TODESFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
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Klugscheißer
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Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Live-Ticker:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... art-966990
+++10.55 Uhr: Die Amokwarnung im Hanna-Prozess gilt auch heute zur Urteilverkündung. Deshalb gibt es auch ein erhöhtes Polizeiaufgebot. Sprengstoffhunde waren bereits im Einsatz.
+++10.51 Uhr: Schon eine Stunde vor Urteilsverkündung im Hanna-Prozess ist der Gerichtssaal voll. Es sind keine Plätze mehr frei. Es standen wohl schon um, 7.30 Uhr die ersten Besucher an.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/ba ... art-966990
+++10.55 Uhr: Die Amokwarnung im Hanna-Prozess gilt auch heute zur Urteilverkündung. Deshalb gibt es auch ein erhöhtes Polizeiaufgebot. Sprengstoffhunde waren bereits im Einsatz.
+++10.51 Uhr: Schon eine Stunde vor Urteilsverkündung im Hanna-Prozess ist der Gerichtssaal voll. Es sind keine Plätze mehr frei. Es standen wohl schon um, 7.30 Uhr die ersten Besucher an.
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Update, 12 Uhr - Neun Jahre Haft
Das Urteil ist gefallen: Sebastian T. wurde soeben zu 9 Jahren Haft verurteilt.
https://www.rosenheim24.de/bayern/landk ... 98542.html
Das Urteil ist gefallen: Sebastian T. wurde soeben zu 9 Jahren Haft verurteilt.
https://www.rosenheim24.de/bayern/landk ... 98542.html
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Das Urteil und die Strafhöhe kann ich nachvollziehenEr ist laut Gericht schuldig der gefährlichen Körperverletzung und des Mordes.
Hannah habe keine Schluckrelexe mehr gehabt, daher auch das wenige Wasser in der Lunge und die Annahme, dass sie bewusstseinsgetrübt/bewusstlos ins Wasser gelangte.
wie die Verteidigerin Rick bei so einem Befund auf die Idee kam, Hanna habe aus dem Baerbach heraus telefoniert, ist an Aberwitz kaum zu überbieten.
allein damit hat sie ihrem Mandanten einen Bärendienst erwiesen.
Die ursprüngliche Verteidigung hätte evt einen Freispruch in dubio pro reo erreichen können.
Die Verteidigungsstrategie der Frau Rick hat mMn möglicherweise vorhandene Zweifel der Kammer jedenfalls beseitigt.
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gastxyz..me
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
.. alle einstimmig oder 1 x gegenstimme 
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GastNord
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Ein Urteil mit dem der Täter sehr gut leben kann.
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Gast
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 28. Februar 2024, 13:30:48
Die drei ausgefallenen Termine werden nachgeholt und am 15. gibts die Verurteilung
Die drei ausgefallenen Termine werden nachgeholt und am 15. gibts die Verurteilung
Bitte vielmals um Entschuldigung weil ich mich um 4 Tage geirrt habe, aber trotzdem wurde ich gerne wissen was am Brückchen nach 2:31 passiert ist
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Ich weder noch... Ich bin nach wie vor nicht "Team Angeklagter", irgendwas hat er in meinen Augen zu verbergen bzw. mit der Sache zu tun, was auch immer das sein möge, aber diese Verurteilung ist aus rechtlicher Sicht ganz klar falsch.
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Bayernfilz
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Ganz klar und völlig vorhersehbar hat heute seinen vorläufigen Abschluss gefunden, was sich von Anfang an abzeichnete.
Baumgärtl hatte noch nicht einmal die Akten gelesen, als er im Interview schwadronierte, es ginge nur darum, ob am Ende Mord oder Totschlag stehe.
Aßbichler setzt den Angeklagten jeden Tag unter Druck, nun endlich zu gestehen.
Rick als offensichtlicher Fremdkörper kann das lauschige Miteinander nur vorübergehend aufmischen.
Die Gutachter hinterlassen mehr offene Fragen als Antworten.
Weitere Beweisanträge werden in der letzten Sitzung vor den Plädoyers abgeschmettert.
Niemand konnte mit einem anderen Urteil rechnen. Tragisch ist nur, dass auch die Angehörigen von Hanna sich über dieses Urteil nicht freuen können, weil sie ebensowenig wie wir je erfahren werden, was an dem Abend nun wirklich geschehen ist.
Baumgärtl hatte noch nicht einmal die Akten gelesen, als er im Interview schwadronierte, es ginge nur darum, ob am Ende Mord oder Totschlag stehe.
Aßbichler setzt den Angeklagten jeden Tag unter Druck, nun endlich zu gestehen.
Rick als offensichtlicher Fremdkörper kann das lauschige Miteinander nur vorübergehend aufmischen.
Die Gutachter hinterlassen mehr offene Fragen als Antworten.
Weitere Beweisanträge werden in der letzten Sitzung vor den Plädoyers abgeschmettert.
Niemand konnte mit einem anderen Urteil rechnen. Tragisch ist nur, dass auch die Angehörigen von Hanna sich über dieses Urteil nicht freuen können, weil sie ebensowenig wie wir je erfahren werden, was an dem Abend nun wirklich geschehen ist.
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Wieder ein krasses Südstaaten Fehlurteil das sich einreiht in die anderen Fehlurteile wo der traurige Rekord bei 53 Jahren liegt
Ob der wahre Täter jetzt Glücklich leben wird bezweifle ich sehr ???
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Für mich bleibt da viel Geschmäckle.
Wenn man sieht, wie monatelang in den Foren die Argumentation diskutiert wurde, die heute als Urteilsbegründung dient, ist das schon arg einseitig.
Bestes Beispiel:
“Er nennt in seinen Schilderungen einen Stein als Tatwerkzeug - ein Gegenstand, der exakt dafür geeignet war, die Verletzungen zuzufügen", sagt die Richterin.
Nun wissen alle, dass Sebastian von der Polizei im Verhör genötigt wurde, darüber zu spekulieren, wie sie zu Tode gekommen sei. Er soll dann gesagt haben "vielleicht hat ihr einer eins drüber gehauen" und als er weiter bedrängt wurde, was denn da vor Ort in Frage käme "ein Stein vielleicht".
Das ist jetzt das Hauptindiz und dem Focus die Schlagzeile wert?
Sie hatten einen unterbelichteten Honk, der zur falschen Zeit am falschen Ort war und auch noch Pornos geschaut hat. Alles andere ist offenbar "freie Beweiswürdigung".
In diesem Fall war er es möglicherweise tatsächlich. Aber es zeigt ganz deutlich auf, dass es offenbar nicht nötig war, den Tatverlauf und die Täterschaft zu beweisen. Es reicht, dass ein paar Dinge laut Gutachten *nicht* der Fall waren und dass niemand anders in der Nähe gesehen wurde.
Puh. Ich sollte wirklich aufpassen, wo ich nachts rumlaufe.
Wenn man sieht, wie monatelang in den Foren die Argumentation diskutiert wurde, die heute als Urteilsbegründung dient, ist das schon arg einseitig.
Bestes Beispiel:
https://www.focus.de/panorama/welt/hann ... 68664.htmlMit Tatwaffen-Detail wurde Hannas Mörder vom Zeugen zum Angeklagten
“Er nennt in seinen Schilderungen einen Stein als Tatwerkzeug - ein Gegenstand, der exakt dafür geeignet war, die Verletzungen zuzufügen", sagt die Richterin.
Nun wissen alle, dass Sebastian von der Polizei im Verhör genötigt wurde, darüber zu spekulieren, wie sie zu Tode gekommen sei. Er soll dann gesagt haben "vielleicht hat ihr einer eins drüber gehauen" und als er weiter bedrängt wurde, was denn da vor Ort in Frage käme "ein Stein vielleicht".
Das ist jetzt das Hauptindiz und dem Focus die Schlagzeile wert?
Sie hatten einen unterbelichteten Honk, der zur falschen Zeit am falschen Ort war und auch noch Pornos geschaut hat. Alles andere ist offenbar "freie Beweiswürdigung".
In diesem Fall war er es möglicherweise tatsächlich. Aber es zeigt ganz deutlich auf, dass es offenbar nicht nötig war, den Tatverlauf und die Täterschaft zu beweisen. Es reicht, dass ein paar Dinge laut Gutachten *nicht* der Fall waren und dass niemand anders in der Nähe gesehen wurde.
Puh. Ich sollte wirklich aufpassen, wo ich nachts rumlaufe.
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gastxyz..me
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
BGH kriegt Urteil - "üblicher Vorgang"
ist es wirklich "üblich", dass der BGH ein Mordurteil oder sowas zur vorlage bekommt?
was soll er damit anstellen?
...im gleichen absatz...
was für eine unmögliche "Warnung" an die Presse. krass, oder?
wer hat nochmal den verteidigern gedroht ?
ist es wirklich "üblich", dass der BGH ein Mordurteil oder sowas zur vorlage bekommt?
was soll er damit anstellen?
...im gleichen absatz...
was für eine unmögliche "Warnung" an die Presse. krass, oder?
wer hat nochmal den verteidigern gedroht ?
https://www.focus.de/panorama/welt/hann ... 68664.htmlDas Urteil ist da! Angeklagter im Hanna-Mordprozess muss ins Gefängnis
12.53 Uhr: Der Prozess gehe nun weiter zum Bundesgerichtshof - ein üblicher Vorgang, sagt die Richterin. Dann richtet sie den Blick auf die Medien, denen nun eine besondere Verantwortung zukomme. „Ich bin überzeugt, dass sich die Medien nicht vor den Karren falscher Fakten spannen lassen. Das Gericht kann daher nur an alle appellieren, sich ihrer großen Verantwortung bewusst zu sein.“ Dann belehrt die Richterin noch bezüglich der potenziell einzulegenden Rechtsmittel und schließt die Sitzung nach etwas weniger als einer Stunde.
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Wenn man die Begründungen durchliest, dann muss man schmunzeln. Konnte am Tatort gewesen sein. Das könnten 500 andere auch.
Auch davon wird nicht jeder eine Frauentyp sein. Und der eine oder anderen schaut auch mal einen härteren Porno ... Alles schön zusammengereimt. Die Hauptzeugin wurde einfach nicht mehr benötigt.
M.E. hatte er bei der Wahl einer Richterin schon verloren.
M.E. hatte er bei der Wahl einer Richterin schon verloren.
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Alpentraum
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Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Das ralle ich auch noch nicht ganz. Die Strategie war doch Hanna als angetrunken bis besoffen darzustellen, die dann irgendwie OHNE Fremdeinwirkung in den Bärbach torkelt und sich die Verletzungen im Flussverlauf zugefügt hat.lawine hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. März 2024, 12:04:31 wie die Verteidigerin Rick bei so einem Befund auf die Idee kam, Hanna habe aus dem Baerbach heraus telefoniert, ist an Aberwitz kaum zu überbieten.
allein damit hat sie ihrem Mandanten einen Bärendienst erwiesen.
Die ursprüngliche Verteidigung hätte evt einen Freispruch in dubio pro reo erreichen können.
Die Verteidigungsstrategie der Frau Rick hat mMn möglicherweise vorhandene Zweifel der Kammer jedenfalls beseitigt.
Eine Besoffene, die sich nicht auf den Beinen halten kann, die sich nicht selbstständig aus dem Fluss befreien kann, aber in besagter Notfallsituation das Handy in die Finger kriegt, es entsperrt, den Kontakt auswählt und den Anruf absetzt. Passt vorne und hinten nicht.
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Alpentraum
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Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
aber nicht jeder gibt vor Dritten ein Geständnis ab und errät die mögliche Tatwaffe, oder?ben hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. März 2024, 13:54:30 Wenn man die Begründungen durchliest, dann muss man schmunzeln. Konnte am Tatort gewesen sein. Das könnten 500 andere auch.Auch davon wird nicht jeder eine Frauentyp sein. Und der eine oder anderen schaut auch mal einen härteren Porno ... Alles schön zusammengereimt. Die Hauptzeugin wurde einfach nicht mehr benötigt.
M.E. hatte er bei der Wahl einer Richterin schon verloren.![]()
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Bin gerade etwas irritiert! Im Liveticker der AZ führt die Richterin aus "der Bärbach war 1,40m tief, Hanna 1,86m groß, sie hätte sich mühelos ans Ufer retten können"! Habe ich das falsch in Erinnerung, dass der Sachverständige/Gutachter Adamec sagte, nicht mal Michael Phelps hätte sich ans Ufer retten können in jener Nacht??? Spielt mir gerade meine Erinnerung einen Streich??
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Alpentraum
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Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Adamek hatte sich in einem Punkt bereits festgelegt. Die Prien führte in der Nacht von Hannas Tod ungewöhnlich viel Wasser, da sie durch anhaltende Regenfälle stark angeschwollen war. Der Druck des Wassers sei so stark gewesen, dass Schwimm-Legende Michael Phelps nicht hätte dagegenhalten können. Schon zuvor hatte der Vortrag eines IT-Forensikers der Polizei die Unfall-These schwer erschüttert. Er hatte nachgewiesen, dass Hanna noch versucht hatte, einen Notruf per Kurzwahltaste abzusetzen. Schwer vorstellbar, dass ein Mensch, der gegen Fluten kämpft, einen Notruf absetzt. Selbst wenn er die Kraft von Michael Phelps hat.andi55 hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. März 2024, 14:03:51 Bin gerade etwas irritiert! Im Liveticker der AZ führt die Richterin aus "der Bärbach war 1,40m tief, Hanna 1,86m groß, sie hätte sich mühelos ans Ufer retten können"! Habe ich das falsch in Erinnerung, dass der Sachverständige/Gutachter Adamec sagte, nicht mal Michael Phelps hätte sich ans Ufer retten können in jener Nacht??? Spielt mir gerade meine Erinnerung einen Streich??
https://www.ovb-heimatzeitungen.de/rose ... klarer.ovb
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Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Das Hauptindiz um ihn vom Zeugen zum TV zu machen, ja. Da sind ja später noch andere Sachen wie die Geständnisse dazu gekommen.papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. März 2024, 13:31:12
“Er nennt in seinen Schilderungen einen Stein als Tatwerkzeug - ein Gegenstand, der exakt dafür geeignet war, die Verletzungen zuzufügen", sagt die Richterin.
Nun wissen alle, dass Sebastian von der Polizei im Verhör genötigt wurde, darüber zu spekulieren, wie sie zu Tode gekommen sei. Er soll dann gesagt haben "vielleicht hat ihr einer eins drüber gehauen" und als er weiter bedrängt wurde, was denn da vor Ort in Frage käme "ein Stein vielleicht".
Das ist jetzt das Hauptindiz und dem Focus die Schlagzeile wert?
Auch darf man nicht vergessen, dass es irgendwie auch zu deinem Bild des "unterbelichteten" Täters passt, dass er während er sich noch in der Position des Zeugens befindet, gegenüber den Beamten eifrig plaudert und die wahrscheinliche Tatwaffe preisgibt.
Ich meine ein Stein ist jetzt nicht gerade ein übliches Mordwerkzeug.
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Gast
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
In der Prien hätten keiner eine Chance gehabt sich zu retten
Sich im Bärbach die nasse Kleidung auszuziehen und ans Ufer schwimmen - Auf so ne Idee muss man erst mal kommen
Ne nee an einem Ast oder Baumstamm blieb sie nicht hängen aber an einer Wurzel zum Schluss
https://www.ippen.media/netzwerk/lokale ... 98542.htmlEs habe keine Verletzungen an Hannas Körper gegeben, die auf ein Hängenbleiben an einem Ast oder Baumstamm oder ähnliches hingewiesen hätten. Nur dies hätte den Rückschluss zugelassen, dass die Hose und die Jacke durch den Fluss abgestreift wurden.
„Hanna hätte sich nur auf den ersten Metern der Strecke im Bärbach selbst ausziehen können. Dann war sie tot“, so Aßbichler. Die Frage ist: Zieht sich jemand die Hose über die Turnschuhe aus, um die Strecke zum Ufer zu schwimmen? Zieht sich jemand die Jacke aus, um ans Ufer zu schwimmen?“, fragt die Vorsitzende Richterin. „Der Bärbach sei so schmal, dass sich Hanna angesichts ihrer Körpergröße leicht zum Ufer bewegen können.” Hanna sei bewusstlos gewesen und es sei absurd, Schwimmbewegungen und Hyperaktivität anzunehmen.
Sich im Bärbach die nasse Kleidung auszuziehen und ans Ufer schwimmen - Auf so ne Idee muss man erst mal kommen
Ne nee an einem Ast oder Baumstamm blieb sie nicht hängen aber an einer Wurzel zum Schluss
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Pistolen, Messer, Gift etc. liegen da am Bärbach halt nicht so viele rum. Nicht mal Steine, eigentlich. Was soll man denn da groß raten, wenn man sich schon zum Raten nötigen lässt?Alpentraum hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. März 2024, 14:14:26 Ich meine ein Stein ist jetzt nicht gerade ein übliches Mordwerkzeug.
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Gast
Re: MORDFALL HANNA W. (23 †), ASCHAU - CHIEMGAU, 2022
Wenn man mit dem Opfer nach Kaltenbach fährt, findet man halt doch schneller an Ufer einen Stein als ein Messer oder eine Pistole.Alpentraum hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. März 2024, 14:14:26
Auch darf man nicht vergessen, dass es irgendwie auch zu deinem Bild des "unterbelichteten" Täters passt, dass er während er sich noch in der Position des Zeugens befindet, gegenüber den Beamten eifrig plaudert und die wahrscheinliche Tatwaffe preisgibt.
Ich meine ein Stein ist jetzt nicht gerade ein übliches Mordwerkzeug.
Als er noch Schachspielte hat er seine Strategie bei jededm Zug seinem Gegner mitgeteilt
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