von InesGaster » Freitag, 30. Oktober 2026, 15:15:49
Schley, Nowak und Habetha haben in ihren Plädoyers arbeitsteilig „geyoutubed“: Schley Füllmaterial, Nowak Info-Köder und Habetha Emotionalisierung.
Die Staatsanwaltschaft legt vor (Aktion) und die Verteidigung reagiert darauf (Reaktion).
Wenn die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift im Prozessverlauf nicht untermauern kann, sondern im Vagen verbleibt, kann man von der Verteidigung nicht erwarten, dass sie die Aufgabe von Ermittlern und Staatsanwaltschaft übernimmt, den Fall schlüssig klärt und einen anderen Täter benennt. Sondern es ist ausreichend, dass die Verteidigung die Schwachstellen der Anklage aufzeigt. Das hat die Verteidigung gemacht.
Und ansonsten zu Gina H. und Fabian
-Gina H., die personifizierte Sexy aus Marius -Müller-Westerhagen’s gleichnamigen Lied. >GinaSexy
-Gina H., das blonde Naivchen, tolpatschig und schusselig, der Frauentyp den Marilyn Monroe häufig in ihren Rollen verkörperte. >GinaSugar
-Gina H., die eiskalte Killerin, wie Villanelle aus „Killing Eve“. >GinaVilla
-Gina H., die generalstabsmäßig besser planen kann als ein ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr mit Studium der der Organisationswissenschaften. >GinaGI
-Gina H., die mit ihren emotionalen Extremen jede Seifenoper-Dramaqueen blass aussehen lässt. >GinaSeife
-Gina H., die Fabian in ihr Auto beamen kann, ohne dass dies bemerkt wird. >GinaScotty
Die sechs Ginas ermorden Fabian? Aber welchen Fabian? Klein-Fabi der verschmust am Rockzipfel seiner Mutter hängt oder Groß-Fabian, der den Entwicklungsstand eines vierzehnjährigen hat und den man deshalb mehr als sechs Stunden allein zuhause lassen kann, sogar wenn er krank ist?
Die Anklage funktioniert nur wenn G.H und Fabian eine multiple Persönlichkeitsstörung (dissoziative Identitätsstörung) haben, um somit fehlende Sachangaben zur Tatanbahnung,-Durchführung, durch jeweiliges passendes „Persönlichkeits-Hin- und Her-Geschiebe“ zu ersetzen.
Schley, Nowak und Habetha haben in ihren Plädoyers arbeitsteilig „geyoutubed“: Schley Füllmaterial, Nowak Info-Köder und Habetha Emotionalisierung.
Die Staatsanwaltschaft legt vor (Aktion) und die Verteidigung reagiert darauf (Reaktion).
Wenn die Staatsanwaltschaft die Anklageschrift im Prozessverlauf nicht untermauern kann, sondern im Vagen verbleibt, kann man von der Verteidigung nicht erwarten, dass sie die Aufgabe von Ermittlern und Staatsanwaltschaft übernimmt, den Fall schlüssig klärt und einen anderen Täter benennt. Sondern es ist ausreichend, dass die Verteidigung die Schwachstellen der Anklage aufzeigt. Das hat die Verteidigung gemacht.
Und ansonsten zu Gina H. und Fabian
-Gina H., die personifizierte Sexy aus Marius -Müller-Westerhagen’s gleichnamigen Lied. >GinaSexy
-Gina H., das blonde Naivchen, tolpatschig und schusselig, der Frauentyp den Marilyn Monroe häufig in ihren Rollen verkörperte. >GinaSugar
-Gina H., die eiskalte Killerin, wie Villanelle aus „Killing Eve“. >GinaVilla
-Gina H., die generalstabsmäßig besser planen kann als ein ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr mit Studium der der Organisationswissenschaften. >GinaGI
-Gina H., die mit ihren emotionalen Extremen jede Seifenoper-Dramaqueen blass aussehen lässt. >GinaSeife
-Gina H., die Fabian in ihr Auto beamen kann, ohne dass dies bemerkt wird. >GinaScotty
Die sechs Ginas ermorden Fabian? Aber welchen Fabian? Klein-Fabi der verschmust am Rockzipfel seiner Mutter hängt oder Groß-Fabian, der den Entwicklungsstand eines vierzehnjährigen hat und den man deshalb mehr als sechs Stunden allein zuhause lassen kann, sogar wenn er krank ist?
Die Anklage funktioniert nur wenn G.H und Fabian eine multiple Persönlichkeitsstörung (dissoziative Identitätsstörung) haben, um somit fehlende Sachangaben zur Tatanbahnung,-Durchführung, durch jeweiliges passendes „Persönlichkeits-Hin- und Her-Geschiebe“ zu ersetzen.