ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
z3001x hat geschrieben: ↑Samstag, 21. September 2024, 01:01:38
Ich glaub das ist ein riesiger Wald der bis nach Viernheim, Lorsch und fast Bensheim in Hessen und den Norden und Osten Mannheim hinanreicht. In Mannheim wird er der "Käfertaler Wald" genannt, in Lampertheim der "Lampertheimer Wald". Das Vierheimer Dreieck liegt in diesem Wald und die A6 und A67 führen durch. Also da könnte man mit dem Fahrrad von einer ganz anderen Ecke hin. Aber vermutlich kam der Täter nicht von so weit.
Du hattest Recht.
Laut Lampertheim 24 rückt nun der Bürstädter Wanderparkplatz in den Fokus!
Heißt das, der Täter kam von dort? Was wurde beobachtet , dass dieser Parkplatz in den Blick genommen wird?
Von diesem Parkplatz aus muss man aber erst die Schienen und dann die B47 überqueren
Dann km durch den Wald bis zum Ort des Uebergriffes bei Neuschloss.
Hat der Täter nach irgendeinem Opfer gesucht, das alleine im Wald unterwegs ist? Noch wissen wir nicht, ob es sich auch um ein Sexualdelikt handelt. Oder wollte der Täter nur töten?
Dann noch ein Hinweis auf Aktenzeichen XY: Taeter könnte überregional aktiv sein.
laeuferin hat geschrieben: ↑Montag, 30. September 2024, 01:32:13
Bin auch irritiert.
Es hieß zu Anfang: GRUNDschule in Ludwigshafen.
Hier steht eine Frau R. auf der Liste und in trends taucht die Schule zusammen mit ihren Namen auf https://kks-lu.de/?page_id=144
Nach 14 Tagen ist sie immer noch ein namensloses Opfer
laeuferin hat geschrieben: ↑Montag, 30. September 2024, 21:30:39
Du hattest Recht.
Laut Lampertheim 24 rückt nun der Bürstädter Wanderparkplatz in den Fokus!
Die 36-Jährige war am Montag vor zwei Wochen vormittags zum Joggen aufgebrochen und auf einem Weg zwischen dem Bürstädter Waldparkplatz und dem Parkplatz am Neuschloß in Lampertheim tot aufgefunden worden. Das Auto der Frau fanden die Beamten auf dem nahegelegenen Waldparkplatz Lampertheim.
Wenn sie vom Wanderparkplatz Lampertheim geradeaus Richtung Wasserwerkstrasse lief, konnte sie sich nicht schon auf dieser befunden haben, diese ist mehr als 800 m entfernt. In einem Kommentar las ich, der Fundort/ Tatort war im Bereich Grillhütte/ Seilgarten ( Lorscher Weg?)
@Gast Bez. " namenlos"
Ja das ist traurig, ich vermute aber, die Familie will keine Öffentlichkeit.
Nun wurde zum ersten Mal berichtet, dass keine Vergewaltigung vorliegt.
Außerdem wurde untersucht, wie weit man im Wald Schreie hören würde...
Töten um des Töten willens?
Wäre nicht der Erste! Gibt immer mehr sinnlose Angriffe ohne Bezug zu den Opfern, nur um seinen persönlichen Frust oder seinen Hass auf die Gesellschaft auszuleben.
Jetzt weiss ich als norddeutscher auch ungefaehr wo der mord an der lehrerin stattfand..
Ich hatte mal vor langer Zeit mehr gelesen ueber den Liebespaar wald moerder von lorsch aus dem Jahr 1967. Nur so anbei, der mord an ein Liebespaar wurde damals von einem wald Spanner veruebt, der mit dem Fahrrad unterwegs war, lorsch liegt in unmittelbarer naehe von lampertheim.
DaS die Lehrerin nicht vergewaltigt wurde...eigentlich ein positives Signal. Fuer die zukunft ....Warum
Angenommen, sie erkannte ihn, als er sie ueberfiel.....war es vielleicht eine privat Angelegenheit....zum Nachteil der Lehrerin.
Schueler der Wut auf sie hatte.
Ex bekannter, Liebesbeziehung blieb WunschdenkenFUER IHN...ODER TRENNUNG. etc.
Oder einer der sie vergewaltigen wollte, sie schrie aber zu laut
Vielleicht kannte sie ihn vom sehen.....Darum musste sie sterben....ODER sie sollte sofort
Aufhören zu schreien
Meine Gedanken.......er konnte das nicht erreichen u. Musste umdenken, was er geplant hatte.
....Er hat jetzt starke angst zb. Wegen Zeugen die ihn gesehen haben koennten..
Sein trieb erneut eine Frau outdoor zu ueberfallen...wurde durch seine Tat....stark eingeschränkt.
Wenn er darueber nachdenkt....das er jetzt normal jahrelang im gefaengnis sitzen koennte....laesst ihn vielleicht umdenken....neue Tat macht keinen Sinn mehr fuer ihn....zuviel Aufwand...kann schief gehen.
Laesst die Lehrerin nicht mehr weiterleben....aber immerhin.
Ich sehe zb. Den Vergewaltiger aus bad orb....xy Fall aus dem letzten jahr nicht als geheilt an.
........Der duerfte weiter sein perves Leben fuehren.....Keine Frau in sene
Vielleicht auch der moerder von Christa n. 70j alt.....die im letzten Jahr dort in bad orb in der kurklinik war..nachmittags dort im waldgebiet nach op mit gehhilfe spazieren ging......und nicht mehr zur kurklinik zurueckkam.
Wie auch ...sie wurde viel spaeter nackt getoetet dort im wald gefunden...
Aber ihre Leiche bestand nur noch aus einem Rumpf......
Arme u. Beine. Waren ihr zuvor abgetrennt worden...
Vielleicht wegen Transport problemen der vollstaendigen leiche....meine ich.
Arme u, Beine wurden nicht gefunden.
Der Vergewaltiger von bad orb....verliebte sich ein wenig in sein wald Opfer....xy gab alles sehr genau wieder. Nach der Vergewaltigung blieb sie nackt im wald sitzen u. Unterhielt sich mit ihrem Vergewaltiger.
...versuchte auch private Themen anzusprechen.
Er war ca in ihrem Alter....und sagt ihr dann...
Schade das ich mich so Fehlverhalten habe...sonst wuerde ich dich jetzt gerne zum essen in einem Gasthaus einladen...da koennten wir uns weiter unterhalten.
Er sagte ihr noch...gehe nie wieder so einsam im wald alleine spazieren.
Es wurden schon mehrere Frauen im wald
ueberfallen u. Auch getoetet, die fuer immer verschwunden blieben.
DIESER SATZ LIESS WAHRSCHEINLICH NICHT NUR MICH AUFHORCHEN....
laeuferin hat geschrieben: ↑Montag, 30. September 2024, 01:32:13
Bin auch irritiert.
Habe mir diesen YouTube account angeschaut. Selbst mit grosser Vorstellungskraft kommt das für mich nicht hin, dass sie etliche Jahre später so aussehen sollte wie eine der Damen auf dem Chorphoto / Lampertheim.
So viele Frauen gleichen Namens wird es in Lampertheim nicht geben.Daher gehe ich davon aus, dass sie tatsächlich Mitglied des christlichen Chores in Lampertheim war.
Wie ich das erste mal das Chorphoto gesehen habe hatte ich den richtigen Eindruck und hier die Auflösung mit ihrem Mädchennamen
den ich in einer Familienanzeige gefunden habe.
Die Band war ja aus der Pfalz und das könnten Freunde von ihr gewesen sein https://www.mannheimer-morgen.de/orte/l ... 19257.html
laeuferin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 19. September 2024, 08:25:39
Echt schlimm.
Das war auf einem trimm dich Pfad in der Nähe eines Waldgrillplatzes. Vor zwei Jahren gab es genau dort einen Vorfall mit einem Exhibitionisten.ok in der Regel sollen die harmlos sein, aber weiss man es, reicht wenn einer anders tickt als sich Ur zeigen zu wollen!
Oder Rache - Lehrerin.
Würde aber bedeuten man kannte die Routine der Joggerin.
Ich bin auch Alleinjoggerin und rate jeder Joggerin die taegl..Zeiten sowie Strecken immer zu variieren.zudem auf keinen Fall im Wald laufen. Der Wald ist im Ernstfall eine Falle! Kaum Fluchtwege oder nur solche, die zur Stolperfalle werden.
Taeter können sich prima verstecken.
Von aussen sieht keiner, was gerade geschieht , evtl hört man etwas kann es aber nicht zuordnen.
Also liebe Joggerinnen: bitte nicht in Wäldern laufen, auch wenn das erholsam und gesund ist!!!
Hallo, wenige Tage vor der Tat gab es hier wieder einen Vorfail mit einem Exhibitionisten. Der wurde kurz darauf in Lorsch festgenommen. Ich glaube aber nicht an einen Zusammenhang.
Es gibt übrigens zwei Waldparkplätze. Der erste liegt am Waldrand , der zweite ca. 100m entfehrnt von dem Grillplatz "Heidetränke".
Die Zufahrt erfolgt über die selbe Schneise.
Ich kenne die Gegend recht gut.
Zumindest vor einigen Jahren war der Grillplatz Anlaufpunkt für Obdachlose. Man traf sich hier und machte Platte in der Grillhütte.
Das trifft ebenso auf den Waldparkplatz zu. Auch hier trafen sich Obdachlose in einer Schutzhütte zum Trinken.
Meiner subjektiven Einschätzung nach wird das Waldgebiet auch als Schleichweg von Drogenkurieren durchfahren. Ich meine hier eine Route vom Grossraum Mannheim aus in Richtung Bergstrasse.
Im Waldgebiet wurden nicht nur weiche Drogen konsumiert, sondern m.E.n. auch gedealt. Die Grillhütte war vermutlich Anlaufpunkt.
Gast hat geschrieben: ↑Dienstag, 01. Oktober 2024, 15:04:00
Wie ich das erste mal das Chorphoto gesehen habe hatte ich den richtigen Eindruck und hier die Auflösung mit ihrem Mädchennamen
den ich in einer Familienanzeige gefunden habe.
Die Band war ja aus der Pfalz und das könnten Freunde von ihr gewesen sein https://www.mannheimer-morgen.de/orte/l ... 19257.html
Ich konnte auf dem Chorphoto alle anderen Damen ausfindig machen ,und es blieb nur die blonde Dame übrig - und die stimmt leider mit deinem Link überein.
Muslimischer Schüler muss Unterricht mit Rücken zur Klasse verfolgen
Eine Lehrerin in Ludwigshafen ließ einen muslimischen Schüler einen Monat lang mit dem Rücken zur Klasse sitzen.
Muslimischer Schüler muss Unterricht mit Rücken zur Klasse verfolgen
Eine Lehrerin in Ludwigshafen ließ einen muslimischen Schüler einen Monat lang mit dem Rücken zur Klasse sitzen.
Es wird nicht von irgendeiner Form von Beziehung zwischen Täter und Opfer ausgegangen.
Ich persönlich denke, da hat einmal wieder jmd seinen Hass auf die Gesellschaft ausgelebt. Zufallsopfer.
Ist hart, kommt aber mittlerweile recht oft vor. Meist in den Städten, aber wieso nicht auch im Wald.
Wenn man genau hinschaut, wo der inzwischen ins Auge gefasste Waldparkplatz in Bürstadt liegt, dann drängen sich bestimmte Gedanken auf, jedenfalls bei mir. Unabhängig davon, ob man diese Gegend als Ausgangsort oder Zielort des Täters in den Focus genommen hat
Hoffe, die Untersuchungsergebnisse zeigen Fremd DNA, die Tatwaffe wurde ja leider nicht gefunden .
Gast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 02. Oktober 2024, 09:47:35
Bin mal gespannt ob die Frau jetzt bei XY einen Namen bekommt.
Zumindest wird man eine ihr ähnlich sehende Darstellerin wählen.
Interessant wird sein, ob sie eine Laufroutine betreffend Tag, Zeitfenster und Ort hatte.
Oder ob sie zufällig an diesem Tag lief, weil sie frei hatte.
Auch interessiert mich, wieso man nun den Waldparkplatz Bürstadt im Focus hat. Was hat man dort gefunden.
POL-DA: Lampertheim: Mordkommission nach Tötungsdelikt eingerichtet
Zeugenaufruf der Polizei
Lampertheim (ots)
Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen
Nachdem am Montagmittag (16.09.2024, wir haben berichtet) auf einem Waldweg im Bereich des Lampertheimer Waldes die Leiche einer Frau gefunden wurde, hat das Polizeipräsidium Südhessen in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Mordkommission "1609" eingerichtet. Rund 30 Beamtinnen und Beamte ermitteln derzeit in dem Fall.
Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse gehen die Ermittler davon aus, dass die Frau am Montagvormittag auf dem Waldweg, auf dem sie gefunden wurde, getötet wurde. Sie hatte mehrere Stichverletzungen. Ihr Auto fanden die Beamten auf dem nahegelegenen Waldparkplatz Lampertheim. Es wurde sichergestellt und wird kriminaltechnisch untersucht. Zudem wurde das Waldgebiet durchsucht, wo die Frau gefunden wurde, um weitere Hinweise zu den Umständen ihres Todes zu erlagen.
Bei der Getöteten handelt es sich um eine 36-jährige Frau, die mit ihrer Familie in Lampertheim lebte. Die Angehörigen werden von speziell geschulten Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Südhessen betreut.
In Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt hat die Mordkommission "1609" unter der Rufnummer 06151 / 969-53111 ein Hinweistelefon eingerichtet. Alternativ können sich Hinweisgeber auch über folgende E-Mail-Adresse melden: hinweis1609.ppsh@polizei.hessen.de
Aktuell wenden sich Staatsanwaltschaft und Polizei mit folgender Frage an die Öffentlichkeit:
- Wer hat am Montagvormittag im Bereich des Waldparkplatzes oder
der angrenzenden Waldwege verdächtige Beobachtungen gemacht, die
in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt stehen könnten?
Weiterhin richten sich die Beamten mit einer eindringlichen Botschaft an die Bevölkerung: Die Aufklärung dieser schrecklichen Tat hat höchste Priorität. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden oder Ermittlungsergebnisse zu beeinflussen, bitten die Ermittler von der Verbreitung falscher Tatsachen, Mutmaßungen oder Spekulationen abzusehen, insbesondere auch von Verbreitungen oder Weiterverbreitungen in den Sozialen Medien. Sobald öffentlichkeitsrelevante Informationen vorliegen, die den Fortgang der Ermittlungen nicht gefährden, werden Staatsanwaltschaft und Polizei die Bevölkerung informieren.
Hinweis an die Medienvertreter:
Die Pressehoheit liegt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Polizei klagt nach Mord in Lampertheim über Hobby-Detektive
Falsche Verdächtigungen im Internet
Was die Polizeiarbeit erschwert: Im Netz kursieren Theorien, was passiert ist und wer der Täter sein könnte. So schreiben die Hobbydetektive zum Beispiel auf Facebook: „Nicht vergewaltigt, joggt, spaziert regelmäßig diese Route. Kein dritter Partner im Spiel… familiär, Eifersucht etc. fällt weg.“ Ein anderer Kommentar: „Trotzdem finde ich es seltsam: da setzt sich doch nicht irgendjemand einfach in den Wald, in der Hoffnung, da könnte evtl. eine Joggerin vorbeikommen! Deshalb könnte es auch eine Beziehungstat gewesen sein!“
Auch wenn diese Kommentare vielleicht gut gemeint sein mögen, warnt die Polizei davor. Sie bittet die Bürger keine ungeprüften Infos weiter zu verbreiten. Spekulationen und neue Theorien im Netz erschweren den Ermittlern viel mehr die Arbeit, als dass sie am Ende helfen könnten.
„Es gibt einige Menschen, die dann privat ermitteln, die dann zum Beispiel auch Fotos hochladen im Internet und falsche Verdächtigungen damit an die Bevölkerung bringen“, erklärt Maike Aschenbach, Sprecherin der Polizei Südhessen. Sie stellt klar: „Sowas behindert unsere Arbeit, unsere Ermittlungen.“ Wenn jemand tatsächlich etwas gesehen hat, möge er oder sie sich bei der Polizei melden, bittet Aschenbach.
laeuferin hat geschrieben: ↑Mittwoch, 02. Oktober 2024, 10:33:57
Es wird nicht von irgendeiner Form von Beziehung zwischen Täter und Opfer ausgegangen.
Ich persönlich denke, da hat einmal wieder jmd seinen Hass auf die Gesellschaft ausgelebt. Zufallsopfer.
Ist hart, kommt aber mittlerweile recht oft vor. Meist in den Städten, aber wieso nicht auch im Wald.
Wenn man genau hinschaut, wo der inzwischen ins Auge gefasste Waldparkplatz in Bürstadt liegt, dann drängen sich bestimmte Gedanken auf, jedenfalls bei mir. Unabhängig davon, ob man diese Gegend als Ausgangsort oder Zielort des Täters in den Focus genommen hat
Hoffe, die Untersuchungsergebnisse zeigen Fremd DNA, die Tatwaffe wurde ja leider nicht gefunden .
Auf dem Bild sind an 1+2 viele kleine weisse Objekte zu sehen. Sieht auf den ersten Blick aus wie Papierschnipsel.
Es könnte sich auch um Zigarettenstummel handeln, die jemanden beim Sturz oder wie auch immer aus der Tasche gefallen waren. Im Hintergrund ist etwas mit einer schwarzen Plane abgedeckt (3). Vielleicht ein Rad mit Anhänger?
2024-10-02-12-00-38-103.jpg (107.81 KiB) 4601 mal betrachtet
Das Tötungsdelikt, das sich am 16. September 2024, in Lampertheim zugetragen hat und dabei eine 36-jährige Frau aus Lampertheim ihr Leben verlor (wir haben berichtet) ist nun Teil der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst". Der Fall wird am Mittwoch (2.10.), ab 20.15 Uhr, auf ZDF ausgestrahlt. In der Sendung wird eine Ermittlerin der eingerichteten Mordkommission "1609" mit Rudi Cerne über den Fall sprechen.
Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse gehen die Ermittlerinnen und Ermittler davon aus, dass die Frau am Montagvormittag (16.9.) auf dem Waldweg, auf dem sie gefunden wurde, getötet wurde. Sie hatte mehrere Stichverletzungen.
Staatsanwaltschaft und Polizei fragen: Wer hat sich am Montagvormittag (16.9.) im Waldgebiet zwischen dem Bürstädter Waldparkplatz und dem Parkplatz am Neuschloß in Lampertheim aufgehalten? Wer hat verdächtige Beobachtungen im Wald und rund um den Wald gemacht? In Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt hat die Mordkommission "1609" unter der Rufnummer 06151 / 969-53111 ein Hinweistelefon eingerichtet, welches auch am Mittwochabend (2.10.) zur Sendezeit besetzt ist. Alternativ können sich Hinweisgeber auch über folgende E-Mail-Adresse melden: hinweis1609.ppsh@polizei.hessen.de
Lampertheim. (lhe/cab) Nach dem Fund einer Frauenleiche in der Nähe von Lampertheim im südhessischen Kreis Bergstraße ermittelt eine rund 30-köpfige Mordkommission. Diese identifizierte den Leichnam in der Zwischenzeit. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 36 Jahre alte Frau auf einem Waldweg umgebracht wurde. Die am Montagmittag entdeckte Leiche hatte mehrere Stichverletzungen.
Das Auto des Opfers sei auf einem nahe gelegenen Waldparkplatz gestanden, hieß es. Die Frau wurde identifiziert. Sie lebte nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft Darmstadt mit ihrer Familie in Lampertheim. Die Angehörigen würden von speziell geschulten Beamten betreut.
Nach gesicherten RNZ-Informationen war die Frau Lehrerin an einer Grundschule in Ludwigshafen gewesen. Demnach wurden die Eltern am Dienstag informiert. Der Unterricht sollte am Mittwoch planmäßig stattfinden, um der Schulgemeinschaft Sicherheit in einer festen Struktur zu geben – begleitet von der Schulsozialarbeit und Schulseelsorge.
Unterdessen baten auch die Ermittler darum, in den sozialen Netzwerken keine falschen Tatsachen, Mutmaßungen oder Spekulationen zur Tat zu verbreiten. Passanten hatten die Leiche am Montagvormittag in dem Waldstück entdeckt und die Polizei alarmiert, die nun weitere Zeugen sucht.
Update: Mittwoch, 18. September 2024, 16.49 Uhr
Mordkommission ermittelt nach Leichenfund
Lampertheim. (dpa) Nach dem Fund einer Frauenleiche in der Nähe von Lampertheim ermittelt eine rund 30-köpfige Mordkommission. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 36 Jahre alte Frau auf einem Waldweg umgebracht wurde. Die am Montagmittag entdeckte Leiche hatte mehrere Stichverletzungen.
Das Auto des Opfers sei auf einem nahegelegenen Waldparkplatz gestanden. Die Frau lebte nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft Darmstadt mit ihrer Familie im Lampertheim. Die Angehörigen würden von speziell geschulten Beamten betreut.
Die Ermittler baten auch darum, insbesondere in den sozialen Netzwerken keine falschen Tatsachen, Mutmaßungen oder Spekulationen zur Tat zu verbreiten.
Update: Dienstag, 17. September 2024, 13.36 Uhr
Frauenleiche auf Waldweg gefunden
Lampertheim. (pol/mare) Auf einem Waldweg in Lampertheim ist am Montag die Leiche einer Frau gefunden worden. Das teilt die Polizei mit.
Nach dem Fund auf dem Waldweg im Waldbereich am Montagmittag ermitteln die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Polizei. Nach ersten Erkenntnissen haben Passanten die leblose Frau gegen 11.45 Uhr gefunden und die Polizei verständigt.
Schnell konnten die Beamten an der Frau Spuren feststellen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuteten. Im Zuge der weiteren Maßnahmen wurde der Fundort der Leiche weiträumig abgesperrt, Spuren gesichert und Zeugen befragt.
Lampertheim (Hessen) – Sie hatte ihren Wagen auf einem Parkplatz abgestellt, war losgejoggt – doch offenbar lauerte 800 Meter weiter schon ihr Killer.
Eine zweifache Mutter wurde am Montag von Spaziergängern tot im Lampertheimer Wald gefunden. Ihre Leiche lag am Waldweg, zwischen Bäumen und Ästen. Sie war am Montagmorgen in den Wald gefahren, hatte das Auto verlassen und war losgelaufen.
Täter stach dreimal mit Messer auf die Frau ein
Um 11.45 Uhr liefen Spaziergänger vorbei, entdeckten die tote Frau in Joggingklamotten. Sie riefen die Polizei. Vor Ort konnten die Beamten sofort einen gewaltsamen Tod feststellen.
BILD erfuhr: Die Frau wurde mit drei Messerstichen getötet. Die Tatwaffe wurde bisher nicht gefunden.
Nach BILD-Informationen lebte die zweifache Mutter mit ihrem Mann und ihren Kindern (5 und 7) nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt in einem Einfamilienhaus. Die Beamten des Erkennungsdienstes schleppten ihr Auto ab, um Spuren zu sichern.
Die Polizei scheint momentan ( gut 14 Tage nach der Tat ) immer noch mehr oder weniger im Dunkeln zu tappen. Daher wird der Fall heute wohl in Aktenzeichen xy vorgestellt. Man hofft wohl auf Zeugen, die sich noch melden werden, wenn sie etwas über den Fall erfahren. Nach meinem ersten Eindruck ist die Frau wohl zufällig beim Joggen auf den Täter getroffen und war somit zur falschen Zeit am falschen Ort.