VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

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Pegastern
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pegastern »

Staatsanwaltschaft weist Kritik zurück

Die ermittelnde Behörde in Berlin kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen, sie geht weiterhin von einem Gewaltverbrechen aus. "Leider entspricht das nicht unseren Ermittlungsergebnissen. Wir müssen leider davon ausgehen, dass sie Opfer eines Tötungsverbrechens geworden ist und an diesen Fakt müssen wir uns halten", so Martin Steltner, Pressesprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Für ihn ist es aber nachvollziehbar, dass die Familie den Gedanken aufrecht erhalten will, ihre Tochter sei noch am Leben. Das entspreche aber nicht den Ermittlungserkenntnissen.
Gehen wir davon aus, dass die Ermittlungserkenntnisse Anhaltspunkte sind, nur kann man die nicht richtig zuordnen. Diese Punkte muss der Täter allerdings auch zu 100% wissen. Und so muss man jetzt warten, dass sich einer da doch mal verplappert.
Reouterdaten
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Reouterdaten »

Gehen wir davon aus, dass die Ermittlungserkenntnisse Anhaltspunkte sind, nur kann man die nicht richtig zuordnen. Diese Punkte muss der Täter allerdings auch zu 100% wissen. Und so muss man jetzt warten, dass sich einer da doch mal verplappert.
Richtig, das trifft für Täter, Helfer und Mitwisser zu. Wie wir aus anderen Kriminalfällen wissen, werden auch hier und dort mal die Telefonate und Wohnungen aus dem Umfeld verdächtiger Personen abgehört, in der Hoffnung jemand könnte sich verplappern.

Ich betrachte das öffentliche Ping-Pong Spiel zwischen Ermittlern und Familie immer vor dem Hintergrund eines möglichen Einsatzes dieser Ermittlungsmethoden, denn davon losgelöst wirkt das Verhalten der StA auf mich nur noch unangemessen und grotesk.
Gast987654321
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast987654321 »

Reouterdaten hat geschrieben: ...
...
Ich betrachte das öffentliche Ping-Pong Spiel zwischen Ermittlern und Familie immer vor dem Hintergrund eines möglichen Einsatzes dieser Ermittlungsmethoden, denn davon losgelöst wirkt das Verhalten der StA auf mich nur noch unangemessen und grotesk.
Für mich persönlich ist genau dieses die einzig logische Erklärung.
Mir ist kein Fall bekannt, indem sowas schon mal in diesem Ausmaß vorgekommen ist.
Alles andere, als den von dir genannten Grund, würde mich schwer verwundern.
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talida
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

Reouterdaten hat geschrieben: Richtig, das trifft für Täter, Helfer und Mitwisser zu. Wie wir aus anderen Kriminalfällen wissen, werden auch hier und dort mal die Telefonate und Wohnungen aus dem Umfeld verdächtiger Personen abgehört, in der Hoffnung jemand könnte sich verplappern.
Eben!
Das ist Routinearbeit bei Ermittlungen und soll ja auch lt. StA passiert sein.
Umso verwunderter darf ich mich dann auch darüber äußern, dass all diese Maßnahmen nach über 1 Jahr nichts, absolut nichts gebracht haben ...
daher mein Rat die Taktik mal zu ändern ...

Reouterdaten hat geschrieben: Ich betrachte das öffentliche Ping-Pong Spiel zwischen Ermittlern und Familie immer vor dem Hintergrund eines möglichen Einsatzes dieser Ermittlungsmethoden, denn davon losgelöst wirkt das Verhalten der StA auf mich nur noch unangemessen und grotesk.
Manieren wie ein trotziges Kleinkind ...
man schiesst eben mal in Blaue, egal wen es trifft, Hauptsache man steht nicht als Trottel der Nation da ... so sehe ich das seit geraumer Zeit.
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Gast

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Wenn Ermittler und Familie wenig, bis garnicht, zusammenreden,
ist es schwer sich zu verplappern.
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talida
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

Gast hat geschrieben:Wenn Ermittler und Familie wenig, bis garnicht, zusammenreden,
ist es schwer sich zu verplappern.
Eben!

Ich meinte auch keine Kaffeekränzchen, die übrigens auch nicht zur Routine bei den Ermittlungen gehören, sondern die technischen Möglichkeiten die hierzu zur Verfügung stehen.

Dazu äußerte sich der StA in einem Interview:
Welche technischen Einrichtungen sind denn eingesetzt worden?

Glage: „Es wurden unter anderem Telefonüberwachungsmaßnahmen gefahren. Es wurde versucht, über die sozialen Medien nähere Anhaltspunkte zu erlangen. Es wurden Videoaufnahmen ausgewertet. Es wurden auch KESY-Aufnahmen – das Kennzeichenerfassungssystem in Brandenburg – hinzugezogen. Da waren noch Daten vorhanden, die im Rahmen eines richterlichen Beschlusses genutzt wurden. Alles leider bislang ohne Erfolg.“
https://www.bild.de/bild-plus/regional/ ... 8836450,js
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margarita
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von margarita »

Ich denke nach wie vor, dass Videoauswertungen zu dieser sicheren Annahme, R habe das Haus im Maurerweg nicht lebend verlassen, führten. Kameraaufzeichnungen - z.B. von Nachbarn - die auch Teile der Straße erfassen. Und es ließ sich in keine Richtung eine anständig mit Rucksack, großer Tasche und Decke bepackte R in den Aufnahmen ausmachen. Beim besten Willen kann ich mir sonst keinen Grund vorstellen, der sich die Ermittler so deutlich äußern lassen würde.

Durchaus möglich, dass dann auch der Twingo in den Aufnahmen zu sehen war und damit der Widerspruch ("geschlafen") vor Kesy entlarvt war.
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talida
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

margarita hat geschrieben:Ich denke nach wie vor, dass Videoauswertungen zu dieser sicheren Annahme, R habe das Haus im Maurerweg nicht lebend verlassen, führten. Kameraaufzeichnungen - z.B. von Nachbarn - die auch Teile der Straße erfassen. Und es ließ sich in keine Richtung eine anständig mit Rucksack, großer Tasche und Decke bepackte R in den Aufnahmen ausmachen. Beim besten Willen kann ich mir sonst keinen Grund vorstellen, der sich die Ermittler so deutlich äußern lassen würde.

Durchaus möglich, dass dann auch der Twingo in den Aufnahmen zu sehen war und damit der Widerspruch ("geschlafen") vor Kesy entlarvt war.
Solche "Beweise" fallen unter Wunschdenken ...
würde es sie geben hätte man uns die voller Stolz mitgeteilt :roll:

.... und nochmal, damit es nicht vergessen wird:
der Haftbefehl wurde aufgehoben, weil es genau diese wunschgedachten "Beweise" nicht gibt!
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margarita
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von margarita »

Naja, warum sollten sie es uns mitteilen?
@talida - eine ganz konkrete Frage:
Was könntest du dir in diesem Fall denn vorstellen, was sie als "Täterwissen" zurückhalten?
Man bedenke: es gibt einen Tatverdächtigen und wir wüssten wohl bis heute nichts von einer lilafarbenen Decke, wenn dies am Anfang nicht schiefgelaufen wäre.

Außerdem glaube ich kaum, dass man u.a. F mitteilen würde:
"Ihr Nachbar, Herr XY, Sie wissen schon wer? Der grauhaarige Herr 3 Häuser weiter! Er hat eine Videoüberwachung in Betrieb. Und wissen Sie was? Die zeichnet unerlaubter Weise nicht nur das eigene Grundstück sondern auch Teile außerhalb auf!"
Pegastern
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pegastern »

Es hieß ja auch, dass man nach Videokameras geschaut hatte. Auch ist da eine Bäckerrei, eine Spaßkasse und sonst noch was in der Nähe, wo sie hätte vorbei gehen müssen. Und dort kann sich was ergeben haben. Man sagte ja, es gibt keine Beweise, dass sie aus dem Haus gegangen ist. Ohne so konkrete Aufnahmen, was da den ganzen Tag lang gelaufen ist, kann man sich da ja sonst gar nicht so drauf festlegen.
margarita
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von margarita »

Ja, @Pegastern - solche Checks fallen unter die "allgemeinen Ermittlungen", da hat man sich ganz sicher darum bemüht. Von der Bäckerei an der Bushaltestelle hatte ich auch mal was gelesen. Ich denke aber, es wurden auch Kameras näher am Maurerweg überprüft. Von Anfang an frage ich mich, warum sie sich dermaßen früh auf das "nicht selbständig/nicht lebend verlassen" festgelegt hatten. Sie müssen schon sehr fest der Überzeugung sein, andernfalls würden sie sich sehr aufs Glatteis begeben.

Und vonwegen "Wunschdenken": es würde mich sehr freuen zu lesen, dass eine lebende R aufgetaucht ist, die nur von Zuhause abgehauen war und der kein Haar gekrümmt wurde. Das fällt unter Wunschdenken. Ich wünsche mir keineswegs irgendwelche Beweise herbei. Aber sollte sich herausstellen, dass R nicht mehr am Leben ist und F nicht unschuldig daran, dann wünsche ich mir eines: Gerechtigkeit. Und da dürften von mir aus die EB gern alle auch nur irgendwie möglichen Beweise haben.
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

@margarita welches Täterwissen?
Vergiss nicht, dass Beschuldigte über ihren Anwalt Akteneinsicht bekommen.
Etwas das ich den EB deshalb schon ankreide, weil sie mMn voreilig gehandelt und damit womöglich die Aufklärung des Falles verbockt haben.

Nun haben die Eltern durch das einschalten eines Anwaltes ebenfalls Akteneinsicht.
Würde es also solche Videoaufzeichnungen geben, oder sogar Zeugen (Nachbarn mit Kameras) hätte das den Anwälten offenbahrt werden müssen und durch die große Mitteilungsbedürftigkeiten der Beteiligten hätten wir dann sicherlich davon erfahren.

Wenn ich mich richtig erinnere bist du auch im Fall Carolin Gruber aktiv gewesen?
Der Polizeisprecher der Soko Erle hat ein Buch über den Fall geschrieben das in den nächsten Wochen erscheint.
Es dürfte für jeden interessant sein, der sich für Ermittlungsarbeit interessiert.
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Pegastern
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pegastern »

Dass die alle volle Akteneinsicht haben, ist ebenfalls Wunschdenken.^^

Gerade wenn es um Anhaltspunkte geht, die nur der Täter wissen kann, wird man die niemals denen verraten. Und alle Protagonisten (vorallem die Zwei, die am nächsten dran waren) haben dort überhaupt kein Mitteilungsbedürfnis, neuerdings wird Schwester J. R. auch nur noch verpixelt, wenn man mal wieder Bilder präsentiert.
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

Von voller Akteneinsicht habe ich nichts gesagt. Aber alles was "belastet" MUSS dem Anwalt des Beschuldigten offenbart werden ......das ist auch in Berlin so und hat was mit Recht auf Verteidigung zu tun, das mWn noch nicht abgeschafft wurde.
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Pegastern
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pegastern »

Tja wie gesagt, die Zwei vom Maurerweg reden darüber nicht, niemals. Die Reuschs sind ansonsten keine Beschuldigten und sind da wohl auch außen vor... und neigen auch sowieso zum herausposaunen.
Reouterdaten
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Reouterdaten »

Welche technischen Einrichtungen sind denn eingesetzt worden?

Glage: „Es wurden unter anderem Telefonüberwachungsmaßnahmen gefahren. Es wurde versucht, über die sozialen Medien nähere Anhaltspunkte zu erlangen. Es wurden Videoaufnahmen ausgewertet. Es wurden auch KESY-Aufnahmen – das Kennzeichenerfassungssystem in Brandenburg – hinzugezogen. Da waren noch Daten vorhanden, die im Rahmen eines richterlichen Beschlusses genutzt wurden. Alles leider bislang ohne Erfolg.“
https://www.bild.de/bild-plus/regional/ ... 8836450,js
LOL, danke für's teilen. Wenn der StA in der Vergangenheit von Telefonüberwachungsmaßnahmen redet, meint er wohl den Betreffenden Personen signalisieren zu können, dass sie jetzt endlich mal frei reden dürfen, weil die Überwachungen abgeschlossen sind. Wie durchschaubar ;-)


Es hieß ja auch, dass man nach Videokameras geschaut hatte. Auch ist da eine Bäckerrei, eine Spaßkasse und sonst noch was in der Nähe, wo sie hätte vorbei gehen müssen. Und dort kann sich was ergeben haben. Man sagte ja, es gibt keine Beweise, dass sie aus dem Haus gegangen ist.
Kann sein, aber macht's Euch doch nicht so schwer, die entscheidenden Spuren sind doch mehr oder weniger öffentlich bekannt: Es gibt eine Zeugenaussage dahingehend, dass Rebecca das HAus früh verlassen habe. Anschliessend hat ihr Telefon noch die Nachricht der Mutter im Haus empfangen (genauer: im WLAN des Hauses) und das Telefon hat sich niemals ausserhalb des Hauses in's Funknetz eigebucht. Zudem wurden die KESY Fahrten verschwiegen. Die Spur Rebeccas verliert sich im Haus und mindestens ein Hausbewohner hat sich auffällig verhalten. Das alles genügt doch schon, um zu den Schlussfolgerungen der Ermittler zu gelangen.

die Zwei vom Maurerweg reden darüber nicht, niemals.
Die Hoffnung ist wohl, sie durch ständige Medienpräsenz des Falls zum Reden untereinander im engsten KReis zu bewegen und das dann mitschneiden zu können.
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talida
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von talida »

Pegastern hat geschrieben:Tja wie gesagt, die Zwei vom Maurerweg reden darüber nicht, niemals.


Bitte lern doch endlich deine Meinung auch als solche zu kennzeichnen und die Worte wäre, hätte, könnte zu benutzen. So wie du das geschrieben hast ist es eine bösärtige Unterstellung und kann strafrechtlich verfolgt werden.
Pegastern hat geschrieben: Die Reuschs sind ansonsten keine Beschuldigten und sind da wohl auch außen vor... und neigen auch sowieso zum herausposaunen.
Was willst du damit sagen?
Schön dass du endlich verstanden hast, dass Reuschs (und zwar ALLE) keine Beschuldigten sind.
Reouterdaten hat geschrieben: Die Hoffnung ist wohl, sie durch ständige Medienpräsenz des Falls zum Reden untereinander im engsten KReis zu bewegen und das dann mitschneiden zu können.
Dafür war/ist der Fall mit allem drum und dran doch lange genug medienpräsent,
und wie der Herr StA gesagt hat, waren diese Maßnahmen allesamt erfolglos.
Kaum vorstellbar, dass man sich ein Jahr lang verstellen, zusammenreissen und nicht verplappern kann ... dazu müssten sich auch mal die ehrenwerten Profiler und Kriminalpsychologen äußern, nämlich dass diese Wahrscheinlichkeit gegen Null geht.
Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß - Wilhelm Busch
Pegastern
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pegastern »

Das ist eine Feststellung, dass da eben nicht alle Beteiliigten öffentlich reden oder Redebedarf haben und auch nichts aus den Akten heraus tragen werden. Und falls das Telefon abgeschnorchelt wird, würde das auch nur wenig bringen, weil das wusste man ja schon rudimentär noch mit Fehlern am 18.2. 2019 aber später dann erst recht, wie man damit umzugehen hat^^
Gast Ghost

Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast Ghost »

@Pegastern
Ich glaube der Fall ist Mausetot (Cold Case ) , Du hast auch das Abhören von Rebeccas Familie angesprochen , ich glaube die Polizei kann da reinhören bis zum Schwarz werden wenn die Familie sich festgelegt hat gibt es kaum eine Überzeugung das es anders ist .
Das ist jetzt nur Allgemein der Feind in meinem Bett oder meiner Familie , den wird es bei den ein oder anderen wohl geben aber wenn die Familie davon so überhaupt nichts wissen will , verdrängt . :?
Pegastern
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Re: VERMISSTENFALL REBECCA REUSCH - Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pegastern »

@Gast Ghost ja

Den Äußerungen von Rebeccas Mutter nach, (mit Rebeccas Insta Account) willl man dort nichts von den ganzen Ermittlungsergebnissen wissen. Rebecca lebt, sagt sie, den Rest verbittet man sich und fertig. Das heißt, solange da keiner umfällt oder was gefunden wird, wird das auch so bleiben.
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