MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Keks22 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:27:07 Ich musste mich jetzt erstmal schlau machen was das Wort Bashing überhaupt bedeutet und habe die Ki befragt.
Hier ein kurzer Auszug.

Der Begriff Bashing (vom englischen to bash für „heftig schlagen“) beschreibt das öffentliche Herabwürdigen, Kritisieren oder Beschimpfen einer Person oder einer Gruppe.
Hier sind die wichtigsten Aspekte der Bedeutung:
Metaphorisches „Vermöbeln“: In der Alltagssprache meint man damit meist keine körperliche Gewalt, sondern heftige verbale Angriffe oder das bewusste „Schlechtmachen“.
Häufige Einsatzbereiche:
Internet/Social Media: Koordinierte Hasskampagnen oder scharfe Kritik gegen Einzelpersonen.

Ich sehe hier meinerseits kein Bashing, falls du auf meinen Beitrag anspielen solltest. Allenfalls Kritik am Aktionismus von RF. Und wenn man eigenständig in so einem Fall wie diesem hier agiert muss man ggf später auch die Verantwortung übernehmen.
Ich kenne RF nicht und will ihr auch nichts böses. KRITIK IST ABER ANGEBRACHT.
Ich wünsche mir das es zu einem fairen Prozess kommt sollte GH angeklagt werden.
Denke, das war ggf. auch eher im Kontext eines allgemeinen Tenors zu verstehen. Inklusive mir (Asche auf mein Haupt) gab es auch hier schon über die Kritik hinausgehende Anfeindungen (Geltungssucht, Reichweite, Rastafrau) usw. Und ein "bewusstes" Schlechtmachen unterstelle ich persönlich ihr nachwievor weiterhin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Keks22 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:27:07 Ich sehe hier meinerseits kein Bashing, falls du auf meinen Beitrag anspielen solltest. Allenfalls Kritik am Aktionismus von RF. Und wenn man eigenständig in so einem Fall wie diesem hier agiert muss man ggf später auch die Verantwortung übernehmen.
Meiner Meinung nach trägt Raffaela keine Verantwortung für den Ausgang des Prozesses, da sie weder Ermittlerin, Staatsanwältin noch Richterin ist.

Man könnte sie höchstens dafür mitverantwortlich machen, dass sie aktiv auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gina H. einwirkt. Im Falle eines Freispruchs könnte Ginas Ruf dadurch ggf. kaum mehr rehabilitierbar sein. Diese moralische und reputationsbezogene Verantwortung teilt sich Raffaela allerdings mit den Medien, Ginas Nachbarn und Freunden sowie anderen Personen, die sich öffentlich negativ äußern.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Juve hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Wenn ich mich versuche in die Freundin von Gina am Tag des Leichenfundes hineinzuversetzen, dann hätte ich das Gefühl gehabt, in einem richtigem Dilemma zu stecken.
Da kann ich dir in soweit leider nur bedingt folgen, da in solch einer Situation in der es immerhin um einen --> Mord <-- und dazu noch um den eines unschuldigen und wehrlosen Kindes geht, sich jedenfalls für mich persönlich, keinesfalls ein Gefühl eines -wie auch immer gelagerten- Dilemma einstellen würde.

Einzig, wenn ich unmittelbar befürchten müsste in den "nächsten Minuten" selbst Gefahr zu laufen, Opfer einer solch grausamen Tat zu werden. Ansonsten sehe ich da tatsächlich weit und breit kein anderes infrage kommendes Dilemma!
Juve hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Ich wäre massiv verwirrt gewesen und hätte aber, um Gina nicht in die Pfanne zu hauen, meine Worte gegenüber der Polizei sorgfältig gewählt.
Nun ja, es ist leider nicht bekannt wie stark und/oder gefestigt die Freundschaft der beiden zu diesem Zeitpunkt genau war und wie lange selbige schon bestand.

Eine gewisse oder auch massive Verwirrung absolut nachvollziehbar und verständlich, sofern der Freundin das Ziel und der Grund "der Reise", tatsächlich im Vorfeld der Ankunft am Leichenfundort, nicht bekannt gewesen wäre oder ist.

Jedoch hätte ich, sofern mich Gina eben nicht vor Fahrantritt eingeweiht hätte und mir dann auch Vorort keine plausible und nachvollziehbare Erklärung geben konnte. Warum sie überhaupt weiß, dass da der tote Fabian liegt, definitiv keine Assoziation hinsichtlich eines vermeintlichen "in die Pfanne hauen" bezüglich meiner wahrheitsgemäßen und wahrheitsgetreuen Aussage gegenüber der Polizei gehabt.

Hey, da liegt ein toter und grausam ermordet & angezündeter Junge, der tagelang "von ganz Deutschland" gesucht wurde und nun fährt mich eine Freundin oder Bekannte(?), mit der ich sonst auch schon des öfteren mal Gassi-Runden mit den Hunden gelaufen bin an einen Ort der weit entfernt von den Örtlichkeiten ist, die man ansonsten dafür anfährt bzw. für die Hunde auswählt ?

Da braucht man -zu mindestens nach meinem dafürhalten- sich nicht extra Gedanken darüber zu machen die eigenen Worte sorgfältig auszuwählen, bei der Schilderung des genauen und wahrheitsgemäßen Tagesablauf, bis zum Fund der Leiche, oder ?
Juve hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Und ja, ich hätte bestätigt, dass man mal mit seinen Hunden hier bei Klein Upahl spazieren gehen wollte und dabei auf die Leiche von Fabian gestoßen sei.
Du hättest also tatsächlich in einem Mordrdfall! gelogen und den tatsächlichen Ablauf somit bewusst verfälscht und verschleiert ? Ist doch eigentlich klar, dass sowas zu einem -mitunter sehr lebensverändernden- Bumerang werden kann, sobald das rauskommt.

Vor allem in einem Mordfall, da macht man sich doch selbst schnell hochgradig verdächtig, wenn man beim lügen erwischt wird!

Mal ganz abgesehen davon, dass man damit eben auch die Ermittlungen und u.U. die Beweissicherung gefährdet und sabotiert!
Juve hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Und ich hätte zu Gina nach Abzug der Polizei gesagt: "Mensch Mädel in was hast du mich da hineingezogen?"
Echt jetzt, in einem Mordfall ?

Wärst du an ihrer Stelle nicht einmal auf den Gedanken gekommen, dass die Wahrheit zu erzählen, -für BEIDE- die bessere und vor allem auch einzig richtige aller Möglichkeiten darstellt ?
Juve hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Ist nur meine Fantasie und muss mit den tatsächlichen Vorgängen nicht oder nur teilweise übereinstimmen.
Schon klar, heftiges Erstaunen haben deine Zeilen bei mir jedoch trotzdem ausgelöst..
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Kalle hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:21:55 Auf jeden Fall wird jede nicht-offizielle Aussagenanpassung (also ggü. Presse oder sonstwo) m.E. keine Rolle spielen-
Sehe ich anders, zu mindestens, sofern eben auch Tonaufnahmen oder Bildmaterial über Zeugenaussagen vorliegen, die sich inhaltlich, von denen in den Vernehmungsprotokollen verschriftlichten oder auch via Bild und Ton aufgenommenen, fundamental unterscheiden und/oder Einfluß auf den Prozessablauf, sowie der Klärung von einzelnen Sachverhalten, dienlich und ebenso in Hinsicht der Glaubwürdigkeit einzelner Zeugen, aufschlussreich und/oder offenbarend sein könnten.

Allerdings bin auch ich kein Jurist.. Also unter Vorbehalt!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:10:47 Für Anwalt Ohm womöglich ein Elfmeter: Mittels unabhängigen Gutachter und anhand des genauen Leichenzustands in Frage stellen,
wie genau und ob überhaupt ein Todeszeitpunkt festgestellt werden kann.
Es würde schon „genügen“, wenn der von den Ermittlern herangezogene Pathologe den Todeszeitpunkt nur auf einen Zeitraum von wenigen Stunden und nicht stundengenau eingrenzen könnte. Sagen wir mal beispielhaft, er hat festgestellt, dass Fabians Tod zwischen 11:00 und 15:00 Uhr eingetreten sein muss. Nun war Gina ab 13:00 Uhr bspw. nachweislich beim Friseur und danach mit einer Freundin Kaffee trinken, wo sie von mehreren Personen gesehen wurde.

Das Problem würde darin liegen, dass der Pathologe den Todeszeitpunkt nicht präzise bestimmen kann, sondern auf wenige Stunden eingrenzt. Je breiter dieses Zeitfenster ist, desto schwieriger wird es, den Täter anhand von Alibis eindeutig zu bestätigen oder auszuschließen.

Deshalb könnte Ohm argumentieren, dass Fabian auch nach 13:00 Uhr verstorben sein könnte (also innerhalb des vom Pathologen ermittelten Zeitraums) und theoretisch ein anderer als Täter infrage käme.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Kalle hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:18:40 Vermutung taktischer Natur. Halte jemanden lange im Zeugenstand, damit er reden muss und nicht schweigen darf.
Tatsächlich ist das nicht so unüblich. Wir haben in der Familie auch einen Strafverteidiger (nicht mehr so weit von der Rente weg und somit einige Jahre an Erfahrung), der genau das auch schon gesagt hat (in einer anderen Sache, über die ich mit ihm gesprochen habe).

Vielleicht lief ja auch mit der Belehrung was falsch und Ohm will über einen Fehler die Entlassung aus der U-Haft durchsetzen?
Ggf würden widersprüchliche Angaben dann nicht zählen?
https://strafverteidigung-hamburg.com/6 ... r-aussage/
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Juve »

-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:52:05


Schon klar, heftiges Erstaunen haben deine Zeilen bei mir jedoch trotzdem ausgelöst..
Gell, da haut es dich aus den Socken, was der alte Juve da alles raushaut - ich weiß doch was dich triggert...

Aber ich habe tatsächlich mal versucht, mich in die Freundin von Gina hineinzuversetzen:

Es ist der 14.10.25 und das ganze Güstrower Land sucht nach dem kleinen Fabian. Heute hat die Gina mir vorgeschlagen, mal wo ganz anders mit den Hunden spazieren zu gehen, weil sie was gehört hat und dem gerne nachgehen möchte. Ich lasse mich darauf ein, weil ich ja mithelfen will, dass der Junge endlich gefunden wird. Wir fahren Richtung Klein Upahl. Da ist ein kleiner Tümpel. Gina möchte dahin, ich nicht - ist mir zu rutschig. Gina kommt zurück und erzählt mir: "Da unten liegt der Fabian!" Ich bestehe darauf, dass wir sofort die Polizei rufen müssen.

Der weitere Verlauf und vorausgesetzt, dass die Freundin auch im realen Leben so tickt wie ich das unterstelle, wäre tatsächlich so, wie ich es in meinem letzten Post beschrieben habe. Ich wäre völlig überfordert gewesen, hätte der Gina weitgehend das Wort bei der Polizei überlassen und erst mal bestätigt, was sie sagte. Ich hätte am 14.10. sicherlich noch nicht gerafft, in was ich da jetzt reingeraten bin.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

-JohnDoe- hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:35:54
Btw.
Ich könnte mir übrigens auch gut vorstellen, dass der Freundin das Ziel der "Reise"an besagtem Tag sehr wohl bekannt, also von Gina vor Fahrtantritt mitgeteilt worden sein könnte. Also das Gina die Freundin eben nicht einfach nur so und vollkommen unabgesprochen und unvorbereitet an den Fundort von Fabians Leiche geführt hat. Die Story rund um den zufälligen Fund in solch einem Szenario, lediglich ein vor Fahrantritt zurechtgelegter Versuch eines "Gefallen", sozusagen ein Freundschaftsdienst, um damit zu versuchen Gina als Finderin -zu mindestens etwas- aus dem, leicht vorhersehbaren Fadenkreuz von zwangsläufig aufkommenden Tatverdächtigungen und Schuldzuweisungen zu nehmen und zu schützen. Welche ja zwangsläufig aufkommen mussten, sobald gewiss wird, dass Gina eben nicht nur Finderin, sondern eben auch die Ex. des Mannes ist, die nun deren Sohn Fabian, ermordet aufgefunden hat.

We will see...
Ich glaube außer möglicherweise der Ort Klein Upahl. Aber bestimmt nicht der Grund für die Fahrt. Das nehme ich schon so als authentisch gegeben hin und möglicherweise war sie völlig perplex. Möglicherweise hat sie alles nochmal Revue passieren lassen und Eins und Eins zusammengeszählt und entsprechend wahr geantwortet, dass sie schnurstracks zum Tümpel gefahren ist und dort gesagt hat, was sich am Tümpel findet.

Sie wollte auch selbst die Polizei rufen, wenn es die TV nicht macht. Entsprechend gab es vielleicht ein Gespräch, eine Äußerung, dass wenn sie, die TV ihn "gefunden" hat, sie direkt in Verdacht gerät. Möglicherweise konnte die Zeugin gar nicht verstehen, warum sie diesen Rückschluss gezogen hat und dass es ein Treffen mit der Mutter von Fabian gab, ist jetzt nicht so dermaßen verwunderlich, oder? Ich würde wohl auch mit den Zeugen reden wollen.
Erinnert euch nur an den Fall Frauke Liebs und was die Mutter alles in Gang gesetzt hat.

Und dass Raffaela parteiisch ist, das wundert euch? Wenn Fabians Mutter ihre Freundin ist und dass die Frau sein soll, die das Kind getötet hat, warum genau sollte sie sich emotional zurückhalten? Hat sie ja aber auch getan. Unwahrheiten richtiggestellt (Pferd) und aber auch nicht so schöne Dinge erwähnt. Wir brauchen nicht darüber streiten, ob das Maß der Dinge nicht trotzdem etwas mehr Zurückhaltung sein könnte. Aber grundsätzlich verwerflich finde ich es nicht. Wir können uns das gar nicht vorstellen, was bei denen wirklich los ist und seit ein paar Jahren sind Kriminalfälle ja zum Live event mutiert und werden von div. Seiten in Podcasts, YT Videos, Interviews, SM aufbereitet und aufgearbeitet.
Ist also der Zeitgeist. Ebenso, dass Foris zu Gerichtsprozessen und Tatorten reisen.

Also verstehe ich diese Aufregung um Raffaela auch nicht.
Vielleicht hält sie sich aber trotzdem etwas mehr zurück. Das zehrt ja auch an ihren Nerven.
Überlegung

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Mich lassen die Gedanken nicht los, dass hier ein Individuum die anderen Hobbyermittler auf den Arm nimmt.
Ich meine damit speziell die in übertriebener Bildungssprache abgefassten, übermäßig langen Beiträge...
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 14:31:38 Das ist nicht richtig. Jüdisch ist, wer durch eine jüdische Mutter geboren wurde. Jüdisch ist auch, wer vor einem Rabbinatsgericht konvertiert ist (= wer einen „Giur“ gemacht hat).



Dies schließt nicht aus, dass ihre Mutter jüdisch ist oder dass Raffaela selbst zum Judentum konvertiert ist.



Das ist sicherlich Bestandteil der Ermittlungen und wird spätestens im Prozess offengelegt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein ungefährer Todeszeitpunkt (auf wenige Stunden genau) ermittelt werden konnte.
In der DDR waren Juden eher selten und dann noch auf einem Dorf wie Zehna.
Auszuschließen ist es natürlich trotzdem nicht.
Berlin25

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Berlin25 »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 19:09:12
Und dass Raffaela parteiisch ist, das wundert euch? Wenn Fabians Mutter ihre Freundin ist und dass die Frau sein soll, die das Kind getötet hat, warum genau sollte sie sich emotional zurückhalten? Hat sie ja aber auch getan. Unwahrheiten richtiggestellt (Pferd) und aber auch nicht so schöne Dinge erwähnt. Wir brauchen nicht darüber streiten, ob das Maß der Dinge nicht trotzdem etwas mehr Zurückhaltung sein könnte. Aber grundsätzlich verwerflich finde ich es nicht. Wir können uns das gar nicht vorstellen, was bei denen wirklich los ist und seit ein paar Jahren sind Kriminalfälle ja zum Live event mutiert und werden von div. Seiten in Podcasts, YT Videos, Interviews, SM aufbereitet und aufgearbeitet.
Ist also der Zeitgeist. Ebenso, dass Foris zu Gerichtsprozessen und Tatorten reisen.

Also verstehe ich diese Aufregung um Raffaela auch nicht.
Vielleicht hält sie sich aber trotzdem etwas mehr zurück. Das zehrt ja auch an ihren Nerven.
und schon wieder wird die werbetrommel gerührt wie toll diese rastafrau doch ist
im beitrag von johndoe gings nich mal im ansatz um diese person
bedeutet.. du kennst raffaela f.?
u. vllt sogar dorina, lässt offensichtlich keine gelegenheit aus um diese frau übern grünen klee zu loben
im prinzip das pendant zu dieser/diesem Yggrasil
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Nein, ich kenne sie nicht. Wohne viele Bundesländer entfernt von dort. Ich betrachte es einfach anders als du. Wo ist das Problem? Darum diskutieren wir doch hier?
Und ich muss niemanden über den Klee loben, ich beteilige mich hier nicht an den Psycho Diskussionen, die sich da um die TV drehen, nicht um ihr Kind, ihre Großeltern, Eltern, Schwester, Schule, Vorleben, Vorlieben. Das mach ich alles nicht. Maße ich mir gar nicht an.

Findest du es unverständlich, dass die Opfermutter Unterstützung von Raffaela bekommt?
Du möchtest scheinbar nicht, dass Raffaela spricht, nicht dass die Zeugen sprechen, nicht die StA, Nachbarn, Anwohner, Umfeld? Dabei bist du selbst hier in einem Forum zugange, um deine Meinung und Sicht darzustellen. Warum sprichst du ihr das ab? Sie kann ja auch lesen, was wir hier vom Stapel lassen. Warum störst du dich an ihrem Stapel?
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Keks22 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 07:11:57 .....
Aber RF geht hier mit JS in die Eigenrecherche und nimmt wenn auch vielleicht unbewusst oder meinetwegen auch noch im guten Glauben Einfluss auf die Ermittlungen. .....
Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:46:42 Meiner Meinung nach trägt Raffaela keine Verantwortung für den Ausgang des Prozesses, da sie weder Ermittlerin, Staatsanwältin noch Richterin ist. .....
Wer ist Verantwortlich?

" ..... „Sowohl die klassische Berichterstattung als auch
Kommentare in den sozialen Medien haben einen spürbaren Effekt auf die
Prozessbeteiligten.“

48 Prozent der Richter und Staatsanwälte verfolgen ihre eigenen Prozesse gezielt in den
Medien.

53 Prozent der Richter und sogar 62 Prozent der Staatsanwälte denken dabei an die
möglichen Reaktionen der Öffentlichkeit. Um sich zu informieren, nutzt die Mehrheit der bundesweit 580 Befragten neben klassischen Artikeln auch Onlinekommentare.

Auch auf die weiteren Prozessbeteiligten haben die Medien offenbar Einfluss. So meint knapp die Hälfte der Staatsanwälte, dass Journalisten und Onlinekommentatoren zumindest gelegentlich Zeugen einschüchtern.

Mehr als ein Drittel glaubt sogar, Medien hätten einen Einfluss auf das Verfahren, weil sie das Verhalten von Opfern oder Tätern vor Gericht veränderten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass die PR-Professionalisierung wächst: Fast jeder vierte Richter und beinahe jeder zweite Staatsanwalt bittet seine Pressestelle um aktive Mitarbeit. „Richter und Staatsanwälte greifen zunehmend in das Mediengeschehen ein“ .....

https://consilium-rechtskommunikation.d ... Studie.pdf
https://www.lto.de/recht/justiz/j/umfra ... fverfahren
https://epub.jku.at/download/pdf/9797153.pdf
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:10:47 Für Anwalt Ohm womöglich ein Elfmeter: Mittels unabhängigen Gutachter und anhand des genauen Leichenzustands in Frage stellen,
wie genau und ob überhaupt ein Todeszeitpunkt festgestellt werden kann.
Hierzu habe ich noch einen Artikel gefunden. Es gibt insgesamt erstaunlich wenige englisch- und deutschsprachige Studien zu diesem Thema, insbesondere für Leichen, die erst ab vier Tagen nach dem Tod aufgefunden wurden. Wenn die Angaben in dem nachfolgend verlinkten Artikel dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechen, so können die Ermittler im Fall Fabian froh sein, dass der Todeszeitpunkt überhaupt auf den Tag genau eingegrenzt werden konnte. Der Artikel spricht nämlich von einer Eingrenzung von mehreren Tagen bis Stunden. Hoffentlich wurde im vorliegenden Fall nicht allein das Feuerfoto als zeitlicher Rahmen herangezogen. Aus forensischer Sicht wäre das äußerst unsicher.

Falls die Ermittler nur deshalb davon ausgehen würden, dass der Fundort gleichzeitig der Tatort ist (wie von Schwarck behauptet), weil keine Spuren in Ginas Fahrzeug gefunden wurden (Annahme!) und der Todeszeitpunkt anhand des Fotos der Reiterin auf maximal 15:00 Uhr eingegrenzt wird, hätte Ohm allen Grund, eine Haftbeschwerde einzulegen.

https://www.intechopen.com/chapters/1144174
Juve hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 14:17:03 Bei Raffaela J. ist es wohl eher ein Schmuckstück und deshalb würde ich ihr gerne sagen: "Mit dem Davidstern spielt (und kokettiert) man nicht!"
Religiöse Symbole werden häufig nur dekorativ genutzt, siehe bspw. Buddhafiguren in Wohnzimmern und Vorgärten von Nicht-Buddhisten.

Beim Davidstern ist es nun so, dass er ein zentrales Identitätssymbol des jüdischen Volkes darstellt und aufgrund der Geschichte (Verfolgung, Holocaust) emotional stark besetzt ist. Daher verstehe ich deine Kritik an Raffaela. Trotzdem sollte die betroffene Gemeinschaft doch selbst beurteilen, ob die Verwendung eines Davidsterns in Ordnung ist oder nicht. Ich glaube bspw., dass „kulturelle Juden“ im Umgang mit solchen Symbolen entspannter sind.

Zuletzt ist ja auch gar nicht geklärt, welchen Glauben Raffaela hat. Es gibt bestimmt auch Juden mit Rastas ,-)
Gast hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 19:50:50 In der DDR waren Juden eher selten und dann noch auf einem Dorf wie Zehna.
Auszuschließen ist es natürlich trotzdem nicht.
In Erfurt steht eine Synagoge aus dem 11. Jhr., aber du hast vollkommen Recht: Juden waren selten. Und Erfurt ist auch nicht Zehna. Juden in der DDR - Spannendes Thema! Leider off-topic.
Gastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:09:49 Mehr als ein Drittel glaubt sogar, Medien hätten einen Einfluss auf das Verfahren, weil sie das Verhalten von Opfern oder Tätern vor Gericht veränderten.
Glauben sie das nur oder ist es belegt?

Findest du, dass Bürgern die (Mit-)Verantwortung für den erfolgreichen Ablauf von Ermittlungen aufgetragen werden sollte?
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8778
Berlin25

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Berlin25 »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:04:59 Nein, ich kenne sie nicht. Wohne viele Bundesländer entfernt von dort. Ich betrachte es einfach anders als du. Wo ist das Problem? Darum diskutieren wir doch hier?
Und ich muss niemanden über den Klee loben, ich beteilige mich hier nicht an den Psycho Diskussionen, die sich da um die TV drehen, nicht um ihr Kind, ihre Großeltern, Eltern, Schwester, Schule, Vorleben, Vorlieben. Das mach ich alles nicht. Maße ich mir gar nicht an.

Findest du es unverständlich, dass die Opfermutter Unterstützung von Raffaela bekommt?
Du möchtest scheinbar nicht, dass Raffaela spricht, nicht dass die Zeugen sprechen, nicht die StA, Nachbarn, Anwohner, Umfeld? Dabei bist du selbst hier in einem Forum zugange, um deine Meinung und Sicht darzustellen. Warum sprichst du ihr das ab? Sie kann ja auch lesen, was wir hier vom Stapel lassen. Warum störst du dich an ihrem Stapel?
die frau interessiert mich nich
Jandbd

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jandbd »

Ja, das wundert mich extrem. Wenn ich etwas nicht weiß, habe ich ruhig zu sein und mich raus zu halten - sonst stellt sich die Frage nach dem Motiv, wieso man es in extremster Weise anders macht.
weird_description
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von weird_description »

Hallo zusammen,

ich verfolge den Fall Fabian schon seit einiger Zeit und habe dabei vor allem die öffentliche Wahrnehmung beobachtet. Mir ist wichtig, dass ich niemandem zu nahe treten möchte und die Schuldfrage natürlich rechtlich bei den Gerichten liegt.

Trotzdem lässt sich sagen, dass die Ermittlungsbehörden eine Tatverdächtige benannt haben, die sich nach Angaben der Ermittler in Zusammenhang mit dem Tod des achtjährigen Fabian befindet. Die Indizien, die bisher bekannt wurden, wiegen schwer und erklären, warum die Frau in Untersuchungshaft sitzt.

Was mich beschäftigt, ist die Art und Weise, wie darüber in den sozialen Medien diskutiert wird. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die Tatverdächtige mehr Sympathien erfährt als das Opfer und dessen Familie. Die Mutter von Fabian und ihr Umfeld werden gleichzeitig stärker hinterfragt, obwohl sie selbst Opfer dieses tragischen Verlustes sind.

Ich finde diese Dynamik interessant und auch irritierend: Warum richten wir unsere Aufmerksamkeit eher auf die Tatverdächtige als auf ein Kind und seine Familie, die einen unsäglichen Verlust erlitten haben?

Mir geht es nicht darum, jemanden anzuprangern, sondern zu verstehen, wie öffentliche Wahrnehmung entsteht. Es zeigt sich, dass Emotionen, Identifikation mit einzelnen Personen und das Engagement von Unterstützer*innen die Wahrnehmung stark beeinflussen können.

Vielleicht mag ja jemand hier seine subjektive Meinung oder vielleicht auch Analyse mit mir teilen?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:36:52 Hierzu habe ich noch einen Artikel gefunden. Es gibt insgesamt erstaunlich wenige englisch- und deutschsprachige Studien zu diesem Thema, insbesondere für Leichen, die erst ab vier Tagen nach dem Tod aufgefunden wurden. Wenn die Angaben in dem nachfolgend verlinkten Artikel dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechen, so können die Ermittler im Fall Fabian froh sein, dass der Todeszeitpunkt überhaupt auf den Tag genau eingegrenzt werden konnte. Der Artikel spricht nämlich von einer Eingrenzung von mehreren Tagen bis Stunden. Hoffentlich wurde im vorliegenden Fall nicht allein das Feuerfoto als zeitlicher Rahmen herangezogen. Aus forensischer Sicht wäre das äußerst unsicher.

Falls die Ermittler nur deshalb davon ausgehen würden, dass der Fundort gleichzeitig der Tatort ist (wie von Schwarck behauptet), weil keine Spuren in Ginas Fahrzeug gefunden wurden (Annahme!) und der Todeszeitpunkt anhand des Fotos der Reiterin auf maximal 15:00 Uhr eingegrenzt wird, hätte Ohm allen Grund, eine Haftbeschwerde einzulegen.

https://www.intechopen.com/chapters/1144174
Über das spezielle Thema findet sich kaum was im Netz. Kurz: Anhand von Leichenstarre u. Flecken kommt man in der Regel an ein Zeitfenster.
Nur in unserem Fall wäre da nicht die Fragestellung, wie sich das Anzünden des Leichnams auf diese Starre und/oder Flecken auswirkt?
Bringt diese Hitze die normalen Prozesse durcheinander, könnte das problematisch sein, einen „von — bis“-Rahmen festzulegen, wo es nur um ein paar Stunden geht. https://www.mymoria.de/todesfall/leichenstarre/
Bleibt zu hoffen, dass ein Tümpelfeuer nicht die einzige Klammer ist. Ein Foto, das wohl genug Angriffsfläche zu bieten hat.
Ganz zu schweigen vom Thema Inselsee und fünf Leichenspürhunde, die alle daneben gelegen haben?
Bei Spezialisierungen wie Sprengstoff-, Rauschgift- oder Leichenspürhunden wiederum werde „eine zu 100 Prozent richtige Anzeige durch die Diensthunde erwartet“, betont der Kriminalkommissar.
https://www.nordkurier.de/regional/neus ... ln-4076579
Nikas
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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weird_description hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Dezember 2025, 21:03:38

Trotzdem lässt sich sagen, dass die Ermittlungsbehörden eine Tatverdächtige benannt haben, die sich nach Angaben der Ermittler in Zusammenhang mit dem Tod des achtjährigen Fabian befindet. Die Indizien, die bisher bekannt wurden, wiegen schwer und erklären, warum die Frau in Untersuchungshaft sitzt.

Welche Indizien erklären dir denn, warum sie in U-Haft sitzt?
Außer dass sie widersprüchliche Angaben gemacht sind uns doch keine Indizien bekannt, die die STA für ihren dringen Tatverdacht nutzt?
Weißt du mehr?

Ob die Zeugenaussagen die in der Presse erwähnt wurden genauso bei den EB zu Protokoll gegeben worden sind und zu den Indizien zählen, wissen wir nicht.

Ok, evtl noch dass sie ihn gefunden hat, wenn man davon ausgeht dass das kein Zufallsfund an drm Tag war (was ja aktuell so aussieht)
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

5 DNA-Spuren "heißt es", "offenbar".
Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 14. Dezember 2025, 22:04:50 Dies scheint sich in mehreren Foren als Fakt festgesetzt zu haben, obwohl es unbelegt ist. Hier kann vermutet werden, dass irgendwann im Laufe der Diskussion die Begriffe „Personen“ und „DNA-Spuren“ durcheinandergebracht wurden. Theoretisch wären fünf DNA-Spuren aber nicht völlig abwegig, falls außer Gina tatsächlich noch mehrere Personen die Leiche „besucht“ haben.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 08. November 2025, 18:47:45 Folie à Deux — Wahnsinn zu zweit
.....
Wer war Gina H.s Komplize? Wer hat geplant, wer hat ausgeführt?
Die 29-Jährige hat den IQ nicht. Die Ruhe und das strukturierte
Denken geht ihr ab. Sie ist Chaos, wer ist ihr Ruhepol, ihr Yang?
.....
Und derjenige, welcher ist unter den 5 am Tümpel gefundenen
DNA-Spuren?
arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 06. November 2025, 10:26:55 DIE WELT - Getöteter Fabian – Polizei durchsucht Wohnung der Ex-Freundin des Vaters
Stand: 10:18 Uhr
https://www.welt.de/vermischtes/video69 ... aters.html
"Die Welt am Mittag", Carsten Hädler im Studio bei WELT.TV am 06.11.2025,
am Tag nach der XY Aktzenzeichen Sendung.

bei 3min19
"..... Es heißt ja, dass offenbar die DNA-Spuren von 5 Personen an diesem Tümpel gefunden worden sind, ...."

Das zeichnet Qualitätsjournalismus guter Journalistenschule aus, es heißt "es heißt ja":
Eine Formulierung aus Modalpartikel "ja" für die zusätzliche Nuance der Bestätigung kombiniert mit gleichzeitiger Relativierung.
So könnte man es zum Ausdruck bringen, wenn die Information nicht unbedingt die eigene Meinung oder gesicherte Wahrheit ist, sondern eine gängige Meinung oder ein Gerücht wie beispielsweise "angeblich", "man sagt". Und dann noch das Adverb "offenbar", weil vielleicht nicht mit letzter Gewissheit, eine Vermutung.

Die Art der Formulierung wird nochmal, ohne "offenbar" verwendet.

2mim56
"..... Allerdings heißt es, dass die Ermittlungen bereits gestern Abend direkt nach der Fernsehsendung begonnen haben. ....."

War das so?
https://www.welt.de/vermischtes/video69 ... aters.html
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