von Gast666 » Samstag, 05. September 2026, 23:00:37
Heckengäu hat geschrieben: ↑Freitag, 04. September 2026, 15:49:50
Das ist nicht schwarz sondern Dunkelgrau. Im übrigen: Erschütternd
Ein Damenfahhrad mit Nabendynamo, der beständig 5% Tretkraft frisst, statt zusachaltbaren Dynamo, eine schwere, unsinnige Trapezgabel, Eisenrahmen, alles zusammen nicht unter 16 Kilogramm.
Der arme Bub. Wer hat ihm das angetan? An Billigfahrrädern wird der grösste Unfug verbaut, z. B. Lenkerhörnchen, sie waren an MTB der 80er Jahre notwendig, weil es damals nur Cassetten und Kurbelblätter aus dem Rennradbereich gab, seit den frühen 90ern Geschichte, da es nun Geländeübersetzungen gab, Brezellenker und anderes unsinnige, wie Parkstützen in der Mitte statt hinten.
Für Kinder die beständig wachsen, holt man sich am allerbesten jeweils gebrauchte Kinder- und Jugendfahrräder mit Alurahmen bei örtlichen Fahrradhändlern.
Am Mittwoch bei Penny am Kreisel waren wieder die Zwillinge mit ihren tollen Fahrrädern da. Sie werden so 9/10 sein, Junge und Mädchen, beide Zwillingsgleich ausgestattete Jugend 29er MTB von Ghost, er "Boy" in Grünblau und sie ohne speziellen Namenszusatz in Silber. Zweckmässig mit Steckschutzblechen aus Plastik und Batterieleuchten bestückt. So wie das sein muss. Denn diese Art von Fahrrädern haben nur in Frankreich den richtigen Namen: Fahrrad für alle Untergründe, VTT. MTB ist Grundfalsch. In der Stadt kann man Treppen herunterfahren, unbeirrt Strassenbahngleise/Bordsteine queren. Richtig wäre ATB doch der Begriff ist in D besetzt von Fahrrädern mit Vollaustattung und unsinniger Stadtgeometrie
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie aus der Farbe eines Fahrrads inzwischen „Täterwissen“ konstruiert werden kann.
Die beiden Jungen haben bei Gericht selbst angegeben, sich nicht sicher an die Farbe erinnern zu können und lediglich vermutet, dass das Fahrrad möglicherweise orange gewesen sei. Eine unsichere Erinnerung zweier Zeugen ist aber kein Beweis dafür, dass das Fahrrad tatsächlich orange war.
Hinzu kommt: Fabians tatsächliches Fahrrad war bei seiner Beisetzung öffentlich zu sehen. Es existieren davon auch Bilder, die veröffentlicht wurden. Die Information über das Aussehen bzw. die Farbe des Fahrrads ist also keineswegs irgendein geheim gehaltenes Ermittlungsdetail.
Die Behauptung, das bei der Beisetzung gezeigte Fahrrad sei möglicherweise gar nicht Fabians originales Fahrrad gewesen, wirkt dagegen wie eine nachträglich konstruierte Theorie, für die bisher keinerlei belastbare Grundlage erkennbar ist.
Man sollte vielleicht aufpassen, nicht jede Information, die nicht zur eigenen Theorie passt, automatisch wegzuerklären. Nur weil sich zwei Kinder Monate (fast ein Jahr) später nicht mehr exakt an die Farbe eines Fahrrads erinnern können, wird daraus weder ein anderes Fahrrad noch plötzlich ein geheimnisvolles Detail mit Täterwissen.
Bei aller berechtigten Diskussion über Widersprüche und offene Fragen sollte man irgendwann auch akzeptieren, wenn etwas schlicht öffentlich bekannt und belegbar ist.
[quote=Heckengäu post_id=361559 time=1788529790 user_id=9149]
Das ist nicht schwarz sondern Dunkelgrau. Im übrigen: Erschütternd :shock:
Ein Damenfahhrad mit Nabendynamo, der beständig 5% Tretkraft frisst, statt zusachaltbaren Dynamo, eine schwere, unsinnige Trapezgabel, Eisenrahmen, alles zusammen nicht unter 16 Kilogramm.
Der arme Bub. Wer hat ihm das angetan? An Billigfahrrädern wird der grösste Unfug verbaut, z. B. Lenkerhörnchen, sie waren an MTB der 80er Jahre notwendig, weil es damals nur Cassetten und Kurbelblätter aus dem Rennradbereich gab, seit den frühen 90ern Geschichte, da es nun Geländeübersetzungen gab, Brezellenker und anderes unsinnige, wie Parkstützen in der Mitte statt hinten.
Für Kinder die beständig wachsen, holt man sich am allerbesten jeweils gebrauchte Kinder- und Jugendfahrräder mit Alurahmen bei örtlichen Fahrradhändlern.
Am Mittwoch bei Penny am Kreisel waren wieder die Zwillinge mit ihren tollen Fahrrädern da. Sie werden so 9/10 sein, Junge und Mädchen, beide Zwillingsgleich ausgestattete Jugend 29er MTB von Ghost, er "Boy" in Grünblau und sie ohne speziellen Namenszusatz in Silber. Zweckmässig mit Steckschutzblechen aus Plastik und Batterieleuchten bestückt. So wie das sein muss. Denn diese Art von Fahrrädern haben nur in Frankreich den richtigen Namen: Fahrrad für alle Untergründe, VTT. MTB ist Grundfalsch. In der Stadt kann man Treppen herunterfahren, unbeirrt Strassenbahngleise/Bordsteine queren. Richtig wäre ATB doch der Begriff ist in D besetzt von Fahrrädern mit Vollaustattung und unsinniger Stadtgeometrie
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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie aus der Farbe eines Fahrrads inzwischen „Täterwissen“ konstruiert werden kann.
Die beiden Jungen haben bei Gericht selbst angegeben, sich nicht sicher an die Farbe erinnern zu können und lediglich vermutet, dass das Fahrrad möglicherweise orange gewesen sei. Eine unsichere Erinnerung zweier Zeugen ist aber kein Beweis dafür, dass das Fahrrad tatsächlich orange war.
Hinzu kommt: Fabians tatsächliches Fahrrad war bei seiner Beisetzung öffentlich zu sehen. Es existieren davon auch Bilder, die veröffentlicht wurden. Die Information über das Aussehen bzw. die Farbe des Fahrrads ist also keineswegs irgendein geheim gehaltenes Ermittlungsdetail.
Die Behauptung, das bei der Beisetzung gezeigte Fahrrad sei möglicherweise gar nicht Fabians originales Fahrrad gewesen, wirkt dagegen wie eine nachträglich konstruierte Theorie, für die bisher keinerlei belastbare Grundlage erkennbar ist.
Man sollte vielleicht aufpassen, nicht jede Information, die nicht zur eigenen Theorie passt, automatisch wegzuerklären. Nur weil sich zwei Kinder Monate (fast ein Jahr) später nicht mehr exakt an die Farbe eines Fahrrads erinnern können, wird daraus weder ein anderes Fahrrad noch plötzlich ein geheimnisvolles Detail mit Täterwissen.
Bei aller berechtigten Diskussion über Widersprüche und offene Fragen sollte man irgendwann auch akzeptieren, wenn etwas schlicht öffentlich bekannt und belegbar ist.