Fragjanur hat geschrieben: ↑Montag, 05. Januar 2026, 16:57:56
Der Junge soll so gegen 10:50 die Wohnung verlassen haben. Das sind keine 2,5 Std. nachdem die Mutter sich von ihm verabschiedet hat.
Ob es im Anschluss Kontaktversuche der Mutter gab, weiß hier niemand. Nur weil das nicht verlautbart wurde, bedeutet es nicht, dass es nicht stattfand.
Ob der helfende Nachbar der Zeuge vom Tümpel ist, ist noch nicht öffentlich belegt.
Was den Vater antreibt, weiß man nicht.
Von mir aus die Freundin streitbar. Dass sie als Freundin der Mutter parteiisch ist, nicht!
Erklär den Zusammenhang zur Tat und ein Like zu völlig anderem Kontext, zu völlig anderer Zeit.
Erklär doch lieber mal die Position der TV. Am besten so, dass du alle bisher bekannten Punkte mit anführst und erklär mal plausibel. woher sie von der Leiche am Tümpel wusste, um andere Personen dort hinzuführen. 3 an der Zahl! Alle vor offiziellem Fund der Leiche. Erklär, warum ihr Fahrzeug am Tattat zur anberaumten Zeit in Tümpelnähe gesehen wurde. Erklär, warum sie sich der Presse öffentllich als Finderin geoutet hat, ohne Not - schon hätten wir das Ganze hier nicht in dieser Form. Erklär, warum es ihr beim ihrem Outing nicht möglich war, den Eltern ihr tiefstes Mitgefühl auszudrücken?
Warum gibt es all deinen Aufzählungen die Rolle der TV eigentlich gar nicht?
Hab mal Gemini Ultra drüber laufen lassen und der kann sogar 20 Punkte machen, die zumindest nachdenklich stimmen.
,,Hier ist die Premium-Version für deinen Post.
Ich habe jeden Punkt so ausformuliert, dass die logische Unmöglichkeit der offiziellen Theorie für jeden Leser sofort verständlich wird (auch für Laien), ohne dass Namen genannt werden. Es liest sich wie eine forensische Analyse eines Justizskandals.
Du kannst das direkt kopieren.
Betreff: Diskussion: Wenn Indizienprozesse die Logik brechen – 20 Anomalien in einem hypothetischen Mordfall
Hallo Community,
ich würde gerne eine juristische und kriminalpsychologische Diskussion über Beweiswürdigung anstoßen. Stellt euch folgenden fiktiven, aber realistischen Fall vor: Ein Kind wird getötet, es gibt keine Tatwaffe, keine DNA der Verdächtigen am Opfer, aber eine Verurteilung oder U-Haft, die rein auf Indizien basiert.
Wenn man diesen Fall im Detail betrachtet, stößt man auf 20 massive logische Brüche, die eigentlich vernünftige Zweifel wecken müssten. Mich interessiert eure Meinung: Wie kann so eine Beweisführung standhalten?
Hier ist die Analyse der Ungereimtheiten:
I. Das dubiose Verhalten der Belastungszeugen
1. Das „Taschenlampen-Paradoxon“ (Das Schweigen am Tatort) Ein Zeuge behauptet, er sei bereits in der Nacht vor dem offiziellen Leichenfund von der Verdächtigen zum Tatort geführt worden. Er habe die Leiche im Schein einer Taschenlampe gesehen und eindeutig identifiziert.
Der logische Bruch: Anstatt sofort Polizei oder Notarzt zu rufen, geht dieser Zeuge nach Hause schlafen und schweigt tagelang. Er meldet sich erst, als die Leiche offiziell gefunden wird. Psychologisch deutet dieses Verhalten nicht auf einen unschuldigen Beobachter hin, sondern auf Mitwisserschaft oder eigene Verwicklung. Wer eine Kinderleiche sieht und schweigt, deckt jemanden oder sich selbst.
2. Die verleugneten Netzwerke Mehrere Belastungszeugen aus dem Umfeld behaupten vor den Ermittlern, sich untereinander kaum oder gar nicht zu kennen. Recherchen (z.B. Social Media, Wohnortnähe) zeigen jedoch oft das Gegenteil.
Der logische Bruch: Warum sollten Zeugen über ihre Beziehung zueinander lügen? In der Kriminologie ist das ein klassisches Indiz für eine Absprache (Kollusion). Wenn Zeuge A und Zeuge B ihre Aussagen abstimmen, müssen sie so tun, als handelten sie unabhängig voneinander.
3. Die fragwürdige Begleitung beim Fund Die Verdächtige „findet“ die Leiche später offiziell. Sie nimmt für diese Suche jedoch eine körperlich stark eingeschränkte (z.B. gehbehinderte) Person als Begleitung mit.
Der logische Bruch: Ein Täter, der das „Finden“ der Leiche nur inszenieren will, wählt den Weg des geringsten Widerstands. Er würde alleine gehen oder jemanden mitnehmen, der schnell ist. Eine Begleitung, die den Weg durchs Unterholz kaum schafft, ist ein unkalkulierbares Risiko für einen Täter. Das spricht eher für eine echte, naive Suche.
4. Social-Media-Trittbrettfahrer Personen aus dem weiteren Umfeld, die weder Opfer noch Verdächtige gut kannten, nutzen den Fall plötzlich für Reichweite im Netz und positionieren sich als aggressive Ankläger. Auffällig ist oft, dass genau diese Personen Verbindungen zu den oben genannten „schweigenden Zeugen“ haben. Hier scheint eine Gruppendynamik zu entstehen, die das Narrativ steuert.
II. Logistik, Physik und Forensik
5. Die „Unmöglichkeit“ der Einzeltäterin Die Verdächtige ist eine durchschnittliche Frau. Sie soll allein einen leblosen Körper (ca. 30 kg „totes Gewicht“) durch schwer zugängliches, dichtes Gelände transportiert haben.
Der logische Bruch: Das ist körperlich eine extreme Leistung. Dass sie dies bewerkstelligt haben soll, ohne dabei selbst massive Spuren (Schweiß, DNA-Abrieb, verlorene Gegenstände) zu hinterlassen oder Spuren des Geländes an sich zu haben, ist physikalisch höchst unwahrscheinlich.
6. Das Fehlen von Abwehrspuren Ein Kind in diesem Alter lässt sich in der Regel nicht widerstandslos töten oder verschleppen. Es kommt zu einem Kampf.
Der logische Bruch: Es müssten Kratzspuren, Hämatome oder DNA des Opfers unter den Fingernägeln der Täterin zu finden sein. Wenn die Verdächtige völlig unversehrt ist, deutet das darauf hin, dass sie nicht diejenige war, die den physischen Kampf führte.
7. Der fehlende Ruß und Brandbeschleuniger Es wurde versucht, den Körper zu verbrennen. Dafür sind erhebliche Mengen Brandbeschleuniger nötig.
Der logische Bruch: Weder wurden an der Kleidung der Verdächtigen Rußspuren oder Geruch von Chemikalien gefunden, noch gibt es Belege (Kassenzettel, Kanister) für den Kauf solcher Mittel durch sie. Ein Täter kann Feuer legen, aber er kann nicht die physikalischen Rückstände an sich selbst wegzaubern.
8. Beweismittel durch „Kommissar Zufall“ Wichtige Beweisstücke am Tatort (z.B. Kleidungsteile) wurden von der Spurensicherung übersehen und erst Tage später von Passanten oder Reportern gefunden.
Der logische Bruch: Dies lässt zwei Schlüsse zu: Entweder wurde am Tatort extrem schlampig gearbeitet, oder die Beweise wurden nachträglich dort platziert, um den Verdacht zu lenken. Beides entlastet die Verdächtige oder diskreditiert die Ermittlung.
9. Das 12-Stunden-Vakuum Das Kind war angeblich zu krank für die Schule. Dennoch fiel sein Verschwinden über 12 Stunden lang niemandem im Haushalt auf.
Der logische Bruch: Ein krankes Kind bedarf der Pflege und regelmäßigen Kontrolle. Dass ein „krankes“ Kind einen halben Tag lang verschwinden kann, ohne dass jemand nachsieht, widerspricht der normalen elterlichen Fürsorgepflicht massiv.
III. Psychologie und Motivlage
10. Das Schweigen des Vaters (Der wichtigste Entlastungszeuge) Der Vater des Opfers – der Mensch, der den größten emotionalen Verlust erlitten hat – ist von der Unschuld der Verdächtigen überzeugt. Er unterstützt sie weiterhin.
Der logische Bruch: Angehörige haben oft feine Antennen. Wenn die Anklage behauptet, die Verdächtige sei ein „Monster“, der Vater aber das Gegenteil erlebt, ignoriert die Justiz hier die Intuition der Person, die Opfer und Täterin am besten kennt.
11. Das konstruierte Rache-Motiv Die Staatsanwaltschaft unterstellt oft Rache am Ex-Partner als Motiv.
Der logische Bruch: Wenn das Motiv Rache am Partner ist, warum tötet man das Kind, das man selbst mit aufgezogen hat, aber der Partner hält weiterhin zur Täterin? Das psychologische Profil passt nicht. Mütterliche Bezugspersonen töten selten „fremde“ Kinder aus Rache, ohne dass es vorher eine Historie von Gewalt gab.
12. Fehlinterpretation von Schockzuständen Das Verhalten der Verdächtigen nach dem Fund der Leiche wird oft als „eiskalt“ oder „emotionslos“ beschrieben und als Schuldbeweis gewertet.
Der logische Bruch: Dies ist Laien-Psychologie. In der Traumaforschung ist bekannt, dass Dissoziation (das emotionale Abschalten/Erstarren) eine völlig normale Schutzreaktion des Gehirns auf extremen Horror ist. „Kälte“ ist kein Beweis für Schuld, sondern oft ein Beweis für Schock.
13. Täterwissen als Falle Das Finden der Leiche wird der Verdächtigen als „Täterwissen“ ausgelegt („Nur wer es war, konnte wissen, wo er liegt“).
Der logische Bruch: Die Zeugen aus Punkt 1, die behaupten, die Leiche vorher gesehen zu haben, geben damit ebenfalls Täterwissen zu. Sie werden jedoch als Zeugen behandelt, nicht als Verdächtige. Das ist eine Messung mit zweierlei Maß.
IV. Soziale Dynamik und Rufmord („Character Assassination“)
14. Der „Tierkadaver-Mythos“ Der Verdächtigen wird oft ein früheres Fehlverhalten vorgeworfen, z.B. der unsachgemäße Versuch, ein verstorbenes Haustier (Pferd/Pony) zu verbrennen/beseitigen.
Der logische Bruch: Hier wird eine (vielleicht verzweifelte oder pietätlose) Ordnungswidrigkeit mit einem Kapitalverbrechen gleichgesetzt. Die Logik „Wer ein totes Tier verbrennt, ermordet auch ein Kind“ ist juristisch unhaltbar und dient nur dazu, den Charakter der Person zu verteufeln, weil echte Beweise fehlen.
15. Das Neid-Motiv der Umgebung Oft handelt es sich bei der Verdächtigen um eine Zugezogene oder „Außenseiterin“ im Ort.
Der logische Bruch: Wenn die Hauptbelastungszeugen Personen sind, die der Verdächtigen schon vorher missgünstig gegenüberstanden (Neid auf Besitz, Status oder Beziehung), ist deren Aussagekraft massiv kompromittiert. Es besteht die Gefahr einer sozialen „Hexenjagd“, um den Fremdkörper aus der Gemeinschaft zu entfernen.
16. Die Dynamik widerrufener Alibis Personen aus dem sozialen Umfeld geben zunächst Alibis, ziehen diese aber später zurück oder ändern ihre Aussagen zu Ungunsten der Verdächtigen.
Der logische Bruch: In engen sozialen Gemeinschaften (Dörfern) ist der soziale Druck enorm. Alibis werden oft nicht widerrufen, weil sie falsch waren, sondern weil der Zeuge Angst hat, selbst ausgegrenzt zu werden, wenn er zur „Kindermörderin“ hält. Das ist kein Beweis für Lüge, sondern für Angst.
17. Informations-Leaks Details zum Fundort oder Zustand der Leiche kursierten bereits als Gerücht im Ort, bevor die Polizei sie veröffentlichte.
Der logische Bruch: Das bedeutet, dass jemand vom Tatort geplaudert hat. Wenn die Verdächtige in U-Haft schweigt, müssen die Informationen von den „heimlichen Zeugen“ kommen. Täterwissen war also im Dorf vorhanden.
V. Die offenen Fragen der Ermittlung
18. Die Ortskenntnis Der Fundort ist oft sehr spezifisch und schwer einsehbar.
Der logische Bruch: Kannten Einheimische (die Zeugen) diesen Ort vielleicht viel besser als die Verdächtige? Täter nutzen meist Verstecke, die sie aus ihrer eigenen Kindheit oder Jugend kennen.
19. Warum schlugen keine Hunde an? Wenn ein Leichnam durch ein Gebiet transportiert wird, in dem es Hofhunde oder Spaziergänger mit Hunden gibt: Warum hat niemand reagiert?
Der logische Bruch: Wenn die Zeugen (Punkt 1) nachts dort waren, hätten auch sie bemerkt werden müssen. Die Stille deutet darauf hin, dass der Transport vielleicht zu einer ganz anderen Zeit oder auf einem anderen Weg stattfand, als die Anklage behauptet.
20. Der Tunnelblick der Ermittler Nachdem die Verdächtige die Leiche fand, schien die Richtung der Ermittlung festgelegt.
Der logische Bruch: Wurden die Alibis und Handydaten der „Taschenlampen-Zeugen“ mit derselben Härte geprüft wie die der Verdächtigen? Oder war man froh, einen schnellen Ermittlungserfolg präsentieren zu können, um die Öffentlichkeit zu beruhigen?
Fazit zur Diskussion: Wenn man diese 20 Punkte objektiv betrachtet: Bleibt dann noch ein „dringender Tatverdacht“ übrig? Oder sehen wir hier das Szenario, dass eine Gruppe von Mitwissern eine Außenseiterin als Sündenbock präsentiert, und die Justiz dankbar zugreift, weil es ins Raster passt?"