MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Sronson hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 02:45:52 Könnte es sein, dass du hier zwei Zeugen durcheinanderbringst? Meines Wissens war der Mann, der an der Haustür seine Aussage gemacht hat, einer der beiden Nachtzeugen. Dass auch Olaf seine Aussage nur auf Nachfrage gemacht haben soll, nachdem die Ermittler an seiner Tür geklopft haben, höre ich gerade zum ersten Mal. Wann Olaf seine Aussage bei den Ermittlern zu Protokoll gegeben hat, ist doch gar nicht öffentlich bekannt, oder?
Nein, eigentlich nicht..

Also J.S spricht da zu mindestens eindeutig von neuerlichen Befragungen vor Ort und bezieht sich auf das Interview mit dem Staatsanwalt kurz vorher im Stream (mit dem letzten polizeilichem Aufruf bezüglich Ginas PickUp usw.) und das sich da noch mal ein ganz wichtiger neuer Zeuge "gemeldet" hat, der angab am 10.10 Ginas Auto da in Klein Upahl aus besagtem Feldweg kommend und Richtung Klein Upahl fahrend, gesehen zu haben. Dann wird das wohl schon "unser" Zeuge Olaf L. sein..

Immerhin habe ich den Staatsanwalt bisher auch nur von lediglich einem Zeugen -diesen Sachverhalt betreffend- reden hören! ( auch gibt J.S. in dem Zusammenhang auch noch an, dass er dem Kanalbetreiber da ja was geschickt hätte, was dann ja das Interview mit Olaf L. sein dürfte, was später im Stream folgt. )

https://www.youtube.com/live/L0oIZZEooRY
Zeitmarke ab etwa 21:00min = J.S. ( Interview Staatsanwalt kurz zuvor..)

Ob die Ermittler nun tatsächlich bei Olaf L. an der Haustür geklopft (oder geschellt?) haben, dass kann ich jetzt natürlich nicht mit absoluter Gewissheit sagen, jedoch ist so ein Vorgehen ja keineswegs ungewöhnlich in Mordfällen, sondern eher der Standart. Und gerade in so einem winzigem Dörfchen wie Reimershagen -mit gerade einmal zwei Straßen!- und polizeilichen Befragungen vor Ort, dann auch schon sehr wahrscheinlich anzunehmen, oder ?
Sronson hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 02:45:52 An dieser Stelle sei auch nochmal dran erinnert, dass Olaf im Beisein seiner Kollegen den orangefarbenen PickUp vorbeifahren gesehen hat. Diese Kollegen müssten ebenfalls von der Polizei befragt worden sein, haben sich aber offenbar nicht an die Presse gewandt. Hätten die Kollegen Olafs Aussage nicht bestätigt, säße Gina jetzt vermutlich nicht in U-Haft.
Deine Erinnerung in allen Ehren, jedoch ist mir von behördlicher, also offizieller Seite her, seitens des Staatsanwalts, bisher lediglich ein Zeuge bezüglich der Sichtung am 10.10. von Ginas Auto in Klein Upahl, bekannt und geläufig.

Darfst mich dahingehend aber gerne mit etwas belegbarem, eines Besseren belehren. Fakten sind bei mir jedenfalls immer gern gesehen. 😉

Das Olaf in seinem Interview mit der Frage seines Kollegen: "Wer war das denn" und seiner Antwort drauf mit "das war die Gina aus Reimershagen" suggeriert, dass es da noch mindestens einen weiteren Zeugen geben würde, dass lass ich da jetzt übrigens nicht gelten. Da ich in diesem Zusammenhang halt nicht verstehe, warum der Staatsanwalt dann trotzdem nur von einem Zeugen sprach, wenn es doch noch mindestens auch noch einen weiteren Zeugen geben müsste, der Olafs Aussagen bestätigen konnte und Ginas Auto dann ebenfalls gesehen haben muss. Das macht doch überhaupt keinen Sinn, wichtige Sichtungszeugen unnötigerweise gegenüber der Öffentlichkeit auf einen herunter zu brechen, oder wie erklärst du dir diesen Widerspruch ?

Evtl. liegt es ja auch einfach daran, dass sich keiner der anderen Steinesammler mehr an die "Story" von Olaf erinnern konnte, selbst der Kollege nicht, der Olaf gefragt haben soll "Wer war das denn ?".. ? Jedenfalls würde ich es dann schon sehr viel eher plausibel nachvollziehen können, dass der Staatsanwalt bisher lediglich von einem Zeugen gegenüber der Öffentlichkeit sprach.

Was ist denn wenn sich niemand mehr -von Olafs Arbeitskollegen- an die von Olaf geschilderte Situation erinnern konnte und der Staatsanwalt trotzdem noch überaus glücklich darüber ist, mit Olaf dann wenigstens einen überaus wichtigen Belastungszeugen für die eigene Arbeit.-Hypothese in diesem Fall zu haben ?

Darüber hinaus kann man mMn. von einem "vorbeifahren" übrigens auch nicht faktengetreu sprechen, wenn man sich die Örtlichkeiten, von Ginas Auto und der des Felds oder Ackers -an dem die Steinesammler arbeiteten und ihr Mittagessen von Olaf kredenzt bekommen haben- mal etwas genauer anschaut! Und bei einem -wie von dir formuliertem- "vorbeifahren" hätte Olaf dann sicherlich nicht nur das Auto, sondern dann eben auch den Fahrer oder Gina erkannt. Und der Kollege dann sicher auch nicht gefragt "Wer war das denn", bei einem absolut banalem Vorgang eines "vorbeifahrendem" Auto, oder meinst du nicht ?

Über ein "in der Ferne" einem "dahinten" oder einem "da bzw. dort drüben" , komme ich bei einer faktisch zutreffenden Beschreibung der Sichtung, da eigentlich nicht herum. Und da frage ich mich dann auch ernsthaft, ob "unser" Brillenträger Zeuge Olaf überhaupt Ginas Auto hätte eindeutig erkennen können. Denn er hat niemals explizit erwähnt, woran er Ginas Auto eigentlich so genau erkannt haben will, außer ein "Ich denk den gibst nur einmal" oder so ähnlich, war von Bergmotiv oder Aufklebern jedenfalls keinerlei Rede bei ihm.

( Schade das J.S. auch das in seinem Interview mit Olaf L., durch eine wieder einmal, nicht gestellte Frage zuverlässig "verkackt" hat.. Na ja schade, ist schon irgendwie zu seinem Markenzeichen in diesem Fall geworden, was ich übrigens überaus bedauerlich finde.)

Und bei einem "in der Ferne" oder einem "dahinten" irritiert mich übrigens aber auch, dass "Wer war das denn" von seinem Arbeitskollegen -ohne das Olaf irgendeine Aktion dahingehend unternommen und auch das Fahrzeug selbst keine ungewöhnlichen Aktionen, wie z.B. nen Burnout hingelegt hat- dann tatsächlich schon "etwas" und weckt damit automatisch einen gewissen Argwohn, gerade auch in einem Mordfall!

Aber auch Olafs "das ist die Gina aus Reimershagen" kommt mir da generell schon irgendwie etwas befremdlich vor... da hätte ich eher so was wie "ach das ist ne Nachbarin (oder Bekannte)" oder "die kommt bei mir aus dem Dorf" oder ähnliches -ohne Namen und Ortsnennung!- bei so eine Frage erwartet. Welche sich ja schließlich lediglich aus einer Situation heraus ergeben haben soll, weil da einfach mal ein Auto aus nem Feldweg Richtung Klein Upahl abgebogen sein soll, also eine an sich total banale Alltagssituation und ohne irgendwelche kuriose Aktionen, normalerweise eigentlich auch keine Rede wert.

Aber OK, wir werden es sicherlich bald genau erfahren, wie das alles wirklich so war, sich zugetragen hat und zusammen passt.. 😊
Matthias aus Plau
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Matthias aus Plau »

Sronson hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 02:45:52 Könnte es sein, dass du hier zwei Zeugen durcheinanderbringst? Meines Wissens war der Mann, der an der Haustür seine Aussage gemacht hat, einer der beiden Nachtzeugen. Dass auch Olaf seine Aussage nur auf Nachfrage gemacht haben soll, nachdem die Ermittler an seiner Tür geklopft haben, höre ich gerade zum ersten Mal. Wann Olaf seine Aussage bei den Ermittlern zu Protokoll gegeben hat, ist doch gar nicht öffentlich bekannt, oder?

An dieser Stelle sei auch nochmal dran erinnert, dass Olaf im Beisein seiner Kollegen den orangefarbenen PickUp vorbeifahren gesehen hat. Diese Kollegen müssten ebenfalls von der Polizei befragt worden sein, haben sich aber offenbar nicht an die Presse gewandt. Hätten die Kollegen Olafs Aussage nicht bestätigt, säße Gina jetzt vermutlich nicht in U-Haft.
Ganz genau. Olaf Lambert sagt in dem Interview, welches ja allen bekannt ist und von der Nordkurierkamera aufgenommen wurde, Zitat:“aber ich habe die Aussge so wie jetzt da auch gesagt“. Nach meinem Verständnis definiert das Wort jetzt das Interview und das Wort „da“ wohl die EB. Der Zeitpunkt bezüglich „da“ ist doch vollkommen unbekannt. Woraus wird die ganze Zeit abgeleitet, das Olaf Lambert´s Aussage Wochen verspätet kam ? Durch die Ausstrahlung des Interview´s ? Ich glaube eher das die Aussage Zeitnah zum Auffindetag stattgefunden hat. Denn sonst wäre doch im Interview die Frage an Herrn Lambert aufgekommen, warum er sich erst jetzt mit der Sichtung meldet. Also kein Hinweis auf eine verzögert getätigte Aussage bei den EB. Wieso das aber immer wieder vorgetragen wird verstehe ich nicht. Oder ist eine Verzögerung bekannt und belegbar ?
Matthias aus Plau
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Matthias aus Plau »

Weiter verstehe ich nicht, das Ginas beteiligung, ich gehe jedoch von einer alleintat aus, angezweifelt immer und immer wieder angezweifelt wird. So schreibt sie am 10.10.25 an die Mutter, das es ihe Leid tut was passiert ist und sie hofft das er wieder auftaucht. Sie würde auch suchen. Den Originaltext habe icht jetzt nicht genau im Kopf.
Dann findet sie die Leiche „zufällig“ am 14.10.25 und meldet es der Polizei. Heraus kommt aber später, das sie zumindes einen Tag zuvor die Nachtzeugen unabhängig voneinerander, zum Auffindeort geführt hat.

Also war der tatsächliche Auffindetag nicht der 14.10.25 sondern vorher. Und das Auffinden ihres „ziehsohnes“verschweigt sie dem Vater den sie über alles liebt laut ihrem FB Poast, Stichwort „Suiziedversuch“, und der Mutter der sie bekundet hatte auch nach Fabian zu suchen und zu hoffen das dieser wieder auftaucht ? Was sollte sie denn daran hindern vorher schon den Fund zu melden ausser das Sie in die Tat miteinbezogen ist, oder wie ich schon schrieb meine Vermutung ist, das sie diese alleine durchgeführt hat ?

Und ich muss wirklich sagen wenn ich hier lese, das eventuell mit Armbrüsten oder Betäubungspfeile auf ihn geschossen wurde… ach was soll ich sagen.

Das von mir geschriebene sind nur Vermutungen. Für Gina und alle eventuell Beteiligten gilt natürlich weiterhin die Unschuldsvermutung
Einspruch

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Einspruch »

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 11. Januar 2026, 21:19:07 Fabian ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden.
Bei der Tatwaffe soll es sich um ein Messer handeln.

Er könnte mehrere Messerstiche erlitten haben, was u.a. gegen einen Unfall spricht. Ein Unfalltod durch eine Stichverletzung ist ohnehin äußerst unwahrscheinlich.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenb ... n-100.html
https://www.nordkurier.de/regional/gues ... ll-4019369

dass Fabian mit einem Messer getötet wurde ist bisher nicht bestätigt !
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Einspruch hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 11:20:28 dass Fabian mit einem Messer getötet wurde ist bisher nicht bestätigt !
Das hat auch niemand behauptet. Die Verwendung des Modalverbs* „soll“ signalisiert eindeutig, dass die Angabe nicht gesichert ist. [1]

Der Nordkurier schreibt:
Nach Nordkurier-Informationen soll dabei insbesondere nach einer möglichen Tatwaffe, einem Messer, gesucht worden sein. [2]
[1] https://m.youtube.com/watch?v=fJE6-C8Bu ... p=2AE1kAIB [ab 02:50]
[2] https://www.nordkurier.de/regional/gues ... fe-4030202
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

-JohnDoe- hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 06:32:19…..
Darfst mich dahingehend aber gerne mit etwas belegbarem, eines Besseren belehren. Fakten sind bei mir jedenfalls immer gern gesehen. 😉

Darüber hinaus kann man mMn. von einem "vorbeifahren" übrigens auch nicht faktengetreu sprechen, wenn man sich die Örtlichkeiten, von Ginas Auto und der des Felds oder Ackers -an dem die Steinesammler arbeiteten und ihr Mittagessen von Olaf kredenzt bekommen haben- mal etwas genauer anschaut! Und bei einem -wie von dir formuliertem- "vorbeifahren" hätte Olaf dann sicherlich nicht nur das Auto, sondern dann eben auch den Fahrer oder Gina erkannt. Und der Kollege dann sicher auch nicht gefragt "Wer war das denn", bei einem absolut banalem Vorgang eines "vorbeifahrendem" Auto, oder meinst du nicht ?

Über ein "in der Ferne" einem "dahinten" oder einem "da bzw. dort drüben" , komme ich bei einer faktisch zutreffenden Beschreibung der Sichtung, da eigentlich nicht herum. Und da frage ich mich dann auch ernsthaft, ob "unser" Brillenträger Zeuge Olaf überhaupt Ginas Auto hätte eindeutig erkennen können.
…..
“Fragjanur” hatte dafür u.a. das Wort “Nebelkerzen” übrig, vielleicht findet sie diesmal noch bessere Worte.

Beschränke mich auf “Sichtbarkeit und Erkennbarkeit eines Fahrers”, wenn dieser einen Ranger Wildtrak mit beheizbarer Frontscheibe fährt und zur Uhrzeit der Sichtung, wie in diesem Fall, in einem Seitenwinkel von 70° bis 140° von der Sonne beschienen wird. In Folge gibt es für einen auf der “Ostseite” des vom Tümpel kommenden Fahrzeugs befindlichen Beobachter beliebigen Abstands, auf der Frontscheibenoberfläche der Scheiben Reflexionen, die einen guten Einblick in das Fahrzeuginnere verhindern. Zeitgleich ist der Fahrer des Fahrzeugs im Schattenwurf der A-Säule.
Sichtbarkeit des Fahrers als Silhouette ist eingeschränkt, die Transmission bietet sehr wenig Kontrast, Helligkeit und Farbe für eine Erkennung.
Bei Zweifeln kann das jeder praktisch ausprobieren und versuchen, je nach Stand der Sonne und Fahrzeugausrichtung, die Insassen von fahrenden Fahrzeugen zu erkennen.
Reflexion, Brechung und Transmission
https://qnap.e3.physik.tu-dortmund.de/s ... echung.pdf


“Steinesammler” arbeiten maschinell, das kann z.B. so aussehen: https://stoneless.dk/de/
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Matthias aus Plau hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 07:32:23 ….. Heraus kommt aber später, das sie zumindes einen Tag zuvor die Nachtzeugen unabhängig voneinerander, zum Auffindeort geführt hat.

Also war der tatsächliche Auffindetag nicht der 14.10.25 sondern vorher. Und das Auffinden ihres „ziehsohnes“verschweigt sie dem Vater ….

Und ich muss wirklich sagen wenn ich hier lese, das eventuell mit Armbrüsten oder Betäubungspfeile auf ihn geschossen wurde… ach was soll ich sagen. …..
Vielen Dank für die Erinnerung an @Berhard und Unterstützung von Ockhams Rasiermesser, dem Prinzip höchstmöglicher Sparsamkeit bei der Bildung von erklärenden Hypothesen.
“….. ach was soll sagen.”, wird so mancher Mitleser ebenfalls denken, danke dass du es auch aussprichst.

Da so gerne spekuliert wird:
Nach Spurenlage sind 5 Personen bzw. 5 DNS Nachweise dem Bereich des Auffindeorts zuzuordnen. Hunde und vergleichbare DNS-Leger sind damit wohl nicht gemeint.
Die nicht so rüstige Hundefreundin ist angeblich im Auto verblieben, mechanisierte Stein-Erntehelfer und fotografierende Reiterin schließe ich aufgrund der Entfernung aus.
Bleiben, je nach tatsächlichen Verhalten der Hundefreundin, noch 1 bis 2 weitere mögliche Tümpelzeugen. Ist die 5. DNS-Spur das Opfer, bleiben noch 0 bis 1 weitere, nicht zugeordnete, DNS-Spuren von Tümpelzeugen.
Wenn die 3 bekannten Wasserlochtouristen die “besten und vertraute Freunde” waren, Personen die sich auf so “ein Abenteuer” einlassen, wird die 4. Person, die man dorthin mitnehmen möchte, eher sehr nahestehend und vertraut sein, und nicht nur flüchtig bekannt sein.

Oder es sind “0” weitere, nicht zugeordnete DNS-Funde.

Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast8888 hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 00:35:58 Hab ich etwas verpasst oder warum haben hier so viele einen ähnlich klingenden Namen?
Ich finde das ebenfalls verwirrend und würde es daher begrüßen, wenn

a) Gäste einen Namen wählen würden, der sich deutlich von bereits vergebenen unterscheidet und
b) beim Einreichen mehrerer Beiträge stets derselbe Name verwendet wird.

Außerdem kann ich nur jedem ans Herz legen, sich ein Profil anzulegen.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Einspruch hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 11:20:28 dass Fabian mit einem Messer getötet wurde ist bisher nicht bestätigt !
Sronson hat geschrieben: Sonntag, 11. Januar 2026, 21:19:07…..
Er könnte mehrere Messerstiche erlitten haben, was u.a. gegen einen Unfall spricht. Ein Unfalltod durch eine Stichverletzung ist ohnehin äußerst unwahrscheinlich.
…..
Zur Phantasieanregung, weil Stronsons Einwände so gerne ignoriert werden und weil “Mistgabeln auf Dörfern” so häufig zitiert werden:
eine spezifische Stichverletzung durch “Stall-Werkzeug”, die Dunggabel, Stallgabel, Streugabel, Unfall nicht ausgeschlossen
Klein https://agrarzone.de/dunggabel
Groß https://www.traktorpool.de/gebraucht/a- ... Dunggabel/
Nikas
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Ist eigentlich irgendwo noch dieses Zeugenaufruf-Video von RF einsehbar (das, bei dem sie im Auto sitzt)?
Sie sagte ja in ihrem zweiten YT-Video (Wahrheit hinter den Gerüchten):

Das ist genauso wie es ja hieß, dass ich dieses
13:22
Video gemacht habe, wo ich den Aufruf, wo ich aufgerufen habe, ob die an diesen
13:28
Orten was gesehen haben. Und auch da kann ich belegen, wann dieses Video hochgekommen ist. Und dieses Video ist
13:36
tatsächlich, ich bin mir jetzt nicht ganz so sicher, wenn ich das jetzt hier wegmache, dann ist das glaube ich komplett weg. Ähm ist ja tatsächlich
13:42
drei oder vier Tage nach dem Auffinden von Fabi entstanden, als die Polizei sagte, wir brauchen einen Aufruf äh über
13:50
genau diese Orte äh um einfach die Reichweite einfach zu erhöhen. Und da habe ich mir gedacht, dann mache ich
13:56
das, dann mache ich das, weil vielleicht gibt es da Leute, die in diesen Orten was gesehen hat und dass ich diese Orte
14:02
aufzähle, ist doch ganz selbst, also selbstverständlich. Also ich kann ich ich weiß nicht, was in den Leuten vorgeht. Das ist mir wirklich ein
14:08
Rätsel.

Ich finde dieses Video von dem sie da spricht leider nicht mehr online.
Meine mich aber zu erinnern, dass sie da gezielt nach Beobachtungen am Sa Abend in Klein Upahl gefragt hat.
Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen, dass die Polizei SIE darum gebeten hat, diesen Aufruf zu machen (wegen der Reichweite), jedoch muss sie ja irgendwo her die Orte in Verbindung mit den Tagen haben.
Wenn ihr diese Zeiten mit diesen Tagen von der Polizei am 17. oder 18.10. genannt worden sind (3-4 Tage nachdem F gefunden wurde, wie sie sagt), dann gingen die EB zu diesem Zeitpunkt scheinbar davon aus, dass F nicht schon am Fr getötet wurde, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dass nach Beobachtungen am Sa Abend in Klein Upahl gefragt wurde.

Hat jemand das Video oder weiß, wo es noch zu finden ist?
Ulof

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Ulof »

Matthias, Ungereimtheiten und seltsame Verhaltensweisen führen nun mal bei mehreren Personen zu Spekulationen und gerade die nächtlichen Wanderungen sollten zu denken geben - aber in alle Richtungen.

Wenn da nicht so viele Leute beteiligt wären in irgendeiner Form und sich auffällig verhalten würden, würde von außen auch niemand auf die Idee kommen, dass da was nicht stimmt.
Dawn0

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dawn0 »

Ich möchte hier den Hauptbelastungszeugen OL eigentlich garnicht diskreditieren, da in diesem Fall vieles so ungewöhnlich und vernebelt ist, dass es vielleicht schon etwas unfair ist, da bei ihm anzufangen.
Dennoch finde ich den Zeitpunkt seines Inerscheinungtretens sehr skurril, wenn es denn wirklich so war. -> Zeugenaufruf RF

Man stelle sich vor, es wird ein Zeugenaufruf gestartet und dies in der Hoffnung, dass vielleicht irgendjemand etwas gesehen hat und dann meldet sich plötzlich ein Zeuge, bei dem es nachweislich wechselseitige SM-Interaktionen mit der Aufrufenden gibt, die weit zurückliegen. Beide behaupten dann, dass sie sich überhaupt nicht kennen und der Zeuge wird dann zum einzigen Zeugen der die TV (im Tatzeitraum) mit der Gehend in Verbindung bringt.
Auf mich wirkt das sehr skurril aber wie gesagt: Es passt irgendwie in den Fall.

Ich komme nochmal auf die Aussage des Vaters zurück "Man solle sich die Freundin der Mutter mal genauer ansehen usw.". Sehr interessant auch seine anschließende Begründung gegenüber YTer Hecki. Dem lieferte er auf Nachfrage eine Erklärung für seinen Kommentar, wo ich mir einfach nur dachte "Hä? Das hast du mit dem Kommentar sicher nicht gemeint" ich muss das nochmal genau prüfen, was der Wortlaut war.
Es scheint da etwas zu geben, das man bisher noch verdeckt hält. Interessant wird es, wenn man das nicht mehr tut.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Dawn0 hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 14:59:23 Ich komme nochmal auf die Aussage des Vaters zurück "Man solle sich die Freundin der Mutter mal genauer ansehen usw.". Sehr interessant auch seine anschließende Begründung gegenüber YTer Hecki. Dem lieferte er auf Nachfrage eine Erklärung für seinen Kommentar, wo ich mir einfach nur dachte "Hä? Das hast du mit dem Kommentar sicher nicht gemeint" ich muss das nochmal genau prüfen, was der Wortlaut war.
Es scheint da etwas zu geben, das man bisher noch verdeckt hält. Interessant wird es, wenn man das nicht mehr tut.
Könntest du bitte einen Link zu dem Austausch zwischen „Hecki“ und Fabians Vater nachreichen?
Dawn0

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Dawn0 »

Sronson hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 15:05:12 Könntest du bitte einen Link zu dem Austausch zwischen „Hecki“ und Fabians Vater nachreichen?
Klar, gerne.


http://www.youtube.com/live/sl75cHHEXNE ... 7CZRmnKXH-

Hier geht es gleich mit dem Thema los, bis etwa min. 13
-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Gastleser hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 12:10:36 “Fragjanur” hatte dafür u.a. das Wort “Nebelkerzen” übrig, vielleicht findet sie diesmal noch bessere Worte.
Was hat meine Argumentation bezüglich der -von Mod. @Sronson verwendeten- Begrifflichkeit "vorbeifahren", denn jetzt bitte genau mit "Nebelkerzen" zu tun ? Selbst der Zeuge Olaf L, hat diese Begrifflichkeit in seinen Schilderungen nie verwendet!

Scheinbar hälst du die Begrifflichkeit "Nebelkerzen" als Sinnbild für meine Argumentation zum Thema "vorbeifahren" für passend.. 🤔

Dann wäre ich dir an dieser Stelle allerdings auch sehr verbunden wenn --> DU <--diesen Zusammenhang -den du mir hier anhand der "Nebelkerzen" unterstellst bzw. vorwirfst- noch mal etwas näher erläutern würdest und dies nicht an einen Gast weiter delegierst, deren Beiträge ich -aus verschiedenen Gründen, aber hauptsächlich um meine Nerven zu schonen- eh nicht lese und schon länger auf meine Ignore Liste gesetzt habe!

Sorry, aber das irritiert mich -neben deinem eigentlichem Vorwurf-, gerade tatsächlich etwas ?!

Das der betreffende Gast eine SIE ist, wusste ich übrigens noch gar nicht, kennt ihr euch schon länger ?
Gastleser hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 12:10:36 Beschränke mich auf “Sichtbarkeit und Erkennbarkeit eines Fahrers”, wenn dieser einen Ranger Wildtrak mit beheizbarer Frontscheibe fährt und zur Uhrzeit der Sichtung, wie in diesem Fall, in einem Seitenwinkel von 70° bis 140° von der Sonne beschienen wird. In Folge gibt es für einen auf der “Ostseite” des vom Tümpel kommenden Fahrzeugs befindlichen Beobachter beliebigen Abstands, auf der Frontscheibenoberfläche der Scheiben Reflexionen, die einen guten Einblick in das Fahrzeuginnere verhindern. Zeitgleich ist der Fahrer des Fahrzeugs im Schattenwurf der A-Säule.
Sichtbarkeit des Fahrers als Silhouette ist eingeschränkt, die Transmission bietet sehr wenig Kontrast, Helligkeit und Farbe für eine Erkennung.
Bei Zweifeln kann das jeder praktisch ausprobieren und versuchen, je nach Stand der Sonne und Fahrzeugausrichtung, die Insassen von fahrenden Fahrzeugen zu erkennen.
Reflexion, Brechung und Transmission
https://qnap.e3.physik.tu-dortmund.de/s ... echung.pdf
Ist ja schön und gut, das du dich in Bezug auf meinen Beitrag auf “Sichtbarkeit und Erkennbarkeit eines Fahrers” beschränkst. Allerdings frage ich mich auch da, was dass mit meiner eigentlichen Argumentation zum Thema der Begrifflichkeit "vorbeifahren" zu tun hat ? Deine obigen Ausführungen gehen am Kern meiner Argumentation und Ausführungen im Bezug auf ein in den Raum gestelltes "vorbeifahren" eindeutig vorbei ?!

Deshalb erschließt sich mir nicht, was du mit deinen "Nebelkerzen" und den "Sonnenwinkel Berechnungen" eigentlich ausdrücken möchtest und meinst da für eine -für dich schlüssige- Verbindung oder gar Zusammenhang zu sehen ?!

Bei aller liebe aber den Kern und den Punkt um den es mir im Hinblick auf die Begrifflichkeit "vorbeifahren" eigentlich ging, war doch eindeutig der, dass man in Anbetracht der Örtlichkeiten, an denen:

A. = sich das Fahrzeug von Gina bei Olafs Sichtung befand

und

B. = sich Olaf zum Zeitpunkt des Mittagessen bei seiner Sichtung von Ginas Fahrzeug befand

...das man da bei der eigentlichen Sichtung, eben nicht faktengetreu von einem "vorbeifahren" sprechen oder reden kann... Siehst Du das anders ?

Ein Bergmotiv an den Seiten, Aufkleber auf der Heckscheibe und auch den Fahrer wird man jedenfalls bei einem "vorbeifahrenden" Auto, in der Regel -und-grundsätzlich!-sicherlich sehr viel besser und eher erkennen können, als es bei einem Auto der Fall ist, dass man nur über eine größere Distanz erblicken kann.

Und das bei einem "vorbeifahren" die Wahrscheinlichkeit -ungeachtet jeglicher Sonneneintritts.-Winkel- in der Regel höher ist einen Fahrer eines PKWs oder gerne auch Ranger zu erkennen, als einen Fahrer "aus der Ferne", "Da hinten" oder "dort Drüben", sollte doch grundsätzlich unbestritten sein, oder etwa nicht ? War aber wie gesagt ja auch auch gar nicht mein Punkt zum Thema der Begrifflichkeit "vorbeifahren"! Ebenso wenig habe ich in meinen Ausführungen bezweifelt oder Zweifel daran geäußert, dass Olaf den Fahrer nicht erkannt hat..

Insgesamt betrachtet mMn. ein recht überflüssiger Einwand und auch unhaltbarer Vorwurf deinerseits, der den Kern meiner getätigten Ausführungen einfach komplett verfehlt!
Gastleser hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 12:10:36 “Steinesammler” arbeiten maschinell, das kann z.B. so aussehen: https://stoneless.dk/de/
Und was bitte genau willst du nun damit ausdrücken oder unterstreichen ? Ich mein, ich habe mit Steinesammler auf dem Feld ja ganz eindeutig Olaf und seine dort arbeitenden und zu Mittag essenden Arbeitskollegen gemeint ?! Weshalb ich deinen Verweis darauf, dass "Steinesammler" maschinell arbeiten -mit angehängtem Link- im Kontext meines Beitrags, nun leider wieder einmal nicht recht folgen kann ? Um was genau geht es dir dabei ? Das alle Steinesammler dort auf dem Feld mit bzw. auf Maschinen unterwegs waren und/oder beim Mittagessen darauf saßen ? Mit den Maschinen an Ginas Auto "vorbeifuhren" ?

Nein echt jetzt, verstehe deine Verknüpfung zu meinem Beitrag mit deinem Verweis & Link hier nicht wirklich und kann dir gedanklich gerade überhaupt nicht mehr folgen ?

Oder hat das wieder was mit den -mir von dir unterstellten- "Nebelkerzen" zu tun oder auf sich ?

Warum unterstellst du mir überhaupt mit deinen "Nebelkerzen" ein rhetorisches Ablenkungsmanöver -welches ja bekanntlich dazu dient, vom eigentlichen Thema abzulenken, Verwirrung zu stiften oder einen unangenehmen Punkt zu verschleiern- ?

Wenn du mich für einen Täter oder Tatbeteiligten in diesem Mordfall hältst oder halten würdest, dann könnte ich das ja irgendwo noch nachvollziehen. . Bin ich aber nicht und teile hier lediglich meine eigene Überlegungen und bin Teilnehmer einer Diskussion, weil mich dieser Fall nun mal sehr bewegt!

Also wo genau ist dein Punkt, dass du mir das mit den "Nebelkerzen" hier -überhaupt!-. unterstellst ? Das was du dazu hier in diesem Beitrag dafür angeführt hast, schoss jedenfalls weit über das Ziel hinaus und traf "leider" auch keineswegs den Kern meiner Ausführungen und Argumentation!
Matthias aus Plau
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Matthias aus Plau »

Ulof hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 14:51:39 Matthias, Ungereimtheiten und seltsame Verhaltensweisen führen nun mal bei mehreren Personen zu Spekulationen und gerade die nächtlichen Wanderungen sollten zu denken geben - aber in alle Richtungen.

Wenn da nicht so viele Leute beteiligt wären in irgendeiner Form und sich auffällig verhalten würden, würde von außen auch niemand auf die Idee kommen, dass da was nicht stimmt.
Ulof, bezüglich der Nachtzeugen hatte ich ja bereits schon mal meine Theorie hier geschrieben. Da Gina sie getrennt voneinander mit jeweils dem eigenen Fahrzeug des Zeugen zum Tümpel führte, vermute ich das sie dadurch ihre eigenen Fahrzeugspuren zweimal hat überfahren lassen wollen.
Und ich vermute das diese auch von der L11 kommend durch den Wald zum Tümpel gefahren sind bzw. Geführt wurden. Wenn man sich dort auskennt weiss man, das dort nur eine schmale Fahrspur zur Verfügung steht. Also funktionieren würde das. Dies wäre eine Erklärung für die Anwesenheit der beiden „Nachtzeugen“ und die Aussage zumindest von einem der beiden er fühlte sich von Gina instrumentaliesiert. Aber wie gesagt hatte ich ja bereits alles schon einmal geschrieben und Fotos über den Weg durch den Wald hier eingestellt. Und ja, alles Theorie aber für mich eine die man in Erwägung ziehen kann… Aber bitte nicht Armbrust, Giftpfeile usw. Sorry… Und wann die was zu den EB weiter gegeben haben weiss ich nicht. Mir zumindest ist da kein Datum bekannt.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gastleser hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 12:37:44 Zur Phantasieanregung, weil Stronsons Einwände so gerne ignoriert werden und weil “Mistgabeln auf Dörfern” so häufig zitiert werden:
eine spezifische Stichverletzung durch “Stall-Werkzeug”, die Dunggabel, Stallgabel, Streugabel, Unfall nicht ausgeschlossen
Klein https://agrarzone.de/dunggabel
Groß https://www.traktorpool.de/gebraucht/a- ... Dunggabel/
Mistgabeln haben parallel verlaufende Zinken und können daher parallel angeordnete Wunden mit ähnlicher Tiefe verursachen. Stichverletzungen durch eine Messerklinge sind meist unregelmäßig verteilt und unterscheiden sich häufig in ihrer Tiefe. Wer Interesse hat, kann unter dem Suchbegriff „pitchfork injuries“ entsprechendes Bildmaterial finden. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ein Pathologe ein mehrzinkiges Tatwerkzeug von einem Messer unterscheiden kann. Hinzu kommt, dass eine Mistgabel aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts keine besonders gut geeignete Tatwaffe ist.

Es ist richtig, dass man kein Tatwerkzeug endgültig ausschließen kann, solange es keine offizielle Bestätigung gibt, demzufolge auch kein Samuraischwert, Omas Stricknadeln oder einen Faustkeil, den der Täter (m/w) zuvor vom Acker geborgen hat ,-) Am wahrscheinlichsten ist trotzdem ein Messer, da es statistisch die am häufigsten verwendete Stichwaffe ist und die Medien übereinstimmend von einem Messer berichten.

Dass Fabian Opfer eines Kapitalverbrechens und nicht eines Unfalls wurde, können wir als erwiesen annehmen. Der Vorwurf lautet Mord, nicht fahrlässige Tötung.
Fragjanur

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

-JohnDoe- hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 15:42:23 und dies nicht an einen Gast weiter delegierst, deren Beiträge ich -aus verschiedenen Gründen, aber hauptsächlich um meine Nerven zu schonen- eh nicht lese und schon länger auf meine Ignore Liste gesetzt habe!

Sorry, aber das irritiert mich -neben deinem eigentlichem Vorwurf-, gerade tatsächlich etwas ?!

Das der betreffende Gast eine SIE ist, wusste ich übrigens noch gar nicht, kennt ihr euch schon länger ?
Dieses Verhalten ist immerhin stringent deiner insgesamten Argumentation hier- Statt sich mit Allem zu befassen, um sich überhaupt eine vollumfängliche Meinung über Sachverhalte zu bilden, wird alles ausgeblendet, was unliebsam ist und dann werden Alternativen geschaffen. In meinem Fall juckt's mich nicht mal, sagt aber was über deine Herangehensweise aus. :) Und! Wenn du mich auf Ignore hast, sollte es dir auch gänzlich egal sein, ob ich ein Er oder eine Sie bin. Das tut nämlich nichts zur Sache. Es würde nichts an den Inhalten meiner Aussagen ändern.

Und deine Nebelkerzen sind die ganzen Umschreibungen, die du verwendest. Du degradierst abermals den Zeugen Olaf L. (da frage ich mich, warum du das tust? Ist jeder, der eine Zeugenaussage in einem Mordfall tätigt, in deinen Augen ein Spinner? Ist er und somit seine Aussage nicht für voll zu nehmen, weil er eine in deinen Augen einfache Tätigkeit ausübt? "Steinesammler", "Essensholer"- Nun fragt man sich auch noch, ob der "Brillenträger" das Auto überhaupt erkannt haben kann?

Dann, wie er sich ausdrückt und dass du darunter was völlig anderes verstehst. Wir reden von einfachen Menschen, die in einer ländlichen Gegend wohnen, sich größtenteils entfernt untereinander kennen und eine ihrer Gegend üblichen Mundart reden. Das kann dir in Schleswig-Holstein genauso passieren, dass in ihrem Schnack Ausdrücke verwendet werden, die du ganz anders nutzt.

Ist es wirklch so abwegig für dich @JohnDoe, dass jemand mehr zu sich selbst sagt:"Hähh? Was macht die'n hier?" Dann von der Kolleging gefraagt wird:"Wer is*n das? "Das is die Gina aus Reimershagen" Das befremdet dich also. Zur Erinnerung, noch war nichts von einem Verbrechen bekannt!
Das Auto fuhr an ihm vorbei. Wenn er aufgrund ihres Autos davon ausgeht, dass es Gina ist, so ist das keine Lüge und wer sagt denn, dass sein Augenmerk auf Fahrer war? Weil du bei der Beschreibung eines Autos auf den Fahrer achten würdest und Olaf auf das Auto an sich, das Bergmotiv...achtet und somit die Gina aus Reimershagen ausmacht?

Warum wird so auf diesem Mann rumgeritten? Weil er ein wichtiger Augenzeuge ist, der die TV am TATTAG! gesehen hat? ^

Deine "Nebelkerzen" sind eben den Umstand sie gesehen zu haben oder nicht von oben, unten, neben, vor, dahinter, davor, rechts, links usw. - dermaßen irrlevant, weil einzig alleine die Tatsache, sie am Tattag zur anberaumten Tatzeit dort gesehen zu haben, der wichtige Part dabei sind. Hätte sie nicht "zufällig" 4 Tage später beim "Spazierengehen" eine angebrannte Kinderleiche gefunden und zwar genau dort, von wo aus man sie eben 4 Tage zuvor schon mal gesehen hat, hätte Olafs Gespräch mit der Kollegin genauso stattfinden können und Ende der Geschichte.

Der Zusammenhang entsteht erst, als ausgerechnet Gina den Jungen genau dort findet. Erst dann bekommt der Wagen eine Bedeutung. Es ist auch völlig irrelvant, in welcher Funktion Olaf dort war. Das wird nur erwähnt, um seine Anwesenheit dort zu bestätigen. Dass es eben nicht ausgedacht ist (zu dem Zeitpunkt war noch nichts von einem Verbrechen bekannt). Es gibt keinen Grund für ihn bezüglich der Sichtung zu lügen.

Und zu möglichem Täterwissen hat @Gastleser heute schon ein paar Beilspiele zu anderen Fällen angeführt und warum man durch weitere Veröffentlichungen eben selber keine Zeugen beeinflussen möchte. Das sollte doch völlig in deinem Interesse sein, oder?
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Nikas hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 12:46:24 Ist eigentlich irgendwo noch dieses Zeugenaufruf-Video von RF einsehbar (das, bei dem sie im Auto sitzt)?

[…]

Hat jemand das Video oder weiß, wo es noch zu finden ist?
Wenn man bei Google nach Folgendem sucht, wird eine Vorschau angezeigt. Alle entsprechenden Links sind aber mittlerweile deaktiviert:
wer kann Hinweise geben zur Schweriner Straße, Schöninselbrücke, Zehna Bushaltestelle hinter dem Kuhstall (heute Pferdestall), klein Upahl Richtung Wald
Der Originalbeitrag war unter diesem Link zu finden: https://www.instagram.com/reel/DP9aL9Gi ... wyZm5zcDFy
https://het-forum.de/viewtopic.php?p=30 ... na#p305736

Da Raffaela gern Rückfragen beantwortet, könntest du sie selbst kontaktieren und um Zusendung des Reels bitten.
-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Dawn0 hat geschrieben: Montag, 12. Januar 2026, 14:59:23 Ich komme nochmal auf die Aussage des Vaters zurück "Man solle sich die Freundin der Mutter mal genauer ansehen usw.". Sehr interessant auch seine anschließende Begründung gegenüber YTer Hecki. Dem lieferte er auf Nachfrage eine Erklärung für seinen Kommentar, wo ich mir einfach nur dachte "Hä? Das hast du mit dem Kommentar sicher nicht gemeint" ich muss das nochmal genau prüfen, was der Wortlaut war.
Es scheint da etwas zu geben, das man bisher noch verdeckt hält. Interessant wird es, wenn man das nicht mehr tut.
Der ach so unbefangen und objektiv agierenden WTH-Kanalbetreiber hat versucht sich an den Vater von Fabian für seine Streams "heran zu wanzen" und Mathias hat ihn -und mMn. auch kluger.- wie auch richtigerweise- einfach mal komplett abblitzen lassen..

Da kam nicht viel von Mathias als Antwort, außer ein Sinngemäß "ihr kennt doch alle Gina gar nicht aber ich kenn sie.." und das er sich auch weiterhin zurückhalten wird und kein Interesse an Interviews oder SM-Stream Gedöns hat .. das wars, sonst hätte der Kanalbetreiber da sicherlich mehr für seine Community durchblicken bzw. durchsickern lassen.. die Interpretationen, im Bezug auf den FB-Beitrag von Mathias und seine dahingehende Antwort auf "Heckis" Frage, war auch nicht besonders überzeugend von "Hecki" dargelegt ..

"WTH-Hecki" hat sich schlicht und ergreifend ne Abfuhr abgeholt und Mathias ihm -aus verständlichen Gründen- nicht viel bis nichts zu sagen.. Thats it!

Das belanglose Geschwafel um den heißen Brei -von "Hecki"- zum betreffenden Sachverhalt da im Stream, fand ich persönlich jedenfalls kaum zu ertragen und ergab auch keinerlei neue Erkenntnisse ..
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