MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gast.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: Montag, 15. August 2022, 19:41:11 Nun ja, solange Du für Deine Behauptungen keinerlei Belege lieferst, ist genau das die entscheidende Frage. :!:
Du weißt gans genau das es unter Strafe steht eben solche Informationen hier u. anderswo zu veroeffentlichen.

Was ich nicht gut finde.

Aber ich versuche das wenigstens anzusprechen u. zu umschreiben.

Ich beziehe auf jeden Fall Position für die zu Schaden kommende Bevoelkerung.
Dias
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

beyourselftonite hat geschrieben:Wenn die Anrufe Chris galten, was durchaus sein kann, korreliert das nicht mit deiner Theorie, dass die Anrufe fake sind.
Bitte? Gerade weil Chris angerufen wurde (oder ggf. hätte es auch jemand anders sein können) besteht hier die Möglichkeit des fake.
Ob diese Anrufe jetzt speziell nur Chris galten kann ich so nicht sagen denn, was waren denn da spezielle Botschaften die nur Chris erfahren durfte, die einem hier etwas verraten würde wo einen weiterbringt?
ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Die Wahrscheinlichkeit, dass hier ein psychopathisches Superhirn am Werk war, der im Stile eines Jigsaw Botschaften senden wollte und jedes Wort durchgeplant hat - ist wohl eher gering.

Je länger man sich mit den Telefonaten beschäftigen, desto abgespacter werden die Ideen.

Was aber, wenn der Täter aus Angst handelte? Und einfach nur Zeit brauchte?

Sein Kopf könnte zu Beginn mit folgenden Überlegungen zugepflastert gewesen sein:

"F*ck, ich kann sie jetzt nicht mehr einfach so gehen lassen ... Sie geht zur Polizei, und dann ist mein Leben im Arsch. Irgendwer muss auf sie warten. Diese Person muss, irgendwie, glauben, dass sie einfach nur unterwegs ist und bald wiederkommt. Ich muss erstmal überlegen, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskomme".

Tag 3:

" ... verdammte Scheiße ... Irgendwann stehen die Bullen hier vor der Tür. Das geht unmöglich noch lange gut. Irgendwann sieht mich wer mit ihr. Ich verliere langsam auch die Kontrolle über ihre Freunde und Bekannten. Die suchen, die sind nicht dumm. Die wissen mittlerweile, dass was nicht stimmt. Ich muss schauen, dass ich sie irgendwie los werde ... Irgendwie, ohne dass es auf mich zurück fallen kann. Bis jetzt scheint mich noch keiner mit ihr gesehen zu haben...".

Wenn man sich mal das reine Verhalten des Täters anschaut, dann erkennt man Kontrollverlangen und Angst.

Eher kein Superhirn.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Blanka »

ocram84 hat geschrieben: Dienstag, 16. August 2022, 14:31:25 Die Wahrscheinlichkeit, dass hier ein psychopathisches Superhirn am Werk war, der im Stile eines Jigsaw Botschaften senden wollte und jedes Wort durchgeplant hat - ist wohl eher gering.

Je länger man sich mit den Telefonaten beschäftigen, desto abgespacter werden die Ideen.

Was aber, wenn der Täter aus Angst handelte? Und einfach nur Zeit brauchte?

Sein Kopf könnte zu Beginn mit folgenden Überlegungen zugepflastert gewesen sein:

"F*ck, ich kann sie jetzt nicht mehr einfach so gehen lassen ... Sie geht zur Polizei, und dann ist mein Leben im Arsch. Irgendwer muss auf sie warten. Diese Person muss, irgendwie, glauben, dass sie einfach nur unterwegs ist und bald wiederkommt. Ich muss erstmal überlegen, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskomme".

Tag 3:

" ... verdammte Scheiße ... Irgendwann stehen die Bullen hier vor der Tür. Das geht unmöglich noch lange gut. Irgendwann sieht mich wer mit ihr. Ich verliere langsam auch die Kontrolle über ihre Freunde und Bekannten. Die suchen, die sind nicht dumm. Die wissen mittlerweile, dass was nicht stimmt. Ich muss schauen, dass ich sie irgendwie los werde ... Irgendwie, ohne dass es auf mich zurück fallen kann. Bis jetzt scheint mich noch keiner mit ihr gesehen zu haben...".

Wenn man sich mal das reine Verhalten des Täters anschaut, dann erkennt man Kontrollverlangen und Angst.

Eher kein Superhirn.
Da würde ich ja zum Teil mitgehen, aber dazu passen dann die täglichen Kontakte nicht, sogar am hellichten Tage. Würde jemand, der so nah dran war, bzw. an dem die Polizei es war, so ein Risiko eingehen, noch dazu, wenn er das von Dir geschilderte Ausmaß an Angst hatte? Eher nicht. Deshalb muss er nicht die Kontakte durchgeplant haben, sondern ist eventuell nur dann losgefahren, wenn die Luft rein war, und sie müssen großen Nutzen gehabt haben, warum sonst der Aufwand, und schließlich ist er ja bis Heute auch nicht dingfest gemacht worden.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Blanka hat geschrieben: Mittwoch, 17. August 2022, 12:54:52 Da würde ich ja zum Teil mitgehen, aber dazu passen dann die täglichen Kontakte nicht, sogar am hellichten Tage. Würde jemand, der so nah dran war, bzw. an dem die Polizei es war, so ein Risiko eingehen, noch dazu, wenn er das von Dir geschilderte Ausmaß an Angst hatte? Eher nicht. Deshalb muss er nicht die Kontakte durchgeplant haben, sondern ist eventuell nur dann losgefahren, wenn die Luft rein war, und sie müssen großen Nutzen gehabt haben, warum sonst der Aufwand, und schließlich ist er ja bis Heute auch nicht dingfest gemacht worden.
Du hast recht.

Aus der Distanz, nüchtern betrachtet, machen die täglichen Kontakte keinen Sinn. Aber er war ja nicht in der Position, nüchtern und rational zu beurteilen.

Mein Einwurf war auch ganz sicher nicht in sich schlüssig und logisch gemeint. Eher als Annäherung an das, was (eventuell) am wahrscheinlichsten war.
Price Tag

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Price Tag »

Wir sind uns also alle einig, dass die Anrufe keinen Sinn ergeben?
Gast.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast. »

Indem man sich aber jetzt die ganze Zeit so intensiv mit den Anrufen befasst hat, könnte jetzt aber auch eine Wirkung zeigen, die beabsichtigt war.

Ich gehe davon aus dass mehrere(mindestens zwei), als Täterschaft in Frage kommen.

Und ich bin mir mittlerweile auch sicher, das sich ganz langsam heraus geschält hat das sich von allen Beteiligten an diesem Verbrechen, erst nach und nach herausgestellt hat, sich aus der Täterschaft heraus so zu verhalten wie sich verhalten wurde, bis heute.

Ich denke dass hier der Zeitfaktor eine große Rolle spielt. Könnte es sein dass der Verantwortliche für den Tod von Frauke, eben nach der Tat sich erstmal ins Ausland abgesetzt hat bis sich etwas die "Wogen" glätten?

Deshalb auch meine Annahme dass eine Frau dazu gezwungen wurde-mit ähnlicher Stimme wie Frauke- Telefonate zu führen. Wenn auch nicht alle.

Das würde doch zu einem verantwortlichen für die Tat, mit Angst arbeitenden Täter(Machtverhältnisse klarstellen), der den Tod von Frauke billigend in Kauf genommen hat, passen.

Meiner Meinung nach ist Frauke eiskalt ermordet worden.

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Blanka »

Price Tag hat geschrieben: Mittwoch, 17. August 2022, 21:53:22 Wir sind uns also alle einig, dass die Anrufe keinen Sinn ergeben?
Wenn irgendwas an diesem Fall gesichert ist, dann dass das Handy massiv umhergefahren worden ist, allen Indizien nach auch Frauke. Und dieser bemerkenswert hohe Aufwand wurde aus purer Sinnlosigkeit betrieben? Ich würde eher sagen, da der oder die Täter bis Heute nicht dingfest gemacht werden konnten, haben die Anrufe ihren Zweck vollumfänglich erfüllt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von fleming »

Blanka hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 00:11:29 allen Indizien nach auch Frauke
So viele Indizien dafür dürfte es allerdings nicht geben. Jedenfalls keine belastbaren.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von fleming »

U.s.1 883 hat geschrieben: Mittwoch, 17. August 2022, 22:59:57
Deshalb auch meine Annahme dass eine Frau dazu gezwungen wurde-mit ähnlicher Stimme wie Frauke- Telefonate zu führen. Wenn auch nicht alle.
Mir leuchtet das "gezwungen" hier nicht ein. Das wäre eine (weitere) Mitwisserin. Warum sollte sie später nicht geredet haben bzw. wie konnte der Täter da sicher sein? Oder soll er auch sie ermordet haben?
Gast.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast. »

fleming hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 03:12:53 Mir leuchtet das "gezwungen" hier nicht ein. Das wäre eine (weitere) Mitwisserin. Warum sollte sie später nicht geredet haben bzw. wie konnte der Täter da sicher sein? Oder soll er auch sie ermordet haben?
In verschiedenen Hypothesen die ich für mich aufgestellt habe (was man auch im Forum nachlesen kann), gehe ich davon aus das der Verantwortliche für den Tod von Frauke, eben ein Mensch ist der ein stark gestörten Verhältnis zum weiblichen Geschlecht hat. Das drückt sich insofern aus als dass er auf der einen Seite, aus welchem Grund auch immer, sich von einem bestimmten Typ an Frau angezogen fühlt, jedoch nur mit Angst arbeitend, meint sich Frauen gefügig machen zu müssen.

Das drückt sich wahrscheinlich (mehr oder weniger) auch im alltäglichen Umgang mit Frauen aus.
Das ganze Nachtatverhalten weist für mich auf eine Person- die in dem jedem Fall -zwischen 35 und schon über 50 Jahre alt ist, also eine gewisse Erfahrenheit mitbringt. Also eine mindestens zweite Person in der Täterschaft.

Die dritte Person in der Täterschaft wäre dann die Frau, die gezwungen wird (unter Androhung was auch immer) die Telefonate zu führen.

Das gilt für mich deshalb einen Sinn weil ich zum Beispiel auch darüber nachgedacht habe, das der Täter vielleicht sich ein, zwei Tage nach der Tat ins Ausland abgesetzt hat. Dort abwartend wie sich der Fall (die Ermittlungen) entwickeln.



Das bedeutet für mich dass der Täter selbst zwischen 17- und 25-30 Jahre alt war.Zumindest dieser hat seinen ständigen Aufenthalt in Paderborn.

Also hier im Forum ist mehrfach in verschiedenen Fällen dokumentiert wie man jemanden nötigt ,beziehungsweise presst, das zu tun was man von ihm möchte. Aber dies habe ich auch versucht in einem vorherigen Beitrag im Fall Liebs zu beschreiben.

Selbst wenn- nach einer Hypothese von mir - Zwangsprostitution in seiner brutalsten Form die Ursache für den Tod von Frauke Liebs ist (weg schnappen, sexueller Gewalt bis in den Tod, entsorgen), würden in etwa diese Kriterien- die ich oben beschrieben habe -zutreffen können.

In dem Fall nun gehe ich auch ganz bestimmt davon aus, das Frauke Liebs erstickt wurde.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

U.s.1 883 hat geschrieben:In verschiedenen Hypothesen die ich für mich aufgestellt habe (was man auch im Forum nachlesen kann), gehe ich davon aus das der Verantwortliche für den Tod von Frauke, eben ein Mensch ist der ein stark gestörten Verhältnis zum weiblichen Geschlecht hat. Das drückt sich insofern aus als dass er auf der einen Seite, aus welchem Grund auch immer, sich von einem bestimmten Typ an Frau angezogen fühlt, jedoch nur mit Angst arbeitend, meint sich Frauen gefügig machen zu müssen.

Das drückt sich wahrscheinlich (mehr oder weniger) auch im alltäglichen Umgang mit Frauen aus.
Das ganze Nachtatverhalten weist für mich auf eine Person- die in dem jedem Fall -zwischen 35 und schon über 50 Jahre alt ist, also eine gewisse Erfahrenheit mitbringt. Also eine mindestens zweite Person in der Täterschaft.

Die dritte Person in der Täterschaft wäre dann die Frau, die gezwungen wird (unter Androhung was auch immer) die Telefonate zu führen.

Das gilt für mich deshalb einen Sinn weil ich zum Beispiel auch darüber nachgedacht habe, das der Täter vielleicht sich ein, zwei Tage nach der Tat ins Ausland abgesetzt hat. Dort abwartend wie sich der Fall (die Ermittlungen) entwickeln.



Das bedeutet für mich dass der Täter selbst zwischen 17- und 25-30 Jahre alt war.Zumindest dieser hat seinen ständigen Aufenthalt in Paderborn.

Also hier im Forum ist mehrfach in verschiedenen Fällen dokumentiert wie man jemanden nötigt ,beziehungsweise presst, das zu tun was man von ihm möchte. Aber dies habe ich auch versucht in einem vorherigen Beitrag im Fall Liebs zu beschreiben.

Selbst wenn- nach einer Hypothese von mir - Zwangsprostitution in seiner brutalsten Form die Ursache für den Tod von Frauke Liebs ist (weg schnappen, sexueller Gewalt bis in den Tod, entsorgen), würden in etwa diese Kriterien- die ich oben beschrieben habe -zutreffen können.

In dem Fall nun gehe ich auch ganz bestimmt davon aus, das Frauke Liebs erstickt wurde.

@U.s.1 883
du erinnerst mich an diesen Text von mir:

von Dias » Freitag, 04. März 2022, 19:41:29
[...]
Weil man den (ich sage mal den genauen Tag) Todeszeitpunkt von Frauke nach ca. 3 Monaten Liegezeit im Wald nicht mehr genau feststellen konnte, geht man anhand des letzten Telefonates als Frauke mit Chris und ihrer Schwester Telefoniert haben muss, davon aus, dass Frauke direkt nach dem Telefonat oder nach dem 27.06.2006 getötet wurde.

D.h jetzt für mich als Täter (nur als Beispiel aufgeführt), wenn ich am 26.06.2006 in ein Flugzeug eingestiegen bin, (Beweis ist mein Flugticket und die Abfertigung am Terminal) um beispielsweise sagen wir für 2 Monate, (bis dahin ist der Verwesungsprozess soweit fortgeschritten, dass man mich als Mörder völlig ausschließen muss!) nach Frankreich zu Fliegen, habe ich ein „bombensicheres“ Alibi denn ich war ja von der Polizei angenommenen bis dahin lebenden Moment von Frauke gar nicht mehr da. Das bedeutet ich als Mörder kann Frauke niemals umgebracht haben. Und in der verbliebenen Zeit wäre es aus Gerichtsmedizinischer Sicht auch ausgeschlossen das der Verwesungsprozess innerhalb eines Monates (Der dann noch verbliebe bis zur Auffindung von Frauke oder dann auch später, was dann aber so oder so völlig egal wäre) so vorangeschritten wäre, also reichen ca. 2 Monate (beispielsweise nach Frankreich zu verreisen) Ich vermute das der voran ausführlich gebrachte Text hier keinen Grund zur weiteren Ermittlung der Polizei verschafft, warum ich verreist bin.

Das Problem besteht jetzt darin, wenn Frauke nicht in diesem Zeitraum gefunden wird, wie man noch sichtlich oder Gerichtsmedizinisch feststellen kann (so wie Frauke gefunden wurde war dies Ideal) wie lange sie da schon liegt, verfällt diese Theorie mit dem Flugticket, denn ich könnte Frauke auch nach den 2 Monaten meines Aufenthalt in Frankreich getötet haben.
Seltsamer weise wurde Frauke aber am Straßenrand so dürftig schlampig abgelegt, dass man Sie möglichst gut und Zeitnah findet.( Blos nicht mir jetzt anmaßen, das ich den Förster verdächtige, dass verbiete ich jedem, weil das nicht stimmt!!!).
Vielleicht kannte man ja auch die Begebenheiten gut und wusste das hier des öfteren Personen den Weg kreuzen? Ok , das lass ich mal offen.

Die 2. Person die in dem Mordfall verwickelt ist, ( oder besser gesagt im Nachgang Beihilfe verschafft) hat im Vorfeld die Telefonate und die „Stimme“ beigesteuert. Sie fuhr im Auto während der ganzen Woche mit dem Handy von Frauke an die von den Telefonbetreibern angegebenen Funkortungen wo Fraukes Handy geortet wurde und setzte diese verlogenen Gespräche ab.

Mag es vielleicht ein auch hageres Weibchen gewesen sein, die niemals in der Lage gewesen wäre, Frauke in ihre Gewalt zu bringen oder Frauke gar im Auto so zu bändigen, das die Telefonate hier einwandfrei und ohne Komplikationen die Frauke hätte problemlos auslösen können, abgelaufen wären. Das Handy von Frauke jedenfalls lag willenlos in der Hand der Täterin und niemand hat nur den leisesten Verdacht, das in dem (ebenfalls ein Beispiel des Autos) braunen nobel vorsa am Strassenrand, gerade ein verhängnisvolles Telefonat geführt wird, wobei unschuldige Bekannte von Frauke belogen und betrogen werden! (ich hoffe das Thema „indirekte Verdächtigung“ ist jetzt vom Tisch!)

Der etwas besser gebaute Mörder befand sich zur Zeit der Telefonate seltsamer weise immer unter Zeugen und als (die 2. Person) die 00:49 Uhr SMS abgeschickt hat befand er sich seltsamer weise schon unter Freunden beim Fussball feiern, wobei er hier erst später dazugestoßen ist,(wahrscheinlich hat er vorher ein paar Schnäpse gekippt um ruhig zu wirken) aber egal denn es konnte ihm ja anhand der Telefonate die an den darauf folgenden Tagen stattfanden niemand etwas nachweisen.[...]


Allerdings kann ich bei einem Sexuellen Szenario eines nicht verstehen, warum wurde das Opfer "in" Kleidung gefunden?
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Dias hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 06:15:17 @U.s.1 883
du erinnerst mich an diesen Text von mir:

von Dias » Freitag, 04. März 2022, 19:41:29
[...]
Weil man den (ich sage mal den genauen Tag) Todeszeitpunkt von Frauke nach ca. 3 Monaten Liegezeit im Wald nicht mehr genau feststellen konnte, geht man anhand des letzten Telefonates als Frauke mit Chris und ihrer Schwester Telefoniert haben muss, davon aus, dass Frauke direkt nach dem Telefonat oder nach dem 27.06.2006 getötet wurde.

D.h jetzt für mich als Täter (nur als Beispiel aufgeführt), wenn ich am 26.06.2006 in ein Flugzeug eingestiegen bin, (Beweis ist mein Flugticket und die Abfertigung am Terminal) um beispielsweise sagen wir für 2 Monate, (bis dahin ist der Verwesungsprozess soweit fortgeschritten, dass man mich als Mörder völlig ausschließen muss!) nach Frankreich zu Fliegen, habe ich ein „bombensicheres“ Alibi denn ich war ja von der Polizei angenommenen bis dahin lebenden Moment von Frauke gar nicht mehr da. Das bedeutet ich als Mörder kann Frauke niemals umgebracht haben. Und in der verbliebenen Zeit wäre es aus Gerichtsmedizinischer Sicht auch ausgeschlossen das der Verwesungsprozess innerhalb eines Monates (Der dann noch verbliebe bis zur Auffindung von Frauke oder dann auch später, was dann aber so oder so völlig egal wäre) so vorangeschritten wäre, also reichen ca. 2 Monate (beispielsweise nach Frankreich zu verreisen) Ich vermute das der voran ausführlich gebrachte Text hier keinen Grund zur weiteren Ermittlung der Polizei verschafft, warum ich verreist bin.

Das Problem besteht jetzt darin, wenn Frauke nicht in diesem Zeitraum gefunden wird, wie man noch sichtlich oder Gerichtsmedizinisch feststellen kann (so wie Frauke gefunden wurde war dies Ideal) wie lange sie da schon liegt, verfällt diese Theorie mit dem Flugticket, denn ich könnte Frauke auch nach den 2 Monaten meines Aufenthalt in Frankreich getötet haben.
Seltsamer weise wurde Frauke aber am Straßenrand so dürftig schlampig abgelegt, dass man Sie möglichst gut und Zeitnah findet.( Blos nicht mir jetzt anmaßen, das ich den Förster verdächtige, dass verbiete ich jedem, weil das nicht stimmt!!!).
Vielleicht kannte man ja auch die Begebenheiten gut und wusste das hier des öfteren Personen den Weg kreuzen? Ok , das lass ich mal offen.

Die 2. Person die in dem Mordfall verwickelt ist, ( oder besser gesagt im Nachgang Beihilfe verschafft) hat im Vorfeld die Telefonate und die „Stimme“ beigesteuert. Sie fuhr im Auto während der ganzen Woche mit dem Handy von Frauke an die von den Telefonbetreibern angegebenen Funkortungen wo Fraukes Handy geortet wurde und setzte diese verlogenen Gespräche ab.

Mag es vielleicht ein auch hageres Weibchen gewesen sein, die niemals in der Lage gewesen wäre, Frauke in ihre Gewalt zu bringen oder Frauke gar im Auto so zu bändigen, das die Telefonate hier einwandfrei und ohne Komplikationen die Frauke hätte problemlos auslösen können, abgelaufen wären. Das Handy von Frauke jedenfalls lag willenlos in der Hand der Täterin und niemand hat nur den leisesten Verdacht, das in dem (ebenfalls ein Beispiel des Autos) braunen nobel vorsa am Strassenrand, gerade ein verhängnisvolles Telefonat geführt wird, wobei unschuldige Bekannte von Frauke belogen und betrogen werden! (ich hoffe das Thema „indirekte Verdächtigung“ ist jetzt vom Tisch!)

Der etwas besser gebaute Mörder befand sich zur Zeit der Telefonate seltsamer weise immer unter Zeugen und als (die 2. Person) die 00:49 Uhr SMS abgeschickt hat befand er sich seltsamer weise schon unter Freunden beim Fussball feiern, wobei er hier erst später dazugestoßen ist,(wahrscheinlich hat er vorher ein paar Schnäpse gekippt um ruhig zu wirken) aber egal denn es konnte ihm ja anhand der Telefonate die an den darauf folgenden Tagen stattfanden niemand etwas nachweisen.[...]


Allerdings kann ich bei einem Sexuellen Szenario eines nicht verstehen, warum wurde das Opfer "in" Kleidung gefunden?
Findest Du es nicht anmaßend, es besser Wissen zu wollen wer da wirklich am Handy sprach, ohne das Du überhaupt selbst als Ohrenzeuge dabei warst ? Meinst Du wirklich, dass Fraukes Geschwister und ihr langjähriger Ex. nicht in der Lage waren, Frauke zweifelsfrei am Handy zu identifizieren ?

Auszug aus SternCrime von Dezember 2021 :

Ihre Stimme klang „wie in Trance", sagt ihr Mitbewohner Chris, den die meisten Anrufe erreichten. Den Eindruck bestätigt Fraukes Schwester Karen, die beim letzten Gespräch dabei war. Aber alle, die mit Frauke sprachen, auch ihr Bruder Frank etwa, sind sich sicher, dass es definitiv sie selbst war, dass niemand sie imitierte oder die Stimme vom Band kam.

Könntest Du bitte mal möglichst nachvollziehbar erklären, warum Du Dich über diese doch sehr klaren und eindeutigen (Zeugen)Aussagen, so einfach hinweg setzt ? Und hier schon seit Monaten so eine bescheuerte Fake Frauke Theorie herbei schwurbelst ?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Dias hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 06:15:17
Allerdings kann ich bei einem Sexuellen Szenario eines nicht verstehen, warum wurde das Opfer "in" Kleidung gefunden?
Er wollte am ersten Abend ran. Sie blockte ab. Er war eventuell angetrunken, paar Bierchen, im Rahmen. Machte weiter. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Verbal, etwas physisch. Sie drohte verbal mit Anzeige etc. Er verlor die Fassung und es entstand das Festhalten.
Dias
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

Gast hat geschrieben:Findest Du es nicht anmaßend, es besser Wissen zu wollen wer da wirklich am Handy sprach, ohne das Du überhaupt selbst als Ohrenzeuge dabei warst ? Meinst Du wirklich, dass Fraukes Geschwister und ihr langjähriger Ex. nicht in der Lage waren, Frauke zweifelsfrei am Handy zu identifizieren ?

Auszug aus SternCrime von Dezember 2021 :

Ihre Stimme klang „wie in Trance", sagt ihr Mitbewohner Chris, den die meisten Anrufe erreichten. Den Eindruck bestätigt Fraukes Schwester Karen, die beim letzten Gespräch dabei war. Aber alle, die mit Frauke sprachen, auch ihr Bruder Frank etwa, sind sich sicher, dass es definitiv sie selbst war, dass niemand sie imitierte oder die Stimme vom Band kam.

Könntest Du bitte mal möglichst nachvollziehbar erklären, warum Du Dich über diese doch sehr klaren und eindeutigen (Zeugen)Aussagen, so einfach hinweg setzt ? Und hier schon seit Monaten so eine bescheuerte Fake Frauke Theorie herbei schwurbelst ?
Und, dass kann für dich ja ein Betthupferl sein, reg dich blos wieder ab.
Traurig genug das sich die Mehrheit auf die Aussage der im Stich gelassenen Familie stützen muss.
Eine Schande das eine 21 jährige junge Frau deren Stimme man ja genau erkannt hat, und obendrein auch noch ihre Not in ihrem Hall zu erkennen glaubte,
von Behörden nicht mal darauf gedrängt wurde , das dass, was sich jetzt hier abspielt im Vorfeld abgesichert und vom Tisch gewischt wurde. Nichts hat die Spurensicherung auf der Hand, weder die 00:49 Uhr SMS die ja nur durch Bekannte als authentisch geltend gewertet wird, noch kann es durch Aufzeichnung der darauf folgenden Telefonate kriminalistisch als Beweisführend abgesegnet werden.
Jetzt stolperst du mir auf den Acker und laberst mich voll mit Texten, die ich selber schon kenne.

Wenn dir meine Vorgehensweise nicht passt, dann überfliege sie... husch, husch.
Dias
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

ocram84 hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 15:17:49 Er wollte am ersten Abend ran. Sie blockte ab. Er war eventuell angetrunken, paar Bierchen, im Rahmen. Machte weiter. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Verbal, etwas physisch. Sie drohte verbal mit Anzeige etc. Er verlor die Fassung und es entstand das Festhalten.
Das könnte so gewesen sein. War es schon so verfahren das er sie telefonieren lassen musste, sie eine Woche irgendwie verpflegen, verstecken und dann noch mit dem Auto zum telefonieren mitnehmen?
8 Millimeter

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 8 Millimeter »

Blanka hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 00:11:29 Wenn irgendwas an diesem Fall gesichert ist, dann dass das Handy massiv umhergefahren worden ist, allen Indizien nach auch Frauke. Und dieser bemerkenswert hohe Aufwand wurde aus purer Sinnlosigkeit betrieben? Ich würde eher sagen, da der oder die Täter bis Heute nicht dingfest gemacht werden konnten, haben die Anrufe ihren Zweck vollumfänglich erfüllt.
Da gebe ich dir absolut recht! Der Zweck wurde erfüllt!
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Dias hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 18:50:23 Das könnte so gewesen sein. War es schon so verfahren das er sie telefonieren lassen musste, sie eine Woche irgendwie verpflegen, verstecken und dann noch mit dem Auto zum telefonieren mitnehmen?
Nun, es gibt diesen Fall, da sprach bei Stern Crime der Strafverteidiger drüber, da hat ein 21-jähriger die Eltern seiner Freundin ausgelöscht, weil diese Eltern gegen die Beziehung waren und sich das Mädchen trennen wollte. Das Mädchen wurde zu seiner Komplizin und saß nach dem Mord an den Eltern Chips essend mit dem jungen Mann auf der Couch.

Was ich damit sagen will:

Menschen können vollkommen irrational handeln und denken. Und zwar in einem Ausmaß, das Elefanten Breakdance tanzen.

Ja, die Telefonate und das Rumfahren mögen bescheuert und viel zu riskant erscheinen. Aber aus Sicht eines Typen, der an dem Pub-Abend sexuell aktiv werden wollte, eine Abfuhr (eventuell auch Backpfeife oder ähnliches) bekam und dann (aus seiner Sicht) scheisse gebaut hat - der ist erstmal in einer emotionalen Ausnahmesituation. Natürlich handelt der nicht sachlogisch. Das Verhalten des Täters verrät doch eigentlich recht viel über die Person. Er war extrem auf Sicherheit (aus seiner Sicht) bedacht. Er wollte Fraukes Umfeld und die Polizei beruhigen. Er wollte nach dem Pub-Abend "erstmal klarkommen und einen Plan schmieden". Dazu musste er viel managen. Ich stelle mir das Festhalten eines Menschen ziemlich stressig vor.

Die Telefonate waren für ihn eventuell die "Beruhigungspille". Das, was für andere das Feierabendbier ist (psychologisch betrachtet!).

Nach ein paar Tagen, vielleicht Tag drei oder vier, kam das Adrenalin etwas runter. Menschen sind, da kann jeder sagen was er will, Gewohnheitstiere. Wir passen uns der Situation an. Wenn du dir nen Bein brichst und im Krankenhaus liegst, dann ist die Situation erstmal neu. Aber nach ein paar Tagen bist du etwas cooler, hast dich dran "gewöhnt", passt dich an.

Deswegen ist auch das letzte Gespräch, die Länge und das nicht Eingreifen des Täters - psychologisch gesehen - logisch. Er wurde etwas nachlässiger. Aber ich würde vermuten, dass er Ende des dritten Tages entschieden hat, dass Frauke nicht mehr nach Hause kommt. Da er so auf Sicherheit bedacht war, konnte er sie nicht gehen lassen. Ihr trauen, dass sie nichts sagt. Das ging aus seiner Sicht nicht. Unmöglich. Also gab es nur eine Option. Er hielt es auch nicht mehr aus. Den Druck, erwischt zu werden mit ihr. Er wollte es schnell hinter sich bringen. Daher auch die "schnelle" Ablage. Hauptsache weg, an einem Ort, den er natürlich kennt. Ein Typ, der so sehr auf Sicherheit bedacht war, fährt nicht mit einer Leiche (vollkommen andere Situation als mit einer lebenden Frauke) durch die Gegend. Niemals. Das passt überhaupt nicht ins Verhalten rein.

Sorry für den langen Text. Ich lass es jetzt mal gut sein, bevor die Fraktion "du hast doch gar keine Belege und das sind keine Fakten" angeritten kommt 😄
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dias »

ocram84 hat geschrieben: Donnerstag, 18. August 2022, 19:35:32 Nun, es gibt diesen Fall, da sprach bei Stern Crime der Strafverteidiger drüber, da hat ein 21-jähriger die Eltern seiner Freundin ausgelöscht, weil diese Eltern gegen die Beziehung waren und sich das Mädchen trennen wollte. Das Mädchen wurde zu seiner Komplizin und saß nach dem Mord an den Eltern Chips essend mit dem jungen Mann auf der Couch.

Was ich damit sagen will:

Menschen können vollkommen irrational handeln und denken. Und zwar in einem Ausmaß, das Elefanten Breakdance tanzen.

Ja, die Telefonate und das Rumfahren mögen bescheuert und viel zu riskant erscheinen. Aber aus Sicht eines Typen, der an dem Pub-Abend sexuell aktiv werden wollte, eine Abfuhr (eventuell auch Backpfeife oder ähnliches) bekam und dann (aus seiner Sicht) scheisse gebaut hat - der ist erstmal in einer emotionalen Ausnahmesituation. Natürlich handelt der nicht sachlogisch. Das Verhalten des Täters verrät doch eigentlich recht viel über die Person. Er war extrem auf Sicherheit (aus seiner Sicht) bedacht. Er wollte Fraukes Umfeld und die Polizei beruhigen. Er wollte nach dem Pub-Abend "erstmal klarkommen und einen Plan schmieden". Dazu musste er viel managen. Ich stelle mir das Festhalten eines Menschen ziemlich stressig vor.

Die Telefonate waren für ihn eventuell die "Beruhigungspille". Das, was für andere das Feierabendbier ist (psychologisch betrachtet!).

Nach ein paar Tagen, vielleicht Tag drei oder vier, kam das Adrenalin etwas runter. Menschen sind, da kann jeder sagen was er will, Gewohnheitstiere. Wir passen uns der Situation an. Wenn du dir nen Bein brichst und im Krankenhaus liegst, dann ist die Situation erstmal neu. Aber nach ein paar Tagen bist du etwas cooler, hast dich dran "gewöhnt", passt dich an.

Deswegen ist auch das letzte Gespräch, die Länge und das nicht Eingreifen des Täters - psychologisch gesehen - logisch. Er wurde etwas nachlässiger. Aber ich würde vermuten, dass er Ende des dritten Tages entschieden hat, dass Frauke nicht mehr nach Hause kommt. Da er so auf Sicherheit bedacht war, konnte er sie nicht gehen lassen. Ihr trauen, dass sie nichts sagt. Das ging aus seiner Sicht nicht. Unmöglich. Also gab es nur eine Option. Er hielt es auch nicht mehr aus. Den Druck, erwischt zu werden mit ihr. Er wollte es schnell hinter sich bringen. Daher auch die "schnelle" Ablage. Hauptsache weg, an einem Ort, den er natürlich kennt. Ein Typ, der so sehr auf Sicherheit bedacht war, fährt nicht mit einer Leiche (vollkommen andere Situation als mit einer lebenden Frauke) durch die Gegend. Niemals. Das passt überhaupt nicht ins Verhalten rein.

Sorry für den langen Text. Ich lass es jetzt mal gut sein, bevor die Fraktion "du hast doch gar keine Belege und das sind keine Fakten" angeritten kommt 😄
Du meinst mit der Fraktion natürlich nicht mich mit eingebunden. ich habe verstanden was du meinst.
Lass ich so stehen weil es für mich so natürlich auch möglich wäre. Dennoch habe ich natürlich noch etwas auf dem Schreibtisch liegen wo ich noch nicht abhaken kann.
8 Millimeter

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von 8 Millimeter »

Bei dieser Theorie, möchte man den leeren Akku bedenken, der dann wieder voll war? Also gut er wurde geladen. Aber wann und wo?
In dem Fall muss man trotzdem bedenken, wenn ein völlig gestörter Fremder Frauke abgegriffen hat...
Warum lässt er Frauke Telefonieren?
Gut sie erredet sich die Telefonate!
Aber die Telefonate ergeben keinen Sinn!
Sie sei in Paderborn. Nagut... Und weiter?

Dann wird sie tot im Wald gefunden! Weit? Weg! Von Paderborn!
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