VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Wenn man die Kommentare auf dem Profil von Anne V. von Anfang an gelesen hat, dann wundert es mich, dass nicht noch mehr User angeklagt wurden.
Da wurde schon Abscheuliches gepostet, was ich hier nicht zitieren mag.
Da wurde schon Abscheuliches gepostet, was ich hier nicht zitieren mag.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ich kann die Klage nachvollziehen. Man kann sich doch nicht alles gefallen lassen.
Sollte irgendwer in der Familie am Verschwinden des Kleinen beteiligt sein, hätte man sie ganz sicherlich nach all den Untersuchungen und der Befragung dingfest machen können.
Gerade wenn es mehrere Beteiligte gibt ( Täter und Helfer beim Verbringen) hätte man Fehler gemacht, und diese hätten nachgewiesen werden können.
Gehe von einem Dritten aus, der den Kleinen beabsichtigt oder unabsichtlich ( Unfall) tötete.
Sollte irgendwer in der Familie am Verschwinden des Kleinen beteiligt sein, hätte man sie ganz sicherlich nach all den Untersuchungen und der Befragung dingfest machen können.
Gerade wenn es mehrere Beteiligte gibt ( Täter und Helfer beim Verbringen) hätte man Fehler gemacht, und diese hätten nachgewiesen werden können.
Gehe von einem Dritten aus, der den Kleinen beabsichtigt oder unabsichtlich ( Unfall) tötete.
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Die Verleumdungsklage bezieht sich auf die Behandlungsmethoden, sowie angeblich falsche Abrechnungen.
Was Émile's Verschwinden betrifft, so habe ich eine Theorie, sie ist vage und reine Spekulation.
Am Anfang der Berichterstattungen hieß es, dass eine Zeugin am Vormittag des 08. Juli 2023 ein Kleinkind in einer Windel gesehen hat.
Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Émlie tatsächlich nichts ausser der Windel anhatte und auch nur mit der Windel bekleidet war, als er starb.
Möglicherweise ist er in der Zeit zwischen dieser Sichtung und Mittag gestorben.
Dann folgte dieser lange "Mittagsschlaf" von ca. fünf Stunden?
Vielleicht (oder wahrscheinlich) wurden die anderen Familienmitglieder gebeten, sich ruhig zu verhalten, weil Émile schläft.
Meiner Meinung nach wussten zu diesem Zeitpunkt zwei, oder drei Personen darüber bescheid, was passiert ist.
Dazu gehört vielleicht noch nicht einmal P. V.
Ausserden würde ich nicht völlig ausschliessen, dass er bis heute nicht genau weiß, was tatsächlich geschehen ist.
Demzufolge müssten sich die Zeugen vom Nachmittag geirrt haben.
Sie werden wahrscheinlich nicht so genau hingehen haben, zumal sie zu diesem Zeipunkt nicht ahnen konnten, wie wichtig diese Beobachungen sein werden.
Dann ist noch die Sache mit der Kleidung.
Es wurden keine Vewesungsmerkmale entdeckt, daher auch meine Vermutung, dass Émile nichts ausser der Windel anhatte.
Und falls das tatsächlich so war, wie wäre jemand, im Fall eines Fremdverschuldens, an die Kleidung gekommen, die dann im Wald lag?
Hiermit betone ich ausdrücklich, dass es sich um reine Spekulationen handelt und dass ich NIEMANDEN beschuldige
Was Émile's Verschwinden betrifft, so habe ich eine Theorie, sie ist vage und reine Spekulation.
Am Anfang der Berichterstattungen hieß es, dass eine Zeugin am Vormittag des 08. Juli 2023 ein Kleinkind in einer Windel gesehen hat.
Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Émlie tatsächlich nichts ausser der Windel anhatte und auch nur mit der Windel bekleidet war, als er starb.
Möglicherweise ist er in der Zeit zwischen dieser Sichtung und Mittag gestorben.
Dann folgte dieser lange "Mittagsschlaf" von ca. fünf Stunden?
Vielleicht (oder wahrscheinlich) wurden die anderen Familienmitglieder gebeten, sich ruhig zu verhalten, weil Émile schläft.
Meiner Meinung nach wussten zu diesem Zeitpunkt zwei, oder drei Personen darüber bescheid, was passiert ist.
Dazu gehört vielleicht noch nicht einmal P. V.
Ausserden würde ich nicht völlig ausschliessen, dass er bis heute nicht genau weiß, was tatsächlich geschehen ist.
Demzufolge müssten sich die Zeugen vom Nachmittag geirrt haben.
Sie werden wahrscheinlich nicht so genau hingehen haben, zumal sie zu diesem Zeipunkt nicht ahnen konnten, wie wichtig diese Beobachungen sein werden.
Dann ist noch die Sache mit der Kleidung.
Es wurden keine Vewesungsmerkmale entdeckt, daher auch meine Vermutung, dass Émile nichts ausser der Windel anhatte.
Und falls das tatsächlich so war, wie wäre jemand, im Fall eines Fremdverschuldens, an die Kleidung gekommen, die dann im Wald lag?
Hiermit betone ich ausdrücklich, dass es sich um reine Spekulationen handelt und dass ich NIEMANDEN beschuldige
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Karamia
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Vielleicht Exorzismus ?
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Momentan gibt es in diesem Fall keine neuen Berichte, die weiter führen. Da geht es nur um Dinge, die ohnehin bekannt sind.. Das muss natürlich nicht heißen, dass die Ermittlungen nicht fortgeführt werden.
Dass Tatverdächtige lange Zeit nach der Tat, wenn sie sich an die tat gewöhnt haben, in Vernehmungen nicht überführt werden können, beweist meiner Meinung nach nicht ihre Unschuld. Durch anwaltlichen Beistand weiß man, wie man und auf was man antworten muss, damit ein Verdacht nicht erhärtet werden kann..
Das Besondere an diesem Fall ist unter anderem auch, dass der Leichnam umgelagert worden ist und dass die Leiche über einen längeren Zeitraum in einem Raum gelagert worden ist, wo es keine Witterungseinflüsse gab und dass der Körper nicht in der Kleidung verwest ist, die man später in der Nähe des Schädelfundortes gefunden hat. Es kann durchaus sein, dass der Leichnam des Kindes in einem Behältnis aufbewahrt worden ist, in so einer Art Sarg und dass dieser entweder vergraben war oder in einer Art Gruft /Höhle stand. Jedenfalls war dieses Versteck so gut, dass es niemand über Monate hinweg entdeckt hat und außerdem hat es für mich den Anschein, als sei der Leichnam geschützt abelegt worden, was wiederum mit einer Art Ehrfurcht vor der leiche zu tun haben könnte . Dann nach der Mise en situation wurden aber doch Schädel und Kleidung abgelegt, damit sie gefunden werden. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass so etwas ein fremder Täter macht, der das Kind getötet hat, aus welchen Gründen auch immer. Wieso sollte ein solcher Täter auch noch die Kleidung des Opfers aufbewahren und sie auslegen? Das ist viel Aufwand, der einem solchen Täter keine Vorteile bringt. . Ich gehe davon aus, dass der Täter das gemacht hat, damit die Eltern Gewissheit über das Schicksal ihres Kindes haben, in der Hoffnung, dass sie mit der Sache abschließen und nicht mehr spekulieren. Nach dem anonymen Brief wurde der Friedhof nochmals untersucht. Ich halte es für eine Finte, dass die Polizei den Blumenkübel für eine relevante Spur gehalten hat. Meiner Meinung nach galten die Untersuchungen vor allem dem Friedhof und der Kapelle, weil dort eventuell eine Lagerung vermutet worden ist. Bislang konnte nicht festgestellt werden, wo der Leichnam gelagert worden ist. Vielleicht ist das aber in einigen Jahren / Monaten möglich, denn die Untersuchungsmethoden werden im Laufe der Zeit immer besser.
Dass Tatverdächtige lange Zeit nach der Tat, wenn sie sich an die tat gewöhnt haben, in Vernehmungen nicht überführt werden können, beweist meiner Meinung nach nicht ihre Unschuld. Durch anwaltlichen Beistand weiß man, wie man und auf was man antworten muss, damit ein Verdacht nicht erhärtet werden kann..
Das Besondere an diesem Fall ist unter anderem auch, dass der Leichnam umgelagert worden ist und dass die Leiche über einen längeren Zeitraum in einem Raum gelagert worden ist, wo es keine Witterungseinflüsse gab und dass der Körper nicht in der Kleidung verwest ist, die man später in der Nähe des Schädelfundortes gefunden hat. Es kann durchaus sein, dass der Leichnam des Kindes in einem Behältnis aufbewahrt worden ist, in so einer Art Sarg und dass dieser entweder vergraben war oder in einer Art Gruft /Höhle stand. Jedenfalls war dieses Versteck so gut, dass es niemand über Monate hinweg entdeckt hat und außerdem hat es für mich den Anschein, als sei der Leichnam geschützt abelegt worden, was wiederum mit einer Art Ehrfurcht vor der leiche zu tun haben könnte . Dann nach der Mise en situation wurden aber doch Schädel und Kleidung abgelegt, damit sie gefunden werden. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass so etwas ein fremder Täter macht, der das Kind getötet hat, aus welchen Gründen auch immer. Wieso sollte ein solcher Täter auch noch die Kleidung des Opfers aufbewahren und sie auslegen? Das ist viel Aufwand, der einem solchen Täter keine Vorteile bringt. . Ich gehe davon aus, dass der Täter das gemacht hat, damit die Eltern Gewissheit über das Schicksal ihres Kindes haben, in der Hoffnung, dass sie mit der Sache abschließen und nicht mehr spekulieren. Nach dem anonymen Brief wurde der Friedhof nochmals untersucht. Ich halte es für eine Finte, dass die Polizei den Blumenkübel für eine relevante Spur gehalten hat. Meiner Meinung nach galten die Untersuchungen vor allem dem Friedhof und der Kapelle, weil dort eventuell eine Lagerung vermutet worden ist. Bislang konnte nicht festgestellt werden, wo der Leichnam gelagert worden ist. Vielleicht ist das aber in einigen Jahren / Monaten möglich, denn die Untersuchungsmethoden werden im Laufe der Zeit immer besser.
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Nichts Neues im Fall Émile, aber wenn man sowas liest, kann man sich natürlich schon fragen wie damals in Frankreich gesucht wurde. Denn selbst wenn die späteren Erkenntnisse der Gerichtsmedizin stimmen (die ja auch nur auf dem Schädel und nicht dem Skelett beruhen), muss die Leiche ja irgendwo gewesen sein.
Und warum sollte dann die französische Polizei Émile nicht auch übersehen haben?
Wie konnten 1000 Polizisten den Mann und seine Waffe übersehen?Die Leiche aus dem Feld ist der seit vier Monaten gesuchte Westerwald-Mörder Alexander Meisner (61)!
Mehr als 1000 Polizisten durchkämmten nach dem Dreifach-Mord die Gegend rund um den Tatort in Weitefeld (Rheinland-Pfalz). Leichenspürhunde und Spezialflugzeuge waren im Einsatz. Doch der tote Killer lag vermutlich schon wochenlang nur 600 Meter von dem Haus entfernt, wo er am 6. April Nadine S. (44), Ehemann Kai (47) und Sohn Kilian (16) tötete.
Unweit der Leiche wurde auch eine Schusswaffe gefunden – laut Polizei die mögliche Tatwaffe.
Und warum sollte dann die französische Polizei Émile nicht auch übersehen haben?
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Anfang Juli gab es noch einen kurzen Bericht von LaProvence. Im Gespräch offenbarte Colonel Berthelin, dass aktuell noch 15 Ermittler mit dem Fall Emile befasst sind und das ausschließlich. Außerdem bei Bedarf bis zu 12 Datenanalysten. Auch Einheiten de Gendarmerie und der "territorialen Einheiten" der Armee stünden zur Verfügung, falls es weitere Notwendigkeit gäbe, Absuchungen vor Ort durchzuführen.
Die 15 Ermittler wären laut dem Bericht eine Eliteeinheit. Und würden die ganze Arbeitswoche weit weg von zuhause sich nur dem Fall widmen.
Dabei scheinen Abgleiche großer Datenmengen unterschiedlicher Art wie z.B. Telefondaten und Zeugenaussagen im Vordergrund zu stehen, um ggf. auf Inkonsistenzen und Widersprüche zu stoßen. Diese würden mit wissenschaftlicher Methodik durchgeführt. Man verfolge weiter mehrere Hypothesen, die man auf besagte Art akribisch, minutiös und umfassend abarbeite und erst ad-acta läge, wenn alle Anhaltspunkte darin verifiziert und gegen-verifiziert und im Ergebnis auszuschließen seien. Tatsächlich seien auf diese Art schon die Mehrzahl der Hypothesen falsifiziert worden.
Die herangezogenen Ermittler seien besonders qualifiziert und erfahren. Die Einheit, die nun den Mord an Emile Soleil untersucht, habe eine Erfolgsquote von 100 %.
Zum "Garde-a-Vue" von vier Mitgliedern der Familie V. im März sagt der leitende Ermittler, dass generell so eine Ingewahrsamnahme immer am Ende von Ermittlungen stünde, wenn man bereits sehr viel Anhaltspunkte gesammelt habe. Das Verfahren sei in seinem formalen Ablauf natürlich gesetzlich pedantisch geregelt, es sei dadurch prinzipiell schwierig, im kurzen Zeitraum Verdachtsmomente zu erhärten. Wobei er das allg. formuliert.
AM Ende vergleicht das Journal den Fall Emile mit dem Fall Gregory aus den 1980ern. Dazu meinte der Colonel, dass er keine wirkliche Parallelität sehe. Außerdem dass der Fall Gregory heute vermutlich schneller gelöst würde, wg der nicht vergleichbaren technischen Möglichkeiten und auch der systematischen und methodischeren Herangehens heutiger Kriminalermittlungen.
Insgesamt hört es sich nicht einmal nach Zweckoptimismus an, wie er die Möglichkeit einschätzt, dass man den Fall Emile aufklären wird.
https://www.youtube.com/watch?v=GEf06IQb4yc
Die 15 Ermittler wären laut dem Bericht eine Eliteeinheit. Und würden die ganze Arbeitswoche weit weg von zuhause sich nur dem Fall widmen.
Dabei scheinen Abgleiche großer Datenmengen unterschiedlicher Art wie z.B. Telefondaten und Zeugenaussagen im Vordergrund zu stehen, um ggf. auf Inkonsistenzen und Widersprüche zu stoßen. Diese würden mit wissenschaftlicher Methodik durchgeführt. Man verfolge weiter mehrere Hypothesen, die man auf besagte Art akribisch, minutiös und umfassend abarbeite und erst ad-acta läge, wenn alle Anhaltspunkte darin verifiziert und gegen-verifiziert und im Ergebnis auszuschließen seien. Tatsächlich seien auf diese Art schon die Mehrzahl der Hypothesen falsifiziert worden.
Die herangezogenen Ermittler seien besonders qualifiziert und erfahren. Die Einheit, die nun den Mord an Emile Soleil untersucht, habe eine Erfolgsquote von 100 %.
Zum "Garde-a-Vue" von vier Mitgliedern der Familie V. im März sagt der leitende Ermittler, dass generell so eine Ingewahrsamnahme immer am Ende von Ermittlungen stünde, wenn man bereits sehr viel Anhaltspunkte gesammelt habe. Das Verfahren sei in seinem formalen Ablauf natürlich gesetzlich pedantisch geregelt, es sei dadurch prinzipiell schwierig, im kurzen Zeitraum Verdachtsmomente zu erhärten. Wobei er das allg. formuliert.
AM Ende vergleicht das Journal den Fall Emile mit dem Fall Gregory aus den 1980ern. Dazu meinte der Colonel, dass er keine wirkliche Parallelität sehe. Außerdem dass der Fall Gregory heute vermutlich schneller gelöst würde, wg der nicht vergleichbaren technischen Möglichkeiten und auch der systematischen und methodischeren Herangehens heutiger Kriminalermittlungen.
Insgesamt hört es sich nicht einmal nach Zweckoptimismus an, wie er die Möglichkeit einschätzt, dass man den Fall Emile aufklären wird.
https://www.youtube.com/watch?v=GEf06IQb4yc
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Das kann man so sagen, dass sich die Aussage zur Aufklärung des Falles nicht nur auf Zweckoptimismus beruht, denn die qualifizierten Ermittler sollen eine Erfolgsquote von 100 % haben. Irgendeinen Verdacht dürften die Ermittler haben, denn anders kann ich mir die anhaltenden Ermittlungen mit hoch qualifiziertem Personal nicht erklären. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ins Blaue hinein ermitteln und den großen Unbekannten suchen.
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laeuferin
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Habe nicht viel Hoffnung, dass sich in dem Fall noch etwas Entscheidendes bewegt.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
@laeuferin
Grundsätzlich teile ich Deine Bedenken zur Aufklärung. Aber ich möchte auch nochmals an den Fall Baumer erinnern, als Parade - Beispiel für akribische Ermittlungen und einen langen Atem der Polizei was letzten Endes nach Jahren doch noch zur Aufklärung des Falles geführt hat, d.h. zur endgültigen Festnahme des Täters als niemand mehr damit gerechnet hat. Die Polizei hatte den Verlobten als Täter schon lange im Visier. Bei der ersten Verhaftung haben aber noch die Beweise gefehlt und er kam wieder frei. Dann wurde er wegen Kindesmissbrauchs angeklagt und verurteilt, kam aber mit einer milden Bewährungsstrafe davon. Das war damals der Zeitpunkt, wo ich nicht mehr mit einer Aufklärung gerechnet hatte. Dann kam aber alles doch ganz anders. Es gab forensische Untersuchungsergebnisse und der Täter konnte nach Jahren doch noch überführt werden. Im Falle von Émile habe ich die Hoffnung, dass die forensichen Untersuchungsmöglichkeiten sich schnell weiter entwickeln und dass letzten Endes doch noch der Aufbewahrungsort gefunden wird an dem Émiles Leiche geschützt vor Wotterungseinflüssen abgelegt worden war. Naja und vielleicht reden auch Zeugen im Laufe der Zeit noch, die vielleicht bislang aus dem einen oder anderen Grunde nichts gesagt haben.
Grundsätzlich teile ich Deine Bedenken zur Aufklärung. Aber ich möchte auch nochmals an den Fall Baumer erinnern, als Parade - Beispiel für akribische Ermittlungen und einen langen Atem der Polizei was letzten Endes nach Jahren doch noch zur Aufklärung des Falles geführt hat, d.h. zur endgültigen Festnahme des Täters als niemand mehr damit gerechnet hat. Die Polizei hatte den Verlobten als Täter schon lange im Visier. Bei der ersten Verhaftung haben aber noch die Beweise gefehlt und er kam wieder frei. Dann wurde er wegen Kindesmissbrauchs angeklagt und verurteilt, kam aber mit einer milden Bewährungsstrafe davon. Das war damals der Zeitpunkt, wo ich nicht mehr mit einer Aufklärung gerechnet hatte. Dann kam aber alles doch ganz anders. Es gab forensische Untersuchungsergebnisse und der Täter konnte nach Jahren doch noch überführt werden. Im Falle von Émile habe ich die Hoffnung, dass die forensichen Untersuchungsmöglichkeiten sich schnell weiter entwickeln und dass letzten Endes doch noch der Aufbewahrungsort gefunden wird an dem Émiles Leiche geschützt vor Wotterungseinflüssen abgelegt worden war. Naja und vielleicht reden auch Zeugen im Laufe der Zeit noch, die vielleicht bislang aus dem einen oder anderen Grunde nichts gesagt haben.
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Also so aus dem Bauch hab ich auch eher eine negative Erwartung, dass der/die Täter überführt werden.
Ergänzend zu @AngRas Verweis auf Maria Baumer und den langen Atem der Regensburger Kripo damals, wollt ich anmerken, dass ich bei den Serien Täterjagd und Mörderjagd vom ZDF den Eindruck hatte, dass es ziemlich häufig vorzukommen scheint, dass die französische Polizei erst nach Jahren einen Fall löst.
Man hat den Eindruck, dass es da oft eine merkwürdige Mischung des Ermittlungsmodus gibt, wo akribisch-hartnäckig-ausdauernd mit unengagiert-bürokratisch-lustlos kombiniert ist, obwohl sich das eigentlich widerspricht, und nat nur von außen betrachtet.
In jüngster Zeit gab es ein paar Fälle, wo ziemlich gute Arbeit geleistet wurde, z.B. der Fall Lina aus Plaine im Elsass, oder der Fall Sophie Le Tan/Jean-Marc Reiser, oder auch Maëlys de Araujo/Nordahl Lelandais.
Ich vermute, man wartet auf jemand, der sich öffnet/einlässt. Aber das kann Jahre dauern oder auch nie passieren.
So wie sich der Kommissar im Film geäußert hat, zu den Formalismen des "Garde-a-vue", hab ich den Eindruck, dass er schon an diesem Verdacht, der den Garde-a-vue bedingt hat, festhält.
Ergänzend zu @AngRas Verweis auf Maria Baumer und den langen Atem der Regensburger Kripo damals, wollt ich anmerken, dass ich bei den Serien Täterjagd und Mörderjagd vom ZDF den Eindruck hatte, dass es ziemlich häufig vorzukommen scheint, dass die französische Polizei erst nach Jahren einen Fall löst.
Man hat den Eindruck, dass es da oft eine merkwürdige Mischung des Ermittlungsmodus gibt, wo akribisch-hartnäckig-ausdauernd mit unengagiert-bürokratisch-lustlos kombiniert ist, obwohl sich das eigentlich widerspricht, und nat nur von außen betrachtet.
In jüngster Zeit gab es ein paar Fälle, wo ziemlich gute Arbeit geleistet wurde, z.B. der Fall Lina aus Plaine im Elsass, oder der Fall Sophie Le Tan/Jean-Marc Reiser, oder auch Maëlys de Araujo/Nordahl Lelandais.
Ich vermute, man wartet auf jemand, der sich öffnet/einlässt. Aber das kann Jahre dauern oder auch nie passieren.
So wie sich der Kommissar im Film geäußert hat, zu den Formalismen des "Garde-a-vue", hab ich den Eindruck, dass er schon an diesem Verdacht, der den Garde-a-vue bedingt hat, festhält.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ja, die Filme aus Täterjagd und Mörderjagd über die Arbeit der französischen Polizei kenne ich auch. Die waren manchmal sehr interessant und zeigten den langen Atem der Polizei, der auch gelegentlich zum Erfolg geführt hat, wenn auch nicht immer.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Das war hübsch formuliert mit dem "gelegentlich zum Erfolg"AngRa hat geschrieben: ↑Freitag, 22. August 2025, 12:19:45 Ja, die Filme aus Täterjagd und Mörderjagd über die Arbeit der französischen Polizei kenne ich auch. Die waren manchmal sehr interessant und zeigten den langen Atem der Polizei, der auch gelegentlich zum Erfolg geführt hat, wenn auch nicht immer.
Ich würde vermuten der/die Täter hat einen engen Bezug zu Haut-Vernet. Wenn man mal nicht drumherum palavert, muss es am ehesten einer aus "der Familie" oder ein Nachbar sein. Von daher gibt es die Option, dass sich irgendwas verändert, was das Geheimnis lüftet.
Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Hallo zusammen 
Weiß jemand etwas über das Bistro in Le Vernet?
Ob es für einen längeren Zeitraum geschlossen war und ob es einen Umbau gab?
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Es gibt einen neuen Bericht zur Todesursache, aus dem sich ergibt, dass er nicht durch einen Unfall ums Leben gekommen ist.
https://www.20min.ch/story/frankreich-e ... -103472475
Die erwähnte Zeugenaussage war mir bislang nicht bekannt. Offenbar waren der Großvater, der Onkel und die Tante des Jungen die letzten, die im Zusammenhang mit Émile gesehen worden sind, auch wenn nicht gesehen wurde, dass sie mit dem Jungen ins Haus zurück gekehrt sind.
Émile starb durch einen Schlag auf den Kopf.
Émile (2) starb durch vorsätzlichen Schlag auf den Kopf
2023 verschwand der kleine Émile im Weiler Haut-Vernet, vor über einem Jahr wurden sterbliche Überreste von ihm entdeckt. Nun offenbart ein Gutachten, dass sein Tod kein Unfall war.
Wie unter anderem der Fernsehsender Bfmtv berichtet, wurde eine Verletzung neben dem rechten Jochbein, dem Knochen im oberen Bereich des Wangenknochens, festgestellt. «Diese Verletzung schliesst die Möglichkeit eines Zusammenstosses mit einem Fahrzeug, eines tierischen Angriffs oder eines Unfallsturzes von Émile aus», heisst es im Bericht des Senders.
Zeugenaussage
Die Expertinnen und Experten vermuten, dass die Verletzung infolge eines absichtlich zugefügten Schlages, möglicherweise mit einem Gegenstand, entstanden ist.
In der Vergangenheit wurden bereits die Grosseltern, der Onkel und die Tante von Émile kurzzeitig festgenommen. Eine Anklage hat es nie gegeben. Die Festnahme stützte sich auch auf die Aussage eines Zeugen. Er will den Zweijährigen am Tag seines Verschwindens beobachtet haben, wie er die Strasse hinunterging.
Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums von wenigen Minuten habe derselbe Zeuge anschliessend den Grossvater, den Onkel und die Tante des Buben gesehen, wie sie ebenfalls die Gasse hinabgingen. Kurz darauf habe der Zeuge beobachtet, wie die drei Familienmitglieder rasch wieder umkehrten.
https://www.20min.ch/story/frankreich-e ... -103472475
Die erwähnte Zeugenaussage war mir bislang nicht bekannt. Offenbar waren der Großvater, der Onkel und die Tante des Jungen die letzten, die im Zusammenhang mit Émile gesehen worden sind, auch wenn nicht gesehen wurde, dass sie mit dem Jungen ins Haus zurück gekehrt sind.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Hier ist der ursprüngliche Bericht im "Le Parisien" auf den sich andere Berichte beziehen. Leider ist nur ein Teil des Berichts frei lesbar, der andere Teil befindet sich hinter der Bezahlschranke.
Mort du petit Émile : les derniers secrets du quart d’heure fatal
EXCLUSIF. Un voisin, témoin numéro 1 de l’affaire, a permis de reconstituer les allées et venues de trois membres de la famille du petit garçon dans le quart d’heure qui enveloppe la disparition de l’enfant. Un créneau de « sept à dix minutes » pose toujours question aux enquêteurs.
Après deux ans et demi d’enquête, il apparaît comme le témoin numéro 1 dans l’affaire de la mort du petit Émile. Bien malgré lui, cet homme d’une soixantaine d’années s’impose en effet comme la dernière personne connue à avoir vu le petit garçon de deux ans et demi au cours des minutes qui précèdent sa disparition. Selon les explications fournies aux gendarmes de la section de recherches de Marseille (Bouches-du-Rhône), il se souvient avoir observé le garçonnet marchant dans le sens de la descente dans cette ruelle en pente raide qui passe devant chez lui.
https://www.leparisien.fr/faits-divers/ ... SVN2AA.php
Mort du petit Émile : les derniers secrets du quart d’heure fatal
EXCLUSIF. Un voisin, témoin numéro 1 de l’affaire, a permis de reconstituer les allées et venues de trois membres de la famille du petit garçon dans le quart d’heure qui enveloppe la disparition de l’enfant. Un créneau de « sept à dix minutes » pose toujours question aux enquêteurs.
Après deux ans et demi d’enquête, il apparaît comme le témoin numéro 1 dans l’affaire de la mort du petit Émile. Bien malgré lui, cet homme d’une soixantaine d’années s’impose en effet comme la dernière personne connue à avoir vu le petit garçon de deux ans et demi au cours des minutes qui précèdent sa disparition. Selon les explications fournies aux gendarmes de la section de recherches de Marseille (Bouches-du-Rhône), il se souvient avoir observé le garçonnet marchant dans le sens de la descente dans cette ruelle en pente raide qui passe devant chez lui.
Übersetzt:Aucune ambiguïté n’est possible. Ce jour-là, aucun autre enfant en bas âge ne séjourne dans ce hameau d’une vingtaine de maisons et un détail vestimentaire a imprimé sa mémoire : le bambin aux cheveux blonds qu’il a vu, est habillé d’un tee-shirt jaune.
Der Tod des kleinen Émile: Die letzten Geheimnisse der verhängnisvollen Viertelstunde
EXKLUSIV. Ein Nachbar, der Hauptzeuge im Fall, hat Informationen geliefert, die die Bewegungen dreier Familienmitglieder des kleinen Jungen in den fünfzehn Minuten um sein Verschwinden herum rekonstruieren. Ein genauer Zeitraum von „sieben bis zehn Minuten“ ist den Ermittlern weiterhin unklar.
Nach zweieinhalb Jahren Ermittlungen kristallisierte er sich als Hauptzeuge im Fall des Todes des kleinen Émile heraus . Zu seinem großen Entsetzen war dieser Mann in seinen Sechzigern der letzte bekannte Zeuge, der den zweieinhalbjährigen Jungen in den Minuten vor dessen Verschwinden gesehen hatte. Laut seinen Aussagen gegenüber den Gendarmen der Kriminalpolizei Marseille (Bouches-du-Rhône) erinnerte er sich daran, den kleinen Jungen die steile Gasse hinuntergehen gesehen zu haben, die an seinem Haus vorbeiführt.
Es gab keinen Zweifel. An jenem Tag hielten sich keine anderen kleinen Kinder in dem Weiler mit seinen etwa zwanzig Häusern auf, und ein Detail der Kleidung hatte sich ihm eingeprägt: Der blonde Kleinkind, den er gesehen hatte, trug ein gelbes T-Shirt.
https://www.leparisien.fr/faits-divers/ ... SVN2AA.php
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Und noch ein weiterer aktueller Bericht von "Midi libre":
Übersetzt:
Immerhin wissen wir nun, dass die Ermittlungen weiter gehen. Interessant ist auch, dass die Richter davon ausgehen, dass Émile den Weiler nicht lebend verlassen hat.
Mort d’Emile : le petit garçon n’aurait jamais quitté vivant le hameau du Haut-Vernet, selon les enquêteurs
Plus de deux ans après la disparition d’Émile au Haut-Vernet (Alpes-de-Haute-Provence), l’enquête connaît une avancée autour d’un témoignage clé, révèle Le Parisien.
Une incertitude autour d’un horaire
Un voisin d’une soixantaine d’années apparaît comme la dernière personne connue à avoir vu vivant l’enfant de deux ans et demi, vêtu d’un tee-shirt jaune, le jour de sa disparition. Vers 17 h 15, il l’observe marcher seul dans une ruelle en pente, sans pouvoir suivre la suite de son trajet, sa vue étant masquée par des habitations, rapporte Le Parisien.
Selon les recoupements des gendarmes de la section de recherches de Marseille, une incertitude de deux à trois minutes entoure cet horaire. D’après nos confrères, le grand-père de l’enfant, Philippe Vedovini, descend la rue quelques minutes plus tard, suivi dans un laps de temps très court par deux de ses enfants, Maximin et Marthe, alors âgés de 16 et 18 ans. Tous affirment avoir limité leurs premières recherches à une zone restreinte du hameau avant de revenir sur leurs pas.
Un coup porté par quelqu’un ?
Entre le premier passage du grand-père dans la rue et son retour, il se serait écoulé "entre sept et dix minutes", un créneau que les enquêteurs n’ont jamais pu confirmer par d’autres témoins, explique le Parisien. Vers 17 h 30, un autre voisin voit Philippe Vedovini remonter la rue. L’alerte est finalement donnée à la gendarmerie à 18 h 12 par la grand-mère, Anne Vedovini.
Les magistrats estiment qu’Émile n’a pas quitté le hameau vivant. Les expertises scientifiques menées après la découverte d’ossements au printemps 2024 concluent à un décès causé par un "traumatisme facial violent" compatible avec un coup porté par une main humaine, voire avec un objet. En cause, une petite lésion située près du zygomatique droit de l’enfant, incompatible avec une blessure résultant d’un choc avec une voiture. Malgré plusieurs gardes à vue, aucune mise en examen n’a été prononcée à ce stade.
Contacté par Le Parisien, le procureur de la République d’Aix-en-Provence, Jean-Luc Blachon a déclaré : "L’enquête n’est pas au point mort, elle avance".
Übersetzt:
https://www.midilibre.fr/2025/12/17/mor ... 117158.phpDer Tod von Emile: Laut Ermittlern hätte der kleine Junge das Dörfchen Haut-Vernet niemals lebend verlassen.
Mehr als zwei Jahre nach Émiles Verschwinden in Haut-Vernet (Alpes-de-Haute-Provence) hat die Untersuchung dank einer wichtigen Zeugenaussage Fortschritte gemacht, wie Le Parisien berichtet .
Knapp zweieinhalb Jahre nach den Ereignissen konzentriert sich die Untersuchung zum Tod des kleinen Émile, der am 8. Juli 2023 in Haut-Vernet (Alpes-de-Haute-Provence) verschwand, auf eine zentrale Zeugenaussage, wie Le Parisien enthüllte.
Unsicherheit bezüglich des Zeitplans
Ein Nachbar in seinen Sechzigern scheint die letzte bekannte Person zu sein, die den zweieinhalbjährigen Jungen am Tag seines Verschwindens lebend gesehen hat. Er trug ein gelbes T-Shirt. Gegen 17:15 Uhr beobachtete er ihn, wie er allein eine abfallende Gasse entlangging, konnte aber den weiteren Weg nicht verfolgen, da die Sicht durch Häuser versperrt war, berichtet Le Parisien.
Nach Rücksprache mit den Gendarmen der Forschungsabteilung Marseille besteht eine Unsicherheit von zwei bis drei Minuten hinsichtlich des Zeitpunkts. Laut unseren Kollegen ging der Großvater des Kindes, Philippe Vedovini, wenige Minuten später die Straße entlang, kurz darauf gefolgt von zwei seiner Kinder, Maximin und Marthe, damals 16 und 18 Jahre alt. Alle drei geben an, ihre Suche zunächst auf einen kleinen Bereich des Weilers beschränkt zu haben, bevor sie umkehrten.
Ein Schlag von jemandem?
Zwischen dem ersten Erscheinen des Großvaters auf der Straße und seiner Rückkehr vergingen „sieben bis zehn Minuten“ – ein Zeitraum, den die Ermittler laut Le Parisien durch weitere Zeugenaussagen nicht bestätigen konnten. Gegen 17:30 Uhr sah ein Nachbar Philippe Vedovini die Straße zurückgehen. Um 18:12 Uhr alarmierte schließlich die Großmutter, Anne Vedovini, die Polizei.
Die Richter gehen davon aus, dass Émile den Weiler nicht lebend verließ. Wissenschaftliche Untersuchungen, die nach dem Fund von Knochen im Frühjahr 2024 durchgeführt wurden, ergaben, dass sein Tod durch ein heftiges Gesichtstrauma verursacht wurde , das mit einem Schlag durch eine menschliche Hand oder sogar einen Gegenstand übereinstimmt . Als Ursache wurde eine kleine Verletzung in der Nähe des rechten Jochbeins des Kindes festgestellt, die nicht mit einer Verletzung durch einen Autounfall vereinbar ist. Trotz mehrerer Aufenthalte in Polizeigewahrsam wurde bisher keine Anklage erhoben.
Auf Anfrage von Le Parisien erklärte der Staatsanwalt von Aix-en-Provence, Jean-Luc Blachon: „Die Ermittlungen stehen nicht still, sie schreiten voran.“
Immerhin wissen wir nun, dass die Ermittlungen weiter gehen. Interessant ist auch, dass die Richter davon ausgehen, dass Émile den Weiler nicht lebend verlassen hat.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Die Großeltern und zwei Kinder wurden am 9.12.2025 erneut vom Untersuchungsrichter vernommen:
Übersetzt:Autre élément, les analyses du crâne de l’enfant ainsi que l’étude "des germes et des insectes" présents et prélevés sur les os de la victime permettent d’établir que le corps de l’enfant aurait été déplacé, mais surtout conservé durant "de longs mois dans un endroit clos, à l’abri des intempéries mais peu hermétique".
Dernier indice analysé par les enquêteurs, le tee-shirt de l’enfant, qui avait été retrouvé à une dizaine de mètres du corps de l’enfant, ne présentait rien d’anormal. Comme le rapporte Sud-Ouest citant le Parisien, cela pourrait laisser penser que l’enfant aurait été dévêtu peu de temps après son décès.
Les grands-parents, un oncle et une tante à nouveau entendus
La semaine dernière, mardi 9 décembre 2025, Philippe et Anne Vedovini, les grands-parents du petit Émile avaient été convoqués devant les juges d’instruction. Le couple ainsi que deux de leurs enfants, un oncle et une tante du petit garçon, ont été entendus par les juges d’instruction du pôle criminel d’Aix-en-Provence.
Tous les quatre avaient été entendus en qualité "de partie civile", un peu moins de 9 mois après une garde à vue qui avait eu lieu le 30 mars 2025, durant laquelle ils avaient été questionnés pour des soupçons d"homicide volontaire et recel de cadavre". Ils en étaient sortis tous les quatre libres.
https://www.centrepresseaveyron.fr/2025 ... 119713.phpEin weiteres Element ist, dass die Analyse des Schädels des Kindes sowie die Untersuchung von „Keimen und Insekten“, die auf den Knochen des Opfers vorhanden waren und von ihnen stammten, ergeben, dass der Leichnam des Kindes bewegt, vor allem aber „viele Monate lang in einem geschlossenen Raum aufbewahrt wurde, der zwar vor den Elementen geschützt, aber nicht sehr luftdicht war“.
Das letzte von den Ermittlern untersuchte Beweisstück war das T-Shirt des Kindes, das etwa zehn Meter von der Leiche entfernt gefunden wurde und keine Auffälligkeiten aufwies. Wie Sud-Ouest unter Berufung auf Le Parisien berichtet, könnte dies darauf hindeuten, dass das Kind kurz nach seinem Tod entkleidet wurde.
Die Großeltern, ein Onkel und eine Tante waren wieder zu hören.
Letzte Woche, am Dienstag, dem 9. Dezember 2025, wurden Philippe und Anne Vedovini, die Großeltern des kleinen Émile, von den Untersuchungsrichtern vorgeladen . Das Ehepaar wurde zusammen mit zwei ihrer Kinder sowie einem Onkel und einer Tante des Jungen von den Untersuchungsrichtern der Strafabteilung in Aix-en-Provence vernommen.
Alle vier wurden als „Nebenbeteiligte“ angehört, knapp neun Monate nachdem sie am 30. März 2025 in Gewahrsam genommen worden waren. Ihnen wurde der Verdacht der „vorsätzlichen Tötung und der Verheimlichung einer Leiche“ vorgeworfen. Alle vier wurden freigelassen.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Und noch etwas zur Zeugenaussage:
Un timing qui interroge
Les trois affirment avoir cherché Émile dans un périmètre restreint du hameau, durant un laps de temps de sept à dix minutes, avant de revenir vers la maison familiale. Un timing qui interroge les enquêteurs. Aucun témoin ne peut confirmer précisément ces recherches. C’est à l’issue de cette phase que l’inquiétude gagne le hameau. La disparition est signalée à la gendarmerie par Anne, la grand-mère d’Émile, à 18h12.
https://www.ladepeche.fr/2025/12/17/mor ... 117266.phpDer Zeitpunkt wirft Fragen auf.
Die drei gaben an, sieben bis zehn Minuten lang in einem begrenzten Bereich des Weilers nach Émile gesucht zu haben, bevor sie zum Elternhaus zurückkehrten. Dieser Zeitablauf wirft Fragen für die Ermittler auf. Kein Zeuge kann diese Suchvorgänge genau bestätigen. Nach diesem Zeitraum machte sich Besorgnis im Weiler breit. Émiles Großmutter Anne meldete sein Verschwinden um 18:12 Uhr bei der Polizei.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ich hatte nicht mehr damit gerechnet, dass man nochmals etwas von der Ermittlungsarbeit hört. Allerdings scheint sich auch in diesem Fall zu bewahrheiten, dass die französischen Ermittler einen langen Atem haben und akribisch weiter arbeiten auch wenn sich zunächst keine Ermittlungserfolge einstellen. Nach der Zeugenaussage scheint es wohl so zu sein, dass Émile das Haus verlassen wollte und dass ihm drei Personen nachgegangen sind, wo es aber hinsichtlich der von ihnen behaupteten Suchvorgänge Unklarheiten gibt und wie sie wieder ins Haus gelangt sind. . Der Zeuge schien sich sicher zu sein, dass es Émile war, den er gesehen hat. Er bezog sich auf das gelbe T Shirt und darauf, dass andere Kinder nicht auf der Straße waren. Das klingt glaubhaft.
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