Von Paderborn nach Herbram Wald folgen sehr viele Straßen. Wie bereits geschriben kann man von der b64 kommen wenn man Buke oder Schwaney abfährt. Möglich wäre auch die B68 die durch Lichtenau führt.Ein weiterer Weg währe über den Dahler Weg durch Dahl Richtung Schwaney oder Richtung Herbram. Auf dieser Straße ist auch tagsüber nicht sehr viel VerkehrBlanka hat geschrieben: ↑Mittwoch, 27. Januar 2021, 08:47:18 Naja, die Frage ist mE eher, ob man diese Stelle zufällig findet, wenn man von weiter her angefahren kommt, und ob man sich dort im Dunkeln dann zurechtfindet. Allein die anfangs noch geteerte Einfahrt verhinderte ja den Verbleib von Reifenspuren. Zufall? Sonst spricht es doch für einen sehr ortskundigen Täter. Und wie bereits gesagt, dass er von der B64 kommend bis dort fährt, kann ich mir nicht vorstellen, bereits vorher passiert man auf der L828 etliche Meter Wald, bis Herbram Wald nochmal, aber kurz hinter Herbram Wald hält er dann an? Es spricht mE weit mehr dafür, dass er aus Richtung Asseln kam.
MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Balistou
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Balistou
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Gibt es hier evtl Mitglieder aus dem Raum Paderborn die mir weiter helfen können?
Es gab meines Wissens mal ein Grafiti wo 3 mal untereinander MAMA stand. Ich weiß leider nicht mehr wo es war.
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Blanka
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Natürlich kommt man von PB dahin, habe ich ja nicht bestritten, ich bezweifele nur, ob man so weit fährt, wenn man zuvor schon etliche Meter Wald passiert. Dann fährt man idR nicht noch kilometerweise weiter. Bereits auf der L828 gab es etliche Möglichkeiten, sie im Wald abzulegen, und nach dem Abbiegen Richtung Herbram Wald gleichermaßen. Dennoch fährt er von der B64 9,6 Km bis dorthin, und legt sie kurz hinter Herbram-Wald dann ab? Das kann ich mir nicht vorstellen, vielmehr sieht es für mich wie gesagt so aus, als wäre er aus Richtung Asseln/Lichtenau/B68 gekommen, denn da ist es dann tatsächlich das erste große Waldstück, in das er dennoch verhältnismäßig weit (1,1 Km) hineingefahren ist.Balistou hat geschrieben: ↑Mittwoch, 27. Januar 2021, 11:52:44 Von Paderborn nach Herbram Wald folgen sehr viele Straßen. Wie bereits geschriben kann man von der b64 kommen wenn man Buke oder Schwaney abfährt. Möglich wäre auch die B68 die durch Lichtenau führt.Ein weiterer Weg währe über den Dahler Weg durch Dahl Richtung Schwaney oder Richtung Herbram. Auf dieser Straße ist auch tagsüber nicht sehr viel Verkehr
Von der B68 sind es zwar auch 8 Km, aber eben so ziemlich alles Feld oder Dorf, und da ist nachvollziehbar, dass er sie nicht eher ablegt.
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Balistou
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
An der L828 zwischen Schwaney und Neuenheerse sehe ich recht häufig Autos parken. Das könnte vielleicht ein Grund sein das man diese Gegend nicht gewählt hat?Blanka hat geschrieben: ↑Mittwoch, 27. Januar 2021, 12:07:25 Natürlich kommt man von PB dahin, habe ich ja nicht bestritten, ich bezweifele nur, ob man so weit fährt, wenn man zuvor schon etliche Meter Wald passiert. Dann fährt man idR nicht noch kilometerweise weiter. Bereits auf der L828 gab es etliche Möglichkeiten, sie im Wald abzulegen, und nach dem Abbiegen Richtung Herbram Wald gleichermaßen. Dennoch fährt er von der B64 9,6 Km bis dorthin, und legt sie kurz hinter Herbram-Wald dann ab? Das kann ich mir nicht vorstellen, vielmehr sieht es für mich wie gesagt so aus, als wäre er aus Richtung Asseln/Lichtenau/B68 gekommen, denn da ist es dann tatsächlich das erste große Waldstück, in das er dennoch verhältnismäßig weit (1,1 Km) hineingefahren ist.
Von der B68 sind es zwar auch 8 Km, aber eben so ziemlich alles Feld oder Dorf, und da ist nachvollziehbar, dass er sie nicht eher ablegt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ein Grund warum FL so dicht am Waldrand abgelegt wurde könnte sein das die Straße im Blick bleiben musste. Die Blickrichtung Asseln war dabei sicher gut einsehbar vom Ablageort und die Richtung Herbram auf Grund der langen Geraden auch (Lichtkegel). Der Täter hätte beim Erscheinen des Lichtpegels sicher noch Zeit zum reagieren gehabt.
Vielleicht hat er ja sogar FL erst aus dem Auto ins hohe Gras gezerrt und das Auto dann auf die andere Straßenseite gefahren um es weiter in den Wald fahren zu können. Dann hat er FL weiter bis zum Ablageort gezogen und notdürftig zugedeckt. Jetzt nur noch schauen ob die Luft rein ist und kein Geräusch zu hören oder Lichtkegel zu sehen ist und ab ins Auto und weg....
Ich hoffe inständig das die Ermittler damals auch andere Wegabschnitte auf Reifen oder Fußspuren abgesucht haben!
Vielleicht hat er ja sogar FL erst aus dem Auto ins hohe Gras gezerrt und das Auto dann auf die andere Straßenseite gefahren um es weiter in den Wald fahren zu können. Dann hat er FL weiter bis zum Ablageort gezogen und notdürftig zugedeckt. Jetzt nur noch schauen ob die Luft rein ist und kein Geräusch zu hören oder Lichtkegel zu sehen ist und ab ins Auto und weg....
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich könnte mir vorstellen das er sogar einmal vorbei gefahren ist um die Straße abzusichern... Er könnte bis zur Kurve vor Herbram Wald gefahren um da umzukehren nachdem er die Straße einsehen konnte. Dann direkt zum Ablageort. Rückwärts reingestoßen Leiche raus. Vorwärts schnell in die gegenüber liegende Straße bzw. Waldweg und dann so weiter wie oben beschrieben...
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ortskundigkeit wird weder von mir noch von der Polizei abgestritten. Das habe ich schon öfter gesagt. Da fährt man nicht hin, da kommt man vorbei. Es hätte im Raum PB genügend andere Möglichkeiten gegeben. Er kannte die Stelle.Blanka hat geschrieben: ↑Mittwoch, 27. Januar 2021, 08:47:18 Naja, die Frage ist mE eher, ob man diese Stelle zufällig findet, wenn man von weiter her angefahren kommt, und ob man sich dort im Dunkeln dann zurechtfindet. Allein die anfangs noch geteerte Einfahrt verhinderte ja den Verbleib von Reifenspuren. Zufall? Sonst spricht es doch für einen sehr ortskundigen Täter. Und wie bereits gesagt, dass er von der B64 kommend bis dort fährt, kann ich mir nicht vorstellen, bereits vorher passiert man auf der L828 etliche Meter Wald, bis Herbram Wald nochmal, aber kurz hinter Herbram Wald hält er dann an? Es spricht mE weit mehr dafür, dass er aus Richtung Asseln kam.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Versuche dich daran zu erinnern!Balistou hat geschrieben:Gibt es hier evtl Mitglieder aus dem Raum Paderborn die mir weiter helfen können?
Es gab meines Wissens mal ein Grafiti wo 3 mal untereinander MAMA stand. Ich weiß leider nicht mehr wo es war.
Wenn Du es irgendwann mal irgendwo gesehen hast, dann bestimmt nicht in der Innenstadt von Paderborn, sonst würden hier schon mehrere Leute es angesprochen haben.
War es z.B. auf einer Felswand in der Pampa?
Bist du viel im Freien unterwegs, in Gegenden wo eher abgeschieden sind?
Vielleicht eine Brücke?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ortskundigkeit wird dann aber nicht von dir abgestritten, sondern bejaht
Wenn man davon ausgeht, dass er die Stelle kannte, hätte man den Kreis doch deutlich kleiner ziehen können, zumal sich ja auch die Anzahl der Autos, die dort täglich entlang fahren, arg in Grenzen hält.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Die Polizei sagte, die Ablagestelle wäre nicht der Tatort und der Täter kannte sich dort aus. Ich wohne in Ostfriesland und kannte mich dort auch schon vorher aus. Der Fundort muss also nichts mit dem Wohnort des Täters zu tun haben. Laut Kriminalstatistik wird eine Leiche aber im Umkreis von etwa 30 km um den Wohnort/ Tatort des Täters abgelegt.
Besser gesagt: Er hatte einen Bezug zur Ablagestelle. Ud einen Bezug hat man simpel ausgedrückt überall hin, wo man mal gewesen ist.
Im Urlaub, beruflich oder vielleicht zur Jagd?! Vielleicht ist er Jäger? Aber das nennt man bereits "Bezug".
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Der Täter legt da seine Leiche ab, wo er glaubt er werde nicht gesehen und die Leiche nicht gleich entdeckt.
Andernfalls:
Der Täter legt da seine Leiche ab, wo er weiss er werde nicht gesehen und die Leiche nicht gleich entdeckt.
Nun, was trifft zu?
Ich vermute der Täter wusste wohl von Anfang an wie die Geschichte enden wird, was bedeuten würde das er den Ablageort schon ausgemacht hat, ohne Panik. Panik hatte er wohl nie, dafür sprechen die Telefonate. Gibt es einen Grund für ihn? Frauke war ruhig, die Polizei war es auch...
Man könnte fast den Glauben bekommen, es hätte ihn dem Ende zu gelangweilt?
"Ich lebe noch"
Das kam von Frauke, also wusste Sie es bereits.
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Der Täter legt da seine Leiche ab, wo er weiss er werde nicht gesehen und die Leiche nicht gleich entdeckt.
Nun, was trifft zu?
Ich vermute der Täter wusste wohl von Anfang an wie die Geschichte enden wird, was bedeuten würde das er den Ablageort schon ausgemacht hat, ohne Panik. Panik hatte er wohl nie, dafür sprechen die Telefonate. Gibt es einen Grund für ihn? Frauke war ruhig, die Polizei war es auch...
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wow, und wie kommt es, dass Du Dich dort auskennst? Hast Du dort Verwandte, oder beruflich zu tun oder so? Der Regelfall dürfte das sicher nicht sein, zudem glaube ich nicht, dass der Täter extra aus Ostfriesland oder einer derartigen Entfernung nach PB ist, um dieses Verbrechen zu verüben.DB Cooper hat geschrieben: ↑Mittwoch, 27. Januar 2021, 19:13:16 Die Polizei sagte, die Ablagestelle wäre nicht der Tatort und der Täter kannte sich dort aus. Ich wohne in Ostfriesland und kannte mich dort auch schon vorher aus. Der Fundort muss also nichts mit dem Wohnort des Täters zu tun haben. Laut Kriminalstatistik wird eine Leiche aber im Umkreis von etwa 30 km um den Wohnort/ Tatort des Täters abgelegt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich habe dort und in andere Regionen an Windkraftanlagen gearbeitet. Und natürlich fährt kein Ostfriese für einen Mord nach PB. Aber das wäre dann z.B. mein Bezug zu der Gegend.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Hey Cooper Windkraftanlagen warst du etwa einer der damaligen Verdächtigen?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Auf mich ist noch keiner gekommen! 
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
ok, einer deiner Kollegen gehört(e) ja auch zu den Verdächtigen, aber auch ein solcher Personenkreis ist doch überschaubar, denn aus anderen Gründen kommt man nicht von überregional her, außer halt temporäre Baustellen und anschließender Wartung wie Windkraftanlagen, dem Eisenbahntunnel oder die Gleise allgemein und dergleichen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das ist richtig und wäre bei einer Person auch wahrscheinlich überprüfbar. Man bräuchte aber einen Verdächtigen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Verdächtige hatte die Polizei ja, schließlich gab es ja Durchsuchungen, oder auch den Einsatz von Leichenspürhunden, nur reichten die Spuren und Beweise bei niemandem aus, und selbst wenn der Täter darunter war, hatte er alle Zeit der Welt zur Spurenbeseitigung, sodass sie ihm nicht mehr genug nachweisen konnten. Nicht umsonst setzen die Angehörigen auf Mitwisser, und hoffen, dass die ausgelobte Bel8hnung sie zum Reden bringt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dann war er es wahrscheinlich auch nicht.
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