Matthias aus Plau hat geschrieben: ↑Donnerstag, 01. Januar 2026, 22:49:06
Das ganze Verhalten stellt sich für mich als eine Art Planhandlung nach Tatbegehung dar.
Die Bandbreite von "emotional spontan" bis "eiskalt geplant" ist ja immens.
Letztendlich werden sich viele Menschen schon öfter mal ausgemalt haben, wie sie andere um die Ecke bringen und wie sie es anstellen würden. Aus welchen Motiven auch immer. Gerade wenn Eifersucht/Rache im Spiel ist, ist diese Heißblütigkeit aber wenig hilfreich und führt allenfalls zu einem undurchdachten und fehlerhaften "Plan". Das scheint ja hier anwendbar zu sein. "Halbgares" handeln von vorne bis hinten.
Der Plan muss doch bei sowas sein, dass die Leiche nie entdeckt wird, und wenn doch, niemand auf einen schließen kann.
Gesetz dem Fall man unterstellt ihr alleinig die Tat:
Ich gehe davon aus, dass wenn Zeuge O das Fahrzeug von G gesehen haben will, G eben auch O gesehen hat, bzw. gesehen hat, dass er sie gesehen hat. Damit hatte sie nicht gerechnet, dass quasi ein Nachbar aus Reimershagen gerade jetzt dort ist und sie jetzt hinhängen kann. Was tun ? Über das Wochenende hat sie sich dann diese Folgeaktionen "überlegt" ?
Als eines der größten Rätsel stellt für mich das anzünden im zeitlichen Verlauf dar. Sie müsste am 10.10 nach ca. 2 Std. nochmal zum anzünden gekommen sein, wenn man das jetzt alles mal so für bare Münze nimmt, was da so berichtet wird. Das wäre schon irgendwie "Kamikaze" wenn sie vorher schon mitbekommen hat, dass Zeuge O da vor Ort ist.
Bis heute habe ich nicht ganz verstanden, ob es einen rückseitigen Weg gibt ohne dass man durch Klein Upahl muss. Aber auch dieser Weg muss doch gerade zu ein "Präsentierteller" für einen organgen Pick up sein.....