Die Reifenspuren zu überfahren ist überhaupt kein Problem, da die Fahrspur, ähnlich einer Waschstrasse, auf gesamter Länge sehr eng ist. Ich habe das mit einem <kollegen selbst vor Ort ausprobiert und bin mit einem Touareg vorausgefahren. Er hinterher. Meine sind zwar nicht in gänze verschwunden gewesen aber ordentlich überfahren worden. Und nachmir folgte nur ein Auto ! Viel wichtiger dabei ist doch, das meine anschliessend die unten liegenden waren und je öfter meine Abdrücke mit unterschiedlichen Autos überfahren werden, destwo weiter unten liegen ich. Was ich damit sagen will ist zum einem, die immer schwieriger werdende Zuordnung meiner Spur, sofern überhaupt noch vorhanden und die zur Tat infrage kommenden anderen Fahrspuren. Das erklärt auch warum nicht nur Ginas Auto seinerzeit zum zweiten mal beschlagnahmt wurde, sondern zeitgleich ein zweites aus dem Ort. Ob sich Gina diese Prozedur allein hat einfallen lassen glaube ich nicht. Deswegen der damilige Verweis auf Ihre Großeltern. Ich traue ihr einfach nicht so viel, wie wurde hier geschrieben, Hirnschmalz zu. Das alles mit den verschiedenen Autos und verschiedenen „Nachtzeugen“ liest sich doch wie eine Nachtathandlung die sich jemand hat einfallen lassen um irgendwie noch Verwirrung zu schaffen. Daher auch die Aussage eines Nachtzeugen er fühlte sich regelrecht instrumentalisiert. Und warum mache ich das ganze in der Nacht ? Ich denke weil sie selbst auch Olaf und Kollegen am 10.10 gesehen hat. Wenn auch nicht bewusst als Olaf in Personen. Aber ich bin mir sicher das sie im Auto laut fuck gerufen hat. Denn die Aussicht über die Felder ist vom Fahweg aus in nahezu alle Richtungen enorm. Also zurück zum Tatort muss ich sowieso aber bitte nicht am Tag wo ich gefahr laufe noch direkt im Auto sitzend gesehen zu werden. Alles lose Theorien.Gastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 00:18:25 Ergeht mir auch ständig so![]()
Habe das schon einmal kommentiert:
Mit anderen Fahrzeugen bedeutet andere Spurbreiten, Radstände, Fahrwerksgeometrien, Reifenbreiten mit daraus folgenden Abweichungen, insbesondere in Kurven, zur ersten Fahrspur. Der Fahrer müsste sehr konzentriert fahren, besser bei guten Sichtverhältnissen und nicht in der Nacht.
Sehr gut vorstellbar, dass es auf dem kleinen, dreieckigen Wiesenstück zwischen Feldweg, Waldrand und Acker, „gut gelaufen ist“. Dort sind die zwei Fahndungsfotos entstanden, der Tümpel im Hintergrund. Das Fahndungsfoto zeigt schlammige Reifenseitenwände, das Fahrzeug erscheint etwas in die Wiese eingesunken zu sein, obwohl auf beiden Fahndungsfotos keine Fahrspuren im Gras erkennbar sind.
Vielleicht war das die „Parkspur“ bei den Besuchstouren.
Für alle Beteiligten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Das von mir geschriebene sind freie Gedankengänge und keine Schuldzuweisungen.
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