2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989
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rocksoffmessageboard
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
@Nordlicht
Danke, hätte ich das gewußt...
Ich hatte auch eine Einladung zur Nacht des Wissens, aber ins DESY bzw. HAW.
Mein Interesse liegt aber woanders.
Danke, hätte ich das gewußt...
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Nordlicht
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Die DNA von KWW ist den Ermittlungsbehörden ja bekannt. Die Frage ist halt, woher die DNA im Göhrde Fall nun wirklich stammt, aus der Haaranalyse, von der Musikkassette oder der Bekleidung von den Opfern Paar 2, aus den Abzugsfolien des PKW....
Offenbar gab sie ja keinen Treffer mit der DNA von Wichmann. Sonst hätte die Presse das sicher inzwischen verlautbart. Das besagt natürlich nicht zwingend, dass KWW nicht der Mörder war.
Denn Dr. Gehl hat KWW nicht als Täter ausgeschlossen, ihn außer B.M. hochwahrscheinlich auch für andere Mordfälle als Täter in Betracht gezogen.
Der Bruder HJW ist auch nicht raus.
Weshalb hatte KWW die Göhrde ZeitungsArtikel gesammelt, genau wie die Artikel über sein Mordopfer B.M. und auch die der erschossenen I.G. aus dem Lüneburger Tiergarten? Die Übereinstimmung der Krankschreibungen seiner Atteste jeweils bei B.M. und im Göhrde Fall 2?
Er war sicher ein kluger Spurenvermeider . Nach dem Mord an B.M. erschien er ja mit Handschuhen auf der Revierwache in LG zur Vernehmung und begründete diese mit einer Allergie, die Polizei hat nichts nachgeprüft.
Die DNA kann auch von jemanden anders stammen, die Übereinstimmung mit der Hannover DNA auf ähnliche Weise wie bei Peggy K. oder dem Kiesewetter Fall zustande gekommen sein.
Was ich mir nicht vorstellen kann, ist die Option, dass diese DNA von einem damals hier in Dienst stehenden jungen Polizeibeamten stammt, der jetzt seine Laufbahn in H fortgesetzt hat und im Kallmeyer Mordfall eingesetzt war.
Wenn die DNA wirklich einer weiblichen Person zugehörig ist, ist das meiner Überzeungung nach fast ausgeschlossen, weil der Anteil weiblicher Polizeibeamter in 1989 absolut gering war.
Der Frauenanteil bei der Polizei ist erst in den letzten 10 Jahren stark angestiegen.
Offenbar gab sie ja keinen Treffer mit der DNA von Wichmann. Sonst hätte die Presse das sicher inzwischen verlautbart. Das besagt natürlich nicht zwingend, dass KWW nicht der Mörder war.
Denn Dr. Gehl hat KWW nicht als Täter ausgeschlossen, ihn außer B.M. hochwahrscheinlich auch für andere Mordfälle als Täter in Betracht gezogen.
Der Bruder HJW ist auch nicht raus.
Weshalb hatte KWW die Göhrde ZeitungsArtikel gesammelt, genau wie die Artikel über sein Mordopfer B.M. und auch die der erschossenen I.G. aus dem Lüneburger Tiergarten? Die Übereinstimmung der Krankschreibungen seiner Atteste jeweils bei B.M. und im Göhrde Fall 2?
Er war sicher ein kluger Spurenvermeider . Nach dem Mord an B.M. erschien er ja mit Handschuhen auf der Revierwache in LG zur Vernehmung und begründete diese mit einer Allergie, die Polizei hat nichts nachgeprüft.
Die DNA kann auch von jemanden anders stammen, die Übereinstimmung mit der Hannover DNA auf ähnliche Weise wie bei Peggy K. oder dem Kiesewetter Fall zustande gekommen sein.
Was ich mir nicht vorstellen kann, ist die Option, dass diese DNA von einem damals hier in Dienst stehenden jungen Polizeibeamten stammt, der jetzt seine Laufbahn in H fortgesetzt hat und im Kallmeyer Mordfall eingesetzt war.
Wenn die DNA wirklich einer weiblichen Person zugehörig ist, ist das meiner Überzeungung nach fast ausgeschlossen, weil der Anteil weiblicher Polizeibeamter in 1989 absolut gering war.
Der Frauenanteil bei der Polizei ist erst in den letzten 10 Jahren stark angestiegen.
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rocksoffmessageboard
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
@Nordlicht
"Die Kripo lädt ihn vor. Zur Vernehmung erscheint er mit Schutzhandschuhen
wegen einer Allergie, wie er sagt."
Auf "Spurenvermeider" wäre ich gar nicht gekommen. Ich habe an Kratzer an
den Händen gedacht.
Meinst du, er ist mit der Nummer damals bei der Kripo durchgekommen -
mal wieder Vitamin B oder waren die damals so lieb, nett und naiv?
Ich hätte ihn aufgefordert, die Handschuhe auszuziehen.
Zu dem Fall, der KWW einsitzen ließ bis 1974/1975 :
Was geht in einem Vergewaltiger vor, der mit seinem Opfer nach einem Mordversuch
bei anschließender Rauchpause ein "gentlemen's agreement" eingeht (du sagst nichts
und ich laß dich laufen)?
Dann liest er in der Zeitung, dass die junge Dame den "Vorfall" doch angezeigt hat -
entgegen der Absprache - und läuft zur Polizei, um sich zu beschweren und bittet um
Richtigstellung.
Begründung: weil er ja immer für alle möglichen Sittlichkeitsverbrechen in der Gegend
herangezogen wird...
Ich nenne das Chuzpe!
Und nun wieder meine Frage, wegen seiner narzisstischen Störung oder weil er über
den Dingen stand und sich unantastbar fühlte. Shelter?
"Die Kripo lädt ihn vor. Zur Vernehmung erscheint er mit Schutzhandschuhen
wegen einer Allergie, wie er sagt."
Auf "Spurenvermeider" wäre ich gar nicht gekommen. Ich habe an Kratzer an
den Händen gedacht.
Meinst du, er ist mit der Nummer damals bei der Kripo durchgekommen -
mal wieder Vitamin B oder waren die damals so lieb, nett und naiv?
Ich hätte ihn aufgefordert, die Handschuhe auszuziehen.
Zu dem Fall, der KWW einsitzen ließ bis 1974/1975 :
Was geht in einem Vergewaltiger vor, der mit seinem Opfer nach einem Mordversuch
bei anschließender Rauchpause ein "gentlemen's agreement" eingeht (du sagst nichts
und ich laß dich laufen)?
Dann liest er in der Zeitung, dass die junge Dame den "Vorfall" doch angezeigt hat -
entgegen der Absprache - und läuft zur Polizei, um sich zu beschweren und bittet um
Richtigstellung.
Begründung: weil er ja immer für alle möglichen Sittlichkeitsverbrechen in der Gegend
herangezogen wird...
Ich nenne das Chuzpe!
Und nun wieder meine Frage, wegen seiner narzisstischen Störung oder weil er über
den Dingen stand und sich unantastbar fühlte. Shelter?
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rocksoffmessageboard
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Nachtrag zu der von dir erwähnten DNA-Spur im Fall Andrea K., Hannover:
wenn man am Tatort unbekannte DNA findet, schaut man dann nicht zuerst nach,
ob diese DNA von einem sogenannten Tatortberechtigten (Ermittler) stammt?
Gibt es mittlerweile nicht sogar Datenbanken dazu?
Ich glaube nicht, dass eine weibliche Ermittlerin aus der Weinflasche getrunken hat,
das wird sich kein Polizist erlauben.
wenn man am Tatort unbekannte DNA findet, schaut man dann nicht zuerst nach,
ob diese DNA von einem sogenannten Tatortberechtigten (Ermittler) stammt?
Gibt es mittlerweile nicht sogar Datenbanken dazu?
Ich glaube nicht, dass eine weibliche Ermittlerin aus der Weinflasche getrunken hat,
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AngRa
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
@rocksoffmessageboard
Es ist schon ungewöhnlich und sehr interessant, dass ein Verdächtigter sich bei der Polizei meldet um die Angaben des Opfers, die in den Zeitungen wiedergegeben wurden, richtig zu stellen und sich damit sozusagen stellt. Meiner Meinung nach lässt das tief blicken in die Persönlichkeitsstruktur eines solchen Täters. Es gibt aber diesen Tätertyp, denn die Polizei hat durch den Trick der falschen Angaben schon gelegentlich einen Täter herausgefordert und ihn aus der Deckung gelockt. Das scheint schon früher bei narzisstischen und egozentrischen Persönlichkeiten Wirkung gezeigt zu haben. Im Falle von KWW war es anders. Es hat sich nicht um einen Trick der Polizei gehandelt, sondern er ist schon auf Angaben des Opfers, die in Zeitungen verbreitet wurden, angesprungen.
Er muss zumindest davon ausgegangen sein, dass es ihm nicht schadet, wenn er sich bei der Polizei zwecks Richtigstellung meldet. Insofern hat er meiner Meinung nach die Realität nicht wahrgenommen, weil er sich so wichtig genommen hat. Die Kontaktaufnahme mit der Polizei hat ihm jedoch geschadet, denn er ist verhaftet worden, ihm ist der Prozess gemacht worden und er musste für diese Vergewaltigung einige Jahre in den Knast. Die schützende Hand hat zumindest damals niemand über ihn gehalten.
Man kann aber auch davon ausgehen, dass KWW aus diesem Fehler gelernt hat und sich zurückgenommen und geschwiegen hat, wenn er später Zeitungsberichte über Morde gelesen hat, die er womöglich begangen hat. Er hat sich nur noch darauf beschränkt Berichte und Zeitungen zu sammeln.
Es ist schon ungewöhnlich und sehr interessant, dass ein Verdächtigter sich bei der Polizei meldet um die Angaben des Opfers, die in den Zeitungen wiedergegeben wurden, richtig zu stellen und sich damit sozusagen stellt. Meiner Meinung nach lässt das tief blicken in die Persönlichkeitsstruktur eines solchen Täters. Es gibt aber diesen Tätertyp, denn die Polizei hat durch den Trick der falschen Angaben schon gelegentlich einen Täter herausgefordert und ihn aus der Deckung gelockt. Das scheint schon früher bei narzisstischen und egozentrischen Persönlichkeiten Wirkung gezeigt zu haben. Im Falle von KWW war es anders. Es hat sich nicht um einen Trick der Polizei gehandelt, sondern er ist schon auf Angaben des Opfers, die in Zeitungen verbreitet wurden, angesprungen.
Er muss zumindest davon ausgegangen sein, dass es ihm nicht schadet, wenn er sich bei der Polizei zwecks Richtigstellung meldet. Insofern hat er meiner Meinung nach die Realität nicht wahrgenommen, weil er sich so wichtig genommen hat. Die Kontaktaufnahme mit der Polizei hat ihm jedoch geschadet, denn er ist verhaftet worden, ihm ist der Prozess gemacht worden und er musste für diese Vergewaltigung einige Jahre in den Knast. Die schützende Hand hat zumindest damals niemand über ihn gehalten.
Man kann aber auch davon ausgehen, dass KWW aus diesem Fehler gelernt hat und sich zurückgenommen und geschwiegen hat, wenn er später Zeitungsberichte über Morde gelesen hat, die er womöglich begangen hat. Er hat sich nur noch darauf beschränkt Berichte und Zeitungen zu sammeln.
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AngRa
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Auffällig ist auch immer wieder, dass KWW sich offenbar zu erheblich älteren Frauen hingezogen gefühlt hat. Nach seiner Haftentlassung hat er sich beispielsweise mit einer fast 20 Jahre älteren Zahnarztgattin zusammen getan. Später hat er dann auch eine ältere Frau geheiratet. Offenbar konnte er Bindungen zu gleichaltrigen oder jüngeren Frauen nicht eingehen, was natürlich nicht heißt, dass er keine sexuellen Kontakte zu jüngeren Frauen gesucht hat.
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Grizzly
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
AngRa
Nochmal, schiess Dich nicht vorschnell auf KWW ein.
Irre Dich nicht.
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AngRa
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Was heißt hier festlegen? Für mich ist es nach bisherigem Wissensstand wahrscheinlich, dass KWW der Göhrdemörder war. Das ist ohne Beweise aber nur eine Theorie . Nicht mehr und nicht weniger. Ich finde es befremdlich, dass einige nicht mal einen Tatverdacht sehen wollen und immer kryptische Andeutungen in Richtung eines anderen Täters machen, der dann alsbald entlarvt sein wird und das nun aber schon seit Jahren.
In dem anderen Forum passt einigen KWW so ganz und gar nicht als Tatverdächtiger. Das macht aber nichts, denn er wird einige Zeit im Focus stehen, zumal die Ermittlungen von Herrn Sielaff und seinen Getreuen weitergehen werden.
In dem anderen Forum passt einigen KWW so ganz und gar nicht als Tatverdächtiger. Das macht aber nichts, denn er wird einige Zeit im Focus stehen, zumal die Ermittlungen von Herrn Sielaff und seinen Getreuen weitergehen werden.
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Hbs900
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Ich glaube gr....weiss mehr als er sagt. .....ich halte ihn fuer eine schnueffelnase.
Vielleicht gibt es auch andere personen mit ordnern u. Berichten.
Ich moechte hiermit mal auf den mord an elke bohrmann hinweisen. Xy febr. 1975.
Der taeter musste sein hemd in der naehe des tatortes zuruecklassen.....warum ...so durfte ihn niemand sehen. Hemd mit grossen blutsp.
Der goehrde moerder kann nicht ohne auto im zug nach lueneburg zuruekgefahren sein...
Eigentlich auch nicht mit dem fahrrad.
Darauf wies sp. Suehne hin. Reinigung erforderl...oder neue waesche...
Ersatzwaesche dabei..ich glaube nein....wenn t shirt unterm hemd
Opferwaesche im fall eins..vielleicht.
Vielleicht gibt es auch andere personen mit ordnern u. Berichten.
Ich moechte hiermit mal auf den mord an elke bohrmann hinweisen. Xy febr. 1975.
Der taeter musste sein hemd in der naehe des tatortes zuruecklassen.....warum ...so durfte ihn niemand sehen. Hemd mit grossen blutsp.
Der goehrde moerder kann nicht ohne auto im zug nach lueneburg zuruekgefahren sein...
Eigentlich auch nicht mit dem fahrrad.
Darauf wies sp. Suehne hin. Reinigung erforderl...oder neue waesche...
Ersatzwaesche dabei..ich glaube nein....wenn t shirt unterm hemd
Opferwaesche im fall eins..vielleicht.
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AngRa
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Ich möchte auf den Mord an Brigitte Tolle hinweisen. Dieser Fall hat mich seit der xy Sendung vom 5.4.1991 (ab Min. 44) fasziniert, weil im Mittelpunkt des Falles ein mysteriöser Brief steht, den das Opfer an einen unbekannten Mann namens Thomas geschrieben hat.
Brigitte Tolle wurde am 3. Mai 1989 ermordet, am Abend / in der Nacht vor Christi Himmelfahrt. Die Tat ereignete sich somit rund drei Wochen vor dem Mord am Ehepaar R. in der Göhrde. Ich könnte mir vorstellen, dass der Göhrdemörder, wenn er denn ein Serienmörder war, auch Brigitte Tolle auf dem Gewissen hat. Die Orte Herrmannsburg und Munster könnten von der geografischen Lage her zum Wirkungsbereich des Göhrdemörders gehört haben. Eine zeitliche Nähe ist auch gegeben. Das Opfer wurde auf brutale Weise ermordet und zwar im Naturpark Südheide in der Nähe des Lönssteins, einem beliebten Ausflugsziel auf dem Wietzer Berg. Der Täter hat also, ähnlich wie der Göhrdemörder einen Hang zur Natur gehabt, was durch den Fundort der Leiche deutlich wird.
Brigitte Tolle geb. W. hat zusammen mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter aus erster Ehe in einem Einfamilienhaus in Hermannsburg im Landkreis Celle gewohnt und zwar im Ortsteil Baven. Sie hat als Postbotin bei der Post in Hermannsburg gearbeitet.
Zu diesem Fall hat es, wie oben schon erwähnt, am 4.4.1991 einen xy Beitrag gegeben. Ede Zimmermann erwähnte in der Einleitung zu dem Fall, dass es wegen des Mordes an Brigitte Tolle auch schon einen Prozess vor dem Landgericht Lüneburg gegeben hat bei dem der Angeklagte mangels Beweisen freigesprochen worden ist, weil die Staatsanwaltschaft die Spur desmysteriösen Briefes nicht weiter verfolgt hat, den das Opfer bei sich hatte, als es tot aufgefunden worden ist.
Kurz vor ihrem Tod hat Brigitte Tolle einen Abschiedsbrief an einen gewissen Thomas geschrieben. Der Brief hatte folgenden Inhalt:
Hallo Thomas,
ich finde es auch sehr schade, dass wir nun doch nicht zusammen bleiben können. Aber unsere Interessen sind doch zu verschieden und nur das Kind wird als Basis für das Zusammenleben doch zu wenig sein. Es wird keinem von uns etwas bringen. Bitte versteh mich doch, es tut mir leid.
Sie hat den Brief lt. xy Beitrag in einen Umschlag gesteckt und den Umschlag zugeklebt . Ins Adressfeld hatte sie geschrieben "An Thomas", während sie auf die Rückseite ihre vollständige Adresse geschrieben hat. Später stellte sich heraus, dass der Vater des ungeborenen Kindes der Lebensgefährte war und nicht der mysteriöse Thomas. Es ist also durch nichts belegt, dass es eine sexuelle Beziehung zu einem anderen Mann gab. Dieser Mann konnte auch trotz eines Aufrufes in der xy Sendung nicht ausfindig gemacht werden.
Am Abend des 3. 5 1989 hatten Brigitte T. und ihr Lebensgefährte unterschiedliche Pläne. Sie fuhr den Lebensgefährten in ein Lokal in Herrmannsburg, wo dieser zusammen mit seinen Freunden in den Vatertag hineingefeiert hat. Entgegen dem, was sie ihrer Tochter beim Zu Bett bringen gesagt hatte, nämlich dass sie gleich nach Hause kommen werde, wenn sie den Freund ins Lokal gebracht hat, ist sie abends weiter ins 25 km entfernte Munster gefahren und hat dort gegen 22 Uhr ein Lokal aufgesucht. Im Lokal konnte sich die Bedienung an sie gut erinnern. Die Bedienung hatte den Eindruck, als suche Brigitte Tolle jemanden.Dann hat sie das Lokal verlassen. Es verliert sich ihre Spur. Sie ist ihrem Mörder in die Hände geraten und wurde am nächsten Tag tot am Lönsstein, einem beliebten Ausflugsziel am Wietzer Berg aufgefunden. Sie wurde auf grausame Weise ermordet. Nähere Einzelheiten sind mir nicht bekannt.
Meiner Einschätzung nach war die Beziehung in der Brigitte Tolle gelebt hat nur nach außen hin intakt. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um eine unglückliche Beziehung, aus der sie zunächst in Gedanken und dann auch durch Taten entkommen wollte, indem sie Bekanntschaften von Männern suchte. Den mysteriösen Thomas halte ich für eine imaginäre Person, denn sie hat den Brief nicht wirklich abschicken wollen, weil sie keine Adresse angegeben hat. Gedanklich hat sie die Phase "Thomas" durch den Abschiedsbrief beendet, weil sie womöglich für eine neue nunmehr Bekanntschaft frei sein wollte. Ich könnte mir vorstellen, dass sie am 3.5. mit ihrem Mörder verabredet war und dass sie ihn womöglich über eine Kontaktanzeige kennengelernt hatte. Das ist ihr zum Verhängnis geworden.
Es handelt sich eigentlich um einen typischen Fall, wie eine Frau zum Opfer eines Sexualverbrechers werden konnte. Nur die Sache mit dem mysteriösen Brief ist etwas Besonderes, weil der Brief Einblick verschafft in die Umstände, unter denen die junge Frau zum Opfer wurde.
Es handelt sich auch wieder mal um einen unaufgeklärten Fall aus dem Bereich Celle /Lüneburg.
Brigitte Tolle wurde am 3. Mai 1989 ermordet, am Abend / in der Nacht vor Christi Himmelfahrt. Die Tat ereignete sich somit rund drei Wochen vor dem Mord am Ehepaar R. in der Göhrde. Ich könnte mir vorstellen, dass der Göhrdemörder, wenn er denn ein Serienmörder war, auch Brigitte Tolle auf dem Gewissen hat. Die Orte Herrmannsburg und Munster könnten von der geografischen Lage her zum Wirkungsbereich des Göhrdemörders gehört haben. Eine zeitliche Nähe ist auch gegeben. Das Opfer wurde auf brutale Weise ermordet und zwar im Naturpark Südheide in der Nähe des Lönssteins, einem beliebten Ausflugsziel auf dem Wietzer Berg. Der Täter hat also, ähnlich wie der Göhrdemörder einen Hang zur Natur gehabt, was durch den Fundort der Leiche deutlich wird.
Brigitte Tolle geb. W. hat zusammen mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter aus erster Ehe in einem Einfamilienhaus in Hermannsburg im Landkreis Celle gewohnt und zwar im Ortsteil Baven. Sie hat als Postbotin bei der Post in Hermannsburg gearbeitet.
Zu diesem Fall hat es, wie oben schon erwähnt, am 4.4.1991 einen xy Beitrag gegeben. Ede Zimmermann erwähnte in der Einleitung zu dem Fall, dass es wegen des Mordes an Brigitte Tolle auch schon einen Prozess vor dem Landgericht Lüneburg gegeben hat bei dem der Angeklagte mangels Beweisen freigesprochen worden ist, weil die Staatsanwaltschaft die Spur desmysteriösen Briefes nicht weiter verfolgt hat, den das Opfer bei sich hatte, als es tot aufgefunden worden ist.
Kurz vor ihrem Tod hat Brigitte Tolle einen Abschiedsbrief an einen gewissen Thomas geschrieben. Der Brief hatte folgenden Inhalt:
Hallo Thomas,
ich finde es auch sehr schade, dass wir nun doch nicht zusammen bleiben können. Aber unsere Interessen sind doch zu verschieden und nur das Kind wird als Basis für das Zusammenleben doch zu wenig sein. Es wird keinem von uns etwas bringen. Bitte versteh mich doch, es tut mir leid.
Sie hat den Brief lt. xy Beitrag in einen Umschlag gesteckt und den Umschlag zugeklebt . Ins Adressfeld hatte sie geschrieben "An Thomas", während sie auf die Rückseite ihre vollständige Adresse geschrieben hat. Später stellte sich heraus, dass der Vater des ungeborenen Kindes der Lebensgefährte war und nicht der mysteriöse Thomas. Es ist also durch nichts belegt, dass es eine sexuelle Beziehung zu einem anderen Mann gab. Dieser Mann konnte auch trotz eines Aufrufes in der xy Sendung nicht ausfindig gemacht werden.
Am Abend des 3. 5 1989 hatten Brigitte T. und ihr Lebensgefährte unterschiedliche Pläne. Sie fuhr den Lebensgefährten in ein Lokal in Herrmannsburg, wo dieser zusammen mit seinen Freunden in den Vatertag hineingefeiert hat. Entgegen dem, was sie ihrer Tochter beim Zu Bett bringen gesagt hatte, nämlich dass sie gleich nach Hause kommen werde, wenn sie den Freund ins Lokal gebracht hat, ist sie abends weiter ins 25 km entfernte Munster gefahren und hat dort gegen 22 Uhr ein Lokal aufgesucht. Im Lokal konnte sich die Bedienung an sie gut erinnern. Die Bedienung hatte den Eindruck, als suche Brigitte Tolle jemanden.Dann hat sie das Lokal verlassen. Es verliert sich ihre Spur. Sie ist ihrem Mörder in die Hände geraten und wurde am nächsten Tag tot am Lönsstein, einem beliebten Ausflugsziel am Wietzer Berg aufgefunden. Sie wurde auf grausame Weise ermordet. Nähere Einzelheiten sind mir nicht bekannt.
Meiner Einschätzung nach war die Beziehung in der Brigitte Tolle gelebt hat nur nach außen hin intakt. In Wirklichkeit handelte es sich wohl eher um eine unglückliche Beziehung, aus der sie zunächst in Gedanken und dann auch durch Taten entkommen wollte, indem sie Bekanntschaften von Männern suchte. Den mysteriösen Thomas halte ich für eine imaginäre Person, denn sie hat den Brief nicht wirklich abschicken wollen, weil sie keine Adresse angegeben hat. Gedanklich hat sie die Phase "Thomas" durch den Abschiedsbrief beendet, weil sie womöglich für eine neue nunmehr Bekanntschaft frei sein wollte. Ich könnte mir vorstellen, dass sie am 3.5. mit ihrem Mörder verabredet war und dass sie ihn womöglich über eine Kontaktanzeige kennengelernt hatte. Das ist ihr zum Verhängnis geworden.
Es handelt sich eigentlich um einen typischen Fall, wie eine Frau zum Opfer eines Sexualverbrechers werden konnte. Nur die Sache mit dem mysteriösen Brief ist etwas Besonderes, weil der Brief Einblick verschafft in die Umstände, unter denen die junge Frau zum Opfer wurde.
Es handelt sich auch wieder mal um einen unaufgeklärten Fall aus dem Bereich Celle /Lüneburg.
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Yanell
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Es gibt auch wieder eine Übereinstimmung mit dem Datum 3./4. Mai - wie beim Zooviertel-Mord
Und sie hieß Brigitte..
Sry. Smartphone-Modus
Und sie hieß Brigitte..
Sry. Smartphone-Modus
No one actually thinks all men.
Just too many men.
Just enough men to be afraid.
Just enough men that all women have experienced it.
Just enough men to make it a social problem not a personal one.
Just too many men.
Just enough men to be afraid.
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Nordlicht
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Rocks
Nach meinen neuerlichen Infos wurde KWW nach der Vernehmung und dem falschen Alibi von Ehefrau Alice komplett in Ruhe gelassen.
Ich gehe nicht davon aus, dass er seine Handschuhe ausziehen musste.
Der Gedanke von Dir, dass KWW Verletzungen durch Abwehrverhalten von B.M. mit Handschuhen verdecken wollte, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.
Ich glaube aber irgendwie nicht so recht daran. B.M. hatte meiner Überzeugung nach bereits verloren, als sie sich zum wiederholten Male auf das Grundstück von KWW begab oder dorthin mitgenommen wurde.
Wenn einem eine Person mit beiden Händen an den Hals greift, um einen zu erwürgen, würde man da nicht eher an die Unterarme dieser Person greifen?
Über die Gründe, warum KWW in Ruhe gelassen wurde, kann man nur spekulieren.
Möglich und sehr wahrscheinlich: Die Staatsanwaltschaft hat sich gleich auf H. Meier als Mörder seiner Noch- Ehefrau festgelegt, er hätte aus Sicht der STA ein Motiv, das Einsparen der 500.000 DM Scheidungsabfindung.
Dass die Staatsanwaltschaften ihre Fehler nicht korrigieren, betonte neulich bei Maischberger die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen. Im Beispielfall ging es um die Anzeige einer Lehrerin, die einen Kollegen fälschlich der Vergewaltigung bezichtigte und trotz Zweifeln am Wahrheitsgehalt der Aussage des mutmaßlichen Opfers, dieser Lehrer fünf Jahre unschuldig in der JVA absitzen musste. Als das Fehlurteil ersichtlich war, wurde der Mann trotz des Irrtums nicht wieder im Schuldienst eingesetzt. Er musste Hartz IV beantragen und verstarb ein Jahr später nach der Haftentlassung.
Faulheit und Gleichgültigkeit, auf Seiten der Ermittlungsbehörden.
KWW war als Informationsträger nützlich für die Ermittlungsbehörden.
Evtl. eine Kombination aus den drei oben genannten Gründen.
Ich vermute, dass KWW zu der Zeit meistens Handschuhe trug. Es war auch durchaus früher üblich, zu jeder Jahreszeit Handschuhe zu tragen, es gab auch Autofahrerhandschuhe.
Ohne Hut und Handschuhe war man nicht "richtig" angezogen.
Um 1989 hatte noch lange nicht jedes Auto eine Klimaanlage, sodass Handschuhe schon Sinn machen. Im Sommer wegen des heißen Lenkrads, im Winter wegen des kalten Lenkrads.
Er war ja Autofahrer. Und eitel noch dazu.
Im Gegensatz zu seinen Fehlern, nach der Vergewaltigung der 17 Jährigen, wird er meiner Vermutung nach in vier Jahren Haft, die hohe Schule des (fast) perfekten Verbrechens in der JVA erlernt haben.
Daher gehe ich davon aus, dass er seine Verbrechen zuvor gut durchdacht hat und für alle Eventualitäten gerüstet war.
Dafür spricht m. E. die Gegenstände im geheimen Zimmer und im VW Golf, der nach seiner Flucht gefunden wurde.
Ich gehe davon aus, dass seine Opfer und deren Bekleidung von ihm auch nur mit Handschuhen angefasst wurden.
Evtl. hat er beim Erschießen von B.M.K. bereits Handschuhe verwendet.
Entweder dünne Autofahrer oder spezielle Schießhandschuhe.
Ich habe mir selbst ein Paar Schießhandschuhe gekauft, zur Vorbereitung auf die Drückjagdsaison, weil ich leicht kalte Hände bekomme und der Schießstand offen und unbeheizt ist.
Ich habe festgestellt, dass ich damit keine schlechteren Schießergebnisse erziele, als ohne Handschuhe.
Manche schießen auch mit dünnen Autofahrer oder Reiterhandschuhen.
AnGra
Bevor KWW in der Presse präsent war, habe ich vermutet, dass bei Brigitte Tolle evtl. der gleiche Täter am Werk war, wie bei Regina Fischer.
In der Hauptsache, wegen des engen örtlichen Bezugs und weil beide Frauen alleine spät abends mit dem PKW unterwegs waren.
Weil sehr viele Soldaten in der Ecke um Munster und Celle stationiert waren, habe ich auch immer an einen Soldaten als möglichen Täter gedacht.
Munster ist nach meinem Empfinden immer ein düsteres, hässliches Kaff gewesen. Ich fahre alleine nicht sonderlich gerne von der Autobahnausfahrt Soltau- Ost über Munster Richtung Uelzen. Das Publikum im dort direkt an der B 71 gelegenen Burger King finde ich gruselig.
Der Lebensgefährte von B.T. hat ja ein Alibi, durch seine Freunde, mit denen er an diesem Abend in der Gaststätte war.
So wie es in AZXY dargestellt wurde, wusste er noch nichts von B.T.´s Trennungsabsichten. Er hätte so gesehen vermutlich kein Motiv, seine Lebensgefährtin zu töten.
Die Frage ist, wie es mit dem Ex- Ehemann von B.T. aussieht, der aber offenbar auch nicht unter Verdacht steht.
Brigitte Tolle muss doch aber doch zumindest mit einem weiteren Mann, außer dem LG, GV gehabt haben, ansonsten ist es ja nicht realistisch von ihr, davon auszugehen, dass der Vater ihres zu erwartenden Kindes, nicht der LG sei.
Sie schien ja sehr überzeugt, dass der LG, nicht der Vater sein könne. KWW konnte ja anscheinend auch halbwegs "normal", zumindest war er nicht völlig abschreckend als Liebhaber, er konnte charmant sein sonst hätte die Zahnarztgattin vermutlich nicht vier Jahre mit ihm ausgehalten.
Es könnte evtl. so sein, dass KWW sich bei Frauenkontakten, die er nicht weiterführen wollte, einfach andere Vornamen zugelegt hat.
Er war ja bereits mit Alice verheiratet, das würde auch erklären, warum Brigitte Tolle, seine Adresse nicht hatte.
Nach meinen neuerlichen Infos wurde KWW nach der Vernehmung und dem falschen Alibi von Ehefrau Alice komplett in Ruhe gelassen.
Ich gehe nicht davon aus, dass er seine Handschuhe ausziehen musste.
Der Gedanke von Dir, dass KWW Verletzungen durch Abwehrverhalten von B.M. mit Handschuhen verdecken wollte, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.
Ich glaube aber irgendwie nicht so recht daran. B.M. hatte meiner Überzeugung nach bereits verloren, als sie sich zum wiederholten Male auf das Grundstück von KWW begab oder dorthin mitgenommen wurde.
Wenn einem eine Person mit beiden Händen an den Hals greift, um einen zu erwürgen, würde man da nicht eher an die Unterarme dieser Person greifen?
Über die Gründe, warum KWW in Ruhe gelassen wurde, kann man nur spekulieren.
Möglich und sehr wahrscheinlich: Die Staatsanwaltschaft hat sich gleich auf H. Meier als Mörder seiner Noch- Ehefrau festgelegt, er hätte aus Sicht der STA ein Motiv, das Einsparen der 500.000 DM Scheidungsabfindung.
Dass die Staatsanwaltschaften ihre Fehler nicht korrigieren, betonte neulich bei Maischberger die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen. Im Beispielfall ging es um die Anzeige einer Lehrerin, die einen Kollegen fälschlich der Vergewaltigung bezichtigte und trotz Zweifeln am Wahrheitsgehalt der Aussage des mutmaßlichen Opfers, dieser Lehrer fünf Jahre unschuldig in der JVA absitzen musste. Als das Fehlurteil ersichtlich war, wurde der Mann trotz des Irrtums nicht wieder im Schuldienst eingesetzt. Er musste Hartz IV beantragen und verstarb ein Jahr später nach der Haftentlassung.
Faulheit und Gleichgültigkeit, auf Seiten der Ermittlungsbehörden.
KWW war als Informationsträger nützlich für die Ermittlungsbehörden.
Evtl. eine Kombination aus den drei oben genannten Gründen.
Ich vermute, dass KWW zu der Zeit meistens Handschuhe trug. Es war auch durchaus früher üblich, zu jeder Jahreszeit Handschuhe zu tragen, es gab auch Autofahrerhandschuhe.
Ohne Hut und Handschuhe war man nicht "richtig" angezogen.
Um 1989 hatte noch lange nicht jedes Auto eine Klimaanlage, sodass Handschuhe schon Sinn machen. Im Sommer wegen des heißen Lenkrads, im Winter wegen des kalten Lenkrads.
Er war ja Autofahrer. Und eitel noch dazu.
Im Gegensatz zu seinen Fehlern, nach der Vergewaltigung der 17 Jährigen, wird er meiner Vermutung nach in vier Jahren Haft, die hohe Schule des (fast) perfekten Verbrechens in der JVA erlernt haben.
Daher gehe ich davon aus, dass er seine Verbrechen zuvor gut durchdacht hat und für alle Eventualitäten gerüstet war.
Dafür spricht m. E. die Gegenstände im geheimen Zimmer und im VW Golf, der nach seiner Flucht gefunden wurde.
Ich gehe davon aus, dass seine Opfer und deren Bekleidung von ihm auch nur mit Handschuhen angefasst wurden.
Evtl. hat er beim Erschießen von B.M.K. bereits Handschuhe verwendet.
Entweder dünne Autofahrer oder spezielle Schießhandschuhe.
Ich habe mir selbst ein Paar Schießhandschuhe gekauft, zur Vorbereitung auf die Drückjagdsaison, weil ich leicht kalte Hände bekomme und der Schießstand offen und unbeheizt ist.
Ich habe festgestellt, dass ich damit keine schlechteren Schießergebnisse erziele, als ohne Handschuhe.
Manche schießen auch mit dünnen Autofahrer oder Reiterhandschuhen.
AnGra
Bevor KWW in der Presse präsent war, habe ich vermutet, dass bei Brigitte Tolle evtl. der gleiche Täter am Werk war, wie bei Regina Fischer.
In der Hauptsache, wegen des engen örtlichen Bezugs und weil beide Frauen alleine spät abends mit dem PKW unterwegs waren.
Weil sehr viele Soldaten in der Ecke um Munster und Celle stationiert waren, habe ich auch immer an einen Soldaten als möglichen Täter gedacht.
Munster ist nach meinem Empfinden immer ein düsteres, hässliches Kaff gewesen. Ich fahre alleine nicht sonderlich gerne von der Autobahnausfahrt Soltau- Ost über Munster Richtung Uelzen. Das Publikum im dort direkt an der B 71 gelegenen Burger King finde ich gruselig.
Der Lebensgefährte von B.T. hat ja ein Alibi, durch seine Freunde, mit denen er an diesem Abend in der Gaststätte war.
So wie es in AZXY dargestellt wurde, wusste er noch nichts von B.T.´s Trennungsabsichten. Er hätte so gesehen vermutlich kein Motiv, seine Lebensgefährtin zu töten.
Die Frage ist, wie es mit dem Ex- Ehemann von B.T. aussieht, der aber offenbar auch nicht unter Verdacht steht.
Brigitte Tolle muss doch aber doch zumindest mit einem weiteren Mann, außer dem LG, GV gehabt haben, ansonsten ist es ja nicht realistisch von ihr, davon auszugehen, dass der Vater ihres zu erwartenden Kindes, nicht der LG sei.
Sie schien ja sehr überzeugt, dass der LG, nicht der Vater sein könne. KWW konnte ja anscheinend auch halbwegs "normal", zumindest war er nicht völlig abschreckend als Liebhaber, er konnte charmant sein sonst hätte die Zahnarztgattin vermutlich nicht vier Jahre mit ihm ausgehalten.
Es könnte evtl. so sein, dass KWW sich bei Frauenkontakten, die er nicht weiterführen wollte, einfach andere Vornamen zugelegt hat.
Er war ja bereits mit Alice verheiratet, das würde auch erklären, warum Brigitte Tolle, seine Adresse nicht hatte.
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Nordlicht
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Für den Mord an Brigitte T. kommt neben einem Zufalls- oder Serienmörder evtl auch ein verheirateter Mann in Betracht, insbesondere wenn dieser sich nicht trennen möchte, oder ihre Trennungsabsuchten nicht akzeptiert und irrtümlich glaubt, er sei der Verursacher der Schwangerschaft, was Unterhaltsverpflichtungen nach sich ziehen würde, wenn B.T. seine Identität und Adresse heraus bekommt.
Aus dem Schreiben von B.T. geht allerdings nichts derartiges vor, auch keine Forderungen finanzieller Art, im Gegenteil, sie will ja die Beziehung beenden und wirkt sehr selbstbewusst.
Ich finde ein Schreiben an einen "imaginären Mann", von einer erwachsenen Frau äußerst seltsam, besonders da sie auch einen Umschlag bis auf Nachnamen und Anschrift beschriftet hatte.
Ein Umschlag für ein Schreiben ohne echten Empfänger ist m.E. völlig sinnfrei.
Der Brief wäre unnötig, wen sie mit dem Adressaten in dem Lokal in Munster verabredet war.
Der Besuch in dem Lokal in Munster muss ihr ja sehr wichtig gewesen sein, denn eigentlich ist es nicht sonderlich verantwortungsvoll, die kl. Tochter über lange Zeit, alleine nachts in der Wohnung zu lassen.
Der Fundort von B.T. liegt ja näher an Hermannsburg als an Munster. Evtl. wurde sie unterwegs zum Anhalten gezwungen, oder der Mörder ist ihr vom Parkplatz aus gefolgt.
Es könnte durchaus sein, dass sie mit KWW über Zeitungsinserat in Kontakt getreten ist. Über die Lokalverabredung in Munster, könnte KWW Brigitte T. in eine Falle gelockt haben.
Hast Du mal den AZXY Fall "Mord an Ursula Jahn 1974, XY Fall "Gronauer" angesehen? Hier käme es m.E. drauf an, wann genau Wichmann 1974 aus der JVA entlassen wurde.
War die Entlassung im ersten Halbjahr 1974, könnte er evtl. auch der Mörder von der 29 Jahre alten, allein erziehenden Lehrerin Ursula Jahn sein.
Der Ex- Mann, und der letzte Begleiter von Ursula Jahn, scheiden scheinbar aus. Ursula Jahn wurde zuletzt lebend an einer Tankstelle in Bühlertal gesehen, was nur 51 km von Karlsruhe entfernt ist.
Dürfte über die A 5 ein kurzer Weg sein.
Sie war eine attraktive Frau und fuhr einen schicken Fiat Sportwagen, der später ohne seine tote Besitzerin auf einem Garagenparkplatz in Emden aufgefunden wurde.
Ihre Leiche fand ein Rentner Anfang Januar 1975, in einem Waldstück unter einer Zinkwanne nahe Bühlertal.
Die Leiche war noch mit dem Sommerkleid bekleidet, in dem sie zuletzt bei der Tankstelle gesehen wurde.
Ihre Mutter erhielt noch einen merkwürdigen, nächtlichen Anruf, indem ein unbekannter Mann namens "Gronauer" nach der vermissten Ulrike J. fragte.
Ihr schickes Auto hätte KWW sicher gefallen.
Hat sich KWW öfter andere Namen zugelegt, wenn es möglich war und er beabsichtigte, die Frauen zu ermorden?
Die Beamten haben diesen "Gronauer" nicht ermitteln können.
Aus dem Schreiben von B.T. geht allerdings nichts derartiges vor, auch keine Forderungen finanzieller Art, im Gegenteil, sie will ja die Beziehung beenden und wirkt sehr selbstbewusst.
Ich finde ein Schreiben an einen "imaginären Mann", von einer erwachsenen Frau äußerst seltsam, besonders da sie auch einen Umschlag bis auf Nachnamen und Anschrift beschriftet hatte.
Ein Umschlag für ein Schreiben ohne echten Empfänger ist m.E. völlig sinnfrei.
Der Brief wäre unnötig, wen sie mit dem Adressaten in dem Lokal in Munster verabredet war.
Der Besuch in dem Lokal in Munster muss ihr ja sehr wichtig gewesen sein, denn eigentlich ist es nicht sonderlich verantwortungsvoll, die kl. Tochter über lange Zeit, alleine nachts in der Wohnung zu lassen.
Der Fundort von B.T. liegt ja näher an Hermannsburg als an Munster. Evtl. wurde sie unterwegs zum Anhalten gezwungen, oder der Mörder ist ihr vom Parkplatz aus gefolgt.
Es könnte durchaus sein, dass sie mit KWW über Zeitungsinserat in Kontakt getreten ist. Über die Lokalverabredung in Munster, könnte KWW Brigitte T. in eine Falle gelockt haben.
Hast Du mal den AZXY Fall "Mord an Ursula Jahn 1974, XY Fall "Gronauer" angesehen? Hier käme es m.E. drauf an, wann genau Wichmann 1974 aus der JVA entlassen wurde.
War die Entlassung im ersten Halbjahr 1974, könnte er evtl. auch der Mörder von der 29 Jahre alten, allein erziehenden Lehrerin Ursula Jahn sein.
Der Ex- Mann, und der letzte Begleiter von Ursula Jahn, scheiden scheinbar aus. Ursula Jahn wurde zuletzt lebend an einer Tankstelle in Bühlertal gesehen, was nur 51 km von Karlsruhe entfernt ist.
Dürfte über die A 5 ein kurzer Weg sein.
Sie war eine attraktive Frau und fuhr einen schicken Fiat Sportwagen, der später ohne seine tote Besitzerin auf einem Garagenparkplatz in Emden aufgefunden wurde.
Ihre Leiche fand ein Rentner Anfang Januar 1975, in einem Waldstück unter einer Zinkwanne nahe Bühlertal.
Die Leiche war noch mit dem Sommerkleid bekleidet, in dem sie zuletzt bei der Tankstelle gesehen wurde.
Ihre Mutter erhielt noch einen merkwürdigen, nächtlichen Anruf, indem ein unbekannter Mann namens "Gronauer" nach der vermissten Ulrike J. fragte.
Ihr schickes Auto hätte KWW sicher gefallen.
Hat sich KWW öfter andere Namen zugelegt, wenn es möglich war und er beabsichtigte, die Frauen zu ermorden?
Die Beamten haben diesen "Gronauer" nicht ermitteln können.
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AngRa
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Nordlicht
Hat sich Gisela Friedrichsen dazu geäußert, warum Staatsanwaltschaften keinen Fehler bzw. Irrtum zugeben? Mich würde das interessieren. Ich habe die Sendung leider nicht gesehen. Ich gehe allerdings davon aus, dass sie Recht hat. Dieser Eindruck des starrsinnigen Festhaltens an einmal getroffenen Entscheidungen drängt sich immer wieder auf.
Ich bin nach längerer Zeit mal wieder auf den Mord an Brigitte T. gestoßen, weil mich dieser Brief schon 1991 bei der xy Sendung so fasziniert hat und dann habe ich halt jetzt noch die zeitliche und räumliche Nähe zu den Göhrdemorden festgestellt. Es ist erschreckend, wie viele Morde in diesem Teil Niedersachsens ungeklärt sind und auch in Vergessenheit geraten sind. Mit dem Mord an Regina F. bin ich nicht so vertraut. Leider kenne ich auch die Orte wie beispielsweise Munster nicht.
Hat sich Gisela Friedrichsen dazu geäußert, warum Staatsanwaltschaften keinen Fehler bzw. Irrtum zugeben? Mich würde das interessieren. Ich habe die Sendung leider nicht gesehen. Ich gehe allerdings davon aus, dass sie Recht hat. Dieser Eindruck des starrsinnigen Festhaltens an einmal getroffenen Entscheidungen drängt sich immer wieder auf.
Ich bin nach längerer Zeit mal wieder auf den Mord an Brigitte T. gestoßen, weil mich dieser Brief schon 1991 bei der xy Sendung so fasziniert hat und dann habe ich halt jetzt noch die zeitliche und räumliche Nähe zu den Göhrdemorden festgestellt. Es ist erschreckend, wie viele Morde in diesem Teil Niedersachsens ungeklärt sind und auch in Vergessenheit geraten sind. Mit dem Mord an Regina F. bin ich nicht so vertraut. Leider kenne ich auch die Orte wie beispielsweise Munster nicht.
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Hbs900
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Hallo Angra..da ich niemand anstecken will, bin ich heute alleine
Ich kenne beide mordfaelle u. Die gegend einigermassen
Regina fischer..filmfall von 1998 arbeitete in nienhagen..vorort von celle richtung hannover..einige km weg vom bekannten moebelhaus wallach.... bei edeka in der kaeseabteilung..wohnte in wathlingen ...nachbarort...ihr freund musste abends von ihr von der kaserne in munster abgeholt werden.
Wahrscheinlich wollte derr taeter nach bergen u. Fuhr mit ihr mit..meine vermutung...ab ihrer wohnung bzw. Spaetestens ab celle altenhagen.
Von meiner bekannten weiss ich, das die disko szene in bergen stattfand. Nach celle sind die jugendlichen nicht hingefahren.
Auf jeden fall fuhr sie die bundesstr. 3 Von celle ueber gross hehlen, wolthausen in richtung bergen danach fuehrt die bundesstr. in richtung soltau zur autobahn hamburg--hannover. auch in richtung outletcenter kommt man dort von celle aus hin........Das grosse raetsel ist, das der taeter sie wohl in einer kurve ...durchgezogene linie. ueberhol u. abbiegeverbt zumindestens heute......... zwang......nach links in den in der kurve befindl. waldweg abzubiegen.---unweit dort im wald etwas weiter im wald hockte uebrigens bei sturm u. regen ein jaeger auf einem hochstand u. hoerte nichts von dem vorfall... Das raetsel...ein mercedes fahrer der wohl kurz anhielt, vision von mir....aber nie ermittelt wurde. die plolizei aeusserte sich nie dazu....warum ein mercedes fahrer gesucht wurde.
Wahrscheinlich hatte regina f. den taeter schon im auto, als sie von zu hause wegfuhr...wie ich mir vorstelle,,,war er bereits angetrunken, als er in ihr auto stieg.
er bedraengte sie wohl ....ihm noch etwas vergnuegen zu bereiten....was sie wahrscheinlich ablehnte u. Er wuetend wurde.
Wahrscheinlich wollte sie deshalb den umweg nach bergen nicht mehr fahren um von dort aus nach munster zu fahren. u. drohte ihm, das er im naechsten ort hassel aussteigen muss, weil sie ihn loswerden wollte. um ein zwei km weiter von ihrer todesstelle in hassel nach Rechts richtung hermannsburg abzubiegen zu koennen.....u. er haette dann noch 10km nach bergen gehen oder mit einem bus oder per anhalter fahren muessen. vision von mir.
Komisch finde ich, das er sie nicht ca. 400m weiter links in den wald abbiegen liess. bessere sicht, weil strasse dann gerade fuehrte,,,,keine durchgezogene linie mehr..... waldweg den man beim fahren eventuell sehen konnte......den weg wo sie wahrscheinlich einbiegen musste, sieht MAN SO LEICHT nicht z.b. bei einsetzender dunkelheit...wie damals.
Ich hatte mir mal sehr viele gedanken ueber den fall gemacht
Es gibt dna spuren...aber die polizei pruefte meiner meinung nach auch falsche orte ab. ....tests negativ.
Vielleicht kann jemand den fall einstellen...dann schreibe ich noch einiges dazu.
Immerhin war es der gruseligste u. einer der besten filmfaelle die ich je bei xy gesehen hatte.....
Leider sind die neuen filme anders gestaltet...die qualitaet vom ede z. damals in den 70iger, 80iger jahren unerreichbar.
Ich glaube es war weder kww noch der moerder von brigitt to. der taeter.
Vielleicht ein englaender...den sie kannte------EINE GANZ NEUE IDEE VON MIR-------
Da hat noch niemand jemals darueber nachgedacht. die englaender waren in bergen stationiert....und vor ein paar jahren stand vorne am waldeingang wo sie getoetet wurde ein schild mit englischer schrift.
der taeter muss gewusst haben, das genau dort in der kurve war, eigentlich wenn man von der anderen seite kam ein waldweg in den wald fuehrte. wie gesagt von wolthausen kommend so wie r. fischer dort wohl unter zwang reinfuhr, war der weg nicht zu sehen.
Man kann von dieser genannten gegend u. von hermannsburg zwar irgendwie nach bevensen u. Zur goehrde fahren...ueber unterluess...aber die fahrstrecke ist daneben..alle ein paar km kleine ortschaften.
Ich fuhr mit meiner bekannten nach unterluess ueber hermannsburg.
So eine uninteressante tote heidegegend...das wir dann noch beschlossen, den park bei schoenen wetter in bevensen aufzusuchen.
Km von dort dahin, waren es nicht soviele....aber da es kleine schnellstr. Gab u. Xxx orte auf der strecke lagen zog sich die strecke sich wie kaugummi u. Die sonne zog sich fast schon zurueck..als wir dann am ziel eintrafen.
Wuerde ich nicht nochmals fahren...trotz getriebeautomatik.
.Brigitte to. war brieftraegerin. Ich koennte mir vorstellen, das der geheimnisvolle bekannte in dem bereich wohnte, wo sie die post austrug bzw. wegbrachte
Zeitlich passt es allerd. Perfekt zu den goehrde morden.
Den ort am loensstein in der heide naehe hermannsburg...unterluess kenne ich nicht.
Hatte aber heute morgen nochmals gegoogelt
.Im fall b. t. war wohl die polizei schon ueberzeugt, das sie den richtigen hatte.
Wer....wurde nicht veraten.
Wahrscheinlich hatte ihm jemand geholfen...allibi.....ihr tod konnte ja nicht mehr rueckgaengig gemacht werden.
Kww...stand bestimmt auf andere frauen.
Das die ehe der breiftraegerin im arsch war.. bin ich mir auch ziemlich sicher...sie brachte ihren mann mit dem privat mercedes in eine kneipe...setzte ihn nur ab u. Fuhr wieder weg.
Als brieftraegerin hat man allerdings auch die moeglichkeit gut andere partner kennen zu lernen
Oder auch umgekehrt.
Ich erinnere
mich an die frau eines bekannten meines vaters.
Sie erzaehlte in freier runde, das sie sich immer nackt auf ihrem balkon sonnte..nicht einsehbar.
Wenn jemand wie der brieftraeger klingelte, zog sie einfach ihr kurzes kleid ueber..das neben ihrer liege lag.
Ich dachte damals...warum nicht brieftraeger werden. da ich noch etwas verbessern muss..bitte text hbs zuordnen.
erst jetzt um 0.30 uhr lesbar, zuvor muehselig mit tablet geschrieben....im restaurant.
Ich kenne beide mordfaelle u. Die gegend einigermassen
Regina fischer..filmfall von 1998 arbeitete in nienhagen..vorort von celle richtung hannover..einige km weg vom bekannten moebelhaus wallach.... bei edeka in der kaeseabteilung..wohnte in wathlingen ...nachbarort...ihr freund musste abends von ihr von der kaserne in munster abgeholt werden.
Wahrscheinlich wollte derr taeter nach bergen u. Fuhr mit ihr mit..meine vermutung...ab ihrer wohnung bzw. Spaetestens ab celle altenhagen.
Von meiner bekannten weiss ich, das die disko szene in bergen stattfand. Nach celle sind die jugendlichen nicht hingefahren.
Auf jeden fall fuhr sie die bundesstr. 3 Von celle ueber gross hehlen, wolthausen in richtung bergen danach fuehrt die bundesstr. in richtung soltau zur autobahn hamburg--hannover. auch in richtung outletcenter kommt man dort von celle aus hin........Das grosse raetsel ist, das der taeter sie wohl in einer kurve ...durchgezogene linie. ueberhol u. abbiegeverbt zumindestens heute......... zwang......nach links in den in der kurve befindl. waldweg abzubiegen.---unweit dort im wald etwas weiter im wald hockte uebrigens bei sturm u. regen ein jaeger auf einem hochstand u. hoerte nichts von dem vorfall... Das raetsel...ein mercedes fahrer der wohl kurz anhielt, vision von mir....aber nie ermittelt wurde. die plolizei aeusserte sich nie dazu....warum ein mercedes fahrer gesucht wurde.
Wahrscheinlich hatte regina f. den taeter schon im auto, als sie von zu hause wegfuhr...wie ich mir vorstelle,,,war er bereits angetrunken, als er in ihr auto stieg.
er bedraengte sie wohl ....ihm noch etwas vergnuegen zu bereiten....was sie wahrscheinlich ablehnte u. Er wuetend wurde.
Wahrscheinlich wollte sie deshalb den umweg nach bergen nicht mehr fahren um von dort aus nach munster zu fahren. u. drohte ihm, das er im naechsten ort hassel aussteigen muss, weil sie ihn loswerden wollte. um ein zwei km weiter von ihrer todesstelle in hassel nach Rechts richtung hermannsburg abzubiegen zu koennen.....u. er haette dann noch 10km nach bergen gehen oder mit einem bus oder per anhalter fahren muessen. vision von mir.
Komisch finde ich, das er sie nicht ca. 400m weiter links in den wald abbiegen liess. bessere sicht, weil strasse dann gerade fuehrte,,,,keine durchgezogene linie mehr..... waldweg den man beim fahren eventuell sehen konnte......den weg wo sie wahrscheinlich einbiegen musste, sieht MAN SO LEICHT nicht z.b. bei einsetzender dunkelheit...wie damals.
Ich hatte mir mal sehr viele gedanken ueber den fall gemacht
Es gibt dna spuren...aber die polizei pruefte meiner meinung nach auch falsche orte ab. ....tests negativ.
Vielleicht kann jemand den fall einstellen...dann schreibe ich noch einiges dazu.
Immerhin war es der gruseligste u. einer der besten filmfaelle die ich je bei xy gesehen hatte.....
Leider sind die neuen filme anders gestaltet...die qualitaet vom ede z. damals in den 70iger, 80iger jahren unerreichbar.
Ich glaube es war weder kww noch der moerder von brigitt to. der taeter.
Vielleicht ein englaender...den sie kannte------EINE GANZ NEUE IDEE VON MIR-------
Da hat noch niemand jemals darueber nachgedacht. die englaender waren in bergen stationiert....und vor ein paar jahren stand vorne am waldeingang wo sie getoetet wurde ein schild mit englischer schrift.
der taeter muss gewusst haben, das genau dort in der kurve war, eigentlich wenn man von der anderen seite kam ein waldweg in den wald fuehrte. wie gesagt von wolthausen kommend so wie r. fischer dort wohl unter zwang reinfuhr, war der weg nicht zu sehen.
Man kann von dieser genannten gegend u. von hermannsburg zwar irgendwie nach bevensen u. Zur goehrde fahren...ueber unterluess...aber die fahrstrecke ist daneben..alle ein paar km kleine ortschaften.
Ich fuhr mit meiner bekannten nach unterluess ueber hermannsburg.
So eine uninteressante tote heidegegend...das wir dann noch beschlossen, den park bei schoenen wetter in bevensen aufzusuchen.
Km von dort dahin, waren es nicht soviele....aber da es kleine schnellstr. Gab u. Xxx orte auf der strecke lagen zog sich die strecke sich wie kaugummi u. Die sonne zog sich fast schon zurueck..als wir dann am ziel eintrafen.
Wuerde ich nicht nochmals fahren...trotz getriebeautomatik.
.Brigitte to. war brieftraegerin. Ich koennte mir vorstellen, das der geheimnisvolle bekannte in dem bereich wohnte, wo sie die post austrug bzw. wegbrachte
Zeitlich passt es allerd. Perfekt zu den goehrde morden.
Den ort am loensstein in der heide naehe hermannsburg...unterluess kenne ich nicht.
Hatte aber heute morgen nochmals gegoogelt
.Im fall b. t. war wohl die polizei schon ueberzeugt, das sie den richtigen hatte.
Wer....wurde nicht veraten.
Wahrscheinlich hatte ihm jemand geholfen...allibi.....ihr tod konnte ja nicht mehr rueckgaengig gemacht werden.
Kww...stand bestimmt auf andere frauen.
Das die ehe der breiftraegerin im arsch war.. bin ich mir auch ziemlich sicher...sie brachte ihren mann mit dem privat mercedes in eine kneipe...setzte ihn nur ab u. Fuhr wieder weg.
Als brieftraegerin hat man allerdings auch die moeglichkeit gut andere partner kennen zu lernen
Oder auch umgekehrt.
Ich erinnere
mich an die frau eines bekannten meines vaters.
Sie erzaehlte in freier runde, das sie sich immer nackt auf ihrem balkon sonnte..nicht einsehbar.
Wenn jemand wie der brieftraeger klingelte, zog sie einfach ihr kurzes kleid ueber..das neben ihrer liege lag.
Ich dachte damals...warum nicht brieftraeger werden. da ich noch etwas verbessern muss..bitte text hbs zuordnen.
erst jetzt um 0.30 uhr lesbar, zuvor muehselig mit tablet geschrieben....im restaurant.
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Nordlicht
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
https://www.stern.de/panorama/stern-cri ... 90400.html
Es gab noch einen Fall im Raum Celle. Die vergewaltigte und ermordete Frederike von Möhlmann. Ismet H. wurde der Prozess gemacht, als es noch nicht möglich war, die DNA zu untersuchen.
Inzwischen wurde die DNA untersucht, Ismet H. ist der Mörder, aber die deutsche Gesetzgebung erlaubt es nicht, Ismet H. nochmals vor Gericht zu stellen, in derselben Mordsache.
Da kann man sich schon seine Gedanken machen, zu unserem sog. Rechtsstaat.
Ich habe auch überlegt, ob er evtl. auch für den Mord an Regina Fischer in Frage kommt.
AnGra
Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen hat es nicht weiter erklärt, weshalb die Justiz sich nicht erklärt, wenn Fehlurteile gefällt werden.
Sie hat nur ihre Beobachtungen aus ihrem Berufsalltag geschildert, der zu Unrecht verurteilte Lehrer war dafür ein Beispiel.
Ich vermute, das liegt in der Hierarchie des Justizsystems begründet. Ein Staatsanwalt darf einem Oberstaatsanwalt nicht widersprechen, sonst gibt es keine Beförderung.
Das Beamtensystem kennt meiner Einschätzung nach keine Fehlerkultur. Denn anders als in der Privatwirtschaft muss ein Beamter für Fehlentscheidungen keine Entlassung oder Gehaltseinbußen befürchten.
Dienstaufsichtsbeschwerden bringen selten Erfolg. Ein Beamter wird maximal versetzt.
Dann liegt es evtl. auch am Ansehen dieses Berufsstandes. Ähnlich wie früher in der Medizin, werden Fehler nicht zugegeben und die Opfer nicht entschädigt.
Ärzte und Richter / Staatsanwälte haben ( zwar zunehmend weniger) aber immer noch eine hohe Reputation in der Bevölkerung.
Es gab noch einen Fall im Raum Celle. Die vergewaltigte und ermordete Frederike von Möhlmann. Ismet H. wurde der Prozess gemacht, als es noch nicht möglich war, die DNA zu untersuchen.
Inzwischen wurde die DNA untersucht, Ismet H. ist der Mörder, aber die deutsche Gesetzgebung erlaubt es nicht, Ismet H. nochmals vor Gericht zu stellen, in derselben Mordsache.
Da kann man sich schon seine Gedanken machen, zu unserem sog. Rechtsstaat.
Ich habe auch überlegt, ob er evtl. auch für den Mord an Regina Fischer in Frage kommt.
AnGra
Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen hat es nicht weiter erklärt, weshalb die Justiz sich nicht erklärt, wenn Fehlurteile gefällt werden.
Sie hat nur ihre Beobachtungen aus ihrem Berufsalltag geschildert, der zu Unrecht verurteilte Lehrer war dafür ein Beispiel.
Ich vermute, das liegt in der Hierarchie des Justizsystems begründet. Ein Staatsanwalt darf einem Oberstaatsanwalt nicht widersprechen, sonst gibt es keine Beförderung.
Das Beamtensystem kennt meiner Einschätzung nach keine Fehlerkultur. Denn anders als in der Privatwirtschaft muss ein Beamter für Fehlentscheidungen keine Entlassung oder Gehaltseinbußen befürchten.
Dienstaufsichtsbeschwerden bringen selten Erfolg. Ein Beamter wird maximal versetzt.
Dann liegt es evtl. auch am Ansehen dieses Berufsstandes. Ähnlich wie früher in der Medizin, werden Fehler nicht zugegeben und die Opfer nicht entschädigt.
Ärzte und Richter / Staatsanwälte haben ( zwar zunehmend weniger) aber immer noch eine hohe Reputation in der Bevölkerung.
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Yanell
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Im Beamtenstatus muss ein Fehler nachgewiesen werden. Bei laufenden Verfahren ist 1. keine Einlassung möglich, 2. ein Schuldeingeständnis des Beamten nicht zulässig und 3. hat der Staat das Recht Fehler zu machen
No one actually thinks all men.
Just too many men.
Just enough men to be afraid.
Just enough men that all women have experienced it.
Just enough men to make it a social problem not a personal one.
Just too many men.
Just enough men to be afraid.
Just enough men that all women have experienced it.
Just enough men to make it a social problem not a personal one.
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Hbs900
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
Warum ich glaube, der taeter koennte noch leben.
Jeder Mensch hat seine geheimnisse u. Der taeter hatte sich damals gut getarnt in der goehrde. Vielleicht musste er sich seinen Freiraum fuer diese besuche fast stehlen.
Sinn u. Zweck seiner besuche wird bespannen von paaren gewesen sein.
Um stets als Sieger u. Unerkannter aus den waldgebiet zu kommen, hatte er sich im Falle eine Falles zusaetzlich bewaffnet.
Angenommen, er hatte damals alles erdenkliche getan, um nicht im goehrde Umkreis oder im wald gesehen zu werden, hatte er schon vieles richtig gemacht...Dazu vielleicht...Das er immer diese autofahrer Handschuhe mit sich fuehrte.
Angenommen, es war so...konnte man nur in seinem ort munkeln, das er taeter gewesen sein koennte.
Das er es nicht war u. Das er nicht als taeter in frage kam, daran duerfte er gearbeitet haben...Alibi Beschaffung
Dann gehoerte er als Person nur einer Spur an...Die nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, da kein ausreichender verdacht....Heute vielleich noch im Ordner. .Als z.b. Spur 99 aber nur Fantasie Spur Nummer.
Besonders moechte ich noch einen alten fall nennen, ueber den es sehr interessante berichte u. Bilder gibt..Wie der taeter versuchte sich zu tarnen. IN dem Fall wusste niemand von seinem Doppelleben. Er nahm sein Fahrrad, um frische Luft zu schnappen...Hatte sogar eine frau.
Allerdings wurde er im wald gesehen.
Aber so aehnlich stellte ich mir immer den goehrde moerder vor.
Siehe lorscher liebespaarmord........sehr interessante Berichterstattung, vor allen Dingen fuer Personen die nicht glauben. .Das ein mann spannen zu seinem Hobby machte.
Dadurch das ein mensch luegen kann u. Je nachdem wie gut er das hinkriegt, hat er zunaechst immer die moeglichkeit schaden von sich abzuwenden..Durch falschaussagen
Uebrigens ein einzigartig gut ausgearbeiteter bericht ueber die morde u. Den taeter.
Lorscher liebespaarmord Spur 165:::der taeter kam im gruenen hemd
Jeder Mensch hat seine geheimnisse u. Der taeter hatte sich damals gut getarnt in der goehrde. Vielleicht musste er sich seinen Freiraum fuer diese besuche fast stehlen.
Sinn u. Zweck seiner besuche wird bespannen von paaren gewesen sein.
Um stets als Sieger u. Unerkannter aus den waldgebiet zu kommen, hatte er sich im Falle eine Falles zusaetzlich bewaffnet.
Angenommen, er hatte damals alles erdenkliche getan, um nicht im goehrde Umkreis oder im wald gesehen zu werden, hatte er schon vieles richtig gemacht...Dazu vielleicht...Das er immer diese autofahrer Handschuhe mit sich fuehrte.
Angenommen, es war so...konnte man nur in seinem ort munkeln, das er taeter gewesen sein koennte.
Das er es nicht war u. Das er nicht als taeter in frage kam, daran duerfte er gearbeitet haben...Alibi Beschaffung
Dann gehoerte er als Person nur einer Spur an...Die nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, da kein ausreichender verdacht....Heute vielleich noch im Ordner. .Als z.b. Spur 99 aber nur Fantasie Spur Nummer.
Besonders moechte ich noch einen alten fall nennen, ueber den es sehr interessante berichte u. Bilder gibt..Wie der taeter versuchte sich zu tarnen. IN dem Fall wusste niemand von seinem Doppelleben. Er nahm sein Fahrrad, um frische Luft zu schnappen...Hatte sogar eine frau.
Allerdings wurde er im wald gesehen.
Aber so aehnlich stellte ich mir immer den goehrde moerder vor.
Siehe lorscher liebespaarmord........sehr interessante Berichterstattung, vor allen Dingen fuer Personen die nicht glauben. .Das ein mann spannen zu seinem Hobby machte.
Dadurch das ein mensch luegen kann u. Je nachdem wie gut er das hinkriegt, hat er zunaechst immer die moeglichkeit schaden von sich abzuwenden..Durch falschaussagen
Uebrigens ein einzigartig gut ausgearbeiteter bericht ueber die morde u. Den taeter.
Lorscher liebespaarmord Spur 165:::der taeter kam im gruenen hemd
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Yanell
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN,
aus der Haaranalyse wie es in den verschiedenen Presseberichten hieß...Nordlicht hat geschrieben:Die DNA von KWW ist den Ermittlungsbehörden ja bekannt. Die Frage ist halt, woher die DNA im Göhrde Fall nun wirklich stammt, aus der Haaranalyse, von der Musikkassette oder der Bekleidung von den Opfern Paar 2, aus den Abzugsfolien des PKW....
Er kann die Handschuhe aber auch aus psychischen Gründen getragen haben, denn er hatte "Blut an den Händen"...Nordlicht hat geschrieben:... Nach dem Mord an B.M. erschien er ja mit Handschuhen auf der Revierwache in LG zur Vernehmung und begründete diese mit einer Allergie, die Polizei hat nichts nachgeprüft.
Beamte geben doch eine DNA-Probe ab - dachte ich...Nordlicht hat geschrieben: Was ich mir nicht vorstellen kann, ist die Option, dass diese DNA von einem damals hier in Dienst stehenden jungen Polizeibeamten stammt, der jetzt seine Laufbahn in H fortgesetzt hat und im Kallmeyer Mordfall eingesetzt war.
Wenn die DNA wirklich einer weiblichen Person zugehörig ist, ist das meiner Überzeungung nach fast ausgeschlossen, weil der Anteil weiblicher Polizeibeamter in 1989 absolut gering war.
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