von Heckengäu » Mittwoch, 02. September 2026, 01:00:13
Bemerkenswert fand ich heute dass die Arbeiterwohlfahrtmitarbieterin noch dieselbe ist, die vor 17 Jahren bereits die 13-jährige Gina von der Grossmutter zugeführt bekam und dass das Mobbing nun von der Lügenliste zu streichen ist. Bleibt ja trotzdem noch eine enorm erkleckliche Menge.
Schulranzen in Mülltonnen stecken, Haarspitzen der Blondzöpfe ansengen sind sehr böse Taten. Die Leerer waren früher allesamt Strolche und taten keinen Piep, hüben wie drüben, allesamt minde Schufte, Choleriker, Kinderfeinde, Alkoholiker.
Dazu der Hinweis auf die legendäre Abirede einer Schülerin heuer "Fickt euch alle". Das ist sehr schön gewesen und sollte mit einer goldenen Nahkampfspange gewürdigt werden.
Waren die Täter Mädchen oder die anderen, also das andere links, das wurde nicht präzisiert.
Tyypisch ist aber dass bei unter problematischen Familienverhältnissen aufwachsenden Kinder stets die Erstgebornen schlimmer dran sind.
Das liegt aber in der Unnatur der Sache.
Hervorzuheben ist dass sich die Grossmutter nach Hilfe umwandte, die Kenntnisse der früheren Zeit im Vorzugskombinat Horch & Guck waren hier nüscht nütze. Ich hoffe natürlich dass trotzdem eine Schwadron alter Kameradinnen ausgeschickt wurde, um mit den Elternhäuser der Fehlbaren deutsch zu reden.
Nebenbei bemerkt: Der Südamerikanische Kampffuchs (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus), auch Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs oder Chilla genannt, in der Ordengeschmückten Jagduniform ist sehr apart, aber warum hockt er vor der Flagge von Paraguay mit einem zu kleinen Mausergewehr, wohl aus den übel beleumdeten Schiessbuden der Rummelplätze und frechen Karusselschnauzer?
Obwohl, er könnte auch einer Kavalleriebrigade zugehören, jene haben immer etwas handlichere Schiessgewehre. Denn es geht mitunter über Stock und Stein durch Gestrüpp und Pampagras im gestreckten Galopp viele lange Stunden, durch Berge und über Täler.
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Bemerkenswert fand ich heute dass die Arbeiterwohlfahrtmitarbieterin noch dieselbe ist, die vor 17 Jahren bereits die 13-jährige Gina von der Grossmutter zugeführt bekam und dass das Mobbing nun von der Lügenliste zu streichen ist. Bleibt ja trotzdem noch eine enorm erkleckliche Menge.
Schulranzen in Mülltonnen stecken, Haarspitzen der Blondzöpfe ansengen sind sehr böse Taten. Die Leerer waren früher allesamt Strolche und taten keinen Piep, hüben wie drüben, allesamt minde Schufte, Choleriker, Kinderfeinde, Alkoholiker.
Dazu der Hinweis auf die legendäre Abirede einer Schülerin heuer "Fickt euch alle". Das ist sehr schön gewesen und sollte mit einer goldenen Nahkampfspange gewürdigt werden.
Waren die Täter Mädchen oder die anderen, also das andere links, das wurde nicht präzisiert.
Tyypisch ist aber dass bei unter problematischen Familienverhältnissen aufwachsenden Kinder stets die Erstgebornen schlimmer dran sind.
Das liegt aber in der Unnatur der Sache.
Hervorzuheben ist dass sich die Grossmutter nach Hilfe umwandte, die Kenntnisse der früheren Zeit im Vorzugskombinat Horch & Guck waren hier nüscht nütze. Ich hoffe natürlich dass trotzdem eine Schwadron alter Kameradinnen ausgeschickt wurde, um mit den Elternhäuser der Fehlbaren deutsch zu reden.
Nebenbei bemerkt: Der Südamerikanische Kampffuchs (Lycalopex griseus, Syn.: Pseudalopex griseus), auch Patagonischer Fuchs, Grauer Andenfuchs oder Chilla genannt, in der Ordengeschmückten Jagduniform ist sehr apart, aber warum hockt er vor der Flagge von Paraguay mit einem zu kleinen Mausergewehr, wohl aus den übel beleumdeten Schiessbuden der Rummelplätze und frechen Karusselschnauzer?
Obwohl, er könnte auch einer Kavalleriebrigade zugehören, jene haben immer etwas handlichere Schiessgewehre. Denn es geht mitunter über Stock und Stein durch Gestrüpp und Pampagras im gestreckten Galopp viele lange Stunden, durch Berge und über Täler.
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