MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Nighthunter

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gästin-A hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 17:20:34 Bisschen romantisiert, deine Darstellung, wenn man sich mal die Zahlen anschaut, wie viele Wildtiere erstmal nicht tot sind oder dann irgendwo verenden, weil der Schuss eben nicht sofort sitzt und tötet.
Dieser quatsch entstammt sicher der Feder von Peta... 90 % der schüsse töten sofort... und 10% innerhalb von 10 sekunden... aber natürlich ist es besser ohne knall 2000km durch die gegend gefahren zu werden um dann gut und rein im Gefrierfach eines supermarktes zu landen.
Weidmannsheil
stille Beobachterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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seppel hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:45:23 Aus welcher ungefähren Ecke kommst Du ? Ich bin im mitteldeutschen Raum, in der sächsischen Gegend beheimatet. Bei uns eigentlich auch, aber wenn, dann richtig für eine ganz flache Ebene. Hier war es auch so kalt, das man Schlittschuh laufen konnte, auch mehr als ungewöhnlich.
Komme RLP ,die BASF ist nicht weit von mir .
Caris
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 21:29:20 Also Verhalten UND überbetone Selbstdarstellung im Widerspruch zum Verhalten oder nur Verhalten?
hab nun Deine Frage glaub' nicht ganz genau verstanden. --Es sind, glaube ich, auch erstmal zwei von einander separate Persönlichkeitszüge von psychopath. Menschen. Das Verhaltender TV (bzgl. des ausbleibenden Kümmer-/Fürsorgeverhalten ja nicht diskrepant, da sie sich eben nicht so verhält wie jemand der sich authentisch um ein Kind Sorgen macht. Bzgl. Fürsorgeverhalten verhalten sie sich eben nicht so wie andere Säugetiere, die ihre Jungen umsorgen/pflegen etc. sondern eher Reptilienartig, wenn man so will (und ich meine das nun nicht wertend, sondern eben so, dass der Unterschied klar wird). Reptilien kümmern sich nicht um ihre Jungen. Die sind dann auf sich selbst gestellt, wenn geschlüpft.
Die überhöhte Selbstdarstellung ist ja Teil des Narzisstischen. Sie wissen zudem ja auch sehr gut, wie man sich normalerweise verhalten sollte und versuchen das dann zu imitieren. wahrscheinlich dann im overkill sozusagen, weil ja auch das echte Gefühl dafür fehlt (dh kognitive Empathie oder keine affektive Empathie).
Andere Menschen sind zudem keine eigenständigen Wesen mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, sondern Objekte, die entweder dazu dienen, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen oder Erweiterungen ihrer Selbst sind.
Beantwortet das ungefähr deine Frage?
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Wen es noch interessiert, R.F. ist zu Hecki umgezogen

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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Caris hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 23:15:54 hab nun Deine Frage glaub' nicht ganz genau verstanden. --Es sind, glaube ich, auch erstmal zwei von einander separate Persönlichkeitszüge von psychopath. Menschen. Das Verhaltender TV (bzgl. des ausbleibenden Kümmer-/Fürsorgeverhalten ja nicht diskrepant, da sie sich eben nicht so verhält wie jemand der sich authentisch um ein Kind Sorgen macht. Bzgl. Fürsorgeverhalten verhalten sie sich eben nicht so wie andere Säugetiere, die ihre Jungen umsorgen/pflegen etc. sondern eher Reptilienartig, wenn man so will (und ich meine das nun nicht wertend, sondern eben so, dass der Unterschied klar wird). Reptilien kümmern sich nicht um ihre Jungen. Die sind dann auf sich selbst gestellt, wenn geschlüpft.
Die überhöhte Selbstdarstellung ist ja Teil des Narzisstischen. Sie wissen zudem ja auch sehr gut, wie man sich normalerweise verhalten sollte und versuchen das dann zu imitieren. wahrscheinlich dann im overkill sozusagen, weil ja auch das echte Gefühl dafür fehlt (dh kognitive Empathie oder keine affektive Empathie).
Andere Menschen sind zudem keine eigenständigen Wesen mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, sondern Objekte, die entweder dazu dienen, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen oder Erweiterungen ihrer Selbst sind.
Beantwortet das ungefähr deine Frage?
@weaselW hat narz./psychopath. Verhalten hier auch sehr schön beschrieben.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast8888 hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:48:58 Oh oh -> das wäre doch strafbar oder wenn man zuerst ein falsches Alibi jemanden gibt.

Weiß nicht ,wie das ist ,wenn man Aussage zurück zieht . Jedenfalls wird er ein stichfestes Alibi haben ! Wenn er eine Strafe bekommt ,dann wohl eine Geldstrafe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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———————————— Moderationshinweis ——————————

Ihr Lieben, bitte achtet darauf, nicht zu oft ins Off Topic abzuschweifen. Kurze Anekdoten zum Wetter und zur Wohngegend sind okay, sollten aber nicht den halben Abend füllen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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stille Beobachterin hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 23:04:42 Komme RLP ,die BASF ist nicht weit von mir .
😂 Das HET-Forum zeigt maximale (Aus) Wirkung, ich tippe auf LU. 😂 Mrs. Marple hat Ausgang. 😂
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 23:28:30 ———————————— Moderationshinweis ——————————

Ihr Lieben, bitte achtet darauf, nicht zu oft ins Off Topic abzuschweifen. Kurze Anekdoten zum Wetter und zur Wohngegend sind okay, sollten aber nicht den halben Abend füllen.
Es ist angekommen, sorry !
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast8888 hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:48:58 Oh oh -> das wäre doch strafbar oder wenn man zuerst ein falsches Alibi jemanden gibt.
stille Beobachterin hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 23:26:33 Weiß nicht ,wie das ist ,wenn man Aussage zurück zieht . Jedenfalls wird er ein stichfestes Alibi haben ! Wenn er eine Strafe bekommt ,dann wohl eine Geldstrafe
Tümpelzeuge 2 droht nur dann eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren, wenn er unter Eid vor Gericht falsch aussagt. Eine falsche Angabe bei der Polizei ist kein Meineid. Allerdings kann der Tatbestand der Strafvereitelung (§ 258 StGB) erfüllt sein. Da der Zeuge seine Aussage später freiwillig widerrufen hat, bleibt das ursprünglich falsche Alibi, das er Gina gegeben hat, für ihn voraussichtlich folgenlos.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__153.html
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__258.html
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__158.html
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Waldi hat geschrieben: Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:48:34 Genaue Daten habe ich nicht und ich glaube auch nicht, dass sie direkt am Tag danach verhaftet wurde.
Mir wurde nur berichtet, dass er ihr ein Alibi verschafft hat was er dann wieder zurück gezogen hat und sie daraufhin dann verhaftet wurde.

Mir hat das jemand erzählt, der das von "Vorort" hat und Gina kennt.
Ok. Es las sich für mich so, dass Gina letztlich deshalb verhaftet wurde weil Zeuge 2 das ihr gegebene Alibi widerrufen hat und alle anderen vorliegenden Fakten (allein) moch nicht gereicht hatten für einen HB (er zog zurück, daraufhin Verhaftung)
Aber vermutlich wolltest du nur klarstellen, dass er den Rückzug bereits vor der Verhaftung angetreten hat, oder?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 29. Januar 2026, 00:36:12 Tümpelzeuge 2 droht nur dann eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren, wenn er unter Eid vor Gericht falsch aussagt. Eine falsche Angabe bei der Polizei ist kein Meineid. Allerdings kann der Tatbestand der Strafvereitelung (§ 258 StGB) erfüllt sein. Da der Zeuge seine Aussage später freiwillig widerrufen hat, bleibt das ursprünglich falsche Alibi, das er Gina gegeben hat, für ihn voraussichtlich folgenlos.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__153.html
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__258.html
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__158.html
Zumal ja die Frage ist, wie “präzise” zunächst befragt wurde, bzw. die Aussage war (“Ich glaube es war so….”) Dann vielleicht im Nachgang dann eher so “ bei genauerem Nachdenken fiel jetzt mir noch ein, dass….”
Nicht schön, aber wohl kaum strafbewehrt
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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;) s
IsiW hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 20:26:27
Mir ist der Tümpel nach wie vor als Tatort suspekt. Wer fährt am hellichten Tag zu einem Ort mit einem kleinen Jungen, um ihn umzubringen und anzuzünden, an dem die Gefahr so groß ist, gesehen zu werden. Spaziergänger, die stündlichen Holzlasterfahrer, Ortsbewohner, die Steinesammler. In meiner Gedankenwelt wäre das wirklich dämlich.
Ich tippe dass das nicht der Plan war. Eher die Gegend, vielleicht vom reiten. Weiterhin könnte ich mir vorstellen dass auch einnAbbruch einkalkuliert war. Weiterhin spekuliere ich dass F selbst dahin wollte. Zumindest hätte mich als Junge das interessiert was da ist. Raus aus dem Auto, umgekuckt, was ist das da hinten, losgerannt? G dann gemächlich aber eher genervt hinterher weil eigentlich lieber schnell im Wald erledigt. Aber dort festgestellt: Keiner was gemerkt, uneinsehbar, jetzt oder nie. So eine exponierte Lage hat ja auch den Vorteil ,dass ein Täter selber “weit und breit” sich umsehen kann um festzustellen “niemand da” dann zu entscheiden. Und dann leider Olaf und seine hungrige Meute.
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