MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 18:12:40 Mich interessiert, ob der 10.10.2025 offiziell als Todestag bestätigt wurde. Wie das Grab aussieht und wo es sich befindet, ist dabei nicht von Relevanz und verdient selbstverständlich Schutz.
Die Gedankengänge habe ich nämlich auch und nicht erst seit gestern.

Mich interessiert das auch nicht, es soll ein Schutzraum bleiben, die Mutti und Fabi sollen auch mal ein bisschen zur Ruhe kommen dürfen.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Bigmama hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 18:17:59 Es wird offensichtlich immer noch gerätselt, wie F. aus der Wohnung gelockt werden konnte.
Wie wäre es, -da ja bekannt ist, daß das Auto von der TV wohl an der Wohnanschrift gesichtet wurde:

Ich stelle mir ein folgendes Szenario vor:

F. hat die TV am Fenster gesehen, wie sie langgegangen ist, hat das Fenster geöffnet und Hallo in Richtung der TV gerufen. Die TV hat ihn dann am Fenster gesehen. F. ist voller Freude, nachdem er sich noch schnell die Schuhe angezogen hatte, ohne Handy und ohne Jacke, zur Strasse heruntergelaufen, um die TV zu begrüßen. Das würde erklären, warum er sein handy und seine Jacke in der Eile und Freude nicht mitgenommen hat. dann ist F . eingefallen, dass er die Wohnungstür nicht abgeschlossen hat. Dieses hat er der TV gesagt und sie hat ihm gesagt, steig schon mal ins Auto wir unternehmen noch etwas, ich gehe die Tür abschließen. Sie wollte wohl in diesem Moment sicher gehen, dass F. nicht wieder in die Wohnung zurück läuft.... F. saß somit
" in der Falle "............😔
Es gilt die Unschuldsvermutung...
So könnte es auch passiert sein und wir dürfen gespannt sein, wie es sich zugetragen hat.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Bigmama hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 15:37:07 Vielleicht wurde der Schlüsselbund von F. - von der TV in einer Toilette entsorgt ? In der Toilette im Haus der Großeltern vielleicht.?
Es werden ja leider Dinge in die Kanalisation verbracht ( zb Drogen usw), die dort nichts zu suchen haben? Nur so eine Idee und es gilt die Unschuldsvermutung...
Schönen Wochenstart euch..✌️
Ich könnte mir eine Abwassersammelgrube am Forsthaus Lähnwitz (das wird nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen sein) vorstellen. Diese wurde bestimmt nochmals vor dem Winter von einem Entsorgungsunternehmen abgepumpt (vielleicht sogar nach dem Jägertreffen). Damit wäre der Schlüssel auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Mit einem Boot zu einem Sch(l)äferstündchen auf dem See (oder einfach nur zum Tiere schauen 😉), und auch hier wäre der Schlüssel w wie weg. Über die Tiefe des Sees gibt es keine Daten.
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Stille Beobachterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Stille Beobachterin »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 18:12:40 Mich interessiert, ob der 10.10.2025 offiziell als Todestag bestätigt wurde. Wie das Grab aussieht und wo es sich befindet, ist dabei nicht von Relevanz und verdient selbstverständlich Schutz.
Konnte nur was lesen in der Bild :Abschied von Fabian ...der Trauerredner sagte ,F wurde am 10.10. aus dem Leben gerissen. Weiß leider nicht ,wie ich den Link / Quelle hier rein bringe . Vielleicht kann das jemand hier .Danke
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Stille Beobachterin hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:02:34 Konnte nur was lesen in der Bild :Abschied von Fabian ...der Trauerredner sagte ,F wurde am 10.10. aus dem Leben gerissen. Weiß leider nicht ,wie ich den Link / Quelle hier rein bringe . Vielleicht kann das jemand hier .Danke
Ich habe da zwei Berichte gefunden.

https://www.bild.de/regional/mecklenbur ... 65a58945f8

https://www.bild.de/news/inland/mord-in ... 036f0ac24e
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Stille Beobachterin hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:02:34 Konnte nur was lesen in der Bild :Abschied von Fabian ...der Trauerredner sagte ,F wurde am 10.10. aus dem Leben gerissen. Weiß leider nicht ,wie ich den Link / Quelle hier rein bringe . Vielleicht kann das jemand hier .Danke
Meinst du diesen Artikel?
“Fabian war ein Kind, das das Leben liebte, das lachte, spielte, träumte und dessen Lächeln Herzen öffnete. Er hatte noch so viele Träume, er wollte spielen, entdecken“, sagt der Trauerredner. Ein Leben, das am 10. Oktober endete, viel zu früh.
https://m.bild.de/news/inland/mord-in-g ... hatgpt.com

[Hat sich mit dem Beitrag von @seppel überschnitten.]
Stille Beobachterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Stille Beobachterin »

seppel hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:26:06 Ich habe da zwei Berichte gefunden.

https://www.bild.de/regional/mecklenbur ... 65a58945f8

https://www.bild.de/news/inland/mord-in ... 036f0ac24e
Danke,Seppel !
Ansonsten fand ich noch beim Taggesspiegel und andere Zeitungen ,Meldungen das davon ausgegangen wird ,daß F am 10.10. durch Gewaltanwendung starb.
Stille Beobachterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:30:31 Meinst du diesen Artikel?



https://m.bild.de/news/inland/mord-in-g ... hatgpt.com

[Hat sich mit dem Beitrag von @seppel überschnitten.]
Ja,Danke
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Stille Beobachterin hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:36:25 Danke,Seppel !
Ansonsten fand ich noch beim Taggesspiegel und andere Zeitungen ,Meldungen das davon ausgegangen wird ,daß F am 10.10. durch Gewaltanwendung starb.
Gern doch, eben, es wird davon ausgegangen. Das überzeugt mich nicht so richtig und ich könnte mir vorstellen, dass wir auch da vielleicht noch eine Überraschung erleben. Mir ist es persönlich nicht so wichtig, aber über Wendungen wäre ich nicht verblüfft.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Man sollte hoffen, dass der Todeszeitpunkt eindeutig durch die Obduktion gestgestellt werden konnte und nicht durch die äußeren Umstände, die sich präsentierten.

Mir kommt da wieder das Video von RF mit dem Suchaufruf in den Kopf - ohne dass ich das Datum dieses Videos hier jetzt nochmal diskutieren will.
Aber sie fragte ja nach Beobachtungen zw Fr und Sonntag.

Was ist, wenn die Obduktion ergab zwischen Fr 11:00 und So 22:00 Uhr, weil eben durch die Brandverletzungen und evtl auch durch vorherige Umlagerungen des Leichnams die normalen Prozesse, die nach dem Tod ablaufen, eben nicht mehr einen genauen Rückschluss zulassen?

Wenn das so war, bleiben der EB ja nur die äußeren Umstände, um den Tatzeitpunkt irgendwie festzulegen.
Ob da aber ein Feuer und ein mögliches Alibi der TV für Sa und So ausreichend ist für die EB, keine Ahnung.

Jedenfalls hat JS nichts darüber erwähnt, ob die/der Nachtzeuge/n die Verbrennungen wahrgenommen hat.
Auch ist es seltsam, wenn man spätestens nach dem Fund ja wusste, welche Kleidung Fabian beim Verschwinden trug, warum dann damit nicht in die Öffentlichkeit gegsngen ist (Farbe Oberteil und Hose). Da hätte man ja evtl noch wichtige Zeugen finden können; aber natürlich auch Wichtigtuer.

Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Obduktion einen Todeszeitraum VON-BIS und zwar datumsübergreifend ausgegeben hat und der 10.10. aufgrund der gesammelten Beweise/Indizien/Hinweise am wahrscheinlichsten war.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Nikas hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 14:26:57
Jedenfalls hat JS nichts darüber erwähnt, ob die/der Nachtzeuge/n die Verbrennungen wahrgenommen hat.
Die Frage wäre eher, warum nach vier Tagen bei mildem bis warmem Wetter kein Leichengeruch wahrgenommen wurde.
Dann braucht's auch kein ins Gesicht Leuchten oder ne Gina, die den einen Kollegen beim gemeinsamen Tiergucken dahin
geführt haben soll. Das sind extreme Gerüche.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Nikas hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 14:26:57 Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Obduktion einen Todeszeitraum VON-BIS und zwar datumsübergreifend ausgegeben hat und der 10.10. aufgrund der gesammelten Beweise/Indizien/Hinweise am wahrscheinlichsten war.
Oder es zählt auch noch unter die Rubrik "Täterwissen" und wir erfahren es erst mit Anklageerhebung.
MeTa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von MeTa »

Stille Beobachterin hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:36:25 Danke,Seppel !
Ansonsten fand ich noch beim Taggesspiegel und andere Zeitungen ,Meldungen das davon ausgegangen wird ,daß F am 10.10. durch Gewaltanwendung starb.
Es liegt ebenfalls eine Mitteilung von offizieller Seite vor:

Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen ist der achtjährige
Junge aus Güstrow am 10.10.2025 getötet und an dem späteren
Auffindeort abgelegt worden. Vermutlich zur Verschleierung der
Spurenlage wurde der Leichnam anschließend angezündet. Als
Zeitfenster dieser Handlungen kommt der 10.10.2025 von 11:00 Uhr bis
15:00 Uhr in Betracht.

https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pre ... mitteilung
Nico

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nico »

Hallo zusammen,
schön, dass das HET wieder online ist. Ein großes Danke an das Team für die Arbeit im Hintergrund!
Ruhiger ist es hier auch geworden, was vielleicht auch mal ganz gut sein mag.

Ich möchte dieses Forum gezielt nutzen, um auf bedenkliche Entwicklungen aufmerksam zu machen. Da mir bewusst ist, dass die entsprechenden Personen hier aktiv mitlesen, richte ich diese klaren Worte bewusst auch an sie.
Es gibt deutliche Auffälligkeiten zwischen einigen Kommentaren hier und anderswo, die ich nicht länger unkommentiert lassen möchte.

In der Zwischenzeit hat man nämlich offensichtlich diesen Leerlauf dafür auf Facebook genutzt, um in der ehemaligen Fabian-Gedenkgruppe gezielt Stimmung zu machen, um wahrscheinlich Sympathisanten auf seine Seite zu ziehen.

Besonders auffällig ist die aggressive Strategie, die Deutungshoheit durch Diskreditierung erzwingen zu wollen.
Wie bereits auch hier schon geschehen, werden Menschen wie ein studierter Journalist mit jahrzehntelanger Berufserfahrung und einem ganzen Team hinter sich, sowie der Zeuge O.L. oder der YouTuber „What The Hack“ systematisch angegangen, oft getrieben von einer persönlichen Abneigung, die inhaltlich keinerlei Mehrwert bietet.

Aufgrund hier und dort mehrfach wiederholter Äußerungen, ist nun hinlänglich bekannt, dass eine persönliche Antipathie gegen J. S. und WTH gehegt wird. In mehreren Sätzen wird sich abfällig über diese beiden Herren geäußert.
Es bringt die Diskussion jedoch nicht weiter, diesen Standpunkt ständig zu wiederholen.
Das grenzt so langsam an peinlich angefressenem Ego.
Das Festhalten an einem bestimmten Selbstbild verhindert offenbar eine objektive Auseinandersetzung mit der Realität und den bekannten Tatsachen.

Fakt ist: Die Berichterstattung des Journalisten basiert auf einer unmittelbaren Nähe zum Fall und einem Informationszugang, den Außenstehende so nicht haben. Sollte man so langsam mal akzeptieren. Aus der Ferne, in vielleicht sogar einer anderen Zeitzone, um so eher.
Versuche, seine Seriosität zu untergraben, wirken daher eher wie eine Reaktion auf sein exklusives Insiderwissen als auf sachliche Fehler. Und das alles nun auffällig mehrfach kurz vor Anklageerhebung.
Wird diese Taktik genutzt, um Deutungshoheit zu gewinnen und andere Perspektiven als irrelevant oder falsch darzustellen?
Wie vergiftet die Atmosphäre ist, zeigt ein Kommentar aus der Facebookgruppe zum Thema kürzlich deaktiviertem HET. Dort wurde spöttisch gefragt, ob es an den ‚Vibes‘ der Moderatorin ‚Stronson‘ liege, die angeblich eine ganze Webseite lahmlegen könne. Solche Aussagen untermauern meinen Eindruck, dass gezielt Einzelpersonen diskreditiert werden sollen.

Wenn zusätzlich behauptet wird, der Zeuge habe einen gleichaussehenden PickUp unterschlagen, ist das keine beiläufige Bemerkung, sondern eine strafrechtlich relevante Tatsachenbehauptung.

Erneut wird auch über R. Jorga und die Mutter spekuliert. Behauptung, die Mutter und sie hätten gemeinschaftlich gehandelt, um die Tat anschließend Gina H. anzuhängen.
Eine weitere Äußerung….die späte Vermisstenmeldung durch die Mutter, um vermutlich Zeit zu gewinnen.

Und wer lässt das alles spöttisch in Facebook zu, kommentiert munter mit, befeuert solche Kommentare durch aktives ‘Liken‘ oder lässt sie einfach stehen und verstößt damit gegen die eigenen Gruppenregeln?
Eine parteiische Administration/Moderation. Extra angelegte Fakeaccounts en masse werden zugelassen. Unbequeme Stimmen lässt man durch die Anhängerschaft verhöhnen oder sogar provozieren.
Dies wird alles hingenommen.

Was möchte jemand mit der Aussage -dass sich dort noch so einige vom Team Raffaela tummeln- in einer doch eigentlich neutralen Gruppe erreichen?

Es scheint so, als wolle man unliebsame Stimmen systematisch mundtot machen oder aus der Gruppe drängen, nur um die eigene Meinung als die einzig gültige darzustellen.
Geht es dann noch um Argumente oder nur noch darum, die Gruppe so weit zu verkleinern, bis keine Gegenrede mehr existiert?

Zudem stellt man einen selbsternannten Detektiven bloß. Ich halte von ihm und seinen Vorgehensweisen auch nichts.
!Aber! als Admin über einen Menschen mit offenkundig instabiler Situation im Internet seine ganz persönliche negative Meinung zu schreiben und auch weitere solcher Kommentare anderer Mitglieder zuzulassen….Ich sage nur so viel dazu…das Netz ist kein rechtsfreier Raum…Mobbing und Sui#id. Alles viel zu nah und leider zu oft beieinander.
Als verantwortliche Admina einer Gruppe mit über 2.200 Mitgliedern ein absolutes No Go da in dieser Form mitzumischen!
Das geht einfach zu weit! Dort wird eine bedenkliche Doppelmoral praktiziert.

Wer als vermeintliche Administratorin Mobbing und potenziell verleumderische Aussagen unterstützt, verletzt seine Sorgfaltspflichten.
In einem so ernsten Fall wie diesem sollte Sachlichkeit oberste Priorität haben.

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis zur Verantwortlichkeit:
Administratoren von Gruppen tragen die volle Verantwortung für das dortige Klima.
Eine Moderation hat eine Moderationspflicht, um die Gemeinschaft zu schützen.
Wenn strafrechtlich relevante Tatsachenbehauptungen stehen gelassen oder gar befeuert werden, verlässt man den Bereich der freien Meinungsäußerung.
Die Störerhaftung besagt klar: Administratoren haften für rechtswidrige Inhalte, sobald sie Kenntnis davon haben und nicht einschreiten.
Wer Mobbing und Verleumdung gegen Personen zulässt, handelt grob fahrlässig.
Der Ernst dieses realen Falls scheint völlig vergessen zu werden. Wie man sich bettet, so liegt man – und manche sollten sich nicht wundern, wenn aus diesem Verhalten rechtliche Konsequenzen folgen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Gast hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 17:47:49 Die Frage wäre eher, warum nach vier Tagen bei mildem bis warmem Wetter kein Leichengeruch wahrgenommen wurde.
Dann braucht's auch kein ins Gesicht Leuchten oder ne Gina, die den einen Kollegen beim gemeinsamen Tiergucken dahin
geführt haben soll. Das sind extreme Gerüche.
Da muss dann schon der Wind gepasst haben, dass der Geruch bis an den Wirtschaftsweg hätte wahrgenommen werden können; zumindest von Menschen.
Allerdings hätten Hunde das sicher vorher gerochen, aber es war wohl keiner ohne Leine in der Nähe der seinen Besitzer dort hingelockt hat.
Der Geruch ist bereits nach weniger als 24 Std schon wahrnehmbar, jedoch nicht in der ganz ausgeprägten Form.

Wie es nach 4 Tagen ist, kann ich dir nicht sagen.
Aber nach 1 Woche ist es ziemlich „markant“, weiß ich leider aus Erfahrung durch den Suizid eines Nachbarn.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Nico hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 19:47:06 Hallo zusammen,
schön, dass das HET wieder online ist. Ein großes Danke an das Team für die Arbeit im Hintergrund!
Ruhiger ist es hier auch geworden, was vielleicht auch mal ganz gut sein mag.

Ich möchte dieses Forum gezielt nutzen, um auf bedenkliche Entwicklungen aufmerksam zu machen. Da mir bewusst ist, dass die entsprechenden Personen hier aktiv mitlesen, richte ich diese klaren Worte bewusst auch an sie.
Es gibt deutliche Auffälligkeiten zwischen einigen Kommentaren hier und anderswo, die ich nicht länger unkommentiert lassen möchte.

In der Zwischenzeit hat man nämlich offensichtlich diesen Leerlauf dafür auf Facebook genutzt, um in der ehemaligen Fabian-Gedenkgruppe gezielt Stimmung zu machen, um wahrscheinlich Sympathisanten auf seine Seite zu ziehen…
Herzlichen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.

Als Moderatorin möchte ich anmerken, dass ich es für die Diskussion über den Mord an Fabian nicht zuträglich finde, andere Diskussionsforen öffentlich zu kritisieren oder durch den Kakao zu ziehen. Stattdessen sollte der Fokus auf einem respektvollen Austausch liegen, damit wir gemeinsam mehr Infos zusammentragen können, was zuletzt auch recht gut gelungen ist.

Zugleich sei daran erinnert, dass jede Plattform ihre eigenen Regeln hat und vom jeweiligen Betreiber moderiert und verantwortet wird. Was anderswo passiert, liegt nicht in unserem Zuständigkeitsbereich.

Da gerade offiziell Leerlauf herrscht, die Buschtrommel aber kräftig weiter gerührt wird, ist es verständlich, dass auch mal wilde Theorien auftauchen.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Nico hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 19:47:06 Hallo zusammen,
schön, dass das HET wieder online ist. Ein großes Danke an das Team für die Arbeit im Hintergrund!
Ruhiger ist es hier auch geworden, was vielleicht auch mal ganz gut sein mag.

Ich möchte dieses Forum gezielt nutzen, um auf bedenkliche Entwicklungen aufmerksam zu machen. Da mir bewusst ist, dass die entsprechenden Personen hier aktiv mitlesen, richte ich diese klaren Worte bewusst auch an sie.
Es gibt deutliche Auffälligkeiten zwischen einigen Kommentaren hier und anderswo, die ich nicht länger unkommentiert lassen möchte.

In der Zwischenzeit hat man nämlich offensichtlich diesen Leerlauf dafür auf Facebook genutzt, um in der ehemaligen Fabian-Gedenkgruppe gezielt Stimmung zu machen, um wahrscheinlich Sympathisanten auf seine Seite zu ziehen.

Besonders auffällig ist die aggressive Strategie, die Deutungshoheit durch Diskreditierung erzwingen zu wollen.
Wie bereits auch hier schon geschehen, werden Menschen wie ein studierter Journalist mit jahrzehntelanger Berufserfahrung und einem ganzen Team hinter sich, sowie der Zeuge O.L. oder der YouTuber „What The Hack“ systematisch angegangen, oft getrieben von einer persönlichen Abneigung, die inhaltlich keinerlei Mehrwert bietet.

Aufgrund hier und dort mehrfach wiederholter Äußerungen, ist nun hinlänglich bekannt, dass eine persönliche Antipathie gegen J. S. und WTH gehegt wird. In mehreren Sätzen wird sich abfällig über diese beiden Herren geäußert.
Es bringt die Diskussion jedoch nicht weiter, diesen Standpunkt ständig zu wiederholen.
Das grenzt so langsam an peinlich angefressenem Ego.
Das Festhalten an einem bestimmten Selbstbild verhindert offenbar eine objektive Auseinandersetzung mit der Realität und den bekannten Tatsachen.

Fakt ist: Die Berichterstattung des Journalisten basiert auf einer unmittelbaren Nähe zum Fall und einem Informationszugang, den Außenstehende so nicht haben. Sollte man so langsam mal akzeptieren. Aus der Ferne, in vielleicht sogar einer anderen Zeitzone, um so eher.
Versuche, seine Seriosität zu untergraben, wirken daher eher wie eine Reaktion auf sein exklusives Insiderwissen als auf sachliche Fehler. Und das alles nun auffällig mehrfach kurz vor Anklageerhebung.
Wird diese Taktik genutzt, um Deutungshoheit zu gewinnen und andere Perspektiven als irrelevant oder falsch darzustellen?
Wie vergiftet die Atmosphäre ist, zeigt ein Kommentar aus der Facebookgruppe zum Thema kürzlich deaktiviertem HET. Dort wurde spöttisch gefragt, ob es an den ‚Vibes‘ der Moderatorin ‚Stronson‘ liege, die angeblich eine ganze Webseite lahmlegen könne. Solche Aussagen untermauern meinen Eindruck, dass gezielt Einzelpersonen diskreditiert werden sollen.

Wenn zusätzlich behauptet wird, der Zeuge habe einen gleichaussehenden PickUp unterschlagen, ist das keine beiläufige Bemerkung, sondern eine strafrechtlich relevante Tatsachenbehauptung.

Erneut wird auch über R. Jorga und die Mutter spekuliert. Behauptung, die Mutter und sie hätten gemeinschaftlich gehandelt, um die Tat anschließend Gina H. anzuhängen.
Eine weitere Äußerung….die späte Vermisstenmeldung durch die Mutter, um vermutlich Zeit zu gewinnen.

Und wer lässt das alles spöttisch in Facebook zu, kommentiert munter mit, befeuert solche Kommentare durch aktives ‘Liken‘ oder lässt sie einfach stehen und verstößt damit gegen die eigenen Gruppenregeln?
Eine parteiische Administration/Moderation. Extra angelegte Fakeaccounts en masse werden zugelassen. Unbequeme Stimmen lässt man durch die Anhängerschaft verhöhnen oder sogar provozieren.
Dies wird alles hingenommen.

Was möchte jemand mit der Aussage -dass sich dort noch so einige vom Team Raffaela tummeln- in einer doch eigentlich neutralen Gruppe erreichen?

Es scheint so, als wolle man unliebsame Stimmen systematisch mundtot machen oder aus der Gruppe drängen, nur um die eigene Meinung als die einzig gültige darzustellen.
Geht es dann noch um Argumente oder nur noch darum, die Gruppe so weit zu verkleinern, bis keine Gegenrede mehr existiert?

Zudem stellt man einen selbsternannten Detektiven bloß. Ich halte von ihm und seinen Vorgehensweisen auch nichts.
!Aber! als Admin über einen Menschen mit offenkundig instabiler Situation im Internet seine ganz persönliche negative Meinung zu schreiben und auch weitere solcher Kommentare anderer Mitglieder zuzulassen….Ich sage nur so viel dazu…das Netz ist kein rechtsfreier Raum…Mobbing und Sui#id. Alles viel zu nah und leider zu oft beieinander.
Als verantwortliche Admina einer Gruppe mit über 2.200 Mitgliedern ein absolutes No Go da in dieser Form mitzumischen!
Das geht einfach zu weit! Dort wird eine bedenkliche Doppelmoral praktiziert.

Wer als vermeintliche Administratorin Mobbing und potenziell verleumderische Aussagen unterstützt, verletzt seine Sorgfaltspflichten.
In einem so ernsten Fall wie diesem sollte Sachlichkeit oberste Priorität haben.

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis zur Verantwortlichkeit:
Administratoren von Gruppen tragen die volle Verantwortung für das dortige Klima.
Eine Moderation hat eine Moderationspflicht, um die Gemeinschaft zu schützen.
Wenn strafrechtlich relevante Tatsachenbehauptungen stehen gelassen oder gar befeuert werden, verlässt man den Bereich der freien Meinungsäußerung.
Die Störerhaftung besagt klar: Administratoren haften für rechtswidrige Inhalte, sobald sie Kenntnis davon haben und nicht einschreiten.
Wer Mobbing und Verleumdung gegen Personen zulässt, handelt grob fahrlässig.
Der Ernst dieses realen Falls scheint völlig vergessen zu werden. Wie man sich bettet, so liegt man – und manche sollten sich nicht wundern, wenn aus diesem Verhalten rechtliche Konsequenzen folgen.
Toller Beitrag! Vielen Dank!
Aber ob die Betroffenen sich auch angesprochen fühlen? Oder noch schlimmer - sie wissen darum und wollen bewusst nichts ändern?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Nico hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 19:47:06 Hallo zusammen,
schön, dass das HET wieder online ist. Ein großes Danke an das Team für die Arbeit im Hintergrund!
Ruhiger ist es hier auch geworden, was vielleicht auch mal ganz gut sein mag.

Ich möchte dieses Forum gezielt nutzen, um auf bedenkliche Entwicklungen aufmerksam zu machen. Da mir bewusst ist, dass die entsprechenden Personen hier aktiv mitlesen, richte ich diese klaren Worte bewusst auch an sie.
Es gibt deutliche Auffälligkeiten zwischen einigen Kommentaren hier und anderswo, die ich nicht länger unkommentiert lassen möchte.

In der Zwischenzeit hat man nämlich offensichtlich diesen Leerlauf dafür auf Facebook genutzt, um in der ehemaligen Fabian-Gedenkgruppe gezielt Stimmung zu machen, um wahrscheinlich Sympathisanten auf seine Seite zu ziehen.

Besonders auffällig ist die aggressive Strategie, die Deutungshoheit durch Diskreditierung erzwingen zu wollen.
Wie bereits auch hier schon geschehen, werden Menschen wie ein studierter Journalist mit jahrzehntelanger Berufserfahrung und einem ganzen Team hinter sich, sowie der Zeuge O.L. oder der YouTuber „What The Hack“ systematisch angegangen, oft getrieben von einer persönlichen Abneigung, die inhaltlich keinerlei Mehrwert bietet.

Aufgrund hier und dort mehrfach wiederholter Äußerungen, ist nun hinlänglich bekannt, dass eine persönliche Antipathie gegen J. S. und WTH gehegt wird. In mehreren Sätzen wird sich abfällig über diese beiden Herren geäußert.
Es bringt die Diskussion jedoch nicht weiter, diesen Standpunkt ständig zu wiederholen.
Das grenzt so langsam an peinlich angefressenem Ego.
Das Festhalten an einem bestimmten Selbstbild verhindert offenbar eine objektive Auseinandersetzung mit der Realität und den bekannten Tatsachen.

Fakt ist: Die Berichterstattung des Journalisten basiert auf einer unmittelbaren Nähe zum Fall und einem Informationszugang, den Außenstehende so nicht haben. Sollte man so langsam mal akzeptieren. Aus der Ferne, in vielleicht sogar einer anderen Zeitzone, um so eher.
Versuche, seine Seriosität zu untergraben, wirken daher eher wie eine Reaktion auf sein exklusives Insiderwissen als auf sachliche Fehler. Und das alles nun auffällig mehrfach kurz vor Anklageerhebung.
Wird diese Taktik genutzt, um Deutungshoheit zu gewinnen und andere Perspektiven als irrelevant oder falsch darzustellen?
Wie vergiftet die Atmosphäre ist, zeigt ein Kommentar aus der Facebookgruppe zum Thema kürzlich deaktiviertem HET. Dort wurde spöttisch gefragt, ob es an den ‚Vibes‘ der Moderatorin ‚Stronson‘ liege, die angeblich eine ganze Webseite lahmlegen könne. Solche Aussagen untermauern meinen Eindruck, dass gezielt Einzelpersonen diskreditiert werden sollen.

Wenn zusätzlich behauptet wird, der Zeuge habe einen gleichaussehenden PickUp unterschlagen, ist das keine beiläufige Bemerkung, sondern eine strafrechtlich relevante Tatsachenbehauptung.

Erneut wird auch über R. Jorga und die Mutter spekuliert. Behauptung, die Mutter und sie hätten gemeinschaftlich gehandelt, um die Tat anschließend Gina H. anzuhängen.
Eine weitere Äußerung….die späte Vermisstenmeldung durch die Mutter, um vermutlich Zeit zu gewinnen.

Und wer lässt das alles spöttisch in Facebook zu, kommentiert munter mit, befeuert solche Kommentare durch aktives ‘Liken‘ oder lässt sie einfach stehen und verstößt damit gegen die eigenen Gruppenregeln?
Eine parteiische Administration/Moderation. Extra angelegte Fakeaccounts en masse werden zugelassen. Unbequeme Stimmen lässt man durch die Anhängerschaft verhöhnen oder sogar provozieren.
Dies wird alles hingenommen.

Was möchte jemand mit der Aussage -dass sich dort noch so einige vom Team Raffaela tummeln- in einer doch eigentlich neutralen Gruppe erreichen?

Es scheint so, als wolle man unliebsame Stimmen systematisch mundtot machen oder aus der Gruppe drängen, nur um die eigene Meinung als die einzig gültige darzustellen.
Geht es dann noch um Argumente oder nur noch darum, die Gruppe so weit zu verkleinern, bis keine Gegenrede mehr existiert?

Zudem stellt man einen selbsternannten Detektiven bloß. Ich halte von ihm und seinen Vorgehensweisen auch nichts.
!Aber! als Admin über einen Menschen mit offenkundig instabiler Situation im Internet seine ganz persönliche negative Meinung zu schreiben und auch weitere solcher Kommentare anderer Mitglieder zuzulassen….Ich sage nur so viel dazu…das Netz ist kein rechtsfreier Raum…Mobbing und Sui#id. Alles viel zu nah und leider zu oft beieinander.
Als verantwortliche Admina einer Gruppe mit über 2.200 Mitgliedern ein absolutes No Go da in dieser Form mitzumischen!
Das geht einfach zu weit! Dort wird eine bedenkliche Doppelmoral praktiziert.

Wer als vermeintliche Administratorin Mobbing und potenziell verleumderische Aussagen unterstützt, verletzt seine Sorgfaltspflichten.
In einem so ernsten Fall wie diesem sollte Sachlichkeit oberste Priorität haben.

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis zur Verantwortlichkeit:
Administratoren von Gruppen tragen die volle Verantwortung für das dortige Klima.
Eine Moderation hat eine Moderationspflicht, um die Gemeinschaft zu schützen.
Wenn strafrechtlich relevante Tatsachenbehauptungen stehen gelassen oder gar befeuert werden, verlässt man den Bereich der freien Meinungsäußerung.
Die Störerhaftung besagt klar: Administratoren haften für rechtswidrige Inhalte, sobald sie Kenntnis davon haben und nicht einschreiten.
Wer Mobbing und Verleumdung gegen Personen zulässt, handelt grob fahrlässig.
Der Ernst dieses realen Falls scheint völlig vergessen zu werden. Wie man sich bettet, so liegt man – und manche sollten sich nicht wundern, wenn aus diesem Verhalten rechtliche Konsequenzen folgen.

Hast du deine Warnhinweise als Post auch auf der allesMist Seite (Konkurrenzforum) abgesetzt? Da lesen ja viel mehr Leute mit und die Reichweite wäre dementsprechend um einiges höher. Vielleicht den wütenden Mob von da einmal mobilisieren und umsturzmäßig in die FB-Gruppe lenken?

Halte uns gern auf dem Laufenden, wie das geklappt hat.
Nico

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nico »

Sronson hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 21:07:18 Herzlichen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.

Als Moderatorin möchte ich anmerken, dass ich es für die Diskussion über den Mord an Fabian nicht zuträglich finde, andere Diskussionsforen öffentlich zu kritisieren oder durch den Kakao zu ziehen. Stattdessen sollte der Fokus auf einem respektvollen Austausch liegen, damit wir gemeinsam mehr Infos zusammentragen können, was zuletzt auch recht gut gelungen ist.

Zugleich sei daran erinnert, dass jede Plattform ihre eigenen Regeln hat und vom jeweiligen Betreiber moderiert und verantwortet wird. Was anderswo passiert, liegt nicht in unserem Zuständigkeitsbereich.

Da gerade offiziell Leerlauf herrscht, die Buschtrommel aber kräftig weiter gerührt wird, ist es verständlich, dass auch mal wilde Theorien auftauchen.
Danke für deine Antwort. Mir ist bewusst, dass jedes Forum eigene Regeln hat.
Mein Anliegen war es jedoch aufzuzeigen, dass die Grenze zwischen ‚wilden Theorien‘ und strafrechtlich relevanten Tatsachenbehauptungen (wie die gegen den Zeugen O.L.) fließend ist. Eine sachliche Fallanalyse im HET wird erschwert, wenn an anderer Stelle Beteiligte mundtot gemacht werden sollen. Es geht mir nicht um einen Streit zwischen Foren, sondern um den Schutz der Integrität dieses Falls.

Ich schätze die Arbeit des Teams hier sehr und teile den Wunsch nach einem respektvollen Austausch. Genau deshalb halte ich es für wichtig, eine Grenze zwischen legitimer Theoriebildung und gezielter Rufschädigung zu ziehen.

Belassen wir es dabei als Appell an alle Beteiligten, die Sachlichkeit zu wahren.
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seppel
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von seppel »

Nico hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 19:47:06 Hallo zusammen,
schön, dass das HET wieder online ist. Ein großes Danke an das Team für die Arbeit im Hintergrund!
Ruhiger ist es hier auch geworden, was vielleicht auch mal ganz gut sein mag.
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Die Störerhaftung besagt klar: Administratoren haften für rechtswidrige Inhalte, sobald sie Kenntnis davon haben und nicht einschreiten.
Wer Mobbing und Verleumdung gegen Personen zulässt, handelt grob fahrlässig.
Der Ernst dieses realen Falls scheint völlig vergessen zu werden. Wie man sich bettet, so liegt man – und manche sollten sich nicht wundern, wenn aus diesem Verhalten rechtliche Konsequenzen folgen.
Dankeschön für deine Zeilen.

Ich habe so langsam das Gefühl, das ganz bewusst versucht wird, die 2 sich prägnant gegenüberstehenden "Seiten" gegeneinander auszuspielen und sei es noch so eine kleine Anzahl an Menschen auf die "eigene Seite" hinüber zu ziehen.

Zu welchem Zweck erschließt sich mir so überhaupt nicht.

Warum kann man die Meinung seines Gegenüber nicht einfach A K Z E P T I E R E N und dann gegenargumentieren ?

Zu welchem Zeitpunkt ist unsere Diskussionskultur abhanden gekommen und "verstorben" ?

Was hat eine privat-geschlossene "Gedankengruppe" auf Facebook mit unserem HET-Forum zu tun ?

Warum werden aus dieser Gruppe Dinge herausgetragen, um hier Stimmung zu machen ?

Klärt das "drüben" und wenn sich nichts ändert, Gruppe verlassen.

Das machen wir hier auch nicht anders, nur mit dem Unterschied, dass alles öffentlich zu lesen ist.

Ein ! J E D E R ! hat ein Recht auf seine eigene Meinung und das "muss" man "einfach" auch aushalten.

Und egal auf welcher Plattform, es wird N I C H T mehr (richtig) zugehört und N U R ich habe das Recht, recht zu haben.

Und gerade bei dem Fall Fabi wird das immer offensichtlicher.

❣️ I C H ❣️
finde den Fall mehr als mysteriös. Angefangen hat es mit dem Auffindeort von Fabi, der bis heute auch Tatort sein soll. Und genau ab diesem Zeitpunkt habe ich Fragezeichen und Zweifel, was mir alles vor die Nase gesetzt wurde, bis hin zu den Aktionen am Tümpel. Und ja, da hinterfrage ich auch. Ich bin mir der verschiedenen Rollen aller Beteiligten auch immer noch nicht so richtig schlüssig. Und gerade weil versucht wird Zweifel zu säen, bleibe ich skeptisch. Ich lasse mir auch von N I E M A N D E M irgendeine Meinung einreden oder aufzwängen. Wenn ich am Ende mit offenem Mund dastehe, bleibt es trotzdem meine Meinung zu der ich gestanden habe und stehe. Ich bin ein Mensch und mache Fehler, kann mich aber auch entschuldigen und klebe nicht an dieser einen, meiner eigenen, Meinung fest. Das gilt aber nicht nur für mich, das erwarte ich auch von meinem Gegenüber.

Lasst den Menschen ihre Ansicht, ihre Meinung und ihre Persönlichkeit. Das hatten wir doch erst 40 Jahre in jüngster Geschichte und wozu das am Ende geführt hat, wissen wir ja bekanntlich alle.

Hier wird sehr gut moderiert. Es bleibt fair und es wird eingegriffen, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Da brauch es keinen von "außen" der belehrt und warnt. Und auch hier, wenn es am Ende ganz anders kommt, dann ist eben so. Trotzdem darf jeder seine Meinung haben und zu jedem Zeitpunkt auch äußern. Davon lebt eine Diskussion und ein Forum wie dieses.

Uns allen einen guten Wochenstart 💪😉💪
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