MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Möglicherweise handelt es sich bei diesem besagten Gegenstand um irgendetwas mit einem Firmennamen oder ähnliches?
Gibt ja zb Zollstöcke, Streichholzschachteln, Feuerzeuge etc mit Firmennamen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Der Zeuge "derGast" schrieb, dass der mögliche TV NACH der "Sturmschadenbeschau" feststellte, dass er etwas verloren hat. Das wurde dann hier teilweise verdreht wiedergegeben.HP1 hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 00:36:14 Jo danke, dann war ich da ja bereits im Wesentlichen auf dem allgemeinen Stand. Hatte "der Zeuge" nicht irgendwie geäußert, sein Tatverdächtiger habe beim Aufsuchen der Ablage geäußert, etwas Verlorenes suchen zu wollen, oder so? Hab ich vielleicht auch falsch in Erinnerung.
Versuch macht klug!
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ist hier eigentlich nicht jedem klar, was passieren kann, wenn wir hier öffentlich über mögliches Täterwissen spekulieren und diskutieren? Mal drüber nachdenken vllt ...
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Trodat5203
Der Gedanke kam mir auch schon.. Ich hoffe es gibt hier Leute 'Betreiber oder Moderatoren' die da gut aufpassen.. oder die Kripo hat ein Auge drauf ..der Fall scheint ja grad wieder sehr gehyped zu sein.. und viele Informationen scheinen sich zu verdrehen was meine herangehensweise teilweise bestätigt.
Nix ist wie es scheint.. Ausgeschlossen bedeutet mMn nichts in diesem Fall.
Der Gedanke kam mir auch schon.. Ich hoffe es gibt hier Leute 'Betreiber oder Moderatoren' die da gut aufpassen.. oder die Kripo hat ein Auge drauf ..der Fall scheint ja grad wieder sehr gehyped zu sein.. und viele Informationen scheinen sich zu verdrehen was meine herangehensweise teilweise bestätigt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
So ganz verstehe ich nicht, worauf du hinaus willst. Nein, der Anruf stammt nicht aus der Funkzelle im Bereich von Fraukes damaliger Wohnung, sondern aus dem Gewerbegebiet Dören, Benhauser/Senefelder Str.Gast27 hat geschrieben: ↑Sonntag, 17. November 2024, 20:04:56 Ich glaube, ich habe verstanden, welches Szenario du annimmst. Ich war lange ja auf einem Ähnlichen Weg. Die fehlenden Aufzeichnungen und der Frank-Anruf waren für mich da auch Denkanstoß. Und natürlich der unübersehbare Zweck zunächst der SMS, und als das nicht ausreicht: der Anrufe als „wasserdichtes“ Alibi.
Aber: Der letzte Anruf kommt doch nicht aus der selben Funkzelle, in der Fraukes Wohnung lag. Oder etwa doch?
Wie soll das gehen? Da fehlt mir noch die Antwort.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das stimmt soweit, dass „verdreht“ ist aber so ausgelegt das der Tatverdächtige es bewusst verdreht hat, heißt er hat gemerkt das er was verloren hat als er Frauke dort abgelegt hat, deshalb ist er dann mit den zwei Männern nochmal an die Stelle gefahren und hat die beiden dann täuschen wollen, weil er die beiden als Alibi benutzt, im Sinne von „ ihr könnt ja bezeugen das wir zusammen dort im Wald waren, dabei habe ich Gegenstand XY verloren“
Es wurde hier schon mal ein paar Seiten vorher diskutiert, dieses Verhalten passt meiner Ansicht nach genau zum Täterprofil.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Die Frage für mich wäre doch, was er überhaupt dort gewollt haben könnte. Und woran lags, dass er den Leichnam nicht gesehen hat? Zum Spazierengehen lädt diese Stelle nicht gerade ein.Mirco hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 10:06:09 Das stimmt soweit, dass „verdreht“ ist aber so ausgelegt das der Tatverdächtige es bewusst verdreht hat, heißt er hat gemerkt das er was verloren hat als er Frauke dort abgelegt hat, deshalb ist er dann mit den zwei Männern nochmal an die Stelle gefahren und hat die beiden dann täuschen wollen, weil er die beiden als Alibi benutzt, im Sinne von „ ihr könnt ja bezeugen das wir zusammen dort im Wald waren, dabei habe ich Gegenstand XY verloren“
Es wurde hier schon mal ein paar Seiten vorher diskutiert, dieses Verhalten passt meiner Ansicht nach genau zum Täterprofil.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Der Vorwand an diese Stelle zurück zu kehren war das Begutachten der Sturmschäden. Natürlich ist er damit ein hohes Risiko eingegangen, wäre aber für den Tätertyp typisch, da er des Öfteren ein hohes Risiko eingegangen ist, um sich ein Alibi aufzubauen.Agatha Christie hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 10:20:25 Die Frage für mich wäre doch, was er überhaupt dort gewollt haben könnte. Und woran lags, dass er den Leichnam nicht gesehen hat? Zum Spazierengehen lädt diese Stelle nicht gerade ein.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Es bliebe aber die Frage, was er dort zuvor wo genau zu tun gehabt haben könnte, ohne dabei zwangsläufig Fraukes Leichnam entdeckt haben zu müssen. Was war 2006 an dieser Stelle im Wald so interessant? Wenn das bekannt wäre, ließe sich vielleicht der Täterkreis präzisieren.Mirco hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 10:36:40 Der Vorwand an diese Stelle zurück zu kehren war das Begutachten der Sturmschäden. Natürlich ist er damit ein hohes Risiko eingegangen, wäre aber für den Tätertyp typisch, da er des Öfteren ein hohes Risiko eingegangen ist, um sich ein Alibi aufzubauen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dem kann ich voll zustimmen. Mir erschließt sich auch nicht, wie eine Person angeblich Richtung der Fundstelle gelaufen sein soll und dann aber nicht die Entdeckung machte, die wenige Tage später der Jäger machte. Das ist schon äußerst fragwürdig und verdächtig und da kann man begründeter Weise denken, dass da eine andere Motivation eine Rolle spielte. Zumal: war derjenige überhaupt beauftragt oder befugt auf Sturmschäden zu prüfen? Gab es überhaupt derartigen Wind innerhalb eines kurzen Zeitraums vorher, dass eine Dringlichkeit dahingehend bestand etwas überprüfen zu müssen? Das kommt mir auch sehr fadenscheinig vor.Mirco hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 10:36:40 Der Vorwand an diese Stelle zurück zu kehren war das Begutachten der Sturmschäden. Natürlich ist er damit ein hohes Risiko eingegangen, wäre aber für den Tätertyp typisch, da er des Öfteren ein hohes Risiko eingegangen ist, um sich ein Alibi aufzubauen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Du meinst welchen Grund oder Anlass es überhaupt gab um im Wald eine Schadensbegutachtung zu machen?Agatha Christie hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 12:34:48 Es bliebe aber die Frage, was er dort zuvor wo genau zu tun gehabt haben könnte, ohne dabei zwangsläufig Fraukes Leichnam entdeckt haben zu müssen. Was war 2006 an dieser Stelle im Wald so interessant? Wenn das bekannt wäre, ließe sich vielleicht der Täterkreis präzisieren.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ein Mann ist auf einer Beerdigung. Am Grab steht ihm eine wunderschöne Frau gegenüber, die er nie zuvor gesehen hat. Ihre Blicke treffen sich immer wieder Mal kurz. Doch dann ist die Frau verschwunden. 1 Woche später bringt der Mann seinen Bruder um. Warum?HHmoin hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 09:05:53 @Trodat5203
Der Gedanke kam mir auch schon.. Ich hoffe es gibt hier Leute 'Betreiber oder Moderatoren' die da gut aufpassen.. oder die Kripo hat ein Auge drauf ..der Fall scheint ja grad wieder sehr gehyped zu sein.. und viele Informationen scheinen sich zu verdrehen was meine herangehensweise teilweise bestätigt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Um die Frau erneut zu treffen, ist doch recht logisch.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 14:34:21 Ein Mann ist auf einer Beerdigung. Am Grab steht ihm eine wunderschöne Frau gegenüber, die er nie zuvor gesehen hat. Ihre Blicke treffen sich immer wieder Mal kurz. Doch dann ist die Frau verschwunden. 1 Woche später bringt der Mann seinen Bruder um. Warum?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Logisch? Wirklich? Wie logisch ist das denn? Gibt es noch ne andere Lösung? Aber deine Antwort auf eine Frage, die an jemand anderen gerichtet war, bestätigt meinen Eindruck von dem was hier Grad bzgl. Täterwissen abgeht.Vindurroedd hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 14:44:57 Um die Frau erneut zu treffen, ist doch recht logisch.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Okay, grundsätzlich völlig richtig.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 14:26:29 Dem kann ich voll zustimmen. Mir erschließt sich auch nicht, wie eine Person angeblich Richtung der Fundstelle gelaufen sein soll und dann aber nicht die Entdeckung machte, die wenige Tage später der Jäger machte. Das ist schon äußerst fragwürdig und verdächtig und da kann man begründeter Weise denken, dass da eine andere Motivation eine Rolle spielte. Zumal: war derjenige überhaupt beauftragt oder befugt auf Sturmschäden zu prüfen? Gab es überhaupt derartigen Wind innerhalb eines kurzen Zeitraums vorher, dass eine Dringlichkeit dahingehend bestand etwas überprüfen zu müssen? Das kommt mir auch sehr fadenscheinig vor.
So wie ich es verstand betrat der Jäger den Fundort von der Straße aus und sah zunächst die Schuhe. Er hatte also eine gänzlich andere Perspektive als der angebliche Sturmschädenbetrachter. Dieser ging ja angeblich seitlich, von Seiten des kleines Weges in die Richtung. Er muss also nicht zwangsläufig etwas gesehen haben. Er konnte eigentlich nur etwas gesehen haben sofern er sich unmittelbar bei der Kuhle befand.
Die Variante das er diesen Besuch, sofern er überhaupt stattgefunden haben sollte, als Alibi nutzte um einen Gegenstand zu erklären den er evtl verloren haben könnte ist durchaus denkbar. Allerdings hätte er einige Monate Zeit gehabt den Gegenstand zu finden.
Befugt oder beauftragt musste er ja übrigens nicht sein, es reicht aus wenn er eine plausible Erklärung für sein mögliches handeln hatte. Diese Erklärung hatte er wahrscheinlich im Hinterkopf, ansonsten wäre das ganze ein ziemlich dummer Plan.
Einen Sturm gab es übrigens kurz vor dem Fund der Leiche.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Er traf die Frau auf einer Beerdigung und sie verschwand, da es sich um einen nahen Angehörigen handelte ist es wahrscheinlich das die Frau bei einer erneuten Beisetzung ebenfalls erscheint.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 14:53:52 Logisch? Wirklich? Wie logisch ist das denn? Gibt es noch ne andere Lösung? Aber deine Antwort auf eine Frage, die an jemand anderen gerichtet war, bestätigt meinen Eindruck von dem was hier Grad bzgl. Täterwissen abgeht.
Dein Rätsel ist sehr bekannt und stammt aus einem Küchenpsychologie Lehrbuch, ist aber dennoch recht gut.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
OK wow. Das war eine rein rhetorische Frage und du hast den Sinn keineswegs verstanden. Nicht alles, was clever klingt, ist auch clever wenn man es äußert, wenn du jetzt vllt verstehst, was ich meine.Vindurroedd hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 15:03:35 Er traf die Frau auf einer Beerdigung und sie verschwand, da es sich um einen nahen Angehörigen handelte ist es wahrscheinlich das die Frau bei einer erneuten Beisetzung ebenfalls erscheint.
Dein Rätsel ist sehr bekannt und stammt aus einem Küchenpsychologie Lehrbuch, ist aber dennoch recht gut.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dieser Unterton.. oh mein Gott.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 15:24:53 OK wow. Das war eine rein rhetorische Frage und du hast den Sinn keineswegs verstanden. Nicht alles, was clever klingt, ist auch clever wenn man es äußert, wenn du jetzt vllt verstehst, was ich meine.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Über Sinn und Zweck der angeblichen Sturmschädenbesichtigung zu philosophieren kann man natürlich streiten, vergesst nur nicht das die betreffende Person hierzu im August 22 von der Polizei befragt wurde und die Ermittlungen ein Jahr später eingestellt wurden.
Was für uns bedeutet, dass die Erklärung der Polizei scheinbar ausreichte oder diese nicht widerlegt werden konnte. Ob der mutmaßlich verlorene Gegenstand damals thematisiert wurde ist natürlich jetzt die Frage.
Wenn es noch offene Fragen geben würde oder der Verdacht nicht widerlegt wurde, wären dann die Ermittlungen eingestellt worden? Eigentlich wäre es ein leichtes gewesen die Ermittlungen nicht einzustellen. Allerdings können diese auch jederzeit wieder aufgenommen werden.
Was für uns bedeutet, dass die Erklärung der Polizei scheinbar ausreichte oder diese nicht widerlegt werden konnte. Ob der mutmaßlich verlorene Gegenstand damals thematisiert wurde ist natürlich jetzt die Frage.
Wenn es noch offene Fragen geben würde oder der Verdacht nicht widerlegt wurde, wären dann die Ermittlungen eingestellt worden? Eigentlich wäre es ein leichtes gewesen die Ermittlungen nicht einzustellen. Allerdings können diese auch jederzeit wieder aufgenommen werden.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Richtig, so ist es hier ausgelegt worden- aber ursprünglich nicht so behauptet von derGast. Das wollte ich klarstellen.Mirco hat geschrieben: ↑Montag, 18. November 2024, 10:06:09 Das stimmt soweit, dass „verdreht“ ist aber so ausgelegt das der Tatverdächtige es bewusst verdreht hat, heißt er hat gemerkt das er was verloren hat als er Frauke dort abgelegt hat, deshalb ist er dann mit den zwei Männern nochmal an die Stelle gefahren und hat die beiden dann täuschen wollen, weil er die beiden als Alibi benutzt, im Sinne von „ ihr könnt ja bezeugen das wir zusammen dort im Wald waren, dabei habe ich Gegenstand XY verloren“
Es wurde hier schon mal ein paar Seiten vorher diskutiert, dieses Verhalten passt meiner Ansicht nach genau zum Täterprofil.
Ist aber im Fazit sowieso schnuppe, ob man dieser Auslegung oder der Gastversion folgt- denn niemand hier weiß, ob es diesen Gegenstand tatsächlich gab oder derGast ein Märchen aufgetischt hat.
Versuch macht klug!