Anna17 hat geschrieben: ↑Montag, 19. Oktober 2026, 16:53:45
- Von 16:00 - 17:42 Uhr verliert sich seine Spur. Es gibt keine dokumentierte WLAN-Verbindung. Mit wem könnte er sich möglicherweise getroffen haben?
- Zu Hause ist er jedenfalls erst um 17:42 Uhr angekommen.
Die Gegenfrage muss logischerweise lauten: Wo war Gina H. in dieser Zeit? Ist das bekannt?
Sie muss am Vortag mit Fabian zusammengetroffen sein. Anders ist das 9-min-Fenster der dokumentierten "Abhol"-Vorbeifahrten nicht zu erklären.
Vermutet wird am Vormittag anstelle der lügnerischen "Bankgeschäfte". Doch nichts genaues weiss man nicht und Schina schweigt natürlich.
Anna17 hat geschrieben: ↑Montag, 19. Oktober 2026, 16:53:45
Nordkurier / 30.01.2026
Jugendklub wieder geöffnet:
Freunde des getöteten Fabian (8) bleiben noch fern. Einige Zeit war die „Alte Molkerei" in Güstrow geschlossen. Nach Umbauarbeiten lädt der Jugendklub, in dem auch der ermordete Achtjährige gern zu Gast war, wieder ein. Doch einige trauen sich bislang nicht.
Kann ich nachempfinden weil es für die Kinder einen enormen, schmerzhaften Einschnitt ihres Lebens bedeutete dessen sie sich aller Voraussicht noch mit 80 Jahren erinnern werden, einen von ihren kleinen Kameraden durch ein so grausames bösartiges Verbrechen zu verlieren und überall an ihn erinnert zu werden. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und anzunehmen dass die Kinder das verarbeitet haben.
Sind da überwiegend nur Jungs oder auch Mädels, weiss man etwas darüber?
Pentax77 hat geschrieben: ↑Montag, 19. Oktober 2026, 17:38:59
Da es gerade passt: Dass Fabian nach den Ferien so gut drauf war,
Er hat doch nach den Sommerferien überall und jeder/em ein kleines bisschen stolz erzählt dass er sehr viel Zeit mit seinem Vater verbracht habe und welche vielerlei Unternehmungen Fabian mit seinem Vater erlebt habe. So wie es für einen Jungen dieses Alters perfekt anfühlt.
Das ganze war geschickt eingefädelt von seiner Oma mütterlicherseits und einer Schwester Mathias, Fabian unvorbereitet überraschend zu seinem Vater in den Wald beim Holz machen zu bringen (oder eine Baustelle... unsicher

) und es funktionierte, das Eis war gebrochen und Fabians Widerstand zuvor obsolet.
Dadurch hat bei seinem Vater ein Umdenken stattgefunden und er sich im Hinblick darauf dass er seinen Sohn nicht wieder verlieren wollte,
hat er das krude Verhältnis mit der Angeklagten beendet. Deren Motiv war reine zerstörerische Eifersucht, darüber dass Fabian sich zwischen die beiden gedrängt habe - so sprach sie es auch direkt aus - und darum musste Fabian
weg
Auch für die Mutter war die Wende und Wiederhinwendung zu senem Papa sicher unverhofft und unerwartet und sie versuchte das mit ihren Mitteln zu beeinflussen. Der Kauf der 2. Fussballschuhe ausgerechnet am Vater WE, an dem an diesem Samstag ein Baumhaus fertig gebaut werden sollte - ohne ihn. Das muss ihn schwer beeinträchtigt haben. Diese Aktion sehe ich durchaus als passiv-aggresives Handeln (Mit Pfefferspekulatius natürlich).
In den ersten 2 Tagen wurde das von den 2 Polizeisprecherinnen genannt, als Möglichkeit, dass er zu seinem Vater gelangen wollte, per Bus und vermutetem Eigengeld