Sorry Käthi, ich bin dir noch eine Antwort schuldig.Käthi227: hat geschrieben: ↑Mittwoch, 28. Januar 2026, 08:09:20 Bei all den Ideen und Gedanken zu Tat Ablauf und natürlich wie ist es möglich eine andere Person zu überzeugen , den gestandenen Mord einfach hinzunehmen sowie zu akzeptieren ohne sofort die Polizei zu informieren, kommen für mich immer neue Fragen auf .
Welche Manipulationsmechanismen hat die aktuell TV angewendet um den Jäger zu der Entscheidung zu bewegen, bereits nach dem Tatgeständnis nicht nur ihr zu helfen diesen offensichtlichen Mord zu vertuschen sondern jemand völlig Unschuldigen zu belasten.
Gab es einen offensichtlichen Groll von dem Jäger gegen den Tümpelzeugen 2 ? ,so dass es ihm gelegen kam?
Es brauchte ja einen Vorwand um die Gegenstände dort zu platzieren, also eine Begründung von G od dem Jäger, warum sie sich auf dem Grundstück von TZ 2 aufhielten . Und natürlich,hatte ich bereits gefragt ( einige Seiten vorher ), wie schafft man es, mitten in der Nacht, in der Arbeitswoche, eine erwachsene Person von zu Hause loszueisen um "Etwas " am Tümpel zu begutachten ?
Also ich versuche mal aus meiner eigenen Perspektive darauf einzugehen.
Wenn wirklich alles so zutrifft, schließe ich ihr Handeln, in Bezug auf die zwei männlichen Tümpelzeugen, auf ihren vermutlich manipulativen, narzisstischen Charakter, den sie wahrscheinlich zielgerichtet eingesetzt hat.
Meine persönliche -rein subjektive- Einschätzung sieht im Nachtatverhalten der TV dabei so aus:
Zeuge 1:
TV setzt zum Beispiel das Wissen über Fehlverhalten (echt oder erfunden) anderer Menschen als Druckmittel ein.
gefügig machen = Erpressung
Zeuge 2:
TV erfindet eine gruselige Puppengeschichte.
Eigene Angst vortäuschen, Mitleid erzeugen und letztendlich den Beschützerinstinkt des 2. Zeugen aktivieren. Er lässt sich darauf ein.
Angsterzählung = Zeuge manipulieren
Zeuge 2 kurz darauf:
Die Zweifel des Zeugen untergraben.
Ihn an seinem eigenen Verstand oder seiner Wahrnehmung zweifeln lassen. (Immer wieder das Einreden gemeinsamer Aktivitäten in dem Zeitraum)
Manipulation = strategisches Gaslighting
Zeuge 2 später:
Er fühlt sich instrumentalisiert.
? DARVO-Taktik der TV ?
(Da sind bei mir aber noch einige offene Fragezeichen.)
Zeugin 3:
TV erzählt, unverschuldet in eine ausweglose Lage geraten zu sein. Inszeniert einen Schockzustand. Täuscht Hilflosigkeit vor, um die Freundin zum Fundort zu locken.
Freundin dient als Mittel zum Zweck.
(Welchem eigentlich genau?)
TV nutzt ihren Verstand nicht zur moralischen Abwägung (Was ist richtig?), sondern rein strategisch (Was nützt mir?).
Nachträgliches Leid (psychische Trauma) der eigenen Freundin bewusst in Kauf nehmen = Emotionale Kälte
Umfeld (Ex-)Partner, Freunde, Familie:
Der Wahrheit vorauseilen und Dritten erzählen, dass man das Ziel einer Verschwörung geworden sei.
Erfinden einer Geschichte.
Mitleid erwirken = Opferrolle
Interessant dazu:
Narzisstische Täter sind oft pathologische Lügner, die ihre Geschichte so oft wiederholen, bis sie sie selbst glauben oder zumindest absolut überzeugend wirken.
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