papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 28. Mai 2024, 22:12:33
Ehe das hier komplett aus dem Ruder läuft, nochmal meine Ausführungen vom 28.04., nunmehr auch bestätigt durch einige Erkenntnisse vor Gericht.
Die Anhänger von Hexenverbrennung und ähnlichen Methoden, die wir eigentlich im modernen Deutschland überwunden glaubten, seien daran erinnert, dass insbesondere das fränkische Bamberg sich hier unrühmlich hervorgetan hat.
https://www.studysmarter.de/schule/gesc ... exenbissen.
Sehr zu empfehlen ist auch der berühmte Brief des als Hexer hingerichteten Bürgermeisters von Bamberg, Johannes Junius.
https://www.bvm-bamberg.de/fileadmin/me ... ragung.pdf
Wer sich jedoch an einer rechtsstaatlichen Betrachtung beteiligen möchte, sei noch einmal an folgendes erinnert:
Fakt ist, dass nach unwidersprochenem Mahnbescheid ein Pfändungsbeschluss erlassen wurde, aufgrund dessen *alle* kreditgebenden Banken Alexandra die Konten sperrten. Seltsam ist ja bereits, dass ein Investor seine Immobilien nicht sukzessive bei seiner Hausbank erwirbt, sondern nahezu jede seiner sanierungsbedürftigen Schrottimmobilien mit einer entsprechenden kleinen Investitionssumme über eine andere Bank finanziert. Wir wissen inzwischen aus dem Verfahren, dass es sieben kreditgebende Banken gab.
Sie wehrte sich dann zwar mit rechtlichen Mitteln dagegen, und man kann wohl davon ausgehen, dass am 15.12. auch gerichtlich in ihrem Sinne entschieden worden wäre. Das ändert aber nichts daran, dass alle betroffenen Banken bei Eingang der Pfändung über eine Schufa-Abfrage erkannt haben müssen, dass in Summe ein über viele Banken gestreutes Kreditportfolio von über 2 Millionen Euro besteht.
Erstens ist das für einen Privatinvestor sehr ungewöhnlich.
Zweitens wurde hier schon xmal vorgerechnet, dass dies zu einer monatlichen Belastung von mindestens 5000 Euro führt, was aus ihrem Nettogehalt (muss diesen Banken vorliegen) nicht zu finanzieren ist.
Beides ist per se nicht illegal. Trotzdem ist jede dieser Banken nun gesetzlich dazu verpflichtet, eine Verdachtsmeldung nach §43 Geldwäschegesetz abzugeben.
https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/__43.html
Und jetzt noch mal: Die Banken *müssen* diese Meldung abgeben. Sie *können* eine Strafanzeige erstatten.
Wie unglaublich streng die Vorschriften sind und durchgesetzt werden, zeigt eine aktuelle Millionenstrafe gegen die Bank N26:
https://www.tagesschau.de/inland/region ... ahr%202022
Die Strafanzeige landet (über die Polizei oder auch direkt) bei der Staatsanwaltschaft. Ich gehe davon aus, dass die Banken das nicht gemacht haben, das Vorliegen einer Straftat wäre mir in diesem Fall nicht offensichtlich genug. Deswegen liegt im bestehenden Fall Polizei und Staatsanwaltschaft nichts vor, was zB Alex123 mantramäßig keine Ermittlungen nennt.
Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (FIU) untersteht jedoch dem Zoll und nicht den Polizeibehörden. Deswegen (Datenschutz) weiß die Polizei überhaupt nichts von laufenden Ermittlungen, solange die FIU nicht aufgrund ihrer Ermittlungen hinsichtlich der Verdachtsmeldungen auf das wahrscheinlich tatsächliche Vorliegen von Geldwäsche und/oder Terrorismusfinanzierung erkennt. Erst dann wird über die Staatsanwaltschaft ein Verfahren eröffnet.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zentral ... rsuchungen
Das verstehen die meisten Leute nicht. Alexandra als Bankangestellte dürfte dies aufgrund zahlreicher Pflichtschulungen in Banken sehr wohl gewusst und vielleicht auch deshalb kalte Füße bekommen haben und die Zusammenarbeit beenden wollen.
Aber mit der Pfändung und dem Gespräch, das in der Postbank mit ihr dazu geführt wurde, muss ihr vollkommen klar gewesen sein, dass seitens der FIU Ungemach droht.
Daher die WhatsApp "ich will nicht ins Gefängnis und ich lasse mir mein Kind nicht wegnehmen".
Die Botschaft ist doch aktuell, alle versuchen anhand der Anwesenheit von Dejan in Alexandras Nähe zu beweisen, dass ein Gewaltverbrechen stattgefunden haben muss. Aber niemand hat analysiert, dass aufgrund ihrer immensen Kredite Flucht vor Geldwäsche und damit Fluchthilfe durch die ebenfalls betroffenen Dejan und Ugur wahrscheinlich ist. Und die nicht trauernden Rumänen diese Hypothese stützen, so wie noch weitere Fakten.
Mein Denken geht in die Richtung, es gab am Anfang möglicherweise tatsächlich eine kurze energische oder gewaltsame Einschüchterung, man müsse jetzt endlich mal Tacheles reden, sonst kommen am 15.12 alle in Teufels Küche. Da hat man ihr dann erklärt dass der Mahnbescheid nur eine Warnung sein sollte, aber diesen zu ignorieren alles versaut hat. Dass sie jetzt am Arsch ist wegen der Pfändungen und am 15.12. alle zusammen im Gefängnis landen. Und warum? Wegen dem akademischen Eindringling und Besserwisser. Während alle anderen doch seit Jahren eine große Familie sind.
Dann hat man ihr nahegelegt, sie müsse jetzt erstmal untertauchen, Onkel Dejan macht das schon.
Der vermeintliche Widerspruch, sie würde nie und nimmer wieder Kontakt zu Dejan suchen, ist aus einer Vielzahl von Gründen unrealistisch.
Es ist Fakt, dass es ein seit vielen Jahren bestehendes festes soziales Umfeld aus Exmann, dessen neuer Frau, deren Kind (=Pflegekind), Dejan, Ugur und diversen geschäftlichen Verbindungen gibt.
Der Akademiker Bastian R ist ein isolierter Neuling in diesem Kreis. Spätestens als die finanziellen Probleme überhand nahmen und Bastian parallel eine zweite Vaterschaft mit einer anderen Frau beichten musste, dürfte die Identifikation mit ihm auf Null gegangen sein.
Ein immenser Prozentsatz von Frauen kehrt in Beziehungen mit häuslicher Gewalt zurück, ob einem das nun gefällt oder nicht. Darin liegt die Erklärung für den entlastenden Brief und die SMS. Die Gutachter haben völlig außer Acht gelassen, dass diktierte Nachrichten ein völlig anderes Bild abgeben als geschriebene Nachrichten.
Und wer das Schweigen der Angeklagten immer noch als Schuldeingeständnis werten will, sollte sich die Links am Anfang dieses Posts zu Gemüte führen.