https://www.zdf.de/play/reportagen/true ... itteln-100z3001x hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. März 2026, 00:41:27 Denn man weiß ja nicht, wie lange Sonja noch lebte und ob ein frühes Eingreifen sie, ihr Leben hätte sogar retten können. Die Chance so klein sie ggf war, wurde dadurch vertan.
Außerdem das bereits zuvor erwähnte nicht Gegenprüfen der Aussagen von Robert und den Jungs beim Kneipenpersonal - an sich eine Routineangelegenheit in so einer Situation. Sodass es offenbar auf reinem Gutglauben beruht, dass man deren Version als "wahr" abkauft, obwohl sie möglicherweise hinten und vorne nicht stimmt.
MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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Azrael
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das sagt doch bereits alles aus. Die Familie befand sich in einem absoluten emotionalen Ausnahmezustand und dass sie subjektiv emotional urteilten, ist verständlich.Shadow hat geschrieben: ↑Donnerstag, 12. März 2026, 12:05:31 @ Kjansen86
Nochmal zum reinhorchen Interview Maischberger:
Minute 8:45 https://m.youtube.com/watch?v=8XY5s9CLieo
Sonjas Eltern wiesen dort besonders auf die erheblichen Ungereimtheiten in den Aussagen des damals letzten Begleiters hin. Dies wurde jedoch mit der Begründung abgetan, daß sie subjektiv emotional urteilten.[/i]
n
Man zieht dann auch gerne etwas an den Haaren herbei, was absolut irrelevant ist. Siehe Uhrzeit erfragen. Für mich absolut lächerlich, aufgrunddessen jemandem eine Lüge in die Schuhe zu schieben. Wie oft frägt man selbst nach der Uhrzeit, obwohl man das Handy in der Tasche oder eine Uhr in unmittelbarer Nähe hat.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Und genau anschließend sagt ja Frau Maischberger, dass an den Ergebnissen bzgl. Schellingstraße ja keine Zeifel bestehen und die Mutter akzeptiert das. Ob Sie es glauben oder nicht.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Vielen Dank auch für die Erläuterung, warum Einsicht in die Akten gewährt wurde. In Ausnahmefällen haben die Anwälte der Opfer tatsächlich das Recht, die Akten bereits vor Einleitung eines Gerichtsverfahrens einzusehen. Versicherungsbezogene Gründe, die ja hier angegeben wurden, stellen eine solche Ausnahme dar. In diesem Fall werden jedoch nur versicherungsrelevante Informationen (Haftungsfragen usw.) offengelegt. Der Anwalt konnte daher nur einen kleinen Teil der Akten einsehen – nämlich die für den Fall relevanten Teile. Dies erklärt auch das spätere Verhalten der Mutter im Interview.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@ Kjansen86
Leider bemerken sie Ihren eigenen Widerspruch nicht.
Sie sind Verfechter des SMP & glauben überzeugt an die Schelling WHG Überprüfung.
beides jedoch passt in diesem Fall nicht zusammen.
Da Sonja am SMP zuletzt angenommen wurde, kann sie nicht von der Schelling Straße spurlos verschwunden sein.
Ergebnis :
die Gruppenaussagen wurde ja schon abgekauft-
Wozu also noch die Spur Schelling WHG samt Nachbar Hinweise überprüfen? -Überflüssig -
Das erklärt warum die Nachbarin so behandelt wurde.
Wir beide haben das selbe Maischberger Interview gesehen.
Als es um die Ermittlung- relevante abgekaufte Gruppengeschichte ging schüttelt die Mutter mit dem Kopf & meinte man hätte von der WHG anfangen müssen zu recherchieren.
Ist mir schleierhaft wieso sie gegenteiliges interpretieren.
Wie sie erwähnen hatte der Anwalt auch nur einen kleinen Teil der Akten zu Gesicht bekommen.
Wir kennen die möglicherweise , kritische Reaktion des Anwalts nicht, könnte durchaus sein das er der Familie half Kontakt zur Staatsanwaltschaft herzustellen.
Leider bemerken sie Ihren eigenen Widerspruch nicht.
Sie sind Verfechter des SMP & glauben überzeugt an die Schelling WHG Überprüfung.
beides jedoch passt in diesem Fall nicht zusammen.
Da Sonja am SMP zuletzt angenommen wurde, kann sie nicht von der Schelling Straße spurlos verschwunden sein.
Ergebnis :
die Gruppenaussagen wurde ja schon abgekauft-
Wozu also noch die Spur Schelling WHG samt Nachbar Hinweise überprüfen? -Überflüssig -
Das erklärt warum die Nachbarin so behandelt wurde.
Wir beide haben das selbe Maischberger Interview gesehen.
Als es um die Ermittlung- relevante abgekaufte Gruppengeschichte ging schüttelt die Mutter mit dem Kopf & meinte man hätte von der WHG anfangen müssen zu recherchieren.
Ist mir schleierhaft wieso sie gegenteiliges interpretieren.
Wie sie erwähnen hatte der Anwalt auch nur einen kleinen Teil der Akten zu Gesicht bekommen.
Wir kennen die möglicherweise , kritische Reaktion des Anwalts nicht, könnte durchaus sein das er der Familie half Kontakt zur Staatsanwaltschaft herzustellen.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Wie kann der Junge den ganzen Tag gequengelt, gebettelt und fast gedroht haben, wenn sie sich zuerst am Telefon verleugnen ließ? Sonja ging ja erst später selbst ans Telefon. Der Junge sagte, dass sie ihre Schwester anrufen wollte, was sie zuvor nie gemacht habe und sie habe auch keine Nummer gehabt. Weshalb sollte er dann ausgerechnet die Schwester ins Spiel bringen, wenn sie von ihr nie abgeholt wurde? Macht doch keinen Sinn und dann noch diese Polizisten. Ich bin ziemlich sicher, dass die jungen Polizisten mit dem guten Aussehen von Sonja demonstrieren wollten, dass die volljährige Sonja eventuell mit jemandem Zeit verbrachte. In ihrem Alter war es ihr gutes Recht, sich dann nicht zu Hause zu melden. Die Polizei wird aus Erfahrung wissen, dass sich junge Mädels mal vergnügen und 1-2 Tage später wieder vor der Tür stehen. Für die Eltern natürlich furchtbar, aber grundsätzlich nicht verwerflich.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 07:06:27 @ Kjansen86
Leider bemerken sie Ihren eigenen Widerspruch nicht.
Sie sind Verfechter des SMP & glauben überzeugt an die Schelling WHG Überprüfung.
beides jedoch passt in diesem Fall nicht zusammen.
Da Sonja am SMP zuletzt angenommen wurde, kann sie nicht von der Schelling Straße spurlos verschwunden sein.
Ergebnis :
die Gruppenaussagen wurde ja schon abgekauft-
Wozu also noch die Spur Schelling WHG samt Nachbar Hinweise überprüfen? -Überflüssig -
Das erklärt warum die Nachbarin so behandelt wurde.
Wir beide haben das selbe Maischberger Interview gesehen.
Als es um die Ermittlung- relevante abgekaufte Gruppengeschichte ging schüttelt die Mutter mit dem Kopf & meinte man hätte von der WHG anfangen müssen zu recherchieren.
Ist mir schleierhaft wieso sie gegenteiliges interpretieren.
Wie sie erwähnen hatte der Anwalt auch nur einen kleinen Teil der Akten zu Gesicht bekommen.
Wir kennen die möglicherweise , kritische Reaktion des Anwalts nicht, könnte durchaus sein das er der Familie half Kontakt zur Staatsanwaltschaft herzustellen.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das passt doch zusammen.
Der Junge hatte zuerst bei der Mutter schon am Nachmittag angefangen zu betteln das Sonja mitkommt.
Seine drängendes Verhalten hat er solange fortgesetzt bis er endlich Sonja an der Strippe hatte.
Sonja hat sich ja dann erweichen lassen.
soweit schlüssig.
Der Junge wurde doch selbst schonmal vorher als es später wurde netterweise von Sonjas Eltern nach Hause gebracht.
also waren offenbar Sonjas Eltern = Notfall Kontakt Person.
In der Wohnung hätte Sonja auch um diese Zeit ihren Vater anrufen können.
Der Vater hatte auch schon vorsichtshalber gewartet.
Logisch - das ihre Schwester unlogisch wirkt.
Nun sind Geschwister keine Eltern.
Die Argumentation der Jungs war , das es zu spät sei ihre nicht viel ältere Schwester in der Nacht anzurufen.
für den Vater wäre es nicht zu spät gewesen und es hätte keinen Grund hergegeben zum SMP zu laufen.
Ergo die Begründung der Jungs wirkt unlogisch.
Es sei denn, der SMP / Telefonhäuschen könnte vorgeschoben worden sein, um abzulenken.
Begründung : Sonja sollte nicht in der Nacht aus der WHG anrufen wegen Ruhestörung.
Übrigens für den späteren Anruf bei Maria war es ja dann scheinbar kein Problem der nächtlichen Ruhestörung.
Ja Sonja war zwar volljährig mit Selbstbestimmungrecht aber trotzdem war es vermessen 14 Tage keine Vermissten Anzeige aufzunehmen in der Annahme sie sei einfach spontan ohne Ihre Habseligkeiten mit in den Urlaub gefahren.
Dadurch ist leider wertvolle Zeit verstrichen & absolut Kritik würdig.
Der Junge hatte zuerst bei der Mutter schon am Nachmittag angefangen zu betteln das Sonja mitkommt.
Seine drängendes Verhalten hat er solange fortgesetzt bis er endlich Sonja an der Strippe hatte.
Sonja hat sich ja dann erweichen lassen.
soweit schlüssig.
Der Junge wurde doch selbst schonmal vorher als es später wurde netterweise von Sonjas Eltern nach Hause gebracht.
also waren offenbar Sonjas Eltern = Notfall Kontakt Person.
In der Wohnung hätte Sonja auch um diese Zeit ihren Vater anrufen können.
Der Vater hatte auch schon vorsichtshalber gewartet.
Logisch - das ihre Schwester unlogisch wirkt.
Nun sind Geschwister keine Eltern.
Die Argumentation der Jungs war , das es zu spät sei ihre nicht viel ältere Schwester in der Nacht anzurufen.
für den Vater wäre es nicht zu spät gewesen und es hätte keinen Grund hergegeben zum SMP zu laufen.
Ergo die Begründung der Jungs wirkt unlogisch.
Es sei denn, der SMP / Telefonhäuschen könnte vorgeschoben worden sein, um abzulenken.
Begründung : Sonja sollte nicht in der Nacht aus der WHG anrufen wegen Ruhestörung.
Übrigens für den späteren Anruf bei Maria war es ja dann scheinbar kein Problem der nächtlichen Ruhestörung.
Ja Sonja war zwar volljährig mit Selbstbestimmungrecht aber trotzdem war es vermessen 14 Tage keine Vermissten Anzeige aufzunehmen in der Annahme sie sei einfach spontan ohne Ihre Habseligkeiten mit in den Urlaub gefahren.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ne, umgekehrt. Was Fr. Engelbrecht sagt, ist unlogisch. Der Junge hatte Fr. Engelbrecht höchstens gebettelt, doch selbst mit Sonja reden zu dürfen. Aber mehr auch nicht. Wenn schon sonst immer der Vater derjenige war, der die Jugend abholte, weshalb sollte der Junge dann plötzlich die Schwester vorschieben. Das ergibt null Sinn, wenn es nicht wirklich so war. Wer sagt das denn mit der nächtlichen Ruhestörung. Kennst du die exakte Aussage der Jungs oder hast du das von den Eltern? Wenn ja, woher wissen die das? Die "Ruhestörung" bei Maria war genauso gewollt, man wollte ihr einen Schrecken einjagen, was auch gelungen ist. Das sollte anscheinend den möglicherweise langweiligen Abend noch retten. In diesen 14 Tagen hätte die Familie doch sicher Bekannte oder Verwandte von Markbert ausfindig machen können, die einen Kontakt herstellen hätten können. So hat die Familie den Eindruck erweckt, dass sie es nicht ausschließen, dass Sonja wirklich mit in Markberts Heimat gefahren war.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 12:40:46 Das passt doch zusammen.
Der Junge hatte zuerst bei der Mutter schon am Nachmittag angefangen zu betteln das Sonja mitkommt.
Seine drängendes Verhalten hat er solange fortgesetzt bis er endlich Sonja an der Strippe hatte.
Sonja hat sich ja dann erweichen lassen.
soweit schlüssig.
Der Junge wurde doch selbst schonmal vorher als es später wurde netterweise von Sonjas Eltern nach Hause gebracht.
also waren offenbar Sonjas Eltern = Notfall Kontakt Person.
In der Wohnung hätte Sonja auch um diese Zeit ihren Vater anrufen können.
Der Vater hatte auch schon vorsichtshalber gewartet.
Logisch - das ihre Schwester unlogisch wirkt.
Nun sind Geschwister keine Eltern.
Die Argumentation der Jungs war , das es zu spät sei ihre nicht viel ältere Schwester in der Nacht anzurufen.
für den Vater wäre es nicht zu spät gewesen und es hätte keinen Grund hergegeben zum SMP zu laufen.
Ergo die Begründung der Jungs wirkt unlogisch.
Es sei denn, der SMP / Telefonhäuschen könnte vorgeschoben worden sein, um abzulenken.
Begründung : Sonja sollte nicht in der Nacht aus der WHG anrufen wegen Ruhestörung.
Übrigens für den späteren Anruf bei Maria war es ja dann scheinbar kein Problem der nächtlichen Ruhestörung.
Ja Sonja war zwar volljährig mit Selbstbestimmungrecht aber trotzdem war es vermessen 14 Tage keine Vermissten Anzeige aufzunehmen in der Annahme sie sei einfach spontan ohne Ihre Habseligkeiten mit in den Urlaub gefahren.
Dadurch ist leider wertvolle Zeit verstrichen & absolut Kritik würdig.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Auf der HP heißt es zur nächtlichen Ruhestörung :
Angeblich wollte Sonja bereits in der Wohnung ihre Schwester anrufen, um sich von ihr mit dem Auto abholen zu lassen. J äußerte dazu, dass man dort meinte, dies um solche Zeit nicht mehr zu tun. Soweit Sonjas Eltern es wissen, wurde bei der polizeilichen Einvernahme geäußert…
Also die Eltern kannten die Aussagen über die polizeiliche Einvernahme.
Außerdem gab es ja auch treffen zum Ermittlungsstand.
Ein nächtlicher Anruf bzw. Einwand zur Ruhestörung würde bei einer Seniorin Sinn ergeben.
Aber doch nicht bei ihrer nur wenige Jahre älteren Schwester als junger Mensch.
Zumal laut Gruppen Aussage J und F müde waren & vorhatten ins Bett zu gehen.
ein Abhol Anruf wäre doch dann in ihrem Sinne gewesen, um ihre Gäste loszuwerden.
Deswegen wirkt die Begründung auf mich vorgeschoben.
Woher sollte die Familie Kontakte aus dem Ausland kennen von Markberts Familie.
Wenn man nicht so eng befreundet ist, hat man nicht grade die Namen & Rufnummern der weiteren Bekannten parat.
es ist doch eig logisch das gerade Frauen wohl kaum ohne Wechsel Klamotten bzw. Ohne ihre Habseligkeiten einfach so 14 Tage ins Ausland abdüsen.
Das Urlaubs Leben muss ja auch finanziert werden, noch dazu wurde Sonja als zuverlässiger Mensch beschrieben.
Also plausible Gründe gegen solch Annahme welche die zeitnahe Aufnahme der Vermissten Anzeige kostete.
Was haben die Urlaubs Annahme & SMP Annahme gemein?
Ohne Beweis wurde sich festgelegt-
Die vom Anfang überzeugte Urlaubs Annahme hatte sich jedenfalls im Nachhinein letztlich doch als Trugschluss herausgestellt.
Angeblich wollte Sonja bereits in der Wohnung ihre Schwester anrufen, um sich von ihr mit dem Auto abholen zu lassen. J äußerte dazu, dass man dort meinte, dies um solche Zeit nicht mehr zu tun. Soweit Sonjas Eltern es wissen, wurde bei der polizeilichen Einvernahme geäußert…
Also die Eltern kannten die Aussagen über die polizeiliche Einvernahme.
Außerdem gab es ja auch treffen zum Ermittlungsstand.
Ein nächtlicher Anruf bzw. Einwand zur Ruhestörung würde bei einer Seniorin Sinn ergeben.
Aber doch nicht bei ihrer nur wenige Jahre älteren Schwester als junger Mensch.
Zumal laut Gruppen Aussage J und F müde waren & vorhatten ins Bett zu gehen.
ein Abhol Anruf wäre doch dann in ihrem Sinne gewesen, um ihre Gäste loszuwerden.
Deswegen wirkt die Begründung auf mich vorgeschoben.
Woher sollte die Familie Kontakte aus dem Ausland kennen von Markberts Familie.
Wenn man nicht so eng befreundet ist, hat man nicht grade die Namen & Rufnummern der weiteren Bekannten parat.
es ist doch eig logisch das gerade Frauen wohl kaum ohne Wechsel Klamotten bzw. Ohne ihre Habseligkeiten einfach so 14 Tage ins Ausland abdüsen.
Das Urlaubs Leben muss ja auch finanziert werden, noch dazu wurde Sonja als zuverlässiger Mensch beschrieben.
Also plausible Gründe gegen solch Annahme welche die zeitnahe Aufnahme der Vermissten Anzeige kostete.
Was haben die Urlaubs Annahme & SMP Annahme gemein?
Ohne Beweis wurde sich festgelegt-
Die vom Anfang überzeugte Urlaubs Annahme hatte sich jedenfalls im Nachhinein letztlich doch als Trugschluss herausgestellt.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Markbert`s Familie hatte bestimmt in München Nachbarn, Verwandte oder Freunde, die einen Kontakt herstellen hätten können. Dazu hätte man nicht 14 Tage warten müsssen.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 16:55:45 Auf der HP heißt es zur nächtlichen Ruhestörung :
Angeblich wollte Sonja bereits in der Wohnung ihre Schwester anrufen, um sich von ihr mit dem Auto abholen zu lassen. J äußerte dazu, dass man dort meinte, dies um solche Zeit nicht mehr zu tun. Soweit Sonjas Eltern es wissen, wurde bei der polizeilichen Einvernahme geäußert…
Also die Eltern kannten die Aussagen über die polizeiliche Einvernahme.
Außerdem gab es ja auch treffen zum Ermittlungsstand.
Ein nächtlicher Anruf bzw. Einwand zur Ruhestörung würde bei einer Seniorin Sinn ergeben.
Aber doch nicht bei ihrer nur wenige Jahre älteren Schwester als junger Mensch.
Zumal laut Gruppen Aussage J und F müde waren & vorhatten ins Bett zu gehen.
ein Abhol Anruf wäre doch dann in ihrem Sinne gewesen, um ihre Gäste loszuwerden.
Deswegen wirkt die Begründung auf mich vorgeschoben.
Woher sollte die Familie Kontakte aus dem Ausland kennen von Markberts Familie.
Wenn man nicht so eng befreundet ist, hat man nicht grade die Namen & Rufnummern der weiteren Bekannten parat.
es ist doch eig logisch das gerade Frauen wohl kaum ohne Wechsel Klamotten bzw. Ohne ihre Habseligkeiten einfach so 14 Tage ins Ausland abdüsen.
Das Urlaubs Leben muss ja auch finanziert werden, noch dazu wurde Sonja als zuverlässiger Mensch beschrieben.
Also plausible Gründe gegen solch Annahme welche die zeitnahe Aufnahme der Vermissten Anzeige kostete.
Was haben die Urlaubs Annahme & SMP Annahme gemein?
Ohne Beweis wurde sich festgelegt-
Die vom Anfang überzeugte Urlaubs Annahme hatte sich jedenfalls im Nachhinein letztlich doch als Trugschluss herausgestellt.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Nein. Sie gehen, ohne jeden Grund, davon aus, dass die Zeugenaussage des letzten Begleiters von der Polizei einfach so geglaubt wurde. Ich habe Ihnen schon mehrfach gasagt, dass die Polizei dem ausdrücklich wiedersprochen hat. Die Polizei hat nicht geglaubt sondern überprüft. Warum sollten sie das auch nicht tun? Was genau, wann, wo und wie ermittelt wurde, wissen wird nicht. Nicht Sie, nicht ich, oder sonst jemand hier. Das ist der zentrale Punkt, um den es hier geht.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 07:06:27 @ Kjansen86
Leider bemerken sie Ihren eigenen Widerspruch nicht.
Sie sind Verfechter des SMP & glauben überzeugt an die Schelling WHG Überprüfung.
beides jedoch passt in diesem Fall nicht zusammen.
Da Sonja am SMP zuletzt angenommen wurde, kann sie nicht von der Schelling Straße spurlos verschwunden sein.
Ergebnis :
die Gruppenaussagen wurde ja schon abgekauft-
Wozu also noch die Spur Schelling WHG samt Nachbar Hinweise überprüfen? -Überflüssig -
Das erklärt warum die Nachbarin so behandelt wurde.
Yepp, wir haben beide dasselbe Interview gesehen und Sonjas Mutter sagt an keiner Stelle, dass sie die Akten kennt. Dass ihr die Meinung von Frau Maischberger nicht gefällt, und sie das zum Beispiel durch Kopfschütteln ausdrückt, ist mir nicht entgegangen. Das ist aber irrelvant, da ich auch schon vorher wußte, dass das der Fall ist. Dazu musste ich nicht extra das Interview sehen. Ich interpretiere hier also nichts. Mir fällt halt nur auf, was sie nicht sagt.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 07:06:27 Wir beide haben das selbe Maischberger Interview gesehen.
Als es um die Ermittlung- relevante abgekaufte Gruppengeschichte ging schüttelt die Mutter mit dem Kopf & meinte man hätte von der WHG anfangen müssen zu recherchieren.
Ist mir schleierhaft wieso sie gegenteiliges interpretieren.
Mir ist nicht klar worauf Sie hier hinaus wollen. Ihr Punkt war, dass der Anwalt und die Familie Akteneinsicht hatten und daher die Meinung von Sonjas Mutter bzgl. Ermittlungslücken der Polizei auf einer soliden Faktenlage basiert. Mein Punkt ist, dass das nicht der Fall ist, da (i) nur der Anwalt Einsicht hatte, (ii) er nur einen kleinen Teil gesehen hat, und (iii) der Familie auch nur eine Einschätznug bzgl. versicherungstechnischer Fragen geben durfte.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 07:06:27 Wie sie erwähnen hatte der Anwalt auch nur einen kleinen Teil der Akten zu Gesicht bekommen.
Wir kennen die möglicherweise , kritische Reaktion des Anwalts nicht, könnte durchaus sein das er der Familie half Kontakt zur Staatsanwaltschaft herzustellen.
Sind wir also jetzt fertig mit der Frage?
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Die Akten Einsicht meine ich gar nicht.
der Zentrale Punkt ist das die Eltern bei den persönlichen Ermittlungsstand Treffen über die neuesten Erkenntnisse ins Bild gesetzt wurden.
dadurch wissen sie & ich und die Mitglieder hier das die Geschichte nicht gegengeprüft wurde.
In den Hunderten von Beiträgen im HET wurde von Anfang an die Lücke kritisiert & die Moderatoren erkennen es auch.
ich nenne ihnen die Herleitung :
weil von Anfang an geglaubt wurde das Sonja am SMP zuletzt war.
Ergebnis : Es ist nicht möglich von der Schelling WHG vorher spurlos zu verschwinden , weil sich ihre letzte Spur am geglaubten SMP verliert.
Diese sogenannte Gegenprüfung die sie meinen , ist nichts anderes als die untereinander, bestätigte Jungs Geschichte.
Diese Ermittlungslücke mag vielleicht nicht in ihre idealisierten , hoch gelobten Vorstellungen passen.
Aber ich erinnere auch nochmal an die Fehleinschätzung Sonja wäre ohne Geld & Wechsel Sachen einfach in den Urlaub gedüst mit Folgen für die Vermissten Anzeige.
der Zentrale Punkt ist das die Eltern bei den persönlichen Ermittlungsstand Treffen über die neuesten Erkenntnisse ins Bild gesetzt wurden.
dadurch wissen sie & ich und die Mitglieder hier das die Geschichte nicht gegengeprüft wurde.
In den Hunderten von Beiträgen im HET wurde von Anfang an die Lücke kritisiert & die Moderatoren erkennen es auch.
ich nenne ihnen die Herleitung :
weil von Anfang an geglaubt wurde das Sonja am SMP zuletzt war.
Ergebnis : Es ist nicht möglich von der Schelling WHG vorher spurlos zu verschwinden , weil sich ihre letzte Spur am geglaubten SMP verliert.
Diese sogenannte Gegenprüfung die sie meinen , ist nichts anderes als die untereinander, bestätigte Jungs Geschichte.
Diese Ermittlungslücke mag vielleicht nicht in ihre idealisierten , hoch gelobten Vorstellungen passen.
Aber ich erinnere auch nochmal an die Fehleinschätzung Sonja wäre ohne Geld & Wechsel Sachen einfach in den Urlaub gedüst mit Folgen für die Vermissten Anzeige.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich habe soeben die Stern Crime gelesen. Auch aus diesem Artikel geht deutlich hervor, dass die Ermittler die Aussage der Jungs als rund betrachten und diese mit Sonjas Verschwinden nichts zu tun haben. Es erübrigt sich deshalb, noch weiter seitenweise deren Aussage anzuzweifeln. Der Täter fuhr lt. Ermittlern so gut es ging in die Nähe der Fundstelle und schleppte sie noch ca. 300m. Aufgrund unterschiedlicher Klebebänder geht man davon aus, dass der Täter später nochmals an der Ablagestelle war. Kein Wort von Okkultismus.
Sonja wäre nicht die erste Jugendliche gewesen, die spontan ohne Wechselkleidung in den Urlaub gefahren wäre. Das Nötigste kann man sich überall besorgen. Was das Geld betrifft, so konnte niemand wissen, ob sie nicht welches bei sich hatte. Keine Eltern überprüfen täglich das Ersparte der Tochter. Zudem hatte sie zuvor Geburtstag und hat vlt auch mal irgendwo Ferienarbeit gemacht. Sie wird ja nicht über ihre Ausgaben Buch geführt haben. Und die Ermittler haben diese Möglichkeit erfahrungsgemäss und nicht aufgrund Schlamperei in Betracht gezogen.
Sonja wäre nicht die erste Jugendliche gewesen, die spontan ohne Wechselkleidung in den Urlaub gefahren wäre. Das Nötigste kann man sich überall besorgen. Was das Geld betrifft, so konnte niemand wissen, ob sie nicht welches bei sich hatte. Keine Eltern überprüfen täglich das Ersparte der Tochter. Zudem hatte sie zuvor Geburtstag und hat vlt auch mal irgendwo Ferienarbeit gemacht. Sie wird ja nicht über ihre Ausgaben Buch geführt haben. Und die Ermittler haben diese Möglichkeit erfahrungsgemäss und nicht aufgrund Schlamperei in Betracht gezogen.
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