Fest steht nur: einer einzigen Person gelingt es, diese 1000+ Spuren zu hinterlassen.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 23:00:25
Es gibt 1000 offene Spuren – plötzlich stellt sich eine ganz andere Frage: Wie viel waren es vorher?
MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Gastleser
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Entweder haben diese möglichen Zeugen sich nur gegenüber den EB geäußert oder aber die Äußerung war eine andere und in keinster Weise dramatisch: “SO NICHT!”Wiener Gästin hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 20:47:09 https://www.youtube.com/watch?v=L0oIZZEooRY
….. zu dem ersten langen "What The Heck" Video sagen. (Der Journalist Jens Schwarck im Gespräch) ab ca 2 Stunden und 57 Minuten.
Es geht um den Satz "Ich werde Dir das Liebste nehmen" ….. Jens Schwarck sagt in diesem Video, er hätte F's Vater gefragt. Dieser hätte ihm gesagt, diese Aussage sei "SO NICHT" geäußert worden. ……
Jetzt frage Ich mich, was "SO NICHT" konkret bedeuten soll. Welche Wortwahl hat die TV tatsächlich getroffen, und wurden ihre Aüßerungen von Zeugen mitangehört?
Bei 178:00
“Journalist: Diese Nachrichten gab es, aber das, dass sie jetzt zu irgendwem gesagt hat, ich nehme dir jetzt das Liebste, weil du hast mir das Liebste genommen:
Das habe ich nicht gelesen, das habe ich nicht gesehen und das ist mir so auch nicht erzählt worden von Menschen, die aus dem direkten Umfeld kamen oder kommen , und wo ich es auch verifizieren kann. Also weil ich es irgendwie geschrieben oder gehört, also in Form von Sprachnachricht oder Textnachricht. …..”
Polemik, oder was soll damit zum Ausdruck kommen?Wiener Gästin hat geschrieben:Das bloße Wissen, dass sie tun kann was sie will genügt.
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GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Er sagt ja, für eine Anklage reicht es nicht.
Andere Verdächtige soll es auch nicht geben.
Es hörte sich für mich nicht so an, als ob es viel vorzuweisen gäbe.
Andere Verdächtige soll es auch nicht geben.
Es hörte sich für mich nicht so an, als ob es viel vorzuweisen gäbe.
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Gast
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das sagt er nicht!
(2:21) Also grundsätzlich ist es so, dass wir wirklich von einer dringend tatverdächtigen Person ausgehen. (2:28) Und das Gesetz sieht vor, dass wir Ermittlungen zügig durchführen müssen, gerade wenn wir Untersuchungshaft haben. (2:34) Wir haben allerdings auch so viel Zeit, wie uns das Gesetz gibt, nämlich sechs Monate, bis die Hauptverhandlung begonnen haben sollte.
(2:41) Ich gehe davon aus, wir werden diese Frist auch einhalten. (2:44) Aber ich hatte vorher schon mal gesagt, wir haben ca. (2:48) 1.000 Spuren, denen wir noch nachgehen. (2:51) Damit meine ich nicht Hinweise, sondern Spuren, die im Laufe der Ermittlungen festgestellt wurden. (2:55) Die werden ausgewertet Stück für Stück und die Erkenntnisse werden noch in die Ermittlungen mit einfließen. (3:01) Wenn wir aus diesen Spuren, ausgewerteten Spuren, noch weitere Umstände feststellen, die uns dazu anhalten, noch weitere Ermittlungsmaßnahmen durchzuführen, werden wir die auch durchführen.
Warum sollten sie auch Anklage erheben, bevor die Ermittlungen abgeschlossen sind. Sie haben bis März Zeit, alles sorgfälltig zu ermitteln.
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Gast3
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Es gab heute einen extrem interessanten Beitrag im fabian forum bzw. in der Gruppe in FB, in der Findende Personen zugeordnet wurden, die auch Dinge gesehen haben und jagen. Hat das jemand mitbekommen? Wurde leider gelöscht. Aber die Stimmung kippt zusehends allgemein aus, ,Volkssicht"...
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AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Auch von mir vielen Dank an den Gast (5.12.2025, 21.59 Uhr) , der hier das neue Statement der Staatsanwaltschaft in Auszügen im Wortlaut wieder gegeben hat!
Eine wichtige neue Information ist , dass die Staatsanwaltschaft nicht von einem weiteren Mittäter ausgeht. Die Staatsanwaltschaft muss nichts über das Knie brechen. Sie hat insgesamt sechs Monate Zeit bis zur Anklageerhebung. Dass noch nicht Anklage erhoben ist oder demnächst noch vor Weihnachten erhoben wird, bedeutet nicht, dass sich etwas am Tatverdacht geändert hat und dass es nicht zur Anklageerhebung ausreicht oder dass die Staatsanwaltschaft zweifelt am Tatverdacht gegen die TV. Man nimmt sich eben die Zeit um die weiteren Spuren abzuarbeiten und auszuwerten.
Das alles wird medial mit Argusaugen beobachtet, was legitim und nachvollziehbar ist, denn schließlich handelt es sich um einen grausamen und brutalen Mord an einem Kind. Allerdings ist dieses große öffentliche Interesse für die Polizei und die Staatsanwaltschaft auch eine besondere Herausforderung.
Eine wichtige neue Information ist , dass die Staatsanwaltschaft nicht von einem weiteren Mittäter ausgeht. Die Staatsanwaltschaft muss nichts über das Knie brechen. Sie hat insgesamt sechs Monate Zeit bis zur Anklageerhebung. Dass noch nicht Anklage erhoben ist oder demnächst noch vor Weihnachten erhoben wird, bedeutet nicht, dass sich etwas am Tatverdacht geändert hat und dass es nicht zur Anklageerhebung ausreicht oder dass die Staatsanwaltschaft zweifelt am Tatverdacht gegen die TV. Man nimmt sich eben die Zeit um die weiteren Spuren abzuarbeiten und auszuwerten.
Das alles wird medial mit Argusaugen beobachtet, was legitim und nachvollziehbar ist, denn schließlich handelt es sich um einen grausamen und brutalen Mord an einem Kind. Allerdings ist dieses große öffentliche Interesse für die Polizei und die Staatsanwaltschaft auch eine besondere Herausforderung.
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Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
AngRa hat geschrieben: ↑Samstag, 06. Dezember 2025, 04:10:56 Auch von mir vielen Dank an den Gast (5.12.2025, 21.59 Uhr) , der hier das neue Statement der Staatsanwaltschaft in Auszügen im Wortlaut wieder gegeben hat!
Eine wichtige neue Information ist , dass die Staatsanwaltschaft nicht von einem weiteren Mittäter ausgeht.
Das kann aber auch nur eine taktische Aussage sein.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Alles andre wäre auch unklug bei fehlenden harten Beweisen. Jedes Spurenergebnis das verwertbar wird wirft u. U wieder neue Fragen bzw. zusätzliche Ermittlungsarbeit auf. Insofern kann das alles durchaus knapp werden. Auch Gutachten dauern. Im Eiskellerfall hatte ich manchmal das Gefühl. dass manche Sachverhalte nicht ausermittelt waren und noch während der Hauptverhandlung Ermittler mit weiteren Hausaufgaben aus dem Zeugenstand entlassen wurden, wo man sich schon dachte: Ja war zu erwarten.
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AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ich habe es immer für möglich gehalten, dass es einen Nachtathelfer gibt. Wenn man nun davon ausgeht ( das steht so im Raum, wenn auch durch die Ermittlungsbehörden wohl nicht ausdrücklich bestätigt) , dass der Fundort auch der Tatort war , dann erübrigt sich die Annahme so ziemlich, dass es einen Nachtathelfer gab, denn es brauchte keine Hilfe bei einem Transport der Leiche und einer späteren Ablage.
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Keks22
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Sollte GH tatsächlich die Tat begangen haben, halte ich für Viel wahrscheinlicher die Möglichkeit, das GH gar nicht wissen musste das Fabian an dem Tag zu Hause ist.
Sie hatte gar nicht vor ihn zu töten. Sie brauchte ihn auch gar nicht aus der Wohnung locken , weil er bereits unten war.
Entweder spielte er unten oder er bastelte an seinem Fahrrad Ihm war vielleicht langweilig oben.
Zufällig kam GH dort vorbei weil sie auf dem weg zum Reitverein war oder von diesem kam.
Sie fragt Fabian dann ob sie ein bißchen rumfahren wollen, vielleicht zum Inselsee.
Und erst dann setzt der Schalter um und sie nutzt die Chance
Fabian etwas anzutun. Vielleicht hat sie irgendeine Info getriggert. Vielleicht hat der Junge erzählt das Papa jetzt wieder öfter zu Mama kommt.
Weil wenn sie wirklich erst später die Handschuhe und den Brennspiritus gekauft hat kann sie auf jedenfalls nicht vorgehabt haben Fabian, s Leiche zu verbrennen.
Was könnte denn die Tatwaffe sein. An ein Messer glaube ich gar nicht mehr. Vielleicht etwas aus der Pferdewirtschaft.
Zum Hufe abkratzen evtl. Irgendwas was immer im Auto war.
Sie hatte gar nicht vor ihn zu töten. Sie brauchte ihn auch gar nicht aus der Wohnung locken , weil er bereits unten war.
Entweder spielte er unten oder er bastelte an seinem Fahrrad Ihm war vielleicht langweilig oben.
Zufällig kam GH dort vorbei weil sie auf dem weg zum Reitverein war oder von diesem kam.
Sie fragt Fabian dann ob sie ein bißchen rumfahren wollen, vielleicht zum Inselsee.
Und erst dann setzt der Schalter um und sie nutzt die Chance
Fabian etwas anzutun. Vielleicht hat sie irgendeine Info getriggert. Vielleicht hat der Junge erzählt das Papa jetzt wieder öfter zu Mama kommt.
Weil wenn sie wirklich erst später die Handschuhe und den Brennspiritus gekauft hat kann sie auf jedenfalls nicht vorgehabt haben Fabian, s Leiche zu verbrennen.
Was könnte denn die Tatwaffe sein. An ein Messer glaube ich gar nicht mehr. Vielleicht etwas aus der Pferdewirtschaft.
Zum Hufe abkratzen evtl. Irgendwas was immer im Auto war.
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Yggdrasil
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Richtig, Gina ist keine 16 mehr. Allerdings kann man wenn man unverpixelte Bilder von ihr kennen würde (und derer waren auf Social-Media gar viele, bevor sie ihre Profile einschränkte) und auch hinsichtlich Geschriebenen oder wenn irgendjemand sogar die Stimme gehört haben könnte durchaus den Eindruck gewinnen, hier handelt es sich um ein Kind, bestenfalls eine Teenagerin, die sich als Frau "verkleidet". Für den Fall, dass sie die Tat begangen oder etwas damit zu tun haben sollte, würde das für mich in die Richtung "Esther Klemmer" aus dem Film "Orphan - Das Waisenkind" tendieren, so merkwürdig es sich nun anhört.Kalle hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 22:05:44 “Nicht ganz knusprig” finde ich gut. Es lässt offen wo man reinbeisst, wohl wissend, dass da was abnorm ist - und hier im Verhalten von G von vielen als zumindest komisch wahrgenommen wird (?)
Es scheint doch Konsens zu geben dass man rational die Person G nicht fassen kann. Aber hat sich das beschleunigt oder verschlimmert? Ihr Ex scheint doch vernünftig , hat er das 4j sich schöngeredet, oder ist da was eskaliert? Nur wg Liebeskummer/Trennung? Die ist doch keine 16 mehr….
Rational ist es nicht fassbar, das ist richtig. Ich versuche es mal mit der Schematherapie. Es gibt verschiedene Modi. Im Idealfall agiert der "gesunde Erwachsene". Natürlich gibt es weitere Modi, insbesondere die des "innenern Kindes", mindestens zwei, das Sonnenkind und das Schattenkind, aber auch die werden mehrfach unterteilt, das trotzige Kind, das traurige Kind... das soll nun aber nicht zu weit führen. Jeder hat diese Modi im Übrigen auch du, das ist wissenschaftlich bewiesen allerdings bei den meisten Menschen sind sie nicht in der Art aktiv dass man von einer psychischen Erkrankung reden kann. Es kommt nun also darauf an, in welchem Modi die jeweilige Person, in diesem Fall Gina, sich bewegt.
Gina hat schon früher ein merkwürdiges, um nicht zu sagen deviantes Verhalten, an den Tag gelegt. Also ja, sicher ist sie schräg. Dies war jedoch nie von Bösartigkeit oder Gefährlichkeit geprägt. Sie genießt ja auch in Reimershagen einen gewissen Ruf. Dies kann man auch deutlich aus Berichten ersehen. Ein Nachbar kann sie absolut nicht leiden, bei einer anderen Nachbarin das war eine ältere Dame in rosa Jacke ist Gina außerordentlich beliebt und gerne gesehen. Das taucht immer wieder auf und ist ein klassisches Schwarz-weiß Denken im Umfeld. Es scheint bei der Bewertung darauf anzukommen, welche Version oder welchen Modi die jeweiligen Leute kennenlernen.
Es ist durchaus möglich, dass sich spätestens nach der Trennung vom Vater des getöteten Kindes irgendein Trigger verschlimmerte oder beschleunigte. Auch anhand des allseits bekannten eigenen Beitrags von Gina wird deutlich dass mit dem Vater des Kindes eine Symbiose eingegangen wurde. Offensichtlich wurde da die Persönlichkeit oder zumindest Teile der Persönlichkeit an die Beziehung gekoppelt. Die größte Angst ist es, verlassen zu werden und genau das hat der Vater Matthias getan, nachdem es bereits Tiffy getan hat und nachdem es der eigene leibliche Vater getan hat. Da geht man aber anschließend nicht her und bringt das Kind um. Das ist die Stelle, an der es eben gerade überhaupt keinen Sinn ergibt. Es ist immer die Spaltung, die Idealisierung und die Abwertung, und eben diese Abwertung müsste sich nach der Trennung auf den Vater konzentriert haben. Sollte die Behauptung die von der Rastafrau verbreitet wird Stimmen dass sich nach der Trennung des Vaters in eine neue Beziehung quasi gestürzt wurde, wäre das ganze Ding hier durch, da dann die Voraussetzungen irgendjemandem in welcher Weise auch immer Schaden zu wollen, nicht mehr vorliegen würde, denn mit der neuen Beziehung wäre der neue Spiegel gefunden worden. Das würden nur Sinn machen, wenn auch diese neue Beziehung ziemlich schnell in die Brüche gegangen wäre und man somit zum Ausgangspunkt zurückkehrt und das wäre schon wieder der Vater Matthias.
Ob sich der Vater Matthias die Beziehung vier Jahre lang schön geredet hat..... Gina ist höchst charismatisch: Man hat immer nach ihr gesucht. Im offensichtlichen und im Verborgenen. In den Augen der Lebenden. Man ist geradezu magnetisch angezogen. Man will einen Blick in die Tiefe menschlichen Denkens und Handelns werfen. Gina flüstert dann leise, es ist noch nicht mal ein Flüstern, es ist eine Kommunikation nicht mit Worten sondern durch Empfindungen: "Du wolltest schon immer einen Blick in den Abgrund werfen. Ich zeige ihn dir." Gina ist in der Position die Befähigung, vom Gegenüber sogar die Berechtigung zu genießen, ihre eigenen Gefühle und Emotionen dem Gegenüber einzugeben! Das ist auch keine Zauberei oder irgendetwas Übernatürliches. Alles ist mit den uns bekannten Naturgesetzen zu erklären.
Die Falle ist zugeschnappt. Da wurde sich also gar nichts schön geredet. Es war schön. Zu Anfang der Beziehung ist alles immer wunderschön. Es ist eine ideale Seelenverwandtschaft. Dann fängt es aber nach und nach zu kippen an, und ja, nach vier Jahren, wenn man immer wieder den Stimmungsschwankungen und der Spaltung des Partners ausgesetzt ist kann es durchaus möglich sein dass wieder etwas vorgefallen ist. Die Meinungsverschiedenheiten werden erfahrungsgemäss nämlich schlimmer statt besser. Die Eskalation gab es und sie ist uns allen schon bekannt. Matthias ist gegangen und hat sein Eigentum mitgenommen. Je nachdem wie dramatisch es bei Gina zu dieser Zeit schon ausgeprägt war, wäre der schlimmste anzunehmende Fall, dass sie gedacht hat, sie würde wegen dieser erneuten Trennung selbst sterben. Dies ist vergleichbar mit einem verwundeten Tier. Dieses Tier wird unkontrolliert um sich beißen und alles und jeden angreifen bis sich einige Zeit später wieder beruhigt hat. In der Regel kann aber zu jeder Zeit zwischen Recht und Unrecht unterschieden werden. Deswegen würde im Normalfall auch nie so weit gegangen werden, dass das herauskommt was in diesem Fall herausgekommen ist. Schwierig wird es, wenn keine Beruhigung einsetzt.
Wenn dann noch dazu kommen würde, dass Medikation einzunehmen war und irgendwas daran gedreht wurde. Kann das Stück für Stück immer weiterer Ausmasse annehmen und schon nimmt das Unheil seinem Lauf.
Wer in das nicht ganz knusprige Brötchen beißt der stößt früher oder später auf den teigigen Kern. Da kann man vier Jahre am Brötchen herumknabbern, irgendwann ist es aufgegessen und dann kommt es zu hier beschriebenen Eskalation.
Letztendlich weiß ich natürlich nicht, was da solche Ausmasse angenommen haben könnte, immer unterstellt, Gina hat diese Tat begangen, was diese gequälte und geschundene Seele schlussendlich angetrieben hat etwas zu begehen, was auch für mich und ich denke, das spreche ich für jeden gesund denkenden Menschen jenseits aller Vorstellungskraft liegt. Im Normalfall gibt es eine Barriere, die nie überschritten wird; die Erde auf der anderen Seite, sie ist verdorben.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Was z.B. bedeuten könnte, dass die Tat bis um 12-12.30 stattgefunden haben müsste (Zeuge O) um dann gegen 14.30 nochmal anzufahren um die Leiche anzuzünden.AngRa hat geschrieben: ↑Samstag, 06. Dezember 2025, 08:06:16 Ich habe es immer für möglich gehalten, dass es einen Nachtathelfer gibt. Wenn man nun davon ausgeht ( das steht so im Raum, wenn auch durch die Ermittlungsbehörden wohl nicht ausdrücklich bestätigt) , dass der Fundort auch der Tatort war , dann erübrigt sich die Annahme so ziemlich, dass es einen Nachtathelfer gab, denn es brauchte keine Hilfe bei einem Transport der Leiche und einer späteren Ablage.
Dass eine Frau mit eigenem Kind das Stiefkind tötet ist unvorstellbar. Dass die dann 2 Std. später nochmal hinfährt um die Leiche anzuzünden, dann 3 Tage später mindestens einem Mann nächtens die Leiche zeigt, 4 Tage später mit einer Freundin wieder den Tatort aufsucht kann doch nicht anders enden als in der Psychiatrie. Das dürfte dann in derart wohl einzigartig in D gewesen sein?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Sollte sich am Ende herausstellen, dass das die Wahrheit ist dann muss Gina H. aus Reimershagen in die Psychiatrie. Sogar sehr dringend. Dort muss sie bleiben, solange wie möglich und sie muss Therapie erhalten, so viel wie möglich, so oft wie möglich, so engmaschig wie möglich, mit dem Ziel, sie vielleicht irgendwann zu einem nicht absehbaren Zeitpunkt in ferner Zukunft wieder in die Gesellschaft integrieren zu können. Das wird aber dauern. Lange. Sehr, sehr lange. Wahrscheinlich so lange, dass ich von der Entlassung wenn überhaupt als Greis lesen werde.Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 06. Dezember 2025, 08:59:47 Das eine Frau mit eigenem Kind das Stiefkind tötet ist unvorstellbar. Das die dann 2 Std. Später nochmal hinfährt um die Leiche anzuzünden, dann 3 Tage später mindestens einem Mann nächtens die Leiche zeigt, 4 Tage später mit einer Freundin wieder den Tatort aufsucht kann doch nicht anders Enden als in der Psychiatrie. Das dürfte dann in derart wohl Einzigartig in D gewesen sein?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Vielen Dank für deine ausführlichen und offenen Einblicke.Yggdrasil hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 21:01:42 Zu deiner Frage: Die medikamentöse Behandlung ist im Regelfall eine "Off-Label-Therapie", da keine Medikamente speziell für Borderline zugelassen sind und konzentriert sich auf die Linderung und der Symptome
[…]
Tatsächlich werden oft die folgenden Medikamente verabreicht, von denen einige auch mir von früher nicht unbekannt sind…
[…]
Diese Medikamente zur Dauertherapie können bei falscher Einnahme schwere Nebenwirkungen und auch paradoxe Reaktionen hervorrufen. Insbesondere sind hier irrationale Verhaltensweisen zu nennen.
Einige der genannten Medikamente sind mir durch berufliche und private Kontakte zu Bipolaren bekannt, inklusive teils heftiger Rebound-Effekte nach eigenmächtigem Absetzen (aber niemals fremdgefährdendes Verhalten).
Pipamperon hat ja dank Kurpfuscher Winterhoff traurige Berühmtheit erlangt.
Weißt du, ob Gina dauerhaft Medikamente eingenommen hat? Hat sie sich in einem ihrer zahlreichen Posts jemals dazu geäußert?
Ich habe nur ein Video gesehen, dieses Autohaus-Video, in dem sie sich als Model vorstellt, und war erstaunt, wie kindlich und naiv sie darin wirkt. Keinesfalls wie eine Mutter Ende 20, sondern eher wie eine Teenagerin. Diese kurze Aufnahme stellt aber natürlich nur einen Ausschnitt dar, und manche Menschen verstehen es sehr gut, sich zu inszenieren.Yggdrasil hat geschrieben: ↑Samstag, 06. Dezember 2025, 08:56:52 Richtig, Gina ist keine 16 mehr. Allerdings kann man wenn man unverpixelte Bilder von ihr kennen würde (und derer waren auf Social-Media gar viele, bevor sie ihre Profile einschränkte) und auch hinsichtlich Geschriebenen oder wenn irgendjemand sogar die Stimme gehört haben könnte durchaus den Eindruck gewinnen, hier handelt es sich um ein Kind, bestenfalls eine Teenagerin, die sich als Frau "verkleidet".
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Der ganze Fall ist sowas von traurig. Ein totes Kind und eine TV, bei der das Leben komplett aus den Bahnen geworfen wurde.
Wer das Interview mit Jens gesehen hat, hat auch die Aussage von R. mitbekommen, dass das Jugendamt wegen der Eigengefährdung von der TV informiert wurde. Wer das Jugendamt tatsächlich informierte, ließ R. offen, sie sprach von einem „wir“.
Ein normaldenkender Mensch würde sich ärgern und evtl. wütend sein.
Wir wissen alle, dass G. sich anders verhält.
Falls G. tatsächlich mit der Tat etwas zu tun hat, könnte das Motiv „ihr wollt mir mein Kind wegnehmen, so nehme ich deins“ sein.
Abzuklären wäre natürlich ob das Jugendamt vor dem 10.10.25 bei der TV war und so die Tat auslöste.
Es gelte aber immer noch die Unschuldsvermutung
Ferner gehört die TV nicht in den Knast, sie müsste dringend in eine Psychiatrie eingewiesen werden.
Wer das Interview mit Jens gesehen hat, hat auch die Aussage von R. mitbekommen, dass das Jugendamt wegen der Eigengefährdung von der TV informiert wurde. Wer das Jugendamt tatsächlich informierte, ließ R. offen, sie sprach von einem „wir“.
Ein normaldenkender Mensch würde sich ärgern und evtl. wütend sein.
Wir wissen alle, dass G. sich anders verhält.
Falls G. tatsächlich mit der Tat etwas zu tun hat, könnte das Motiv „ihr wollt mir mein Kind wegnehmen, so nehme ich deins“ sein.
Abzuklären wäre natürlich ob das Jugendamt vor dem 10.10.25 bei der TV war und so die Tat auslöste.
Es gelte aber immer noch die Unschuldsvermutung
Ferner gehört die TV nicht in den Knast, sie müsste dringend in eine Psychiatrie eingewiesen werden.
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EineGästin
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Was meinst du damit? Ich verstehe es nicht ganz. Meinst du mit findende Personen die zwei Nachtzeugen oder wurden Leute genannt die noch mehr gesehen haben (und jagen?)Gast3 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 23:47:19 Es gab heute einen extrem interessanten Beitrag im fabian forum bzw. in der Gruppe in FB, in der Findende Personen zugeordnet wurden, die auch Dinge gesehen haben und jagen. Hat das jemand mitbekommen? Wurde leider gelöscht. Aber die Stimmung kippt zusehends allgemein aus, ,Volkssicht"...
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Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das finde ich einen sehr guten Gedanken hinsichtlich Motiv und der Theorie einer Eskalation (von nicht ganz knusprig auf durchbrennende Sicherungen). Das Jugendamt steht vor der Tür, und die G wird wissen von wem. Da ich ja eher von der Narzissten Fraktion bin, wäre das ein Ansatz für einen Auslöser des Zusammenbruchs. Out of control und der Beginn der Endkrise, Vernichtungsgedanken.Saveskin hat geschrieben: ↑Samstag, 06. Dezember 2025, 10:50:12
Falls G. tatsächlich mit der Tat etwas zu tun hat, könnte das Motiv „ihr wollt mir mein Kind wegnehmen, so nehme ich deins“ sein.
Abzuklären wäre natürlich ob das Jugendamt vor dem 10.10.25 bei der TV war und so die Tat auslöste.
Es gelte aber immer noch die Unschuldsvermutung
Passt, Ich sitz eh grad am Küchentisch
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AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Gibt es irgendwelche Hinweise dafür, dass das Jugendamt bei der TV vorstellig geworden ist wegen einer Inobhutnahme des eigenen Sohnes?
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Gastine
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ja, ich habe das auch gelesen, was für eine Geschichte, die in sich aber nicht stimmig ist und durch Mobilfunkdaten sicherlich belegbar/nicht belegbar waren.Gast3 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 23:47:19 Es gab heute einen extrem interessanten Beitrag im fabian forum bzw. in der Gruppe in FB, in der Findende Personen zugeordnet wurden, die auch Dinge gesehen haben und jagen. Hat das jemand mitbekommen? Wurde leider gelöscht. Aber die Stimmung kippt zusehends allgemein aus, ,Volkssicht"...
Allerdings erklärt sie tatsächlich die Durchsuchungen und Beschlagnahmungen.
Ich weiß nicht, ob man das hier wiedergeben darf?
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Gastleser
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Keks22 hat geschrieben: ↑Samstag, 06. Dezember 2025, 08:25:30 ….. Vielleicht hat sie irgendeine Info getriggert. …..
Eine sehr stimmige Hypothese!
Das Jugendamt, vielleicht auch das Thema Pflegefamilie(n) und Fragen des Umgangs in der Vergangenheit, könnten im dortigen sozialen Spannungsfeld, in diesen “sehr speziellen” sozialen Strukturen, scheinbar auch vor der Tat ein Thema gewesen sein.
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