesprochen!
Und die Wahrheit wird halt von einigen Menschen als etwas Negatives gewertet, was nicht ausgesprochen werden soll.
Statement Ende Juni 2026 - Matthias R. hat geschrieben:Und alle Menschen im Internet, die hetzen oder beleidigen. Ich sammel sämtliche Beiträge und werde rechtliche Schritte prüfen.
Na hoffentlich hat er alles von John Deere auf Facebook gesichert ^^
Spoiler
noch eine Jägerverbindung 😂
Bild
oder auch nicht
https://www.deere.de/de-de

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Samstag, 17. Oktober 2026, 15:32:15

Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 20:35:33[…..] Vergleich der […..] Fälle […..]
Zum Vergleich eine Beschreibung der Saal Atmosphäre in einem weiteren Verfahren:
Ein Kilo Gold wäre schon angenehm"
N-tv, Rostock (dpa/mv) 14.10.2026, 19:04 Uhr

Stundenlang werden im Rostocker Landgericht abgehörte Telefonate abgespielt. Es geht ums Segeln, Autos und Abendessen. Die beiden Angeklagten gelten als "hochgefährdet". […..]

Beide unterhielten sich über alltägliche Dinge, unter anderem über ein Auto, das zum TÜV muss, oder darüber, was es abends zu essen gibt. "Spaghetti mit Jagdwurst und Spiegelei", sagt sie. […..]

Im Saal saßen mehrere Justizvollzugsbeamte sowie maskierte Polizeibeamte. Im Zuschauerbereich waren dagegen nur zwei Besucher. […..]

An Bord hatte der Angeklagte rund 264 Kilogramm Kokain versteckt, die ihm seine Kontaktleute vor Ort in Einkaufstüten brachten. […..]
https://www.n-tv.de/regionales/mecklenb ... 17104.html
Spoiler

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Kalle » Samstag, 17. Oktober 2026, 15:08:18

(Nach-)Tatbezogene Indizien sind hier:

-Täterwissen um den Tatort, Mehrfacher Besuch des selbigen
-Eine Blutspur des Opfers im Auto der Angeklagten
-Faserspur von einer Kleidung analog einem Kleidungsstück der Angeklagten an der Leiche
- Schuhabdrücke eines Schuhmodells der Angeklagten unmittelbar zur und an der Leiche
-Recherche um menschenfressende Wildschweine, der Tatort ist eine Suhle
-Sichtung und Fotografie der brennenden Leiche am Tatort
-Sorge der Angeklagten um Kameras in der Nähe des Tatortes
-Sorge der Angeklagten um Auffinden eines Brandbeschleunigers, es wurde Brandbeschleuniger verwendet

Alle Indizien sind für sich anders erklärbar aber kaum In Summe.Das wurde intensivst diskutiert.

Was die Tatwaffe betrifft, ist dieses hier faktisch beschrieben (Messereigenschaften). Beim Tod von Hanna konnte nicht mal dargelegt werden ob es überhaupt eine Waffe gab. Die Hypothese war nicht glaubhaft, da kein Stein vor Ort war, und ein Jogger kaum einen trägt. Für die Angeklagte ein Messer geplant verfügbar

Meines Erachtens ist dies eine wesentlich andere Situation als im Eiskellerfall. Denn hier gibt es konkret zu beurteilende Tat Bezüge. Das gewichtigste ist sicher das Wissen um den Ort.

Personenbezogene Indizien gibt es hier en masse, auch hier extrem anders als im Vergleichsfall. Hier hat sich die Angeklagte direkt wie indirekt eingelassen und wurde mehrfach der Lüge überführt die m.E. nicht als Schutzbegauptung (bzw. “Strategische Lügen) erklärt werden können.

Weiterhin gab es im Vergleichsfall keine persönliche Beziehung zwischen Angeklagten und Opfer. Die körperliche Überlegenheit war ungeklärt. Eine Parallele mag der Überraschungseffekt gewesen sein.

Ein weiterer sehr wesentlicher Unterschied ist, dass der Tod von Hanna W mit den damals vorgetragenen Indizien vollständig und in einer Gesamtschau in zahlreiche durchaus gleichermaßen überzeugende Alternativabläufe passt. Damit erschien das Anklageszenario “beliebig”. Das ist hier bisher über die vielen Gedanken nicht ansatzweise gelungen, m. Mn

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Mischa » Samstag, 17. Oktober 2026, 13:42:34

Catch22 hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 17:38:17
Dankeschön Catch für deine sehr interessanten Beiträge zum Fall Fabian.
Im "Eiskeller" Fall hatte ich dein fundiertes Wissen etc.schon sehr bewundert,was sich ja letzten Endes als 100 Prozentiger Treffer deinerseits herausstellt.
Ganz liebe Grüße
Mischa

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 12:30:47

Gastleser hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 12:18:05 Wie sind inzwischen die Erkenntnisse zu den Abstellorten des Fahrrads?
Meine Bitte, die konkrete Textstelle im als Quelle angegebenen Artikel zu benennen, ist unbeantwortet geblieben. Auch Jana Luck hat sich bisher nicht zurückgemeldet.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Samstag, 17. Oktober 2026, 12:18:05

Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 11:55:36 unter Berücksichtigung folgender Ermittlungserkenntnisse: […..]
Wie sind inzwischen die Erkenntnisse zu den Abstellorten des Fahrrads?

„Der Frank“ ist jetzt bei Messer, Tümpelspuren und IQ:
Spoiler

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Gastleser » Samstag, 17. Oktober 2026, 12:02:00

HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:42:29[…..] Ich halte zwar weiterhin konkrete Anhaltspunkte für ergänzende Hypothsen für unabdingbar, aber wenn nichtmal diese erste Hürde hier genommen werden kann, brauchst du auch nicht damit argumentieren, dass die Forderung nach konkreten Anhaltspunkten für Hobby-Ermittler eine Blockade von Alternativhypothesen darstellt. […..]

Was soll man zu der rechtskonformen Würdigung im Bezug auf Pseudologica Phantastica auch großartig sagen?!
Da gibt es meinem Kenntnisstand nach keine speziellen pauschalen jurstischen Besonderheiten. […..]

Bei dem Argument kann ich nur lachen. Besonders, weil ich es mit einem Zitat von dir selbst entschärfen kann:
Da Beweisanträge abgelehnt wurden, die Ticker unvollständig sind (beispielsweise die kursierenden Hobby Schuhspur Skizzen, besonders die Abstände zum Ablageort), und falsche Verdächtigungen strafbar sind, sieht es doch nach einer Blockadehaltung aus :D

Ein Merkmal von Pseudologia Phantastica ist
Es finden sich in der Regel keine aktuellen äußeren Anlässe für das Verhalten (wie z. B. bei sogenannten „Notlügen“), so dass ein innerer Anlass als Ursache angenommen werden kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudologie
Im Prozess wurden die Symptome dieser Erkrankung deutlich herausgearbeitet.

MMn erschwert es die Würdigung von Aussagen und Einlassungen, wenn die Glaubhaftigkeit krankheitsbedingt nie gegeben sein kann.
Viel bleibt dann vom mutmaßlichen Täterwissen nicht übrig.

Die Schuhspuren von Tümpelbesuchern aus mindestens 4 Tagen sind als
  • unmittelbar tatbezogenen Indizien,
oder
  • weiteren Indizien, die sich peripher um die Tat herumranken
zu werten?


^^^^^^
Nesrin hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07[…..]
Im Eiskeller-Fall hat ja die Verteidigerin des Angeklagten selber einen alternativen Hergang vorgestellt (also einen Unfall angenommen).

Wenn ich mich nicht irre, haben hier in diesem Prozess die Verteidiger von G. bisher noch keinen alternativen Tathergang eingebracht. Ist das richtig so?
Vielleicht ist es auch nicht die Aufgabe der Verteidigung einen anderen Täter zu präsentieren, sondern nur die einzelnen Indizien zu entkräften. […..]
Ein Unfall ist keine falsche Verdächtigung gegenüber bestimmten Personen.
Ein Alternativgeschehen ohne bestimmte Person ist zu allgemein.
Die Verteidigung ist keine Ermittlungsbehörde.

Es wurde kein konkreter alternativer Tathergang eingebracht, aber möglicherweise durch Beweisanträge, welche abgelehnt worden sind, eine Möglichkeit genutzt, um zu zeigen, dass für alternative Täterschaften die bisher bekannten Ermittlungsergebnisse einen gewissen Freiraum bieten.
Diesen Blinden Flecken wurde bis jetzt nicht nachgegangen, das Gericht muss der Überzeugung sein, dass das vertretbar ist.

Letzteres wird dann scheinbar auch als Blockadeargument verwendet, wenn die eine oder andere Alternativhypothese diskutiert werden soll.

Der zeitlich sehr straffe und mobile Ablauf der Tat, auch Bewegung über Kilometer hinweg zu Fuß durch den Wald wird als plausibel erklärt, lässt Spielraum für andere Akteur:innen und die unmittelbar tatbezogenen, für die Verurteilung entscheidenden, Abläufe, möglicherweise.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 11:55:36

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.
HE_Gffnkkd hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 11:10:25 Ich bin gespannt, welche "vernünftigen Zweifel" erkennst du in diesem Fall?
Bitte unter Berücksichtigung folgender Ermittlungserkenntnisse:

> Gina hielt sich zur selben Zeit in der Nähe von Fabians Wohnadresse auf, als sein Handy das letzte Mal benutzt wurde.
> Ginas Handy war während der mutmaßlichen Tatzeit ausgeschaltet. Dies stellt eine außergewöhnliche Abweichung von ihrem üblichen Nutzungsverhalten dar.
> Etwas später fuhr sie, vom Ereignisort kommend, durch Klein Upahl.
> Am Nachmittag brannte an genau diesem Ort ein Feuer. 4 Tage später wurde dort offiziell Fabians verbrannte Leiche gefunden.
> Am Nachmittag reinigte Gina ihren PickUp gründlich. Dies stellt eine außergewöhnliche Abweichung von ihrem üblichen Verhalten dar.
> Gina führte nacheinander mindestens 3 Personen zu Fabians Leiche, bevor sie die Polizei alarmierte.
> Sie belastete sich durch ihre Widersprüche & Falschaussagen selbst.
> Sie versuchte noch vor dem offiziellen Fund der Leiche ein Alibi zu generieren.
> Sie nahm nachtatrelevante Internetrecherchen vor.
> Der psychiatrische Sachverständige beschreibt sie als hochmanipulativ, emotional gestört & weitgehend gefühllos. Er schreibt ihr psychopathische Persönlichkeitsmerkmale zu.

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von HE_Gffnkkd » Samstag, 17. Oktober 2026, 11:10:25

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49 Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.
Ich bin gespannt, welche "vernünftigen Zweifel" erkennst du in diesem Fall?

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

von Sronson » Samstag, 17. Oktober 2026, 10:44:15

Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49 @Sronson

Wissen zu wollen, jemand sei schuldig, obwohl sich dessen Schuld nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist anmaßend und ehrverletzend.
Noch einmal und ganz allgemein: Die Unschuldsvermutung macht aus einer faktisch schuldigen Person keine faktisch unschuldige Person. Wenn Person A tatsächlich Person B ermordet hat, ändert die Unschuldsvermutung nichts an dieser Tatsache. Sie schützt Person A lediglich davor, ohne ausreichenden Schuldnachweis von einem Gericht verurteilt zu werden.

Es als „anmaßend“ & „ehrverletzend“ zu bezeichnen, jmd. für schuldig zu halten, obwohl sich dessen Schuld [noch] nicht ohne vernünftige Zweifel beweisen lässt, ist völlig überzogen. Immerhin gehen Ermittler & Staatsanwaltschaft aufgrund konkreter Verdachtsmomente davon aus, dass eine Person eine Straftat begangen hat und erheben idF Anklage, obwohl die Schuld zu diesem Zeitpunkt noch nicht zweifelsfrei bewiesen ist. Oder glaubst du ernsthaft, Gina wurde angeklagt, weil Herr Nowack sie für unschuldig hält?
Catch22 hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 04:52:49Täter ist oft genug nicht derjenige, den man dafür hält.
Definiere „oft“! Gibt es hierzu entsprechende wissenschaftliche Studien? Soweit ich weiß, gibt’s für D keine belastbaren Zahlen. Die im Netz kursierenden Angaben beruhen tw. auf richterlichen Schätzungen und unterscheiden sich gravierend. Also worauf stützt sich deine Behauptung?

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Nesrin hat geschrieben: ↑Samstag, 17. Oktober 2026, 10:04:07 Wenn ich mich nicht irre, haben hier in diesem Prozess die Verteidiger von G. bisher noch keinen alternativen Tathergang eingebracht. Ist das richtig so?
So ist es richtig.

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