von Gastikus » Freitag, 16. Oktober 2026, 14:50:05
Korkplatte hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Oktober 2026, 13:17:04
Dann sind wir uns ja einig, dass G zu der Zeit tatsächlich dort war.
Genau. Die Fahrerin wurde eindeutig erkannt
Nicht nur wir hier im Forum sind uns einig sondern auch Landwirte und die Fahrerin Gina H.
Für wirklich alle ist es Fakt, dass Gina H. am 10.10. am Tümpel und an den Landwirten vorbeifuhr, nicht nur ihr Auto.
Exkurs Schlittenstory: Pferdeschlitten sowie Traktor sind auch zu 100% ausgeschlossen, weil Gina H. selbst vor Gericht noch einmal von rodeln sprach
Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 10. September 2026, 15:56:21
10.09.2026 - 15:45 Uhr
Richter fragt nach Ortskenntnissen bei Klein Upahl
Der Richter spricht einen weiteren Punkt an, der ihm widersprüchlich erscheint. In ihrer Einlassung hatte Gina H. erklärt, sich in der Gegend um Klein Upahl kaum auszukennen. Gleichzeitig hatte sie aber mehrfach berichtet, dort mit den Kindern Schlitten fahren gewesen zu sein.
Auf Nachfrage erläutert die Angeklagte den Unterschied. Den Weg zum späteren Tatort habe sie nicht gekannt. Die Stelle, an der sie nach eigenen Angaben mit den Kindern rodeln war, zeigt sie auf Google Maps. „Da sind die Wege im Winter spiegelglatt“, sagt Gina H. Dort könne man „gut runterrodeln“.
[quote=Korkplatte post_id=366883 time=1792149424 user_id=12150]
Dann sind wir uns ja einig, dass G zu der Zeit tatsächlich dort war.
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Genau. Die Fahrerin wurde eindeutig erkannt
[spoiler][quote=Gästin-A post_id=339870 time=1779871423 user_id=11592]
Im Stern etwas ausführlicher:
[i] Nun ist der erste Zeuge dran, ein 18-jähriger Landwirt. Er war mit Kollegen am 10. Oktober bei Klein Upahl Steine sammeln. Sie hätten zwischen 12 und 13 Uhr Mittagspause gemacht an einer Stelle, an der sich zwei Feldwege kreuzen. Aus dem einen Feldweg sei auf einmal ein orangefarbener Pick-up herausgefahren. „Ich meinte noch zu meinen Kollegen: Mensch, ist das nicht die Gina aus Reimershagen?“ Und alle meinten: „Ja, das ist sie.“
Der junge Landwirt wohnt nur ein Dorf von Gina H. entfernt, den Pick-up habe er schon häufiger gesehen. Ob er an dem Tag habe erkennen können, wer den Wagen steuerte, fragt der Vorsitzende Richter Holger Schütt.
„Ich habe nur eine Frau drin gesehen. Die hatte offene, lange Haare. Ich hätte jetzt gesagt, helle, blonde Haare.“[/i]
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[quote=Sronson post_id=339874 time=1779871741 user_id=9913]
Nachdem die Männer das Auto mit Gina H. gesehen hatten – am 10. Oktober gegen 12.35 Uhr – habe sich ein „Männergespräch“ unter den Landwirten entwickelt. So hatte es der junge Mann bei der Polizei ausgesagt. Vor Gericht ist ihm das ein wenig unangenehm – zum Beispiel als der Richter vorliest, dass die Landwirte Gina H. sehr attraktiv fanden. Ein Kollege soll gesagt haben: „Die würde ich auch gerne...“. Gelächter im Gerichtssaal.
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[quote=Heckengäu post_id=339906 time=1779874418 user_id=9149]27.05.2026 - 11:28 Uhr
„Männergespräch“ sorgt für Widersprüche
Olaf L. sagt, er könne sich nicht vorstellen, dass sein Kollege durch die Autoscheibe in den Pick-up geschaut und den Fahrer erkannt habe. Das sogenannte „Männergespräch“ nach der Begegnung stützt jedoch die Aussage des 18-Jährigen, er habe Gina H. erkannt.
Laut damaliger Polizeiaussage soll der Landwirt gesagt haben: „Als ich zu Olaf sagte 'Da saß doch die Gina drin', sagte er 'Die kann man doch einmal … und dann weiterschicken.'“
Im Gericht stellt er klar: „An diesen Satz kann ich mich erinnern. Das hat aber er gesagt und nicht ich.“[/quote]
[quote=Sronson post_id=362515 time=1789047504 user_id=9913]
Gina H. zeigt Unsicherheiten
Es wird hitziger, die Angeklagte scheint ins Schlingern zu geraten. „Woher soll ich wissen, dass Fabian verschwindet? Ich habe damit verdammt nochmal nichts zu tun!“, ruft Gina H. „Ich habe keinen Grund, diesem armen Kind was anzutun.“
Richter Schütt konfrontiert sie mit der Aussage aus der Einlassung, dass sie den Ort, an dem sie am 10. Oktober mit ihrem Hund spazieren war, angeblich nicht gekannt habe. Deshalb sei sie auf dem Weg zum Treffen mit ihrem Bekannten Christian D. irgendwo langgefahren, in der Hoffnung, irgendwann wieder auf eine Landstraße zu kommen – dabei sei sie möglicherweise am Tümpel vorbeigekommen.
In ihrer heutigen Aussage hatte sie aber gesagt, sie kenne den Weg, auf dem sie spazieren war, es sei der Weg zu einem Tierheilpraktiker. „Zum Bolzsee müssen Sie nur umdrehen, 200 Meter und rechts abbiegen“, sagt Schütt.
Es sei schwer, auf dem schmalen Weg zu wenden, behauptet Gina H.
„Es gab überall Einbuchtungen“, entgegnet Schütt. „Warum fahren Sie einen ungewissen Weg, um irgendwo rauszukommen?“
„Weil ich es damals so gemacht habe. Ich wollte nicht umdrehen“, sagt Gina H.
#Stern
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[quote=Heckengäu post_id=362520 time=1789048145 user_id=9149]
10.09.2026 - 15:18 Uhr
Gina H. widerspricht Landwirten
Der Richter spricht nun die Aussagen mehrerer Landwirte an, die Gina H. am Tattag gegen 12.15 Uhr in der Nähe von Klein Upahl gesehen haben wollen. Die Angeklagte weist das entschieden zurück. „Definitiv kann das nicht sein, dass die mich um 12.15 Uhr gesehen haben wollen. Da war ich noch spazieren. Ich bin frühestens um 12.30 Uhr losgefahren“, sagt sie.
Gina H. erklärt zudem, einen der Zeugen später noch mit seinem Pick-up auf der Hauptstraße gesehen zu haben. Gerade deshalb sei sie sicher, dass dessen Schilderung nicht stimmen könne. „Deshalb stimmt das auch nicht, dass sie mich irgendwo gesehen haben wollen“, sagt die Angeklagte.
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Nicht nur wir hier im Forum sind uns einig sondern auch Landwirte und die Fahrerin Gina H.
Für wirklich alle ist es Fakt, dass Gina H. am 10.10. am Tümpel und an den Landwirten vorbeifuhr, nicht nur ihr Auto.
Exkurs Schlittenstory: Pferdeschlitten sowie Traktor sind auch zu 100% ausgeschlossen, weil Gina H. selbst vor Gericht noch einmal von rodeln sprach
[quote=Heckengäu post_id=362528 time=1789048581 user_id=9149]
10.09.2026 - 15:45 Uhr
Richter fragt nach Ortskenntnissen bei Klein Upahl
Der Richter spricht einen weiteren Punkt an, der ihm widersprüchlich erscheint. In ihrer Einlassung hatte Gina H. erklärt, sich in der Gegend um Klein Upahl kaum auszukennen. Gleichzeitig hatte sie aber mehrfach berichtet, dort mit den Kindern Schlitten fahren gewesen zu sein.
Auf Nachfrage erläutert die Angeklagte den Unterschied. Den Weg zum späteren Tatort habe sie nicht gekannt. Die Stelle, an der sie nach eigenen Angaben mit den Kindern rodeln war, zeigt sie auf Google Maps. „Da sind die Wege im Winter spiegelglatt“, sagt Gina H. Dort könne man „gut runterrodeln“.
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