von Heckengäu » Freitag, 30. Oktober 2026, 14:08:07
RTL
Vor einer Minute
Svenja Hoffmann
„Ich habe ihn geliebt wie einen eigenen Sohn“
„Abgesehen davon, dass mir sowieso niemand glaubt. Ich bin unschuldig. Und ich habe Fabian nichts angetan. Und auch wenn alle behaupten, dass Fabian ein Störfaktor war. Ich bin selbst Mutter. Seit einem Jahr ist es der reinste Horror. Und ich kann nachvollziehen, wie Dorina sich fühlt. Auch wenn mir keiner glaubt. Wenn ich mir vorstellen würde, dass J. (ihrem Sohn) so etwas passiert wäre. Ich habe ihn geliebt wie einen eigenen Sohn. Ich habe für ihn gekocht, Unternehmungen gemacht."
Gina H. atmet durch.
„Ich habe ihn in den Arm genommen und getröstet. Auch wenn ich heute sage, Fabian war aggressiv, das war auf damals bezogen. Mag sein, dass er sich in den zwei Jahren verändert hat, wo er nicht bei uns war. Er hat damals Scheiben eingeschlagen. Kinder geschubst."
Dorina schüttelt den Kopf.
„Es ist schlimm, was mit ihm passiert ist. Und das bewegt mich auch. Aber ich bin unschuldig. Das werde ich so lange behaupten, bis mir jemand glaubt. Ich bin eine Frau mit Gefühlen. Im Gericht zeigte ich wenig Emotionen, weil mir das meine Anwälte geraten haben. Hätte ich hier Emotionen gezeigt, hätten alle nur gesagt, ich bin manipulativ."
„Ich bin kein Monster, wie ich dargestellt werde. Ich bin erschüttert, dass ich als Mörderin dargestellt werde. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Man ließ nichts aus, um mir meine Würde zu nehmen. Hilflos musste ich alles über mich ergehen lassen."
„Mein ganzes Leben wurde ich an den Pranger gestellt. Meine Persönlichkeit als Frau und gute Mutter wurde ohne jede Hemmschwelle in den Dreck gezogen." Und weiter: „Liebe macht ja bekanntlich blind und doof. Und das ist auch bei Matthias und mir so. Matthias hat mich oft betrogen und stand als Schlampe da."
„Fabian hat nie gestört und hätte auch in Zukunft nie gestört. Klar war alles ein Auf und Ab. Das ist unsere Beziehung. Und das geht niemanden etwas an. Die Kinder haben dennoch nicht gelitten. Auch wenn sie vieles mitbekommen haben, hatten wir eine gute Zeit."
Über Fabian: „Ich könnte ihm nie etwas antun. Und selbst mit seiner Mutter hatte ich kein schlechtes Verhältnis."
Die letzten Sätze von Gina H.: „Fakt ist: Ich werde kämpfen für meine Unschuld. Und ich lasse mich nicht mein ganzes Leben wegsperren. Und wenn ich bis zum höchsten Gericht gehen muss, das es gibt. Ich werde so lange kämpfen, bis ich wieder auf freiem Fuß bin."
RTL
Vor einer Minute
Svenja Hoffmann
„Ich habe ihn geliebt wie einen eigenen Sohn“
„Abgesehen davon, dass mir sowieso niemand glaubt. Ich bin unschuldig. Und ich habe Fabian nichts angetan. Und auch wenn alle behaupten, dass Fabian ein Störfaktor war. Ich bin selbst Mutter. Seit einem Jahr ist es der reinste Horror. Und ich kann nachvollziehen, wie Dorina sich fühlt. Auch wenn mir keiner glaubt. Wenn ich mir vorstellen würde, dass J. (ihrem Sohn) so etwas passiert wäre. Ich habe ihn geliebt wie einen eigenen Sohn. Ich habe für ihn gekocht, Unternehmungen gemacht."
Gina H. atmet durch.
„Ich habe ihn in den Arm genommen und getröstet. Auch wenn ich heute sage, Fabian war aggressiv, das war auf damals bezogen. Mag sein, dass er sich in den zwei Jahren verändert hat, wo er nicht bei uns war. Er hat damals Scheiben eingeschlagen. Kinder geschubst."
Dorina schüttelt den Kopf.
„Es ist schlimm, was mit ihm passiert ist. Und das bewegt mich auch. Aber ich bin unschuldig. Das werde ich so lange behaupten, bis mir jemand glaubt. Ich bin eine Frau mit Gefühlen. Im Gericht zeigte ich wenig Emotionen, weil mir das meine Anwälte geraten haben. Hätte ich hier Emotionen gezeigt, hätten alle nur gesagt, ich bin manipulativ."
„Ich bin kein Monster, wie ich dargestellt werde. Ich bin erschüttert, dass ich als Mörderin dargestellt werde. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Man ließ nichts aus, um mir meine Würde zu nehmen. Hilflos musste ich alles über mich ergehen lassen."
„Mein ganzes Leben wurde ich an den Pranger gestellt. Meine Persönlichkeit als Frau und gute Mutter wurde ohne jede Hemmschwelle in den Dreck gezogen." Und weiter: „Liebe macht ja bekanntlich blind und doof. Und das ist auch bei Matthias und mir so. Matthias hat mich oft betrogen und stand als Schlampe da."
„Fabian hat nie gestört und hätte auch in Zukunft nie gestört. Klar war alles ein Auf und Ab. Das ist unsere Beziehung. Und das geht niemanden etwas an. Die Kinder haben dennoch nicht gelitten. Auch wenn sie vieles mitbekommen haben, hatten wir eine gute Zeit."
Über Fabian: „Ich könnte ihm nie etwas antun. Und selbst mit seiner Mutter hatte ich kein schlechtes Verhältnis."
Die letzten Sätze von Gina H.: „Fakt ist: Ich werde kämpfen für meine Unschuld. Und ich lasse mich nicht mein ganzes Leben wegsperren. Und wenn ich bis zum höchsten Gericht gehen muss, das es gibt. Ich werde so lange kämpfen, bis ich wieder auf freiem Fuß bin."