von Heckengäu » Donnerstag, 03. September 2026, 00:09:57
Heckengäu hat geschrieben: ↑Dienstag, 01. September 2026, 11:08:34
RTL
Ein Mitarbeiter habe sie zudem „noch nie niedergeschlagen erlebt, selbst nicht nach Verhandlungstagen“.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Dienstag, 01. September 2026, 11:14:37
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01.09.2026 - 11:11 Uhr
Gina H. kocht und backt gerne
Gina H. würde gerne Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen. Etwa Kochen, Backen, Spielen, den Sportraum. „Sie fällt im Wesentlichen nicht negativ auf. Es gab keine Disziplinarmaßnahmen“, so die Psychologin.
Sehr angepasst und kontrolliert. Sie lässt sich da wenig anmerken. Sehr häufig wird beschrieben, dass sie fröhlich ist, dass sie lacht“, sagt die Psychologin.
Sehr interessant. Nach nunmehr knapp 9 Monaten Haftanstalt hat sich die Angeklagte allerbestens arrangiert und "eingelebt".
Ihr Leben hat sich nicht unverhofft sondern gezielt zum Guten gewendet. Noch ist sie unbeschwert in Untersuchungshaft. Sie hat ihre Zeit fast vollständig zu ihrer ganz persönlichen Verfügung. Gefängnis ist doch heutzutage nicht schlimm. Keine Halseisen, keine Licht- und Luftlosen Löcher auf faulem Stroh. Wasser und Brot wenig, bald fallen Haare und Zähne aus, Hautkrankheiten, Rheuma und Arthrosen, früher Tod ist Gnade.
Sondern heimelige Räume mit separater Nasszelle, Heizung, 3 Mahlzeiten täglich, Bettwäscheservice alle 2 oder 3 Wochen, Freizeitgruppen, Ärzte, Psychologen, Popen, Besuche alle 2 Wochen möglich und noch einiges mehr.
Sie geniesst unbeschwert diese neue Unabhängigkeit. Keine stete unablässige Tretmühle mehr, mit täglichem Versorgen von Pferd und Minipferden, Hund, Grosseltern, Sohn. Sondern Tagesfreiheit, von allem entbunden, vollkommen neue Möglichkeiten für den Tagesverlauf mit Kameradinnen im selben Boot.
Sehr häufig ist sie zurecht fröhlich, lacht. Wie berichtet, ist sie selbst niemals niedergeschlagen, auch nicht nach Verhandlungstagen.
Da ist ihr einziges Interesse, wie sie wahrgenommen wurde. Eitel as fuck. 150 im Saal, 40 Journalisten, 80 Millionen Inländer, 150 Millionen Deutschsprachige, halbe Milliarden in anderen Weltgegenden interessieren sich nur für sie allein: Also fleissiges Studieren von Tickern, Presseartikeln, Fernnahsäh.
Dazu rege Fanpost von diversen seriösen deutschen Herren die ihr eine Wohnung ab 2051 für umme bereithalten.
Das wird sich jedoch alles ziemlich ändern in Strafhaft. Ade private Kleidung mit Wäscheservice durch XY?, Anstaltskleidung ist Pflicht mit härerner Wäsche, Unterbringung in grösseren Zellentrakten. Einzelzelle? Nicht unbedingt. Arbeitspflicht, sonst kein Einkauf. Möglichkeit einer Ausbildung zur Spenglerin o.ä. sicher gegeben. Sind ja keine Unmenschen in den Justizvollzugsanstalten in Mecklenburg Vorpommern
PS
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[quote=Heckengäu post_id=360589 time=1788253714 user_id=9149]
RTL
Ein Mitarbeiter habe sie zudem „noch nie niedergeschlagen erlebt, selbst nicht nach Verhandlungstagen“.
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Bild
01.09.2026 - 11:11 Uhr
Gina H. kocht und backt gerne
Gina H. würde gerne Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen. Etwa Kochen, Backen, Spielen, den Sportraum. „Sie fällt im Wesentlichen nicht negativ auf. Es gab keine Disziplinarmaßnahmen“, so die Psychologin.
Sehr angepasst und kontrolliert. Sie lässt sich da wenig anmerken. Sehr häufig wird beschrieben, dass sie fröhlich ist, dass sie lacht“, sagt die Psychologin.
[/quote]Sehr interessant. Nach nunmehr knapp 9 Monaten Haftanstalt hat sich die Angeklagte allerbestens arrangiert und "eingelebt".
Ihr Leben hat sich nicht unverhofft sondern gezielt zum Guten gewendet. Noch ist sie unbeschwert in Untersuchungshaft. Sie hat ihre Zeit fast vollständig zu ihrer ganz persönlichen Verfügung. Gefängnis ist doch heutzutage nicht schlimm. Keine Halseisen, keine Licht- und Luftlosen Löcher auf faulem Stroh. Wasser und Brot wenig, bald fallen Haare und Zähne aus, Hautkrankheiten, Rheuma und Arthrosen, früher Tod ist Gnade.
Sondern heimelige Räume mit separater Nasszelle, Heizung, 3 Mahlzeiten täglich, Bettwäscheservice alle 2 oder 3 Wochen, Freizeitgruppen, Ärzte, Psychologen, Popen, Besuche alle 2 Wochen möglich und noch einiges mehr.
Sie geniesst unbeschwert diese neue Unabhängigkeit. Keine stete unablässige Tretmühle mehr, mit täglichem Versorgen von Pferd und Minipferden, Hund, Grosseltern, Sohn. Sondern Tagesfreiheit, von allem entbunden, vollkommen neue Möglichkeiten für den Tagesverlauf mit Kameradinnen im selben Boot.
Sehr häufig ist sie zurecht fröhlich, lacht. Wie berichtet, ist sie selbst niemals niedergeschlagen, auch nicht nach Verhandlungstagen.
Da ist ihr einziges Interesse, wie sie wahrgenommen wurde. Eitel as fuck. 150 im Saal, 40 Journalisten, 80 Millionen Inländer, 150 Millionen Deutschsprachige, halbe Milliarden in anderen Weltgegenden interessieren sich nur für sie allein: Also fleissiges Studieren von Tickern, Presseartikeln, Fernnahsäh.
Dazu rege Fanpost von diversen seriösen deutschen Herren die ihr eine Wohnung ab 2051 für umme bereithalten.
Das wird sich jedoch alles ziemlich ändern in Strafhaft. Ade private Kleidung mit Wäscheservice durch XY?, Anstaltskleidung ist Pflicht mit härerner Wäsche, Unterbringung in grösseren Zellentrakten. Einzelzelle? Nicht unbedingt. Arbeitspflicht, sonst kein Einkauf. Möglichkeit einer Ausbildung zur Spenglerin o.ä. sicher gegeben. Sind ja keine Unmenschen in den Justizvollzugsanstalten in Mecklenburg Vorpommern
PS
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Lach- und Sachgeschichten: Da hat man wieder die Praktikanten an die Stellräder gelassen!
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