von Heckengäu » Mittwoch, 28. Oktober 2026, 13:37:20
Pitahaya11 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 28. Oktober 2026, 11:31:40
Soweit ich erinnere, sprach MR im Interview mit JS über die Erinnerungen an F in der Vergangenheitsform: "hatte". F galt zu dem Zeitpunkt noch als vermisst.
Das ist nur natürlich weil einzig realistisch. Was soll mit einem kleinen Kind geschehen sein, von dem es 3 Tage lang kein Lebenszeichen gibt?
Jede andere Annahme als der Tod ist zu diesem Zeitpunkt unrealistisch, einzig als Ausnahme dass der Bub von einem bösen Mann gefangen wurde um ihn zu schlachten und braten weil er dick und rund, da braucht er nicht vorher noch gemästet werden, wie der Märchen Hansel dunnemals von der bösen Hexe, nur Dank der alerten Grete fix vor dem Schlachten errettet.
Während die Mutter tränenreich einer Schimäre nachjagt, dazu angestiftet von "der besten". Als würde Fabian nur aus einem versteckten Schrank springen, wo er 3 Tage fernsehen geschaut habe...
Unsere frühen Vorfahren, die Cro Magnon Menschen, waren allesamt Menschenfressende. Die gefundenen Neandertalerknochen weissen vielfach Messerschnitte auf. Stattdessen wird sich dumm gestellt und kolportiert dass man nicht weiss warum die Neandertaler vor 35.000 Jahren ausstarben.
Sie jagten den Neandertaler bis zum letzten Mann, um ihn zu fressen, auf Vorrat als Nahrung zu halten, dabei kam es auch zu gegenseitigen Sexualkontakten beider Geschlechter von CM und N wechselseitig und manchmal kann man im Strassenbild einen Nachgänger jener Verbindungen erschaudernd erschauen.
Menschenfresserei ist über die Jahrhunderte immer wieder vorgekommen, unter Schiffbrüchigen, bei grossen Hungersnöten wie der kleinen Eiszeit als Schnee im Juli fiel in Mitteleuropa, wurden erst die Alten verspeist, dann die Kinder, erst vor wenigen Jahrzehnten bei einem Fluzeugabsturz in den Anden auf 6000 m Höhe, haben die Überlebenden erst die Leichen gefressen und dann die Schwachen...
Nebenbei bemerkt: Mathias R. hat sehr frühzeitig zu Polizeibeamtinnen von seinem Verdacht gegen G. H. gesprochen; entweder direkt vor dem Anwesen der Grosseltern in Reimershagen oder zu den beiden Beamtinnen die sein Alibi überprüften.
Denn er kannte sie gut genug um zu spüren, dass ihr Verhalten nach dem 10. Oktober nicht dem üblichen entsprach, dieses ständige Bedrängen zu einer gemeinsachen Suche entsprach nicht ihrem Normalverhalten, dass sie - PAL - Problem anderer Leute, grundsätzlich nicht beschäftigten oder interessierten. Daher blieb er sehr reserviert und ablehnend für Tage
[quote=Pitahaya11 post_id=368061 time=1793183500]
Soweit ich erinnere, sprach MR im Interview mit JS über die Erinnerungen an F in der Vergangenheitsform: "hatte". F galt zu dem Zeitpunkt noch als vermisst.
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Das ist nur natürlich weil einzig realistisch. Was soll mit einem kleinen Kind geschehen sein, von dem es 3 Tage lang kein Lebenszeichen gibt?
Jede andere Annahme als der Tod ist zu diesem Zeitpunkt unrealistisch, einzig als Ausnahme dass der Bub von einem bösen Mann gefangen wurde um ihn zu schlachten und braten weil er dick und rund, da braucht er nicht vorher noch gemästet werden, wie der Märchen Hansel dunnemals von der bösen Hexe, nur Dank der alerten Grete fix vor dem Schlachten errettet.
Während die Mutter tränenreich einer Schimäre nachjagt, dazu angestiftet von "der besten". Als würde Fabian nur aus einem versteckten Schrank springen, wo er 3 Tage fernsehen geschaut habe... :?
Unsere frühen Vorfahren, die Cro Magnon Menschen, waren allesamt Menschenfressende. Die gefundenen Neandertalerknochen weissen vielfach Messerschnitte auf. Stattdessen wird sich dumm gestellt und kolportiert dass man nicht weiss warum die Neandertaler vor 35.000 Jahren ausstarben.
Sie jagten den Neandertaler bis zum letzten Mann, um ihn zu fressen, auf Vorrat als Nahrung zu halten, dabei kam es auch zu gegenseitigen Sexualkontakten beider Geschlechter von CM und N wechselseitig und manchmal kann man im Strassenbild einen Nachgänger jener Verbindungen erschaudernd erschauen.
Menschenfresserei ist über die Jahrhunderte immer wieder vorgekommen, unter Schiffbrüchigen, bei grossen Hungersnöten wie der kleinen Eiszeit als Schnee im Juli fiel in Mitteleuropa, wurden erst die Alten verspeist, dann die Kinder, erst vor wenigen Jahrzehnten bei einem Fluzeugabsturz in den Anden auf 6000 m Höhe, haben die Überlebenden erst die Leichen gefressen und dann die Schwachen...
Nebenbei bemerkt: Mathias R. hat sehr frühzeitig zu Polizeibeamtinnen von seinem Verdacht gegen G. H. gesprochen; entweder direkt vor dem Anwesen der Grosseltern in Reimershagen oder zu den beiden Beamtinnen die sein Alibi überprüften.
Denn er kannte sie gut genug um zu spüren, dass ihr Verhalten nach dem 10. Oktober nicht dem üblichen entsprach, dieses ständige Bedrängen zu einer gemeinsachen Suche entsprach nicht ihrem Normalverhalten, dass sie - PAL - Problem anderer Leute, grundsätzlich nicht beschäftigten oder interessierten. Daher blieb er sehr reserviert und ablehnend für Tage