MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 22:46:23 ….. Aber wenn der designierte Täter nicht redet, hätte ja womöglich ein offener Suchaufruf nach der Waffe mehr gebracht? :?: Es war ja auch erwartbar, dass der Anwalt dazu rät, es sei denn, sie hätte gestehen wollen. Dann hätte das Täterwissen ihr Geständnis natürlich unterstützen können. Aber es war ja nicht unbedingt mit einem Geständnis zu rechnen...
Ich vermute allerdings am ehesten, dass die Waffe längst gut entsorgt wurde oder wieder ganz unscheinbar in Gebrauch ist.

Zumal ich den Eindruck habe, dass in anderen Fällen auch ohne TV die Art der Tötung nicht so verdeckt gehalten wird.
Vielleicht wird der Täter oder eine Person mit Täterwissen noch reden, bis zum mutmaßlichen Prozess oder im Prozess.

Inspiriert vom TZ-Bericht, könnte der Finder dieses “irgendwo platzieren”, vielleicht mit dann passenden Spuren präpariert.

Oder später möglicherweise als “Erinnerungs-Mittel” verwenden.

Oder der Finder entfernt vielleicht beabsichtigt oder unbeabsichtigt sämtliche Spuren vor der möglichen Übergabe an RTL.

Vielleicht weiß der Inhaber des Tatwerkzeugs nichts von der Zweckentfremdung und hat dieses weiterhin jeden Abend in Gebrauch.

Siehst du Vorteile für den Verlauf des mutmaßlich indizienlastigen Prozesses, dieses Täterwissen zu veröffentlichen?
“Täterwissen verstehen”
https://research-portal.uu.nl/ws/portal ... gae009.pdf
GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 00:00:39 Vielleicht wird der Täter oder eine Person mit Täterwissen noch reden, bis zum mutmaßlichen Prozess oder im Prozess.
Darauf wollte ich ja hinaus.
Dass hingegen die TV noch redet bis zum Prozessbeginn, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Wozu?
Und nachdem die Großeltern viel Geld in eine zweite Verteidigung investieren?
Jane.Doe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jane.Doe »

Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 00:00:39
Vielleicht weiß der Inhaber des Tatwerkzeugs nichts von der Zweckentfremdung und hat dieses weiterhin jeden Abend in Gebrauch.
Liste zweckentfremdbarer Tatwerkzeuge mit Stichverletzungspotential und regelmäßigem abendlichen Gebrauch (Winterzeit):

1. Küchenutensilien / Haushaltsgeräte / Hygiene
• Messer
• Spieße
• Grillspieße
• Scheren
• Pinzetten
• Nadeln

2. Handarbeit / Handwerk / Hobby
• Nähnadeln
• Nähscheren
• Schraubenzieher
• Pickel (Eispickel)
• Fechtwaffen
• Deko- und historische Waffen
• Feinmechanisches Werkzeug (Teile)

3. Heizung
• Schürhaken (Kamin)
• Eisenpflock zum Holzspalten

4. Tierhaltung / Landwirtschaft
• Scheren
• Mistgabel
• Heugabel
• Traktorgabel
• Kutschenstange
• Hufkratzer
• Hufmesser / Hufschmiedewerkzeug

5. Jagdbedarf
• kalte Waffen
• Messer
• Dolche
• Aufbrechwerkzeug

Liste beliebig erweiterbar.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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GästinF hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 18:13:27 Vermutet noch jemand, dass Nowack vielleicht bewusst blufft, damit sich jemand in Sicherheit wiegt?

Jetzt noch sogenanntes Täterwissen zurückzuhalten, macht doch nur Sinn, wenn noch jemand involviert ist. Denn die TV schweigt sich aus.
Die anderen zwei Gestalten könnten sich bald in Bützow einrichten. Nowack kennt ihre Version, hält aber bewusst Dinge zu ihnen zurück. Auf Merkur.de steht auch, dass Täterwissen bis heute vorhanden wäre, was bedeutet, weitere Täter sind bis heute vorhanden oder nicht auszuschließen. Dass man SM für dieses angebliche Gerücht verantwortlich macht, überlese ich einfach mal, war es doch H.N. der früh von mehreren sprach.

Im Bericht von gestern über die Zeugen kommt der Steinsammler gar nicht mehr zur Sprache. Kann mir nicht vorstellen, dass er und das, was er gesehen haben will, noch irgendeine Rolle spielt. Es sei denn, seine Beobachtung konnte verifiziert und ergänzt werden.
Nur sieht es nicht danach aus, wenn die Behörden Fabians letzte Stunden nicht zweifelsfrei rekonstruieren können, laut H.N.

Affären bringe ich nicht in Verbindung mit einem Kindermord. Ich tippe auf org. Kriminalität, naheliegend bei den eingesetzten Ressourcen durch die Polizei (selbst das LKA war oder ist beteiligt), den vielen Lücken und Fragezeichen. An den Haaren herbeigezogen ist das für mich nicht, wenn man bedenkt, dass in Reimershagen seinerzeit ein mittelschwerer Drogenhandel betrieben wurde.
Müsste sich bei Gina schon um eine professionelle Auftragsmörderin handeln, bei dem Ausmaß und wie komplex sich der Fall darstellt.

Interessant finde ich, dass Ginas Anwalt sich zurückhält und keine Fragen beantworten will. Kennt man von ihm gar nicht.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:32:42 .....
Ich tippe auf org. Kriminalität, naheliegend bei den eingesetzten Ressourcen durch die Polizei (selbst das LKA war oder ist beteiligt), den vielen Lücken und Fragezeichen. An den Haaren herbeigezogen ist das für mich nicht, wenn man bedenkt, dass in Reimershagen seinerzeit ein mittelschwerer Drogenhandel betrieben wurde. ......
Auch Dörfer sind vom Strukturwandel betroffen.
Wie erklärst du die Meinung eines dem Journalisten nahen und scheinbar sehr gut informierten YT-Creators, sinngemäß ".... euch werden noch die Ohren schlackern, wenn ihr erstmal erfahrt, was diese Frau alles getan ...."
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Jane.Doe hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:02:00 Liste zweckentfremdbarer Tatwerkzeuge mit Stichverletzungspotential und regelmäßigem abendlichen Gebrauch (Winterzeit): .....
Liste beliebig erweiterbar.
......
  • Häkelnadel
  • Reitzubehör " .....Eine für uns Reiter einerseits große Herausforderung, andererseits jedoch mit großem Spaßfaktor verbunden ist das Waffenreiten. Entsprechend unserer Vorbilder wird mit Säbel ... trainiert.
    ....."
https://www.fuenferdragoner.at/ausbildu ... fenreiten/
......
GästinF hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 06:30:35 Darauf wollte ich ja hinaus.
Dass hingegen die TV noch redet bis zum Prozessbeginn, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Wozu?
Und nachdem die Großeltern viel Geld in eine zweite Verteidigung investieren?
Verständlich, aber "nahezu" ist kein "eindeutig", der zweite Verteidiger hat noch "Welpenschutz".
Das ist ein zusätzliches Indiz dafür, dass weiterhin die Unschuldsvermutung gilt.

Man kann scheinbar behaupten, dass es kein langer Prozess werden wird und man mit einem Urteil noch vor dem Sommer rechnen kann.
Fragjanur hat geschrieben: Dienstag, 27. Januar 2026, 23:37:05 ......
Auch alles was ich schon zum Abschluss der Ermittlungen dazu geschrieben habe, stammt vom StA. Ein Auschnitt in offiziellen Nachrichten. Ebenso, dass man die wichtigsten Spuren priorisiert und fortlaufend eintreffende Ermittlungsegebnisse in den Prozess eingebracht können und werden.
Ebenso, dass man noch vor dem Sommer mit dem Urteil rechnen kann und es kein langer Prozess werden wird.
Man kann auch behaupten, dass Indizienprozesse öfter in Revision sind.

"1. Strafsenat: Indizien tragen nicht bei Mord-Verurteilung
.....
Der Bundesgerichtshof hat die Beweiswürdigung im angefochtenen Urteil insbesondere aus zwei Gründen beanstandet. ..... Zudem hätte die wichtigste Tatortspur – das Blut des Unbekannten am Tatmesser – bei der Frage, ob der Angeklagte der Täter war, eingehender gewürdigt werden müssen. Diese gewichtige Spur hatte nämlich nicht nur – was das Landgericht allein abhandelt – für die Frage einer gemeinschaftlichen Tat mit einem unbekannten Mittäter Gewicht. Sie konnte auch mit einer Tatausführung allein durch den unbekannten Spurenleger, möglicherweise mit einer anderen Form der Tatbeteiligung des Angeklagten, erklärt werden. ....."
https://www.bundesgerichtshof.de/Shared ... 01074.html
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Jane.Doe hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:02:00 Liste zweckentfremdbarer Tatwerkzeuge mit Stichverletzungspotential und regelmäßigem abendlichen Gebrauch (Winterzeit):

[…]

Liste beliebig erweiterbar.
Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:48:12
  • Häkelnadel
  • Reitzubehör
War nicht die Rede von einem „messerähnlichen“ Tatwerkzeug?
Gast8888 hat geschrieben: Samstag, 17. Januar 2026, 23:50:54 Die Tatwaffe kommt einem Messer gleich:
Der Begriff kommt einem Messer gleich, ist in der Rechtsmedizin ganz klar definiert.
Bedeutet scharfe Gewalt durch ein schneidfähiges Werkzeug. Das Gewebe wird gespalten und nicht gerissen wie bei stumpfer Gewalt. Die Wundränder sind glatt, und weißen keine Schürf oder Kontusionssaum auf, innerhalb vom Stichkanal ist alles sauber durchtrennt. Auch kann klar unterschieden werden ob die Klinge spitz, stumpf oder abgerundet ist, auch ob einschneidig, zweischneidig oder rückengeführt. Zangengriffe oder z.b. Schraubendreher o.a. verfügen über keine Wate. Wäre die Tatwaffe eine Zange, wären beim Eindringen Gewebeverdrängung und Kompression entstanden es entstehen Lochwunden oder Riss oder Quetsch Wunden, unregelmäßige Ränder und somit wäre eine Zange bzw. Zangengriffe nicht kompatibel mit "die Tatwaffe kommt einem Messer gleich". Das Tatwerkzeug muss bei diesem Begriff "schneidfähig" sein. Ein Hufmesser könnte somit trz. das es vorne abgerundet ist ein Tatwerkzeug darstellen, es gibt übrigens auch Hufmesser die nicht abgerundet sind, ein Heumesser, Cuttermesser, Rasierklinge, Stechbeitel (frisch geschliffen), Hauklinge, geöffnete Scheren, Glasscherben, usw. Zusammengefasst muss es eine Schneide gehabt haben. In Freiburg hat es einen Fall gegeben wo der Täter die Waffe wohl in der Spülmaschine noch gewaschen hat.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 10:32:42 …was bedeutet, weitere Täter sind bis heute vorhanden oder nicht auszuschließen. Dass man SM für dieses angebliche Gerücht verantwortlich macht, überlese ich einfach mal, war es doch H.N. der früh von mehreren sprach.
Könntest du bitte eine Quelle zu der Behauptung anfügen, Harald Nowack hätte früh „von mehreren“ gesprochen?

MW hat Raffaela diese Welle losgetreten, nachdem sie von den Nachtzeugen erfahren hatte und daraus ableitete, dass es 3 Tatbeteiligte geben muss: 1 Frau und 2 Männer. Entspricht das überhaupt heute noch ihrer Vermutung, nachdem sich weitere Informationen ihren Weg an die Öffentlichkeit gebahnt haben?
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:57:05 War nicht die Rede von einem „messerähnlichen“ Tatwerkzeug?
Diese Häkelnadeln entsprechen der Beschreibung
https://www.etsy.com/de/listing/1148082 ... deln-resin

Diese Haumesser und Hauklingen für den Hufbeschlag entsprechen der Beschreibung
https://duplo-frank.de/de/hauklingen/dick
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 12:19:59 Diese Häkelnadeln entsprechen der Beschreibung
https://www.etsy.com/de/listing/1148082 ... deln-resin
Das sind Fun-Artikel („Michael Myers Inspiriert“)! Die Klingen werden aus Polymerton, Modelliermasse auf Kunststoffbasis oder Kunstharz („Resin“) hergestellt und nicht aus Stahl.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:47:33 Auch Dörfer sind vom Strukturwandel betroffen.
Wie erklärst du die Meinung eines dem Journalisten nahen und scheinbar sehr gut informierten YT-Creators, sinngemäß ".... euch werden noch die Ohren schlackern, wenn ihr erstmal erfahrt, was diese Frau alles getan ...."
Weil der "YT-Creator" gern seine Meinung kundtut?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 12:55:17 Weil der "YT-Creator" gern seine Meinung kundtut?
Oder er verfügt bereits jetzt über bestimmte Informationen, welche die Ermittler bewusst bis zum Schluss unter Verschluss halten wollten.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 11:57:05
Könntest du bitte eine Quelle zu der Behauptung anfügen, Harald Nowack hätte früh „von mehreren“ gesprochen?
Die Behauptung basiert auf ein Ermittlungsergebnis, das H.N. relativ früh hat veröffentlichen lassen. Daran dürften zahlreiche Beamte aus den versch. Abteilungen beteiligt gewesen sein. Etwa aus der Spurensicherung, Kriminaltechnik oder der Rechtsmedizin, aber sicher noch weitere erfahrene Kollegen der Mordkommission. Schlussendlich gab man offiziell bekannt, dass eine Menge Spuren gefunden wurden, die zu verschiedenen Leuten führten. Der genaue Wortlaut war etwas anders.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:08:37 Oder er verfügt bereits jetzt über bestimmte Informationen, welche die Ermittler bewusst bis zum Schluss unter Verschluss halten wollten.
Wüsste nicht, wie das möglich sein kann. Evtl. ein Hacker, der sich die Akten runtergeladen hat. Einen Angriff auf die Behörden gab es ja kürzlich in MV, noch vor dem Fall Fabian.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 12:30:18 Das sind Fun-Artikel („Michael Myers Inspiriert“)! Die Klingen werden aus Polymerton, Modelliermasse auf Kunststoffbasis oder Kunstharz („Resin“) hergestellt und nicht aus Stahl.
Schneiden sehr gut, stechen noch besser.

Test von Plastikklingen, "Schneiden in Haut, "dermal and epidermal layers of the skin", am Beispiel von "30 ausgewählten Spielzeugen":

"Thus, the results of the Phase I test suggest that the plastic edges tested can be grouped into three categories. Group I consists of edges ASB, B, AS, SS and PS which always produced cuts of approximately the same percentage depth of cut as the reference steel edge. These edges were considered about equal in cutting performance with the reference steel edges.
Group II includes edges EB and SSB which sometimes cut skin. These edges were considered slightly less sharp than the reference steel edges. .....
Description of the Test Edges .....
Edge: EB
Material: 3 mm thick cast epoxy resin sheet ....."

https://www.govinfo.gov/content/pkg/GOV ... 262c8e.pdf
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:08:37 Oder er verfügt bereits jetzt über bestimmte Informationen, welche die Ermittler bewusst bis zum Schluss unter Verschluss halten wollten.
Wie seine Meinung, "das zwei Mordmerkmale erfüllt seien".
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:12:56 Wüsste nicht, wie das möglich sein kann. Evtl. ein Hacker, der sich die Akten runtergeladen hat. Einen Angriff auf die Behörden gab es ja kürzlich in MV, noch vor dem Fall Fabian.
Einige der Zeugen „im dreistelligen Bereich“ könnten bestimmte Informationen ausgeplaudert haben. Wie bereits erwähnt, werden delikate Informationen derzeit sofort abgewürgt.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:16:03 Wie seine Meinung, "das zwei Mordmerkmale erfüllt seien".


Nur war das Mordmerkmal der Heimtücke von Anfang an gegeben, weil es sich um ein wehrloses Kind handelt.

Und wie lautet das zweite?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:08:37 Oder er verfügt bereits jetzt über bestimmte Informationen, welche die Ermittler bewusst bis zum Schluss unter Verschluss halten wollten.
Und woher verfügt er darüber?
Ist das jetzt so üblich, dass Influencer und Co vor Prozessbeginn über Erkenntnisse der Ermittlungen aufgeklärt werden und auf youtube geheimnisvolle Andeutungen machen und eine TV vor einem rechtskräftigen Urteil als Täterin deklarieren?
Denn genau dies besagt der Satz "was die Frau alles gemacht hat."
Natürlich nur noch im Live, in der Hoffnung, dass dieses Gerede nicht im Netz verbleibt. :!:

Vielleicht sind es ja in ein paar Monaten ganz andere, denen die Ohren schlackern. Wir werden es sehen.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:19:49 Einige der Zeugen „im dreistelligen Bereich“ könnten bestimmte Informationen ausgeplaudert haben. Wie bereits erwähnt, werden delikate Informationen derzeit sofort abgewürgt.
Seine Art und Weise sprechen für mich dafür, dass man in Manier eines Waschweibs Reichweite generieren möchte.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:13:08 Schneiden sehr gut, stechen noch besser.

Test von Plastikklingen, "Schneiden in Haut, "dermal and epidermal layers of the skin", am Beispiel von "30 ausgewählten Spielzeugen":
Wer im Haushalt H. könnte deiner Meinung nach Häkelnadeln mit Halloween-Motiven besitzen? Die fast 80-jährige Großmutter oder Gina, die jede freie Minute, die sie nicht mit ihren Tieren verbringt, leidenschaftlich häkelt? Vielleicht hat sie ihren Pferden sogar schon eine farbenprächtige Decke gehäkelt.
Gast hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:25:02 Seine Art und Weise sprechen für mich dafür, dass man in Manier eines Waschweibs Reichweite generieren möchte.
Heißt das, du glaubst nichts von dem, was er sagt?
GästinF hat geschrieben: Donnerstag, 05. Februar 2026, 13:21:59 Ist das jetzt so üblich, dass Influencer und Co vor Prozessbeginn über Erkenntnisse der Ermittlungen aufgeklärt werden und auf youtube geheimnisvolle Andeutungen machen und eine TV vor einem rechtskräftigen Urteil als Täterin deklarieren?
Eigentlich sollte das nicht geschehen, da die Ermittlungen im schlimmsten Fall massiv gefährdet und der Ruf potenziell Unschuldiger irreparabel geschädigt werden könnten. Es könnte jedoch in Zukunft häufiger vorkommen.
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