MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
In der Geschichte vom "Zeugen" Der Gast wird ein Gegenstand erwähnt. Er weißt so explizit auf diesen Gegenstand hin, dass man mit dem Zaunspfahl darauf gestoßen wird, dass dieser Gegenstand wichtig zur Aufklärung des Falles Frauke Liebs ist.--Ich hatte den Gedanken schon vor einigen Jahren aber jetzt hatte ich ihn erneut. Der Gegenstand ist vielleicht gar nicht so wichtig, sondern seine Liegedauer an der Ablagestelle. Wenn man /Kripo heraus bekommen hätte, dass dieser Gegenstand wirklich erst eine Woche an der Stelle gelegen hätte, wo Frauke Liebs aufgefunden wurde, dann müsste der Täter ca 1 Woche vor Leichenfindung noch einmal am Ablageort gewesen sein. --Unabhängig davon halte ich die GESCHICHTE vom "Zeugen" der Gast für Nonsens.--
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Scheich Manfred
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Woher hast du die Information, dass die Polizeibehörden wissen wer der Täter ist? Handelt es sich nur um deine Vermutung oder kannst du dafür Quellen benennen?
Noch etwas am Rande: Ein Gastkommentator hat das gleiche Recht in diesem Teil des Forums, seine Meinung kund zu tun wie du auch.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Guten Abend. Was bedeutet denn „ganz Paderborn“? Du zielst auf Getuschel und Vermutungen ab, nehme ich mal an. Aber ja, der Fall ist weiterhin omniptäsent in PB und Umgebung und wird zyklisch entsprechend aktueller Medienberichte, Ermittlungsergebnissen oder Podcasts immer wieder hochgespült, was auch prima ist.
Dass die Kripo mehr weiss, geschenkt. Dass die Kripo sich recht sicher ist, kann ich kaum glauben. Verdachtsmomente sind mit Sicherheit vorhanden. Ob diese sich gegen speziell einen TV richten oder gar mehrere… das weiss nur die Kripo selbst.
Sofern deine Spekulation diese eine Person betrifft, so wäre eine mögliche Zeugenaussage greifbar, denn es gibt nur diese eine benannte Person, die das Kartenhaus durch Revidierung seiner Aussagen/Alibis unmittelbar zum Einsturz bringen kann.
Aber: solange diese eine Person an ihren Aussagen festhält und es keinen Anlass gibt dieses auch nach 20 „erfolgreichen“ Jahren des mantraartigen Durchziehens zu ändern, solange wirds schwierig den Täter zu überführen. Ebenso ist es weiterhin möglich, dass der Beschuldigte einfach nur die Wahrheit sagt und der Alibigeber gleiches tut.
Der Faktor Zeit ist einfach wahnsinnig entscheidend. Sofern oder solange es keine neue oder heisse Spur gibt oder sich Dritte verplappern, solange wird das Thema immer weiter weggeschoben. Es gibt weder für den Täter, noch pot. Alibigeber, gerade überhaupt keinen Grund sich zu öffnen. Das dicke „Fell“ hält nunmal seit 20 Jahren.
Selbst wenn der Täter nach nun 20 Jahren die Karten auf den Tisch legen würde: er könnte eine Story auftischen, die kaum mehr kontrollierbar ist. Von Fahrlässigkeit bis zur Unfalltheorie wäre alles denkbar. Das würde bedeuten, dass die Wahrheit nie ans Licht kommt. Im schlimmsten Fall mit Straffreiheit wegen Verjährung und keinerlei Transparenz. Das wäre der Supergau für alle Beteiligten bzw. Opfer und Familie.
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Also ich habe mal eine Frage und vorab etwas was mir aufgefallen ist... ich verfolge den Fall schon länger. Aufgefallen ist mir, nach dem Hören des Podcast, das der Fokus ca. In der Mitte der Kapitel auf N. Liegt. Ehrlich gesagt, als ich seine Aussagen und Stimme hörte, dachte ich sofort, er ist es... keine Ahnung warum, aber er hört sich böse an, undurchsichtig...
Und hier und im anderen forum lese ich immer wieder N. Raus.... in den beiträgen der letzten monate....also das kann doch kein Zufall sein?
Aber eines beschäftigt mich zugleich... ist eigentlich die Theorie vom Tisch, es könnte auch suizid sein?
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Die Polizeibehörden haben keine Ahnung, wer der Täter ist. Das liegt zum einen daran, dass damals alle nachgegangenen Spuren im Sande verliefen, man stellenweise nicht gründlich genug war und heutzutage ist einfach niemand von den damaligen Ermittlern mehr übrig. Auch Herr Waschkies ist erst seit wenigen Jahren mit dem Fall betraut, kennt aber die Akten keineswegs so gut wie Frau Liebs. Da müsste sich jemand Mal die gleiche Mühe machen wie sie es getan hat und die Akten von vorne bis hinten durcharbeiten. Das ist bei Spuren im vierstelligen Bereich eine harte Kleinarbeit. Dann würden evtl. noch mehr Fehler ans Licht kommen. Aber eine Krähe hackt doch der anderen kein Auge aus....Scheich Manfred hat geschrieben: ↑Donnerstag, 26. Februar 2026, 21:46:30 Woher hast du die Information, dass die Polizeibehörden wissen wer der Täter ist? Handelt es sich nur um deine Vermutung oder kannst du dafür Quellen benennen?
Noch etwas am Rande: Ein Gastkommentator hat das gleiche Recht in diesem Teil des Forums, seine Meinung kund zu tun wie du auch.
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Der vom Gastzeugen genannte Gegenstand wurde nicht dort gefunden. Also hat entweder er Blödsinn erzählt, der TV hat Blödsinn erzählt, die Geschichte ist gänzlich erfunden oder er hat falsche Rückschlüsse gezogen.Wiesenblume hat geschrieben: ↑Donnerstag, 26. Februar 2026, 21:27:57 In der Geschichte vom "Zeugen" Der Gast wird ein Gegenstand erwähnt. Er weißt so explizit auf diesen Gegenstand hin, dass man mit dem Zaunspfahl darauf gestoßen wird, dass dieser Gegenstand wichtig zur Aufklärung des Falles Frauke Liebs ist.--Ich hatte den Gedanken schon vor einigen Jahren aber jetzt hatte ich ihn erneut. Der Gegenstand ist vielleicht gar nicht so wichtig, sondern seine Liegedauer an der Ablagestelle. Wenn man /Kripo heraus bekommen hätte, dass dieser Gegenstand wirklich erst eine Woche an der Stelle gelegen hätte, wo Frauke Liebs aufgefunden wurde, dann müsste der Täter ca 1 Woche vor Leichenfindung noch einmal am Ablageort gewesen sein. --Unabhängig davon halte ich die GESCHICHTE vom "Zeugen" der Gast für Nonsens.--
Zum Gastzeugen kann ich nur immer wieder feststellen, dass es aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn macht sich derart zu anonymisieren aber auf der anderen Seite dann zu sagen, man sei mit dem TV 1 Woche vor Auffinden der sterblichen Überreste am Fundort gewesen. Na, wenn es stimmt, dann müsste der TV ja wissen mit wem er dort war. Somit ist der Sinn der Anonymisierung nicht nachvollziehbar.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dass man Dritten keine Akteneinsicht bzw. nur begrenzte Einsicht währt, ist verständlich und auch geregelt nachvollziehbar.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Freitag, 27. Februar 2026, 06:23:34 Die Polizeibehörden haben keine Ahnung, wer der Täter ist. Das liegt zum einen daran, dass damals alle nachgegangenen Spuren im Sande verliefen, man stellenweise nicht gründlich genug war und heutzutage ist einfach niemand von den damaligen Ermittlern mehr übrig. Auch Herr Waschkies ist erst seit wenigen Jahren mit dem Fall betraut, kennt aber die Akten keineswegs so gut wie Frau Liebs. Da müsste sich jemand Mal die gleiche Mühe machen wie sie es getan hat und die Akten von vorne bis hinten durcharbeiten. Das ist bei Spuren im vierstelligen Bereich eine harte Kleinarbeit. Dann würden evtl. noch mehr Fehler ans Licht kommen. Aber eine Krähe hackt doch der anderen kein Auge aus....
Der Fall dümpelt in den Weiten der Leitz-Ordner vor sich hin. Wahrscheinlich nichtmal digitalisiert worden, was die Recherche und perspektivisch KI-Verwertung massiv vereinfachen würde.
Aber ab einem gewissen Zeitpunkt und damit verbundenem Stillstand müsste die Kripo bzw. die Gesetzesgebung angepasst agieren. Nach 20 Jahren ohne Durchbruch..
Aber so ist das in DE.
In diesem Fall müsste die rechtliche Öffnung, sofern irgendwie möglich, geschaffen werden Frau Liebs einzubinden.
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ja, aber die Strafprozessordnung sieht halt keine Kommunikation mit Angehörigen vor.JohnLemon hat geschrieben: ↑Freitag, 27. Februar 2026, 08:14:06 Dass man Dritten keine Akteneinsicht bzw. nur begrenzte Einsicht währt, ist verständlich und auch geregelt nachvollziehbar.
Der Fall dümpelt in den Weiten der Leitz-Ordner vor sich hin. Wahrscheinlich nichtmal digitalisiert worden, was die Recherche und perspektivisch KI-Verwertung massiv vereinfachen würde.
Aber ab einem gewissen Zeitpunkt und damit verbundenem Stillstand müsste die Kripo bzw. die Gesetzesgebung angepasst agieren. Nach 20 Jahren ohne Durchbruch..
Aber so ist das in DE.
In diesem Fall müsste die rechtliche Öffnung, sofern irgendwie möglich, geschaffen werden Frau Liebs einzubinden.
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