MORDFALL ÉMILE SOLEIL (2 †), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Jetzt mal etwas anderes:
Ist was bekannt darüber, ob die Kinder dieser Familie auch soziale Kontakte ausserhalb der Kirchengemeinschaft haben?
Freundinnen, Kumpels, Vereinskameradinnen- und Kameraden?
Bisher konnte ich nur lesen, dass die Mädchen im Kirchenchor singen und die Jungen sind Messdiener.
Unterrichtet werden sie zu Hause, also denke ich, dass der Kontakt zu Gleichaltrigen eher begrenzt ist.
Falls tatsächlich etwas innerhalb der Familie geschehen ist, wie lange lässt sich diese Verschwiegenheit aufrecht erhalten?
Das geht mir durch den Kopf, es ist nur rein hypothetisch.
Ist was bekannt darüber, ob die Kinder dieser Familie auch soziale Kontakte ausserhalb der Kirchengemeinschaft haben?
Freundinnen, Kumpels, Vereinskameradinnen- und Kameraden?
Bisher konnte ich nur lesen, dass die Mädchen im Kirchenchor singen und die Jungen sind Messdiener.
Unterrichtet werden sie zu Hause, also denke ich, dass der Kontakt zu Gleichaltrigen eher begrenzt ist.
Falls tatsächlich etwas innerhalb der Familie geschehen ist, wie lange lässt sich diese Verschwiegenheit aufrecht erhalten?
Das geht mir durch den Kopf, es ist nur rein hypothetisch.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Die Gottesdienstbesucher singen. Die Mädchen begleiten die liturgischen Gesänge mit Instrumenten
Zum Umgang der Kinder ist nichts bekannt.Paris-Match hat geschrieben:Alle Familienmitglieder sind Musiker.
Jeden Sonntag ziehen es Großeltern, Eltern und Enkelkinder vor, nach Aix in eine sehr alte Privatkapelle zu fahren. Die Messe wird dort auf Lateinisch gefeiert, die Liturgie ist strenger, mit gregorianischen Gesängen. Die Kirche ist gut katholisch und der Diözese angegliedert. Die Jungen der Familie dienen bei der Messe, während die Mädchen für die musikalische Begleitung sorgen.
Das ist und bleibt Privatsache und nicht relevant für die Tragödie.
Die Unterrichtung der Kinder zuhause findet nur in den 5 Grundschuljahren statt.
Die Schulpflicht beginnt mit dem 6. Lebensjahr und endet mit dem 16. Lebensjahr.
Nach fünf Jahren Grundschule, Ecole primaire, besuchen alle Schüler vier Jahre – von
der Classe de sixième bis zur Classe de troisième – ein Collège.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Also in dem sehr ausführlichen Bericht in Paris Match war zu lesen, dass die Kinder nur in den Anfangsjahren zu Hause unterrichtet werden. Dann gehen sie zur weiteren Schulausbildung wohl auf sog. freie Schulen, denn ich denke, dass den Eltern die öffentlichen Schulen nicht zusagen.
Spätestens dann werden die älteren Kindern wieder Kontakte nach außen haben zu Lehrern und Mitschülern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bildungss ... FrankreichKonfessionelle und private Schulen, Religionsunterricht
Etwa 9000 Schulen[5] der katholischen Kirche und andere private Schulen, allesamt écoles libres (freie Schulen) genannt, nehmen heute ca. 30 % der Schüler auf. Dahinter steht ein großer Vertrauensverlust in die Leistungsfähigkeit der staatlichen Schulen. Dabei bezahlt der Staat die Lehrergehälter, während die privaten Träger die Gebäude bereitstellen; Grundlage bildet dafür die Loi Debré von 1959 (benannt nach dem Premierminister Michel Debré). Der Zulauf zu katholischen Schulen ist in der Regel nicht auf ein wachsendes religiöses Interesse zurückzuführen, wie am Rückgang von Taufen und kirchlichen Hochzeiten, der in der französischen Gesellschaft feststellbar ist, abgelesen werden kann
Spätestens dann werden die älteren Kindern wieder Kontakte nach außen haben zu Lehrern und Mitschülern.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Das ist nicht richtig: Von den Einwohnern wurde ein Jugendlicher benannt, dessen Angewohnheit es ist,
in schnellem Tempo mit einem Traktor durch die Gemeinde zu fahren. Er wurde daraufhin natürlich überprüft.
Er war jedoch zum relevanten Zeitpunkt nicht unterwegs, sondern an einem anderen Ort.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Danke für eure Antworten.
Meine Gedanken gingen in die Richtung, falls es eine Tragödie innerhalb der Familie gab, ob und wie lange es dauern könnte,
bis sich einer von ihnen jemand anvertraut.
Deshalb meine Frage nach den sozialen Kontakten.
Daran glauben, an einen innerfamiliären Vorfall, kann und mag ich allerdings nicht.
Meine Gedanken gingen in die Richtung, falls es eine Tragödie innerhalb der Familie gab, ob und wie lange es dauern könnte,
bis sich einer von ihnen jemand anvertraut.
Deshalb meine Frage nach den sozialen Kontakten.
Daran glauben, an einen innerfamiliären Vorfall, kann und mag ich allerdings nicht.
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ja genau, sie waren nur in der Grundschule im Heimunterricht. Deepl hat in der Paris Match-Übersetzung einen Dreher wenn man die Absätze ganz reinkopiert. Sie übersetzen "Au contraire, le curé de la chapelle d’Aix décrit une famille aimante, pleine d’humour et d’esprit, extrêmement soudée mais pas sectaire, même si les enfants ne sont pas scolarisés avant le lycée." mit "Im Gegenteil, der Pfarrer der Kapelle in Aix beschreibt eine liebevolle, humorvolle und geistreiche Familie, die extrem eng zusammenhält, aber nicht sektiererisch ist, auch wenn die Kinder erst nach dem Gymnasium eingeschult werden."AngRa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. Juli 2023, 19:33:05 Also in dem sehr ausführlichen Bericht in Paris Match war zu lesen, dass die Kinder nur in den Anfangsjahren zu Hause unterrichtet werden. Dann gehen sie zur weiteren Schulausbildung wohl auf sog. freie Schulen, denn ich denke, dass den Eltern die öffentlichen Schulen nicht zusagen.
Der letzte Satzteil heißt aber eigentlich "auch wenn die Kinder erst in der Oberstufe eingeschult werden.". Lustigerweise wird es richtig übersetzt, wenn man nur den Teil ab "même ..." eingibt ...
Die zweit-älteste, Maries Schwester Bathilde, die auch schon verheiratet ist, aber anders als Marie berufstätig, hat ein Abi mit Auszeichnung und eine bislang gute und zielstrebige akademische und berufliche Karriere in Sachen Marketing und Unternehmensführung, Verwaltung. Ich glaub die sind bestimmt nicht stumpf und dumm, die Vs. Und die Ss auch nicht.
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Für mich ist der Fall reines Rätselraten. Seit ich mehr über "die Familie" weiß, sind sie mir sympathisch - anderen geht es eventuell umgekehrt. Und seitdem mag ich nicht mehr dran glauben, dass sie dahinterstecken, und sei es nur ein Unfall oder eine allzumenschliche Schwäche wie ein Wutausbruch eines Hitzkopf, dem die Hand ausrutscht.
Aber sich nach der Sympathie zu richten ist genauso dumm wie sich nach den niedrigen Hass- und Mobbinginstinkten zu richten die einem einen Sündenbock präsentieren.
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass die vermeintlichen Hundespuren und die vermeintlichen letzten Sichtungen auf den Brunnen und die nördlichen Ecke des Gemüsegarten-Dreiecks hinweisen, und aber niemand da ein Auto wahrgenommen hat, was in dem Moment dort losfuhr oder wo Türen auf und zu gingen, dann heißt das entweder, dass die Hinweise nicht viel taugen, weil er sich nicht in Luft auflöste, oder dass er da verschwand, aber nicht in einem Auto - sondern in einem Haus.
Häuser gibt es da nicht viele, entweder dass des Zeugen selbst oder die Kneipe oder danach die Kirche.
Eigentlich hätten die Hunde dann aber auch bis zur Kneipe oder zur Kirche gehen müssen und nicht nur zum Brunnen.
Also müsste Émile bei dem Haus am Brunnen verschwunden sein, also bei dem letzten Zeugen. Von der Logik her. Glauben tu ich das aber nicht.
Wenn es also nicht so war, dann ist diese letzte Position am diesem Brunnen Unsinn und diese beiden Spuren evtl doch einfach Trugspuren - und dann ist wieder alles offen. Von Beim-Ausbüchsen-Verunglückt, über Familiendrama, bis Abgriff-im-Dorf (vermutlich nicht mit einem fremden Auto).
Am schönsten wäre es in der Tat, wenn ihn jemand entführt und nicht umgebracht hätte. Auch wenn es kaum ausgesprochen wird, geht man ja überall implizit davon aus, dass der süße kleine Knopf nicht mehr lebt. Vielleicht gibt es ja noch andere seltsame Käuze wie "Il neigait", alles andere als hoch wahrscheinlich, aber hoch wünschenswert schon.
Aber sich nach der Sympathie zu richten ist genauso dumm wie sich nach den niedrigen Hass- und Mobbinginstinkten zu richten die einem einen Sündenbock präsentieren.
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass die vermeintlichen Hundespuren und die vermeintlichen letzten Sichtungen auf den Brunnen und die nördlichen Ecke des Gemüsegarten-Dreiecks hinweisen, und aber niemand da ein Auto wahrgenommen hat, was in dem Moment dort losfuhr oder wo Türen auf und zu gingen, dann heißt das entweder, dass die Hinweise nicht viel taugen, weil er sich nicht in Luft auflöste, oder dass er da verschwand, aber nicht in einem Auto - sondern in einem Haus.
Häuser gibt es da nicht viele, entweder dass des Zeugen selbst oder die Kneipe oder danach die Kirche.
Eigentlich hätten die Hunde dann aber auch bis zur Kneipe oder zur Kirche gehen müssen und nicht nur zum Brunnen.
Also müsste Émile bei dem Haus am Brunnen verschwunden sein, also bei dem letzten Zeugen. Von der Logik her. Glauben tu ich das aber nicht.
Wenn es also nicht so war, dann ist diese letzte Position am diesem Brunnen Unsinn und diese beiden Spuren evtl doch einfach Trugspuren - und dann ist wieder alles offen. Von Beim-Ausbüchsen-Verunglückt, über Familiendrama, bis Abgriff-im-Dorf (vermutlich nicht mit einem fremden Auto).
Am schönsten wäre es in der Tat, wenn ihn jemand entführt und nicht umgebracht hätte. Auch wenn es kaum ausgesprochen wird, geht man ja überall implizit davon aus, dass der süße kleine Knopf nicht mehr lebt. Vielleicht gibt es ja noch andere seltsame Käuze wie "Il neigait", alles andere als hoch wahrscheinlich, aber hoch wünschenswert schon.
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Widasedumi
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ich versuche mal, von außen einen Aspekt hereinzubringen, ob das ein Ansatz sein könnte? Also das soziale Umfeld, die örtliche Geographie, die Tiergefahren, das Verlaufen, das kirchliche und das politische Umfeld, alles wurde hier durchdacht. z3001x sieht den Fall rätselhaft. Er schließt aufgrund von Aussagen und Hundeeinsatz darauf, dass
Nur eine theoretische Überlegung. Aber schon naheliegend. Der Kleine tappste dort vorbei, er wurde auf was aufmerksam (anlocken mit was Süßem, oder einer kleinen Katze etc), ging darauf zu. "Tür auf" "Tür zu" und verschwunden war der Junge. Das wäre mein Reim auf das Rätsel. Selbstverständlich wäre solch ein Täter ein eifriger Sucher und Helfer. Vom Familienstatus müsste es einer sein, der nicht hat, was die Familie des Jungen hat. Oder bei dem einfach das Pech oft zu Gast ist. Oder es gab mal Zwistigkeiten wie Nachbarschaftskleinigkeiten.
Hinzu nehme ich ein Motiv "Neid". Der Neid ist eine versteckte Sache. Er kommt häufig vor, und von der Logik her ist der Neider eine Ortsperson. Der Neid entsteht, wenn jemand was hat, was man selbst nicht hat. Diese Großfamilie schien irgendwie gesegnet zu sein. Sie waren kinderreich. Sie konnten die Schar organisieren. Hier hilft die Kirche viel dabei. Da gibts Gruppen und Aufgaben (singen, messdienern, Kommunionsvorbereitung usw. Die Großen dürfen die Kleinen anleiten. Ich will sagen, dass die Institution Kirche eine kinderreiche Familie entlasten kann. Wenn die Familie einen Fuß im Städtischen hatte, wo man Geld verdiente, und dann auf'm Land kostenlos eine Urlaubsankunft hat, ist das praktisch. Bei diesen Leuten ist - von außen betrachtet - das meiste wie am Schnürchen gelaufen. Und dann gab es da vielleicht einen Griesgram, der hier einen Neid entwickelt haben könnte.
Nur eine theoretische Überlegung. Aber schon naheliegend. Der Kleine tappste dort vorbei, er wurde auf was aufmerksam (anlocken mit was Süßem, oder einer kleinen Katze etc), ging darauf zu. "Tür auf" "Tür zu" und verschwunden war der Junge. Das wäre mein Reim auf das Rätsel. Selbstverständlich wäre solch ein Täter ein eifriger Sucher und Helfer. Vom Familienstatus müsste es einer sein, der nicht hat, was die Familie des Jungen hat. Oder bei dem einfach das Pech oft zu Gast ist. Oder es gab mal Zwistigkeiten wie Nachbarschaftskleinigkeiten.
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Widasedumi
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
So "ein alter Griesgram ist das Krönungswerk des Teufels" (Teresa v.A.) Eben so ein unzufriedener Neider könnte das teuflische Motiv gehabt haben, in diese erfolgreichen Familie den Schrecken reinzubringen. Ich bin sicher, dass Spezialleute der Polizei solche Überlegungen auch anstellen und sich die sozialen Gegebenheiten im Umfeld anschauen sowie Motive ergründen. Das braucht halt Zeit und interne Beratungen. Es kann eine Person sein, die kein Glück mit Nachkommen hatte, wo es vielleicht einen Todesfall gab?
Ich mache bei Fällen manchmal meine Hypothese, und schaue, wie falsch ich gelegen habe. Also hier mache ich den Neid als Motiv.
Ich mache bei Fällen manchmal meine Hypothese, und schaue, wie falsch ich gelegen habe. Also hier mache ich den Neid als Motiv.
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Sonnenschein123
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Das ist eine interessante These abseits aller anderen. Ich schließe mich da mit ein, dass ich an viele andere Dinge dachte aber nicht an Neid, der oft zerstörerisch ist.
Sagen wir, dass es so gewesen ist. Dass ein Nachbar Emile weggelockt hat. Aber wo ist Emile dann jetzt? Die Polizei hat die paar Einwohner des Weilers ja alle schon befragt und sicherlich "durchleuchtet".
Deinen Aspekt des Neides finde ich wirklich einen genialen Ansatz. Dennoch fehlt mir die Fortführung, der Ausgang der Tragödie. Kann man seinen Neid durch einen Mord stillen? Das macht doch alles nur noch viel schlimmer. Und sollte das Kind noch leben, was ich wünsche aber nicht glaube, wo wird es versteckt? Das geht doch nicht auf Dauer.
Sagen wir, dass es so gewesen ist. Dass ein Nachbar Emile weggelockt hat. Aber wo ist Emile dann jetzt? Die Polizei hat die paar Einwohner des Weilers ja alle schon befragt und sicherlich "durchleuchtet".
Deinen Aspekt des Neides finde ich wirklich einen genialen Ansatz. Dennoch fehlt mir die Fortführung, der Ausgang der Tragödie. Kann man seinen Neid durch einen Mord stillen? Das macht doch alles nur noch viel schlimmer. Und sollte das Kind noch leben, was ich wünsche aber nicht glaube, wo wird es versteckt? Das geht doch nicht auf Dauer.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Zur Theorie des Bürgermeisters eines Zusammenstoss mit einem Fahrzeug, ergibt sich ein weiteres, mögliches Szenario.
Wenn der Kleine an der Stelle an der seine Spur endet, von einem Erwachsenen hochgehoben und weggetragen wurde,
dann gibt es kein "fremdes" Auto, kein Türen schlagen.
Das muss keine dem Jungen bekannte Person gewesen sein.
Unter dem Ende der Spur gibt es nur noch 2 Anwesen: Rechts die Bar/Café Chez les Ringouos mit einer Terasse zur Bergseite, mit gutem Blick nach oben auf die Strasse Richtung Anwesen der Familie, war offensichtlich unbesucht bzw. noch nicht geöffnet.
Beispielsweise ist sie heute geschlossen und öffnet morgen früh um 9 Uhr. Auf der anderen Seite etwas weiter unten nach der Gabelung ein grösseres Landwirtschaftliches Anwesen mit Schafweiden.
Der Blick zur Strasse Les Faisses (= der Popo, der Hintern, die Pobacken
) ist durch vielerlei Bäume nicht frei möglich, auch sind auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb vielerlei Arbeiten ständig zu erledigen und eine hohe Geräuschkulisse ist oft gegeben.
Ein Fahrzeug, auch ein "fremdes" das in einiger Entfernung parkierte, z.B. an der Église Saint-Martin, die keine 100 Meter entfernt liegt, wäre durch den Beginn der Ferienzeit nicht aufgefallen.
Auch wenn - der/die Erwachsene - auf dem Weg zu einem Fahrzeug mit dem Kleinen auf dem Arm von Anwohnern oder Besuchern, Touristen, gesehen worden wäre, was ja bekanntlich nicht der Fall gewesen ist, hätte das in dieser Situation zu keinerlei Argwohn geführt, sondern wäre erst im Nachhinein natürlich vollkommen anders zu bewerten gewesen.
Somit - "wie gehabt" - nicht die geringste Spur, nicht der geringste Anhaltspunkt. Überhaupt niemand hat das Kleinkind auf seinem Weg herunter gesehen.
Alle Sichtungen "tollt in Windeln herum" waren viele Stunden vorher, vor der Mittagszeit. Also gibt es als einzige Spur nur die Geruchspur, die die Suchhunde der Gendarmerie gefunden haben und diese ist gegeben, ohne wenn und aber.
Ausser, wie sollte es auch anders sein, absurde, niedere, realitätsferne zusammen gesponnene Konstrukte gegen rechtschaffene Einwohner fern jeder möglichen Realität. Die auch in den nächsten Jahrzehnten in der Gemeinschaft von unter 30 Menschen hier leben werden.
Von der erwähnten Kirche fährt man auf der Strasse Les Faisses zur D 900 ohne durch eine Ansiedlung fahren zu müssen.
Dann weiter Richtung Grenoble oder Richtung Nizza in die weite Welt.
Wenn der Kleine an der Stelle an der seine Spur endet, von einem Erwachsenen hochgehoben und weggetragen wurde,
dann gibt es kein "fremdes" Auto, kein Türen schlagen.
Das muss keine dem Jungen bekannte Person gewesen sein.
Unter dem Ende der Spur gibt es nur noch 2 Anwesen: Rechts die Bar/Café Chez les Ringouos mit einer Terasse zur Bergseite, mit gutem Blick nach oben auf die Strasse Richtung Anwesen der Familie, war offensichtlich unbesucht bzw. noch nicht geöffnet.
Beispielsweise ist sie heute geschlossen und öffnet morgen früh um 9 Uhr. Auf der anderen Seite etwas weiter unten nach der Gabelung ein grösseres Landwirtschaftliches Anwesen mit Schafweiden.
Der Blick zur Strasse Les Faisses (= der Popo, der Hintern, die Pobacken
Ein Fahrzeug, auch ein "fremdes" das in einiger Entfernung parkierte, z.B. an der Église Saint-Martin, die keine 100 Meter entfernt liegt, wäre durch den Beginn der Ferienzeit nicht aufgefallen.
Auch wenn - der/die Erwachsene - auf dem Weg zu einem Fahrzeug mit dem Kleinen auf dem Arm von Anwohnern oder Besuchern, Touristen, gesehen worden wäre, was ja bekanntlich nicht der Fall gewesen ist, hätte das in dieser Situation zu keinerlei Argwohn geführt, sondern wäre erst im Nachhinein natürlich vollkommen anders zu bewerten gewesen.
Somit - "wie gehabt" - nicht die geringste Spur, nicht der geringste Anhaltspunkt. Überhaupt niemand hat das Kleinkind auf seinem Weg herunter gesehen.
Alle Sichtungen "tollt in Windeln herum" waren viele Stunden vorher, vor der Mittagszeit. Also gibt es als einzige Spur nur die Geruchspur, die die Suchhunde der Gendarmerie gefunden haben und diese ist gegeben, ohne wenn und aber.
Ausser, wie sollte es auch anders sein, absurde, niedere, realitätsferne zusammen gesponnene Konstrukte gegen rechtschaffene Einwohner fern jeder möglichen Realität. Die auch in den nächsten Jahrzehnten in der Gemeinschaft von unter 30 Menschen hier leben werden.
Von der erwähnten Kirche fährt man auf der Strasse Les Faisses zur D 900 ohne durch eine Ansiedlung fahren zu müssen.
Dann weiter Richtung Grenoble oder Richtung Nizza in die weite Welt.
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Widasedumi
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Sonnenschein, Neid kann furchtbar fressen, gerade in einem kleinen Kaff. Ich denke an den Fall Hinterkaifeck, das war eine Neid- und Beziehungsgeschichte pur. Dem Täter ist die Frau gestorben, dann wollte er die reiche Nachbarin, die Kriegswitwe war. Das hat deren Vater untersagt. Dennoch hat es einen Sex zwischen dem Täter und der reichen Nachbarin mit Folgen gegeben. Der Täter heiratete eine Magd, und das erste Kind verstarb, während die Sexfolge, ein gesunder Junge, gut gedeihte. Um die Zeit, als das tote Kind beerdigt wurde, wollte die reiche Nachbarin Alimente von dem späteren Täter. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Er erschlug alle 6 Personen auf dem Hinterkaifeck-Gehöft. Neid war der Ausgangspunkt. Wut Zorn und Hass kamen dazu.Sonnenschein123 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. Juli 2023, 09:36:55 Das ist eine interessante These abseits aller anderen. Ich schließe mich da mit ein, dass ich an viele andere Dinge dachte aber nicht an Neid, der oft zerstörerisch ist.
Sagen wir, dass es so gewesen ist. Dass ein Nachbar Emile weggelockt hat. Aber wo ist Emile dann jetzt? Die Polizei hat die paar Einwohner des Weilers ja alle schon befragt und sicherlich "durchleuchtet".
Deinen Aspekt des Neides finde ich wirklich einen genialen Ansatz. Dennoch fehlt mir die Fortführung, der Ausgang der Tragödie. Kann man seinen Neid durch einen Mord stillen? Das macht doch alles nur noch viel schlimmer. Und sollte das Kind noch leben, was ich wünsche aber nicht glaube, wo wird es versteckt? Das geht doch nicht auf Dauer.
Leider vermute ich im Fall Emile, dass dieser Täter den Jungen tötete und versteckte. Auf solchen Höfen gibt es Versteckmöglichkeiten.
Irrtumsvorbehalt
- Gast A
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Dass die Spuren bis zu dem Trog führen, könnte daran liegen, dass jemand mit Emile dorthin gelaufen ist, um den Eltern nachzuwinken.
Dann wurde er zurück getragen.
Kennt jemand das tragische Unglück in Spanien, wo der kleine Julen in ein Loch gefallen ist?
Ob es solche Löcher um das Gründstück der Familie auch gibt, ist vermutlich nicht bekannt,
sonst hätten sie darauf hingewiesen.
Dann wurde er zurück getragen.
Kennt jemand das tragische Unglück in Spanien, wo der kleine Julen in ein Loch gefallen ist?
Ob es solche Löcher um das Gründstück der Familie auch gibt, ist vermutlich nicht bekannt,
sonst hätten sie darauf hingewiesen.
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Gast
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Schneider sagt, dass es ein Unfall oder ein Verbrechen war und er ca 2 Km entfernt bei einem Bachlauf liegt.
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Phil Durchblick
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Meinst du diesen Hellseher?Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. Juli 2023, 15:54:57 Schneider sagt, dass es ein Unfall oder ein Verbrechen war und er ca 2 Km entfernt bei einem Bachlauf liegt.
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@Widasedumi
Neid könnte durchaus das Motiv gewesen sein. Neid, gepaart mit Feindseligkeit. Neben Kämpfen um die Vorfahrt und gekappten Telefonleitungen soll es laut @lascelebrite 2019 auch einen Brandanschlag auf das Haus der Großeltern gegeben haben. Der Brandstifter ist nie ermittelt worden.
- Gast A
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Von Sachbeschädigung bis dahin, sich an einem Kind zu vergreifen, ist es aber ein himmelweiter Unterschied.
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Phil Durchblick
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Was ist das wieder für ein sinnbefreiter Beitrag! Glaubst du vielleicht, das wüsste ich nicht. Es ging darum zu erörtern, dass Emiles Großeltern nicht nur Freunde im Dorf hatten und einige Nachbarn ihnen feindselig gegenüber standen oder stehen.
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Phil Durchblick
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Hier ist so ein Fall aus dem Jahr 1984
Grégory Villemin wurde im Oktober 1984 tot in einem Fluss gefunden. Seit mehr als drei Jahrzehnten rätselt die ganze französische Nation darüber, wer 1984 den vierjährigen Jungen Grégory ermordet haben könnte.
Ganz Frankreich fieberte mit in einem Familiendrama, das sozialen Aufstiegswahn, Rivalität, Neid und Hass miteinander vermischte. Sätze wie "Dein Geld bringt den Kleinen nicht wieder, hochnäsiges Gör" standen in den anonymen Briefen, und in den anonymen Anrufen wurde das Lied "Chef, gib einen aus, wir haben Durst" gepfiffen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aff%C3%A4re_Gregory
https://france4fans.com/blog/f/eine-fra ... y-villemin
Rivalität, Neid und Hass können also durchaus Mordmotive an einen unschuldigen Kind sein!
Grégory Villemin wurde im Oktober 1984 tot in einem Fluss gefunden. Seit mehr als drei Jahrzehnten rätselt die ganze französische Nation darüber, wer 1984 den vierjährigen Jungen Grégory ermordet haben könnte.
Ganz Frankreich fieberte mit in einem Familiendrama, das sozialen Aufstiegswahn, Rivalität, Neid und Hass miteinander vermischte. Sätze wie "Dein Geld bringt den Kleinen nicht wieder, hochnäsiges Gör" standen in den anonymen Briefen, und in den anonymen Anrufen wurde das Lied "Chef, gib einen aus, wir haben Durst" gepfiffen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aff%C3%A4re_Gregory
https://france4fans.com/blog/f/eine-fra ... y-villemin
Rivalität, Neid und Hass können also durchaus Mordmotive an einen unschuldigen Kind sein!
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Kantara
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ja ja, der Schneider. Wenn es irgendwo auf dieser Welt einen Vermißtenfall gibt, dann kann man sicher sein, dass Schneider seinen Senf dazu gibt. Weiß nicht mehr, wieviele Koordiaten er im Fall Scarlett geliefert hat, aber es waren unzählige, und alle waren Nieten.Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. Juli 2023, 15:54:57 Schneider sagt, dass es ein Unfall oder ein Verbrechen war und er ca 2 Km entfernt bei einem Bachlauf liegt.
Bei Nicola Bulley, UK, hat er eine Koordinate an die Polizei geschickt; die war zwar auch an der Wyre, aber ein ganzes Stück flußabwärts von der Stelle, wo man sie letztendlich gefunden hat. Zuvor hatte er sie aber in einem Waldstück ganz in der Nähe vom Ort des Verschwindens verortet.
Im Fall Emile spricht er von einem Verbrechen und die Leiche soll lt. seiner Koordinate am Fluß Le Bès liegen. Das hat er so auch der franz. Gendarmerie mitgeteilt.
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Coco
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
@ HeckengäuHeckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 27. Juli 2023, 12:20:29 Zur Theorie des Bürgermeisters eines Zusammenstoss mit einem Fahrzeug, ergibt sich ein weiteres, mögliches Szenario.
Wenn der Kleine an der Stelle an der seine Spur endet, von einem Erwachsenen hochgehoben und weggetragen wurde,
dann gibt es kein "fremdes" Auto, kein Türen schlagen.
Das muss keine dem Jungen bekannte Person gewesen sein.
Unter dem Ende der Spur gibt es nur noch 2 Anwesen: Rechts die Bar/Café Chez les Ringouos mit einer Terasse zur Bergseite, mit gutem Blick nach oben auf die Strasse Richtung Anwesen der Familie, war offensichtlich unbesucht bzw. noch nicht geöffnet.
Beispielsweise ist sie heute geschlossen und öffnet morgen früh um 9 Uhr. Auf der anderen Seite etwas weiter unten nach der Gabelung ein grösseres Landwirtschaftliches Anwesen mit Schafweiden.
Der Blick zur Strasse Les Faisses (= der Popo, der Hintern, die Pobacken) ist durch vielerlei Bäume nicht frei möglich, auch sind auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb vielerlei Arbeiten ständig zu erledigen und eine hohe Geräuschkulisse ist oft gegeben.
Ein Fahrzeug, auch ein "fremdes" das in einiger Entfernung parkierte, z.B. an der Église Saint-Martin, die keine 100 Meter entfernt liegt, wäre durch den Beginn der Ferienzeit nicht aufgefallen.
Auch wenn - der/die Erwachsene - auf dem Weg zu einem Fahrzeug mit dem Kleinen auf dem Arm von Anwohnern oder Besuchern, Touristen, gesehen worden wäre, was ja bekanntlich nicht der Fall gewesen ist, hätte das in dieser Situation zu keinerlei Argwohn geführt, sondern wäre erst im Nachhinein natürlich vollkommen anders zu bewerten gewesen.
Somit - "wie gehabt" - nicht die geringste Spur, nicht der geringste Anhaltspunkt. Überhaupt niemand hat das Kleinkind auf seinem Weg herunter gesehen.
Alle Sichtungen "tollt in Windeln herum" waren viele Stunden vorher, vor der Mittagszeit. Also gibt es als einzige Spur nur die Geruchspur, die die Suchhunde der Gendarmerie gefunden haben und diese ist gegeben, ohne wenn und aber.
Ausser, wie sollte es auch anders sein, absurde, niedere, realitätsferne zusammen gesponnene Konstrukte gegen rechtschaffene Einwohner fern jeder möglichen Realität. Die auch in den nächsten Jahrzehnten in der Gemeinschaft von unter 30 Menschen hier leben werden.
Von der erwähnten Kirche fährt man auf der Strasse Les Faisses zur D 900 ohne durch eine Ansiedlung fahren zu müssen.
Dann weiter Richtung Grenoble oder Richtung Nizza in die weite Welt.
Den Gedanken mit der Schafweide greife ich gerne noch einmal auf.
Kopfkino beim Ansehen des aktuellen Vid. von Il neigeait (den @ Kantara und Phil Durchblick verlinkt hatten), siehe kurze Sequenz (Zeitstempel 0:22), "Einladen" eines Schafes auf den Hänger. https://www.youtube.com/watch?v=uK92LARiIXcviewtopic.php?p=228241&hilit=drohne&sid ... 5d#p228241
Was könnte ihn noch interessiert haben? Ein Tier, dem er nachlief?
Oder hatte er evtl. (wenige Gehminuten entfernt vom Ferienhaus) die Schafherde in Erinnerung, die man bei Google Earth (ob aktuell?) auf der Weide, angrenzend an ein Gehöft, erkennen kann? Wenn er auf dem von ihm genommenen Weg an der dreieckigen Grünfläche (zu sehen auf der Karte des Beitrages viewtopic.php?p=228202#p228202 von gastxyz..me) links abgebogen ist, befindet sich die Weide direkt auf der rechten Seite der Straße D457. Die Örtlichkeit (Bäume/Sträuche) scheint mir für ein Abgreifen geeignet zu sein.
Auf den vermutlich harmlosen YTer bin ich auch vor zwei Wochen gestoßen, dessen Vid. "Cabane secrète.." (https://www.youtube.com/watch?v=Hv8B0VBUvhQ) mein Interesse wg. dem Hüttenbau der Onkel v. Emile geweckt hatte. Gleichzeitig brachte er mich auch auf die Idee der "Drohnenspionage" und/oder Drohne als Lockmittel (sozus. ein Schmetterling für Emile).
Wie man in den Medien zwischenzeitlich berichtet hat, kann man Drohnen sogar mit Sound ausstatten, im Fall der Suche nach Emile mit der Stimme der Mutter. Für den Fall, dass es jemand gezielt auf Emil abgesehen hatte, hat derjenige Mittel und Wege gefunden, im geeigneten Moment zuzugreifen. Stichwort "Human Trafficking" > https://www.youtube.com/watch?v=o97x7V3uvBY
Nichts ist unmöglich, nichts ist fix.
Herr Il neigeait hatte jedenfalls zeitnah nach dem Verschwinden des Kindes mit zahlreichen übergriffigen Kommentaren unter dem Hütten-Vid. zu kämpfen, die er zwischenzeitlich wohl gelöscht hat.
Phil Durchblick hat geschrieben: ↑Montag, 24. Juli 2023, 09:10:55 Diese ganze Dorfgemeinschaft ist mir mittlerweile suspekt. (..)
Mir auch!
Denkt ihr, dass die Räumlichkeiten der KirchenSaint-Martin und Sainte Marthe von den EB auch überprüft wurden?
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 24. Juli 2023, 22:25:43 Von den Eltern hatte ich im Paris Match-Artikel ein recht freundliches, sympathisches Foto gefunden, das schon etwas mit dieser Neonazi-Gewalttäter-und-katholische-Sektierer-Rahmenerzählung kontrastiert.
cs+mv-aus-paris-match-2023-07-20.jpg
Gross:
cs+mv-aus-paris-match-2023-07-20-GROSS.jpg
Irgendwie sehen die Leute auf dem Foto altbacken aus (Kleidung, Frisuren). Wirkt auf mich, wie ein Foto aus den 90ern. Soll die junge Frau die Mutter von Emile sein? Wenn ja, wer ist dann die Frau, die in diesem ArtikelKantara hat geschrieben: ↑Dienstag, 25. Juli 2023, 20:48:38 Das Kind auf dem Foto ist niemals anderthalb/eindreiviertel Jahre alt. Da sind es ja noch halbe Babys.
https://www.eltern.de/kleinkind/entwick ... 69718.html
Außerdem hat der Junge auf dem Foto braune Haare.
https://de.dayfr.com/trends/516202.html
in der Bilderserie in einer Fotomontage mit Emile zu sehen ist?
Ich schließe mich @ Kantara an. Der Junge auf dem Bild ist älter als Emile (4+).
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